Category Archives for "Glaubenskampf"

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mit standhaftem Ausharren
Sep 26

So erwarten wir es mit standhaftem Ausharren

Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es mit standhaftem Ausharren.
Römer 8,25

Mit anderen Worten: dranbleiben! Nicht aufhören zu glauben! Gott Vertrauen bis zum Schluss!
Wenn Gott uns etwas verspricht oder uns Träume und Visionen schenkt, erfüllt Er Seine Versprechen meistens nicht sofort, denn Er hat auch eine Vision mit uns. Er hat einen perfekten Plan, aber um ihn zu erfüllen, braucht’s manchmal viel Zeit. Wir als Menschen haben am meisten Problem damit. Für Gott spielt die Zeit ja keine Rolle. Das hat aber auch seine Vorteile. Denn so weiß Er besser, wie alles ausgehen wird und kann dementsprechend in unserem Leben handeln. Er überlässt nichts dem Zufall und auf Seine Zusagen kann man sich felsenfest verlassen.
Wenn wir etwas mit standhaftem Ausharren von Gott erwarten, dann wird Er unseren Glauben reichlich belohnen. Standhaft ausharren heißt daher, auch dranbleiben, selbst wenn die Angriffe des Teufels sich häufen und alle uns den Rücken kehren. Leicht ist das nicht! Aber Gott hat uns auch nie ein leichtes Leben versprochen. Wenn die Bibel sagt, dass wir vom Sieg zum Sieg und von Herrlichkeit zur Herrlichkeit gehen sollen, dann steckt dahinter auch viel Kampf. Denn wenn ich nicht kämpfe, wie soll ich siegen?
Du bist nicht siegreich, wenn Du nicht kämpfen musst. Aber in der Regel hat jeder Christ, der Jesus Christus vom Herzen nachfolgt, immer etwas zu kämpfen. Das ist gut so, denn so wird unser Glaube stärker.
Glaubst Du, dass Gott Dir den Sieg schenkt, auch wenn die Umstände Dich zu überwältigen scheinen? Wenn ja, dann bekenne das vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt und halte bis zum siegreichen Ende durch. Jesus sagte nicht umsonst, dass wir durch enge Tore in das Reich Gottes eingehen werden. Durch breite Tore gehen die Verlorenen in die ewige Verdammnis.
Halte Dich an Jesus und Seine Verheißungen fest! Lass Ihn niemals los und Er führt Dich vom Sieg zum Sieg und von Herrlichkeit zur Herrlichkeit. Gott segne Dich!

Männer
Sep 17

Männer, die gegen dich Krieg führen

Du wirst sie suchen, aber nicht finden, die Leute, die mit dir streiten; wie nichts und gar nichts werden die Männer, die gegen dich Krieg führen.
Jesaja 41,12

Dass man immer wieder wegen des Glaubens angefeindet wird, ist für uns Kinder Gottes normal. Unsere Angreifer haben ja einen anderen, toten Geist in sich, der gegen unseren neuen Geist kämpft. Meine alten Freunde wurden nach meiner Bekehrung plötzlich zu meinen Feinden, weil Gott mich verändert hat und sie damit nicht zurechtgekommen sind. Interessanterweise sind Anfeindungen wegen meines Glaubens in der letzten Zeit immer mehr zurückgegangen. Es liegt unter anderem an der Erfahrung und an der Weisheit Gottes, die sich immer mehr in unserem Herzen ausbreitet. Wenn wir in der Weisheit Gottes leben, wenn Gott uns das richtige Wort zur richtigen Zeit gibt, dann gewinnen wir alle Kriege gegen uns. Unsere Feinde werden sich immer weniger bemühen, uns anzugreifen, wenn sie merken, dass wir in unserem Glauben feststehen und ihre Angriffe mit dem Segen Gottes abwehren.
Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte der Finsternis, die diese Welt im Griff haben. So müssen wir zu geistlichen Waffen greifen, die uns siegreich machen: Wort Gottes, Gebet, Fasten, Segen aussprechen statt sich verbal zu verteidigen.
Die meisten böse Menschen sind so, weil sie keine oder wenig Liebe erfahren. So können sie sich durch unsere Liebe zu ihnen ändern. Wir können sie zum Beispiel zum Kaffee einladen, statt mit ihnen zu streiten, oder ihnen etwas schenken… da kann man sehr kreativ sein. Je mehr solche Feinde wir durch Gottes Liebe besiegen, desto weniger Kriege werden gegen uns geführt. Eigentlich total logisch. Oder?
Gewöhne es Dir ab, sich mit Menschen über Glaubensfragen zu streiten. Das ist wie Perle vor die Säue werfen. Segne sie lieber und bete für sie in Deiner Kammer. Den Rest macht Jesus! Gott segne Dich!

