Category Archives for "Gottes Wirken"

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außer uns
Dez 30

Wenn wir je außer uns waren, so waren wir es für Gott

By Viktor Schwabenland

Denn wenn wir je außer uns waren, so waren wir es für Gott; wenn wir besonnen sind, so sind wir es für euch.
2. Korinther 5,13

Für Gott dürfen wir ruhig “verrückt” sein oder wie Paulus hier sagt “außer sich” sein. Menschen können vieles davon nicht verstehen, wenn sie Gott persönlich nicht kennen. Wenn Gott sagt: “Lauft 7 Mal um eine Stadt herum, dann lasse sich sie einstürzen.”, ist das menschlich gesehen völliger Blödsinn. Doch, als Israeliten Gott gehorchten und das getan haben, schenkte Gott ihnen den Sieg.
Ich habe schon oft Dinge im Leben getan, bei denen ich merkte, dass Gott sie von mir will, die aber für Außenstehende sich total bescheuert angehört haben. Manche von ihnen änderten ihre Meinungen, als sie gesehen haben, dass Gott tatsächlich etwas total Verrücktes in meinem Leben tun kann, wenn ich Ihm gehorche. Ich find das auch so genial, etwas verrücktes, nicht normales und außergewöhnliches für Gott tun zu dürfen, weil es mir einfach Spaß macht. Ja, es ist spannender, als jedes Krimi.
Ich musste mich immer mehr vom Bild eines braven Christen distanzieren, der nur “Normales” in seinem Leben zulässt und tut, weil ich mit der Zeit auch immer mehr erkannte, dass mein Gott kein alter Spießer ist, sondern ein humorvolles Wesen ist. Seitdem besteht mein Leben nicht mehr aus “richtig oder falsch”, sondern aus einem Abenteuer mit Gott, vor dem ich auch verrückt sein darf und für den ich auch etwas durchgeknalltes tun kann, was Er segnet, weil er mir auch die Ideen dafür gibt.
Trenne Dich von der Menschenfurcht und trau Dich ruhig, etwas für Gott zu tun, was noch nie jemand getan hat und was sich völlig verrückt anhört. Bitte Gott, dass Er Dich auf Seine ganz spezielle Art und Weise gebraucht, so dass sogar Deine Spötter zuerst verstummen und dann Gott ehren werden. Gott segne Dich!

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Wenn wir je außer uns waren, so waren wir es für Gott

 

 

irgendetwas unmöglich
Okt 21

Gott fragt: Sollte mir irgendetwas unmöglich sein?

By Viktor Schwabenland

Siehe, ich, der HERR, bin der Gott alles Fleisches; sollte mir irgendetwas unmöglich sein?
Jeremia 32,27

Das ist eine Frage, die Gott heute noch stellt, besonders an die, die an Seiner Allmacht zweifeln. Wenn für Gott etwas unmöglich sein sollte, dann wäre Er kein Gott. Stimmt’s?
Nun, wir glauben nicht an irgendeinen allmächtigen Gott, sondern an Gott, der auch unser Vater ist, der uns über alles liebt.
Selbst meine Kinder kommen oft zu mir mit solchen Bitten, dass ich das Gefühl habe, sie würden mich als allmächtig einschätzen. So muss ich sie leider immer wieder enttäuschen, weil ich nicht Gott bin und in meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten eingeschränkt bin. Dass sie aber trotzdem so naiv sind und glauben, dass ihr Papa ihre Bitte erfüllen kann, bewegt mich oft dazu, zu versuchen, das unmögliche möglich zu machen. Zum Beispiel, wenn ich etwas selbst nicht reparieren kann, kann ich es dem anvertrauen, der es kann.
Gott braucht aber keine Dritte, um etwas für uns zu ermöglichen, was uns als unmöglich erscheint. Aber Er braucht unseren Glauben! Ohne unseren Glauben und unseren Vertrauen sind dem allmächtigen Gott die Hände gebunden, um etwas in unserem Leben zu bewirken. Nicht, weil Er es nicht kann, sondern weil unser Unglaube es Ihm nicht erlaubt. Wir haben ja einen freien Willen von Ihm bekommen, gegen den Er niemals vorgehen würde. Durch unseren Glauben aber, setzen wir Gott frei, Dinge in unserem Leben zu bewirken, die für uns unmöglich sind.
Nun, es gibt Dinge, die Er festgelegt hat. Zum Beispiel, dass wir nur eine Sonne und nicht zwei oder drei haben. Deswegen würde Er keine zweite Sonne erschaffen, wenn wir Ihn darum bitten, denn das könnte eine Katastrophe auslösen. Deswegen wird Gott nie auf eine Bitte reagieren, die böse Folgen haben könnte, auch wenn sie “gut gemeint” ist.
Glaube, dass Gott das Unmögliche möglich machen kann und lass Dir keine Zweifeln einreden. Gott segne Dich!

