Category Archives for "Glaube/Zuversicht"

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keinen Eimer
Mai 14

Herr, du hast ja keinen Eimer

Die Frau spricht zu ihm: Herr, du hast ja keinen Eimer, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn das lebendige Wasser?
Johannes 4,11

Die Samariterin wusste noch nicht, mit wem sie spricht und sie konnte Jesus nicht verstehen, als Er ihr sagte: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser. Sie dachte an das Trinkwasser, das man beim Durst trinkt. Sie war noch nicht in der Lage, geistlich zu denken und die geistliche Sprache Jesu zu verstehen. Nur nachdem Jesus ihr offenbarte, dass Er sie gut kennt, obwohl sie Ihm noch nie begegnete, kam die Erkenntnis, dass Jesus mehr sein müsste, als ein gewöhnlicher Mensch.
Die Menschen, die an die Allmacht Gottes nicht glauben, sagen Ihm auch: „Du hast ja keinen Eimer, und der Brunnen ist zu tief!“ Sie erkennen nicht, dass Gott keinen „Eimer“ braucht, um Seinen Segen über uns auszuschütten. Viele wollen Gott helfen, eine Antwort auf ihr Anliegen zu finden und hindern Ihn dabei, etwas höheres und besseres in ihrem Leben zu tun.
Er weiß doch ganz genau, welche Lösung für uns die beste ist. Er weiß auch viel besser als wir, wann genau wir diese Lösung brauchen. Jesus hat totalen überblick über unser Leben und eben deswegen sollten wir Ihm mehr vertrauen, als unseren Gefühlen und Instinkten. Wir müssen unseren Blick von äußeren Dingen auf Gott richten, der ja alles meistens anders sieht als wir. Er kennt unsere Fragen, auch die am häufigsten gestellte Frage „Warum?“. Und Er hat für alle unsere Fragen eine Antwort. Nur glauben wir das und hören wir Ihm überhaupt zu?
Denk daran: Jesus hat für Dich in Deinem Leben mehr vorgesehen, als Du es Dir vorstellen kannst!
Wenn Du Gott um etwas bittest, dann sei geduldig und überlasse Ihm die Lösung Deines Problems. Gott segne Dich!

mein Hirte
Apr 22

Der Herr ist mein Hirte

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.

Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang.

Psalm 23

Ich liebe diesen Psalm. Es ist ein Psalm des Glaubens und der Glaubenserfahrungen des Königs Davids. Der HERR ist der beste Hirte, den es je gegeben hat. So gut, wie ER, sorgt keiner für Seine Kinder. Lese diesen Psalm immer wieder, besonders wenn Du in irgendwelchen Schwierigkeiten steckst. Lese ihn laut als Proklamation, denn wenn man das Wort Gottes laut ausspricht, beginnt das Wort zu wirken.
In der Ukraine haben Menschen in Kriegsgebieten den Psalm 91 laut proklamiert und wurden von Gott übernatürlich beschützt. Manche, die den Psalm nicht auswendig kannten, haben nur laut „Psalm 91!“ gebrüllt und haben auch Gottes übernatürlichen Schutz erlebt.
Eigentlich kann ich zu dem Psalm kaum noch was dazu schreiben, aber ich will Dich ermutigen, das Wort Gottes als Deine mächtige Waffe gegen die Mächte und Gewalten der Finsternis zu nutzen und Gottes Reich aktiv aufzubauen. Sprich mehr über das Wort Gottes als über irgendwelche Nachrichten aus dem Fernsehen. Lass Dich als Sprachrohr Gottes gebrauchen, um Seine Wahrheit zu verkündigen. Lese das Wort Gottes laut, denn der Glaube kommt vom Hören! Lass Deine Seele von Gottes wunderbaren Verheißungen erquicken und Deinen Geist stärken. Gott ist Dein Vater und Er will mit Dir Gemeinschaft durch Sein Wort haben. Lass es zu! Gott segne Dich!

