Category Archives for "Evangelium/Verkündigung"

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gebetet
Feb 22

Als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte!

Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Apostelgeschichte 4,31

Was haben Petrus und Johannes so besonderes gebetet, dass sie plötzlich das Wort Gottes mit Freimütigkeit reden konnten? Das steht in zwei Versen davor:
Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden; indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
Wie man sieht, Gott erhört solche Gebete. Er will Heilung, Zeichen und Wunder passieren lassen! Wollen wir das auch? Haben wir den Glauben dafür?
Unser Gott ist allmächtig und Er ist nicht bloß natürlich, sondern übernatürlich! Was kann man dann von einem übernatürlichen Gott erwarten? Richtig! Das Er übernatürliche Wunder tut. Für Ihn gibt’s keine unheilbare Krankheit oder kein unlösbares Problem! Sein einziges Problem ist der Unglaube Seiner Kinder.
Gott will durch unser Gebet die ganze Städte in Bewegung bringen! Es passiert ja nicht durch unsere Kraft und Macht, sondern durch den Heiligen Geist. Wie lange wollen wir Ihn noch einschränken und Ihn nur das tun lassen, was zu unseren Vorstellungen passt. Er kann ja viel größere Dinge tun, die für viele total unbegreiflich sind.
Gott muss nicht nur das in unserem Leben tun, was wir nachvollziehen können, denn Er kann viel mehr!
Lass den Herrn übernatürlich in Deinem Leben wirken, traue es Ihm zu, dass Er Deine Mauern bewegen kann oder Dich über diese Mauern springen lassen kann. Er will, dass in Deinem Leben wunderbare Dinge passieren, auch wenn Du es nicht verdient hast. Petrus war auch ein Versager, der Jesus sogar dreimal verleugnet hat, aber Gott hat aus ihm einen starken Mann Gottes gemacht. So will Er auch Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um im Natürlichen übernatürlich zu wirken. Gott segne Dich!

nicht abweisen
Jan 05

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
Johannes 6,37

Das ist die Jahreslosung für dieses Jahr und sie hat was Prophetisches an sich. Nein, nicht, dass Jesus niemanden abweisen wird, denn das hat Er auch früher nie getan, sondern, dass viele zu Ihm kommen und ihn in ihr Leben einladen werden. Der Geist Gottes wird Jesus Christus ganz vielen Menschen und Völkern offenbaren. Dafür beten viele Christen schon seit Jahren und bald wird der Herr mächtig handeln!
Was sollen aber wir tun? Nur zuschauen? Nein, wir sind Seine Ernte-Arbeiter, die die Ehre haben die letzte Ernte einzusammeln. Wir müssen den Menschen, die Jesus kennen lernen, mit Rat und Tat zur Seite stehen, um ihnen beizubringen, wie man im Glauben lebt und Jesus Christus nachfolgt.
Viele Frischbekehrten, die bei irgendwelchen Veranstaltungen ihr Leben Jesus anvertraut haben, entscheiden sich später oft andersrum, weil sie niemand bei ersten Schritten unterstützt hat. Und gerade die erste Zeit ist die Neugeborenen die schwierigste, weil der Feind sie mächtig angreift, um sie zurück zu holen.
Wenn Jesus niemanden abweist, warum tun das dann viele Christen? Warum folgen sie dem Staat und lassen alle „Ungeimpften“ draußen? Aus Angst vor Virus oder aus Angst vor Strafen des diktatorischen Staats? Wer das tut, dient nicht Jesus, sondern dem Staat oder sogar dem Fürst dieser Welt.
Gerade in dieser schlimmen Zeit, in der viele Menschen ausgegrenzt und eingesperrt werden, sollten wir aufstehen und uns an ihre Seite stellen, um sie zu ermutigen, zu trösten und ihnen die Hoffnung zu vermitteln, die ihnen die Welt geraubt hat. Als Seine Gemeinde sollten wir alles dafür tun, damit Menschen zu uns kommen, egal welchen Impfstatus sie haben. Jesus ist ja in unserer Mitte und Er wird niemanden abweisen wollen! Stimmt’s?
So möchte ich Dich heute ermutigen, Dich gerade für die einzusetzen, die aus welchen Gründen auch immer abgewiesen oder ausgegrenzt wurden. Lass sie die Liebe Gottes spüren, die Er in Dich gelegt hat. Gott segne Dich!

bekannt
Nov 03

Mach Jesus in deiner Gegend bekannt!

