Category Archives for "Andachten"

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Besitz des Heils
Jan 20

Bestimmt zum Besitz des Heils

Denn Gott hat uns nicht zum Zorngericht bestimmt, sondern zum Besitz des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben sollen.
1. Thessalonicher 5,9-10

Wir sind zum Besitz des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus bestimmt, nicht zum Zorngericht. Er ist für uns gestorben, damit wir in jedem Zustand mit ihm zusammen leben können. Ist das eine geniale Botschaft des Tages!
Das Heil gehört uns, aber was machen wir damit? Geben wir das, was Gott uns geschenkt hat, weiter? Oder behalten wir alles lieber für sich? Und wieder sollten wir bedenken, dass nach Gottes Gesetzten, etwas wachsen kann, wenn man davon zumindest einen Teil abgibt. Und das ist nicht nur mit Geld so. Mit den geistlichen Gaben verhält es sich ähnlich. Je mehr wir den Menschen mit unseren Gaben dienen, desto gesegneter werden wir dann.
Wenn wir das Heil nicht nur besitzen, sondern auch alltäglich darin leben, dann werden unheilige Dinge uns nicht beflecken können. Das nennt man auch Heiligung, die durch das Wirken der Kraft des Heiligen Geistes in uns passiert. Wir können aus eigener Kraft nicht heilig leben, aber der Geist Gottes ist dafür da, um uns dabei zu unterstützen.
Im Unterschied zu den Menschen in dieser Welt brauchen wir uns vor dem Zorn Gottes nicht zu fürchten. Als es mit der Corona-Pandemie losgegangen ist, sprürte ich Freude in meinem Herzen, weil ich sicher war, dass sie mich nicht hart treffen wird, auch wenn man in den Medien nur die Schlagzeilen von vielen Corona-Toten gelesen hat.
Egal, ob ich wache oder schlafe, ich will immer mit meinem Herrn Jesus Christus verbunden bleiben. Manche Christen meinen, dass es schwer sei, doch aus Gottes Sicht ist es ganz einfach. Wir müssen nur auf den Geist Gottes in uns hören.
Verliere nicht das Heil, dessen Besitzer Du bist, und teile ihn mit Deinen Mitmenschen. Gott segne Dich!

ich bin
Jan 19

»Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt

Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt.
2. Mose 3,14

Ich weiß nicht, wie Du darauf reagieren würdest, aber wenn jemand zu mir kommen und sagen würde: „»Ich bin« hat mich zu dir gesandt!“, dann würde ich ihn erstmal fragend anschauen. Aber es ist oft so, wenn wir den Menschen in der Welt von unserem Gott erzählen, dann schauen sie uns sehr „ungläubig“ an und können ganz wenig verstehen, was wir ihnen sagen wollen. Oft liegt es an unserer frommen Sprache oder an mangelnder Erfahrung.
Wenn Gott über sich sagt »Ich bin«, dann will Er auch damit sagen, dass Er niemand anders sein wird. Auf Sein Wesen und auf Seine Zusagen kann man sich felsenfest verlassen.
Wir leben in einer Welt, in der jeder Mensch als Baby geboren wird und zum Erwachsenen aufwächst. Und da fragt man sich automatisch, wo unser Gott „Seine Wurzeln“ her hat. Aber ich bin davon überzeugt, dass Er der einzige ist, der schon immer da war und von niemandem erschaffen wurde. Das kann man als Mensch nicht verstehen, aber so ist es. Deswegen sagt Er von sich »Ich bin«. Aber Er meint damit auch, dass Er niemals verschwinden wird. Er wird ewig da sein. Niemand wird je schaffen können, Gott zu vernichten oder zu ersetzen. Da können wir uns wirklich glücklich schätzen, an so einen treuen und absolut zuverlässigen Gott zu glauben. Seine Gesetze sind auch unerschütterlich und hören nie auf zu wirken.
Doch selbst wenn Gott sich selbst niemals ändert, bleibt Er in Seinem Wesen immer noch ein Schöpfer, der immer wieder etwas neues erschafft. Und das fasziniert mich an Ihm am allermeisten. Deswegen ist das Leben mit Gott so spannend und interessant, weil es nichts beim Alten bleibt, wenn Gott unser Leben in Seiner Hand hält.
»Ich bin« will Dir heute sagen: „Du bist mein geliebtes Kind und ICH werde Dich reichlich beschenken!“ Gott segne Dich!

wer bin ich
Jan 18

Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen soll?

