Category Archives for Heiliger Geist

Denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen

17. März 2017

Ebenso aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie es sich gebührt, aber der Geist selbst verwendet sich für uns in unaussprechlichen Seufzern.
Römer 8,26

Oft wissen wir nicht, was wir beten sollen, weil wir nicht alles wissen können. Gott weiß aber alles und deswegen gab Er uns den Heiligen Geist, der in uns wohnt und durch uns betet. Man nennt das auch Zungerede oder Sprachengebet. Vielleicht bist Du kein Charismatiker oder Pfingstler, aber Du brauchst den Heiligen Geist genau so wie alle anderen auch.
Ich bete seit 26 Jahren in Zungen und habe nur positive Erfahrungen damit gemacht. Ich werde vom Heiligen Geist immer gestärkt und Er legt das richtige Gebet in meinen Mund. Da ich kein Englisch gelernt habe, bete ich in Englisch in Zungen. So haben mir manche Leute, die diese Sprache beherrschen, bestätigt, dass ich für Gottes Dinge gebetet habe. Also ist es kein Blabla, sondern echte Sprachen, die wir benutzen können, um zu beten oder zu reden. So habe ich einen Mann mit Zungengesang überrascht, als ich (ohne zu wissen) ihm von seinem Leben erzählte und zum Geburtstag gratulierte. Da hat Gott mich gebraucht, um ihm zu zeigen, dass Er alles über ihn weiß. Und der Mann hatte an dem Tag tatsächlich seinen 50. Geburtstag.
Ich finde es echt schade, dass viele Christen sich sehr auf die Lehren ihrer Kirchen verlassen und sich nicht mit dem Heiligen Geist verbinden wollen, weil sie Angst haben, dass es vom Teufel sein könnte und sie was falschen sagen könnten. Jesus sagte aber: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen. Warum schließen dann viele Christen den Geist Gottes aus?
Lade den Heiligen Geist ganz neu in Dein Leben ein und lass Dich von Ihm mit Gaben beschenken, die Du in Deinem Alltag gut gebrauchen kannst. Gott segne Dich!

Deine Augen werden König schauen!

27. Februar 2017

Deine Augen werden den König schauen in seiner Schönheit, sehen werden sie ein weithin offenes Land.
Jesaja 33,17

Als ich gestern im Gebet war und Gott darum gebeten habe, dass Er meine Augen vor dem Müll dieser Welt bewahrt und mich nur gutes sehen lässt, gab Er mir dieses Wort. Ja, meine Augen werden den König Jesus schauen in all Seiner Schönheit und all Seiner Herrlichkeit! Manchmal ist es dem Feind gelungen, mich in die enge Gassen zu treiben, wo es eng und dunkel war, aber der Herr lässt meine Augen ein weithin offenes Land sehen! Er gibt mir neue Hoffnung und Er zeigt mir den Ausweg aus den ausweglosen Situationen.
Es ist auch meine Botschaft an Dich heute: Suche Gegenwart Gottes, lass den Geist Gottes Dir die Schönheit des Königs und ein weithin offenes Land zeigen, in dem Er Dich gebrauchen möchte, um dort Sein Reich durch Dich zu bauen.
Jesus macht Dich frei! Ja, Du bist zur Freiheit berufen! Er will, dass Seine Schönheit und Seine Herrlichkeit in Deinem Leben sichtbar werden, damit auch alle Menschen um Dich herum zum staunen kommen und sich auf die Suche nach so einem König machen, der Diese Schönheit und Herrlichkeit ausstrahlt.
Du kannst ohne Jesus nichts tun, was Gott verherrlicht. Ohne Gebet läuft in Deinem Leben nichts bewegendes. Nimm Dir Zeit, um mit Ihm zu reden und lass Dir zeigen, was Er für Dein Leben will. Unser Gott ist ein Gott der Veränderung! Wenn in Deinem Leben schon lange Zeit nichts neues passiert ist, dann fehlt Gott in Deinem Leben. Suche nach Ihm und lass Ihn wieder (oder erst) neu in Deinem Leben wirken. Er macht das Unmögliche möglich! Deine Aufgabe ist nur, daran zu glauben und in so einem Glauben jeden Tag zu leben. Dann wird Gott auch viele Wunder in Deinem Leben bewirken. Gott segne Dich!

Das Salz ist gut! Lass Dich mit Feuer salzen!