Bedränger
Aug 31

Meine Bedränger straucheln und fallen

Wenn Übeltäter mir nahen, mein Fleisch zu fressen, meine Bedränger und meine Feinde, so sind sie es, die straucheln und fallen.
Psalm 27,2

Ein Facebook-Freund hat mal eine Frage gestellt: „Warum schweigt Gott zu all dem Unrecht, das in der Welt geschieht…??“ Und meine Antwort darauf war: „Der Fürst dieser Welt ist Satan, darum geschieht so viel Unrechtes. Diejenigen aber, die unter dem Schutz des Höchsten leben, sind in Sicherheit und können gegen das Unrecht mit Glauben und Gebet kämpfen. Und Gott gibt Kämpfenden den Sieg!“
Dass es so viel Unheil auf der Erde passiert, ist nicht Gottes Schuld. Der Mensch hat sich von Ihm abgewandt und damit dem Teufel, dem Verführer des Menschen, die Freiheit gegeben, alles zu zerstören. Ärgerlich dabei ist, dass viele Christen sich nur aufregen, dass es so viel Unheil passiert und nicht aktiv dagegen kämpfen. Das ist jetzt kein Aufruf zur Waffengewalt, denn wir haben andere Waffen: Glaube, Gebet, Nächstenliebe, Vergebung, Gastfreundschaft…
Wir sollten uns niemals entmutigen lassen von all dem Übel, was uns die Nachrichten täglich berichten. Wir sollten lieber hören, was Gott im Leben unserer Geschwister tut, um Teilhaber Seiner Herrlichkeit zu sein, um Freude und Zuversicht zu haben.
Satan will unseren Glauben an einen liebevollen Vater-Gott zerstören und will Ihm die Schuld in die Schuhe schieben, warum so viel Böses in der Welt passiert.
Ich brauche mich vor nichts und niemanden zu fürchten, weil Gott mein 100%iger Schutz ist! Auch wenn die Atombombe in meiner Stadt explodiert, bin ich bei Ihm ganz sicher, selbst wenn mein Körper dabei verbrennt. Was soll’s, Er gibt mir doch den neuen Körper! Er ist doch ein Schöpfer! Ja, und deswegen sollten wir Gott bitten, dass Er viel neues, wunderbares auf der Erde erschafft, damit der Teufel besiegt werden kann.
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens! Bete im Glauben, dass Gott Sein Reich auf dieser Erde baut, damit das Reich des Satans für immer untergeht. Dein Gebet zählt! Gott segne Dich!