Mose aber sprach zu Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und dass ich die Kinder Israels aus Ägypten führen sollte?
2. Mose 3,11

Da sprach Gott zu Mose in einem Vers weiter: Ich will mit dir sein. Das sollte genügen, um so eine gewaltige Aufgabe zu bewältigen, wie der Auszug Israeliten aus Ägypten.
Nun, wenn man dem Mose zuhört, spürt man, dass dieser Mann sich recht minderwertig vorkommt, um so einen Auftrag Gottes zu erfüllen. Aber Gott sagte nicht: „Dann suche ich mir eben einen anderen, der sich mehr zutraut!“ Er sagte, dass Er selbst mit Mose sein wird. Bei solcher Zusage wird man garantiert von jedem Minderwertigkeitsgefühl befreit. Zumindest mir gings so. Ich hatte wegen Mobbing in der Schule und Ablehnung vom Vater früher massiv mit Minderwertigkeitskomplexen zu kämpfen. Aber Gott hat mir immer wieder gezeigt, dass Er mir Dinge zutraut, die mir kein Mensch zutrauen würde. Oft waren es kleine Aufträge, die ich für Ihn erfüllen sollte, bei denen ich merkte, dass mit Ihm alles möglich ist, sogar für so einen kleinen Mann wie mich. Später kamen auch Visionen von Ihm, in denen Er mir zeigte, dass Er auch Großes mit mir vorhat. Mit mir? Mit einem kleinen, fehlerhaften Glatzkopf?
Immer wieder werde ich von Gott an die Bibelstelle erinnert, in der es geschrieben steht: „Gott ist in den Schwachen mächtig!“ Er ist es auch, der sich in unserer Schwachheit als mächtiger Gott erweist. Auch wenn ich selbst oft total unsicher bin, was meine Fähigkeiten angeht, von Gottes übernatürlichen Fähigkeiten bin ich inzwischen total überzeugt und traue Ihm absolut zu, dass Er durch so einen scheinbar unbedeutenden Menschen wie mich Großes bewegen kann. Ich muss nur bereit sein, Seinen Auftrag zu erfüllen.
Schau nicht auf Deine Unfähigkeit und auf Deine Unbedeutsamkeit in dieser Welt, wenn Gott Dich beauftragt, etwas für Ihn zu tun. Er wird Dich dazu auch befähigen, wie Er es mit dem Mose gemacht hat. Gott segne Dich!

