Category Archives for "Bibel"

Tarife vergleichen

Vergleiche die Tarife und unterstütze mich bei meiner Arbeit!

Schon mit einem Vergleich und Anfordern eines Angebots kannst Du mich finanziell bei meiner Arbeit unterstützen! Bitte tue das! Es sind nur paar Klicks! Danke!

fest in der Freiheit
Jan 19

Steht fest in der Freiheit!

So steht nun fest in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und laßt euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!
Galater 5,1

Was bedeutet diese Freiheit, von der Paulus hier spricht? Ich denke, es ist an erster stelle die innere Freiheit, die uns Kraft gibt, der Sünde zu widerstehen und ein heiliges und erfülltes Leben zu führen. Nun, manchmal schafft aber der Feind, uns zurück in die Sünde zu locken. Das schafft er aber nur, wenn wir nicht in der Freiheit leben, in die uns Jesus nach unserer Bekehrung geführt hat. Wenn wir aber in Christus bleiben und uns nicht andauernd an die „guten alten Zeiten“ erinnern, als wir noch als Sünder lebten und nicht erkannten, dass es schlecht ist, dann hat der Teufel meistens keine Chance, uns wieder zu knechten. Manchmal ist es ein Kampf, den wir kämpfen, um von den sündigen Gewohnheiten frei zu werden, aber Jesus unterstützt uns dabei und führt uns dann doch zum Sieg. Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. So durfte ich auch erfahren, dass die bösen Gewohnheiten, die man schon längst vergessen hat, sich wieder einschleichen wollen, wenn man nicht in der Freiheit Gottes lebt. So gab’s in meinem Leben eine Zeit, wo Gott eine nicht so wichtige Rolle spielte. Ich habe kaum gebetet, kaum in der Bibel gelesen… Und genau in dieser Zeit kamen alte sündigen Gewohnheiten, die ich wieder los werden musste. Es ist gefährlich, eine Beziehung zu Gott zu vernachlässigen, denn mit Ihm geht dann auch die Freiheit, die wir in Ihm haben.
Wir haben auch die Freiheit, uns zu entscheiden, ob wir mit Gott in Seiner Freiheit leben wollen oder uns von fleischlichen Gelüsten knechten lassen. Die richtige Entscheidung kann man aber nur durch die Absprache mit dem Heiligen Geist treffen.
Ich wünsche Dir, dass Du in der Freiheit Gottes lebst und Gott sich durch Dein Leben verherrlichen kann. Gott segne Dich!

Lobt den Namen des Herrn
Jan 18

Lobt den Namen des Herrn!

Halleluja! Lobt, ihr Knechte des HERRN! Lobt den Namen des HERRN! Gepriesen sei der Name des HERRN von nun an bis in Ewigkeit! Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobt der Name des HERRN! Hoch über alle Nationen ist der HERR, über den Himmel seine Herrlichkeit. Wer ist wie der HERR, unser Gott, der hoch oben thront, der in die Tiefe schaut – im Himmel und auf Erden? Der aus dem Staub emporhebt den Geringen, aus dem Schmutz den Armen erhöht, um ihn sitzen zu lassen bei Edlen, bei den Edlen seines Volkes. Der die Unfruchtbare des Hauses2 wohnen lässt als eine fröhliche Mutter von Söhnen! Halleluja!
Psalm 113

Braucht Gott wirklich unser Lob? Kann Er ohne unseren Lob nicht leben? Das wohl kaum. Aber Er freut sich immer, wenn wir Ihn loben und preisen! Und wenn der Vater sich freut, dann sind auch die Kinder glücklich!
Lobpreis und Dankbarkeit ist für mich persönlich der Ausdruck meines Glaubens. Ich würde doch Gott nicht loben, wenn ich an Ihn nicht glauben würde.
Auch wenn ich nicht glauben würde, dass Gott mein Gebet erhört, würde ich Ihm im voraus nicht dankbar sein. Und so kann ich Gott loben und preisen, Ihm danken für Sein Wirken in meinem Leben, und bin dann sicher, dass Er mir hilft und dass Er für mich immer sorgen wird.
Im Lobpreis begegnen wir Gott auf eine intensive Art und Weise. In der Bibel heißt es auch: „Gott wohnt im Lobpreis seines Volkes!“ Deswegen sind im Lobpreis auch viele Wunder passiert, weil die Menschen sich Gott vollkommen ausgeliefert haben und Ihm erlaubt haben, in ihnen zu wirken.
Lobpreis ist nicht nur Lobgesang in der Kirche, sondern sollte ein Lebenstill von uns sein. Gott für alles zu preisen, auch für schlechte Dinge, die im Leben passieren, soll für jeden, auch für Dich und mich, ganz normal sein. Gott segne Dich!

