Category Archives for "Evangelium/Verkündigung"

Mrz 19

Die Ernte ist groß

By Viktor | Evangelium/Verkündigung , Jüngerschaft , Matthäus

Dann spricht er zu seinen Jüngern: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
Matthäus 9,37-38

Auch wenn Jesus diese Worte schon vor mehr als 2000 gesagt hat, scheint das Problem der mangelden Arbeiter scheint immer noch aktuell zu sein. Unsere Welt ist ein großer Erntefeld und der Feind versucht aktiv diese Ernte zu vernichten. Dem müssen wir widerstehen und uns auf den Erntefeld begeben. Wie macht man das?
Es ist klar, dass nicht jeder ist wie Reinhard Bonnke, der tausende Menschen durch seine Evangelisationen in Afrika zu Jesus bringt, weil nicht jeder dazu berufen ist.
Nun, evangelisieren ist eigentlich keine schwere Aufgabe für einen Christen, der Jesus Christus in seinem Leben erfahren hat. Es gibt viele evangelistische Veranstaltungen, bei denen sich viele Menschen bekehren, doch leider bleiben sie dann oft nicht beim Herrn, sondern gehen zurück in die Welt, weil sich sonst niemand um sie kümmert.
Wenn Du nicht in der Lage bist, jemandem das Evangelium zu erklären, aber andere Fähigkeiten hast, die den bekehrten Menschen dienen können, dann tue Dich mit einem Evangelisten zusammen und dient gemeinsam den verlorenen Menschen. So, wenn jeder von uns seine Gabe im Reich Gottes zum Einsatz bringt, dann wird die Ernte bald fertig geerntet sein und Jesus kann kommen. Solange wir aber auf unseren gemütlichen Sofas sitzen und hoffen, dass irgendwie eine Erweckung stattfindet, wird nie was passieren. Gott will Dich und mich gebrauchen, um durch uns Menschen zu begegnen. Dafür müssen wir manchmal auch keine Worte sagen, denn das Licht Gottes, das in uns ist, strahlt durch unsere Augen und berührt Menschenherzen. Sie kommen dann zu uns fragen, was das für ein Licht ist, das durch unsere Augen scheint. Und die Antwort werden wir schon wissen. Oder?
Sei ein Erntearbeiter! Gott segne Dich!

Mrz 16

Blinde werden sehend…

By Viktor | Evangelium/Verkündigung , Heilung , Matthäus

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,5

Und wann soll es passieren? Jetzt! Genau jetzt passieren Heilungen und Befreiungen, sogar Auferstehungen. Vieles sind von uns verborgen, aber viele Zeugnisse kann man bereits im Internet entdecken.
Es ist zwar schön, dass irgendwo auf der Welt Gott wunderbare Dinge tut, aber es bedeutet nicht, dass Er uns vergessen hat. Er will auch in unserer Mitte Lahme gehend machen, Aussätzigen reinigen, Tauben hören lassen, Tote auferwecken und Armen gute Botschaft verkündigen. Wollen wir es überhaupt zulassen? Oft verhindern wir Gott durch unseren Unglauben, dass Er etwas übernatürliches durch uns vollbringen kann. Er will volle Freiheit in unserem Leben haben und will nicht durch unsere Vernunft und unser Denken beschränkt sein. Er kann ja nichts gegen unseren willen tun, deswegen braucht Er meistens unsere Zustimmung bevor Er etwas ändert.
Für Jesus war es ganz normal die Kranken zu heilen und den hoffnungslosen die Hoffnung zu geben. Warum soll es für uns nicht normal sein? Wir haben ja den Heiligen Geist bei uns, der wunderbare Dinge tun kann. Lassen wir Ihn doch wirken, heilen und befreien. Er will durch Dich und mich den Armen gute Botschaft verkündigen. Vielleicht hast Du als Ausrede, dass wir kaum wirklich arme Menschen in unserem Land haben. Aber das stimmt nicht ganz. Denn die seelische Armut ist noch größer als materielle. Es gibt viele Seelen, die geheilt werden müssen und wenn die Seelen durch frohe Botschaft geheilt werden, dann passieren auch körperliche Heilungen.
Wie Du schon in meinen Andachten gesehen hast, ist Heilung für mich ein wichtiges Thema, weil ich selbst die Heilung erfahren habe und weil es so viele kranke Menschen gibt, die Gottes Heilung brauchen. Wenn Du nicht krank bist, lass Dich von Gott gebrauchen, um andere zu heilen und ihnen die gute Botschaft zu verkündigen. Gott segne Dich!

