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Saftvoll und frisch

saftvoll

Die gepflanzt sind im Haus des HERRN, sie werden gedeihen in den Vorhöfen unsres Gottes; noch im Alter tragen sie Frucht, sind saftvoll und frisch, um zu verkünden, dass der HERR gerecht ist.
Psalm 92,14-16

Ich hatte Glück, den Christen zu begegnen, die auch im hohen Alter voll Freude und Energie sind, weil sie ihr Leben mit Gott leben. Sie sind wirklich saftvoll und frisch. Aber ich lernte auch viele religiöse Motzer, die grimmig und verbittert schauen und überall die Fehler sehen, nur nicht bei sich selbst.
Jesus ist egal, wieviele Jahre ich eine Kirche besucht habe, wieviel gute Taten ich vollbracht habe, wie brav ich gewesen bin, wenn ich nicht “gepflanzt bin im Haus des HERRN”. Wenn ich nicht eng mit Gott verbunden bin, nicht sein Kind (geboren vom Geist und Wasser) bin, dann kann ich keine Frucht im Alter tragen und bin dann nicht so saftvoll und frisch.
Ich bin zwar noch nicht so alt, aber ich mache mir schon Gedanken, wie es mal im Alter wird. Ich will auch so saftvoll und frisch sein, um Seine Herrlichkeit zu verkünden. Interessanterweise haben mich schon viele Menschen jünger geschätzt, als ich eigentlich bin. Als sie fragte warum, sagten sie mir, dass es an meiner Ausstrahlung liegt. Also, da strahlt das Licht Gottes durch mich und lässt mich jünger aussehen als ich bin. Scherzhaft sage ich dann, dass ich ja ein Jünger … Christi bin.
Ich möchte Dich mit dieser Andacht ermutigen, täglich den “Saft von oben” zu tanken, damit Du immer saftvoll und frisch bleibst und Gottes Licht durch Dich so strahlen kann, dass jeder Dich viel jünger schätzt und sich mit der Freude Gottes auch einstecken lassen kann. Schau nicht auf Deine Falten im Spiegel, sondern höre aufmerksam, was die Menschen Dir sagen, die Gott in Dir sehen. Gott segne Dich!

Du wirst das Land erweitert sehen!

Land erweitert

Deine Augen werden den König in seiner Schönheit schauen; du wirst das Land erweitert sehen.
Jesaja 33,17

Das möchte Gott heute zu Dir sagen! Ja, Du sollst den König Jesus in Seiner Schönheit schauen und Er zeigt Dir das erweiterte Land… Wie bitte? Was für ein Land? Gott möchte aus Dir einen Visionär machen. Hast Du das schon gewusst?
Dafür musst Du Dich von Deinem alten Leben und sogar von den Erinnerungen daran trennen. Dein Herz soll frei sein und Deine Augen sollen nur den Herrn vor sich haben, damit Er Dir das erweiterte Land zeigen kann. Du wirst es nicht sehen, wenn Deine Augen auf die Probleme oder Schmerzen der Vergangenheit gerichtet sind. Manche Christen wollen gar nicht über den Tellerrand schauen und lieber in ihrer gewohnten frommen Welt verweilen. Sie haben deswegen keine Ahnung, dass Gott mit Ihnen mehr vor hat, als sie es jetzt erleben.
Als ich früher die Möglichkeit hatte, zwei verschiedenen Gemeinden an einem Sonntag zu besuchen, habe ich das getan, weil ich mein Horizont erweitern wollte und auch von anderen etwas lernen wollte. Und ich habe tatsächlich viel fürs Leben im Glauben gelernt und bin Gott sehr dankbar für all die Geschwister, die ich kennen lernen durfte, die mein Leben bereichert haben und manche immer noch bereichern.
Als ich schon den Titel vom Buch “Leben mit Vision” gesehen habe, merkte ich schnell, dass ich eine Vision für mein Leben brauche, ohne die mein Leben keinen Sinn hat. Einfach vor sich hin zu leben, ist nicht der Wille Gottes. Er will unser Gebiet erweitern, uns neue Wege zeigen und neue Türen öffnen. Er legt Seine Gaben und Träume in unsere Herzen, die zu einer Vision werden sollten, in der wir leben und Gott verherrlichen können.
Lebe mit Vision, schau auf das erweiterte Land, das Gott Dir geben möchte und lass Dich von Seinem Geist dahin führen. Gott segne Dich!