trachtet nach
Jan 17

Trachtet nach dem, was droben ist…

Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist; denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.
Kolosser 3,2-3

Wie sehr dem Menschen sein irdisches Leben wichtig ist, hat die Zeit der Plandemie ganz deutlich gezeigt. Die ganze Welt wurde von einem Virus in Angst versetzt, vor dem sie sich auch fürchtet. Wir sind aber nicht von dieser Welt und dürfen uns von keinem Virus davon ablenken lassen, nach dem Reich Gottes zu suchen und Jesus Christus auf dieser Erde zu verherrlichen. Sicher werden wir für Idioten gehalten und man wird uns verfolgen, weil dem Feind es nicht gefällt, wenn Gottes Kinder sich auf ihren Vater verlassen. Das sollte uns aber auf keinen Fall stören, denn mit Gott werden wir auf jeden Fall immer Sieger sein. Seine Engel sind jeden Tag im Einsatz, um für uns und mit uns gegen die Mächte der Finsternis zu kämpfen.
Mein Gebetsleben hat sich seit einigen Wochen radikal verändert. Ich spüre immer öfter, wie der Geist Gottes mich zum Gebet bewegen will, so dass ich alles stehen und liegen lassen muss. Auch eine Freundin von mir wird nachts vom Heiligen Geist geweckt, um zu beten. Ist das Zufall? Auf keinen Fall! Gott bereitet uns vor, weil Er Großes und Wunderbares plant. Wer nach dem trachtet, was Er will, wer für die Sünde gestorben ist, der wird Gottes Wirken in seinem Leben auf wunderbare Weise erleben. Bist Du bereit?
Nutze jede Minute Deines Lebens, um Gemeinschaft mit Gott zu haben. Lass alles andere einfach liegen, auch wenn es menschlich gesehen wichtig ist. Wichtiger als Gott gibt nichts! Etwas mehr zu lieben, als Ihn, ist Sünde. Er ist ein eifersüchtiger Gott!
Jesus sag Dir heute: „Trachte zuerst nach dem Reich Gottes! Alles andere wird Dir gegeben werden!“ Wenn Du auf Ihn hörst, wird Dir wirklich nichts mangeln. Gott segne Dich!

Weisheit
Jan 16

Glücklich ist jeder, der die Weisheit Gottes hat!

Ein Baum des Lebens ist sie für alle, die sie ergreifen, und wer an ihr festhält, ist glücklich zu preisen.
Sprüche 3,18

Hier ist die Rede von Weisheit. Im Vers 13 steht: „Glücklich der Mensch, der Weisheit gefunden hat, der Mensch, der Verständnis erlangt!“
Also eigentlich sollte die Frage nach Glück längst geklärt sein. Denn der Mensch, der sich die Weisheit gefunden hat, ist glücklich!
Nun, logischerweise, wenn man unglücklich ist, dann hat man die Weisheit noch nicht gefunden. Die müsste man suchen. Und wo findet man die Weisheit? Na bei dem, der uns den Verstand gegeben hat: bei Gott!
Ich hätte mir im Leben viele dumme Entscheidungen ersparen können, wenn ich Gott nach Weisheit gefragt hätte. Wenn ich aber danach frage, bin ich in der Lage, gute Entscheidungen zu treffen, die sich positiv auf mein Leben auswirken.
Auch wenn Dummheit in unserer Gesellschaft sich rasant verbreitet, sollten wir uns in diesen Schlamm nicht einsaugen lassen. Schon viele Philosophen meinten, dass man klug und weise wird, wenn man viel liest. Aber man sollte nicht irgendein dummes Zeug lesen, sondern etwas, was uns klug macht. Zum Beispiel die Bibel. Wer meint, dass er die Bibel schon oft gelesen hat und es nicht mehr nötig hat, der lässt sich leicht von der Dummheit verführen. In der Bibel gibt’s Antworten auf alle Lebensfragen. Gott kann zu uns durch einen Vers unterschiedliche Dinge sagen, wenn wir die Bibel mit Ihm zusammen studieren. Deswegen finde ich es auch spannend, wenn man die Bibel mit jemandem zusammen liest. Da merkt man wie unterschiedlich Gott zu jedem reden kann.
Wenn Du also glücklich sein willst, brauchst Du Weisheit von Gott, denn mit ihr kannst Du die Entscheidungen im Leben treffen, die Dich erfüllen. Schöpfe die Weisheit aus dem Wort Gottes und lass Dich von Ihm täglich neu inspirieren. Gott segne Dich!
<iframe src=“https://anchor.fm/lebe-mit-gott/embed/episodes/Glcklich-ist-jeder–der-die-Weisheit-Gottes-hat-e1cufsj“ width=“100%“ height=“102px“ frameborder=“0″ scrolling=“no“></iframe>