14. November 2016

Das Salz ist gut; wenn aber das Salz salzlos geworden ist, womit wollt ihr es würzen? Habt Salz in euch selbst, und haltet Frieden untereinander!
Markus 9,50

Bist Du salzig genug? Jetzt nicht nach einem harten Fitnesstraining in der Muckibude, denn da hat fast jeder diese Eigenschaft, salzigen Schweiß zu produzieren. Hier geht es darum, ob Du als “Gewürz” in dieser Welt unverzichtbar bist oder ob man dich ruhig im “Gewürzregal” stehen lassen kann. Gott will durch Dich Deine Umgebung “salzen”! Ja, deine Mitmenschen sollten merken, dass Du nicht “wie alle anderen” bist, weil man in Dir die Würze Gottes sehen kann. Im Vers davor heißt es: “Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden.” Und das ist die Beschreibung, wie man salzig wird: mit Feuer!
Nein, Du brauchst jetzt nicht zu freiwilligen Feuerwehr zu gehen, denn gemeint ist das Feuer des Geistes, der uns läutert und bereinigt. Wenn wir vor Gott verschmelzen, weil Sein Feuer in uns ist, dann werden wir salzig. Dann werden die Menschen merken, dass mit uns etwas passiert ist, was sie auch gern hätten. Dann können wir sie mit diesem Feuer anstecken, damit sie auch für unseren Herrn brennen und die Suppe dieser Welt noch mehr salzen.
Aber wir sollen nicht nur Salz in uns haben, sondern auch Frieden miteinander halten! Das klappt oft nicht, wenn man sich ständig über irgendwelche Fragen streitet, was meistens mit der Auslegung der Bibel zusammenhängt. Wenn wir das Wort Gottes falsch verstehen, sollten wir das Wort (Jesus) fragen und nicht die Köpfe zerschlagen, wer am meisten das Recht hat. Diese Diskussionen sind meistens fruchtlos. Zur echten Erkenntnis kann nur Gott selbst führen, wir müssen uns darum nicht bemühen und darüber streiten.
Lass Dich mit dem Feuer des Heiligen Geistes salzen, damit jeder in Deiner Umgebung Gott in Dir erkennen kann und Dich darum bitten kann, zu helfen, diesen Gott kennen zu lernen. Gott segne Dich!

[affilinet_performance_ad size=468×60]

Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut

10. Oktober 2016

Ihr aber, steht nicht still, sondern jagt euren Feinden nach und schlagt ihre Nachhut! Lasst sie nicht in ihre Städte kommen! Denn der HERR, euer Gott, hat sie in eure Hand gegeben.
Josua 10,19

Das ist kein Aufruf zum Krieg oder Gewalt, auch wenn es im Alten Testament in dem Kontext um menschliche Feinde geht. Wir kämpfen aber nicht gegen Menschen, denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt. (Eph. 6,12)
Wer sind diese geistige Mächte und wie sollen wir gegen sie kämpfen?
Das sind Dämonen, böse Geister, Sünde… und alle andere Diener Satans. Gegen sie können wir nur geistlich kämpfen. Was sind denn unsere Waffen? Richtig! An erste Stelle würde ich das Wort Gottes stellen. Jesus hat den Dämonen befohlen, z. B. den Besessenen zu verlassen und in die Schweineherde einzufahren. Er hatte diese Vollmacht vom Himmlischen Vater. Sein Wort war Gesetz für die geistliche Welt. Diese Vollmacht haben wir nun in Christus durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt. In der Bibel gibt’s ein Beispiel, wo manche Menschen versuchten die Dämonen im Namen des Christus, den der Paulus verkündigt, zu vertreiben und wurden von ihnen fast auseinandergerissen. Warum eigentlich? Denn sie haben doch den Namen Jesus erwähnt. Klar, aber sie hatten nicht die Vollmacht von Jesus, die Paulus hatte. So versuchen auch viele Christen, die den Heiligen Geist nicht empfangen wollen, vergeblich gegen die Mächte der Finsternis zu kämpfen, manche benutzen sogar die magischen Rituale, um die Dämonen auszutreiben. Aber gut kann sowas nicht gehen.
Lass Dich vom Heiligen Geist ausrüsten, damit das Wort Gottes in Deinem Mund zum zweischneidigen Schwert wird, der alle Mächte der Finsternis besiegen kann. Dann werden alle finsteren Mächte zittern, wenn Du den Namen Jesus Christus erwähnst. Gott segne Dich!

