Category Archives for "Evangelium/Verkündigung"

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mit aller Weisheit
Mai 20

Ermahnen und lehren mit aller Weisheit

Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.
Kolosser 1,28

Hier sagt der Paulus zu den Kolossern, wie man Jesus verkündigen sollte. Unsere Aufgabe ist Menschen zu ermahnen (nicht zu richten, nicht bloßstellen!) und jeden Menschen zu lehren in aller Weisheit! Hier mach ich mal Stop mit dem Zitat. Es geht also nicht einfach ums Lehren irgendwelcher religiösen Dinge, Hauptsache die anderen werden von mir belehrt…, nein, hier geht’s um lehren in aller Weisheit. Das Wort Weisheit sollte man hier nicht außer Acht lassen. Ich begegnete schon vielen „Lehrern“, die sich sehr gut in der Bibel auskannten, aber mich oft mit vollkommen unpassenden Worten aus der Bibel konfrontierten, was mich nicht vollkommener in Christus gemacht, sondern eher verletzt und verwirrt hat. Wenn ich jeden beliebigen Menschen mit den Bibelzitaten um die Ohren schlagen will und anfange, ihn zu belehren, ohne sein Herz nur bisschen kennen gelernt zu haben, dann kann das nicht gut enden. Mein Tipp für weise Verkündigung: lerne den Menschen kennen (dann weißt Du was sein Herz braucht und wie Gott ihm helfen könnte!), erzähle ihm aus deinen persönlichen Erfahrungen mit dem Wort Gottes (damit er merkt, dass Gott und Sein Wort lebendig sind!) und zitiere nur die Bibelstellen, die sich in Deinem Leben erfüllt haben (damit er versteht, dass Du nicht bloß zufällig was erlebt hast, sondern im Glauben an das lebendige Wort Gottes!).
Menschen brauchen keine Belehrung und schon gar keine Lehre. Sie sehnen sich nach jemanden, der sie verstehen und ihnen helfen kann. Und Du bist derjenige, dem sie ihr Herz anvertrauen können, wenn Du Dich vom Geist Gottes zu ihnen führen lässt. Schweige nicht, aber sei auch niemals aufdringlich. So hat Jesus auch nicht gemacht. Er suchte Beziehung zu den Menschen, die Ihm nachfolgen sollen. Machs wie Jesus! Gott segne Dich!

Evangelium vom Reich
Mrz 18

Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden

Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker…
Matthäus 24,14

Das ist das letzte Zeichen der Endzeit, dass noch erfüllt werden muss, denn das Evangelium wurde noch nicht überall in der Welt verkündigt. Wir hören gerade von Kriegen und Kriegsgerüchten, aber das ist noch nicht das Ende. Wir sollten uns aber darauf vorbereiten, dass viele Menschen zu uns kommen werden und nach dem Evangelium selbst fragen werden. Das wird passieren, weil der Fürst dieser Welt die Menschen in die Hoffnungslosigkeit und totale Verwirrung bringt, so dass sie sich auf die Suche nach der Wahrheit machen werden. Sind wir nun soweit, dass wir jedem Rede und Antwort stehen können, wenn es um Verkündigung der Frohen Botschaft geht? Oder haben wir vielleicht selbst noch viel Zweifel?
Jetzt ist noch die Zeit, in der wir uns vom Geist und vom Wort Gottes ausrüsten und stärken lassen sollten, um dann den Menschen das Evangelium zu verkündigen, die zu uns kommen werden. Das könnten die Arbeitskollegen oder alte Freunde sein, das könnten aber auch vollkommen fremde Menschen sein, die zu uns kommen werden, um die Wahrheit zu hören.
Sind wir auch bereit, dafür zu leiden? Oh, nein! Jetzt habe ich was angesprochen, was nicht nach einem Wohlfühlchristentum klingt. Ja, der Feind wird nicht locker lassen, wenn wir Gott dienen, aber wenn wir es gemeinsam tun, wird er wenig Chancen haben, uns zu zerstören.
Christen in der Ukraine erleben große Wunder Gottes. Sie erleben Seinen übernatürlichen Schutz und wie die Soldaten sich scharenweise  zu Jesus bekehren. Es hätte auch zu Friedenszeiten passieren können, aber der Mensch denkt oft, dass er alles im Griff hat und Gott nicht braucht, bis es in seinem Leben richtig kracht.
Lass Dir den Frieden nicht rauben! Lass Dich vom Geist Gottes vielleicht auf den größten Einsatz Deines Lebens vorbereiten. Gott segne Dich!