Deine Lippen
Jan 15

Du bist ein Gerechter, wenn Deine Lippen Gnade verkünden

Die Lippen des Gerechten verkünden Gnade, aber der Mund der Gottlosen [verkündet] Verkehrtes.
Sprüche 10,32

Die Gottlosigkeit hat in unserer Zeit sehr zugenommen und ihre Diener haben die Medien im Griff, die sie zur Verkündigung der verkehrten Dinge nutzen. Von Gnade ist da meistens kein Wort zu hören. Das ist auch der Grund, warum ich Massenmedien immer mehr meide. Ich will viel mehr, dass meine Lippen die Grande Gottes verkündigen, weil ich durch Jesus Christus gerecht geworden bin. Ich bin auf keinen Fall perfekt, aber ich habe Gott in meinem Leben, der mich gebrauchen kann und will. Eigentlich wegen meiner Unvollkommenheit hat Er mich ausgewählt, weil ich auf mich selbst nicht stolz sein kann.
Es wird auch immer klarer, welche Christen heute mit Gott oder ohne Ihn leben. Das kann man anhand der Worte erkennen, die sie sagen. Wer Verkehrtes redet, was nicht mit dem lebendigen Wort Gottes übereinstimmt, der ist ein Gottloser, auch wenn er sich Christ nennt. Wer die Gnade und Liebe Gottes verkündet, der könnte ein Gerechter sein, wenn er es wirklich so meint, weil Gott es ihm so offenbart hat.
Wir haben als Gerechte Gottes die Freiheit, dem Gerede der Gottlosen nicht zuzuhören, weil das uns negativ beeinflussen kann.
Ich versuche auch, keine Bücher zu lesen, die über Gott lästern oder Jesus ins Lächerliche ziehen. Auf meine Lippen muss aber auch als Gerechter Gottes achten, damit aus meinem Mund nichts Böses rauskommt. Damit das mit Sicherheit nicht passiert, muss ich mein Herz nur mit guten Dingen füllen. Was nun gut und was böse ist, zeigt mir der Heilige Geist, der sich sehr gut auskennt.
Gnade verkünden, heißt aber nicht, alles gut zu heißen und verkehrte Dinge zu tolerieren. Wir dürfen die Wahrheit Gottes nie verdrehen, um den Menschen zu schmeicheln. Jesus hat es auch nie getan.
Bleibe in der Gerechtigkeit Gottes, lass Gott durch Deine Lippe Seine Gnade verkünden und bleibe fern von all dem gottlosen Zeug der Welt, die Verkehrtes verkündet. Gott segne Dich!