Feb 22

Viele Gnadengaben, aber derselbe Geist…

By Viktor | 1. Korinther , Evangelium/Verkündigung , Gaben

Es gibt aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber es ist derselbe Geist, und es gibt Verschiedenheiten von Diensten, und es ist derselbe Herr; und es gibt Verschiedenheiten von Wirkungen, aber es ist derselbe Gott, der alles in allen wirkt.
1. Korinther 12,4-6

Eigentlich solle s keinen Konkurrenzkampf zwischen Christen sein, denn wir haben eigentlich ein gemeinsames Ziel: das Evangelium Jesu Christi in der Welt zu verbreiten und Menschen zu Seinen Jüngern  zu machen. Klar, kann nicht jeder evangelisieren und nicht jeder kann lehren oder für Kranke beten. Aber jeder von uns hat seine Gaben und Aufgaben, die wir für unseren Herrn erfüllen sollen. Die Frage ist nur: “Was machen wir daraus?” Wenn Christen in Deutschland ihre Ressourcen zusammenlegen würden, wenn jeder seine Gabe gebrauchen würde, dann müsste man nicht länger für die Erweckung beten, die geschieht dann von allein. Wenn wir Gott treu sind und ihm gehorchen, dann bewirkt er großes in unserem Leben. Er verwandelt unsere Schwachheit in Seine Kraft. Glaubst Du das?
Sicher, Jesus nachzufolgen, bedeutet auch viel Risiko. Wir ziehen dann sozusagen in den Krieg, wenn wir das Wort Gottes öffentlich verkündigen, denn dem Feind gefällt das nicht und er wird immer versuchen, uns runter zu kriegen. Aber sollten uns von ihm nie einschüchtern lassen und weiter zum Lobe des Herrn leben und Seine Gnadentaten verkündigen.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass Er mir oft Mut geschenkt hat, etwas zu machen, was mit viel Risiko verbunden war. Denn der Glaube ist immer stärker als jedes Risiko. Ja, ich war oft in Engpässen und Schwierigkeiten, aber mein Gott hat sich immer als mein treuer Freund erwiesen und sogar manche Wunder bewirkt.
Lass Dich ermutigen, Deine Gaben zu gebrauchen, um Gott zu verherrlichen und Menschen Seine Frohe Botschaft zu bringen. Es ist doch derselbe Gott, der alles in allem wirkt! Gott segne Dich!

Feb 18

Als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte!

By Viktor | Apostelgeschichte , Evangelium/Verkündigung , Wunder

Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Apostelgeschichte 4,31

Was haben den Petrus und Johannes gebetet, dass sie plötzlich das Wort Gottes mit Freimütigkeit reden konnten? Das steht in zwei Versen davor:
Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden; indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
Wie man sieht, Gott erhört solche Gebete. Er will Heilung, Zeichen und Wunder passieren lassen! Wollen wir den das auch? Haben wir den Glauben dafür?
Unser Gott ist allmächtig und Er ist nun nicht natürlich, sondern übernatürlich? Was kann man dann von einem übernatürlichen Gott erwarten? Richtig! Das Er übernatürliche Dinge tut. Für Ihn gibt’s keine unheilbare Krankheit oder kein unlösbares Problem! Sein einziges Problem ist der Unglaube Seiner Kinder.
Gott will durch unseren Gebet die ganze Städte in Bewegung bringen! Es passiert ja nicht durch unsere Kraft und Macht, sondern durch den Heiligen Geist. Wie lange wollen wir Ihn noch einschränken und Ihn nur das tun lassen, was unseren Vorstellungen passt. Er kann ja viel größere Dinge tun, die für viele total unbegreiflich sind.
Gott muss nicht nur das in unserem Leben tun, was wir nachvollziehen können, denn Er kann viel mehr!
Lass den Herrn übernatürlich in Deinem Leben wirken, traue es Ihm zu, dass Er Deine Mauern bewegen kann oder Dich über diese Mauern springen lassen kann. Er will, dass in Deinem Leben wunderbare Dinge passieren, auch wenn Du es nicht verdient hast. Petrus war auch ein Versager, der Jesus sogar dreimal verleugnet hat, aber Gott hat aus ihm einen starken Mann Gottes gemacht. So will Er auch Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um im Natürlichen übernatürlich zu wirken. Gott segne Dich!

