dass ich am Leben bleibe
Jan 01

Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe

Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe und sehen werde, wie gut es Gott mit mir meint.
Psalm 27,10

Wir haben uns gerade von einem Jahr verabschiedet, in dem die Angst viele Menschenherzen fest im Griff hatte. Und nur die Kinder Gottes durften durch diese Zeit ohne Furcht und Schrecken gehen, weil sie Jesus Christus als ihre Zuversicht hatten.
Wir brauchen keine Angst vor dem Tod zu haben, denn wir haben bereits das Leben und glauben an den Sieg Jesu Christi, der den Tod überwundern hat. Selbst wenn auf mich eine Betonmauer fällt und mich zerdrückt, werde ich weiterleben, auch wenn ich meinen kaputten Körper dann verlassen muss.
Wir klammern uns zu sehr an unser irdisches Leben und tun alles Mögliche, um länger zu leben. Das ist aber überhaupt nicht nötig. Unser Leben liegt in Gottes Hand und nur Er allein kann bestimmen, wann unsere Zeit gekommen ist, diese Erde zu verlassen. Selbst wenn die ganze Armee mich bestürmen würde, um mich umzubringen, brauche ich mich nicht zu fürchten, denn nur Gott entscheidet, ob sie meinen Leib töten können oder nicht. Deswegen kann ich das neue Jahr mit festem Glauben und absoluten Vertrauen zu Gott beginnen, weil Er mich bereits viele Jahre davor durchgetragen hat. Wenn alles um mich dunkel wird, dann kann ich meistens fest davon ausgehen, dass Gott die Türen aufmacht und Sein Licht ganz hell in die Finsternis hineinscheinen wird. So sind die Probleme, die mir begegnen, eher gut für mich, weil ich dann sicher bin, dass Gott für sie auch eine Lösung hat.
Ich wünsche Dir in diesem Jahr auch eine feste Gewissheit, dass Du in Gottes Hand geborgen bist und dass alle Dinge Dir zum Besten dienen werden, egal wie finster gerader in der Welt zugeht. Erwarte dieses Jahr großes von Gott und lass Dich ermutigen, Ihm immer zu vertrauen. Gott segne Dich!

  • Psalm 27,10
    Psalm 27,10

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Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe

 

 

ein Licht
Dez 31

Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel

Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind.
Matthäus 5,15

Die Silvester-Feuerwerke werden in der kommenden Nacht wohl kaum den Himmel erleuchten, aber dafür sollten wir bereit sein, umso heller in dieser Welt zu leuchten und unser Licht nicht mehr zu verstecken. Gerade heute sollten wir uns von unserer Bequemlichkeit und Trägheit verabschieden, denn im neuen Jahr warten zwar neue Aufgaben und neue Herausforderungen auf uns, aber unser Hauptauftrag bleibt derselbe: Licht zu sein!
Gott will nicht, dass wir “Kunstlicht”, also aus uns heraus leuchtend, sondern natürliches Licht sind, das Gottes Herrlichkeit ausstrahlt. Das geht aber nur, wenn wir genügen Öl in unseren Lampen haben. Wenn wir voll des Geistes sind, dann wird unser Licht nicht erloschen. Nur dann dürfen wir uns nicht unter unserm Bett verstecken, damit es keiner sieht. Nein, wir sollten jedem in dieser Welt leuchten und jeder sollte Jesus in uns erkennen können.
Wenn Du zuhause Strom hast, dann musst Du nur den Schalter betätigen, damit es hell in der Bude ist. So ist auch unsere Entscheidung, Licht dieser Welt zu sein, so einer Art Schalter, der uns zum Leuchten bringt. Wir entscheiden uns, Jesus Christus nachzufolgen und Sein Evangelium zu verkündigen, was ohne unsere Entscheidung nicht passieren kann. Egal wie hoch die Spannung im Stromnetz ist, wenn das Licht nicht eingeschaltet wird, wird er nicht leuchten.
Ein Jahr liegt wieder hinter Dir. Vielleicht war das nicht das beste Jahr Deines Lebens, aber heute will ich Dich ermutigen, Dein Herz neu mit dem Geist Gottes erfüllen zu lassen, damit Du im neuen Jahr genug Öl hast, um zu brennen und zu leuchten zur Ehre Gottes. Treffe neue Entscheidung, Gott gehorsam zu leben und Seinen Willen tun zu wollen, und glaube fest daran, dass Er im kommenden Jahr viel durch Dich bewegen kann. Gott segne Dich!

