Category Archives for "Andachten"

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Weisheit
Jan 16

Glücklich ist jeder, der die Weisheit Gottes hat!

Ein Baum des Lebens ist sie für alle, die sie ergreifen, und wer an ihr festhält, ist glücklich zu preisen.
Sprüche 3,18

Hier ist die Rede von Weisheit. Im Vers 13 steht: „Glücklich der Mensch, der Weisheit gefunden hat, der Mensch, der Verständnis erlangt!“
Also eigentlich sollte die Frage nach Glück längst geklärt sein. Denn der Mensch, der sich die Weisheit gefunden hat, ist glücklich!
Nun, logischerweise, wenn man unglücklich ist, dann hat man die Weisheit noch nicht gefunden. Die müsste man suchen. Und wo findet man die Weisheit? Na bei dem, der uns den Verstand gegeben hat: bei Gott!
Ich hätte mir im Leben viele dumme Entscheidungen ersparen können, wenn ich Gott nach Weisheit gefragt hätte. Wenn ich aber danach frage, bin ich in der Lage, gute Entscheidungen zu treffen, die sich positiv auf mein Leben auswirken.
Auch wenn Dummheit in unserer Gesellschaft sich rasant verbreitet, sollten wir uns in diesen Schlamm nicht einsaugen lassen. Schon viele Philosophen meinten, dass man klug und weise wird, wenn man viel liest. Aber man sollte nicht irgendein dummes Zeug lesen, sondern etwas, was uns klug macht. Zum Beispiel die Bibel. Wer meint, dass er die Bibel schon oft gelesen hat und es nicht mehr nötig hat, der lässt sich leicht von der Dummheit verführen. In der Bibel gibt’s Antworten auf alle Lebensfragen. Gott kann zu uns durch einen Vers unterschiedliche Dinge sagen, wenn wir die Bibel mit Ihm zusammen studieren. Deswegen finde ich es auch spannend, wenn man die Bibel mit jemandem zusammen liest. Da merkt man wie unterschiedlich Gott zu jedem reden kann.
Wenn Du also glücklich sein willst, brauchst Du Weisheit von Gott, denn mit ihr kannst Du die Entscheidungen im Leben treffen, die Dich erfüllen. Schöpfe die Weisheit aus dem Wort Gottes und lass Dich von Ihm täglich neu inspirieren. Gott segne Dich!
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Behüte dein Herz
Jan 14

Behüte dein Herz!

Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.
Sprüche 4,23

Mein Herz ist schon fast 47 Jahre alt und es war nicht immer rein und nicht immer mit guten Dingen gefüllt. Dort waren kommunistische, atheistische, esoterische und lästerliche Gedanken, dort war viel Schmerz von der Ablehnung und Missachtung. Aber Jesus Christus befreite mein Herz von all dem Müll und reinigte mich mit Seinem Blut. Dann erst spürte ich wirklich wie aus meinem Herzen eine Quelle des Lebens entspringt. Jetzt kann das Leben Gottes, das in meinem Herzen ist, weiter in die Welt fließen und sich weiter verbreiten. Nur ich darf nicht bequem werden und denken: „Jetzt gehört mein Herz Gott und ich kann jetzt mein Leben genießen!“ Denn der Feind schläft nicht und versucht immer wieder, unser Herz anzugreifen, um unseren Glauben zu rauben und die Liebe Gottes zu stählen. Deswegen sollten wir immer wachsam bleiben und auf unser Herz ganz besonders achten. Ja, wir sollten darauf achten, was unser Herz konsumiert, denn was in unser Herz rein kommt, das kommt dann aus unserem Mund raus. Es gibt manche Menschen, die sich überall etwas nehmen, um ihr Herz zu befriedigen: Bisschen Esoterik, bisschen von einer Religion, bisschen von anderen, bisschen fernöstlicher Philosophie… Und dabei merken sie nicht, dass ihr Herz mit Lügen gefüllt ist und den wahren Frieden immer noch nicht hat. Sie bekiffen und betrinken sich, um ein Gefühl der Friedlichkeit zu bekommen, aber das stillt ihr Herz trotzdem nicht. Und so suchen sie ihr ganzes Leben nach Glück und Frieden, und finden nichts.
Wir haben eine zuverlässige Quelle des Friedens: Unser Friedefürst Jesus Christus! Wenn unser Herz mit Ihm immer verbunden bleibt, brauchen wir nirgendwo nach Glück und Frieden zu suchen!
Achte immer auf Dein Herz und lass den Heiligen Geist an ihm arbeiten und ihn erfüllen. Gott segne Dich!