Feb 09

Die Weisheit schreit draußen

By Viktor | Bibel , Evangelium/Verkündigung , Sprüche , Weisheit

Die Weisheit schreit draußen; auf den Plätzen lässt sie ihre Stimme erschallen. Wo man am lautesten lärmt, ruft sie. An den Eingängen der Tore, in der Stadt, spricht sie ihre Worte: Bis wann, ihr Einfältigen, wollt ihr Einfalt lieben und haben Spötter ihre Lust an Spott und hassen die Toren Erkenntnis? Wendet ihr euch meiner Mahnung zu, siehe, so will ich meinen Geist euch sprudeln lassen, will euch kundtun meine Worte.
Sprüche 1,20-23Wir leben in der Zeit der Dummheit. Besonders in der westlichen Welt ist es mehr als sichtbar. Die Werbung bedient sich der Dummheit der Menschen, die bereit sind ihr Geld auszugeben, weil eine halbnackte Frau sie im Fernseher anlächelt. In vielen Gemeinden wird es gut geheißen, was aus Gottes Sicht böse ist. Es werden viele Dinge harmlos dargestellt und die Finsternis macht sich unter Christen breit.
Nun, das ist mein Eindruck von dem, was ich beobachte. Aber Gott sei Dank, ist Sein Feuer nicht ganz erlöschen und es gibt noch treue Nachfolger Christi, die sich von dem Zeitgeist der Dummheit nicht beeinflussen lassen, sondern dem Schrei der Weisheit Gottes folgen. Sie lassen den Geist Gottes in sich sprudeln und verbreiten Seine Botschaft überall in der Welt, ohne sich für das Evangelium zu schämen. An die wende ich mich jetzt: Lasst uns gemeinsam wachen und beten, damit Gottes Geist das Christentum in unserem Land erweckt, denn sonst wird es keine Erweckung, wenn die Christen schlafen. Gott will unsere Herzen wieder erwecken und Seinen Geist neu ausgießen, damit wir in seiner Kraft leben und handeln können. Wir brauchen Seine Weisheit, um richtige Entscheidungen treffen zu können. Wir brauchen Seine Liebe, um den Menschen das richtige Bild Gottes zu vermitteln. Wir brauchen viel Geduld, weil nicht alles kann sofort gelingen. Gott will jeden Menschen retten, dafür braucht Er aber uns, Seine Kinder. Sei bereit, Gott in dieser Welt zu verherrlichen und Seine Weisheit zu verbreiten. Gott segne Dich!

Jan 27

Werft nicht Perle vor die Säue

By Viktor | Evangelium/Verkündigung , Gottes Wort , Matthäus

Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen!
Matthäus 7,6

Es gibt Menschen, die gern diskutieren. Ich bin auf keinen Fall gegen sachliche Diskussionen, aber ich bin wohl dagegen, wenn jemand mir seine Meinung aufzwingen will. Genau so will ich niemandem meine Meinung aufzwingen. Aber äußern darf ich meine Meinung schon, auch wenn sie von manchen Menschen mit Füßen zertreten wird.
Ich unterhalte mich gern mit Menschen, die offen sind und etwas von mir hören wollen, dann macht es mir Freude, ihnen etwas auf den Weg zu geben. Wenn aber jemand zu mir kommt, um mit mir nur seine Position zu erläutern und mir beweisen zu wollen, dass ich als Christ seinen Vorstellungen nicht entspreche, dann sage ich ihm nicht viel und verabschiede mich freundlich und schnell.
Es lohnt sich nicht, Gottes wertvolles Wort denen zu verkündigen, die ihre Herzen geschlossen halten und nur auf eigene Meinung beharren. Es sind dann Perle, die man vor die Säue wirft.
Man muss kein große Menschenkenner sein, um zu sehen, welche Menschen offen und welche verschlossen sind. Gott kann uns dabei immer helfen.
Aber noch wichtiger ist es für uns als Kinder Gottes, diese Perlen immer in unserem Herzen zu haben, um sie dann an alle Menschen zu verteilen, die offen sind und sich gern mit Gottes heiligen, erfüllenden und befreienden Wort beschenken lassen wollen. Gott will niemanden mit Gewalt beschenken. Wer Sein Geschenk nicht will, der soll ihn auch nicht haben, denn es gibt immer noch genügend Menschen, die schon lange darauf warten, mit Gottes Perlen beschenkt zu werden.
Lass Dich vom Geist Gottes immer zeigen, wo diese Menschen sind, die Du mit Seinen Perlen beschenken kannst. Und lass Dich niemals in unsinnige Diskussionen ein, um diese wertvolle Perlen nicht vor die Säue zu schmeißen. Gott segne Dich!