Blinde werden sehend
Mrz 02

Blinde werden sehend…

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,5

Und wann soll das alles passieren? Jetzt! Genau jetzt passieren Heilungen und Befreiungen, sogar Auferstehungen. Vieles sind vor uns verborgen, aber man kann bereits viele Zeugnisse im Internet  und anderen Medien entdecken.
Es ist zwar schön, dass irgendwo auf der Welt Gott wunderbare Dinge tut, aber es bedeutet nicht, dass Er uns vergessen hat. Er will auch in unserer Mitte Lahme gehend machen, Aussätzigen reinigen, Tauben hören lassen, Tote auferwecken und Armen gute Botschaft verkündigen. Wollen wir es überhaupt zulassen? Oft verhindern wir Gott durch unseren Unglauben, dass Er etwas übernatürliches in uns oder durch uns vollbringen kann. Er will volle Freiheit in unserem Leben haben und will nicht durch unsere Vernunft und unsere Zweifel beschränkt sein. Er kann ja nichts gegen unseren willen tun, deswegen braucht Er meistens unsere Zustimmung bevor Er etwas ändert.
Für Jesus war es ganz normal die Kranken zu heilen und den hoffnungslosen die Hoffnung zu geben. Warum soll es für uns nicht normal sein? Wir haben ja den Heiligen Geist bei uns, der all diese wunderbare Dinge tun kann. Lassen wir Ihn doch wirken, heilen und befreien. Er will durch Dich und mich den Armen gute Botschaft verkündigen. Vielleicht hast Du als Ausrede, dass wir kaum wirklich arme Menschen in unserem Land haben. Aber das stimmt inzwischen auch nicht mehr. Denn finanzielle und seelische Armut hat gerade in den letzten zwei Jahren zugenommen. Es gibt viele Seelen, die geheilt werden müssen und wenn die Seelen durch frohe Botschaft geheilt werden, dann passieren auch körperliche Heilungen und finanzieller Segen kann kommen.
Wenn Du krank bist, lass Jesus Dein Arzt sein. Wenn Du nicht krank bist, lass Dich von Gott gebrauchen, um andere zu heilen und ihnen die gute Botschaft zu verkündigen. Gott segne Dich!

gebetet
Feb 22

Als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte!

Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Apostelgeschichte 4,31

Was haben Petrus und Johannes so besonderes gebetet, dass sie plötzlich das Wort Gottes mit Freimütigkeit reden konnten? Das steht in zwei Versen davor:
Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden; indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
Wie man sieht, Gott erhört solche Gebete. Er will Heilung, Zeichen und Wunder passieren lassen! Wollen wir das auch? Haben wir den Glauben dafür?
Unser Gott ist allmächtig und Er ist nicht bloß natürlich, sondern übernatürlich! Was kann man dann von einem übernatürlichen Gott erwarten? Richtig! Das Er übernatürliche Wunder tut. Für Ihn gibt’s keine unheilbare Krankheit oder kein unlösbares Problem! Sein einziges Problem ist der Unglaube Seiner Kinder.
Gott will durch unser Gebet die ganze Städte in Bewegung bringen! Es passiert ja nicht durch unsere Kraft und Macht, sondern durch den Heiligen Geist. Wie lange wollen wir Ihn noch einschränken und Ihn nur das tun lassen, was zu unseren Vorstellungen passt. Er kann ja viel größere Dinge tun, die für viele total unbegreiflich sind.
Gott muss nicht nur das in unserem Leben tun, was wir nachvollziehen können, denn Er kann viel mehr!
Lass den Herrn übernatürlich in Deinem Leben wirken, traue es Ihm zu, dass Er Deine Mauern bewegen kann oder Dich über diese Mauern springen lassen kann. Er will, dass in Deinem Leben wunderbare Dinge passieren, auch wenn Du es nicht verdient hast. Petrus war auch ein Versager, der Jesus sogar dreimal verleugnet hat, aber Gott hat aus ihm einen starken Mann Gottes gemacht. So will Er auch Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um im Natürlichen übernatürlich zu wirken. Gott segne Dich!