Feiglinge
Jan 17

Die Feiglinge aber und die Ungläubigen…

Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.
Offenbarung 21,8

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich will kein Feigling sein. Ich will nicht in Angst leben und alles über mich ergehen lassen, was diese Welt will. Ich will mich nicht der Sünde ausliefern, um nicht in dem Feuersee zu landen. Deswegen will ich lieber mutig sein und meinen Glauben öffentlich verkündigen, auch wenn es gefährlich sein kann.
Neulich ist mir aufgefallen, dass ich wegen meiner Internet-Aktivitäten für Jesus von Menschen noch nie ernsthaft angegriffen wurde, obwohl auf jedem meiner Blogs meine Adresse steht und jeder könnte mich vor meiner Haustür angreifen. Als ich nachgedacht habe, warum das so ist, kam ich nur auf einen Gedanken: Gott beschützt mich! Ja, Er ist mein Beschützer und Er steht immer hinter mir. Deswegen kann ich mutig sein und ohne jeder Angst meine Dienste im Reich Gottes tun. Was kann mir schon ein Mensch antun, wenn der große Gott mein Vater ist? Richtig! Nichts!
Ich muss mich unbefleckt vor Jesus halten, damit meine Mut nicht zur Übermut wird. Ich kann mich auch nicht lange unter frommen Maske verstecken, wenn mein Herz voller Mord, Unzucht, Zauberei, Lügen und Götzendienst ist, denn Gott kann ich nicht täuschen. Er kennt mich besser, als ich mich kenne. Darum lohnt es sich immer, sein Herz von Jesu Blut reinigen zu lassen und sich täglich zu entscheiden, ohne Sünde zu leben. Gottes mächtige Hand kann uns immer helfen, der Verführung zu widerstehen. Er macht uns zu Überwindern, aber nur wenn wir das selbst wollen.
Sei kein Feigling, sondern ein Überwinder! Lebe im Glauben und nicht in der Angst! Halte Dein Herz sauber und Gott wird Sein großes Werk in Deinem Leben vollbringen. Gott segne Dich!

wer überwindet
Jan 16

Wer überwindet, der wird alles erben

Wer überwindet, der wird alles erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
Offenbarung 21,7

Mein Name hat eine Bedeutung: der Sieger. Und mit Gott bin ich tatsächlich immer auf der Siegerseite. Manche Christen haben mich gefragt: „Was bist Du denn für ein Sieger, wenn Du andauernd Probleme hast?“ Nun, da haben sie was falsch verstanden. Denn es gibt keinen Sieger, der nicht kämpfen muss. Wenn es bei mir alles super und problemlos läuft, bin ich kein Sieger, weil ich dafür nicht kämpfen musste. Wenn ich aber gegen Mangel, Krankheit, Traurigkeit, Sünde und Schmerz kämpfen und sie alle überwinden musste, dann bin ich wirklich siegreich.
Vielleicht denkst Du gerade, dass nur Viktor siegreich sein kann, weil er so einen Namen hat. Da kann ich Dich beruhigen, denn jeder, der im Glauben an Jesus Christus lebt, ist ein Überwinder bzw. Sieger. Kein Zweifler kann siegreich im Leben sein. Niemand, der bei jeder Not fragt: „Warum lässt Gott das schon wieder zu?“, kann ein Überwinder sein. Gott lässt einige unangenehme Dinge im Leben zu, damit wir sie mit Seiner Hilfe und Kraft überwinden. Wir müssen einen Kampf des Glaubens führen, damit wir stark und siegreich werden.
Heute danke ich meinem Gott für all die Schwierigkeiten in meinem Leben, durch die mein Glaube gewachsen ist und Gott viele wunderbare Lösungen für mich erschaffen hat. Hätte ich mich aber entschieden, den Weg eines Zweiflers zu gehen, dann hätte mich die Verzweiflung ins Grab gebracht.
Wenn der Teufel heute eine Mauer vor mir baut, um mich auf meinem Weg mit Jesus zu verhindern, dann habe ich keine Angst mehr, sondern zerstöre im Glauben seine Mauer und Jesus hilft mir dabei. Allein kann ich kein Überwinder sein. Auch Du kannst aus eigener Kraft nichts überwinden. Aber wenn Du mit Jesus verbunden bist, dann gehörst Du bereits zu den Überwindern, die alles im Reich Gottes erben. Gott segne Dich!

heilig sein
Jan 15

Ihr sollt heilig sein und mir allein dienen

Ihr sollt heilig sein und mir allein dienen, denn ich bin der HERR, euer Gott!
3. Mose 20,7

