Besonnen und nüchtern zum Gebet

besonnen und nüchtern

Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.
1. Petrus 4,7

Viele Menschen, die ihr Leben lang an Gott oft gar nicht gedacht haben, erinnern sich in schweren Zeiten an Ihn und wissen eigentlich ganz intuitiv, dass Er über das Gebet zu erreichen ist. Dass Gott ihr Gebet oft tatsächlich auch beantwortet, wundert es ganz viele. Nur die einen sehnen sich danach, diesen Gott kennen zu lernen, und die anderen stempeln die Gebetserhörung als einen puren Zufall ab und wollen sich an Ihn gar nicht mehr wenden.
Für ein Kind Gottes ist das Gebet wie ein direkter Draht zu Gott. Als ich in einer Großstadt unterwegs war, habe ich oft mein Handy ans Ohr angelegt und betete so, als würde ich mit Gott telefonieren. Das hat zwar nicht so fromm ausgesehen und die meisten haben von außen auch gar nicht wirklich mitbekommen, dass ich bete, aber Gott hörte mir gut zu. Während ich Auto fahre, bete ich auch. Da denken die anderen vielleicht, dass ich über eine Fernsprechanlage telefoniere, aber das spielt für mich keine Rolle. Wichtig ist, dass ich immer im Gespräch mit Gott bin. Warum sollte ich dafür nicht jede freie Minute nehmen, um mit Papa zu sprechen?
Was meint hier der Petrus mit “besonnen und nüchtern zum Gebet”? Er will sagen, dass wir uns nicht von den Umständen erschrecken lassen und rattern alles Mögliche im Gebet durch, sondern uns das Wort Gottes als Grundlage nehmen und Gott um die Dinge bitten, die Er auch tun möchte. Da lohnt sich wirklich, neben dem Gebet auch die Bibel zu lesen.
Der Geist Gottes wirkt durch Dein Gebet. Du darfst Ihn durch Deinen Mund zum Vater beten lassen. Er weiß schon, was zu sagen ist und Du darfst Dich auf Ihn vollkommen verlassen. Gott segne Dich!

  • 1. Petrus 4,7
    1. Petrus 4,7

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Besonnen und nüchtern zum Gebet

 

 

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Leiden um Gerechtigkeit willen

um Gerechtigkeit willen

Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr!
1. Petrus 3,14

Fürchtet aber nicht ihren Schrecken, seid auch nicht bestürzt, sondern haltet den Herrn, den Christus, in euren Herzen heilig! Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der Rechenschaft von euch über die Hoffnung in euch fordert, aber mit Sanftmut und Ehrerbietung! Und habt ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verleumden, darin zuschanden werden, worin euch Übles nachgeredet wird. Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutestun zu leiden als für Bösestun. (Verse 14-17).
In dieser Welt müssen wir oft um der Gerechtigkeit willen leiden, weil diese Welt ungerecht ist und ihr Fürst liebt Ungerechtigkeit. Wir brauchen aber keine Angst davor zu haben, wenn wir uns an Jesus Christus halten und in unseren Herzen heilig bleiben. Wir dürfen niemals aufhören, Gutes zu tun, nur weil wir dafür nicht gelobt oder belohnt werden. So sammeln wir uns die Schätze im Himmel. Es ist besser, gute Werke im Verborgenem zu tun, als die Anerkennung der Welt zu erwarten. Gott lässt nichts unbelohnt, wenn wir es von ganzem Herzen und mit viel Liebe tun. Jesus hat auf dieser Erde viel Gutes getan. Er heilte die Kranken, befreite die Besessenen und reinigte die Aussätzigen. Dafür bekam Er aber keinen goldenen Thron, auf dem Er als König sitzen konnte, sondern wurde verschmäht, verspottet und sogar umgebracht. Eine Gerechtigkeit in Person wurde sowas von ungerecht behandelt! Und uns, Seinen Gerechten sollte es anders gehen? Wenn wir nicht bequem auf dem Sofa liegen und unseren Glauben als Privatsache sehen, dann wird der Feind es eher belohnen, aber wenn wir aufstehen und aktiv im Reich Gottes tätig sind, dann wird er seine Waffen gegen uns ausrichten.
Fürchte Dich nicht! Tue Gutes und verlasse Dich auf Gottes schützende Hand. Gott segne Dich!