Geh aus Deiner Arche raus!

Arche

Geh aus der Arche, du und deine Frau und deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir!
1. Mose 8,15

Gott hat Noha, seine Familie und alle Lebewesen in einer Arche vor der Sintflut gerettet, aber sie sollten nicht immer in der Arche bleiben. Noha und seine Familie hatten nun eine große Aufgabe: Die ganze Erde zu bevölkern. Das war eine nicht nur große, sondern eine verantwortungsvolle Aufgabe. Wenn der Noha sich aber entschieden hätte, in der Arche zu bleiben, dann würde mit ihm auch die Menschheit aussterben.
Nun, wir sitzen oft in unseren Archen (Gemeinden, Kirchen) und wollen nicht daraus gehen, um die Welt mit den Kindern Gottes zu bevölkern, obwohl es unser Auftrag ist. Dann wundern wir uns, dass die Welt immer schlimmer und böser wird. Wie soll sie sich den ändern, wenn unser Licht nur in unseren vier Wänden leuchtet?
Manchmal muss man nicht soweit gehen, um Menschen von Jesus zu erzählen. Es gibt viele Möglichkeiten, außerhalb der Gemeinde Menschen zu begegnen und ihnen zu dienen. Ich bin z.B. bei Christen im Beruf aktiv, wo ich oft die Gelegenheit habe, Menschen von Jesus zu erzählen. Aber es gibt auch viele andere kreative Möglichkeiten, Menschen von Jesus zu erzählen. Schau Dich in Deiner Stadt um, lass Dir vom Heiligen Geist zeigen, wo Du Deine Zeit und Energie investieren kannst, um das Reich Gottes mitzubauen. Vielleicht kommt Dir selbst eine kreative Idee, wie Du in Deiner Stadt für den Herrn aktiv werden kannst. Bitte Gott um solche Ideen und bitte Ihn, dass Er Dir das richtige Wort für die Menschen gibt, denen Du begegnen sollst, um Ihnen von Jesus zu erzählen. Verlasse Deine Arche, Deine Komfortzone, denn die Welt wartet auf Dich, um von Dir die Worte der Frohen Botschaft zu hören und Jesus Christus zu erfahren. Gott segne Dich!
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Gott will uns fruchtbar machen

Fruchtbar

Und ich will mich zu euch wenden und euch fruchtbar machen und mehren und meinen Bund mit euch aufrechthalten.
3. Mose 26,9

Diese Verheißung galt zwar dem Volk Israel, aber wir sind als Christen auch Nachkommen Abrahams und dürfen alle Verheißungen Gottes, die Er Seinem Volk gab, in Anspruch nehmen. Nun, wie macht Gott uns fruchtbar? Richtig! Durch den Heiligen Geist!  Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. (Gal. 5,22) All diese Früchte kommen vom Heiligen Geist und nicht durch Anstrengung, religiöses Handeln oder sonst irgendwie. Wir müssen Ihm nur erlauben, an uns zu arbeiten und uns zu verändern. Nur die Sünde kann den Geist Gottes hindern, in uns zu wirken und Früchte der Veränderungen hervorbringen.
Ja, es läuft nicht alles automatisch wie in einem Betrieb, in dem man die Teile auf Fließband legt und die dann automatisch zum fertigen Produkt zusammengeschraubt werden. Nur wenn wir uns Gott ganz hingeben und die Sünde hassen werden, kann Sein Geist anfangen, an uns zu arbeiten und uns zu verändern. Wer sich Gott vollkommen ausliefert und alles Ihm allein überlässt, der kann schon bald feststellen, dass er mehr Liebe, viel Freude, tiefen Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue und Selbstbeherrschung in sich hat. Dann ist man nicht mehr wie die anderen und viele werden sich deswegen ärgern, weil sie nicht mehr die gewohnte, sondern eine veränderte Person sehen, mit der sie nicht klar kommen.
Als ich nach meiner Bekehrung aufhörte zu schimpfen, viele Menschen in meinem Dorf haben sich gewundert und kamen damit nicht klar, weil für sie das normal war. Aber ich war froh, dass ich diese böse Gewohnheit nicht mehr hatte. Für mich war das erste Zeichen des Wirkens des Geistes Gottes, das mein Leben verändert.
Pflege enge Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist, lass Ihn dich fruchtbar (nicht furchtbar!) machen. Gott segne Dich!

