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Viel mehr wert als ein Schaf!

wert

Wie viel mehr ist nun ein Mensch wert als ein Schaf!
Matthäus 12,12

Jahrelang habe ich mich wie ein kleines, nutzloses Stäubchen in dieser Welt gefühlt, weil mein Vater und meine Schulkameraden mich früher so behandelt haben. Ich hatte deswegen öfter auch Selbstmordgedanken. Wie glücklich und dankbar bin ich meinem Gott heute dafür, dass Er in mein Leben gekommen ist als ich 16 Jahre alt war. Seit diesem Tag begann ein Heilungsprozess in meinem Herzen und meiner Seele. Nein, die Menschen, die in mir einen Looser und Schwächling gesehen haben, sind nicht verschwunden. Viele versuchen mich auch heute noch davon überzeugen, dass ich gar nicht hierher gehöre, weil sie keinen Nutzen von mir haben. Aber das ist mir inzwischen vollkommen egal, weil Jesus Christus mir mein Wert zurückgegeben hat. Ich lebe nicht für die Menschen, die immer irgendwelche Fehler an mir finden, sondern für Gott, der in den Schwachen mächtig ist.
Satan will jeden Menschen davon überzeugen, dass er ein Zufallsprodukt, ein Abfall der Gesellschaft, ein Nichtsnutz, ein Staubkorn im großen Universum ist. Gott sei Dank, dass wir als Kinder Gottes die Wahrheit kennen. Die sagt uns, dass wir Könige und Priester sind, die Gott zum Regieren in dieser Welt eingesetzt hat. Wir sind für Ihn viel mehr wert als nur ein Schaf! Er kann auf uns nicht verzichten! Glaubst Du das?
Wenn Du erkennst, was Du für Gott wert bist, dann wirst Du nicht mehr auf alle deine Macken und Fehler achten, weil Du Dich dann mit Gottes Augen anschauen wirst. Und wenn Du weißt, was Gott über Dich denkt, dann wird es Dir egal sein, was die Menschen über Dich denken oder denken könnten. Du wirst Mut bekommen, Dinge für Gott aus Dankbarkeit zu tun, die Du normalerweise nie tun könntest. Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst. Liebst Du Dich selbst? Wenn Du erkennst, wer Du für Gott bist, dann wird es Dir leichtfallen. Gott segne Dich!

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  • Matthäus 12,12
    Matthäus 12,12

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Viel mehr wert als ein Schaf!

 

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Nahrung und Kleidung soll uns genügen

Nahrung und Kleidung

Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!
1. Timotheus 6,8

Was braucht man eigentlich mehr, als nur satt und gekleidet zu sein? Flachbildfernsehen? Smartphone? Computer? Teures Auto?
Manchmal wünsche es mir, in einer Insel zu wohnen, wo immer warm ist und viele leckere Früchte wachsen. Wo ich einfach ungestört die Natur und Gottes Gegenwart genießen kann. Da spricht in mir die Sehnsucht nach Gottes Nähe, nach dem Himmel. Viele Dinge, die mich heute umgeben, die scheinbar zu modernem Leben dazugehören, bräuchte ich im Himmel nicht mehr.
So denke ich auch gern an meine Kindheit, als es noch keine Computer und Handys gab. Ich war viel mit meinen Freunden draußen und es spielte sogar keine große Rolle, was ich für Kleidung getragen habe. Frische Luft, Freude an der Gemeinschaft mit Freunden war mir viel wichtiger, als ein Zeichentrick auf dem Schwarzweißfernseher. Heute aber haben viele Menschen kaum Zeit, weil sie ihre Zeit am Computer und Smartphones vertrödeln, aber mit der Zeit merken, dass ihre virtuellen Freunde ihnen keine echte Freundschaft ersetzen können und ihnen in Zeiten der Not keine Umarmung und kein Trost geben können.
Langsam besinnen sich aber viele Menschen und besonders jetzt erkennen sie viel stärker, dass alle ihre Geräte zuhause im Vergleich zu einer echten Gemeinschaft mit Gleichgesinnten nichts wert und dass sie nicht lebensnotwendig sind.
Die Werbeindustrie will uns täglich motivieren, Dinge zu kaufen, die wir angeblich brauchen, aber alles was wirklich brauchen ist die Liebe und die Annahme, die wir in Gott finden. Alles andere ist nebensächlich. Wenn wir mit dem zufrieden sind, was wir haben, kann Gott uns mehr schenken. Wenn wir aber ständig unzufrieden sind, wird unser Glaube auch schwächer. Wenn Dir etwas fehlt, sei nicht unzufrieden, sondern bitte Gott darum. Er wird’s Dir geben! Mache Dich nur von Ihm abhängig, dann wirst Du von allem genug haben. Gott segne Dich!