  • 1. Petrus 3,14
    1. Petrus 3,14

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Leiden um Gerechtigkeit willen

 

 

Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind

zerbrochenen

Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.
Psalm 147,3

Wir leider leben wir in einer Welt, die voll mit Neid, Streit, Krieg, Schmerz und Verletzungen ist. Da gehen ganz viele Herzen kaputt. Das ist eigentlich kein Wunder, denn der Fürst dieser Welt ist ein Lügner, Mörder und Zerstörer, der den gefallenen Menschen als sein Werkzeug missbraucht. Es würde auch keine Hoffnung mehr für diese Welt geben, wenn Jesus Christus am Kreuz für uns nicht gestorben wäre. Er hat uns von Sklaven des Fürsten dieser Welt zu Königskindern gemacht. Wir sind keine Sklaven mehr, denn Gott selbst ist zu unserem Vater geworden. Durch Jesu Wunden sind wir auch geheilt worden, aber nicht nur von körperlichen Krankheiten, sondern auch vom seelischen Zerbruch und seelischen Schmerzen. Das ist aber nicht bloß eine These von mir oder nur ein Zitat aus der Bibel. Ich habe es selbst erlebt. Mein Herz war auch kaputt, weil ich viel Lieblosigkeit und Ablehnung erfahren habe. Jesus hat mich aber angenommen und heilte mein Herz von all dem Schmerz, das mir früher hinzugefügt war. Die Heilung kam allerdings erst, als ich Seine bedienungslose Liebe angenommen habe und angefangen Ihm zu glauben, dass ich für Ihn das wertvollste bin, was nur auf dieser Erde gibt’s. Manche Christen sagten mir bereits, etwas neidisch, dass ich Gottes Liebling wäre, weil Er so viel für mich getan hat und sie haben nicht mal ein Bruchteil davon erfahren. Aber das liegt nicht an meiner Person, dass Gott in meinem Leben vieles bewirkt, sondern nur am Glauben und auch daran, dass ich Seine Liebe angenommen habe. Er ist mein Papa! Er will auch Papa für jeden Seiner Kinder sein. Nur nicht jeder will Ihn so nah an sich ranlassen. Das ist oft das Hauptproblem auch für viele seelischen Leiden unter Christen.
Nimm die Liebe Gottes an und lass von Ihm Dein zerbrochenes Herz heilen. Gott segne Dich!

  • Psalm 147,3
    Psalm 147,3

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Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind

 

 