  • Matthäus 5,15
    Matthäus 5,15

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Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel

 

 

außer uns
Dez 30

Wenn wir je außer uns waren, so waren wir es für Gott

Denn wenn wir je außer uns waren, so waren wir es für Gott; wenn wir besonnen sind, so sind wir es für euch.
2. Korinther 5,13

Für Gott dürfen wir ruhig “verrückt” sein oder wie Paulus hier sagt “außer sich” sein. Menschen können vieles davon nicht verstehen, wenn sie Gott persönlich nicht kennen. Wenn Gott sagt: “Lauft 7 Mal um eine Stadt herum, dann lasse sich sie einstürzen.”, ist das menschlich gesehen völliger Blödsinn. Doch, als Israeliten Gott gehorchten und das getan haben, schenkte Gott ihnen den Sieg.
Ich habe schon oft Dinge im Leben getan, bei denen ich merkte, dass Gott sie von mir will, die aber für Außenstehende sich total bescheuert angehört haben. Manche von ihnen änderten ihre Meinungen, als sie gesehen haben, dass Gott tatsächlich etwas total Verrücktes in meinem Leben tun kann, wenn ich Ihm gehorche. Ich find das auch so genial, etwas verrücktes, nicht normales und außergewöhnliches für Gott tun zu dürfen, weil es mir einfach Spaß macht. Ja, es ist spannender, als jedes Krimi.
Ich musste mich immer mehr vom Bild eines braven Christen distanzieren, der nur “Normales” in seinem Leben zulässt und tut, weil ich mit der Zeit auch immer mehr erkannte, dass mein Gott kein alter Spießer ist, sondern ein humorvolles Wesen ist. Seitdem besteht mein Leben nicht mehr aus “richtig oder falsch”, sondern aus einem Abenteuer mit Gott, vor dem ich auch verrückt sein darf und für den ich auch etwas durchgeknalltes tun kann, was Er segnet, weil er mir auch die Ideen dafür gibt.
Trenne Dich von der Menschenfurcht und trau Dich ruhig, etwas für Gott zu tun, was noch nie jemand getan hat und was sich völlig verrückt anhört. Bitte Gott, dass Er Dich auf Seine ganz spezielle Art und Weise gebraucht, so dass sogar Deine Spötter zuerst verstummen und dann Gott ehren werden. Gott segne Dich!

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Wenn wir je außer uns waren, so waren wir es für Gott

 

 

dein Glaube ist groß
Dez 29

Dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst!

O Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst!
Matthäus 15,28

Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus jener Gegend, rief ihn an und sprach: Erbarme dich über mich, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen! Er aber antwortete ihr nicht ein Wort. Da traten seine Jünger herzu, baten ihn und sprachen: Fertige sie ab, denn sie schreit uns nach! Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Da kam sie, fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! Er aber antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man das Brot der Kinder nimmt und es den Hunden vorwirft. Sie aber sprach: Ja, Herr; und doch essen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen! Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter war geheilt von jener Stunde an.
Eine interessante Geschichte. Diese kanaanäische Frau wurde von Jesus zuerst nicht beachtet, aber weil sie Ihn nicht in Ruhe gelassen hat, sprach Er ihr die Bewunderung ihres Glaubens aus und schenkte ihrer Tochter die Heilung. So wird oft auch unser Glaube geprüft. Wenn wir manchmal das Gefühl haben, dass Gott unser Anliegen gar nicht beachtet, bedeutet das nicht, dass Er uns nicht hört oder uns einfach ignoriert. Er will bloß prüfen, wie lange wir ausharren können und ob wir nicht frühzeitig aufgeben. So haben viele Christen ihren Glauben vorzeitig aufgegeben, weil sie Gottes Schweigen als Sein “Nein” zu ihrer Bitte gedeutet haben.
Ich habe Gott auch 10 Jahre lang “genervt”, weil ich von Ihm die Heilung von der Epilepsie haben wollte. Ich war auch oft kurz davor, aufzugeben, doch zum Glück hatte ich Geschwister, die mich ermutigten, dranzubleiben. Gott hat dann meinen Glauben gesehen und meine Bitte erfüllt. Mein Glaube war nicht sofort groß, aber je länger ich auf Gottes Wirken warten musste, desto größer wurde auch mein Glaube.
Gott will viele Dinge nach Deinem Glauben tun, aber Er will Dich manchmal Zeitlang prüfen und Dich geduldiger machen. Gib deswegen nie so schnell auf, sondern bleibe immer dran, Dinge von Gott zu erwarten, um die Du Ihn gebeten hast. Gott segne Dich!

