Er tut große Dinge, die unerforschlich sind

unerforschlich

Er tut große Dinge, die unerforschlich sind, und Wunderwerke ohne Zahl.
Hiob 9,10

Manchmal betet man viel und lange, aber es scheint so, als würde Gott auf das Gebet gar nicht reagieren. Das täuscht! Denn Gott bewegt schon viel durch unser Gebet, besonders wenn wir im Glauben beten, nur vieles sehen wir oft nicht, weil es im Verborgenen stattfindet. Manchmal vollbringt Gott aber Wunder schon bevor man gebetet hat, weil Er so zeigen will, dass Er genau weiß, was wir brauchen. So habe ich zum Beispiel einmal Geld für die Autoreparatur überwiesen bekommen, obwohl an meinem Auto scheinbar nichts kaputt war. Dann stellte ich nach einer Fahrt fest, dass es doch etwas kaputt ist, was repariert werden musste. Und so war das Geld für die Reparatur schon da, das ich sonst nicht hätte.
Gott tut große Dinge! Das kann ich nur bestätigen. Allerdings fängt Er oft klein an. Er tut viele kleinere Wunderwerke in unserem Leben, die man oft erst nachhinein erkennt. Das sind irgendwelche Begegnungen mit anderen Menschen, kleine Veränderungen der Umstände, kleine Heilungen… Irgendwann merkt man aber, dass Gott all diese Kleinigkeiten getan hat, weil Er beabsichtigt hat, etwas Großes zu tun. In der Zeit des Wartens auf größeres Wirken Gottes wächst der auch der Glaube und das Vertrauen zu Gott. Wenn man dann einen großen Glauben an Gott hat, so dass man Ihm auch große Werke zutrauen kann, dann kommen auch große Zeichen und Wunder.
Bevor Gott etwas spezielles in unserem Leben tut, möchte Er uns darauf erst vorbereiten. Dass wir aber trotzdem überrascht sein werden, liegt daran, dass wir uns gar nicht vorstellen können, wie großartig und genial Gott eigentlich ist. So lernen wir Ihn Stück für Stück kennen und werden Ihm immer ähnlicher.
Achte auf die Kleinigkeiten, die Gott in Deinem Leben tut bzw. bereits getan hat. Erwarte Großes von Ihm, denn Er ist groß! Gott segne Dich!

  • Hiob 9,10
    Hiob 9,10

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Er tut große Dinge, die unerforschlich sind

 

 

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Seid still und erkennt, dass ich Gott bin!

seid still

»Seid still und erkennt, dass ich Gott bin; ich werde erhaben sein unter den Völkern, ich werde erhaben sein auf der Erde!«
Psalm 46,11

Wir Menschen haben tief in uns das Bedürfnis, uns anderen mitzuteilen. Wenn unser Herz voll ist, muss es erstmal aus unserem Mund raus, damit neuer Platz im Herzen entsteht. Deswegen ist das Gebet gut dafür geeignet. Unser Gott ist ein guter und geduldiger Zuhörer und versteht uns besser als jemand anders auf dieser Welt. Doch manchmal will Er uns auch etwas sagen. Er will, dass wir manchmal auch still sind und einfach erkennen, dass Er Gott ist und nicht wir. Er hat alle Umstände unter Kontrolle und nicht wir. Wenn ich mich an manche Gebete von mir erinnere, dann bin ich froh, dass Gott sie ignoriert und etwas nach Seinem Willen bewirkt hat. Warum? Weil Er besser weiß, was gut für mich ist. Ich weiß es oft nicht, was der beste Weg ist und komme auch in manche Sackgassen, aber mein Himmlischer Vater weiß immer den besten Weg und führt mich wieder zurück aus jeder Sackgasse.
Momentan tut unser Gott viele Dinge im Verborgenen, so dass man nur beim genauen Hinschauen erkennen kann, was Er gerade tut. Aber es werden Zeiten kommen, in denen jeder Seine mächtige Hand erfahren wird.
Wir brauchen Zeiten der Stille, um uns daran zu erinnern, wie Gott sich in unserem Leben bereits offenbart hat und was Er alles für uns getan hat, aber auch, um Seine leise Stimme zu hören.
Nimm Dir Zeit, um nicht nur zu reden, sondern einfach vor dem Herrn zu schweigen und auf Sein Reden zu hören. Er hat Dir bestimmt, einiges zu erzählen. Was Du jetzt brauchst, weiß Er eh schon und muss das nicht wiederholt von Dir hören. Er will Dich lieber beraten, wie Du mit Seiner Hilfe Deine Probleme lösen kannst. Gott segne Dich!