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Etliche werden vom Glauben abfallen

vom Glauben abfallen

Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden…
1. Timotheus 4,1

Willkommen in diesen Zeiten! Jesus sagte auch, dass in diesen Zeiten die Liebe erkalten wird, was mehr als offensichtlich ist, besonders wenn man die gespaltene Gesellschaft und das gespaltene Christentum heute anschaut. Es wird zwar die Liebe von vielen vorgeheuchelt und viele verhalten sich ganz lieb, aber wenn es darauf ankommt, hinter dem Wort Gottes in einem Geist zusammen zu stehen, dann hat jeder was anderes zu tun. Ja, bis vor kurzem hat man viele große ökumenische Konferenzen gemacht, um zusammen zu feiern und Lobpreis zu machen, aber was passierte dann? Dann geht jeder wieder seinen eigenen Weg.
Nun, viele, die den Heiligen Geist nicht kennen, beurteilen Sein wirken als dämonisch. So haben mir schon viele gesagt, dass ich nicht mehr in Zungen beten soll, weil es angeblich dämonisch sein sollte. Aber, dass sie dabei auf die Lügen des Teufels reingefallen sind, merken sie nicht. Sie haben den Geist Gottes nicht in sich und leugnen Ihn sogar, was laut Jesus nicht vergeben werden kann. Nur wer den Geist Gottes in sich hat, kann auch das Gute vom Bösen unterscheiden. Wer Ihn aber nicht hat, der ist leicht zu Dingen verführbar, die zwar fromm und heilig aussehen, sind aber die Fallen des Teufels, der sich als Engel des Lichts darstellt.
Es ist nicht schwer, vom Glauben abzufallen und irgendwelchen Irrlehren hinterher zu rennen, aber im Glauben zu leben, ist oft anstrengend und herausfordernd. Die Bequemlichkeit fördert den Glauben nicht.
Bleibe mit Gott durch Seinen Geist verbunden und lass dich von “bequemeren Glauben” nicht verführen. Gott segne Dich!

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Etliche werden vom Glauben abfallen

 

 

 

Eure Arbeit ist nicht vergeblich im Herrn

nicht vergeblich

Seid fest, unerschütterlich, nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn!
1. Korinther 15,58