Darum sollt ihr vollkommen sein…

vollkommen sein

Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!
Matthäus 5,48

Wir sind Kinder Gottes und wir wollen so sein wie unser Vater im Himmel ist. Oder? Aber wie soll das gehen?
Ein Waisenkind, der keinen Vater hat, hat es schwer im Leben und kann nicht so werden wie sein Vater war, denn für die Entwicklung eines Kindes sind nicht nur Gene verantwortlich. Ein Kind aber, der seinen Vater immer bei sich hat, kennt ihn und lernt viel von ihm. Mein Junior hat schon mal mitbekommen, dass ich manchmal die Bedienungsanleitung lese, um etwas zusammenzubauen, zum Beispiel ein Möbelstück. Vor paar Tagen habe ich ihm ein Überraschungsei gekauft und nach einigen Minuten kam zu mir dieser 4-jähriger Zwerg und sagt mir: “Papa, ich habe das Auto selbst nach der Anleitung im Ei gebaut!” Darauf habe ich mich natürlich gefreut und habe ihn gelobt. So helfen mir meine Kinder immer wieder über meine Beziehung zum Himmlischen Vater nachzudenken. Dann habe ich auch überlegt und kam auf den Gedanken, dass alles, was ich brauche, um vollkommen wie mein Vater im Himmel zu sein ist, Ihn zu kennen wie Er ist. Ich muss von Ihm lernen, wie mein Kind von mir etwas lernt. Ich will all die Eigenschaften besitzen, die mein Vater im Himmel besitzt. Das kann aber nur durch die ständige Begegnung mit Ihm passieren. Wenn ich mich aber wie ein Waisenkind verhalte, als ob ich keinen Vater hätte und meine “Freiheit” genießen will, dann kann ich garantiert nicht so vollkommen werden, wie der Himmlische Vater. Wer keine enge Beziehung zu Gott hat, für den ist Er bloß ein “höheres Wesen”, das immer nur etwas fordert. Wer Gott aber als Vater kennt, weiß, dass Er Seine Kinder gern beschenkt und wenn Sie etwas erkannt haben oder Seinen Willen in ihrem Leben umgesetzt haben, dann lobt Er sogar seine Kinder.
Sei eng mit Vater verbunden und lebe nicht wie ein geistliches Waisenkind. Gott segne Dich!

  • Matthäus 5,48
    Matthäus 5,48

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Darum sollt ihr vollkommen sein...

 

 

In der Rennbahn laufen, um Preis zu erlangen

Rennbahn

Wisst ihr nicht, dass die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber nur einer den Preis erlangt? Lauft so, dass ihr ihn erlangt!
1. Korinther 9,24

Als ich klein war, war es für uns Jungs völlig normal, zu vergleichen, wer der stärkste ist. Jeder wollte kämpfen, um seine Kraft unter Beweis zu stellen. Das ist in der modernen, humanistischen Erziehung nicht mehr der Fall. Jetzt ist wichtiger, dass alle gleich sind. Keiner darf besser oder schlechter sein, keiner darf stärker oder schwächer sein… So werden die Durchschnittsmenschen erzogen, die gar nicht wissen, was es bedeutet, zu kämpfen. So wissen auch viele nicht, was es bedeutet, ein Kämpfer im Glauben zu sein. Da schleicht auch der humanistische Gedanken, dass alle Christen gleich sind, ein und lässt viele in falscher Demut und Bequemlichkeit leben. Jesus will aber, dass wir alles geben, um den Preis zu erlangen! Nein, wir müssen uns nicht mit anderen vergleichen und ein Konkurrenz-Kampf sollte es auch nicht sein. Wir befinden uns auf der gleichen Rennbahn und der Preis ist für jeden gleich. Nur die Frage ist, wie laufen wir auf dieser Rennbahn des Lebens? Einfach nur gemütlich, um “nicht zu überstürzen”, oder wir geben alles hin, um schneller am Ziel zu sein?
Auf dieser Rennbahn gelten andere Regeln als in den weltlichen Wettkämpfen. Jeder Läufer darf seinen Mitstreiter unterstützen und ihm zum Sieg verhelfen, denn eigentlich nur so kann er auch siegreich am Ziel ankommen. Auf Gottes Rennbahn ist nicht jeder gleich stark, sondern der Schwächste wird vom Stärksten mitgetragen. Nur stehen bleiben sollte man nicht, denn dann ist die Gefahr groß, unter den Füßen der anderen Läufer zu landen.
Bist Du “im Rennen”, dann unterstütze dabei die anderen, die keine Kraft mehr haben. Stehst Du gerade selbst am Rande der Rennstrecke und bist “aus der Puste”, dann lass Dich von stärkeren Geschwistern unterstützen und lauf mit Ihnen solange mit, bis Du selbst zu Kräften kommst und Dein Ziel erreichen kannst. Gott segne Dich!