sei still
Apr 16

Sei still vor Gott und lass Ihn für Dich kämpfen

Der HERR wird für euch kämpfen, ihr aber werdet still sein.
2. Mose 14,14

Das sagte Mose zum Volk Israel, als sie von Ägypten flohen. Mir würde es auch die Sprache verschlagen, wenn ich solche gewaltige Taten Gottes, wie die Teilung des Meeres gesehen hätte. Aber die Israelis sollten still sein, um Gott bei Seiner Arbeit mit ihrem Murren und Jammern nicht zu stören.
Es gibt Menschen, die schon tausende Zeichen und Wunder Gottes erlebt oder gesehen haben, die aber immer noch was zu jammern und zu klagen haben. Warum eigentlich? Sie hätten doch viele Gründe, zu glauben, dass der Herr für sie kämpfen wird und den Kampf auch gewinnen wird, denn Er ist ein allmächtiger Gott! Doch bei vielen nimmt die Unmut über bestimmte Lage des Lebens mehr Raum ein, als der Glaube. Sie fangen an, auf ihre Umstände zu schauen und verlieren Gott aus ihrem Blickwinkel. Sie laufen zu ihren Freunden und Bekannten, denen sie über ihr Leid erzählen wollen. Wenn sie Glück haben, werden ihre Freunde ihnen sagen: „Hör auf, zu jammern! Werde still vor Gott und lass Ihn für Deine Sache kämpfen!“ Wenn sie kein Glück haben, werden sie nur bemitleidet und getröstet, was ihre Lage nicht verbessern wird.
Ich bin Gott dankbar für all die Geschwister, dir mich in schweren Zeiten ermutigt und nicht bemitleidet haben. Das gab mir Kraft, meine widrigen Umstände zu überwinden. Manchmal musste ich still sein, um einfach auf Gott zu hören, damit Er mir die beste Lösung zeigen konnte. Ich weiß, dass es manchmal schwer ist und man würde Gott am liebsten mit seinen Nöten voll labbern, aber manchmal muss man einfach still sein und Gott für sich kämpfen lassen.
Werde still vor Gott und lass Ihn für Dich kämpfen. Er kann es nur dann tun, wenn Du selbst aufhörst, mit eigenen Kräften Deine Lage zu verbessern und Ihm das Schlachtfeld Deines Lebens überlässt. Jesus wird ganz sicher für Dich siegen! Verlasse Dich drauf! Gott segne Dich!

Abraham
Apr 05

Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar

Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er geprüft wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte, zu dem gesagt worden war: »In Isaak soll dir ein Same berufen werden«.
Hebräer 11,17-18

Stell Dich an Abrahams Stelle vor. Erst sagt ihm Gott, dass aus Isaak Abrahams Nachkommen folgen, dann aber sagt Er ihm, Isaak zu opfern. Eigentlich unlogisch, oder? Aber so hat Gott Abrahams Glauben geprüft. Der Mann hatte keine Angst, dass Gott ihm sein Kind wegnehmen würde, ohne ihn wieder zurück zu geben, weil Er ihm versprach aus Ihm ein Volk entstehen zu lassen. Sind wir auch bereit, Gott etwas zu opfern, ohne Angst zu haben, dass uns etwas fehlen würde? Es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um Zeit, Energie, Liebe, Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und viele andere Dinge… Gott will, dass wir Ihn immer im Herzen als unsere Sicherheit sehen und nicht das materielle Zeug um uns herum. Seit einem Jahr habe ich den Eindruck, dass ich meine Sachen langsam packen muss, weil es zu einem Umzug kommen kann. Schon wieder? Muss ich wieder alles, was ich in den letzten Jahren empfangen habe, opfern? Da muss ich mich wirklich auf Gott verlassen, dass mir alle Dinge zum besten dienen werden, auch wenn ich meine aktuelle Umgebung und mit dem Ort verbundenen Freundschaften opfern muss. Ich bin sicher, dass Er uns hilft in der neuen Umgebung neue und gute Freunde zu finden. Ich bin schon oft umgezogen und musste vieles opfern, aber ich bereue keine einzige Entscheidung, weil Gott meine Entscheidung immer gesegnet hat, selbst wenn es ein Fehler von mir war. Es ist nicht so sehr wichtig, ob man richtige oder falsche Entscheidungen trifft, sondern dass man sich überhaupt entscheidet, dem Willen Gottes zu gehorchen.
Gib Gott Deine Sicherheiten ab und verlass Dich drauf, dass Er Dich nicht leer ausgehen lässt, sondern reichlich beschenken und richtig führen wird. Gott segne Dich!

gelingen
Mrz 27

Was Du Dir vornimmst, lässt Er Dir gelingen…

Was du dir vornimmst, lässt Er dir gelingen, und das Licht wird auf deinen Wegen scheinen.
Hiob 22,28