Wie leicht können uns unangenehme Umstände zum Wanken und Zweifeln bringen, besonders wenn wir noch nicht fest im Glauben stehen. Aber auch wenn man schon jahrelang dem Herrn dient, ohne von anderen beachtet zu werden, dann denkt man oft, dass der Dienst vergeblich ist und will damit aufhören. Aber hier sagt der Paulus, dass unsere Arbeit im Reich Gottes nicht vergeblich ist, auch wenn es uns so vorkommt. Ausdauer oder mit anderem Wort Langmut ist eins der wichtigsten Eigenschaften, die wir brauchen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man im geistlichen oder diakonischen Dienst tätig ist. Die negativen Gedanken, die der Feind uns einreden will, wollen uns gerade dann zum Aufgeben bringen, wenn wir kurz vor dem Ziel sind. Als ich kurz vor meiner Heilung von der Epilepsie stand, kamen immer mehr Anfälle und der Feind wollte mir den Glauben rauben. Hätte ich damals auf ihn gehört, dann wäre ich heute immer noch krank. Auch während ich auf meine Heilung wartete, gab es immer wieder kluge Leute um mich herum, die mir irgendwelche alternative Heilungstipps gegeben haben oder mich einfach bemitleiden wollen. Mitleid habe ich aber nicht gebraucht, weil Mitleid zum Selbstmitleid führt und Selbstmitleid schadet dem Glauben.
Besonders jetzt, wo man gezwungen ist, zuhause auszuharren, solltest Du nicht aufgeben, weil es so wie bisher nicht weitergeht, sondern dich nach alternativen Lösungen umschauen, mit denen Du weiter in dem Werk des Herrn zunehmen kannst. Alles, was wir für den Herrn und Seine Geschöpfe tun, wird von Ihm früher oder später belohnt. Dabei wird es Gott egal sein, wie viele Fehler Du dabei gemacht hast. Deswegen darfst Du jeden Dienst zur Ehre des Herrn mit Freude tun, weil Du sicher sein kannst, dass es für Ihn viel wert ist. Gott segne Dich!

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Eure Arbeit ist nicht vergeblich im Herrn

Und Gott sprach…

Und Gott sprach

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.
1. Mose 1,3

Wenn Gott spricht, passiert etwas, weil Er ein Schöpfer ist. Und Er hörte bis heute nicht auf, ein Schöpfer zu sein. Glaubst Du das? Willst Du Ihn etwas für Dich erschaffen lassen oder sagst Du eher: “Ach, ich bin ja so mit allem zufrieden wie es ist!”? Nun, ich hoffe, dass so nicht denkst und erwartest, dass Gott noch viele wunderbare Dinge in Deinem Leben tun kann. Vielleicht sagst Du auch: “Na, soll Er doch tun! Ich habe doch nichts dagegen! Dafür braucht Er doch meine Genehmigung nicht.” Gewisser Weise schon, denn Er kann ohne Deine Zustimmung nichts in Deinem Leben verändern, weil Er Dir einen freien Willen gab. Deswegen will Gott, dass Du zu Ihm kommst und sagst, was Du von Ihm erwartest. Er will Dir mehr geben, als Du jetzt hast, weil Er Dein Herz und Dein Leben bereichern will. Vielleicht nicht mit Gold und Silber, aber mit unvergänglichen Dingen und Werten schon.
Und bitte nicht vergessen: Wenn Du ein Kind Gottes bist, haben Deine Worte auch macht! Was Du aussprichst, kann entweder Dein Leben reich machen oder ruinieren. Du kannst Deinen Umständen befehlen, sich zu verändern und sie werden keine andere Wahl haben. Nur – ich muss es schon wieder fragen – glaubst Du das? Gott glaubte, also war von Seiner Schöpfungskraft total überzeugt, als Er sprach, dass es Licht werden sollte. Bist Du von Seiner Kraft in Dir auch fest überzeugt? Der Glaube ist ja feste Überzeugung von dem, was Du nicht siehst. Gebrauche die Werkzeuge, die Gott Dir gab! Dazu gehört auch die Macht des Wortes, das Du im Glauben aussprichst. Wenn Du schweigst oder jammerst, dann passiert nichts oder Schlimmes. Kein Wort fällt aus Deinem Mund ohne Wirkung raus. Denk immer daran und achte darauf, was Du sagst. Gott segne Dich!

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  • 1. Mose 1,3
    1. Mose 1,3

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Und Gott sprach...