  • Psalm 46,11
    Psalm 46,11

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Seid still und erkennt, dass ich Gott bin!

 

 

Du Held, deine Majestät und deine Pracht!

Majestät

Gürte dein Schwert an die Seite, du Held, deine Majestät und deine Pracht!
Psalm 45,4

Du bist dieser Held und Du bist die königliche Majestät! Ist Dir das schon klar? Jesus hat uns zu Königen und Priestern für Seinen Vater gemacht! Deswegen sind wir nicht wie alle anderen Menschen in dieser Welt, auch wenn wir uns äußerlich nicht besonders unterscheiden. Als mir einige Mädels sagten, dass wir uns durch besondere Kleidung von der Welt unterscheiden sollten, musste ich ihnen widersprechen. Wir müssen keine königliche Kleidung wie im Mittelalter tragen, um als Könige und Priester auf dieser Erde zu leben. Darauf legt Jesus keinen Wert. Er will, dass wir reines Herzens sind und Werke tun, die Er getan hätte. Wenn wir so leben wollen wie Jesus Christus uns vorgelebt hat, dann werden wir uns wie Seine Könige und Seine Priester verhalten. Das wird auch von außen sichtbar sein. Ein König Gottes regiert mit Macht über die Mächte dieser Welt, aber er ist auch die Liebe in Person für die Menschen, denen er begegnet.
Du bist ein Held, wenn Du Deinem Nächsten gutes tust, wenn Du ihm die Lösungen für Seine Probleme anbietest. Du bist aber kein Held, wenn Du auf ihn von oben herab schaust und Dich als höheres Wesen verstehst. Demut müsste bei einem König Gottes schon vorhanden sein. Manchmal muss ich als König auch Dinge tun, die eher demütigend für einen Fürsten sind. Dafür erhöht mich Gott, wenn ich mich selbst erniedrige. Er gibt mir die Kraft und die Macht, wenn es darum geht, gegen den geistlichen Feind zu kämpfen.
Sei Dir dessen bewusst, dass Du ein Fürst Gottes bist, durch den Er hier auf dieser Erde Sein Reich bauen will. Du bist nicht wie alle anderen, weil Du eine besondere Berufung hast. Folge Deiner Berufung und ehre Gott mit Deinen Diensten. Gott segne Dich!

  • Psalm 45,4
    Psalm 45,4

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Du Held, deine Majestät und deine Pracht!

 

Du Held, deine Majestät und deine Pracht!

 

 

 

 