Gott will alle unsere Vorhaben gelingen lassen und Sein Licht auf unseren Wegen scheinen lassen, aber… macht Er das wirklich ohne Bedingungen? Nicht ganz, aber eine Hauptbedingung ist, dass wir unseren Gott von ganzem Herzen lieben und Ihm aus dieser Liebe heraus gehorchen. Denn, wenn wir unseren Himmlischen Vater wirklich von ganzem Herzen lieben und in Seinem Geist leben, können wir nichts tun, was Ihm nicht gefällt, weil unser Herz es nicht zulassen wird.
Deswegen brauchen wir den Heiligen Geist in uns, der uns rechtzeitig vor falschen Entscheidungen warnen kann. Wir können Ihn aber auch überhören und trotzdem eigene Wege gehen, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn uns nichts mehr gelingt und kein Licht auf unseren Wegen mehr scheint.
Leider leben wir noch in unserem sündigen Körper und wir müssen gegen die Sünde kämpfen, aber dieser Kampf lohnt sich immer. Der Feind will unser Leben immer nur zerstören und uns von der Liebe Gottes, von unserer Quelle des Lebens trennen. Deswegen will Jesus uns helfen, ein heiliges und erfülltes Leben zu führen. Als Helfer und Tröster hat Er uns den Heiligen Geist geschickt, der uns zur Heiligkeit Gottes führt und gute Früchte in uns wachsen lässt.
Er zeigt uns, was wir machen sollen, damit uns alles gelingen kann, was wir uns vornehmen. Nur, wenn wir wissen, was Gott mit uns vorhat, können wir ganz sicher davon ausgehen, dass unsere Werke gelingen werden. Anders geht das nicht.
Lass Dich in ein neues Abenteuer mit dem Heiligen Geist ein und werde eins mit Ihm. Dein Leben wird sich verändern und Du wirst mit Seiner Hilfe alles erreichen, was Gott für Dich vorbereitet hat. Er will doch nur das Beste für Dich! Gott segne Dich!

durch das Rote Meer
Mrz 23

Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer

 

Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie über trockenes Land, während die Ägypter, als sie es versuchten, verschlungen wurden.
Hebräer 11,29

Unser Glaube kann große Dinge bewegen, wie das ganze Meer!
Israelis lebten als Sklaven in Ägypten und warteten auf eine Befreiung von Gott, weil sie sich selbst nicht befreien konnten. Gott schickte ihnen Mose, der von Gott beauftragt wurde, Sein Volk zum verheißenen Land zu führen. Schon bei den ersten Wundern, die Mose vor dem Pharao tat, fingen die Israelis an, zu glauben, dass Mose durchaus fähig ist, sie aus der Sklaverei zu befreien. Sie haben gemerkt, dass die Macht des Herrn mit Mose war und wollten ihm folgen.
Eigentlich war es Mose’s Glaube, der das Rote Meer geteilt hat, sein Volk ist ihm nur gefolgt. So ist es auch heute mit unserem Glauben. Entweder wir haben einen starken Glauben und führen andere Menschen durch die Meere des Lebens, oder wir folgen selbst den Glaubenshelden, die uns durch ihren Glauben führen und helfen, manche Hindernisse des Lebens zu überwinden. Selbst als Mose versagt hat und Josua das Volk Gottes ins Verheißene Land bringen sollte, wird er in der Schrift weiterhin als großer Führer des Volkes Gottes und Glaubensheld gefeiert.
Wenn Du einer aus dem Volk Gottes bist, der seinem Pastor folgt, weil er mehr Glauben hat, als Du, dann bleibe nicht lange vom Glauben Deines Pastors abhängig, sondern mache Deine eigene Glaubensschritte im Leben, traue Gott zu, dass Er in Deinem Leben und durch Dich gewaltige Dinge vollbringen kann. Traue Gott Großes zu! Wenn Du vor einem Meer der Probleme und Sorgen stehst, geh im Glauben, dass Gott es teilt, los und bleibe nicht ängstlich stehen. Gott will sich in Deinem Leben verherrlichen! Denk aber immer daran: Nicht Du sollst groß werden, sondern Gott in Dir! Gott segne Dich!