Zugegeben, heilig in einer finsteren Welt zu sein, kann manchmal herausfordernd sein. Zumindest glauben so viele Christen. Recht könnten sie aber haben, wenn sie es mit eigener Kraft versuchen. Denn heilig ohne die Hilfe des Heiligen Geistes zu sein, ist fast unmöglich. Wer es aber trotzdem versucht, wird religiös oder sogar fanatisch.
Wir können Gott nicht dienen, wenn wir in der Sünde leben. Daher sollten wir uns von Ihm heiligen lassen. Wir müssen uns aber dafür entscheiden, ein heiliges bzw. von der finsteren Welt abgesondertes Leben zu führen. Sobald diese Entscheidung getroffen ist, kann der Geist Gottes Seine Früchte in uns bewirken.
Das ist keine theologische Theorie, sondern eine Erfahrung, die ich auch machen musste. Es gab sündige Gewohnheiten in meinem Leben, die mir das Leben eher schwer gemacht haben. Und mir wurde immer klarer, dass ich aus eigener Kraft es nie schaffen werde, mich von diesen Gewohnheiten zu trennen. So musste ich Jesus bitten, mir zu helfen. Er hat mir auch geholfen und mich befreit. Allerdings dauerte der Heiligungsprozess eine Weile und mein Fleisch verführte mich immer wieder zurück. Da musste ich lernen, mich fest zu entscheiden und bei meiner Entscheidung für ein heiliges Leben zu bleiben. Ganz wichtige Rolle spielt dabei die tägliche Gemeinschaft mit Gott. Wenn wir uns regelmäßig in Seiner Gegenwart befinden, hat der Teufel wenig Chancen uns ins alte, sündige Leben zurückzuholen.
Nun, wenn ich mich von Gott heiligen lasse, hat es nur einen einzigen Grund: Ich soll Ihm allein dienen. Nicht meinem Fleisch, nicht anderen Götzen, sondern nur IHM ALLEIN. Das ist aber meistens kein Problem, denn man will Gott allein aus Dankbarkeit für Sein Werk dienen.
Sei heilig und diene allein dem Herrn! Lass Dich täglich reinigen und mit der Kraft des Heiligen Geistes erfüllen, damit der Verführer keine Chancen hat, Dich zurück in die Finsternis zu holen. Gott segne Dich!

Wahrsagern
Jan 14

Wenn sich eine Seele zu den Geisterbefragern und Wahrsagern wendet

Auch wenn sich eine Seele zu den Geisterbefragern und Wahrsagern wendet, um ihnen nachzuhuren, so will ich mein Angesicht gegen diese Seele richten und sie ausrotten aus der Mitte ihres Volkes.
3. Mose 20,6

Wenn ich mir heute manche Filme anschaue, finde ich immer wieder Momente, bei denen die Darsteller zu irgendeinem Wahrsager oder irgendeinem Medium gehen. Das finde ich schrecklich, denn das verführt die Menschen das gleiche zu tun.
Leider gehen auch viele Christen viel zu leichtsinnig damit um. Ich habe einige kennen gelernt, die immer noch den Aberglauben praktizieren oder die Horoskope lesen. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass ihr Leben zur reinen Katastrophe wurde. Denn mit ihrem leichtsinnigen Umgang mit der geistlichen Welt luden sie die zerstörerischen Mächte in ihr Leben ein und gaben ihnen die Freiheit, zu wirken.
Viele Menschen wollen ihre Zukunft wissen, weil sie nicht sicher sind, was sie mit sich bringt. Ich bin aber meiner Zukunft sicher, auch wenn ich nicht weiß, was morgen kommt. Denn meine Zukunft liegt bei Gott. Ob ich morgen noch auf dieser Erde oder bereits im Himmel sein werde, sicher ist, dass ich bei meinem Gott sein werde. Er leitet meine Schritte und ich kann Ihm vertrauen, dass Er mich auf dem richtigen Weg führt. Dafür brauche ich niemanden zu befragen. Wenn Gott es will, wird Er mir etwas aus meiner Zukunft zeigen, aber nur mit der Absicht, dass ich mich darauf vorbereite. Man nennt das auch Vision. Wenn Gott mir eine Vision schenkt, kann ich sie in meinem Herzen im Gebet solange tragen und mich auf ihre Erfüllung vorbereiten, bis die Zeit reif ist und es geschieht, was Gott mir offenbart hat.
Lass die Finger weg von Wahrsagern, Geisterbefragern und ähnlichen Medien. Pflege gesunde Beziehung zum Heiligen Geist und Er wird Dich sicher leiten und führen. Mehr brauchst Du nicht. Gott segne Dich!