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  • Matthäus 15,28
    Matthäus 15,28

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Dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst!

 

 

 

Übertreten der Überlieferung
Dez 28

Übertreten der Überlieferung der Alten

Warum übertreten deine Jünger die Überlieferung der Alten? Denn sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie Brot essen.
Matthäus 15,2

Die Pharisäer lebten in ihren alten Traditionen und jede Übertretung dieser war für sie der Sünde gegen Gott gleich. Jesus hat sie aber auf die Gebote Gottes hingewiesen, die sie nicht erfüllen. Er hat sie Heuchler genannt und eine Stelle Aus Jesaja zitiert: »Dieses Volk naht sich zu mir mit seinem Mund und ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.«
Als meine Vorfahren von Deutschland nach Russland umzogen, haben sie viele Jahre die Sprache gesprochen, die sich nicht veränderte. Als wir nach Deutschland umsiedelten, merkten wir, dass man hier schon längst eine neue deutsche Sprache spricht und wir mit unserem uralten Deutsch nicht mehr zu verstehen sind. Deswegen mussten wir die Sprache wieder neu lernen.
Ähnlich ist es mit den Pharisäern, deren fromme Sprache sich seit Jahrhunderten nicht veränderte, denn sie folgten den Überlieferungen der Alten. Dem Sohn Gottes wollten sie aber nicht folgen, weil Er eine andere, neue und lebendige Sprache spricht. Er achtet nicht auf die äußere “Hygiene”, sondern auf das Herz. Da könnten sie ihre Hände richtig mit Seife waschen und desinfizieren, aber ihr Herz würde dadurch nicht sauberer. In dem Fall machten sie sich auch keine Gedanken um die Hygiene der Jünger, sondern um die Erfüllung der Vorschriften, die sie selbst bzw. ihre “Alten” ausgedacht haben. Jesus war das aber nicht so wichtig, Er wollte eine schöne Gemeinschaft am Tisch haben, um über die Herzensangelegenheiten und nicht über die Vorschriften zu sprechen.
Jesus will mit uns tiefe Gemeinschaft haben und steht nicht als Kotroller vor uns, der jeden Schritt von uns kontrolliert, um uns bei irgendwelchen Übertretungen zu erwischen. Er hat vollen Vertrauen zu uns, obwohl Er weiß, dass wir Fehler machen. Ihm ist wichtiger, dass wir sauberen und starken Geist haben, als irgendwelche Vorschriften. Denn wenn wir gesunden Geist haben, der mit Ihm verbunden bleibt, dann werden wir auch das tun, was Gott für richtig hält. Nicht wahr?
Achte mehr auf Dein Herz und auf Deine Gedanken, stelle Dich täglich unter die Führung des Heiligen Geistes, der Dir hilft das Richtige zu denken und zu tun. Gott segne Dich!