 

 

Gedenke an Prüfungen, Zeichen und Wunder

Zeichen und Wunder

Gedenke an die gewaltigen Prüfungen, die deine Augen gesehen haben, an die Zeichen und Wunder…
5. Mose 7,19

Wenn es im Leben schwieriger wird, neigen wir oft dazu, uns Sorgen zu machen und uns zu beklagen. Das ist aber genau das, was der Feind bewirken will, wenn er uns angreift. Dabei vergessen wir alles, was Gott für uns bereits getan hat und glauben nicht mehr Ihm, sondern den Umständen. Ich habe aber die Erfahrungen gemacht, dass es mir viel besser in der Not geht, wenn ich mich an all die Werke Gottes in meinem Leben erinnere und sie auch vor anderen bezeuge. Dann verlieren die bösen Umstände ihre Kraft über mich und mein Vertrauen zu Gott steigt wieder. Sich bemitleiden, klagen und jammern nur die, die den Glauben nicht haben. Und den haben sie meistens nicht, weil sie Gott noch nie etwas zugetraut haben und Ihn um nichts gebeten haben. Als ich Gott zum ersten Mal um finanzielle Hilfe bat, hatte ich keine Ahnung was passiert, aber durch die Hilfe, die dann von Ihm kam, habe ich erkannt, dass Er mein Versorger ist und ich brauche mir deswegen keine Sorgen zu machen. So erinnere ich mich auch immer wieder, wenn ich wieder Hilfe von Gott brauche, an das, was Seine helfende Hand in meinem Leben bewirkte.
Gott hat einige Zeichen und Wunder in meinem Leben getan, worüber ich gern mit anderen spreche. Das tue ich aber nicht, um anzugeben, sondern um nicht zu vergessen, was Gott Gutes mir getan hat und es immer dankbar in meinem Herzen zu bewahren.
Vergiss niemals, was Gott für Dich bereits getan hat, auch wenn es schon sehr lange her ist. Schau nicht auf die Umstände, sondern nur auf Gott, der Dich aus jeder Grube retten kann. Mit Ihm schaffst Du auch alle aktuellen Herausforderungen, aber nur wenn Du daran glaubst und Ihm vertraust. Gott segne Dich!

Werde ermutigt! Sei bei meinem Onlie-Vortrag dabei!

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  • 5. Mose 7,19
    5. Mose 7,19

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Gedenke an Prüfungen, Zeichen und Wunder

 

 

 

 

Wer seine Hand an den Flug legt und zurückblickt…

Hand an den Pflug

Niemand, der seine Hand an den Pflug legt und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes!
Lukas 9,62

Wie oft hast Du schon den Satz “Ach, früher war doch alles viel besser!” gehört? Bestimmt nicht nur einmal. Oder? So leben viele Menschen immer noch in der Vergangenheit und haben keinen Blick für die Zukunft. Ich kriege Ohrenschmerzen, wenn ich solchen Satz noch aus dem Mund der Gläubigen höre, die diese Aussage von Jesus eigentlich kennen sollten. Außerdem, im Glauben zu leben bedeutet nicht, in alten Erinnerungen zu schweben, sondern in einer Erwartungshaltung zu leben, dass Gott etwas Neues im Leben tut. Leider kann Er nichts neues in unserem Leben tun, wenn wir immer wieder sagen, dass früher alles besser war und so indirekt bezweifeln, dass die Zukunft noch besser werden kann. Ich habe viele wunderbare Momente in meinem Leben erfahren, an die ich mich immer wieder erinnere, aber nicht im Vergleich mit der aktuellen Lage, egal wie sie zu sein mag. Ich muss nicht das gleiche erleben, was ich bereits erlebt habe. Das wäre doch viel zu langweilig! Und ich glaube nicht, dass mein Gott langweilig ist, auch wenn viele dieser Meinung sind. Ich habe mit Ihm viel Abenteuer erlebt und werde noch viel erleben, weil ich täglich mit der Erwartung aufwache, dass Gott etwas Neues in meinem Leben tun wird.
Manche will Gott aus ihrer gewohnten Umgebung nehmen und woanders hinschicken, aber sie sagen dann: “Ach, ich tue mein Dienst hier schon seit 30 Jahren und ich glaube nicht, dass Gott einen anderen Plan für mich hat.” Er kann sie natürlich nicht zwingen, andere Aufgaben in Seinem Reich zu übernehmen, aber sie verpassen dadurch viel Segen und viele tolle Erfahrungen. Falsche Demut, nach dem Motto “Ich bin so mit meinem Leben zufrieden, wie es ist!”, gehört nicht zur echten Jüngerschaft dazu. Sei mutig, schau in die Zukunft und frage Gott, was Er mit Dir noch vorhat. Er hat sicher was auf dem Plan. Gott segne Dich!

