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Gott hat Dir so viel Gutes zugesagt!

Gute Zusagen

Und nun, HERR, du bist Gott und hast deinem Knecht [so viel] Gutes zugesagt.
1. Chronik 17,26

Auch Dir und mir hat der Herr so viel Gutes zugesagt und Er will Seine Zusagen auch erfüllen. Nicht immer erfüllen sich Seine zusagen sofort, denn manchmal muss man viele Jahre darauf warten, aber Er erfüllt sie garantiert, wenn wir uns darauf stellen und uns immer auf Ihn verlassen. Wie schnell geben viele ihren Glauben auf, wenn Gott scheinbar auf ihr Gebet nicht reagiert. Das passiert aber, weil sie auf die sichtbare Umstände schauen und nicht auf die Verheißungen Gottes. Ich musste 10 Jahre auf die Heilung warten und es hat sich gelohnt, Gott hat mir Seine Treue erwiesen und meinen Glauben stark gemacht. Jetzt kann ich ruhig auf Seine Antwort warten, wenn ich Ihn um etwas bitte, was Er mir in Seinem Wort versprochen hat, auch wenn mir viele zum Aufgeben raten, weil sie keine Hoffnung mehr sehen.
Die Menschen glauben ganz leicht an böse Dinge, die überall zu sehen sind, aber wenn sie etwas gutes hören, denken sie: “Das ist zu schön, um wahr zu sein!” Und so lebt die Menschheit verblendet in ihrem Trott, ohne die Herrlichkeit Gottes zu sehen. Und das sind nicht nur Ungläubige, denn auch viele Christen leben in Angst und religiösen Verblendung, weswegen sie überall nur böse Dinge sehen und nichts gutes erwähnen. Wir sollten aber die frohe Botschaft, die gut und positiv ist, verkündigen. Wir müssen den Menschen von Gottes Zusagen erzählen, damit sie diese auch in Anspruch nehmen und Gott in ihrem Leben wirken lassen können.
Du darfst viel von Gott erwarten, weil Er Dir viel verheißen hat. Studiere die Bibel und entdecke Seine Verheißungen, die Du in Anspruch nehmen kannst, denn es sind ganz viele und alle sind gut! Nimm die Zusagen Gottes im Glauben in Anspruch und erwarte von Gott, dass Er sie erfüllt. Das macht Er garantiert! Gott segne Dich!

Du bist erstaunlich und wunderbar gemacht!

Erstaunlich und wunderbar

Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!
Psalm 139,14

Ja, Du bist auch erstaunlich und wunderbar von Gott gemacht! Dass der Muttermal genau an der Stelle steht, wo er steht, war von Gott genau eingeplant. Deine Augenfarbe ist etwas ganz besonders, weil Deine Augen von Gott gestaltet wurden. Oder hast Du etwas über Dich selbst oder über Dein Körper zu meckern? Vergleichst Du Dich etwa mit anderen “Schönheiten”? Wer sagt Dir, was schön ist? Bravo-Zeitschrift? Bild-Zeitung? Playboy? Hoffentlich liest Du diese Zeitschriften nicht und stattdessen beschäftigst Dich viel mit der Bibel und ihren Schönheitsidealen. In Gottes Augen bist Du keine hässliche Kreatur, auch wenn Deine Mitmenschen es so meinen, denn für Ihn bist Du Sein alleschönstes Geschöpf.
Ich lernte viele Menschen kennen, die nicht den Schönheitsidealen der Welt entsprechen, aber wenn ich mich mit ihnen unterhalten habe, sah ich wie die Schönheit ihres Herzens auch ihr Gesicht viel hübscher und schöner erscheinen lässt, obwohl sie von den meisten Menschen als hässliche Kreaturen beschimpft werden.
Wir brauchen immer Gottes Sichtweise auf alle Dinge. Wir können die Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen und sie deswegen ablehnen. Jemand sagte mir mal: “Deine Freunde sehen alle so hässlich aus!” Das war jemand, der meine Freunde nicht kannte, ich aber sah in ihnen die Schönheit Gottes, die Er in sie hineingelegt hat, als ich sie kennen lernte.
Gott hat in Dich viele Schätze hineingelegt, die man nur entdecken kann, wenn Du offen mit anderen bist und nicht daran zweifelst, dass Du erstaunlich und wunderbar gemacht bist. Lass die Leute Deine Schönheit sehen! Dafür brauchst Du Dich nicht nackt ausziehen, denn es reicht schon, wenn Du den Einblick in Dein Herz gewährst, wo alle Gottes Schätze liegen. Schau Dich jetzt im Spiegel an und sag es Dir: “Ich bin erstaunlich und wunderbar gemacht!” Gott segne Dich!