erkalten
Jan 13

Die Liebe wird erkalten…

….und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Matthäus 24,12-13

…und das passiert vor unseren Augen! Die Liebe wird immer mehr zur Mangelware, aber gleichzeitig wächst der Hass überall auf der Erde, den auch die Medien massiv fördern. Leider lassen sich davon auch viele Christen stark beeinflussen und lassen sich die Liebe rauben. Vor einiger Zeit hörte ich einen Vortrag von einem Zigeuner, der früher im Hass gelebt hat und viele Menschen verprügelt und verletzt hat, als er aber Gott kennen lernte, wurde er von dem ganzen Hass befreit und hat die Liebe erkannt, die er jetzt an viele Menschen weitergibt.
Nun, wir können in uns keine Liebe produzieren, sondern sie kommt von Gott, der die Liebe ist. Ohne Gott im Herzen gibt’s auch keine Liebe, mit der wir andere Menschen lieben können. Darum müssen wir immer an der Quelle der Liebe angeschlossen sein, sonst werden unsere Gefäße leer und der Feind nutzt die Gelegenheit, sie mit Wut und Hass zu füllen.
Die Corona-Krise hat unser Land gespalten: die einen haben Angst vor dem Virus und fangen an, die zu hassen, die sich davor nicht fürchten, die anderen verlassen sich auf Gott und verbreiten Seine Frohe Botschaft, statt sich zu streiten. Da wird der Kampf zwischen Liebe und Hass ganz deutlich.
Wer Angst hat, der hat die Liebe Gottes nicht erkannt, die alles in sich hat: Schutz und Bewahrung, Versorgung, Hoffnung, Heilung, Befreiung, Erlösung… Die Liste könnte man unendlich weiter fortsetzen. Wenn man die Liebe Gottes in sich trägt, hat man alles, was man braucht und damit kann man Menschen dienen und Menschen lieben. Prüfe immer Dein Herz, ob da genug Liebe Gottes vorhanden ist, damit Du sie weitergeben kannst. Lass den Heiligen Geist Dich immer wieder mit der Liebe erfüllen, damit Dein Herz nie leer bleibt! Gott segne Dich!

Gewinn
Jan 12

Welchen Gewinn hat der Schaffende?

Welchen Gewinn hat also der Schaffende bei dem, womit er sich abmüht? Ich habe das Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich darin abzumühen.
Prediger 3,9-10

Mein Vater war Geschäftsführer einer großen Schweinefarm in Russland und er war sehr erfolgreich in der Region. Er hat sich immer voll und ganz in die Arbeit investiert, so dass er mit 40 Jahren sein Leben verloren hat, weil sein Herz nicht mehr ausgehalten hat. Und was hat er erreicht? Nichts! Er hat mit der Schweinefarm kein Vermögen verdient, weil sie dem Staat gehörte und er lebte nur von einem kleinen Gehalt. Von der Schweinefarm ist nach seinem Tod auch nichts mehr übrig geblieben. Die Schweine wurden alle geschlachtet, die Farm wurde Stein für Stein von Räubern auseinander geplündert. War es seiner Mühe wert? Wohl kaum.
So mühen sich auch viele Menschen in ihrem Leben ab, lassen sich vom Stress treiben, werden schneller körperlich und seelisch kaputt, sind aber nicht glücklich, auch wenn sie etwas Geld auf dem Konto haben.
Warum mühen wir uns so ab? Nur weil wir Geld brauchen? Wollen wir anderen zeigen, was wir können? Sind wir gierig nach Geld oder Macht? Treibt uns der Überlebenskampf?
Wie auch immer, oft verlieren wir in unseren Mühen unseren Gott aus den Augen, der unser Vater und Versorger ist. Wir glauben dem Motto: „Nur wer etwas leistet, der ist was!“ Und so leben wir auch vor Gott, im Glauben, dass wir etwas leisten müssen, damit Er uns beachtet. Gott will sicher nicht, dass Du faul bist, aber Er will auch nicht, dass Du vor lauter Stress kaputt gehst. Frag Ihn nach dem ausgewogenem Weg, auf dem Du gehen kannst, ohne deine Beziehung zu Gott nicht zu vernachlässigen.
Vielleicht brauchst Du einen Job, in dem Du nicht so stark herausgefordert wirst? Auch wenn Du weniger verdienen wirst, Gott lässt Dich keinen Mangel leiden, wenn Du treu zu Ihm stehst. Gott segne Dich!