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In der Rennbahn laufen, um Preis zu erlangen

 

 

Wie zahlreich sind die Wunder, die Gott getan hat

zahlreich sind die Wunder

HERR, mein Gott, [wie] zahlreich sind die Wunder, die du getan hast, und deine Pläne, die du für uns gemacht hast; dir ist nichts gleich!
Psalm 40,6

Das könnte ich geschrieben haben, denn in meinem Leben hat der Herr auch zahlreiche Wunder getan und Seine Pläne sind so genial, dass ich aus dem Staunen nicht mehr rauskomme. Geht’s Dir auch so? Wenn nicht, dann musst Du prüfen woran es liegen kann. Unser Gott ist schon ein megagroßes Wunder an sich, der Er hat kein Anfang und kein Ende. Das kann unser Gehirn nicht fassen, weil wir ein Leben kennen, dass seinen Ursprung hat. Wir wurde eines Tages von Ihm erschaffen, Er hauchte in uns Sein Leben hinein. Wenn Du selbst schon mal Kinder bekommen hast, weißt Du, dass es einem Wunder gleich ist. Deswegen nennt man Kinder auch Geschenk Gottes.
Manchmal erleben wir viele kleine Wunder im Alltag, die wir oft unbeachtet lassen. Aber gerade sie, haben oft größere Auswirkung auf unser Leben, als irgendwelche große Wunder.
Bitte verstehe mich nicht falsch, ich bin nicht auf der Jagd nach Wundern, sondern freue mich, immer wieder die Wunder Gottes in meinem Leben zu entdecken. Gott ist für mich mein Papa und so wie ich meinen Sohn mit kleinen Überraschungen erfreue, so tut es auch mein Papa im Himmel. Er weiß am besten, was mein Herz erfreuen kann, und lässt mich auch immer wieder durch Seine kleinen und großen Wunder überraschen.
Wie genial Gottes Pläne für unser Leben sind, habe ich schon oft geschrieben. Wenn ich mein Leben anschaue, sehe ich, dass alles zu Seinem Plan gehörte, auch meine Fehler und meine Schmerzen.
Erwarte Wunder Gottes in Deinem Leben und verlasse Dich drauf, dass Dein Leben nach Gottes Plan verläuft, auch wenn Die Umstände im Duett mit dem Teufel Dir was anderes sagen. Gott segne Dich!

  • Psalm 40,6
    Psalm 40,6

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Wie zahlreich sind die Wunder, die Gott getan hat

 

 

 

 

Damit sie meine Herrlichkeit sehen

Herrlichkeit

Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast…
Johannes 17,24

Jesus will, dass wir bei Ihm sind. Das will Er aber nicht, um uns immer unter Kontrolle zu haben, sondern um uns Seine Herrlichkeit zu zeigen, die Ihm vom Vater gegeben wurde.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man tatsächlich erleben kann, wie herrlich Jesus lebst, wenn man bei Ihm ist. Wenn man Ihn nicht beachtet und sich lieber mit den weltlichen Dingen beschäftigt, dann wird unsere Sicht betrübt und wir sehen Seine Herrlichkeit nicht mehr. Dann passieren eher unangenehme Dinge, die uns das Leben erschweren und viel Unheil mit sich bringen.
Ich weiß nicht, wie Du Jesus erlebt hast, aber für mich ist Er einfach herrlich. Und das nicht nur, weil ich aus der Bibel weiß, was Er für mich am Kreuz getan hat, sondern weil ich Seine mächtige Hand jeden Tag neu erfahren darf. Oft sind es die Kleinigkeiten, die aber so herrlich sind, dass man sie fast nicht mehr Kleinigkeiten nennen kann.
Gottes Herrlichkeit sollten wir nicht von der Ferne sehen, sondern in unserem Alltag erleben. Auch in der Natur kann man die Herrlichkeit Gottes erkennen, besonders wenn man ihre Komplexität betrachtet, die nicht zufällig entstanden sein konnte.
Ich will jeden Tag die Herrlichkeit Gottes betrachten und nicht auf den ganzen Müll schauen, den die Welt mir zeigen möchte. Du musst Dich auch täglich entscheiden, ob Du Gottes Herrlichkeit oder die Grausamkeiten dieser Welt sehen und erleben willst. Wache jeden Morgen mit der Erwartung, dass Jesus Dir Seine Herrlichkeit zeigt. Das wird Er gern machen. Bewahren Deine Augen und Ohren vor gruseligen Nachrichten dieser Welt, die meistens mit Lügen vermischt sind. Suche die Wahrheit, suche Gemeinschaft mit Jesus! Alles andere ist unwichtig! Gott segne Dich!