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  • Jeremia 32,27
    Jeremia 32,27

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Gott fragt: Sollte mir irgendetwas unmöglich sein?

 

Mrz 20

Deine Werke sind so groß, Deine Gedanken sehr tief!

By Viktor Schwabenland

HERR, wie sind deine Werke so groß; deine Gedanken sind sehr tief!
Psalm 92,6

Ist unser Gott ein Philosoph? Nein, bestimmt nicht! Er ist mit keinem Philosophen der Welt zu vergleichen. Er erforscht nicht die Welt der Gedanken, wie das die meisten Philosophen tun, sondern Er hat die Gedanken, die Er in die Tat umsetzen kann. Und Seine Gedanken auch über Dich persönlich sind nicht nur gut, sondern auch sehr tief! Allein schon bei Deiner Erschaffung hat Gott sich die Gedanken gemacht, was aus Dir werden sollte und wofür Er Dich auf dieser Erde gebrauchen kann.
Du bist nicht zufällig entstanden und nicht weil Deine Eltern unbedingt ein Kind haben wollten, sondern Du warst ein Gedanke Gottes, ein sehr tiefer Gedanke!
Kein Tag in Deinem Leben ist vergeblich, auch wenn Du in vielen Tagen nichts geschafft hast. Allein schon, weil Du bist, gehört zum perfekten Plan Gottes. Satan will Dir immer seine Lügen erzählen: “Du bist nichts! Dein Leben ist nichts! Du bist nicht zu gebrauchen! Bei Dir ist alles vergebens! Dein Dasein ist sinnlos!” Wenn Du seinen Lügen glaubst, dann wird sich Dein Leben auch so anfühlen. Ich will aber auf Gott hören, der mir sagt: “Ich brauche Dich! Du bist mein geliebtes Kind! Ich habe große Pläne mit Dir! Ich kann ohne Dich nichts tun! Es hat seinen Sinn, dass Du da bist!”
Auch an Deine Fehler hat Gott gedacht und ließ Jesus am Kreuz dafür bluten, um sie Dir zu vergeben und Damit Du aus Deinen Fehlern etwas lernst.
Gottes Werke sind so groß! Und die will Er auch in Deinem Leben tun! Finde es mit Hilfe des Wortes Gottes und des Heiligen Geistes heraus, was Gott für Dich gedacht hat und welche Werke Er in Deinem Leben tun will. Dann lässt sich auch der schwerste Alltag mit einer Vorfreude gut gestalten. Gott segne Dich!

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dafür sorgen
Dez 22

Könnte Gott nicht dafür sorgen, dass etwas nicht passiert wäre?

By Viktor Schwabenland

Konnte der, welcher dem Blinden die Augen geöffnet hat, nicht dafür sorgen, dass auch dieser nicht gestorben wäre?
Johannes 11,37