 

Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes

Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?
1. Korinther 6,19

Warum ist Gott daran interessiert, dass wir gesund sind? Na, weil unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Doch manchmal gehen wir mit unserem Körper so um, als wäre es irgendeine Holzhütte im Wald, die vom Regen und Parasiten zerstört werden darf. Wir ernähren uns mit ungesundem Zeug, lassen uns stressen, schlafen nie aus, sind nur am Rennen und tun und machen. Dann sind wir erschöpft und müde und haben keine Kraft mehr zum Beten und zum Lobpreis. Wir verschwenden unsere meiste Energie für nichtige Dinge, die uns kaputt machen und uns jeder Freude am Leben rauben.
Da müssen wir manchmal an unsere Prioritäten denken und Gott sollte auf unserer Prioritäten-Liste immer an der ersten Stelle stehen. Er soll uns sein Plan für den Alltag und für unser ganzes Leben kund tun, damit wir nur das machen, was Ihm gefällt. Damit ersparen wir uns viel Stress und Lauferei, wenn wir unser Leben unter Gottes Führung stellen und auch verantwortungsvoll mit unserem Körper umgehen. Auch Umstellung auf gesunde Ernährung kann dabei nicht schaden. Denn wenn der Körper fit ist, freut sich auch unser Geist und unsere Seele.
Manchmal müssen wir auch prüfen, ob unsere manche Beschwerden nicht vom sündigen Lebenstill kommen. Dann reicht es schon aus, wenn wir Buße tun und uns von der Sünde trennen. Dann kann auch gleich die Heilung kommen. Also, ein heiliges Leben gehört auch zum gesunden Lebensstill.
Lass Dich von nicht und niemandem stressen, passe gut darauf auf, was Du isst und trinkst, lebe in einer engen Beziehung zum Vater, dessen Heiliger Geit in Dir wohnt (falls noch nicht, lade Ihn ein, in Dir zu wohnen!). Gott segne Dich!

So bringt jeder gute Baum gute Früchte!

So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.
Matthäus 7,17

Eigentlich logisch! Oder?
Was sind denn gute Früchte? Das sind die Früchte des Geistes, die Paulus in Galater 5,22-23 aufzählt: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
Wenn wir eins dieser Früchte in unserem Leben nicht haben, dann müssen wir überprüfen, was hier faul ist. Oder wie man auch sprichwörtlich sagt: “…wo der Wurm liegt.” Denn manchmal kommen solche “Würmer”, die unsere Früchte verderben wollen. Das ist Neid, Stolz, Wut, Hass… da könnte man unendlich viele Schädlinge aufzählen, die unser Leben verderben wollen.
Jesus Christus ist unser Gärtner und wir sind die Bäume in Seinem Garten. Er sorgt dafür, dass uns keine Schädlinge überfallen und dass wir immer reichlich Wasser haben, um nicht zu verdorren. Jesus kennt unser Inneres und Er kennt jede Wunde, die uns hinzugefügt wurde, deswegen sorgt Er ganz sanft dafür, dass diese Wunden verheilen. Meistens passiert das nicht sofort, sondern Er führt eine langfristige Behandlung, damit wir lernen, Ihm zu vertrauen.
Unser Feind ist die Ungeduld. Wir wollen am besten heute einen Samen säen und morgen schon ernten. Aber so schnell geht es nicht! Wir müssen auch etwas dafür tun, damit die Saat aufgeht und daraus eine Pflanze oder ein Baum entsteht, um später auch Früchte ernten zu können. So arbeitet auch Jesus unser Leben lang an uns, an unserem Herzen, damit wir in der Ewigkeit ein Korb voller Früchte zum Ihm bringen können.
Als Gottes Bäume brauchen wir gute Erde, auf der wir wachsen können. Darum müssen wir darauf achten, wo wir uns gerade befinden. In einer Gemeinschaft mit launischen Leuten z.B. kann in uns keine Freude wachsen, außer sie ist schon so stark, dass wir mit ihr die anderen anstecken können.
Prüfe Dein Herz, ob es auf dem fruchtbaren Boden wächst. Lass Dich vom Geist Gottes dorthin bringen, wo Du viele Früchte bringen kannst. Gott segne Dich!

[affilinet_performance_ad size=468×60]

 

Der Herr hat heute erklärt, dass wir Sein eigenes Volk sind!

