Category Archives for "Glaubenskampf"

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gesund
Okt 18

Er macht Dich gesund und erhält am Leben!

Herr! Ich will dich loben wegen derer, die leben, und für alles, worin mein Geist lebt. Und du machst mich gesund und erhältst mich am Leben.
Jesaja 38,16

Jesus Christus ist die Quelle unseres Lebens! Ohne Ihn sind wir tot. Als ich mich frisch für ein Leben mit Jesus entschieden habe und noch unter Epilepsie litt, hat meine Mutter eine alte Frau gefunden, die sich als Heilerin ausgab und behauptete, Epilepsie heilen zu können. Ich habe mich geweigert, zu ihr zu gehen, aber meine Mutter hat mich dazu genötigt. Ich habe dann gebetet, dass Gott mich vor dieser Scharlatanin bewahrt. Als wir da waren und sie dann ihrgenwas angeblich aus meiner Vergangenheit erzählte, plötzlich sagte sie meiner Mutter: „Heilen kann ich ihn nicht, weil er sonst sterben würde!“ Ich war so froh, dass sie mich nicht berührt hat, dann habe ich darüber nachgedacht: „Wenn sie mich von der Krankheit geheilt hätte, wäre ich geistlich tot!“ Ja, mein Glaube würde nicht mehr Gott gehören, sondern einer Heilerin. Gott hat mich aber nicht sofort geheilt, weil Er meinen Glauben stärken wollte. Dafür bin ich ihm heute sehr dankbar. Er hat mich nicht nur gesund gemacht, sondern mich auch am Leben erhalten. Und das im wahren Sinne des Wortes. Denn ich war oft in den lebensbedrohlichen Situationen, in denen ich ohne Gottes übernatülichen Schutz mich schon längst von meinem Leben verabschieden könnte. Und so hat Er mich am Leben erhalten und das tut Er auch nachdem Er mich gesund gemacht hat. So war es vor 10 Jahren, als wir einen Autounfall hatten. Wenn Gott uns nicht bewahrt hätte, wären wir tot oder schwer verletzt. So habe ich immer Grund, Gott zu loben und zu preisen, denn Ihm verdanke ich nicht nur meine Gesundheit, sondern auch mein ganzes Leben.
Gott schenkt Dir das Leben und lässt alle mögliche Umstände zu, damit Du im Glauben und im Vertrauen wachsen kannst und immer viel Grund dafür hast, um Deinen Herrn zu loben. Gott segne Dich!

der allmächtige Gott
Sep 25

Der Herr, der allmächtige Gott

Er heißt „der Herr, der allmächtige Gott“. Er ist der heilige Gott Israels, dein Erlöser, und der Gott der ganzen Welt.
Jesaja 54,5

Der Herr, der allmächtige Gott! Er ist unser Erlöser und Gott der ganzen Welt! Da sollte doch kein Platz für andere Götter sein, denn Er hat alles erschaffen und Ihm gehört alles. Alle anderen Götter, die Ihm die Ehre rauben, werden vernichtet. Man sieht es zum Beispiel am Schicksal mancher sogenannten Stars, die zwar von der halben Welt angebetet werden, enden aber als Opfer des Drogen- und Alkoholkonsums, Depressionen oder schweren Krankheiten. Dann merken plötzlich ihre Fans, dass ihre Götter tot sind, aber sie beten dann ihre Werke weiter an, bleiben aber innerlich immer leer.
Wenn wir aber den lebendigen Gott anbeten, Seine Werke anpreisen, dann werden unsere Herzen erfüllt. Wir werden von unseren Lasten erlöst und Gott kann viele wunderbare Dinge in unserem Leben tun.
Auch wenn die Bibel den Teufel als den Fürsten dieser Welt bezeichnet, ist seine Macht auf Erden sehr eingeschränkt und wir brauchen ihn nicht zu fürchten. Gott lässt ihn noch eine Weile sein Unwesen treiben, damit unser Glaube wachsen kann. Denn der Glaube wird stärker durch Herausforderungen und Schwierigkeiten. Gott will eine Armee der Glaubenskämpfer vorbereiten, die siegreich leben und dem Feind täglich auf die Füße treten können. Wir bräuchten, keinen guten Kampf des Glaubens zu kämpfen, wenn der Teufel von Gott bereits gefesselt sein würde.
Jesus Christus ist unser General, aber nicht so einer, der nur Befehle gibt, sondern der auch tröstet und ermutigt, heilt und Beistand leistet. Ich bin auf jeden Fall froh, zu seinen Diensten zu stehen, auch wenn mancher Kampf für mich auch sehr schwer ist.
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens und vergiss dabei nicht, dass Dein Herr der allmächtige Gott ist! Gott segne Dich!

rechne Ihnen diese Sünde nicht zu
Sep 19

Herr, rechne Ihnen diese Sünde nicht zu!

Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief er.
Apostelgeschichte 7,59-60

Stephanus musste wegen seines Glaubens sterben, aber er wollte nicht, dass Gott sich an seinen Mördern rächt. Er bat Gott, dass Er ihnen diese Sünde nicht zurechnet.
Wenn ich mich an der Stelle vom Stephanus vorstelle, dann weiß ich nicht wie ich reagiert hätte, aber ich bin mir sicher, dass Stephanus dieses Gebet nur deswegen sprechen konnte, weil er sicher war, dass Gott ihn zu sich nehmen wird. Er hatte keine Angst, zu sterben, weil Gott ihm bereits ein ewiges Leben geschenkt hat. Stephanus war bereit, für seinen Herrn zu sterben, weil er einen unerschütterlichen Glauben hatte und sein Fleisch beeinflusste ihn nicht mehr so stark. Wenn das aber der Fall wäre, könnte er diese Menschen verfluchen und Gott bitten, dass Er sie bestraft. Ich kann es von mir noch nicht sagen, dass ich in dem Moment nicht fleischlich reagieren werde, aber ich bitte Gott, dass Er mir Seine Sichtweise einprägt, damit ich denke und handle wie Er.
Stephanus war ein Jünger Christi, was bedeutet, das er von Ihm gelernt hat. Wir müssen auch noch vieles von Jesus lernen und Gott führt uns in manche Umstände, in denen wir das Gelernte umsetzen können. Wir werden vielleicht nicht mit Steinen beworfen, aber wir werden andere Bedrängnisse und Schwierigkeiten erleben, um sie im Vertrauen zu Gott durchzustehen und sich am Ende mit Dank für den Sieg vor Ihm niederzuknieen. Schwierigkeiten sind gut, weil Gott sich in unserem Leben als unser persönlicher Helfer und Tröster erweisen kann. Wer keine Schwierigkeiten hat, braucht Gottes Hilfe nicht.
Lass Dich vom Geist Gottes mit Kraft des Glaubens erfüllen und Dich täglich mit dem Wort Gottes stärken, damit Du keine Angst vor irgendwelchen Steinen hast, wenn sie auf Dich rollen werden. Gott segne Dich!

Jul 09

Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen…

Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen; denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und werden es nicht können.
Lukas 13,24

„Ach wie schön ist das Leben!!!“ Diesen Satz habe ich schon oft gesagt, weil ich das Leben wirklich schön finde, auch wenn es oft sehr eng und unangenehm ist. Ich hatte und zum Teil habe immer noch viele Probleme und Schwierigkeiten, gegen die ich kämpfen muss, aber das ist kein Kampf ohne Aussicht auf den Sieg, sondern ein Kampf des Glaubens, der mit einem Sieg enden wird.
Manche Menschen sind der Meinung, dass sie das Leben genießen müssen, bevor sie sterben und dann alles vorbei sein wird. Das sind Menschen, die Gott noch nicht kennen gelernt haben. Auch wenn wir von Gott so gemacht wurden, dass wir in der Lage sind, etwas zu genießen, heißt es nicht, dass es dabei keine Einschränkungen gibt. Gott zeigt uns diese Einschränkungen in Seinem Wort, aber nicht, weil Er uns den Lebensgenuss verderben will, sondern weil Er uns helfen will, alles in Maßen zu genießen und nicht auf den breiten Wegen der Zügellosigkeit, Sucht und Fleischlichkeit zu wandern.
In unserer Gesellschaft haben viele Dinge kein Tabu-Status mehr. Nach dem Motto „Koste im Leben alles aus, solange Du nicht tot bist!“ werden die Menschen aufgefordert zum sündigen Leben, weil sie keine Ahnung haben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Gott will deswegen, dass wir durch die enge Pforte gehen, damit unser Herz sich nicht mit irgendeinem irdischen Genuss vergnügt, sondern nur ein Ziel vor Augen hat: Das Reich Gottes!
Er hat uns dafür erschaffen und berufen, damit wir uns zu Ihm bewegen und mit Ihm zusammen Sein Reich auf der Erde bauen. Bist Du auch dabei oder hast Du noch was anderes im Sinn? Fürchte Dich nicht, denn der Herr Dein Gott ist mit Dir! Gott segne Dich!