Friedensstifter
Jan 11

Die Friedensstifter werden Söhne Gottes heißen

Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.
Matthäus 5,9

Die Politiker versuchen viele Maßnahmen zu treffen, die für den Frieden in der Welt sorgen sollten. Angeblich aus dem Grund ist die Europäische Union entstanden, um keine Kriege in Europa zu haben. Nun, selbst wenn die Bomben in Europa gerade nicht fliegen, nach friedlichem Beisammensein sieht es gerade nicht aus. Die Wahrheit wird immer mehr unterdrückt und Lügen verbreiten sich so rasant, dass die ganze Bevölkerung in Angst versetzt wurde. Angst vor einem unsichtbaren Feind beherrscht die Menschen in der ganzen Welt.
Wie können wir in dieser Zeit den Frieden stiften? Nun, wenn wir zu den christlichen Werten zurückkehren, Menschen in Liebe und Würde begegnen, egal ob sie geimpft sind oder nicht, dann können wir viele zerstrittenen Menschen wieder mit einander versöhnen und so den Frieden stiften. Dabei dürfen wir auf keinen Fall die Wahrheit leugnen und sie verlassen. Wir leben ja in Jesus und Er ist die Wahrheit!
Streiten lohnt sich nicht! Beim Streit gibt’s keine Gewinner. Ein Kluger meidet jeden Streit. Wenn jemand uns gegenüber feindlich gesinnt ist, dann lohnt sich diese Person zu segnen und für sie zu beten. Dann kann Gott aus einem Feind einen Freund machen. Wenn wir mit Hass und Wut erfüllten Menschen mit Liebe begegnen, werden sie sich eher verändern, als wenn wir uns mit ihnen streiten. Diese Erfahrung habe ich schon oft gemacht.
Einem bösen, verräterischen Nachbarn einen selbstgebackenen Kuchen vorbei zu bringen und mit einem netten lächeln zu überreichen, kann das Böse in seinem Herzen zerstören. So stiftet man auch Frieden mit den Nachbarn und so kommt man mit ihnen ins Gespräch über Jesus.
Was braucht aber ein Friedenstifter wie Du? Richtig! Viel Mut! Deswegen bete vor jedem „Friedenseinsatz“, damit der Geist Gottes Dir die richtigen Worte gibt und Dich gebraucht! Gott segne Dich!

Vollmacht
Jan 10

Jesus lehrte mit einer Vollmacht

Denn Jesus lehrte sie mit einer Vollmacht, die Gott ihm verliehen hatte – ganz anders als ihre Schriftgelehrten.
Matthäus 7,29

Wie lehrt Dich Dein Gemeindeleiter? Auch mit der von Gott verliehenen Vollmacht oder nur mit schönen Worten, die Deine Seele baumeln lassen? Passieren in Deiner Gemeinde Heilungen und Befreiungen? Bringt die Predigt Deines Gemeindeleiters Veränderung ins Leben der Gemeinde?
Sehr wahrscheinlich wirst Du mir diese Fragen mit Nein beantworten, weil nur wenige Pastoren die Vollmacht Gottes nutzen, um das Leben ihrer Schafe zu verändern. So sind viele Gemeindeleiter einfach nur zu Unterhaltern geworden, die jeden Sonntag eine Show mit frommen Worten abliefern.
Und was sollen wir dagegen tun?
An erster Stelle für die Pastoren sollte viel gebetet werden, dass sie die Vollmacht Gottes ergreifen und sie nutzen. Dann sollte auch jeder von uns die Vollmacht Gottes in Anspruch nehmen und nutzen, um Heilung, Befreiung und anderen Segen zu verbreiten. Jesus hat nicht nur Pastoren bevollmächtigt, Sein Reich auf der Erde zu bauen, sondern auch jeden einzelnen von uns. Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte der Finsternis. Also, um diesen geistlichen Kampf zu kämpfen, brauchen wir die Vollmacht Gottes, sonst werden wir nicht siegreich sein. Wir sollten die geistlichen Gaben nutzen, um Gott und Menschen zu dienen. Dabei dürfen wir der Lüge nicht glauben, dass die Gaben des Geistes aufgehört hätten. Mich wollten schon viele überzeugen, dass Zungengebet vom Teufel sei. Doch während ich in Zungen auf Englisch betete, übersetzten mir die Leute, dass ich für Gottes Dinge gebetet habe. Das kann der Teufel doch nicht tun!
Wenn ich die Vollmacht Gottes nutze, um meine Zeugnisse zu erzählen, dann fließen oft die Tränen, weil der Geist Gottes die Herzen dadurch berührt.
Egal, was Du für Gott tust, tu es mit Seiner Vollmacht. Helfen dabei wird Dir der Heilige Geist. Sei mutig und nutze Seine Gaben so, dass der Segen durch Dich weiterfließt. Gott segne Dich!