Sie aber gingen hinaus und machten ihn bekannt in jener ganzen Gegend.
Matthäus 9,31

Das waren Blinde, die Jesus geheilt hat und ihnen gesagt hat, dass sie darüber schweigen sollten. Aber sie haben nicht geschwiegen, sondern haben darüber in der ganzen Gegend berichtet und machten Jesus noch bekannter. Wie konnten sie bloß so ungehorsam sein?
Na ja, eigentlich war das ganz normale menschliche Reaktion. Sie haben früher nichts gesehen und auf einmal hat dieser Jesus ihnen die Fähigkeit geschenkt, alles in Farben zu sehen. Sie waren natürlich total davon begeistert und konnten sich nicht zusammen reißen, sondern trugen ihre Begeisterung in das Volk hinein. Jesus hat sie dafür ganz sicher nicht bestraft, denn so konnten noch mehr Menschen Sein Wort hören und die Heilung von Ihm empfangen.
Nun, es gibt aber Christen, die wunderbare Dinge mit Gott erlebt haben, aber ihre Gegend weiß nichts davon und kann nicht zu Jesus kommen, um Seine mächtige Hand auch zu spüren. Entweder sie haben Angst, dass sie als Christen dann gemobbt werden oder sie leben in der Sünde und schämen sich dafür. Und jetzt?
Wir müssen aufhören, uns für unseren Glauben zu schämen und Jesus uns von jeder Sünde reinigen lassen. Menschenfurcht darf nicht über uns herrschen. Als Christen werden wir oft gemobbt und sogar verachtet, was noch mehr auf uns kommen wird, aber wir dürfen uns dabei sicher sein, dass unser Gott stärker ist, als alle unsere Angreifer.
Wenn Du großartige Dinge mit Gott erlebt hast, dann teile sie mit Deinen Mitmenschen. Nutze dafür auch gern moderne Medien, wenn Du Schwierigkeiten hast, Menschen persönlich anzusprechen. Lass die Leute ruhig über Dich spotten, denn diese Spötter können sich bald in Deine Glaubensgeschwister verwandeln. Meistens spotten sie, aber im Herzen beneiden sie Dich, weil Du so eine große Hoffnung hast, die sie auch gern hätten. Hole auch Deine alten Zeugnisse aus der Kiste raus und nutze sie, um Jesus in Deiner Gegend bekannter zu machen. Gott segne Dich!

Gnadengaben
Mai 19

Viele Gnadengaben, aber derselbe Geist…

Es gibt aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber es ist derselbe Geist, und es gibt Verschiedenheiten von Diensten, und es ist derselbe Herr; und es gibt Verschiedenheiten von Wirkungen, aber es ist derselbe Gott, der alles in allen wirkt.
1. Korinther 12,4-6

Eigentlich sollte es keinen Konkurrenzkampf zwischen Christen geben, denn wir haben doch ein gemeinsames Ziel: das Evangelium Jesu Christi in der Welt zu verbreiten und Menschen zu Seinen Jüngern zu machen. Klar, kann nicht jeder evangelisieren und nicht jeder kann lehren oder für Kranke beten. Aber jeder von uns hat seine Gaben und Aufgaben, die wir für unseren Herrn erfüllen sollten. Die Frage ist nur: „Was machen wir daraus?“ Wenn Christen in Deutschland ihre Ressourcen zusammenlegen würden, wenn jeder seine Gabe gebrauchen würde, dann müsste man nicht länger für die Erweckung beten, die geschieht dann von allein. Wenn wir Gott treu sind und ihm gehorchen, dann bewirkt er großes in unserem Leben. Er verwandelt unsere Schwachheit in Seine Kraft. Glaubst Du das?
Sicher, Jesus nachzufolgen, bedeutet auch viel Risiko. Wir ziehen dann sozusagen in den Krieg, wenn wir das Wort Gottes öffentlich verkündigen, denn dem Feind gefällt das nicht und er wird immer versuchen, uns runter zu kriegen. Aber wir sollten uns von ihm nie einschüchtern lassen und weiter zum Lobe des Herrn leben und Seine Gnadentaten verkündigen.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass Er mir oft Mut geschenkt hat, etwas zu machen, was mit viel Risiko verbunden war. Denn der Glaube ist immer stärker als jedes Risiko. Ja, ich war oft in Engpässen und Schwierigkeiten, aber mein Gott hat sich immer als mein treuer Freund erwiesen und sogar manche Wunder bewirkt.
Lass Dich ermutigen, Deine Gaben zu gebrauchen, um Gott zu verherrlichen und Menschen Seine Frohe Botschaft zu bringen. Es ist doch derselbe Gott, der alles in allem wirkt! Gott segne Dich!