Versammlung
Jul 07

Und die ganze Versammlung sagte…

Und die ganze Versammlung sagte, dass man es so tun solle. Denn die Sache war recht in den Augen des ganzen Volkes.
1. Chronik 13,4

König David musste eine wichtige Entscheidung über den Transport der Bundeslade treffen und fragte deswegen sein Volk, ob er alle dafür versammeln sollte oder nicht.
Das ist für mich ein Beispiel echter Demokratie in der Bibel. Er hat nicht einfach entschieden und sein Volk vor dem Fakt gestellt, sondern hat mit seinem Volk erst darüber geredet und seine Zustimmung geholt. Wir leben heute in einer Diktatur, die das Wort „Demokratie“ zur unrecht benutzt, weil das Volk nichts mitbestimmen kann. Es werden Gesetze in Kraft gesetzt, ohne dass man jemanden aus dem Volk trifft oder fragt.
Aber wie sollen wir uns verhalten, wenn vor unseren Augen die Politik immer perverser wird und die Menschen immer mehr unter Druck gesetzt werden?
An aller ersten Stelle natürlich beten! Wenn wir die Macht des Gebetes ernsthaft in Anspruch nehmen, können wir die Bollwerke des Teufels in unserem Land zerstören.
Zweitens, wir sollen nicht schweigsam alles nehmen wie es ist, weil dann sind wir an der Sünde unserer Politiker mitverantwortlich.
Drittens, wir sollten versuchen der Menschheit zu erklären, dass es nur einen König gibt, der in ihrem Leben regieren sollte: Jesus Christus!
Ich bin nicht der Meinung, dass man alles befolgen muss, was unsere Fürsten von uns verlangen, denn sie verlangen oft Dinge, die Gott nicht gefallen würden, und entwerfen Gesetze, die pervers sind und christliche Werte in unserem Lang abschaffen wollen.
Habe immer Gottes Gesetze und Gottes Liebe vor Augen, damit Er durch Dich in dieser Welt regieren und den Fürsten dieser Welt entmachten kann. Sei ein Glaubenskämpfer, der für die Werte Seines Herrn geradesteht und sich nicht verbiegen lässt. Gott wird Dich dabei immer unterstützen! Hab keine Angst! Gott segne Dich!

gehasst werden
Mai 16

Und ihr werdet von allen gehasst werden…

Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Markus 13,13

Das klingt nicht besonders ermutigend, was Jesus da sagt, aber viele Geschwister haben es in der Realität bereits erlebt. Besonders schwer ist es, wenn man sich frisch bekehrt hat. Ich kann mich noch erinnern, als nach meiner Bekehrung mir ein Bruder sagte: „Pass gut auf, denn dem Teufel gefällt es nicht, dass Du jetzt ein Kind Gottes bist!“ Ich habe seine Worte erst verstanden, als ich zuhause war, denn meine Eltern waren nicht mehr zu erkennen. Sie waren auf einmal besorgt, dass ich in einer Sekte gelandet werden könnte und haben mir strengstens verboten, Gottesdienste zu besuchen. Aber ich habe es trotzdem heimlich gemacht, weil ich Gott mehr gehorchen wollte, als meinen Eltern. Das hatte natürlich böse Folgen für mich, was mich weniger gestört hat, weil die Gemeinschaft mit Gott und Glaubensgeschwistern war es mir wert.
Heute erleben wir als Christen auch viel Verfolgung. Schon, weil wir bei manchen Dingen anderer Meinung sind. Die liberalen Kräfte dieser Welt, die am liebsten jede Sünde legalisieren wollen, hassen Christen und ihre Werte. Es werden einige sogar umgebracht.
Jesus sagte auch, dass wir uns freuen sollen, wenn man uns verfolgt. Aber warum? Weil Er gerade dann uns Seine übernatüliche Kraft verleihen und mächtig in unserem Leben wirken kann. Dennoch sollten wir unsere Hasser segnen und ihnen in Liebe begegnen. Denn das bringt sie zur Umkehr. Meistens sind sie voller Hass, weil sie einfach die Liebe nie erfahren haben. Sie fühlen sich ungeliebt und hassen deswegen die anderen.
Wir müssen ausharren bis ans Ende, um gerettet zu werden. Also, dürfen wir niemals aufgeben, auch wenn wir heftig verfolgt werden.
Verlass Dich immer auf Gott und Seine Kraft, die Er Dir rechtzeitig gibt, um den Kampf zu gewinnen. Gott segne Dich!