So sprachen die Leute, die um den Tod des Lazarus getrauert haben. Sie haben von Jesus gar nicht erwartet, dass ihn zum Leben erwecken könnte, sondern sagten Ihm, was Er früher machen müsste, um den Tod zu verhindern. So sagen auch heute noch viele Leute: “Ach, Herr, Du hast mich doch erschaffen und hättest doch meine Krankheit verhindern können.” oder “Du hättest mich doch vor dem Problem bewahren können, damit es überhaupt nicht entsteht!” Solche Menschen leben meistens mit ihren Problemen weiter und finden keine Lösung, weil sie sie nicht von Gott erwarten, sondern aus eigener Kraft versuchen zu lösen.
Ja, Gott hätte vieles verhindern oder anders laufen lassen können, aber das wäre doch so langweilig und wir hätten Seine Hilfe nie gebraucht. Deswegen hätten viele von uns vielleicht gar nicht nach Gott gesucht, denn die meisten Menschen kommen zu ihm, wenn sie schon total verzweifelt sind.
Manchmal denke ich von mir selbst: “Hätte ich dies oder das anders gemacht, dann hätte ich keine Fehler gemacht.” Das ist nicht verkehrt, wenn man aus eigenen Fehlern lernen will, aber alles zurückdrehen, um keine Fehler begangen zu haben, können wir nicht. Gott macht aber keine Fehler, wenn Er gewisse Probleme in unserem Leben zulässt. Er lässt sie absichtlich zu, damit wir die Lösung bei Ihm suchen. Martha und Maria haben Jesus gewarnt, dass Lazarus krank war, aber Er ist nicht sofort zu ihm gerannt, um ihn zu heilen, denn es sollte etwas größeres als nur Heilung passieren. So zeigte Er allen, dass Er der Herr über den Tod ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass alle Menschen unter Schock standen, als Lazarus sein Grab lebendig verlassen hat.
Sage Gott niemals: “Hättest Du das oder dies, dann wäre so oder so passiert!” Danke Ihm auch für unangenehme Dinge des Lebens, durch die Er sich in Deinem Leben verherrlichen kann und erwarte die Lösung nur von Ihm. Gott segne Dich!

erzieht
Okt 29

Erkenne, dass der Herr Dich erzieht

By Viktor Schwabenland

So erkenne nun in deinem Herzen, dass der HERR, dein Gott, dich erzieht, wie ein Mann seinen Sohn erzieht.
5. Mose 8,5

Ein Kind zu erziehen, ist nicht unbedingt die einfachste Aufgabe, die man als Vater hat, aber die eine der schönsten, wenn man das Kind in der Liebe erzieht. So wie unser Vater uns, Seine Kinder erzieht. Er steht nicht ständig mit erhobenem Zeigefinger und droht uns nicht mit Strafe, wenn wir nicht gehorchen, sondern lässt uns Fehler machen, um aus ihnen zu lernen. Ich kann meinem 3,5-jährigen Sohn verbieten, die heiße Herdplatte anzufassen, aber das wird ihn noch neugieriger darauf machen und seine rebellische Natur bewegt ihn dazu, es doch zu machen. Wenn ich ihm aber sage, dass er sich dabei verletzen kann, ohne es ihm zu verbieten und er mir glaubt, dann wird er sich viele Schmerzen ersparen. So ist es auch mit Gott. Er sagt uns in Seinem Wort, was für uns nicht gut oder sogar gefährlich ist. Wenn wir ihm Glauben und auf Seine Warnungen hören, ersparen wir uns viel Schmerz und Leid. Aber wie auch fast alle kleinen Kinder, treibt uns unsere rebellische Natur dazu, Dinge zu tun, die unserem Vater nicht gefallen. Er stellt uns zwar nicht in eine dunkle Ecke und schlägt uns nicht auf den Hintern, aber Er distanziert sich von uns. Das ist für ein Kind Gottes viel schmerzhafter, als Schläge auf den Hintern.
Gott lässt oft Leid und Schmerz im Leben Seiner Kinder zu, damit sie lernen Ihm mehr zu vertrauen und Seine Liebe auf praktische Weise erfahren, denn Er gibt uns auch die Lösung für jedes Problem. Glauben wir unserem Papa? Er will uns so erziehen, dass wir unserer Identität als Kinder Gottes immer bewusster werden und wirklich mit Ihm eins machen.
Akzeptiere Gottes Erziehungsmethoden, auch wenn Du sie manchmal nicht verstehst. Lass Dich immer von Seinem Geist führen und gebrauchen. Gott segne Dich!

ein Haus
Okt 19

Was für ein Haus wollen wir Gott bauen?

By Viktor Schwabenland

Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel für meine Füße! Was für ein Haus wollt ihr mir denn bauen? Oder wo ist der Ort, an dem ich ruhen soll?
Jesaja 66,1