Perle
Apr 30

Werft nicht Perlen vor die Säue

Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen!
Matthäus 7,6

Es gibt Menschen, die gern diskutieren. Ich bin auf keinen Fall gegen sachliche Diskussionen, aber ich bin wohl dagegen, wenn jemand mir seine Meinung aufzwingen will. Genau so will ich niemandem meine Meinung aufzwingen. Aber äußern darf ich meine Meinung schon, auch wenn sie von manchen Menschen mit Füßen zertreten wird.
Ich unterhalte mich gern mit Menschen, die offen sind und etwas von mir hören wollen, dann macht es mir Freude, ihnen etwas auf den Weg zu geben. Wenn aber jemand zu mir kommt, um mir sogar anhand der Bibelstellen „beweisen“ zu wollen, dass ich als Christ seinen und sogar Gottes Vorstellungen nicht entspreche, dann sage ich ihm nicht viel und verabschiede mich freundlich und schnell.
Es lohnt sich nicht, Gottes wertvolles Wort denen zu verkündigen, die ihre Herzen geschlossen halten und nur auf eigene Meinung beharren. Es sind dann Perlen, die man vor die Säue wirft.
Man muss kein großer Menschenkenner sein, um zu sehen, welche Menschen offen und welche verschlossen sind. Gott kann uns dabei immer helfen.
Aber noch wichtiger ist es für uns als Kinder Gottes, diese Perlen immer in unserem Herzen zu haben, um sie dann an alle Menschen zu verteilen, die offen sind und sich gern mit Gottes heiligem, erfüllendem und befreiendem Wort beschenken lassen wollen. Gott will niemanden mit Gewalt beschenken. Wer Sein Geschenk nicht will, der soll ihn auch nicht haben, denn es gibt immer noch genügend Menschen, die schon lange darauf warten, mit Gottes Perlen beschenkt zu werden.
Lass Dir vom Geist Gottes immer zeigen, wo diese Menschen sind, die Du mit Seinen Perlen beschenken kannst. Und lass Dich niemals in unsinnige Diskussionen ein, um diese wertvollen Perlen nicht vor die Säue zu schmeißen. Das gilt auch für die sozialen Netzwerke. Gott segne Dich!

saftvoll und grün
Apr 28

Saftvoll und grün im hohen Alter!

Noch im Greisenalter gedeihen sie, sind sie saftvoll und grün, um zu verkünden, dass der HERR gerecht ist. Er ist mein Fels, und kein Unrecht ist an ihm.
Psalm 92,15

Als ich vor Paar Tagen betete, gab mir Gott dieses Wort und ich sollte für ältere Christen beten, die noch in der Lage sind, sich in ihrer Umgebung zu bewegen, dass sie sich nicht gemütlich machen, sondern saftvoll (erfüllt mit dem Heiligen Geist) werden, um ihre Altersgenossen für Jesus gewinnen. Unsere Gesellschaft wird immer älter und die Altenheime sind jetzt schon überfüllt. Durch die aktuelle Lage werden zwar immer mehr Plätze frei, aber gerade deswegen sollte man die älteren Leute besuchen und ihnen von Jesus erzählen, bevor es für sie zu spät wird.
Ich habe in einigen Altenheimen Praktika gemacht und weiß, wie sehnsüchtig die Menschen dort auf jemanden warten, der ihnen eine positive Botschaft überbringen kann. Wer kann das am besten tun, als nicht unsere gläubigen Rentner, die nicht mehr mit der Arbeit beschäftigt sind und deswegen oft denken, dass sie schon ausgedient hätten. Das ist die Lüge, die sich schnell bei uns einschleicht, sobald wir älter und schwächer werden, dass wir für Gott nicht mehr zu gebrauchen sind. Aber das Wort Gottes sagt, dass Gott in den Schwachen mächtig ist! Wenn Du schon in die Jahre gekommen bist, werde nicht passiv, sondern bitte Gott um Kraft und ziehe durch die Altenheime und verkündige den Senioren das Evangelium. Du wirst staunen, wie stark Gott Dich in hohem Alter gebrauchen kann.
Denk immer an Jesu Wort: „Alles ist möglich dem, der glaubt!“ Er hat ja nicht gesagt, dass es nur jungen Gläubigen alles möglich ist, sondern jedem, der an Seine Kraft und an Seine Allmacht glaubt. Werde kreativ und nutze die Möglichkeiten aus, die uns die Zeit bittet, um ein Verkündiger zu sein, egal wie alt Du bist. (Wenn Du noch nicht so alt bist, drucke diese Andacht aus und verteile an ältere Geschwister in Deiner Gemeinde). Gott segne Dich!