Waffenrüstung
Mai 03

Zieh die ganze Waffenrüstung Gottes an!

Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt!
Epheser 6,11

Weiter steht:
Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen5 Mächte der Bosheit in der Himmelswelt. Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen und, wenn ihr alles ausgerichtet habt, stehen bleiben könnt! So steht nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens! Bei alledem ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt! Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort! Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist, und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen.
Ja, wir sind Krieger Gottes, die nicht mit den Waffen der Welt kämpfen, wie es zum Beispiel die islamischen Krieger tun, die nur Zerstörung und Armut bringen. Unsere Mission ist es, den Menschen Heil und Heilung bringen, etwas Neues aufzubauen. So wirken die Waffen Gottes, sie vollbringen Wunder und heilen die Herzen der Menschen. Mit Gottes Waffen besiegen wir nicht nur unsere Probleme, sondern auch vieler anderen Menschen.
Werde ein Kämpfer Gottes, ziehe die ganze Waffenrüstung Gottes an und zieh in den geistlichen Krieg. Wer geistlich nicht kämpft, der wird vom Feind besiegt. Warum sollst Du auf der Seite der Besiegten sein, wenn Du auf der Siegerseite sein kannst? Jesus Christus hilft uns, siegreich zu kämpfen und siegreich zu leben. Allein schafft es keiner von uns. Wenn Du morgens aufwachst, dann ziehe sofort die Waffenrüstung Gottes an und geh mit dem Bewusstsein in den Tag, dass Du im Auftrag Gottes einen Kampf des Glaubens kämpfen musst. Gott segne Dich!

Mrz 02

Seid stark und mutig! Fürchtet euch nicht!

Seid stark und mutig! Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen vor dem König von Assur und vor der ganzen Menge, die mit ihm ist! Denn mit uns sind mehr als mit ihm.
2. Chronik 32,7

Mit uns sind auch mehr, als mit dem Fürsten dieser Welt. Ja, wir haben ganze Heerscharen von Engeln an unserer Seite, weil wir Kinder Gottes sind. So sicher wie die Kinder des Herrn, sind keine Menschen in dieser Welt, auch wenn sie sich in sichersten Bunkern aufhalten würden. Der Tod kann in dieser Welt überall durchdringen. Unser Herr hat aber den Tod überwunden! Selbst wenn wir sterben werden, sind wir nicht tot, weil wir das ewige Leben haben.
Sei stark und mutig! Fürchte Dich nicht uns sei nicht niedergeschlagen, denn das will der Feind. Er will Dich entmutigen und Dich erschrecken. Bei manchen Christen schafft er es sogar, weil sie nicht genug Vertrauen zum Herrn haben. So lassen sie sich dann von ihren Umständen und Emotionen zum Unglauben verführen.
Ich stehe aktuell auch unter Angriffen des Feindes, der Angst und Schrecken auf mich einjagen will, aber ich schaue nicht auf meine Umstände, die gerade nicht so günstig sind, sondern verlasse mich auf meinen Gott, der eine Lösung für jedes Problem hat.
Gott gibt uns keine Prüfung, die wir nicht verkraften können. Er stärkt uns auch durch jede Prüfung, wenn wir uns an Ihn halten. Wenn wir aber der Stimme des Feindes Gehör schenken, der uns nur negatives Zeug einreden will, dann lassen wir seine zerstörerische Kraft an uns ran und er kann dann sein Werk beginnen.
Jesus will Dich heute ermutigen, damit Du nicht niedergeschlagen bist und mutig in Seiner Kraft in den Tag gehen kannst, um Sein Wirken zu erleben. Lass Dich vom Heiligen Geist mit der Kraft ausrüsten und lass Dich von Ihm führen. Dann hat der Feinde keine Chancen, Dich zu besiegen. Gott segne Dich!