Aug 10

Sie aber schrien noch mehr…

Die Volksmenge aber bedrohte sie, dass sie schweigen sollten. Sie aber schrien noch mehr und sprachen: Erbarme dich unser, Herr, Sohn Davids!
Matthäus 20,31

Zwei Blinde wollten von Jesus geheilt werden und schrien zu Ihm laut um Hilfe. Die Volksmenge ärgerte das und die bedrohte sie, dass sie schweigen sollten. Hätten sie auf die Volksmenge gehört, wären sie blind gestorben und hätten nie sehen können.
So geht es vielen Menschen, die auf die „Volksmenge“ hören. Wenn man jemanden fragt: „Warum machst Du das und das?“, kommt oft die Antwort: „Das macht doch jeder so!“
Unsere Gesellschaft sagt uns immer lauter: „Schrei nicht zu Gott! Es gibt keine Hoffnung! Du bist hoffnungsloser Fall! Du bist nichts wert!“ Wir sollten uns aber davon nicht abhalten lassen, weiter und noch lauter zu unserem Herrn zu schreien. Denn wir wissen doch bereits, dass der Fürst dieser Welt der Teufel ist, und er ist ein Lügner und Betrüger.
Er sagt vielen: „Hör doch auf, zu Jesus zu schreien! Er hört Dich eh nicht! Er wird Dich nicht heilen, weil….“ Und das bittere daran ist, dass viele diesen Lügen glauben, auch unter Christen gibt’s genügend davon, die nicht an die Allmacht Jesu glauben.
Jesus will uns helfen und Er will uns heilen! Auch wenn Er nicht taub ist, will Er, dass wir um Hilfe schreien, dass wir laut werden. So laut, dass uns jeder hören kann, denn wir brauchen uns unseres Herrn nicht zu schämen. Und es ist absolut egal, was die anderen sagen oder denken. Wichtig ist, was Gott sagt und was Er über uns denkt! Und wenn Er sagt, dass wir durch Jesu Christi Wunden geheilt sind, dann ist es auch so! Glaubst Du das?
Lass Dich niemals von der Meinung der Mehrheit beeinflussen, denn sie kann auch falsch sein. Höre, was Gott in Deinem Herzen sagt und folge Seinem Wort, dann werden Zeichen und Wunder in Deinem Leben geschehen. Gott segne Dich!

Heiligkeit
Jun 16

Der betrügerische Anschein der Heiligkeit

Der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen; und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen.
2. Korinther 11,14-15

Ja, nicht alles, was „heilig“ aussieht, ist wirklich heilig. Wir leben in einer Zeit, die der Feind verstärkt nutzt, um viele Menschen zu belügen und zu betrügen und dafür nutzt er auch gern die religiösen Leute; besonders die, die in der Leitungsposition sind. Sie spüren die Macht, die sie dann auch gern missbrauchen. Besonders im Zeitalter von Internet und anderen Medien, ist die Gefahr groß, dass man auf irgendwelche Lügen des Feindes reinfallen kann. Die Staatsmedien nutzen ihre Macht, um ihr Propaganda zu betreiben, um die Massen von Menschen beeinflussen zu können. Da werden wir von eigener Regierung belogen und betrogen was das Zeug hält und man nennt das noch „Demokratie“. Man wird aber genauso von Regierungsgegnern belogen und betrogen, weil sie die Macht an sich reißen wollen. Deswegen müssen wir immer alles prüfen und nur Jesus Christus unseren Glauben schenken und sich nur von Ihm beeinflussen lassen. Sobald Jesus Christus in der Welt regieren wird, wird es keine Kriege, kein Hass, kein Neid und keine andere Bosheiten mehr geben.
Ich hatte einige Begegnungen mit Menschen, die äußerlich ganz fromm und nett erscheinen, aber beim genauen prüfen habe ich festgestellt, dass sie den Heiligen Geist sogar gehasst haben. Dann war es mir klar, dass es sich hier um den Teufel handelt, der sich als Engel des Lichts darstellt. Auffällig sind meistens auch die angeblichen „Aposteln“, die jedem Hans und Franz erzählen, dass sie große Aposteln irgendeiner Bewegung sind, aber nach einer kurzen Zeit hört man von ihnen nichts mehr.
Prüfe immer, was man Dir sagt oder mit wem Du zu tun hast, auch wenn es dabei um scheinbar schöne Worte oder nette Menschen handelt. Der Feind ist eine listige Schlange, die alles dafür setzen will, um Dich von der Wahrheit abzubringen. Gott segne Dich!