Mitleid vom Freund

Freundschaft

Dem Verzagten gebührt Mitleid von seinem Freund, sonst wird er die Furcht des Allmächtigen verlassen.
Hiob 6,14

Die Gemeinde, in der Form, in der wir sie heute erleben, erinnert mich eher an Club der anonymen Christen, besonders wenn man neu rein kommt. Aufgrund vieler Umzüge habe ich einige solche Gemeinden kennen gelernt. Es ist schwer geworden, Freundschaften mit Geschwistern zu knüpfen, weil sie sich sonst ihrer Zeit beraubt fühlen und keine Verpflichtungen eingehen wollen. Dennoch braucht jeder einzelner von uns Freunde, zu denen man in schweren Zeiten kommen kann und sich bei ihnen ausweinen kann. Besonders wichtig ist es für einen Christen, einen gläubigen Freund zu haben, der ihn immer ermutigen kann, wenn es schwer wird. Ich habe schon vielen Geschwistern meine Freundschaft angeboten, aber die meisten wollten sie nicht. Warum? Weil sie selbstsicher und stolz waren. Doch in schweren Zeiten hatten sie dann niemanden, dem sie ihr Leid beklagen konnten und verzweifelten sogar an Gott. Ich will aber nicht aufhören, Freude zu suchen und Freundschaften zu schliessen, weil ich immer jemanden haben will, der mir in schweren Zeiten beistehen kann. Das ist zwar oft sehr mühsam, aber es ist mir wert. Als Kind hatte ich keine Freunde, weil niemand mit einem Epileptiker befreundet werden wollte, umso mehr schätze ich meine Freunde, die ich jetzt habe.
Anstatt zum Psychologen zu gehen, um vor ihm Deine Seele auszuschütten, besuche lieber einen Freund, der für Dich beten und Dir Mut zusprechen kann. Vielleicht hast Du irgendeine Freundschaft über längere Zeit vernachlässigt, dann versuche diese wieder zu beleben. Biete Deine Freundschaft jemanden an, dem Du in seiner Not dienen kannst. Auch wenn viele Dein Angebot ablehnen, gib nicht auf und biete den anderen Deine Freundschaft an und schließe die Freundschaften mit anderen ab, die Deine Freunde sein wollen. Und denk immer daran: Jesus Christus ist Dein bester Freund! Gott segne Dich!

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Führe meine Sache, Herr!

Führe meine Sache, Herr!

Führe meine Sache und erlöse mich; belebe mich nach deinem Wort!
Psalm 119,154

Hast Du irgendeine Sache, die Dich zur Zeit sehr beschäftigt und Dir keine Ruhe lässt? Dann lass den Herrn Deine Sache führen und Dich davon erlösen. Lass Dich ermutigen und durch Sein Wort beleben. Du sollst leben und nicht alle Kraft beim Kampf verlieren, den Du aus eigener Stärke versuchst zu kämpfen. Du muss Dir selbst zugestehen, dass Du für diese Sache zu schwach bist und gleichzeitig darfst Du für sich im Glauben annehmen, dass Gott in den Schwachen mächtig ist.
Manche kämpfen für bestimmte Dinge, weil sie denken, dass sie gut für sie sind und wollen Gott überreden, ihnen dabei zu helfen. Gott rührt sich aber deswegen nicht, weil Er anderer Meinung ist, nach der viele gar nicht fragen.
Wenn wir aber den Herrn unsere Sache führen lassen, dann führt Er sie entweder zum Erfolg, wenn es Sein Wille ist, oder Er beendet sie, wenn es Ihm nicht gefällt.
Wir versuchen oft trotzdem für etwas zu kämpfen, weil wir davon überzeugt sind, dass es gut ist und wollen Gott überreden, uns zu unterstützen. Wir verlieren durch unsere Bemühungen alle Kraft und kommen nicht zur Ruhe, aber wenn wir Gott nach Seinem Willen fragen, zeigt Er uns Seinen Weg und öffnet neue Türen, die sonst verschlossen wären. Das Wort Gottes macht uns lebendig und weist uns auf den richtigen Weg. Dann brauchen wir nicht mehr zu kämpfen, sondern können in Gottes Frieden leben und nach Seinem Willen handeln.
Überlasse Deine Kämpfe dem Herrn! Lass Ihn für Dich streiten und Dich zum Sieg führen, auch wenn der Sieg nicht so aussehen soll, wie Du es Dir vorgestellt hast. Wenn Gottes Plan mit Dir in Erfüllung geht, bringt das mehr Freude und Erfüllung, als wenn Du verzweifelt versuchst, Deine Pläne durchzusetzen. Gott segne Dich!