Jan 14

Wir gehen zum Haus des Herrn…

By Viktor | Bibel , Evangelium/Verkündigung , Psalm

Ich freute mich, als sie zu mir sagten: “Wir gehen zum Haus des HERRN!”
Psalm 122,1

Würdest Du Dich freuen, wenn jemand zu Dir sagt: “Ich gehe mit Dir zu Deiner Gemeinde!”? Ich gehe stark davon aus. Noch mehr würdest Du Dich bestimmt freuen, wenn die Menschen, die Du zum Gottesdienst mitbringst, sich zu Jesus Christus bekehren. Oder? Ich würde mich in dem Fall ganz bestimmt freuen. Ich habe schon einige Menschen persönlich zum Glauben an Jesus Christus gebracht und einige wurden durch mich mit dem Heiligen Geist erfüllt, und jedes Mal konnte ich vor Freude heulen, weil es mich immer sehr berührt hat. Es gibt nichts schöneres, als wenn man die Geburt eines neuen Himmelsbürgers beobachten kann. Besonders, wenn man weiß, dass in dem Moment der ganze Himmel jubelt und jauchzt.
Nun, das Haus des Herrn ist nicht nur im Gottesdienst-Raum, sondern überall, denn unser Gott wohnt dort, wo sich Seine Kinder versammeln. Deswegen sagte Jesus: “Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter ihnen.”
Ich habe die Gegenwart Gottes öfter intensiver in einem kleinen Kreis von zwei drei Christen erlebt, als in manchen Gottesdiensten.
Wenn wir jemanden ins “Haus des Herrn” einladen, dann sollte es eine Einladung in die Gegenwart Gottes sein. Nur dort kann man Gott, der lebendig ist, erleben!
Damit jemand überhaupt den Wunsch bekommt, ins “Haus des Herrn” zu kommen, müssen wir dafür beten. Durch unser Gebet klopft Gott an die Herzenstüre der Menschen, die uns wertvoll sind. Für mich hat meine Oma gebetet und so kam ich auf die Suche nach Gott, weil ich über Ihn nachgedacht habe. Diese Gedanken wären vielleicht nicht gekommen, wenn meine Oma für mich nicht gebetet hätte.
Freu Dich, wenn jemand zu Dir kommt und sagt: “Lass uns in Haus des Herrn gehen!” Vielleicht nicht wörtlich, aber Du wirst schon merken, ob die Person auf der Suche nach Gott ist oder nicht. Gott segne Dich!

Dez 27

Wie lieblich sind die Füße des Botschafters

By Viktor | Evangelium/Verkündigung , Jesaja

Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verkündet, der gute Botschaft bringt, der Heil verkündet, der zu Zion spricht: Dein Gott herrscht als König!
Jesaja 52,7

Weihnachten ist nun vorbei und der Alltag kehrt bei vielen schon langsam zurück. Und was hört und sieht man dann? Keine Weihnachtslieder mehr, keine gemütliche Gemeinschaften, sondern man schaltet wieder den Fernseher oder Radio an und hört sich die Horrorgeschichten, die in der Welt passieren. Und schon ist die feierliche Stimmung weg.
Wir sind aber dafür da, um die frohe Botschaft in die Welt zu bringen und den Frieden Gottes zu verkündigen, und das nicht nur an Weihnachtstagen. Es gibt noch sehr viele Menschen in der Welt, die sich nach dem Frieden im eigenen Herzen sehnen. Den finden sie nirgendwo, außer im Herrn, den sie vorher kennen lernen sollten. Jesus Christus ist unser Friedefürst. Unser Gott herrscht als König, dem keine Macht der Welt widersprechen kann. Jeder von uns hat eine wunderbare Berufung: Träger der frohen Botschaft! Ja, jeder, der das Evangelium erfahren hat, sollte diese wunderbare Botschaft weiter tragen.
Klar, in der Welt herrscht die Finsternis, was man heute dank modernen Medien noch deutlicher sehen kann, aber wir sind das Licht! Und wir sollen strahlen! Das ist doch eigentlich nicht so schwer. Strahle doch Deinen Nachbarn an, ja, mach das jeden Tag bis er zu Dir kommt und Dich fragt: “Was strahlst Du eigentlich immer so?” Dann kannst Du ihm sagen, weil Jesus Christus in Dir lebt und Dir immer die Hoffnung gibt, auch wenn es manchmal absolut hoffnungslos aussieht. Dann wir der Nachbar nicht lange auf sich warten lassen und nimmt Jesus Christus als persönlichen Retter und Erlöser an. Lass Dich jeden Tag von Gott als Kanal der Frohen Botschaft gebrauchen, um Jesus in Deiner Umgebung bekannter zu machen. Gott segne Dich!

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Nov 27

Mach Jesus in deiner Gegend bekannt!