überwinder
Jun 10

In Deinem Herrn bist Du ein ÜBERWINDER!!!

Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.
Römer 8,37

In Versen davor steht: Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht (Psalm 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.«
Ja, wer denkt, dass er ein Christ geworden ist, um ein ruhiges, friedliches Leben zu führen, der liegt daneben. Wir sollen immer Kämpfer sein, die für den Herrn gegen den Fürsten dieser Welt kämpfen. Natürlich nicht mit menschlichen Waffen, aber unser Leben ist ein Kampf, in dem wir alles überwinden durch unseren liebenden Herrn Jesus Christus!
Der Feind kann uns nicht besiegen, wenn wir in einer festen Beziehung zu Jesus sind!
Für Ihn ist kein Problem zu groß und kein Ding unmöglich! Er ist Gott!!!
Und dieser Gott sagt zu Dir: „Du bist ein Überwinder!“
Vielleicht hast Du von Deinem leiblichen Vater eher das gehört: „Du bist ein Versager, ein Looser! Aus Dir wird nichts!“ Vielleicht hast Du seinen Worten Dein Leben lang geglaubt und auch als Versager und Looser gelebt. Aber jetzt ist Schluß! Jetzt musst Du glauben, was Dein Himmlischer Vater und Dein bester Freund Jesus Christus über Dich sagt: „Du bist ein Überwinder! Du bist für Mich wertvoller, als alles andere in der Welt! Ich habe großes mit Dir vor! Und Du schaffst es, mein Plan zu erfüllen!“
Unser Gott glaubt an uns manchmal mehr, als wir an Ihn. Er ist ein wunderbarer Vater, der Seinen Kindern hilft, ein Leben zu leben, das viele Früchte bringt.
Nur es gibt Kinder Gottes, die nichts mehr vom Vater wissen wollen, weil sie ihre eigenen Wege gehen. Doch diese Wege führen meistens ins Verderben.
Nimm die Worte Deines Herrn zu Herzen und sei ein Übwinder! Gott segne Dich!

sei still
Apr 16

Sei still vor Gott und lass Ihn für Dich kämpfen

Der HERR wird für euch kämpfen, ihr aber werdet still sein.
2. Mose 14,14

Das sagte Mose zum Volk Israel, als sie von Ägypten flohen. Mir würde es auch die Sprache verschlagen, wenn ich solche gewaltige Taten Gottes, wie die Teilung des Meeres gesehen hätte. Aber die Israelis sollten still sein, um Gott bei Seiner Arbeit mit ihrem Murren und Jammern nicht zu stören.
Es gibt Menschen, die schon tausende Zeichen und Wunder Gottes erlebt oder gesehen haben, die aber immer noch was zu jammern und zu klagen haben. Warum eigentlich? Sie hätten doch viele Gründe, zu glauben, dass der Herr für sie kämpfen wird und den Kampf auch gewinnen wird, denn Er ist ein allmächtiger Gott! Doch bei vielen nimmt die Unmut über bestimmte Lage des Lebens mehr Raum ein, als der Glaube. Sie fangen an, auf ihre Umstände zu schauen und verlieren Gott aus ihrem Blickwinkel. Sie laufen zu ihren Freunden und Bekannten, denen sie über ihr Leid erzählen wollen. Wenn sie Glück haben, werden ihre Freunde ihnen sagen: „Hör auf, zu jammern! Werde still vor Gott und lass Ihn für Deine Sache kämpfen!“ Wenn sie kein Glück haben, werden sie nur bemitleidet und getröstet, was ihre Lage nicht verbessern wird.
Ich bin Gott dankbar für all die Geschwister, dir mich in schweren Zeiten ermutigt und nicht bemitleidet haben. Das gab mir Kraft, meine widrigen Umstände zu überwinden. Manchmal musste ich still sein, um einfach auf Gott zu hören, damit Er mir die beste Lösung zeigen konnte. Ich weiß, dass es manchmal schwer ist und man würde Gott am liebsten mit seinen Nöten voll labbern, aber manchmal muss man einfach still sein und Gott für sich kämpfen lassen.
Werde still vor Gott und lass Ihn für Dich kämpfen. Er kann es nur dann tun, wenn Du selbst aufhörst, mit eigenen Kräften Deine Lage zu verbessern und Ihm das Schlachtfeld Deines Lebens überlässt. Jesus wird ganz sicher für Dich siegen! Verlasse Dich drauf! Gott segne Dich!