  • Johannes 17, 24
    Johannes 17, 24

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Damit sie meine Herrlichkeit sehen

 

 

… damit sie eins seien, gleichwie wir!

eins

Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, gleichwie wir!
Johannes 17,11

Hier betet Jesus für Seine Nachfolger, dass sie eins seien, so wie Er und der Vater eins sind. Um es zu verstehen, wie eins Jesus mit Vater ist, müssen wir nur uns selbst anschauen. Wir sind doch nach dem Ebenbild Gottes erschaffen worden. Deswegen bestehen wir aus Geist, Seele und Leib. Es ist unmöglich, irgendein Teil von uns zu trennen. Wenn wir keinen Leib hätten, würden wir nicht in dieser Welt sein, wenn wir keinen Geist hätten, hätten wir zwar den Körper und die Seele, wären aber geistlich tot. Wenn wir die Seele nicht hätten, dann wären wir gefühlslose Körper, die Robotern ähnlich wären.
Deswegen versteht Jesus die Einheit so, dass man ohne einander nicht sein kann. Wir sind als Kinder Gottes ein Leib, den man nicht auseinanderpflücken darf, weil das zu einer Zerstörung des Leibes bringt. Leider fühlen sich viele Christen oft als Einzelkämpfer wohler, als Glieder eines Leibes. Woran liegt das? Meistens ist das Problem, dass viele der Christen nicht eins mit Gott sind, sondern alles selbst erreichen wollen. Sie bilden ihre eigenen Lehren, machen aus der Theologie Business, sie sehen sich als Show-Master und nicht als Leiter, wollen alle Aufgaben selbst erfüllen … Erst wenn Christen mit Gott eins werden, sind sie in der Lage, sich mit anderen Gliedern des Leibes zu vereinen. Wenn jeder seine Aufgabe übernimmt und anderen ihre überlässt, dann würde der Bau des Reiches Gottes auf dieser Erde schneller voran gehen. Ich kann kein Hirte, Evangelist, Prophet, Lehrer und Apostel in einem sein. Dafür brauche ich Dich und andere Geschwister, die in ihrer Berufung und ihren Gaben dienen.
Mach Dich eins mit anderen Geschwistern! Sehe sie nicht als Konkurrenten, sondern als Mitstreiter und Partner. Gott segne Dich!

  • Johannes 17,11
    Johannes 17,11

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... damit sie eins seien, gleichwie wir!

 

 

Sich nahen, um zu hören, ist besser als Opfer

sich nahen

Sich nahen, um zu hören, ist besser, als wenn die Toren Opfer bringen.
Prediger 4,17