Verachtet und verlassen

verachtet und verlassen

Verachtet war er und verlassen von den Menschen.
Jesaja 53,3

Hier schreibt der Jesaja über Jesus, der vor Seiner Kreuzigung sogar von seinen Jüngern verlassen wurde. Er wurde von der religiösen Elite verachtet und zum Tode verurteilt. Und warum sollte es uns in dieser Welt anders gehen?
Schon an dem Tag, als ich Kind Gottes wurde, habe ich Verachtung seitens meiner Familie erfahren. Dann waren alle Freunde weg, weil sie mit mir als einem veränderten Menschen nichts anfangen könnten, denn ich sah plötzlich viele Dinge mit anderen Augen und begann das Gute vom Bösen zu unterscheiden.
Wenn der Feind angreifen will, dann tut er das meistens durch die, die uns am nächsten sind. Ob durch Eltern, durch Geschwister oder durch Kinder, ihm ist jeder Mittel recht, um gerade frischgeborene Kinder Gottes wieder zurück in die Finsternis zu verleiten.
Auch wenn ich inzwischen viele Jahre mit Jesus unterwegs bin, Verachtung wegen meines Glaubens erfahre ich immer noch, auch von Menschen, die nicht unbedingt wissen, dass ich gläubig bin. Das liegt daran, dass sie einen anderen Geist in sich haben, der in mir nicht mehr wohnt. Viele meiner Entscheidungen, die ich im Glauben getroffen habe, sind für meine ungläubige Mutter ein Gräuel, auch wenn sie mich eigentlich liebhat und mir nur das Beste wünscht. Hätte sie den gleichen Heiligen Geist in sich wie ich auch, dann hätten wir das Problem nicht.
Viele Eheleute werden von ihrem Partner verlassen, sobald sie anfangen, Jesus nachzufolgen. Damit versucht der Feind sie auch zu manipulieren und den Glauben, um den Partner zu behalten, aufzugeben. Dass sie bei dieser Entscheidung aber so viel verlieren wird ihnen erst nachhinein bewusst.
Achte nicht auf die Menschen, die Dich verachten oder verlassen, weil Ihnen Dein Leben mit Gott nicht gefällt. Jesus stellt Dir viele andere und treue Begleiter zur Seite, mit denen Du gemeinsam durch das Leben gehen und Gott verherrlichen kannst. Gott segne Dich!

  • Jesaja 53,3
    Jesaja 53,3

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Verachtet und verlassen

 

 

Wo der Geist des Herrn ist, ist Freiheit!

Geist des Herrn

Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, ist Freiheit.
2. Korinther 3,17

Das ist einer der Bibelverse, der schon oft zitiert und gepredigt wurde, dass Du ihn sicher auch schon oft gehört oder gelesen hast. Trotzdem will ich heute darüber nachdenken, was dieser Vers wirklich in sich verbirgt.
Unser menschlicher Geist ist in einem Körper gefangen, der viele Jahre vom Fleisch (Seele) regiert und gefangen gehalten wurde. Und nur der Geist des Herrn, also der Heilige Geist, kann unseren Geist stark machen, damit wir aus dem Gefängnis des Fleisches ausbrechen können und in einer geistlichen Freiheit leben können. Gottes Geist ist nicht auf Zeit und Raum beschränkt. Jesus sagte mal: Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist. Dieses Wort kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen, denn ich fühle mich manchmal auch von einem Ort zum anderen “verweht”, weil der Geist Gottes mich an die unterschiedlichen Orte bringt, wo Er mich gerade gebrauchen möchte. Dass ich nie länger als 10 Jahre am gleichen Ort gelebt habe, habe ich nur Ihm zu verdanken. Deswegen bin ich inzwischen immer in der Bereitschaft, bald weiter zu gehen.
Manche würden denken, dass es gar keine Freiheit ist, wenn man von Gott abhängig ist. Doch diese Abhängigkeit von Gott ist eine andere als von Menschen oder Dingen. Er gab uns den freien Willen und lässt uns entscheiden, ob wir mit Ihm gehen wollen oder lieber allein. Wenn wir uns entscheiden, mit Jesus zu gehen, dann sind wir frei und erleben viel Abenteuer mit Ihm. Unser Fleisch muss immer mehr schweigen, je mehr der Geist Gottes raum in unserem Herzen gewinnt.
Lebe im Geist, lebe in dieser Freiheit, die Dich näher zum Vater bringt. Gott segne Dich!

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Wo der Geist des Herrn ist, ist Freiheit!