Und der Herr hat heute erklärt, dass ihr sein eigenes Volk seid, wie er es versprochen hat. Er verlangt, dass ihr nach seinen Geboten lebt.
5. Mose 26,18

Wir sind Gottes eigenes Volk! Ja, der Schöpfer des Universums ist unser Haupt! So hat Er es uns versprochen. Seine Liebe zu uns ist bedienungslos und darf nicht verdient werden. Aber Er verlangt trotzdem, dass wir seine Gebote halten. Achja, wir sind doch so schwach, dass wir es kaum schaffen, alle Seine Gebote zu halten… So denken vielleicht viele von uns, die es versuchen, aus eigener Kraft jeden Buchstaben zu erfüllen. Gottes Gebote sind schwer zu erfüllen, wenn wir es aus eigener Kraft versuchen. Leichter ist es dagegen, wenn der Geist Gottes und fähig macht, Gottes Gebote zu erfüllen. Wir werden uns eigentlich automatisch an Gottes Gebote halten, wenn wir Gott (also den Heiligen Geist) in uns haben. Denn das  Hauptgebot ist Liebe! Wenn die Liebe in mir lebt, erfülle ich jedes andere Gebot Gottes, weil ich es nicht anders kann. Deswegen ist es so wichtig, die Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist zu pflegen, damit die Liebe Gottes in uns bleibt und durch uns wirkt.
Ich kann jedem erzählen, dass ich mein Kind liebe, aber wenn es mich draußen ärgert und ich es schlage, dann glaubt mir das keine mehr, der das mitbekommt. Genauso, wenn ich jedem erzähle, dass ich Gott liebe, aber ein Leben ohne Seinen Geist in meinem Herzen lebe, dann kann es mir auch keine glauben. Ich bin aber dafür geboren, um Menschen zu helfen, an Gott zu glauben. Sie können aber nur dann durch mich zum Glauben kommen, wenn Sie sehen, dass Gott in meinem Leben wirkt.
Lass den Geist Gottes in Dir und durch Dich wirken. Gib Ihm absolutte Freiheit in Deinem Herzen und lass Dich von Ihm leiten. Gott segne Dich!

[affilinet_performance_ad size=468×60]

Der Priester soll den Korb mit Früchten nehmen…

Der Priester soll den Korb nehmen und ihn vor den Altar des Herrn, eures Gottes, stellen.
5. Mose 26,4

Wenn man nur den Vers liest, fragt man sich, um was für einen Korb es sich dabei handelt. Im Kontext steht aber, dass es sich um den Korb mit den Früchten vom Land, dass Gott Seinem Volk gab, handelt.
Hat jeder von uns so ein Korb? Bestimmt. Dabei meine ich nicht ein Gemüsekorb, sondern unser Herz, in dem entweder viele gute Früchte gereift sind oder eben keine Früchte zu finden sind.
Nun, wenn die Priester damals etwas auf den Altar des Herrn legten, musste das absolut makellos und rein sein, sonst hätte der Herr ihr Opfer nicht angenommen. Wenn wir uns selbst und unser Leben dem Herrn opfern wollen, soll es ein reines und heiliges Opfer sein. Rein und heilig werden wir nur durch Jesu Blut! Wenn wir uns von Jesus von allen unseren Sünden reinigen lassen und dann unser Leben für Gott opfern, dann wird unser Leben ein Wohlgeruch in Gottes Nase. Gott gibt uns dann alle Fähigkeiten und alle Mitteln, damit wir erfolgreich für den Herrn leben und Seinen Namen in der Welt verherrlichen.
Wir können aus unserer Kraft keine Früchte des Geistes hervorbringen! Egal wie wir uns anstrengen, gemäß dem Willen Gottes zu leben, wir schaffen es nicht aus eigener Kraft. Nur der Geist Gottes, der in uns wohnt, kann diese Früchte in uns hervorbringen. Dann geben wir unseren Korb mit den ganzen Früchten an unseren Hohepriester Jesus ab und Er bringt sie zum Altar des Vaters. Das läuft ohne großer Anstrengung und Bemühung. Wenn der Geist Gottes in uns wohnt, dann läuft in uns eine Veränderung, die wir vielleicht erst nach Jahren merken. Dann sind aber unsere Früchte reif!
Alles, was Du brauchst, ist nur der Heilige Geist, der in Dir wohnt und an Dir arbeitet. Lade Ihn täglich ein, an Dir zu arbeiten und Dich zu verändern. Gott segne Dich!