“Wer glaubt, der siegt!” – 2. Online-Vortrag am 9. Mai! Sei dabei!


  • Lukas 9,62
    Lukas 9,62

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Wer seine Hand auf den Pflug legt...

 

Süß ist das Licht!

Süß ist das Licht

Süß ist das Licht, und gut ist’s für die Augen, die Sonne zu sehen!
Prediger 11,7

Die Augenärzte würden jetzt diesem Wort gleich wiedersprechen und eine gute Sonnenbrille empfehlen, die keine UV-Strahlen durchlässt. Aber wenn man bedenkt, dass wir als Kinder Gottes die Sonne in dieser finsteren Welt sind, dann braucht man auch keine Beratung vom Augenarzt. Solange wir in dieser Welt sind, solange wird die Sonne der Hoffnung und der Liebe strahlen. Nicht jeder will die Süße dieses Lichtes kosten und viele verstecken sich lieber in finsteren Ecken ihres Lebens. Nun, da kann man nur sagen: “Selbst schuld!”, denn Gott zwingt niemanden zum ewigen Leben.
Woran erkenne ich, dass das Licht Gottes in mir nicht erloschen ist? Richtig! Wenn Gott durch mich immer noch die Herzen der Menschen bewegt. Mir haben schon viele Menschen gesagt, dass ich irgendwie anders bin, nicht so wie die anderen Menschen. Dann haben sie wohl das Licht Gottes in mir gesehen. Als ich krank war und trotzdem die Freude ausstrahlte, war das für viele unverständlich; aber ich hatte die Gelegenheit, ihnen zu erklären, was der Grund meiner Freude ist. So hat mir Gott gezeigt, dass bereits ein Lächeln viel in den Herzen der Menschen, die mir begegnen, bewegen kann. Das liegt nicht an mir, sondern am Licht Gottes in mir, das durch mich strahlt.
In dieser Welt haben viele Menschen keine Hoffnung mehr. Sie werden von vielen Problemen und Nöten geplagt, die sie zum Verzweifeln bringen. Und wenn sie dann nur ein kleines Lichtlein in Deinen Augen sehen, bekommen sie neue Hoffnung. Wenn sie Dein Zeugnis hören, fließt auch der Glaube durch Dich in ihre Herzen rein. Die meisten Menschen sind auf der Suche nach einer Hoffnung, die sie niemals enttäuscht. Und sie kannst Du ihnen bringen! Zieh die Maske (auch die fromme) runter und lächle Deine Umgebung an. Schon das lässt sie neue Hoffnung schöpfen und über Gott nachdenken. Gott segne Dich!

“Wer glaubt, der siegt!” – 2. Online-Vortrag am 9. Mai! Sei dabei!


  • Prediger 11,7
    Prediger 11,7

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Süß ist das Licht!

 

 

Wenn man die Klingen nicht schleift…

die Klingen

Wenn eine Axt stumpf ist und man die Klingen nicht schleift, so muss man umso mehr Kraft anwenden; aber durch Weisheit kommt man zum Gelingen.
Prediger 10,10