nicht abweisen
Jan 05

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
Johannes 6,37

Das ist die Jahreslosung für dieses Jahr und sie hat was Prophetisches an sich. Nein, nicht, dass Jesus niemanden abweisen wird, denn das hat Er auch früher nie getan, sondern, dass viele zu Ihm kommen und ihn in ihr Leben einladen werden. Der Geist Gottes wird Jesus Christus ganz vielen Menschen und Völkern offenbaren. Dafür beten viele Christen schon seit Jahren und bald wird der Herr mächtig handeln!
Was sollen aber wir tun? Nur zuschauen? Nein, wir sind Seine Ernte-Arbeiter, die die Ehre haben die letzte Ernte einzusammeln. Wir müssen den Menschen, die Jesus kennen lernen, mit Rat und Tat zur Seite stehen, um ihnen beizubringen, wie man im Glauben lebt und Jesus Christus nachfolgt.
Viele Frischbekehrten, die bei irgendwelchen Veranstaltungen ihr Leben Jesus anvertraut haben, entscheiden sich später oft andersrum, weil sie niemand bei ersten Schritten unterstützt hat. Und gerade die erste Zeit ist die Neugeborenen die schwierigste, weil der Feind sie mächtig angreift, um sie zurück zu holen.
Wenn Jesus niemanden abweist, warum tun das dann viele Christen? Warum folgen sie dem Staat und lassen alle „Ungeimpften“ draußen? Aus Angst vor Virus oder aus Angst vor Strafen des diktatorischen Staats? Wer das tut, dient nicht Jesus, sondern dem Staat oder sogar dem Fürst dieser Welt.
Gerade in dieser schlimmen Zeit, in der viele Menschen ausgegrenzt und eingesperrt werden, sollten wir aufstehen und uns an ihre Seite stellen, um sie zu ermutigen, zu trösten und ihnen die Hoffnung zu vermitteln, die ihnen die Welt geraubt hat. Als Seine Gemeinde sollten wir alles dafür tun, damit Menschen zu uns kommen, egal welchen Impfstatus sie haben. Jesus ist ja in unserer Mitte und Er wird niemanden abweisen wollen! Stimmt’s?
So möchte ich Dich heute ermutigen, Dich gerade für die einzusetzen, die aus welchen Gründen auch immer abgewiesen oder ausgegrenzt wurden. Lass sie die Liebe Gottes spüren, die Er in Dich gelegt hat. Gott segne Dich!

bekannt
Nov 03

Mach Jesus in deiner Gegend bekannt!

Sie aber gingen hinaus und machten ihn bekannt in jener ganzen Gegend.
Matthäus 9,31

Das waren Blinde, die Jesus geheilt hat und ihnen gesagt hat, dass sie darüber schweigen sollten. Aber sie haben nicht geschwiegen, sondern haben darüber in der ganzen Gegend berichtet und machten Jesus noch bekannter. Wie konnten sie bloß so ungehorsam sein?
Na ja, eigentlich war das ganz normale menschliche Reaktion. Sie haben früher nichts gesehen und auf einmal hat dieser Jesus ihnen die Fähigkeit geschenkt, alles in Farben zu sehen. Sie waren natürlich total davon begeistert und konnten sich nicht zusammen reißen, sondern trugen ihre Begeisterung in das Volk hinein. Jesus hat sie dafür ganz sicher nicht bestraft, denn so konnten noch mehr Menschen Sein Wort hören und die Heilung von Ihm empfangen.
Nun, es gibt aber Christen, die wunderbare Dinge mit Gott erlebt haben, aber ihre Gegend weiß nichts davon und kann nicht zu Jesus kommen, um Seine mächtige Hand auch zu spüren. Entweder sie haben Angst, dass sie als Christen dann gemobbt werden oder sie leben in der Sünde und schämen sich dafür. Und jetzt?
Wir müssen aufhören, uns für unseren Glauben zu schämen und Jesus uns von jeder Sünde reinigen lassen. Menschenfurcht darf nicht über uns herrschen. Als Christen werden wir oft gemobbt und sogar verachtet, was noch mehr auf uns kommen wird, aber wir dürfen uns dabei sicher sein, dass unser Gott stärker ist, als alle unsere Angreifer.
Wenn Du großartige Dinge mit Gott erlebt hast, dann teile sie mit Deinen Mitmenschen. Nutze dafür auch gern moderne Medien, wenn Du Schwierigkeiten hast, Menschen persönlich anzusprechen. Lass die Leute ruhig über Dich spotten, denn diese Spötter können sich bald in Deine Glaubensgeschwister verwandeln. Meistens spotten sie, aber im Herzen beneiden sie Dich, weil Du so eine große Hoffnung hast, die sie auch gern hätten. Hole auch Deine alten Zeugnisse aus der Kiste raus und nutze sie, um Jesus in Deiner Gegend bekannter zu machen. Gott segne Dich!