gedemütigt
Jan 08

Gut, dass ich gedemütigt wurde…

Es war gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich deine Ordnungen lernte.
Psalm 119,71

David fand die Demütigungen gut, weil er dadurch Gottes Ordnungen lernte. Wenn uns jemand demütigen will, wollen wir uns meisten dagegen währen, weil unser Stolz es nicht zulassen will. „Wie kann der da mich so demütigen?“, „Weiß er überhaupt wer ich bin?“, „Warum stellt er sich so an, als wäre er was Besseres?“
Solche und ähnliche Sätze werden immer wieder von vielen Menschen ausgesprochen, weil die meisten Menschen auf dieser Welt mit ihrem Stolz zu kämpfen haben. Ich kann von mir auch noch nicht behaupten, dass ich mein Stolz besiegt hätte und ich werde mit ihm wahrscheinlich noch lange kämpfen müssen. Doch Gott will mir dabei helfen und deswegen führt Er mich manchmal in die Situationen hinein, die mir peinlich sind und mir zeigen, dass meine Entscheidungen oft fehlerhaft sind und ich auf mich selbst nicht stolz sein kann. Das macht mich dann demütiger und mein Stolz muss langsam schwächer werden.
Unser Stolz will oft keine „Drecksarbeiten“ machen. So wollen manche Christen nicht mit den „dreckigen“ Menschen zu tun haben, die in schlimmen Sünden leben, die aber jemanden brauchen, der im „Dreck“ ihrer Herzen wühlt und ihnen hilft, diesen „Dreck“ los zu werden. Manchmal lässt uns Gott selbst in „Dreck“ fallen, damit wir es merken, dass wir doch nicht so stark und immer noch von Seiner Gnade abhängig sind.
Paulus war einer, der oft wegen seines Glaubens gedemütigt wurde, aber es hat ihm nicht geschadet. Umgekehrt, er konnte viele, die in ähnlichen Umständen ausgeharrt haben, ermutigen. Nicht umsonst steht in der Bibel: „Denen, die den Herrn lieben, dient alles zum Besten!“
Wenn Du gedemütigt bist, lass Dich dabei nicht entmutigen! Sondern preise den Herrn, der Dir die Kraft gibt, alles zu ertragen und Dein Stolz zu besiegen. Gott segne Dich!

Held
Jan 07

Jesus ist mein Held, der rettet!

Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er freut sich über dich in Fröhlichkeit, er schweigt in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel.
Zefanja 3,17

Ja, Jesus Christus ist mein Held, der mich rettet und sich über mich freut! Seine Gnade erträgt alles, was ich falsch mache und Er jauchzt über mich! Und über Dich!
Der Hollywood produziert für die Menschen in dieser Welt viele „Helden“, die diese Welt vom Bösen retten oder Superkräfte besitzen, aber die sind nicht real, sondern nur virtuell. Unser Herr ist aber real und wirklich allmächtig. Nur Er ist in der Lage, Menschen zu retten und zu erlösen. Er macht das Unmögliche möglich! Das könnte Spiderman oder Batman für mich nicht tun. Darum will ich nur meinen Helden Jesus Christus verherrlichen, der mir auch in jeder Kleinigkeit hift und aus jeder Not rettet!
Nicht jeder Mensch freut sich, wenn er mich sieht, weil ich nicht jedem sympathisch bin oder weil ich den meisten total egal bin. Aber mein Held und Freund Jesus Christus freut sich immer auf mich! Er jauchzt und jubelt sogar, wenn ich zu Ihm komme und Ihn in mein Herz einlade! Was für ein Gott aller Religionen kann sich so freuen auf seine Anbeter, wie unser Herr? Keiner! Warum? Weil alle diese Götter tot sind. Sie haben keine Emotionen und können nichts für ihre Anbeter tun. Unser Gott ist aber lebendig und offenbart sich als wunderbarer, einfühlsamer und treuer Vater, der sich jede Zeit über Seine Kinder freut, auch wenn viele von ihnen echte Nervensägen sind und nur jammern und klagen können. Er begegnet uns in Liebe und will unser Leben verändern, damit wir im Glauben leben und wachsen können.
Lass Jesus Christus immer Dein Held sein, der herrliche Heldentaten in Deinem Leben vollbringen will! Preise Ihn täglich für Seine Werke und für Seine Liebe. Gott segne Dich!