Lass den Geist über Dich strömen

Zurechtweisung

Kehrt euch zu meiner Zurechtweisung! Siehe, ich will über euch strömen lassen meinen Geist und euch meine Worte kundtun.
Sprüche 1,23

Gott will alles in unserem Leben verändern, denn wir sollen als Gerechte leben. Die Gerechtigkeit hat Jesus für uns zwar am Kreuz erworben, aber wir müssen in ihr Leben, um vor Gott gerecht zu sein. Ohne Hilfe vom Heiligen Geist schaffen wir es aber nicht. Ohne Ihn werden wir das Wort Gottes missverstehen und falsch deuten. Der Geist Gottes spricht zu uns durch das geschriebene Wort Gottes. Deswegen sollte man den Geist Gottes vor dem Bibellesen fragen, was Er uns sagen will und Ihn bitten, zu uns zu reden. So kann das Lesen der Bibel manchmal unangenehm werden, wenn der Geist Gottes uns ermahnen will, aber das geschieht, damit unser Herz gereinigt wird und wir uns von Dingen trennen, die Gott nicht gefallen. Das wird in diesem Vers Zurechtweisung genannt.
Manchmal spricht Er uns Mut zu und will unseren Glauben stärken. Er will, dass wir nach Gottes Wort leben und Seine Gerechtigkeit in der Welt ausstrahlen. Ja, wir können dann nicht das gleiche tun, was “alle auch tun”, und fallen damit auf, aber es ist doch besser, etwas besonderes zu sein, als sich dieser Welt anzupassen. Wenn ich auf Hochzeiten meiner Verwandten kein Alkohol trank, hatten sie dafür kein Verständnis, weil sie die Freude Gottes in mir nicht kennen und denken, dass ich ohne Wodka nicht gut drauf sein kann. Wenn sie bloß wüssten, dass die Ströme des Heiligen Geistes viel erfrischender sind und viel mehr Freude im Herzen bewirken.
Lass Dich von Gott zurechtweisen, frag Ihn wo Du noch Fehler machst, um sie später zu vermeiden. Lass Dich täglich mit Seiner Freude erfüllen und Dich von Ihm führen. Lass den Geist Gottes zu Dir durch die Bibel sprechen und Seinen Willen zeigen. Gott segne Dich!

Darum sollt ihr nicht sorgen

sorgen

Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?, oder: Was werden wir trinken?, oder: Womit werden wir uns kleiden?
Matthäus 6,31

Als mich meine Mutter zum Silvester gratuliert hat, sagte sie mir: “Das neue Jahr wird ganz schlimm, dann wird sogar der dritte Weltkrieg ausbrechen. Wir müssen uns schon darauf vorbereiten.” Meine Mutter hat Angst und macht sich um alles Sorgen, weil sie Jesus noch nicht kennt. Ich als Kind Gottes brauche keine Angst zu haben, auch wenn morgen tatsächlich ein Weltkrieg ausbricht. Ich fürchte den Tod nicht, weil Jesus ihn besiegt hat, und selbst wenn mich eine Bombe trifft, bin ich im Himmel. Und wenn es keine Lebensmittel mehr zu kaufen gibt, dann kann ich mich auf Gott als meinen Versorger auch vollkommen verlassen und Er lässt den Manna vom Himmel fallen, um mich zu speisen. Sich Sorgen machen ist Sünde. Und ich will doch nicht sündigen!
Ich hatte in der letzen Zeit oft erlebt, dass das ganze Geld, das ich verdiene gleich am Anfang des Monats weg ist, weil ich so viele Kosten zu bewältigen habe, aber irgenwie kommt immer wieder Geld dazu, weil Gott einfach ein guter Versorger ist. Als im letzten Monat plötzlich einige Haushaltsgeräte kaputt gegangen sind und neue gekauft werden mussten, hätte ich mir auch Sorgen machen können, wie ich das mache, denn das Geld brauchte ich für viele Rechnungen, die bezahlt werden mussten, aber Gott hat auch dafür gesorgt. Warum sollte ich mir noch Sorgen machen? Ja, ich verdiene noch nicht so viel, dass es für alles immer reicht, aber Gott sorgt immer für den Rest und lässt mich keinen Mangel leiden.
So darfst Du heute auch im Glauben aussprechen: “Der Herr ist mein Hirte! Mir wird nichts mangeln!” Darauf darfst Du Dich wirklich verlassen, auch wenn die Not ganz plötzlich kommt. Gott segne Dich!