Feb 02

Beisamen sein, kämpfen…

Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war. Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens, lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.
Apostelgeschichte 2,44-47

Heute ist es fast unvostellbar, dass Christen in so einer Gemeinschaft leben könnten,  in der sie alles untereinander teilen und !täglich! im Tempel (Gemeindehaus) verharren. Das ich finde sehr schade. Unsere moderne Gesellschaft ist immer egoistischer geworden und an christliche Werte denkt schon fast keiner mehr.
Aber, weil die Christen so gespalten sind und keine Einheit sind, die für christliche Werte in der Gesellschaft kämpft, hat der Islam offene Türen, um sich in das Leben unserer Mitbürger einzuschleichen.
Menschen verlassen Kirchen und Gemeinden, anstatt zu ihnen hin zu laufen. Das ist doch ein Armutszeugnis. Wo sind die Glaubenskämpfer, die vom Herrn ausgerüstet sind, für den christlichen Glauben zu kämpfen? Wo sind Lobpreiser, die voll Freude die Siege des Herrn feiern? Wo sind Beter, die im Gebet dem Herrn den Weg frei machen, damit Er Sein Reich in unserem Land bauen kann?
Wir sind von unseren Alltagssorgen gebunden, wir müssen immer mehr arbeiten, damit wir genug haben, um Familie zu versorgen… Und Gott? Er bleibt oft auf der Strecke. Und wenn Gott nicht inserer Mitte ist, dann gibt’s auch keine Liebe zwischen uns.
Wollen wir das? Wollen wir uns mit unserem religösen, rituälen Leben abfinden?
Ich nicht. Ich will kämpfen! Aber nicht mit Gewalt, sondern mit geistlichen Waffen.
Lass Dich auch vom Herrn zum Kampf ausrüsten! Suche Gemeinschaft mit anderen Christen, die auch kämpfen wollen und mach Dich mit ihnen eins. Nur gemeinsam sind wir stark! Gott segne Dich!

Okt 14

Jesus will die Werke des Teufels zerstören!

Wer sich aber gegen Gott auflehnt, gehört dem Teufel. Denn der Teufel hat sich von Anfang an gegen Gott aufgelehnt. Doch der Sohn Gottes ist gerade deswegen zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören.
1. Johannes 3,8

Wir leben in einer Zeit, in der Teufel immer klarer sein Gesicht zeigt. Es passiert viel Zerstörung in der Welt, aber nicht nur durch Kriegswaffen, sondern verstärkt auch moralische Zerstörung. Es gibt kaum noch Werte, die den Menschen noch wichtig sind. Das alles passiert, weil der liebe Gott aus der Mitte der Menschheit vertrieben wurde. Die Gier nach Macht und Geld bestimmt das Handeln der Politiker, die sich selbst als Götter verehren lassen. Sie vollbringen die Werke des Teufels, aber wir sollten keine Angst vor ihnen haben, denn unser Herr Jesus Christus ist deswegen zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören.
Diese Werke des Teufels sind u.a. Süchte, seelische Problemen, Krankheiten, Zerstörung der Ehe und Familie… Und diese Werke will Jesus zerstören! Aber wie? Richtig! Durch Dich und mich! Wir müssen uns bewusst sein, dass wir dafür auf dieser Erde sind, um die Wahrheit Gottes zu verkündigen und die Werke des Feindes zu zerstören. Dafür haben wir mächtige Waffen: Gebet, Fasten, Bibel, Heiliger Geist… Eigentlich fehlt uns nichts, womit wir den Teufel besiegen könnten.
Wir müssen aber immer wachsam bleiben, denn der Feind versucht uns immer wieder zu verführen und von Gott weg zu bringen. Wenn wir aber Gott verlassen, stellen wir uns automatisch auf die Seite des Feindes und dann brauchen wir Gottes mächtige Gnade, um aus seinen Netzen befreit zu sein.
Sei ein Zerstörer der Teufelswerke, in dem Du Gottes Reich in dieser Welt aufbaust. Gott will Dir dafür Kraft und Weisheit geben. Denk immer daran, dass Du im Christus ein Sieger bist! Gott segne Dich!

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