Die Menschen bauten viele Tempel für unterschiedliche Götter, die dort aufgestellt waren, um angebetet zu werden. Wir glauben an einen lebendigen Gott, der kein Haus und kein Tempel braucht, um dort zu wohnen. Er ist kein alter, unbeweglicher Opa, der in vier Wänden auf seinem Thron sitzt und sich bedienen lässt. Unser Gott ist ewig und kann deswegen nicht altern. Er hat immer noch viel Kraft, um vieles in unserem Leben zu bewegen. Glaubst Du das? Oder willst Du Ihn nur in den Gottesdienstraum einsperren, um Ihn dort nur sonntags zu sehen?
Gott braucht keinen Tempel mehr, weil Du Sein Tempel bist. Dein Herz ist der Tempel Gottes, wo Er sich wohlfühlen will. Deswegen sagte schon der König Salomo: “Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.” Jesus Christus ist dieses Leben, das von Deinem Herzen ausgehen kann. Sein Geist strahlt Durch Deine Augen, wenn Du eng mit Ihm verbunden bist und Deine Beziehung zum Vater von der Sünde nicht betrübt ist.
Manchmal kann ich es nicht fassen, dass so ein großer Gott, der im Himmel thront, in so einer “kleinen Wohnung” wie mein Herz leben will. Nun, will nicht nur in mir wohnen, sondern durch mich wirken und regieren, denn Er ist der Herr, der allmächtige Gott. Will ich Ihn durch mich regieren lassen? Das hat Folgen! Und nicht immer angenehme für mich. Doch, wenn Gott durch mich wirken und regieren darf, brauche ich keine Angst und keine Sorgen mehr zu haben. Wenn Er der “Chef” in meinem Leben ist, kann ich mich vollkommen darauf verlassen, dass “das Geschäft” läuft.
Lass Jesus in Dir regieren und Dich gebrauchen. Besseren Platz, als in Deinem Herzen braucht Er nicht. Gott segne Dich!

erfreut
Aug 28

Erfreut durch des Herrn Tun

By Viktor Schwabenland

Denn du hast mich erfreut, o HERR, durch dein Tun, und ich juble über die Werke deiner Hände.
Psalm 92,5

Es gibt einfach nichts erfreulicheres, als Gottes Wirken im eigenen Leben zu erfahren. Das erfüllt unser Herz mehr mit Glück und Dankbarkeit, als alles andere. Doch oft beachten wir nicht all die Kleinigkeiten, die Gott in unserem Leben tut, weil wir sie als Selbstverständlichkeit nehmen und nichts Besonderes daran sehen. Deswegen müssen wir lernen, Gottes Wirken auch in vielen kleinen Wundern, die unserem Leben passieren, zu sehen und dafür dankbar zu sein. Manchmal kommt es uns so vor, als wirkt Gott in unserem Leben nicht mehr, weil nichts Außergewöhnliches passiert, aber Gott ist niemals untätig und überlässt unser Leben nicht dem Zufall. Oft erkennt man diese Kleinigkeiten Gottes erst später, weil man dann das Gesamtbild Seiner Werke, die miteinander eng verbunden sind, erkennt. Heute ist es mir klar, dass Gott in all den Jahren, in denen scheinbar nichts passiert ist, viel in meinem Leben und in meinem Herzen bewirkt, weil ich erst jetzt die ganzen Zusammenhänge zwischen vielen Kleinigkeiten sehe, die auf keinen Fall zufällig entstanden sind. Ich habe nicht zufällig bestimmte Menschen kennen gelernt und ich war auch nicht zufällig an vielen Orten, auch wenn es von mir selbst nicht immer geplant wurde. Ich erinnere mich immer gern an all die Taten Gottes in meinem Leben und erzähle über sie vielen Menschen, damit sie sich mit mir freuen können und selbst ermutigt werden können. Wenn wir Gottes kleine Werke erkennen und dafür dankbar bleiben, dann wird auch größere Dinge in unserem Leben tun. Wenn wir aber alles vergessen, was Er in unserem Leben bereits getan hat, dann verlieren wir auch den Glauben und Erwartung, dass Er noch mehr für uns bewirken kann. Erfreue Dich über jede Kleinigkeit, die Gott in Deinem Leben bewirkt und vergiss diese Kleinigkeiten niemals, die Er in Deinem Leben vollbracht hat. Gott segne Dich!

viele erheben sich
Aug 25

Viele erheben sich gegen mich…

By Viktor Schwabenland

Viele erheben sich gegen mich; viele sagen von meiner Seele: »Sie hat keine Hilfe bei Gott.«
Psalm 3,2-3