Wenn die Grundfesten eingerissen werden

Greundfesten

Wenn die Grundfesten eingerissen werden, was soll der Gerechte tun?
Psalm 11,3

Oder anders die Frage formuliert: Wenn die Werte in unserer Gesellschaft zerstört werden, was sollen wir als Kinder Gottes tun?
Wir leben in einer Welt, die christliche Werte mit Füßen tritt und der Sünde und der geistlichen und seelischen Perversion großen Raum bietet. Was müssen wir tun? Richtig! Kämpfen! Aber nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte und Gewalten der Finsternis. Wir haben dafür Gottes mächtige Waffen: Gebet, Glauben, Heiligen Geist und das Blut Jesu Christi. Durch Jesus Christus sind wir gerecht gesprochen und wir in Seiner Gerechtigkeit leben, können wir der Welt zeigen, dass ein Leben mit Gott nicht nur schön, sondern verändernd ist. Wenn die Grundfesten eingerissen werden, baut Gott durch uns neue Grundfesten. Wir sollen dafür sorgen, dass es noch christliche Werte in dieser Welt gibt und dass sie noch etwas zu bedeuten haben.
Leider erlebt man auch Christen, die sich so verhalten, als ob es für sie keine Werte mehr gibt. Manche nehmen gewisse Dinge als selbstverständlich und wollen sich nicht mehr bedanken, für manche ist es normal über Bruder oder Schwester hinter ihrem Rücken zu lästern… da könnte man viele Dinge aufzählen, die es leider auch in der christlichen Welt gibt. Wenn wir uns nicht bewusst werden, dass wir als Kinder Gottes dafür da sind, um aufzubauen und nicht zu zerstören, wie es die Kinder dieser Welt tun, dann werden wir die Werte nicht nur lieben, sondern sie leben. Was in der Welt “normal” geworden ist, muss für mich nicht normal sein, wenn es Gott nicht gefällt.
Die Welt wird Dich als “unnormal” bezeichnen, wenn Du gewisse Dinge, die sie für gut erachtet, nicht tust. Die Welt wird Dich sogar hassen, wenn Du Gottes Werte und Seine Grundsätze verteigist und weiter verbreitest. Sei Sein Licht in dieser dunklen Welt und lass Ihn durch Deine Worte und Deine Werke Seine Herrlichkeit überall ausstrahlen! Gott segne Dich!

Er hat mir Freude ins Herz gegeben

Freude ins Herz

Du hast mir Freude in mein Herz gegeben, die größer ist als ihre, wenn sie Korn und Most in Fülle haben.
Psalm 4,8

Manche Menschen denken, dass sie glücklicher wären, wenn sie mehr Geld oder Vermögen hätten. Sie denken, dass sie dann mehr Freude hätten, weil sie sich bessere Unterhaltung besorgen können. Dass es aber eine Lüge ist, wird es ihnen erst dann klar, wenn sie tatsächlich vermögend werden. Ich kenne auch viele Christen, die vermögend sind, aber keine Freude haben. Ihr Geld und ihr Besitz macht sie nicht glücklich. Sie werden aber noch unglücklicher, wenn sie ihr investierte Geld verlieren.
Was wir aber nie verlieren dürfen, ist die Freude in unserem Herzen, die uns der Geist Gottes gibt. Die Bibel sagt nicht umsonst so oft: “Freut euch!” Und in Sprüchen heißt es: “Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.” Und das Leben ist nur lebendig, wenn es Freude in sich hat. Ein Leben ohne Freude ist kein Leben. Deswegen will der Feind uns die Freude immer rauben. Er will uns mit Sorgen ums Geld, Nahrung und Kleidung belasten, damit wir uns über Gottes herrliche Werke nicht freuen und stattdessen jammern und klagen. Gott sagt aber: Lass Dir an meiner Gnade genügen! Das bedeutet, dass ich von Ihm alles empfangen kann, was ich brauche und brauche sonst nichts mehr. Gottes Liebe, Seine Gnade und Seine Fürsorge machen das Leben leichter und die Freude kommt schneller hoch, als wenn man mit schwer beladen das Leben passieren lässt.
Deine Freude soll größer sein, als deren, die Korn und Most in Fülle haben. Gott freut sich täglich über Dich und will Dich an Seiner Freude teilhaben lassen. Er will nicht, dass Du auf Teufel hörst, der immer was zu meckern hat, sondern mit erhobenem Haupt und einem Lächeln auf dem Gesicht das Haus verlässt. Gott segne Dich!