erkalten
Jan 13

Die Liebe wird erkalten…

….und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Matthäus 24,12-13

…und das passiert vor unseren Augen! Die Liebe wird immer mehr zur Mangelware, aber gleichzeitig wächst der Hass überall auf der Erde, den auch die Medien massiv fördern. Leider lassen sich davon auch viele Christen stark beeinflussen und lassen sich die Liebe rauben. Vor einiger Zeit hörte ich einen Vortrag von einem Zigeuner, der früher im Hass gelebt hat und viele Menschen verprügelt und verletzt hat, als er aber Gott kennen lernte, wurde er von dem ganzen Hass befreit und hat die Liebe erkannt, die er jetzt an viele Menschen weitergibt.
Nun, wir können in uns keine Liebe produzieren, sondern sie kommt von Gott, der die Liebe ist. Ohne Gott im Herzen gibt’s auch keine Liebe, mit der wir andere Menschen lieben können. Darum müssen wir immer an der Quelle der Liebe angeschlossen sein, sonst werden unsere Gefäße leer und der Feind nutzt die Gelegenheit, sie mit Wut und Hass zu füllen.
Die Corona-Krise hat unser Land gespalten: die einen haben Angst vor dem Virus und fangen an, die zu hassen, die sich davor nicht fürchten, die anderen verlassen sich auf Gott und verbreiten Seine Frohe Botschaft, statt sich zu streiten. Da wird der Kampf zwischen Liebe und Hass ganz deutlich.
Wer Angst hat, der hat die Liebe Gottes nicht erkannt, die alles in sich hat: Schutz und Bewahrung, Versorgung, Hoffnung, Heilung, Befreiung, Erlösung… Die Liste könnte man unendlich weiter fortsetzen. Wenn man die Liebe Gottes in sich trägt, hat man alles, was man braucht und damit kann man Menschen dienen und Menschen lieben. Prüfe immer Dein Herz, ob da genug Liebe Gottes vorhanden ist, damit Du sie weitergeben kannst. Lass den Heiligen Geist Dich immer wieder mit der Liebe erfüllen, damit Dein Herz nie leer bleibt! Gott segne Dich!

Gewinn
Jan 12

Welchen Gewinn hat der Schaffende?

Welchen Gewinn hat also der Schaffende bei dem, womit er sich abmüht? Ich habe das Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich darin abzumühen.
Prediger 3,9-10

Mein Vater war Geschäftsführer einer großen Schweinefarm in Russland und er war sehr erfolgreich in der Region. Er hat sich immer voll und ganz in die Arbeit investiert, so dass er mit 40 Jahren sein Leben verloren hat, weil sein Herz nicht mehr ausgehalten hat. Und was hat er erreicht? Nichts! Er hat mit der Schweinefarm kein Vermögen verdient, weil sie dem Staat gehörte und er lebte nur von einem kleinen Gehalt. Von der Schweinefarm ist nach seinem Tod auch nichts mehr übrig geblieben. Die Schweine wurden alle geschlachtet, die Farm wurde Stein für Stein von Räubern auseinander geplündert. War es seiner Mühe wert? Wohl kaum.
So mühen sich auch viele Menschen in ihrem Leben ab, lassen sich vom Stress treiben, werden schneller körperlich und seelisch kaputt, sind aber nicht glücklich, auch wenn sie etwas Geld auf dem Konto haben.
Warum mühen wir uns so ab? Nur weil wir Geld brauchen? Wollen wir anderen zeigen, was wir können? Sind wir gierig nach Geld oder Macht? Treibt uns der Überlebenskampf?
Wie auch immer, oft verlieren wir in unseren Mühen unseren Gott aus den Augen, der unser Vater und Versorger ist. Wir glauben dem Motto: „Nur wer etwas leistet, der ist was!“ Und so leben wir auch vor Gott, im Glauben, dass wir etwas leisten müssen, damit Er uns beachtet. Gott will sicher nicht, dass Du faul bist, aber Er will auch nicht, dass Du vor lauter Stress kaputt gehst. Frag Ihn nach dem ausgewogenem Weg, auf dem Du gehen kannst, ohne deine Beziehung zu Gott nicht zu vernachlässigen.
Vielleicht brauchst Du einen Job, in dem Du nicht so stark herausgefordert wirst? Auch wenn Du weniger verdienen wirst, Gott lässt Dich keinen Mangel leiden, wenn Du treu zu Ihm stehst. Gott segne Dich!