Und so geht’s weiter: Aber du, HERR, bist ein Schild um mich, du bist meine Herrlichkeit und der mein Haupt emporhebt. Ich rufe mit meiner Stimme zum HERRN, und er erhört mich von seinem heiligen Berg.
Gegen mich haben sich auch viele erhoben und wollten mir schaden, meistens seelisch. Besonders in den Wüstenzeiten, als Gott auf meine Gebete scheinbar nicht reagiert hat, haben auch viele gedacht, dass Er mich vergessen oder verlassen hat. Noch schlimmer ist es, wenn Dir jeder Scheinheiliger sagt, dass Du ein elender Sünder bist und deswegen will Gott mir Dir nichts mehr zu tun haben. Aber wenn ich in der Bibel lese, entdecke ich die Stellen, wo geschrieben steht, dass Jesus mit Säufern und Huren Gemeinschaft hatte. Warum sollte Er denn mich verlassen, selbst wenn ich noch ein Sünder bin?
Das will ja der Teufel jedem, der in die Sünde gefallen ist einreden, dass Gott ihn verlassen hat. Kann den ein liebender Vater sein Kind verlassen, wenn es viel Blödsinn macht? Das kommt für Gott nicht in Frage. Er bleibt unser Schild und unsere Herrlichkeit, der auch unser Haupt immer wieder emporhebt.
Heilig kannst Du Dich selbst nicht machen. Du kannst Dich entscheiden, ohne Sünde zu leben, aber das schaffst Du nur mit dem Heiligen Geist, der die Früchte der Heiligkeit in Dir wachsen lässt.
Lass Die Leute reden, die Gottes Wirken an Dir oder an Deinen Lebensumständen nicht erkennen können. Ich wurde und werde immer noch von vielen als erfolgsloser Looser bezeichnet, weil sie meine wirklichen Erfolge nicht wahrnehmen können. Das, was Gott in vielen Wüstenjahren an mir getan hat, sehen nur die, die meine Zeugnisse hören und ihnen glauben.
Viele werden sich gegen Dich erheben, aber sie werden wieder klein sobald sie den Herrn sehen, der hinter Dir steht. Gott segne Dich!

Plötzlich
Jun 24

Plötzlich ertönte vom Himmel ein Brausen

By Viktor Schwabenland

Plötzlich ertönte vom Himmel ein Brausen wie das Rauschen eines mächtigen Sturms und erfüllte das Haus, in dem sie versammelt waren.
Apostelgeschichte 2,2

Bevor Jesus die Erde verlassen hat, hat Er den Jüngern gesagt, dass die den Heiligen Geist erwarten sollten, den Er als ihren Tröster und Beistand zu ihnen senden wird. So blieben die Jünger in dieser Erwartungshaltung bis zum Pfingsten und plötzlich geschah das, was Jesus versprochen hat. Der Geist Gottes ist gekommen und erfüllte sie mit Kraft und Gaben, die sie zum Dienst brauchten.
Es ist etwas Großes und Übernatürliches passiert. Die Feuerflammen kamen auf jeden der Jünger, aber sie verbrannten nicht. Ich weiß nicht, ob sie sich das so vorgestellt haben oder nicht, aber sowas ganz plötzlich zu erleben, war für sie bestimmt eine große Überraschung.
Wenn wir etwas von Gott erwarten, haben wir meistens auch unsere Vorstellungen wie das passieren kann, doch meistens liegen wir falsch, weil Er das viel besser und schöner macht, als wir es uns überhaupt vorstellen könnten.
Der Feind ist aber meistens da, wenn wir etwas von Gott erwarten, und versucht unsere Erwartungshaltung mit Zweifeln zu zerstören: “Hat Gott Dir das wirklich versprochen? Er hat es bestimmt schon vergessen! Er kommt nicht mehr! Darauf kannst Du lange warten…” Wenn wir aber auf sein Gequatsche nicht hören und weiter in der freudigen Erwartung leben, dann wird Gott plötzlich Sein Brausen vom Himmel schicken und es passiert etwas übernatürliches und unbegreifliches, was wir uns so garantiert nie vorgestellt haben.
Manche warten darauf fast ihr Leben lang, aber Gott vergisst Sein Versprechen nie und erfüllt ihn rechtzeitig.
Die Frage ist auch: Was erwartest Du von Gott? Erwartest Du eine Linderung Deiner Probleme oder Deiner Krankheit, oder eine perfekte Lösung Deiner Probleme und Heilung Gottes? Besser als Er, kann es niemand machen. Daran musst Du immer Denken, wenn Du auf Sein Wirken wartest. Gott segne Dich!