Zähle die Sterne
Feb 23

Zähle die Sterne

Und er führte ihn hinaus und sprach: Blicke doch auf zum Himmel, und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: So zahlreich wird deine Nachkommenschaft sein!
1. Mose 15,5

Gott hat Abraham einen Nachkommen versprochen, als der und seiner Frau schon so alt waren, dass es eigentlich unmöglich war, Kind zu kriegen. Gott wollte ihm bildlich zeigen, wieviel Nachkommen er bekommen wird und ließ ihn Sterne im Himmel zählen. Ich weiß nicht, ob er das gemacht hat oder nicht, aber das müsste ihn sehr beeindruckt haben, den ein Vers weiter steht geschrieben: Und er glaubte dem HERRN; und er rechnete es ihm als Gerechtigkeit an. Gott hat Abraham durch seinen Glauben gerecht gesprochen. Wir sind auch gerecht gesprochen durch Jesus Christus, wenn wir an Ihn und Seine Rettung glauben.
Ist es mit dem Glauben wie mit Kinder kriegen? Ich würde mal sagen: Ja! Schon bei der Zeugung der Kinder passiert Wunder: es entsteht neues Leben! Durch den Glauben an Jesus und Seine Rettung entsteht auch ein neues, ewiges Leben.
In Galater 3,29 heißt es: Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Nachkommen und nach der Verheißung Erben. Also, als Gott Abraham viel Nachkommen verheißen hat, waren es nicht nur leibliche Nachkommen, sondern auch geistliche. Wir sind Nachkommen Abrahams und wir erben mit Ihm das Reich Gottes!
Durch Jesus Christus sind wir Gottes Erben geworden, denn der Schöpfer des ganzen Universums ist durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus unser Vater geworden. Wir haben einen reichen Vater! Ihm gehört das ganze Universum! So ein Vater kann sehr gut für Seine Kinder sorgen und ihnen alles geben, was sie im Leben brauchen.
Sei Dir bewusst, dass Du ein Königskind bist! Du bist Gottes Erbe! Etwas besseres konnte Dir nicht passieren. Lobe und preise Gott für dieses Vorrecht und sei Ihm immer dafür dankbar. Gott segne Dich!

kämpfen nach den Regeln
Feb 19

Kämpfen nach den Regeln

Und wenn sich auch jemand an Wettkämpfen beteiligt, so empfängt er doch nicht den Siegeskranz, wenn er nicht nach den Regeln kämpft.
2. Timotheus 2,5

Diese Bibelstelle haben wohl viele Gemeinden falsch verstanden und haben alle möglichen Regeln eingeführt, die jeder Gemeindemitglied befolgen sollte. So ist das gesetzliche Christentum entstanden. Doch die Kampfregeln, die der Paulus hier meint, sind Gottes Regeln und Gottes Gesetze. Gottes Gesetze sind gut und sie dienen uns. So wie zum Beispiel das Gesetz des Gebens: Wer gibt, dem wird gegeben werden. Oder wenn Gott sagt: „Ehre Deine Eltern, dann werden Deine Jahre lang sein“, dann kann man fest davon ausgehen, dass es so tatsächlich wird.
Unser Wettkampf läuft nicht gegen unsere Geschwister oder andere Menschen, weil wir nicht gegen Fleisch und Blut kämpfen. Wir kämpfen gegen Mächte und Gewalten der Finsternis. Jeden Tag beginnt ein neuer Kampf. Wenn ich aufwache, glaube ich Gott und will Seinen Willen tun? Oder lasse ich mich von der Finsternis mit der Angst und Sorgen schikanieren?
Mancher Kampf kann ganz schön hart sein, aber Gott lässt nichts zu, was über unsere Kräfte gehen würde. Aber es liegt immer an unserer Entscheidung, ob wir den Siegeskranz wollen oder lieber aufgeben möchten. Wer sich bei jedem Kampf im Glauben an Jesus festhält, der wird am Ende gewinnen, auch wenn er scheinbar viel verloren hat. Gott nimmt uns nur das weg, was wir aus Seiner Sicht nicht brauchen und gibt uns dafür etwas neues, was ewigen Wert hat.
Die allerwichtigste Regel in unserem Wettkampf lautet: Gott vertrauen! Wenn wir alles im Vertrauen zu Ihm tun, was in unseren Kräften möglich ist, führt Er uns zum sicheren Sieg! Noch eine, nicht weniger wichtige, Regel lautet: Lieben! Alles, was wir aus der Liebe heraus, tun, wird von Gott reichlich belohnt, weil Er die die Liebe ist.
Kämpfe auch heute Deinen Kampf des Glaubens und halte Dich an Gottes und nicht menschliche Regeln. Gott segne Dich!