heiligt die Gemeinde
Jan 13

Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde

Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde, bringt die Ältesten herbei, versammelt die Kinder und die Säuglinge; der Bräutigam gehe aus seiner Kammer und die Braut aus ihrem Gemach!
Joel 2,16

Dieser Ruf des Propheten Joel ist heute dringenden denn je! Die Braut Christi sollte jede Minute bereit sein, ihren Bräutigam zu empfangen. Darum ist auch mein tägliches Gebet: „Herr, reinige und heilige Deine Braut! Lass sie sich schön machen für Dich!“
Ich war schon auf einigen Hochzeiten als Fotograf und als Gast, aber ich habe nie eine Braut gesehen, die sich nicht auf ihre Hochzeit vorbereitet hat und stattdessen sich mit irgendwelchen Dingen, wie Spülmaschine-Einräumen oder Fernsehen gucken beschäftigt hat. Jede Braut wollte schön und gepflegt vor ihrem Bräutigam stehen, weil sie kurz vor einer wichtigen Lebensentscheidung stand. Es gibt natürlich immer die Ausnahmen, wenn die Braut zum Beispiel gezwungen wird zu heiraten und es nicht aus Liebe zu ihrem Bräutigam tut.
Wer sich als Christ genötigt fühlt, ein Teil der Braut Christi zu sein, sollte Seine Beziehung zu Jesus überprüfen. Nur wer aus Liebe zu Ihm lebt und alles tut, um ein Teil von Ihm zu werden, wird sich bei Seiner Ankunft freuen. Wer Jesus aber als einen religiösen Führer versteht, der Seine Braut zu einer Beziehung zwingt, der sollte sein religiöses Treiben lassen und sich auf eine tiefe Beziehung zu Jesus einlassen. Das wird Konsequenzen für ein bequemes, unreines Leben haben, aber dafür wird man rein und sauber vor dem Bräutigam erscheinen, sobald Er vom Himmel wieder kommt.
Das Kommen des Bräutigams wird so ein wichtiges Ereignis sein, dass man sich nicht wie gewohnt mit seinem Alltag beschäftigen, sondern alle Aufmerksamkeit nur auf Ihn richten wird.
Ich weiß nicht, wie es Dir bei dem Gedanken geht, aber ich freue mich schon auf die Hochzeit des Lammes und will als ein Teil Seiner Braut rein und geheiligt vor Jesus stehen. Lass Dich von Ihm reinigen und heiligen, damit Er göttliche Schönheit in Dir sehen kann. Gott segne Dich!