Wenn ein Sturm vorüberfährt…

Sturm

Wenn ein Sturm vorüberfährt, so ist der Gottlose nicht mehr da; der Gerechte aber ist für die Ewigkeit gegründet.
Sprüche 10,25

Genau das ist der Unterschied zwischen Ungläubigen und Gläubigen. Als Jesus im Boot schlief und der Sturm kam, erschraken sich die Jünger und gerieten in Panik, weil ihr Glaube noch sehr schwach war. Hätten sie schon einige Stürme mit Jesus zusammen hinter sich, dann hätten sie keine Angst mehr, dann wäre ihr Glaube und ihr Vertrauen zu Ihm schon stark genug, dass sie sich auch zu Jesus hinlegen könnten und mit Ihm geschlummert hätten bis der Sturm vorbei war.
In diesem Monat habe ich bereits viel Sturm erfahren. Meine gesamte Familie war und ist teilweise noch krank, viele Haushaltsgeräte gehen plötzlich kaputt, viele Rechnungen stürmen ins Haus… eigentlich kein glücklicher Anfang für ein neues Jahr, aber mich macht das nicht unglücklich, weil ich mit Jesus schon viele Stürme überlebt habe und Er mir immer gut geholfen  und mich immer gerettet hat. Der Feind kommt mit dem Sturm, um uns in Angst zu versetzen, aber wenn Jesus bei mir ist, brauche ich doch keine Angst zu haben. Er hat immer eine gute Lösung. Dass ich plötzlich mitten im Sturm bin, wundert mich nicht, denn in den kommenden Monaten hat Gott einiges mit mir vor.  So kann ich mich jetzt darauf verlassen, dass ich als Sieger aus dem Sturm heraus gehe, weil Jesus mich an der Hand hält und mir hilft.
Fürchte Dich nicht, wenn Dein Leben plötzlich ins Wanken gerät. Suche Gott und rufe zu Ihm um Hilfe! Er wird Dich garantiert nicht im Stich lassen, wenn Du Dich auf Ihn verlässt und Dich an Ihn fest klammerst. Jesus Christus ist der, der alle Stürme Deines Lebens stillen kann. Überlass Ihm einfach Deine Sorgen und siehe staunend, wie Er in Deinem Leben große Dinge bewirkt! Gott segne Dich!

Starker, mächtiger Held im Streit

Held im Streit

Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Es ist der HERR, der Starke und Mächtige, der HERR, der Held im Streit!
Psalm 24,8

Glaubst Du an diesen Herrn, der stark und mächtig ist, der Dein persönlicher Herr in jedem Streit ist? Ich schon. Ich finde, dass es eigentlich einfacher ist, an einen großen Gott zu glauben, der ALLES kann, als an einen Gott, der etwas nicht kann. Es ist dann so mühsam, danach suchen zu müssen, was der Herr nicht machen könnte. Viele Christen leben tatsächlich so, dass sie dem Herrn in irgendwelchen Dingen tatsächlich Schwäche unterstellen und Ihn immer wieder prüfen wollen, ob Er etwas wirklich kann. Er lässt sich aber selten auf solche Spiele ein, aber manchmal zeigt Er den Zweiflern, dass Ihm tatsächlich das Unmögliche möglich ist, damit ihr Unglaube erschüttert werden kann und sie endlich anfangen, zu glauben. Dass man am Anfang des Glaubenslebens, Gott testen will und Ihn um die Erfüllung Seiner Verheißungen bittet, ohne wirklich daran zu glauben, ist normal und Gott antwortete sogar auf so eine Bitte. Aber je länger man mit Gott lebt, desto stärker wird auch der Glaube und desto größer werden die Heldentaten des Herrn in unserem Leben. Das habe ich ganz deutlich erfahren dürfen. In den ersten Jahren meines Glaubenslebens tat Gott viele Dinge in meinem Leben für die ich kaum Glauben hatte, damit ich den Glauben bekommen konnte.  Da Er mich bewahrt, versorgt und andere kleine Wunder vollbracht hat, kann ich heute fest davon überzeugt sein, dass Er das auch weiterhin tun wird. So brauche ich nicht “bitte, bitte, Herr!” sagen, sondern kann mich einfach für Sein Wirken im Voraus bedanken. Und weil Er mein Vater ist, tut alles für mich, was nötig ist. Er ist mein Held im Streit gegen die Finsternis!
Glaube an Gott als Deinen persönlichen Helden, der stark und mächtig ist und alles für Dich tut, was Du brauchst. Gott segne Dich!