Feb 09

Die Weisheit schreit draußen

Die Weisheit schreit draußen; auf den Plätzen lässt sie ihre Stimme erschallen. Wo man am lautesten lärmt, ruft sie. An den Eingängen der Tore, in der Stadt, spricht sie ihre Worte: Bis wann, ihr Einfältigen, wollt ihr Einfalt lieben und haben Spötter ihre Lust an Spott und hassen die Toren Erkenntnis? Wendet ihr euch meiner Mahnung zu, siehe, so will ich meinen Geist euch sprudeln lassen, will euch kundtun meine Worte.
Sprüche 1,20-23Wir leben in der Zeit der Dummheit. Besonders in der westlichen Welt ist es mehr als sichtbar. Die Werbung bedient sich der Dummheit der Menschen, die bereit sind ihr Geld auszugeben, weil eine halbnackte Frau sie im Fernseher anlächelt. In vielen Gemeinden wird es gut geheißen, was aus Gottes Sicht böse ist. Es werden viele Dinge harmlos dargestellt und die Finsternis macht sich unter Christen breit.
Nun, das ist mein Eindruck von dem, was ich beobachte. Aber Gott sei Dank, ist Sein Feuer nicht ganz erlöschen und es gibt noch treue Nachfolger Christi, die sich von dem Zeitgeist der Dummheit nicht beeinflussen lassen, sondern dem Schrei der Weisheit Gottes folgen. Sie lassen den Geist Gottes in sich sprudeln und verbreiten Seine Botschaft überall in der Welt, ohne sich für das Evangelium zu schämen. An die wende ich mich jetzt: Lasst uns gemeinsam wachen und beten, damit Gottes Geist das Christentum in unserem Land erweckt, denn sonst wird es keine Erweckung, wenn die Christen schlafen. Gott will unsere Herzen wieder erwecken und Seinen Geist neu ausgießen, damit wir in seiner Kraft leben und handeln können. Wir brauchen Seine Weisheit, um richtige Entscheidungen treffen zu können. Wir brauchen Seine Liebe, um den Menschen das richtige Bild Gottes zu vermitteln. Wir brauchen viel Geduld, weil nicht alles kann sofort gelingen. Gott will jeden Menschen retten, dafür braucht Er aber uns, Seine Kinder. Sei bereit, Gott in dieser Welt zu verherrlichen und Seine Weisheit zu verbreiten. Gott segne Dich!

Jan 14

Wir gehen zum Haus des Herrn…

Ich freute mich, als sie zu mir sagten: „Wir gehen zum Haus des HERRN!“
Psalm 122,1

Würdest Du Dich freuen, wenn jemand zu Dir sagt: „Ich gehe mit Dir zu Deiner Gemeinde!“? Ich gehe stark davon aus. Noch mehr würdest Du Dich bestimmt freuen, wenn die Menschen, die Du zum Gottesdienst mitbringst, sich zu Jesus Christus bekehren. Oder? Ich würde mich in dem Fall ganz bestimmt freuen. Ich habe schon einige Menschen persönlich zum Glauben an Jesus Christus gebracht und einige wurden durch mich mit dem Heiligen Geist erfüllt, und jedes Mal konnte ich vor Freude heulen, weil es mich immer sehr berührt hat. Es gibt nichts schöneres, als wenn man die Geburt eines neuen Himmelsbürgers beobachten kann. Besonders, wenn man weiß, dass in dem Moment der ganze Himmel jubelt und jauchzt.
Nun, das Haus des Herrn ist nicht nur im Gottesdienst-Raum, sondern überall, denn unser Gott wohnt dort, wo sich Seine Kinder versammeln. Deswegen sagte Jesus: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter ihnen.“
Ich habe die Gegenwart Gottes öfter intensiver in einem kleinen Kreis von zwei drei Christen erlebt, als in manchen Gottesdiensten.
Wenn wir jemanden ins „Haus des Herrn“ einladen, dann sollte es eine Einladung in die Gegenwart Gottes sein. Nur dort kann man Gott, der lebendig ist, erleben!
Damit jemand überhaupt den Wunsch bekommt, ins „Haus des Herrn“ zu kommen, müssen wir dafür beten. Durch unser Gebet klopft Gott an die Herzenstüre der Menschen, die uns wertvoll sind. Für mich hat meine Oma gebetet und so kam ich auf die Suche nach Gott, weil ich über Ihn nachgedacht habe. Diese Gedanken wären vielleicht nicht gekommen, wenn meine Oma für mich nicht gebetet hätte.
Freu Dich, wenn jemand zu Dir kommt und sagt: „Lass uns in Haus des Herrn gehen!“ Vielleicht nicht wörtlich, aber Du wirst schon merken, ob die Person auf der Suche nach Gott ist oder nicht. Gott segne Dich!