Bedrängnis zum Trost der Rettung

Bedrängnis

Haben wir Bedrängnis, so geschieht es zu eurem Trost und eurer Rettung, die sich wirksam erweist in standhafter Erduldung derselben Leiden, die auch wir erleiden; werden wir getröstet, so geschieht es zu eurem Trost und eurer Rettung.
2. Korinther 1,6

Wie kann ich erkennen, dass ich in meiner Berufung lebe? Richtig! Ich werde vom Feind bedrängt und von Mitmenschen verfolgt. Der Teufel will ja immer verhindern, dass ich in meiner Berufung lebe und das tue, was Gott gefällt. Oft kommt er dann mit den Gedanken: “Gott hat Dich verlassen!” oder “Mit Dir stimmt was nicht!” Für mich ist es aber ein Zeichen, dass ich den richtigen Weg mit Gott gehe und mir keine Sorgen um die Umstände machen muss. So hatte ich diesen Monat viel Bedrängnis erfahren, viele Probleme und Krankheitsfälle in der Familie gehabt, und gestern hat Gott etwas bewirkt, was mich in meinem Dienst weiter bringt. Der Teufel wollte, dass ich verzweifle und anfange, mir Sorgen zu machen, aber mein Vertrauen zu Gott und Geduld haben sich ausgezahlt. Gott öffnete die Tür, die jahrelang verschlossen war.
Es ist normal, dass man von der Finsternis angefochten wird, wenn man ein Diener Gottes sein will. Doch diese Anfechtungen machen uns nur stärker und wir erfahren Gottes mächtige Hand, wenn wir bis zum Schluss im Vertrauen ausharren. Es gab auch viele Christen, die zwar ermordet wurden, aber ihr Tod hat in ihrer Stadt die Erweckung ausgelöst und viele Menschen wurden errettet. Wir brauchen keine Angst vor Verfolgung und Bedrängnis zu haben, denn das bewegt Gott zum Handeln eher, als wenn es uns in allen Dingen gut geht. Schlimm wird es, wenn wir religiös und passiv werden. Wir werden zwar keine Angriffe haben, aber unser Leben wird dann nutzlos und fruchtlos bleiben.
Habe keine Angst vor Bedrängnis und Verfolgung, lebe jeden Tag im Vertrauen, auch wenn Du kurz vor dem Abgrund stehst, denn Gott Dir eine Brücke bauen. Gott segne Dich!

Für jeden Lebenden gibt’s die Hoffnung

Hoffnung

Denn für jeden, der noch zu den Lebenden gehört, gibt es Hoffnung; denn ein lebendiger Hund ist besser daran als ein toter Löwe.
Prediger 9,4