[affilinet_performance_ad size=468×60]

Wundere Dich nicht, sondern lasse Dich vom Geist führen!

Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.
Johannes 3,7

Viele Menschen, besonders die Jünger haben sich oft über die Aussagen Jesu gewundert. Für sie waren Seine Worte ungewöhnlich und neu. So ging’s mir auch, bevor ich mich bekehrte. Mir wurde ein neues Testament geschenkt und ich habe ihn gleich von Anfang bis zum Ende durchgelesen, aber wenig verstanden. Es war für mich neu und unbekannt. Aber nach dem ich von neuem geboren wurde, hatte ich einen, der mir das Wort Gottes verständlich gemacht hat: Heiliger Geist! Ja, Er kommt in uns hinein, sobald wir uns bekehren und uns von Ihm erfüllen lassen.
Als ich am 25.Mai 1991 den Heiligen Geist in mich rein gelassen habe, hatte ich sofort die Gewissheit, dass ich ein Kind Gottes bin. So wie es in Römer 8,16 steht: Der Geist selbst bezeugt zusammen mit unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
Viele sog. christliche Gemeinden wollen mit dem Heiligen Geist nichts zu tun haben, weil sie der Meinung sind, dass die Ausgießung des Geistes nur einmalig zum Pfingsten war. Und so leben sie in ihren toten religiösen Vorstellungen und wundern sich, wenn man ihnen erzählt, was der Geist Gottes uns offenbart oder in unserem Leben tut. Wie oft habe ich das erleben müssen, als ich von meinen Erlebnissen mit Gott und Seinem Wort erzählte und die Zuhörer haben nur gestaunt, obwohl sie Ähnliches erleben dürften.
Viele Menschen binden Gott die Hände, weil sie einfach nicht glauben, dass Sein Heiliger Geist da ist und in ihnen und durch sie wirken möchte. Viele wählen lieber ein gemütliches religiöses Leben, das keine Herausforderung und kein Risiko hat, anstatt sich in ein Abenteuer mit Gott einzulassen. Gottes Geist führt uns in die Freiheit und vollbringt verrückte Wunder in unserem Leben, die man ohne Ihn nicht erleben kann.
Öffne Dein Herz für den Heiligen Geist und lass Dich von Ihm erfüllen und leiten. Er wird in Dir und durch Dich großartige Dinge tun. Gott segne Dich!

[affilinet_performance_ad size=468×60]

Der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes!

Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist nicht nach Maß.
Johannes 3,34

Jesus hatte mal ein solchen Satz gesagt: “Otternbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund.”
Wie merken wir womit unser Herz erfüllt ist? Richtig, in dem wir hinhören, was wir sagen. Wenn wir mit dem Geist Gottes erfüllt sind, dann werden wir Worte Gottes reden. Wenn wir aber Bitterkeit, Neid, Hochmut und andere böse Dinge im Herzen haben, dann kommt nur böses aus unserem Mund raus.
Deswegen sagte Salomo in seinen Sprüchen: Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.
Im Herzen können viele wunderbare Dinge passieren, wenn Gott dort wirken darf. Viele Herzen sind verletzt und gekränkt, deswegen verschliessen sie sich und lassen auch Gott nicht an sich ran, weil sie Angst haben, dass Er sie auch verletzt. Sie haben keine Ahnung, dass Er das nicht tut, sondern alle alten Wunden heilt und mit neuer Kraft, neuen Glauben und neuer Hoffnung erfüllt. Wenn wir mit solchen guten Dingen gefüllt sind, dann können wir sie auch nur mit Paar Worten weiter geben. Meine Erfahrungen haben mir schon oft gezeigt, dass ein ermutigendes Wort viel wertvoller ist, als eine Belehrung oder Ermahnung, die Fehler nicht mehr zu wiederholen.
Ich habe heute eine Hausaufgabe für Dich! Lass Dich jeden Morgen neu mit dem Heiligen Geist erfüllen und suche dann die Gelegenheit, Seine Gaben, die Er in Dein Herz hineingelegt hat, an andere Menschen weiter zu geben. Das muss nicht gleich eine große Auslandsmission sein, denn um Dich herum gibt es viele verletzte und hoffnungslose Menschen, auch wenn sie es äußerlich nicht zeigen. Suche Gespräch mit ihnen, damit Du ihnen Gottes Worte weiter geben kannst. Gott segne Dich!

[affilinet_performance_ad size=468×60]