Jesus spricht zu Dir: Komm zum Frühstück!

Frühstück

Jesus spricht zu ihnen: Kommt zum Frühstück! Aber keiner der Jünger wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.
Johannes 21,12

Auch heute lädt Jesus uns zum Frühstück ein, so wie Er das nach Seiner Auferstehung gemacht hat. Die Jünger standen damals noch unter Schock, denn nach Jesu Tod dachten sie, dass sie Ihn nie wieder lebendig sehen werden, obwohl Er ihnen gesagt hat, dass Er auferstehen wird. Sie konnten es trotzdem nicht fassen, dass Jesus Christus lebendig vor ihnen stand und sie zum Frühstück einlädt. Sie hatten noch Zweifel, ob dieser Jesus, den sie sehen, wirklich der Jesus ist, der am Kreuz starb. Aber in diesem Vers heißt auch: “Denn sie wussten, dass es der Herr war.” Woher wussten sie das? Vielleicht weil Er immer noch in menschlicher Gestalt vor ihnen stand? Genau, weil Er sie vorher ganz viele Fische fangen ließ. So hat Er sich verraten.
Interessant ist, dass Jesus zuerst für den guten Fang sorgte und dann auch das Frühstück vorbereitete. So will Er auch in unserem Leben handeln. Er will uns zuerst reichlich segnen und dann lädt Er uns ein, Sein Segen zu genießen. Ja, Jesus will, dass wir geistlich und seelisch satt sind, um dann auch die anderen zu nähren. Wir können auch die Nahrung Gottes verweigern und z.B. aus das Lesen in der Bibel (Brot des Lebens) verzichten, das macht uns aber schwach und geistlich krank. Das wollen wir doch nicht! Oder?
Mach es Dir zur Gewohnheit, jeden Morgen Gemeinschaft mit Gott zu haben, Dich von Seinem Wort und Seinem Geist stärken zu lassen. Das sollte für Dich aber kein Ritual und keine religiöse Handlung sein, sondern ein aktives Suchen der Gegenwart Gottes und Empfangen Seiner Kraft und Seiner Weisheit. Lebe in der Fülle Gottes! Gott segne Dich!

Ein Sklave des Christus

Sklav Christi

Denn der im Herrn berufene Sklave ist ein Freigelassener des Herrn; ebenso ist auch der berufene Freie ein Sklave des Christus.
1. Korinther 7,22

Die Menschheit lebt auf dieser Erde in einer Sklaverei. Man ist der Sklave der Regierung, die unser Leben und unsere Freiheit mit vielen Gesetzten beschränkt. Man ist ein Sklave eigener Sucht, die als harmloses “Ausprobieren” begann. Man ist ein Sklave des Arbeitgebers, der unsere Arbeitskraft ausnutzt ohne sie entsprechend zu bezahlen. Aber Jesus Christus will uns in die Freiheit führen! Nur er will uns nicht in die Freiheit zwingen. Viele tun sich schwer, ihr altes, gewöhnliches Leben zu verlassen, um in der Freiheit Gottes zu leben. So leben sie gebunden und “glücklich” in der Meinung, dass Gott schon was machen würde, wenn Er will. Das ist eine falsche Einstellung, die Gott eher hindert, uns zu befreien. Wenn ich lieber halben Tag vor der Glotze sitze, statt Gott im Gebet und in Seinem Wort zu suchen, dann kann Er mich nicht an den Ohren von meiner Couch ziehen und mich zum Beten zwingen. Das ist meine persönliche Entscheidung und ich bin selbst für mein geistliches und seelisches Wohlbefinden zuständig.
Aber wie ist das zu verstehen, dass der berufene Freie ein Sklave des Christus ist? Von der Sklaverei zur Sklaverei? Nein, den ein Sklave Christi zu sein, bedeutet frei von dieser Welt zu sein und treu in dieser Freiheit zu leben.
Wir müssen immer prüfen, was uns noch gefangen hält. Ob das unsere alte Gewohnheiten sind oder unsere alte Fehler, die wir noch zu korrigieren haben, alles muss raus! Das einzige wovon wir abhängig sein sollten, ist Jesus Christus allein. Er macht uns auch heute fähig, frei von Sorgen, von Sünden, von Süchten und anderen Dingen zu leben und Seinen Namen zu verherrlichen.
Lass Dich heute befreien! Lass Dir vom Geist Gottes zeigen, wo Du eine Befreiung brauchst und bitte Jesus, Dich frei zu machen. Gott segne Dich!

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