  • Matthäus 15,2
    Matthäus 15,2

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Übertreten der Überlieferung der Alten

 

 

 

 

Kein Unglück
Dez 27

Kein Unglück wird dir zustoßen

 

Kein Unglück wird dir zustoßen und keine Plage zu deinem Zelt sich nahen.
Psalm 91,10

Dieser Psalm wurde dieses Jahr am häufigsten zitiert und das zur Recht. Der enthält viele Zusagen Gottes, die uns absolute Sicherheit und vollkommenen Schutz zusagen. Warum aber mir kein Unglück zustoßen wird und keine Plage sich zu meinem Zelt nahen wird, steht im Abschnitt davor: Denn du [sprichst]: Der HERR ist meine Zuversicht! Den Höchsten hast du zu deiner Zuflucht gemacht. Da sind wir schon wieder beim Thema “Sprechen”. Ich muss es vor sichtbaren und unsichtbaren Welt bekennen, dass der HERR meine Zuversicht ist, denn ohne Bekenntnis ist der Glaube oft fruchtlos. Deswegen, wer mir sagt: “Ich glaube ganz still in meinem Herzen.”, der sagt mir eigentlich: “Ich glaube überhaupt nicht, ich vermute nur!”.  Denn wenn ich glaube, dass mir kein Unglück zustoßen wird, aber ständig darüber rede, wie viele Corona-Tote es schon gibt, dann brauche ich mich später nicht zu wundern, wenn die Plage plötzlich vor meiner Tür steht.
Der Glaube ist kein “positives Denken”, sondern eine feste Überzeugung vom Wort Gottes und Handeln danach. Nichts macht glücklicher, als im Glauben zu leben. Das sage ich nicht bloß als eine meiner Thesen, sondern aus der Erfahrung heraus. Wer aber den Glauben nicht hat, der muss sich vor jedem Unglück fürchten, weil ihm der übernatürliche Schutz Gottes fehlt.
Glücklich, wer Jesus Christus zu seiner Zuversicht gemacht hat! Aber nicht nach dem Motto “Glück gehabt!”, sondern wirklich tief im Herzen glücklich. Deswegen dürfen sich die Kinder Gottes als glücklichsten Menschen auf Erden bezeichnen, weil sie ihr Glück im Herrn gefunden haben. Deswegen ist es mir ein Rätsel, warum es so viele unglückliche Christen gibt, die sich mit allen möglichen Problemen plagen, die Gott für sie gelöst hat.
Lebe im Glauben, mache Jesus zu Deiner Zuversicht, dann wird Dir kein Unglück zustoßen und keine Plage wird sich zu Deinem Zelt nahen. Gott segne Dich!

  • Psalm 91,10
    Psalm 91,10

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Kein Unglück wird dir zustoßen

 

 

Empfangt Heiligen Geist
Dez 26

Empfangt Heiligen Geist!

Jesus sagt:
Empfangt Heiligen Geist!
Johannes 20,22

Das sagte Jesus Seinen Jüngern nach Seiner Auferstehung, als Er sie senden wollte, das Evangelium zu verkündigen. Nach Seiner Himmelfahrt war es dann am Pfingsten soweit und die Jünger empfingen den Heiligen Geist! Seit dem Moment waren sie nicht nur Jünger (Lehrlinge), sondern auch Kinder Gottes. Denn nur, wer den Geist Gottes in sich hat, ist ein Kind Gottes. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Denn zuerst wollte ich etwas über Gott lernen und habe mein erstes Neues Testament durchgelesen, aber nichts verstanden. Als aber 1991 der Heiliger Geist in mich kam, wusste ich sofort tief in meinem Herzen, dass ich ein Kind Gottes geworden bin. Diese Gewissheit kam direkt vom Geist Gottes, der seitdem Tag in mir lebt.
Ich hatte eine Diskussion mit einem Straßenprediger, der mir nicht glauben wollte, dass ich den Heiligen Geist empfangen habe. Er hielt es für unmöglich, weil er meinte, dass ich dann wie Gott sein könnte, er aber einen Menschen vor sich stehen sah. Nun, Jesus war auf dieser Erde auch als Mensch unterwegs, hatte aber den Heiligen Geist in sich, der nach Seiner Taufe auf Ihn kam. Außerdem steht ja in der Bibel, dass Gott den Menschen nach Seinem Ebenbild erschaffen hat, dann müsste Er doch wie Mensch aussehen, nur größer. Oder?
Nun, der erste Mensch wollte “wie Gott” sein und hat seine Gottheit (Reinheit, Heiligkeit, Macht…) verloren und sie dem Teufel verkauft. Durch Jesu Opfer am Kreuz, kann sich Gott mit dem Menschen endlich wieder ganz eng verbinden und das schafft nur der Heilige Geist, der diese Verbindung zwischen uns und Vater möglich macht.
Deswegen bete ich täglich, dass Gott besonders die Christen, die den Heiligen Geist noch nicht in sich haben, Ihn endlich empfangen und ihr religiöses Treiben lassen. Denn nicht der Sklave ist ein Erbe, sondern das Kind.
Empfange Heiligen Geist! Lass Dich von Ihm führen, leiten und gebrauchen! Gott segne Dich!