By Viktor | Evangelium/Verkündigung , Matthäus

Sie aber gingen hinaus und machten ihn bekannt in jener ganzen Gegend.
Matthäus 9,31

Das waren Blinde, die Jesus geheilt hat und ihnen gesagt hat, dass sie darüber schweigen sollten. Aber sie haben nicht geschwiegen, sondern haben darüber in der ganzen Gegend berichtet und machten Jesus noch bekannter. Wie konnten sie bloß so ungehorsam sein? Na ja, eigentlich war das ganz normale menschliche Reaktion. Sie haben früher nichts gesehen und auf einmal hat dieser Jesus ihnen die Fähigkeit, alles zu sehen, geschenkt. Sie waren natürlich total davon begeistert und konnten sich nicht zusammen reißen, sondern trugen ihre Begeisterung in das Volk hinein. Jesus hat sie dafür ganz sicher nicht bestraft, denn so konnten noch mehr Menschen Sein Wort hören und die Heilung von Ihm empfangen.
Nun, es gibt aber Christen, die wunderbare Dinge mit Gott erlebt haben, aber ihre Gegend weiß nichts davon und kann nicht zu Jesus kommen, um auch seine mächtige Hand zu spüren. Entweder haben sie Angst, dass sie als Christen dann gemobbt werden oder sie leben in der Sünde und schämen sich dafür. Und jetzt?
Wir müssen aufhören, uns für unseren Glauben zu schämen und Jesus uns von jeder Sünde reinigen lassen. Menschenfurcht darf nicht über uns herrschen. Als Christen werden wir oft gemobbt und sogar verachtet, was noch mehr auf uns kommen wird, aber wir dürfen uns dabei sicher sein, dass unser Gott stärker ist, als alle unsere Angreifer.
Wenn Du großartige Dinge mit Gott erlebt hast, dann teile sie mit Deinen Mitmenschen. Nutze dafür auch gern moderne Medien, wenn Du Schwierigkeiten hast, Menschen persönlich anzusprechen. Lass die Leute ruhig über Dich spotten, denn diese Spötter können sich bald in Deine Glaubensgeschwister verwandeln. Meistens spotten sie, aber im Herzen beneiden sie Dich, weil Du so eine große Hoffnung hast, die sie auch gern hätten. Hole auch Deine alten Zeugnisse aus der Kiste raus und nutze sie, um Jesus in Deiner Gegend bekannter zu machen. Gott segne Dich!

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Jul 31

An einem Tisch mit Sündern und den Jüngern

By Viktor | Evangelium/Verkündigung , Jüngerschaft , Matthäus , Nächstenliebe , Umkehr/Bekehrung

Und es geschah, als er in dem Haus zu Tisch lag, und siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern.
Matthäus 9,10

Stell Dir mal vor: Du sitzt mit geladenen Gästen am Tisch und auf einmal kommen Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte, Drogenhändler rein und setzen sich mit am Tisch. Eigentlich keine schöne Vorstellung, wenn man darauf nicht vorbereitet ist. Aber für Jesus war das scheinbar normal. Er hat sie alle willkommen geheißen und mit ihnen zusammen gegessen. Das war für die frommen Pharisäer  zu viel des Guten. Sie murrten darüber und verspotteten Jesus als Freund der Säufer und der Zöllner.
Doch Jesus hat schon zu seinen Jüngern gesagt, dass der Arzt nicht zu den Gesunden, sondern zu den Kranken kommt, um ihnen die Heilung zu geben.
Wenn man heute die Gemeinden anschaut, kommt es selten vor, dass irgendwelche Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte oder Drogenhändler zu dem Gottesdienst gehen, weil man sie herzlich willkommen heißt. Da halten leider ganz viele Christen einen riesigen Abstand zu solchen Leuten. Aber wem wird dann das Evangelium verkündigt? Sich selbst? Meistens ist es der Fall. Man hört jeden Sonntag, dass man sich bekehren sollte, obwohl man eigentlich schon vor langen Jahren bekehrt ist.
Nun, Jesus will all den kaputten Menschen begegnen und dafür müssten wir uns nicht zu schade sein.
Ich bin gerade von Menschen umgeben, die im sozialen Bereich nicht so gut da stehen. Wenn ich auch kein Raucher bin, dann geh ich trotzdem mit ihnen raus, um mich mit ihnen zu unterhalten. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem sie sich öffnen und merken, dass Jesus sie zu Seinem Tisch einlädt. Das ist immer spannend zu beobachten. Jesus liebt kaputte Menschen, weil Er bei ihnen vieles heilen kann!
Schau Dich in Deiner Umgebung um und nehmen Kontakt zu solchen Leuten auf, um ihnen Seine Liebe mitzuteilen und sie zu segnen. Gott segne Dich!

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