gelingen
Mrz 27

Was Du Dir vornimmst, lässt Er Dir gelingen…

Was du dir vornimmst, lässt Er dir gelingen, und das Licht wird auf deinen Wegen scheinen.
Hiob 22,28

Gott will alle unsere Vorhaben gelingen lassen und Sein Licht auf unseren Wegen scheinen lassen, aber… macht Er das wirklich ohne Bedingungen? Nicht ganz, aber eine Hauptbedingung ist, dass wir unseren Gott von ganzem Herzen lieben und Ihm aus dieser Liebe heraus gehorchen. Denn, wenn wir unseren Himmlischen Vater wirklich von ganzem Herzen lieben und in Seinem Geist leben, können wir nichts tun, was Ihm nicht gefällt, weil unser Herz es nicht zulassen wird.
Deswegen brauchen wir den Heiligen Geist in uns, der uns rechtzeitig vor falschen Entscheidungen warnen kann. Wir können Ihn aber auch überhören und trotzdem eigene Wege gehen, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn uns nichts mehr gelingt und kein Licht auf unseren Wegen mehr scheint.
Leider leben wir noch in unserem sündigen Körper und wir müssen gegen die Sünde kämpfen, aber dieser Kampf lohnt sich immer. Der Feind will unser Leben immer nur zerstören und uns von der Liebe Gottes, von unserer Quelle des Lebens trennen. Deswegen will Jesus uns helfen, ein heiliges und erfülltes Leben zu führen. Als Helfer und Tröster hat Er uns den Heiligen Geist geschickt, der uns zur Heiligkeit Gottes führt und gute Früchte in uns wachsen lässt.
Er zeigt uns, was wir machen sollen, damit uns alles gelingen kann, was wir uns vornehmen. Nur, wenn wir wissen, was Gott mit uns vorhat, können wir ganz sicher davon ausgehen, dass unsere Werke gelingen werden. Anders geht das nicht.
Lass Dich in ein neues Abenteuer mit dem Heiligen Geist ein und werde eins mit Ihm. Dein Leben wird sich verändern und Du wirst mit Seiner Hilfe alles erreichen, was Gott für Dich vorbereitet hat. Er will doch nur das Beste für Dich! Gott segne Dich!

kämpfen nach den Regeln
Feb 19

Kämpfen nach den Regeln

Und wenn sich auch jemand an Wettkämpfen beteiligt, so empfängt er doch nicht den Siegeskranz, wenn er nicht nach den Regeln kämpft.
2. Timotheus 2,5