Manchmal wird unsere geistliche Axt abgestumpft, so dass jegliches Abmühen, etwas im Reich Gottes zu bewirken, uns sehr schwer gelingt. Wenn wir nur alte, gewohnte Methoden gebrauchen, um Menschen auf Jesus aufmerksam zu machen, merken wir schnell, dass sie nicht mehr greifen. Wenn man früher jemanden mit einem Traktat zum Nachdenken bringen konnte, klappt es heute immer seltener. Heute, wenn jemand sieht, dass einer zu ihm mit einem Traktat entgegen läuft, dann läuft er sofort weg. Gott sei Dank, dass es Kinder Gottes gibt, die ihre Gaben und Talente nutzen, um auf kreative Art und Weise das Evangelium zu verkündigen. Sie schärfen ihre Axt und gehen ungewohnte, neue Wege. Dafür braucht man Mut und Weisheit von Gott.
Wir leben in einer Zeit, in der wir uns nicht mehr gemütlich auf unseren Kirchenbänken ausruhen können. Es ist die Zeit, alles in Bewegung zu setzten, was Jesus Christus in dieser Welt verherrlicht. Wir haben genügend Werkzeuge, die wir dafür nutzen können. Mich haben schon einige Geschwister gefragt, wie man ein Youtube-Kanal einrichtet oder wie man einen Blog gestaltet. Da kann man Gott für die Quarantäne dankbar sein. Mein erster Online-Votrag hat einigen Teilnehmern gezeigt, dass man das Internet gut dafür nutzen kann, um ermutigende Botschaften weiter zu geben. Es klingt vielleicht kommisch, aber ich habe mich auf die Quarantäne sehr gefreut. Nicht weil ich gern zuhause sitze, sondern weil ich jetzt noch mehr Menschen über meine Arbeit im Internet erreichen kann, als je zuvor. Da muss ich meine Axt auch immer wieder schärfen und nach neuen Möglichkeiten und Werkzeugen zu suchen, die mein Dienst noch effektiver machen können.
Nutze die Zeit, um die Menschen zu erreichen, die Du heute auf der Straße nicht triffst. Schärfe Deine Axt und trau Dich mit Dingen zu beschäftigen, die für Dich früher fremd waren. Dein Alter spielt dabei keine Rolle. Gott segne Dich!

“Wer glaubt, der siegt!” – 2. Online-Vortrag am 9. Mai! Sei dabei!


  • Prediger 10,10
    Prediger 10,10

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So wird ES doch Dich nicht treffen!

dich nicht treffen

Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.
Psalm 91,7

Die Medien berichten täglich über die Zahlen der vermeintlichen Toten durch den Virus, aber ich gehe fröhlich im Wald spazieren und genieße die Natur und die Gegenwart Gottes im Gebet. Bin ich den bekloppt geworden? Alle sitzen zuhause vor dem Fernsehen und zittern vor Angst, angesteckt zu werden und ich laufe draußen rum? Die Vernünftigen unter uns würden sagen, dass es verantwortungslos ist, weil ich so mein Leben riskieren würde. Aber das Wort Gottes sagt, dass es mich nicht treffen wird, auch wenn tausende zu meiner Seite und zehntausend zu meiner Rechten fallen. Wem sollte ich in dem Fall mehr glauben? Gott oder der menschlichen Vernunft, die sich von der Angst führen lässt?
Ich brauche keine Impfung und keine Maske, weil ich bei meinem Gott total sicher bin. Und das ohne Wenn und Aber!
Als Petrus das Evangelium verkündigen wollte, wurde es ihm von der Regierung verboten. Hat er der Regierung gehorcht? Nein, weil er meinte, dass man Gott mehr gehorchen sollte, als der Regierung. Da wir nun eine Regierung haben, die durch Angst und Einschüchterung regiert, muss ich ihr nicht gehorchen und all den Lügen aus dem Fernseher glauben.
Oft vergessen wir Christen, dass wir nicht von dieser Welt sind, auch wenn wir in ihr wohnen. Wir sind Bürger des Himmels und an unserer Seite stehen die Engel, die besser schützen als irgendwelche ungetestete Impfungen, die nur der Pharma-Industrie viele Vorteile verschaffen.
Schmeiß Dein Fernseher raus, schnapp Dir die Bibel und suche Gottes Gegenwart, dann kommst Du nicht in die Versuchung, sich von der Angstmache dieser Welt anzustecken. Gott wird Dich niemals verlassen, auch wenn Du gerade allein zuhause sitzt. Er bleibt bei Dir und wird sich immer um Dich kümmern. Gott segne Dich!

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  • Psalm 91,7
    Psalm 91,7

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