Überwinder
Feb 04

Der Überwinder wird mit Jesus regieren

Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Macht über die Nationen geben; und er wird sie hüten mit eisernem Stab, wie Töpfergefäße zerschmettert werden, wie auch ich von meinem Vater empfangen habe; und ich werde ihm den Morgenstern geben.
Offenbarung 2,26-28

Wenn man kein Überwinder ist, ist man nicht fähig die Werke Gottes zu tun, weil man von eigenen Verletzungen und Selbstzweifeln gehindert wird. Gott gibt uns aber den Glauben und führt uns in die Gemeinschaft Seiner Kinder, die uns helfen, alles zu überwinden. Als Überwinder wird man nicht nur die Werke Gottes tun, man wird mit Jesus zusammen im Himmelreich regieren. So sagt uns diese Verheißung in der Offenbarung. Als Überwinder fangen wir bereits heute an, in Seinem Reich zu regieren und alle Mächte der Finsternis sind unter unseren Füßen und können uns nicht beherrschen. Durch Jesus Christus haben wir den Sieg über die Sünde und alle Machenschaften des Teufels, auch über seine Lügen. Denn der Feind kommt oft mit solchen Lügen wie „Du schaffst doch nichts im Leben, weil Du nichts wert bist!“ oder „Du wärst lieber nicht geboren, denn man braucht Dich sowieso nicht!“. Aber wir müssen diesen Lügen mit der Wahrheit Gottes widersprechen. Gott hat uns Sein Wort als mächtige Waffe gegeben, das wir auch im Alltag gebrauchen sollten. Zum Beispiel, wenn irgendeine Krankheit kommt und der Teufel Dich mit Worten wie „Oh, ich bin so krank!“  oder „Oh, mir tut alles so weh!“ zum Jammern bringen will, dann nimmst Du das Wort Gottes und sagst mit neuer Zuversicht: „Nein, durch Seine Wunden bin ich geheilt!“ Wenn Du das im Glauben tust, muss der Teufel aufgeben und die Krankheit wird weichen, weil Du ein Überwinder bist und Dich von Umständen nicht einschüchtern lassen hast, sondern hast Dich auf Gott verlassen! Sei ein Überwinder und kein Zweifler! Gott segne Dich!

alles möglich
Jan 20

Dem Glaubenden ist alles möglich

Aber wenn du etwas kannst, so habe Erbarmen mit uns und hilf uns!
Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du das kannst? Dem Glaubenden ist alles möglich.

Markus 9,22-23

Zu Jesus wurde ein „Fallsüchtiger“ bzw. ein Epileptiker gebracht, damit Er ihn heilt. Seine Jünger waren nicht in der Lage, das zu tun, weil es ihnen an Glauben mangelte.
Der Vater des Kranken war scheinbar auch nicht ganz von der Fähigkeit Jesu überzeugt und deswegen sagte: „wenn Du etwas kannst, so habe Erbarmen mit uns und hilf uns!“ Als gäbe noch etwas, was Jesus nicht könnte. Interessant ist auch, dass er sagt: „wenn Du etwas kannst…“ So beten auch viele Christen: „Gott, bitte tue etwas, damit es mir besser geht!“ Jesus aber sagte ihm: Dem Glaubenden ist alles möglich. Und unter „alles“, verstand Er wirklich „alles“!
Also, wenn Du ein gläubiger Christ bist, dann ist Dir alles möglich! Wirklich? Ja, wirklich alles! Sicher, nicht alles, was Du haben oder erreichen willst, ist auch gut für Dich, deswegen scheint Gott manche Gebete nicht zu erhören. In diesem Fall müsste man Ihn fragen, was gut für Dich ist und welche Lösung Er für Dein Problem hat. Oft haben wir ein Problem, das z.B. schon durch Vergebung gelöst werden kann. So war es in vielen Krankheitsfällen, die durch Unvergebenheit und Bitterkeit entstanden sind.
Aber in den meisten Fällen braucht man den Glauben, weil es keine natürliche Lösung in Sicht ist. Unser Gott ist allmächtig! Das heißt, dass Er alles machen kann. Er kann Dir helfen, wenn Du in der Not bist und Er kann Dich gebrauchen, anderen in der Not zu helfen.
Ja, es gab viele Christen, die nichts hatten, außer dem Willen, anderen zu helfen, und Gott gab ihnen alles dafür, weil sie daran geglaubt haben.
Wenn Du gerade ins „Leere“ schaust, dann fange an zu glauben, dass Gott diese „Leere“ mit Seinen Inhalten füllt. Er ist allmächtig! Gott segne Dich!

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