Die Ernte
Sep 04

Die Ernte ist groß

Dann spricht er zu seinen Jüngern: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
Matthäus 9,37-38

Auch wenn Jesus diese Worte schon vor mehr als 2000 Jahren gesagt hat, scheint das Problem der mangelnden Arbeiter immer noch aktuell zu sein. Unsere Welt ist ein großer Erntefeld und der Feind versucht aktiv diese Ernte zu vernichten. Dem müssen wir widerstehen und uns auf den Erntefeld begeben. Wie macht man das?
Es ist klar, dass nicht jeder ist wie Reinhard Bonnke, der tausende Menschen durch seine Evangelisationen in Afrika zu Jesus gebracht hat, weil nicht jeder dazu berufen ist. Doch, evangelisieren ist eigentlich keine schwere Aufgabe für einen Christen, der Jesus Christus in seinem Leben erfahren hat. Es gibt viele evangelistische Veranstaltungen, bei denen sich viele Menschen bekehren, doch leider bleiben sie dann oft nicht beim Herrn, sondern gehen zurück in die Welt, weil sich sonst niemand um sie kümmert.
Wenn Du nicht in der Lage bist, jemandem das Evangelium zu erklären, aber andere Fähigkeiten hast, die den bekehrten Menschen dienen können, dann tue Dich mit einem Evangelisten zusammen und dient gemeinsam den verlorenen Menschen. So, wenn jeder von uns seine Gabe im Reich Gottes zum Einsatz bringt, dann wird die Ernte bald fertig geerntet sein und Jesus kann kommen. Solange wir aber auf unseren gemütlichen Sofas sitzen und hoffen, dass irgendwie eine Erweckung stattfindet, wird nie was passieren. Gott will Dich und mich gebrauchen, um durch uns Menschen zu begegnen. Dafür müssen wir manchmal auch keine Worte sagen, denn das Licht Gottes, das in uns ist, strahlt durch unsere Augen und berührt Menschenherzen. Sie kommen dann zu uns und fragen, was das für ein Licht ist, das durch unsere Augen scheint. Und die Antwort werden wir schon wissen. Oder?
Sei ein Erntearbeiter! Gott segne Dich!

Tisch
Jul 01

An einem Tisch mit Sündern und den Jüngern

Und es geschah, als Er in dem Haus zu Tisch lag, und siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tisch mit Jesus und Seinen Jüngern.
Matthäus 9,10

Stell Dir mal vor: Du sitzt mit geladenen Gästen am Tisch und auf einmal kommen Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte, Drogenhändler rein und setzen sich mit am Tisch. Eigentlich keine schöne Vorstellung, wenn man darauf nicht vorbereitet ist. Aber für Jesus war das scheinbar normal. Er hat sie alle willkommen geheißen und mit ihnen zusammen gegessen. Das war für die frommen Pharisäer  zu viel des Guten. Sie murrten darüber und verspotteten Jesus als Freund der Säufer und der Zöllner.
Doch Jesus hat schon zu Seinen Jüngern gesagt, dass der Arzt nicht zu den Gesunden, sondern zu den Kranken kommt, um ihnen die Heilung zu geben.
Wenn man heute die Gemeinden anschaut, kommt es selten vor, dass irgendwelche Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte oder Drogenhändler zu dem Gottesdienst gehen, weil man sie herzlich willkommen heißt. Da halten leider ganz viele Christen einen riesigen Abstand zu solchen Leuten. Aber wem wird dann das Evangelium verkündigt? Sich selbst? Meistens ist es der Fall. Man hört jeden Sonntag, dass man sich bekehren sollte, obwohl man eigentlich schon vor langen Jahren bekehrt ist.
Nun, Jesus will all den kaputten Menschen begegnen und dafür müssten wir uns nicht zu schade sein.
Wir dürfen uns vor keinen Menschen eckeln, die kaputt und verloren sind. Unser Auftrag ist, ihnen zu helfen und sie zu den Jüngern Christi zu machen. Jesus liebt kaputte Menschen, weil Er bei ihnen vieles heilen kann! Wenn ich mit meiner Chefin in der Stadt unterwegs bin und wir immer wieder einem Penner begegnen, dann fragen wir ihn freundlich, ob ihm nicht an etwas fehlt. So fühlt er sich angenommen und kann eines Tages zu Jesus kommen.
Schau Dich in Deiner Umgebung um und nehme Kontakt zu solchen Leuten auf, um ihnen Seine Liebe mitzuteilen und sie zu segnen. Gott segne Dich!