Friedensstifter
Jan 11

Die Friedensstifter werden Söhne Gottes heißen

Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.
Matthäus 5,9

Die Politiker versuchen viele Maßnahmen zu treffen, die für den Frieden in der Welt sorgen sollten. Angeblich aus dem Grund ist die Europäische Union entstanden, um keine Kriege in Europa zu haben. Nun, selbst wenn die Bomben in Europa gerade nicht fliegen, nach friedlichem Beisammensein sieht es gerade nicht aus. Die Wahrheit wird immer mehr unterdrückt und Lügen verbreiten sich so rasant, dass die ganze Bevölkerung in Angst versetzt wurde. Angst vor einem unsichtbaren Feind beherrscht die Menschen in der ganzen Welt.
Wie können wir in dieser Zeit den Frieden stiften? Nun, wenn wir zu den christlichen Werten zurückkehren, Menschen in Liebe und Würde begegnen, egal ob sie geimpft sind oder nicht, dann können wir viele zerstrittenen Menschen wieder mit einander versöhnen und so den Frieden stiften. Dabei dürfen wir auf keinen Fall die Wahrheit leugnen und sie verlassen. Wir leben ja in Jesus und Er ist die Wahrheit!
Streiten lohnt sich nicht! Beim Streit gibt’s keine Gewinner. Ein Kluger meidet jeden Streit. Wenn jemand uns gegenüber feindlich gesinnt ist, dann lohnt sich diese Person zu segnen und für sie zu beten. Dann kann Gott aus einem Feind einen Freund machen. Wenn wir mit Hass und Wut erfüllten Menschen mit Liebe begegnen, werden sie sich eher verändern, als wenn wir uns mit ihnen streiten. Diese Erfahrung habe ich schon oft gemacht.
Einem bösen, verräterischen Nachbarn einen selbstgebackenen Kuchen vorbei zu bringen und mit einem netten lächeln zu überreichen, kann das Böse in seinem Herzen zerstören. So stiftet man auch Frieden mit den Nachbarn und so kommt man mit ihnen ins Gespräch über Jesus.
Was braucht aber ein Friedenstifter wie Du? Richtig! Viel Mut! Deswegen bete vor jedem „Friedenseinsatz“, damit der Geist Gottes Dir die richtigen Worte gibt und Dich gebraucht! Gott segne Dich!

Vollmacht
Jan 10

Jesus lehrte mit einer Vollmacht

Denn Jesus lehrte sie mit einer Vollmacht, die Gott ihm verliehen hatte – ganz anders als ihre Schriftgelehrten.
Matthäus 7,29

Wie lehrt Dich Dein Gemeindeleiter? Auch mit der von Gott verliehenen Vollmacht oder nur mit schönen Worten, die Deine Seele baumeln lassen? Passieren in Deiner Gemeinde Heilungen und Befreiungen? Bringt die Predigt Deines Gemeindeleiters Veränderung ins Leben der Gemeinde?
Sehr wahrscheinlich wirst Du mir diese Fragen mit Nein beantworten, weil nur wenige Pastoren die Vollmacht Gottes nutzen, um das Leben ihrer Schafe zu verändern. So sind viele Gemeindeleiter einfach nur zu Unterhaltern geworden, die jeden Sonntag eine Show mit frommen Worten abliefern.
Und was sollen wir dagegen tun?
An erster Stelle für die Pastoren sollte viel gebetet werden, dass sie die Vollmacht Gottes ergreifen und sie nutzen. Dann sollte auch jeder von uns die Vollmacht Gottes in Anspruch nehmen und nutzen, um Heilung, Befreiung und anderen Segen zu verbreiten. Jesus hat nicht nur Pastoren bevollmächtigt, Sein Reich auf der Erde zu bauen, sondern auch jeden einzelnen von uns. Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte der Finsternis. Also, um diesen geistlichen Kampf zu kämpfen, brauchen wir die Vollmacht Gottes, sonst werden wir nicht siegreich sein. Wir sollten die geistlichen Gaben nutzen, um Gott und Menschen zu dienen. Dabei dürfen wir der Lüge nicht glauben, dass die Gaben des Geistes aufgehört hätten. Mich wollten schon viele überzeugen, dass Zungengebet vom Teufel sei. Doch während ich in Zungen auf Englisch betete, übersetzten mir die Leute, dass ich für Gottes Dinge gebetet habe. Das kann der Teufel doch nicht tun!
Wenn ich die Vollmacht Gottes nutze, um meine Zeugnisse zu erzählen, dann fließen oft die Tränen, weil der Geist Gottes die Herzen dadurch berührt.
Egal, was Du für Gott tust, tu es mit Seiner Vollmacht. Helfen dabei wird Dir der Heilige Geist. Sei mutig und nutze Seine Gaben so, dass der Segen durch Dich weiterfließt. Gott segne Dich!

Tarife vergleichen

Vergleiche die Tarife und unterstütze mich bei meiner Arbeit!

Schon mit einem Vergleich und Anfordern eines Angebots kannst Du mich finanziell bei meiner Arbeit unterstützen! Bitte tue das! Es sind nur paar Klicks! Danke!

1 2 3 101