gesunde Lehre
Jan 12

Da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen

Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben.
2. Timotheus 4,3

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass diese Zeit noch nicht gekommen ist, denn wir befinden uns mittendrin. Die gesunde Lehre ist für viele kaum zu ertragen, weil sie nicht so „tolerant“, sondern eher ermahnend ist. Die Welt des Humanismus hat den Einzug in die christlichen Gemeinden geschafft. Es geht oft viel mehr um unsere Unterhaltung und unseren Wohlgefühl, wenn wir Gottesdienste betreten, als um die gesunde Beziehung zu Jesus Christus. Die Sünde wird in den meisten Predigten entweder gar nicht oder nur als etwas, was nicht mehr relevant ist, erwähnt. Es wird kaum gelehrt, wie man die Sünde meidet oder wie man geistlich soweit kommt, dass die Sünde keine Macht mehr über unser Leben hat.
Wir beschäftigen uns viel mehr mit Fragen wie „Was darf ich tun und was nicht?“, „Verhalte ich mich richtig oder falsch?“, „Bin ich gut genug oder muss ich noch an mir arbeiten?“ usw. So machen wir uns viele Regeln und Gesetze, die wir versuchen zu erfüllen und lassen Jesus selbst einfach auf der Strecke. Er, der unser Lehrer und Ratgeber ist, spielt in unserem frommen Getümmel oft keine große Rolle mehr. Wir sind viel mehr mit dem nächsten Programm beschäftigt, als mit dem Auftrag Gottes, andere Menschen zu Seinen Jüngern zu machen.
Wir hören uns gern Botschaften an, die unsere Ohren kitzeln, ohne sie gründlich auf die Wahrheit zu prüfen. Angebote gibt’s gerade in der heutigen Multimedia-Zeit ganz viele. Wir sehen in Jesus einen Kuscheltier, mit dem man schmusen kann während man in der Sünde lebt. Das ist aber der falsche Jesus.
Der richtige Jesus wird Dir liebevoll zeigen, wo Du falsch liegst und auch wie Du aus Deiner Sackgasse rauskommst. Er wird Dir durch Seinen Heiligen Geist helfen, ein reines und heiliges Leben zu führen, selbst wenn es oft unangenehm werden kann. Folge Seiner gesunden Lehre! Gott segne Dich!

wie es ihm Gott geboten hatte
Jan 11

Noah machte alles wie es ihm Gott geboten hatte

Und Noah machte es [so]; er machte alles genau so, wie es ihm Gott geboten hatte.
1. Mose 6,22

Wir beten oft mit „Vater unser“-Gebet: „Dein Reich komme und Dein Wille geschehe.“ Das klingt zunächst so, als ob wir Gott erlauben müssen, Dinge zu tun, die Er selbst will. Natürlich kann Gott Seinen Willen auch in unserem Leben durchsetzen, was Er meistens durch die Umstände versucht zu tun. Für uns ist es dann ziemlich schmerzhaft und unangenehm. Wenn wir aber Gott nach Seinem Willen fragen und von Ihm einen persönlichen Auftrag erhalten, dann können wir uns viele falschen Entscheidungen ersparen und uns gezielt mit Dingen beschäftigen, die Gott von uns will.
Noah bekam einen klaren Auftrag von Gott, eine Arche zu bauen und den Menschen aus seiner Umgebung die Rettung anzubieten. Es tat alles genauso, wie Gott es ihm gezeigt hat. Dass die Menschen auf ihn nicht gehört haben und sterben mussten, war nicht seine Schuld. Hätte er ihnen kein Rettungsangebot gemacht, dann wäre er schuldig geworden. So ist es auch mit unserem Leben als Christen auf dieser Erde. Wenn wir Menschen das Evangelium verkündigen und sie sich nicht bekehren, ist es nicht unsere Schuld. Wenn wir aber das Evangelium aus Menschenfurcht oder anderen Gründen verschweigen, uns als Christen lieber versteckt halten, dann machen wir uns schuldig.
Wenn wir die Bibel lesen, erkennen wir einige Dinge, die uns eindeutig den Willen Gottes offenbaren. Dazu gehört auch Verkündigung des Evangeliums. Wie wir das machen, ist unserer Kreativität überlassen, aber wir sollten es tun.
Selbst wenn Du von Deiner Berufung her kein Evangelist bist, sei ein Licht für Deine Umgebung, damit sie merkt, dass Du irgendwie anders bist. Sie werden Dich dann schon fragen, warum Du so bist und so erhältst Du viele Möglichkeiten, von Jesus zu bezeugen. Wenn Du Dich aber an Deine Umgebung anpasst, dann merkt keiner den Unterschied. Tu das, was Gott Dir zeigt. Gott segne Dich!

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