Früher musste man Gott viele Tiere zum Opfer bringen, um Seine Gegenwart zu erfahren, die aber auch nur den Priestern vorbehalten war. Das ganze Volk musste dem Priester glauben, der mit Gott gesprochen hat. Jesu Opfer am Kreuz hat das verändert und jetzt hat jeder den Zugang zum Vater, der an Jesus Christus und an Sein Opfer am Kreuz glaubt. Aber das ist ja nicht alles, denn jeder, der an Jesus glaubt, wird zu einem neuen Menschen gemacht. Dieser neue Mensch ist dann einer der Könige und Priester Gottes, die bereits hier auf dieser Erde mit Jesus regieren dürfen. Wenn ich darüber nachdenke, erfüllt mich das mit Freude. Ich bin nicht in einer adligen Familie geboren und meine Eltern haben ihr Geld mit Landwirtschaft verdient, aber in Christus bin ich ein König! Ich darf mit Ihm regieren und Seine Frohe Botschaft verkündigen!
Gott nah zu sein, ist mein Glück! Sonst gibt’s nichts, was mich so glücklich machen kann wie Jesus. Wenn man Seine Gegenwart und Sein Wirken öfter erfahren hat, dann findet man in der Welt nichts, was glücklicher machen kann. Viele haben es ausprobiert und merkten schnell, dass sie bei Jesus besser aufgehoben sind und nur bei Ihm glücklicher sein können.
Ich muss meinem Gott nichts mehr Opfern, um Ihm nahe zu kommen. Ich darf zwar Dankopfer bringen, aber das beeinflusst meine Beziehung zu Ihm nicht, dient mir zum Wohle. Eins solcher Dankopfer ist die Zeit, die wir für die Gemeinschaft mit Gott opfern, weil wir Ihm für Seine Erlösung dankbar sind. Da wir in einer stressigen Zeit leben, ist es wirklich ein Opfer, das wir täglich bringen sollten. Suche Gottes Gegenwart, nimm Dir die Zeit dafür, Jesus jeden Tag zu begegnen, dann wirst Du ein glückliches und erfülltes Leben haben. Gott segne Dich!

  • Prediger 4,17
    Prediger 4,17

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Sich nahen, um zu hören, ist besser als Opfer

 

 

 

Die Getreuen sollen frohlocken in Herrlichkeit

frohlocken

Die Getreuen sollen frohlocken in Herrlichkeit, sie sollen jauchzen auf ihren Lagern.
Psalm 149,95

Bleibe ich Gott immer treu oder gebe ich meinen Glauben auf, weil es mir so vorkommt, als hätte Er mich verlassen? Ich entscheide mich jeden Tag, meinem Gott treu zu bleiben, auch wenn die Versuchung, meinen Glauben über Bord zu schmeißen immer wieder groß ist. Solange ich lebe, solange wird es in der geistlichen Welt um mich gekämpft. Satan versuchte schon oft, mich umzubringen und mich vom Glauben abzubringen. Gelungen ist es ihm nicht, weil Gott Seine Treue mir gegenüber immer wieder unter Beweis stellte und mir immer wieder Mut gemacht hat, dran zu bleiben und nicht aufzugeben.
Jetzt haben wir ein großes Problem, eine bessere Schule für unsere Tochter zu finden, wo sie gut aufgehoben sein kann und in ihrer Lernentwicklung gut gefördert wird. Außer einer christlichen Grundschule gibt es in unserer Gegend keine anderen christlichen Schulen. Nun, eigentlich ist die Situation zum Verzweifeln, aber ich verlasse mich auf Gottes Treue und vertraue darauf, dass Er mir hilft. Meine Coachin, die von meinen Zeugnissen zu Tränen berührt war, könnte von ihrem fachlichen Hintergrund eine Schule gründen. Vielleicht deswegen hat Gott uns zusammengeführt. Jetzt bete ich, dass sie Jesus persönlich kennen lernt und wir gemeinsam eine Schule gründen können. Schon diese Entwicklung zeigt, dass Gott die Probleme zwar zulässt, aber nur um dafür auch die Lösungen zu bieten. So einem Gott will ich immer treu bleiben, auch wenn mich meine Umstände total übertrampeln. Das kann ich aber nur, weil ich so oft Gottes Treue zu mir erlebt habe, so dass dieser Bund zwischen uns nicht so leicht reißen kann. Und nach schweren Zeiten kommen dann die Zeiten, in denen ich frohlocken kann!
Bleibe Gott immer treu, egal was kommt. Er wird Dich niemals verlassen und Dir immer treu beistehen. Gott segne Dich!

  • Psalm 149,95
    Psalm 149,95

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Die Getreuen sollen frohlocken in Herrlichkeit

 

 

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