Diese Bibelstelle haben wohl viele Gemeinden falsch verstanden und haben alle möglichen Regeln eingeführt, die jeder Gemeindemitglied befolgen sollte. So ist das gesetzliche Christentum entstanden. Doch die Kampfregeln, die der Paulus hier meint, sind Gottes Regeln und Gottes Gesetze. Gottes Gesetze sind gut und sie dienen uns. So wie zum Beispiel das Gesetz des Gebens: Wer gibt, dem wird gegeben werden. Oder wenn Gott sagt: „Ehre Deine Eltern, dann werden Deine Jahre lang sein“, dann kann man fest davon ausgehen, dass es so tatsächlich wird.
Unser Wettkampf läuft nicht gegen unsere Geschwister oder andere Menschen, weil wir nicht gegen Fleisch und Blut kämpfen. Wir kämpfen gegen Mächte und Gewalten der Finsternis. Jeden Tag beginnt ein neuer Kampf. Wenn ich aufwache, glaube ich Gott und will Seinen Willen tun? Oder lasse ich mich von der Finsternis mit der Angst und Sorgen schikanieren?
Mancher Kampf kann ganz schön hart sein, aber Gott lässt nichts zu, was über unsere Kräfte gehen würde. Aber es liegt immer an unserer Entscheidung, ob wir den Siegeskranz wollen oder lieber aufgeben möchten. Wer sich bei jedem Kampf im Glauben an Jesus festhält, der wird am Ende gewinnen, auch wenn er scheinbar viel verloren hat. Gott nimmt uns nur das weg, was wir aus Seiner Sicht nicht brauchen und gibt uns dafür etwas neues, was ewigen Wert hat.
Die allerwichtigste Regel in unserem Wettkampf lautet: Gott vertrauen! Wenn wir alles im Vertrauen zu Ihm tun, was in unseren Kräften möglich ist, führt Er uns zum sicheren Sieg! Noch eine, nicht weniger wichtige, Regel lautet: Lieben! Alles, was wir aus der Liebe heraus, tun, wird von Gott reichlich belohnt, weil Er die die Liebe ist.
Kämpfe auch heute Deinen Kampf des Glaubens und halte Dich an Gottes und nicht menschliche Regeln. Gott segne Dich!

heftiger Sturm
Dez 04

Heftiger Sturm des Lebens

Und siehe, es erhob sich ein heftiger Sturm auf dem See, so dass das Boot von den Wellen bedeckt wurde; er aber schlief. Und sie traten hinzu, weckten ihn auf und sprachen: Herr, rette uns, wir kommen um! Und er spricht zu ihnen: Was seid ihr furchtsam, Kleingläubige? Dann stand er auf und bedrohte die Winde und den See; und es entstand eine große Stille.
Matthäus 8,24-26

In meinem Leben gab’s viele Stürme bei denen ich das Gefühl hatte, dass Jesus einfach schläft und mein Lebensboot gleich zu zerbrechen scheint. Aber Er hat mich immer rechtzeitig gerettet. Und nach jedem Sturm ist mein Vertrauen zu Gott gewachsen.
Wenn man Gott gleich am Anfang des Glaubenslebens um starken Glauben bittet, dann sollte man sich nicht wundern, wenn’s im Leben manchmal sehr stürmisch wird. Im Sturm erfährt man die große Macht Gottes, wenn man sich nicht in Angst und Schrecken versetzen lässt. Das macht der Feind nämlich sehr gern. Ich hatte viele erschreckende Nachrichten von ihm bekommen, aber er hat sich wohl mehr erschrocken, als ich ihm sagte, dass mein Herr Jesus Christus mich erlösen wird. Und das tat Jesus immer und hat mich nie im Stich gelassen.
Momentan fürchten sich viele Menschen in unserem Land vor dem Corona-Virus. Es wird überall Angst und Panik verbreitet. Und solchen Christen, die sich fürchten will Jesus heute sagen: „Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubige?“ Wir brauchen uns vor nichts und niemanden zu fürchten, denn unser Herr ist ein allmächtiger Gott, der uns immer beschützen wird und jeden Sturm unseres Lebens stillen kann.
Lass Dich von keinen Umständen und von keinen Menschen in Angst und Panik versetzen. Preise Gott, auch wenn die Hüte brennt. Bete Jesus an, auch wenn alles verloren zu gehen scheint. Er wird alle Deine Stürme stillen. Vertraue Ihm und geh mit Ihm in den Alltag mit Freude im Herzen. Gott segne Dich!

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