 

 

Bin ich auch elend und arm – für mich sorgt der Herr!

elend und arm

Bin ich auch elend und arm— für mich sorgt der Herr.
Psalm 40,18

Wahrscheinlich hätte ich meinen Glauben an guten Gott schon längst aufgegeben, wenn ich Ihn nicht immer wieder als meinen Versorger erlebt hätte. Mein Einkommen war noch nie so hoch, dass ich am Ende des Monats noch Geld übrighätte, aber trotzdem hatte ich keinen Mangel. Wenn ich dringend Geld brauchte, kam es dann irgendwoher. So habe ich schon 6 Monate Lang 100 DM-Scheine per Post bekommen, mir wurde das Geld für die Autoreparatur aus dem Ausland überwiesen, manchmal vermehrte sich das Geld einfach in meiner Tasche… Also, selbst mit wenig Geld, mit wenig Einkommen kann ich nicht sagen, dass ich arm bin, weil ich einen reichen Vater im Himmel habe. Und gerade jetzt, wo viele Menschen ihre Arbeitsstellen verlieren, bekam ich eine Arbeitsstelle, für die ich viele Jahre gebetet habe, bei der mein Gott selbst mein Chef ist. Wenn man das erfährt, dann wächst auch das Vertrauen zu Gott, der sich immer wieder als mein Vater erweist. Ja, manchmal lässt Er mich auf Seine Hilfe auch etwas länger warten, aber zu spät ist Er noch nie gekommen. So pünktlich und so zuverlässig ist außer Gott niemand.
Menschen haben mich immer und immer wieder enttäuscht, sie haben mich und meine Fähigkeiten für ihre Zwecke missbraucht, aber Gott tut das niemals. Deswegen machte ich Ihn zu meinem besten Freund und bin Ihm sehr dankbar, dass ich auch Sein Freund sein darf. Zusammen können wir viel bewegen, auch wenn ich wenig habe. Wichtiger als Geld, ist den Geist Gottes im Herzen zu haben. Er macht uns wirklich reich. Und Er kann auch fürs nötige Kleingeld sorgen! Das schlimmste, was ich noch machen könnte ist, mir ständig Sorgen zu machen, zu jammern und mich zu beklagen.
Wenn Dir etwas fehlt, dann bitte Gott um Hilfe, aber vertraue darauf, dass sie rechtzeitig kommt, selbst wenn es gar nicht danach aussieht. Gott segne Dich!

  • Psalm 40,18
    Psalm 40,18

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Bin ich auch elend und arm - für mich sorgt der Herr!

 

 

Und ihr sollt fröhlich sein vor dem HERRN

fröhlich sein

Und ihr sollt fröhlich sein vor dem HERRN, eurem Gott…
5. Mose 12,12

Wenn ich fröhlich singend durch die Stadt gehe, schauen mich viele Menschen komisch an. Vielleicht denken sie, dass ich betrunken oder sogar verrückt bin. Aber mir ist es sowas von egal, weil ich mich doch freuen darf. Es ist nicht verboten, fröhlich zu sein. Warum habe ich oft das Gefühl, dass ich der einzige in der Stadt bin, der sich freut?
Nun, es gibt viele Dinge, die uns die Freude rauben können: schlechte Umstände, Krankheiten, Schmerzen, Sorgen, schlechte Laune und viele mehr. Aber wenn man im Glauben lebt, dann spielen all diese Dinge eigentlich kaum noch eine Rolle im Leben. Ich habe viele Schwierigkeiten und habe mit vielen Problemen zu kämpfen, aber ich darf mich trotzdem freuen, weil Jesus Christus mein Erlöser ist. Er hilft mir alles zu lösen und macht mich von meinen Sorgen frei.
Ich wurde schon oft gefragt, ob ich überhaupt keine Probleme habe, weil ich immer so glücklich bin. Und die Antwort hat die meisten überrascht. Ja, ich habe Probleme, aber sie hindern mich nicht, mich zu freuen. Epilepsie war für mich kein Grund zur Traurigkeit, weil ich an Gottes Verheißung der Heilung glaubte. Im Glauben war ich bereits geheilt und das erfüllte mich mit einer großen Freude, die auch meine Umgebung gespürt hat. Wenn ich “Realist” wäre und auf die irdischen Tatsachen geschaut hätte, dann hätte ich keine Freude im Leben. Dann hätte ich eher Angst und Sorge. Ja, die Umstände sind oft unerträglich und ich fühle mich manchmal angefahren, aber dann fange ich an, Gott im Gebet zu suchen und Er gibt mir neue Kraft.
Du sollst fröhlich sein vor dem Herrn, Deinem Gott! Das meine ich ganz ernst. Schau auf Ihn und Du wirst viele Gründe zur echten Freude entdecken. Gott segne Dich!