Gnadengaben
Mai 19

Viele Gnadengaben, aber derselbe Geist…

Es gibt aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber es ist derselbe Geist, und es gibt Verschiedenheiten von Diensten, und es ist derselbe Herr; und es gibt Verschiedenheiten von Wirkungen, aber es ist derselbe Gott, der alles in allen wirkt.
1. Korinther 12,4-6

Eigentlich sollte es keinen Konkurrenzkampf zwischen Christen geben, denn wir haben doch ein gemeinsames Ziel: das Evangelium Jesu Christi in der Welt zu verbreiten und Menschen zu Seinen Jüngern zu machen. Klar, kann nicht jeder evangelisieren und nicht jeder kann lehren oder für Kranke beten. Aber jeder von uns hat seine Gaben und Aufgaben, die wir für unseren Herrn erfüllen sollten. Die Frage ist nur: „Was machen wir daraus?“ Wenn Christen in Deutschland ihre Ressourcen zusammenlegen würden, wenn jeder seine Gabe gebrauchen würde, dann müsste man nicht länger für die Erweckung beten, die geschieht dann von allein. Wenn wir Gott treu sind und ihm gehorchen, dann bewirkt er großes in unserem Leben. Er verwandelt unsere Schwachheit in Seine Kraft. Glaubst Du das?
Sicher, Jesus nachzufolgen, bedeutet auch viel Risiko. Wir ziehen dann sozusagen in den Krieg, wenn wir das Wort Gottes öffentlich verkündigen, denn dem Feind gefällt das nicht und er wird immer versuchen, uns runter zu kriegen. Aber wir sollten uns von ihm nie einschüchtern lassen und weiter zum Lobe des Herrn leben und Seine Gnadentaten verkündigen.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass Er mir oft Mut geschenkt hat, etwas zu machen, was mit viel Risiko verbunden war. Denn der Glaube ist immer stärker als jedes Risiko. Ja, ich war oft in Engpässen und Schwierigkeiten, aber mein Gott hat sich immer als mein treuer Freund erwiesen und sogar manche Wunder bewirkt.
Lass Dich ermutigen, Deine Gaben zu gebrauchen, um Gott zu verherrlichen und Menschen Seine Frohe Botschaft zu bringen. Es ist doch derselbe Gott, der alles in allem wirkt! Gott segne Dich!

Perle
Apr 30

Werft nicht Perlen vor die Säue

Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen!
Matthäus 7,6

Es gibt Menschen, die gern diskutieren. Ich bin auf keinen Fall gegen sachliche Diskussionen, aber ich bin wohl dagegen, wenn jemand mir seine Meinung aufzwingen will. Genau so will ich niemandem meine Meinung aufzwingen. Aber äußern darf ich meine Meinung schon, auch wenn sie von manchen Menschen mit Füßen zertreten wird.
Ich unterhalte mich gern mit Menschen, die offen sind und etwas von mir hören wollen, dann macht es mir Freude, ihnen etwas auf den Weg zu geben. Wenn aber jemand zu mir kommt, um mir sogar anhand der Bibelstellen „beweisen“ zu wollen, dass ich als Christ seinen und sogar Gottes Vorstellungen nicht entspreche, dann sage ich ihm nicht viel und verabschiede mich freundlich und schnell.
Es lohnt sich nicht, Gottes wertvolles Wort denen zu verkündigen, die ihre Herzen geschlossen halten und nur auf eigene Meinung beharren. Es sind dann Perlen, die man vor die Säue wirft.
Man muss kein großer Menschenkenner sein, um zu sehen, welche Menschen offen und welche verschlossen sind. Gott kann uns dabei immer helfen.
Aber noch wichtiger ist es für uns als Kinder Gottes, diese Perlen immer in unserem Herzen zu haben, um sie dann an alle Menschen zu verteilen, die offen sind und sich gern mit Gottes heiligem, erfüllendem und befreiendem Wort beschenken lassen wollen. Gott will niemanden mit Gewalt beschenken. Wer Sein Geschenk nicht will, der soll ihn auch nicht haben, denn es gibt immer noch genügend Menschen, die schon lange darauf warten, mit Gottes Perlen beschenkt zu werden.
Lass Dir vom Geist Gottes immer zeigen, wo diese Menschen sind, die Du mit Seinen Perlen beschenken kannst. Und lass Dich niemals in unsinnige Diskussionen ein, um diese wertvollen Perlen nicht vor die Säue zu schmeißen. Das gilt auch für die sozialen Netzwerke. Gott segne Dich!

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