Evangelium/Verkündigung

  • Füße

    Wie lieblich sind die Füße des Botschafters

    Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verkündet, der gute Botschaft bringt, der Heil verkündet, der zu Zion spricht: Dein Gott herrscht als König! Jesaja 52,7 Weihnachten ist nun vorbei und der Alltag kehrt bei vielen schon langsam zurück. Und was hört und sieht man dann? Keine Weihnachtslieder mehr, keine gemütliche Gemeinschaften, sondern man schaltet wieder den Fernseher oder Radio an und hört sich die Horrorgeschichten an, die in der Welt passieren. Und schon ist die feierliche Stimmung weg. Wir sind aber dafür da, um die frohe Botschaft in die Welt zu bringen und den Frieden Gottes zu verkündigen, und das nicht…

  • Wie sollen sie hören

    Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt

    Wie sollen sie hören, wenn niemand da ist, der verkündigt? Römer 10,14 Gott hat uns mit einer wunderbaren Gabe ausgestattet – der Fähigkeit, sein Wort zu verkünden. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir alle Prediger oder Missionare werden müssen, aber es erinnert uns daran, dass wir alle in unserem Leben auf unterschiedliche Weisen die Liebe und Wahrheit Gottes weitergeben können. Manchmal mag es uns schwerfallen, den Mut aufzubringen, über unseren Glauben zu sprechen oder das Wort Gottes mit anderen zu teilen. Doch in solchen Momenten sollten wir uns daran erinnern, dass Gott uns versprochen hat, uns zur Seite zu stehen und uns zu stärken, wenn wir uns für Ihn einsetzen.…

  • Die Ernte

    Die Ernte ist groß, aber es sind wenige Arbeiter

    Die Ernte ist groß, aber es sind wenige Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende! Lukas 10,20 In diesen wenigen Worten steckt eine tiefe Botschaft und eine klare Aufforderung. Zunächst einmal sagt Jesus, dass die Ernte groß ist. Das bedeutet, dass es viele Menschen auf der Welt gibt, die das Evangelium noch nicht gehört haben, viele Menschen, die nach der Wahrheit suchen, viele Menschen, die Erlösung und Hoffnung brauchen. Die Ernte ist reif, die Menschen sind bereit, die gute Botschaft zu hören. Aber dann sagt Jesus auch, dass es wenige Arbeiter gibt. Das bedeutet, dass es nicht genug Menschen gibt, die bereit sind,…

  • Mund anrühren

    Lass den Herrn Deinen Mund anrühren

    Und der HERR streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an, und der HERR sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund. Jeremia 1,9 Diese Worte sind Teil der Berufung Jeremias zum Propheten. Gott selbst setzte ihn in diesen wichtigen Dienst ein, und in diesem Vers erfahren wir, wie dies geschah. Gott berührt Jeremias Mund, und das ist ein mächtiges Bild. Es symbolisiert, dass Gottes Worte nicht von Menschen gemacht sind, sondern direkt von ihm kommen. Jeremia spricht nicht aus eigener Weisheit oder Autorität, sondern er spricht im Auftrag Gottes. Diese Berührung zeigt auch die persönliche Beziehung zwischen Jeremia und seinem Schöpfer. Gottes Hand auf seinem…

  • Viele Gnadengaben, aber derselbe Geist…

    Es gibt aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber es ist derselbe Geist, und es gibt Verschiedenheiten von Diensten, und es ist derselbe Herr; und es gibt Verschiedenheiten von Wirkungen, aber es ist derselbe Gott, der alles in allen wirkt. 1. Korinther 12,4-6 Eigentlich sollte es keinen Konkurrenzkampf zwischen Christen geben, denn wir haben doch ein gemeinsames Ziel: das Evangelium Jesu Christi in der Welt zu verbreiten und Menschen zu Seinen Jüngern zu machen. Klar, kann nicht jeder evangelisieren und nicht jeder kann lehren oder für Kranke beten. Aber jeder von uns hat seine Gaben und Aufgaben, die wir für unseren Herrn erfüllen sollten. Die Frage ist nur: „Was machen wir daraus?“…