  • Johannes 20,22
    Johannes 20,22

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Empfangt Heiligen Geist!

 

 

 

 

alles ist möglich
Dez 25

Wenn du glauben kannst…

Wenn du glauben kannst — alles ist möglich dem, der glaubt!
Markus 9,23

Und wenn nicht? Dann ist eigentlich nicht alles oder sogar garnichts möglich. Eigentlich soweit logisch. Oder?
Diese Worte sagte Jesus einem Vater, dessen Sohn unter Epilepsie litt. Damals gab’s auch keine Medikamente, die ihm helfen könnten, so blieb der Glaube an Gottes Wunder als einzige Option. Heute braucht man in vielen Dingen keinen Glauben mehr, weil vieles bereits zugänglich ist. So kann man zum Beispiel bei Kopfschmerzen eine Ibuprophen-Tablette nehmen und schon sind die Schmerzen weg. Aber es gibt dennoch Dinge in unserem Leben, die wir nur durch unseren Glauben an Jesus Christus erreichen können. Aus dem Grund lässt Gott auch viele Probleme in unserem Leben zu, um unseren Glauben stark zu machen und uns darin zu trainieren. Deswegen hat Er uns auch kein Paradies auf Erden versprochen. Er macht uns aber alles möglich, wenn wir glauben können. Wenn nicht, dann müssen wir eben lernen, zu glauben. Aber stopp! Ist der Glaube eigentlich nicht ein Geschenk Gottes? Da hast Du mich aber erwischt! Ganz sicher! Nur der Glaube, den Gott uns schenkt ist nur ein kleiner Senfkorn, der in unserem Herzen wachsen muss, und wir müssen lernen, diesen Glauben zu gebrauchen. Besonders in auswegslosen Situationen kann man ganz gut üben, an das Unmögliche zu glauben. Aus ärztlicher Sicht, war es unmöglich, dass ich ohne Epilepsie leben könnte, aber ich habe 10 Jahre lang geglaubt und meinen Glauben trainiert, so dass Gott es möglich gemacht hat. Da haben sich diese 10 Jahre gelohnt, denn heute lebe ich schon 20 Jahre lang ohne dieser Krankheit. Und heute kann ich bestätigen, dass mein Glaube gewachsen ist, so dass ich von Gott auch größere Dinge erwarten darf, die auch unmöglich zu sein scheinen.
Wenn Du glauben kannst (was ich nicht bezweifle), dann kann nichts mehr Unmögliches für Dich geben. Dass etwas nicht sofort möglich ist, liegt oft daran, dass Dein Glaube noch zu schwach ist und deswegen wachsen und trainiert werden sollte. Bleib im Glaubenstraining, um immer geistlich fit zu sein. Gott segne Dich!

  • Markus 9,23
    Markus 9,23

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Wenn du glauben kannst...

 

 

 

Frieden untereinander
Dez 24

Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!

Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!
Markus 9,50

Heute ist Heiligabend und Weihnachten war für viele Menschen ein Friedensfest, an dem man die Ruhe und den Frieden finden konnte. Dass dieser Fest dieses Jahr anders ausgefallen ist, bringt viele Menschen durcheinander, weil sie auf ihre Tradition und Gewohnheit wegen der aktuellen Umständen verzichten müssen. Doch, selbst wenn man die Weihnachtsgans nicht mit der gesamten Sippe oder mit alten Freunden verspeisen kann, sollte man den Fest trotzdem feiern. Ja, mit Jesus feiern, denn zu Weihnachten sollte man mehr über Sein Kommen in diese Welt denken, als an die Weihnachtsgans.
Sind wir jetzt auch gezwungen, Frieden untereinander zu haben, weil wir uns nicht mehr begegnen können? Das wohl nicht, denn man kann auch auf Distanz Bitterkeit in sich tragen. Wir sollten aber in einer Vergebung leben, denn nur so leben wir in der Gerechtigkeit Gottes.
Auch wenn wir gerade gezwungen sind, in unseren vier Wänden zu sein, sollten wir nicht aufhören das Salz der Erde zu sein. Wir können die moderne Technik nutzen, um die Freude bringende Weihnachtsbotschaft überall zu verbreiten. Eine Weihnachtskarte mit Segenswünschen an jemanden verschicken, der Jesus noch nicht kennt, kann sein Herz dazu bewegen, über Ihn nachzudenken. Da ist unsere Kreativität ganz besonders gefragt. Warum sollten wir diese Zeit nicht ausnutzen, um denen Mut zu machen, die das ganze Jahr in der Angst verbracht haben?
Sei kreativ, lass Dir von Gott zeigen, was Du machen kannst, um Salz zu sein und mit wem Du Dich versöhnen solltest, um Seiner Gerechtigkeit willen. Denke nicht viel darüber nach, was Dir dieses Jahr fehlt, sondern stell Dich mit offenen Armen vor Gott hin und bitte Ihn, Dich reichlich zu beschenken. Denn, erst wenn Du selbst viel von Ihm empfangen hast, kannst Du auch viel weitergeben. Ich wünsche Dir gesegnetes Weihnachten! Gott segne Dich!

  • Markus 9,50
    Markus 9,50

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Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!

 

 

 

 

Heiden sagen
Dez 23

Warum sollen die Heiden sagen: »Wo ist denn ihr Gott?«

Warum sollen die Heiden sagen: »Wo ist denn ihr Gott?«
Psalm 115,2

Wenn Christen in die Not geraten, dann gibt’s für die Ungläubigen viel Stoff zum Lästern. Ich kenne das aus eigener Erfahrung sehr gut. Als ich noch Epilepsie oder Probleme mit der Arbeitssuche hatte, fragten mich viele: “Warum hilft Dir Dein Gott nicht?”. Nun, mein Gott hat mir überall geholfen und meine Lästerer sind verstummt. Es hängt aber oft nicht von Gott ab, unser Leben uns unsere Umstände zu verändern, denn oft sind wir selbst daran schuld, dass Er gehindert wird, für uns etwas zu bewegen. Das kann die Sünde oder Kleinglaube sein. Wenn wir nicht in Gottes Gerechtigkeit leben, die wir in Christus bekommen haben, dann kann Gott wenig für uns tun und umso mehr spotten die Heiden über uns.
Da wir aber einen Auftrag haben, die Heiden für Jesus zu gewinnen, sollte es in unserem Leben sichtbar sein, dass Jesus Christus der Herr über uns und unsere Lebensumstände ist. So können wir ihnen über Sein Wirken bezeugen. Wenn wir aber so leben wie alle anderen Menschen in dieser Welt auch, ohne dem Willen Gottes zu folgen, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn andere unseren Glauben für einen Märchen halten.
Religion gibt’s in dieser Welt mehr als genug und viele Menschen werden aus Tradition oder aus der Verzweiflung heraus religiös. Wir glauben aber an einen lebendigen Gott, der in unserem Leben präsent sein sollte. Jeder, der uns nur in die Augen schaut, sollte sofort Jesus in uns erkennen. Ist das nicht zu hoch gegriffen? Nein, denn wir sind Sein Ebenbild und wir sind auf dieser Erde, um Christus zu präsentieren.
Bitte Gott, Dein Leben, Dich selbst und Deine Lebensumstände so zu verändern, dass Du vor der ganzen Welt Seine Gegenwart in Dir bezeugen kannst. Gott segne Dich!

  • Psalm 115,2
    Psalm 115,2

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Warum sollen die Heiden sagen: »Wo ist denn ihr Gott?«