  • 5. Mose 12,12
    5. Mose 12,12

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Ihr sollt fröhlich sein vor dem Herrn

 

…aber der Sieg kommt von dem Herrn!

der Sieg

Das Ross ist gerüstet auf den Tag der Schlacht, aber der Sieg kommt von dem HERRN.
Sprüche 21,31

Wenn ich morgens aufwache, dann bin ich schon gespannt, welche Schlachten ich heute mit meinem Herrn gewinnen werde. Es sind nicht immer die sichtbaren Feinde, die uns bestürmen, dennoch müssen wir gut gerüstet in den Tag starten. Vor allem aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt! – sagt Paulus.
Nun, stell Dir mal vor, dass Du der Heerführer einer Armee bist, die allerbesten und allerstärksten Waffen der Welt hat. Dann kommt eine feindliche Armee und will Dich angreifen. Du kannst jetzt an den Sieg glauben und deine stärksten Waffen gegen den Feind einsetzen oder Du kannst Dir von Deinen Spionen erzählen lassen, dass der Feind noch stärkere Waffen hat und Du keine Chancen gegen ihn hättest. Was glaubst Du jetzt? Das, wovon Du schon lange überzeugt warst (dass Deine Waffen die stärksten sind) oder das, was der Spion Dir erzählt?
Was den Glauben angeht, glauben viele Christen dem “Spion”, der ihnen erzählt, dass der Feind (Krankheit, Not, Mangel…) mächtigere Waffen hat als sie. Deswegen leben in geistlichen Bunkern, weil sie Angst vor Angriffen des Feindes haben und nicht glauben, dass sie die mächtigste Waffe, nämlich das Wort Gottes, haben.
Diese Waffe Gottes sollte man täglich gegen den Feind einsetzen, auch wenn der Sieg noch scheinbar unerreichbar ist. Manche Kriege dauern eben länger, als ein Jahr. Wir haben aber den Glauben, mit dem wir garantiert siegreich leben können, wenn wir von der Waffe Gottes profitieren. Es kann nur dann anders passieren, wenn wir unseren Glauben dem “Spion” (Zweifel) schenken, der uns überzeugen will, dass der Feind stärker ist.
Glaube nicht dem “Spion”, sondern verlass Dich auf das Wort Gottes, diese mächtige Waffe, die Dich siegreich macht. Gott segne Dich!

  • Sprüche 21,31
    Sprüche 21,31

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...aber der Sieg kommt von dem Herrn!

 

 

Was nennt ihr mich: Herr, Herr!, und tut nicht, was ich sage?