Jun 02

Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit…

Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst!
Sprüche 26,4

Das ist meisten der Grund, warum ich bei Facebook auf keine dumme Kommentare reagiere. Leider stelle ich immer wieder fest, wie heftig manche Christen sich in den sozialen Netzwerken über irgendwelche Sachen streiten und es kommt dabei meistens nichts raus. Es ist eine pure Zeitverschwendung. Wie oft wollten manche Leute mit mir über irgendwelche Fragen des Glaubens diskutieren, weil sie ein anderes Verständnis der Bibel haben, aber ich habe sie meistens schnell abgewiesen, weil diese sinnlose Diskussion am Ende nichts außer Streit bewirkt. Nur den Menschen, die offen nach irgendwas fragen, kann ich eine Antwort geben. Ich kann auch niemandem eine gute Nachricht erzählen, der dafür nicht offen ist. So ist es auch in der Verkündigung des Evangeliums. Die Menschen, die offen sind für neue, gute Botschaft, nehmen sie ohne groß zu diskutieren auf. Die aber, die sich auf ihre eigene Weltanschauung harren, wollen immer ihre „Wahrheit“ beweisen. Wir wissen aber, dass die menschliche Weisheit in Gottes Augen oft eine vollkommene Dummheit ist. Das kann man heute in der Politik beobachten, denn die Politiker treffen immer mehr dumme Entscheidungen, bringen sie aber als die „höchste Wahrheit“ rüber und ihre Bürger glauben diesen als „schöne Wahrheit“ verpackten Lügen. Deswegen brauchen wir Gott, um Ihn um Rat zu fragen, wenn wir im Leben nicht weiter wissen. Er ist unsere Quelle der Wahrheit und der Weisheit. Ich will mich von niemandem beeinflussen lassen, außer von Gott persönlich. Er ist mein Führer und nicht die hirnlosen Politiker, die nur mein Geld wollen. Deswegen freue ich mich schon auf das Reich Gottes, das Jesus Christus im Himmel bereits aufgebaut hat.
Lass Dich niemals in irgendwelche Diskussionen, wenn Du merkst, dass dein Gesprächspartner nur den verbalen Streit sucht und nicht die Wahrheit herausfinden will. Segne solche Leute und bete für sie, damit Sie die Wahrheit von Gott offenbart bekommen. Gott segne Dich!

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Apr 08

Auf, macht euch davon, oder seid standhaft vor Ort!

Auf, macht euch davon! Denn dieses [Land] ist kein Ruheort mehr, wegen der Unreinheit, die Verderben anrichtet, und zwar ein gewaltiges Verderben.
Micha 2,10

Soll ich nun das Land verlassen, das kein Ruheort mehr ist, wo Unreinheit und Verderben herrscht? Wenn Gott für mich keinen Auftrag mehr in diesem Land hat, dann ja! Aber wenn Gott mich in diesem finsteren Land noch als sein Licht gebrauchen will, dann sollte ich lieber da bleiben, wo Er mich hingestellt hat.
Wir leben in einer sehr finsteren Zeit, in der die Terroristen auf Youtube zeigen, wie sie den Menschen im Namen des Islams die Köpfe abschneiden und ganze historische Orte vernichten. Sie wollen allen Angst machen, um die Menschen zu zwingen, sich ihnen unterzuordnen, sogar mit der Todesdrohung. Aber wir haben Jesus Christus, der die Angst überwunden hat! Ja, bei Ihm können wir vollkommen sicher sein, auch wenn um uns herum die Welt scheint bald zu vergehen. Jesus hat den Tod besiegt und diesen Sieg hat Er uns vererbt. Der Teufel kann uns nicht überwinden, wenn wir im Sieg Jesu leben. Den haben wir durch den Glauben in Anspruch genommen.
Jesus Christus gibt uns Ruhe und Frieden auch mitten im Krieg, oder er verschafft uns den Fluchtweg, um das Kriegsgebiet unbeschadet verlassen.
Lass Dich nicht so sehr von den Medien beeinflussen, wo überall nur die Schreckensnachrichten verbreitet werden, sondern verbreite die Frohe Botschaft dort, wo Du bist. Nur wenn Gott Dich irgendwohin schickt, dann packe Deine Sachen ein und ziehe los. Gott segne Dich!

 

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