Rat
Jan 06

Der HERR vereitelt des Feindes Rat

Der HERR vereitelt den Rat der Heiden, er verhindert die Anschläge der Völker. Der Rat des HERRN besteht ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für.
Psalm 33,10-11

Ja, der Herr kann auch Anschläge verhindern! Und das in Zeiten des Terrors? Ja!
Warum macht Er das denn nicht? Weil es Ihm Spaß macht, dass die Terroristen überall alles zerstören? Wohl kaum. Er wartet auf ein gemeinsames Gebet Seiner Kinder. Denn unser Gebet gibt Gott die Vollmacht auf der Erde, die Er in unsere Hände gegeben hat und uns mit freien Willen ausgestattet hat. Wir können’s natürlich einfach alles passieren lassen, was gerade passiert, aber wir können uns auch mit anderen Christen im Gebet eins machen, um gemeinsam dem Feind das Maul zu stopfen, der wie ein Fresser die Erde mit Kriegen, Seuchen und Zerstörungen abgrast.
Rat des Herrn besteht ewiglich! Bei Ihm können wir immer Rat suchen und Er wird uns guten Rat geben, wie wir das Böse in unserem Leben vermeiden können. Jesus Christus ist der Friedefürst! Leider wissen diese Wahrheit aber nicht alle Erdbewohner und deswegen lassen sie sich vom Feind manipulieren und sogar in den Tod reißen.
Gottes Kinder sind aber bei Jesus Christus sicher. Egal, was in der Welt passiert.
Wir brauchen keine Angst zu haben, dass uns etwas Böses zustoßen könnte.
Aber einfach nichts tun, das sollten wir auch nicht. Die friedliche Vereinigung Deutschlands war nur möglich, weil viele Christen dafür gebetet haben. Wir sollten die Macht des Gebets wieder neu entdecken und gegen die Machenschaften des Feindes kämpfen. Und der Herr wird unser Gebet nehmen und alle Pläne des Feindes vereiteln, so viele seine Lügen entlarven und Anschläge jeglicher Art verhindern. Glaubst Du das auch?
Lass Dich von den bösen Nachrichten nie einschüchtern. Der Feind ist nicht allmächtig, unser Herr aber schon! Er kann das kaputte und zerschlagene wieder neu machen. Gott segne Dich!

nicht abweisen
Jan 05

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
Johannes 6,37

Das ist die Jahreslosung für dieses Jahr und sie hat was Prophetisches an sich. Nein, nicht, dass Jesus niemanden abweisen wird, denn das hat Er auch früher nie getan, sondern, dass viele zu Ihm kommen und ihn in ihr Leben einladen werden. Der Geist Gottes wird Jesus Christus ganz vielen Menschen und Völkern offenbaren. Dafür beten viele Christen schon seit Jahren und bald wird der Herr mächtig handeln!
Was sollen aber wir tun? Nur zuschauen? Nein, wir sind Seine Ernte-Arbeiter, die die Ehre haben die letzte Ernte einzusammeln. Wir müssen den Menschen, die Jesus kennen lernen, mit Rat und Tat zur Seite stehen, um ihnen beizubringen, wie man im Glauben lebt und Jesus Christus nachfolgt.
Viele Frischbekehrten, die bei irgendwelchen Veranstaltungen ihr Leben Jesus anvertraut haben, entscheiden sich später oft andersrum, weil sie niemand bei ersten Schritten unterstützt hat. Und gerade die erste Zeit ist die Neugeborenen die schwierigste, weil der Feind sie mächtig angreift, um sie zurück zu holen.
Wenn Jesus niemanden abweist, warum tun das dann viele Christen? Warum folgen sie dem Staat und lassen alle „Ungeimpften“ draußen? Aus Angst vor Virus oder aus Angst vor Strafen des diktatorischen Staats? Wer das tut, dient nicht Jesus, sondern dem Staat oder sogar dem Fürst dieser Welt.
Gerade in dieser schlimmen Zeit, in der viele Menschen ausgegrenzt und eingesperrt werden, sollten wir aufstehen und uns an ihre Seite stellen, um sie zu ermutigen, zu trösten und ihnen die Hoffnung zu vermitteln, die ihnen die Welt geraubt hat. Als Seine Gemeinde sollten wir alles dafür tun, damit Menschen zu uns kommen, egal welchen Impfstatus sie haben. Jesus ist ja in unserer Mitte und Er wird niemanden abweisen wollen! Stimmt’s?
So möchte ich Dich heute ermutigen, Dich gerade für die einzusetzen, die aus welchen Gründen auch immer abgewiesen oder ausgegrenzt wurden. Lass sie die Liebe Gottes spüren, die Er in Dich gelegt hat. Gott segne Dich!

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