Was nennt ihr mich aber: Herr, Herr!, und tut nicht, was ich sage?
Lukas 6,46

Viele Christen rufen immer wieder im Gebet: “Herr, Herr!” und sehen ziemlich fromm aus, aber wenn es darauf ankommt, dem Herrn zu dienen, haben sie plötzlich keine Zeit oder meinen, dass sie nicht die Gaben dazu haben. Die meisten von ihnen kann man somit als falsche Christen entlarven. Warum? Weil jedes Kind Gottes, dass seinen Vater kennt, hat den Wunsch in Seinem Herzen, Jesus zu dienen. Nicht jeder wird dabei zum großen Diener, der alle christlichen Bühnen betreten darf, denn viele tun ihren Dienst oft im Verborgenen. Gerade solche “geheimen” Diener machen kein Tamtam aus ihrem Dienst.
Ein Dienst im Reich Gottes ist, das zu tun, was Jesus uns sagt. Und Er sagt jedem was anders, weil jeder von uns einen außer dem allgemeinen Auftrag, andere zu Jüngern zu machen, auch sein spezieller Auftrag hat. Mir sagt Er nicht, ich soll auf die Straße gehen und dort evangelisieren, weil ich ganz andere Aufgaben habe, die ich auch mit Freude tun will.
Wenn ich auf manche Diener Gottes schaue, die in meinem Alter schon viel mehr erreicht haben, als ich, dann werde ich ein wenig neidisch. Aber Gott ist mit mir und meinem Tempo nicht unzufrieden, weil Er keine Eile hat. Selbst wenn ich in meinem ganzen Leben nur drei Leute zum Glauben gebracht habe, spielt die Menge für Ihn keine Rolle. Er weiß, dass ich alles für Ihn tun würde und bitte Ihn, mich zu gebrauchen. Ich will nicht bloß “Herr, Herr!” rufen und mein Sofa wärmen, ich will ein Täter des Wortes sein.
Sei Du auch ein Täter des Wortes und nicht nur Hörer. Wenn Du in kleinen Dingen Jesus treu bleibst, wird Er Dir auch große Dinge anvertrauen. Er wird Dich von Herrlichkeit zur Herrlichkeit und vom Sieg zum Sieg führen. Gott segne Dich!

  • Lukas 6,46
    Lukas 6,46

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Was nennt ihr mich aber: Herr, Herr!, und tut nicht, was ich sage?

 

 

Komm her, meine Schöne!

meine Schönheit

Mach dich auf, meine Freundin, komm her, meine Schöne!
Hoheslied 2,10

Keine Sorge Mädels, ich will damit keine von euch anbaggern, aber ich will mit dieser Andacht wieder daran erinnern, dass wir die Schönheit in jeder ihrer Art beachten und schätzen sollten. Viele deutsche Männer nehmen sich die Frauen von östlichen Ländern, weil sie angeblich schöner sind als die einheimischen. Aber stimmt das wirklich? Da bin ich mir nicht so sicher. Ich weiß aber, dass die Mädels in Russland großen Wert darauflegen, schön auszusehen. Deswegen kleiden sie sich in schöne Kleider und pflegen ihre Haut und Haare schön. Wenn man sich auf deutschen Straßen (aber auch in vielen Gemeinden) umschaut, sieht man oft Frauen mit fettigem ungekämmtem Haar, in unschöner Bekleidung, stinkend nach Schweiß… Dann ist doch kein Wunder, wenn die Männer nach Russland und andere Länder fahren, um sich von dort eine Frau zu holen. Oder?
Ich will aber nicht nur Mädels ermutigen, schön und gepflegt auszuschauen, sondern Männer auch. Ja, ein Mann muss stark und kräftig sein, aber hässlich oder ungepflegt muss er deswegen nicht sein. Wie sollen die Menschen uns bei der Verkündigung des Evangeliums zuhören, wenn wir komisch ausschauen und nach Schweiß stinken? Das geht gar nicht! Beim Hausbauen oder anderen handwerklichen Arbeiten, ist es kein Problem, aber im Alltag sollte wir auch äußerlich das Licht in dieser Welt sein.
Unser Gott liebt die Schönheit! Er hat alles wunderschön erschaffen, auch jeden Menschen, auch Dich! Strahle die Schönheit Gottes, die Er in Dich hineingelegt hat, nach außen. Es überzeugt mehr, wenn du als gepflegter Mensch gute Taten machst, als wenn Du es ungepflegt machst. Aber wie auch in allen anderen Dingen, übertreiben sollte man dabei auch nicht, sonst wird es wieder unschön. Schätze die Schönheit, die Gott in der Natur und in Deiner Umgebung erschaffen hat. Gott segne Dich!

  • Hoheslied 2,10
    Hoheslied 2,10

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Komm her, meine Schöne!

 

 

Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 1)
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