  • Zöllner und Sünder

    Zöllner und Sünder saßen mit Jesus zu Tisch

    Und es geschah, als er in dem Haus zu Tisch saß, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tisch. Matthäus 9,10 Das war in den Augen der Pharisäer kein schöner Anblick: Jesus, der sich als heiliger Sohn Gottes bezeichnet, isst und trinkt mit Zöllnern und Sündern. Als sie sich beschwert haben, sagte Jesus: „Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken.“ Und genau für diese kaputten, kranken Menschen war Er da. Er hätte doch so fromm tun können und sich der Gesellschaft der Pharisäer anschließen können, aber Er kam nicht für sie, sondern für die Sünder. Ja, die Sünder haben Jesus…

  • saftvoll und grün

    Saftvoll und grün im hohen Alter!

    Noch im Greisenalter gedeihen sie, sind sie saftvoll und grün, um zu verkünden, dass der HERR gerecht ist. Er ist mein Fels, und kein Unrecht ist an ihm. Psalm 92,15 Als ich vor einiger Zeit betete, gab mir Gott dieses Wort und ich sollte für ältere Christen beten, die noch in der Lage sind, sich in ihrer Umgebung zu bewegen, dass sie sich nicht bequen machen, sondern saftvoll (erfüllt mit dem Heiligen Geist) werden, um ihre Altersgenossen für Jesus gewinnen. Unsere Gesellschaft wird immer älter und die Altenheime sind jetzt schon überfüllt. Durch die vergangenen Ereignisse wurden zwar immer mehr Plätze frei, aber gerade deswegen sollte man die älteren Leute…

  • Perle

    Werft nicht eure Perlen vor die Schweine

    Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen! Matthäus 7,6 Es gibt Menschen, die gern diskutieren. Ich bin auf keinen Fall gegen sachliche Diskussionen, aber ich bin wohl dagegen, wenn jemand mir seine Meinung aufzwingen will. Genau so will ich niemandem meine Meinung aufzwingen. Aber äußern darf ich meine Meinung schon, selbst wenn sie von manchen Menschen mit Füßen zertreten wird. Ich unterhalte mich gern mit Menschen, die offen sind und etwas von mir hören wollen, dann macht es mir Freude, ihnen etwas auf den Weg zu geben. Wenn…

  • Narrheit

    Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit…

    Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst! Sprüche 26,4 Das ist meisten der Grund, warum ich bei Facebook auf keine dummen Kommentare reagiere. Leider stelle ich immer wieder fest, wie heftig manche Christen sich in den sozialen Netzwerken über irgendwelche Sachen streiten und es kommt dabei meistens nichts Gutes raus. Es ist eine pure Zeitverschwendung. Wie oft wollten manche Leute mit mir über irgendwelche Fragen des Glaubens diskutieren, weil sie ein anderes Verständnis der Bibel haben, doch aus meiner Sicht sind es Perlen, die ich vor die Säue werfen würde. Nur den Menschen, die ernsthaft nach irgendwas fragen, weil sie mehr erkennen wollen,…

  • die Wächter

    Aber aus Furcht vor ihm bebten die Wächter

    Aber aus Furcht vor ihm bebten die Wächter und wurden wie Tote. Matthäus 28,4 Die Wächter, die das Grab Jesu überwacht haben, waren geschockt als sie den Engel Gottes sahen, der die Auferstehung Christi verkündigte. Sie wurden wie Tote, steht in der Bibel. Solche Wächter, die immer noch glauben, dass Jesus Christus im Grab liegt, haben wir heute sehr viele. Sie sind sich sicher, dass Jesus Christus nur ein religiöser Spinner, ein Rebell war, der schon längst tot ist. Solche Wächter sind nicht zu beneiden, denn sie sind vom Teufel verführt und betrogen worden, Sie haben keine Hoffnung, keinen Glauben, keinen Frieden und auch keinen Sinn im Leben. Eigentlich müssten…

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