Wenn ich noch nicht gestorben bin, dann habe ich Hoffnung, egal wie hoffnungslos meine Situation ist, denn meine Hoffnung ist Gott! Und unser Gott ist lebendig und allmächtig! Was für eine schöne Nachricht!
Was ist aber die Hoffnung? Die Wikipedia beschreibt sie so: ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungs­haltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Aber diese zuversichtliche innere Ausrichtung kommt von Gott, der uns den Glauben schenkt. Deswegen ist die Hoffnung für mich eine Erweiterung des Glaubens. Nur wenn ich glaube, dass Gott meine Umstände ändern kann und ihn darum gebeten habe, dann habe ich die Hoffnung, dass Er die Veränderung schon bald bewirken kann. Im Glauben verlasse ich mich aber fest daran, dass Gott mein Leben zum besten verändern wird. Der Teufel will uns die Hoffnung rauben, in dem er die Umstände extra verschlimmert. Dann kommen auch andere Menschen uns wollen uns zum Aufgeben bringen, so wie die Frau Hiobs es getan hat. Hiob ist fast gestorben, aber er gab seine Hoffnung nicht auf, weil Er glaubte, dass Gott ihn von seinem Leid erlösen wird. Wäre er gestorben, dann hätte seine Frau sagen können: “Ich habe ihn doch gewarnt! Ich hatte doch Recht, dass es hoffnungslos war!” Aber Gott lässt sich nicht verspotten. Meine Familienangehörigen haben auch gezweifelt, dass mein Glaube die Heilung bewirkt, sie haben keinen Sinn daran gesehen. Wenn Gott dann meine Hoffnung und meinen Glauben enttäuscht hätte, dann würden sie sich bestätigt sehen, dass der Glaube an Gott Unfug ist.
Wenn Deine Umstände hoffnungslos zu sein scheinen, höre nicht auf die Leute, die auf Deine Umstände hinweisen. Bleibe in der Hoffnung und halte Dich im Glauben fest, dass Gott sich mit Seiner Lösung nicht verspätet. Gott segne Dich!

Freut euch, betet, dankt…

Freut euch!

Freut euch allezeit!
Betet ohne Unterlass!
Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
Den Geist dämpft nicht!
Die Weissagung verachtet nicht!
Prüft alles, das Gute behaltet!
1. Thessalonicher 5,16-21

Das ist eine kurze Gebrauchsanweisung für das christliche Leben. So sollte unser Alltag aussehen: Freude, Gebet, Dankbarkeit, Wirken des Geistes, Weissagung, Unterscheidung zwischen gut und böse.
Interessant ist, dass Freude hier an erster Stelle steht. Scheinbar ist es Gott sehr wichtig, dass wir uns freuen und fröhlich beten. Was bedeutet das? Wenn ich Glauben habe und im Glauben beten will, dann freue ich mich schon im Voraus darauf, dass Gott mein Gebet erhört. Deswegen kommt die Dankbarkeit auch gleich nach dem Gebet. Denn mit meiner Dankbarkeit für das, was ich Glaube, dass Gott mir geschenkt hat, obwohl ich es noch nicht sehe, zeige ich Gott, dass mein Glaube wirklich fest ist. Wenn wir im Gebet Gemeinschaft mit Gott haben, wird der Geist Gottes in uns wirken wollen, den wir nicht dämpfen, sondern Ihn wirken lassen sollen. Manches Gebet will Gott durch eine Weissagung bestätigen oder berichtigen, weshalb wir sie nicht verachten sollten. Leider leben wir in der Welt, deren Fürst der Teufel ist und er kann böse Dinge als gute vortäuschen. Deswegen müssen wir alles prüfen und das Gute behalten. Ich war z. B. bei einer Veranstaltung von einem Motivationscouch, aus der ich viele gute Dinge behalten habe, aber auch etwas böses gesehen, was Gott nicht gefällt, worauf ich mich nicht eingelassen habe. Deswegen ist es so wichtig, das Wort Gottes zu kennen und zu wissen, was Gott gefällt und was nicht.
Manche denken, dass alles zu prüfen bedeutet, alles zu kritisieren. Fernsehen oder Internet wird von vielen Christen verteufelt, aber in meinem Fall hat Fernsehen dazu beigetragen, dass ich Gott suchte und im Internet kann ich Gottes Wort verkündigen.
Bleibe eng mit Gott verbunden! Gott segne Dich!

Gott hat Dir so viel Gutes zugesagt!

Gute Zusagen

Und nun, HERR, du bist Gott und hast deinem Knecht [so viel] Gutes zugesagt.
1. Chronik 17,26

Auch Dir und mir hat der Herr so viel Gutes zugesagt und Er will Seine Zusagen auch erfüllen. Nicht immer erfüllen sich Seine zusagen sofort, denn manchmal muss man viele Jahre darauf warten, aber Er erfüllt sie garantiert, wenn wir uns darauf stellen und uns immer auf Ihn verlassen. Wie schnell geben viele ihren Glauben auf, wenn Gott scheinbar auf ihr Gebet nicht reagiert. Das passiert aber, weil sie auf die sichtbare Umstände schauen und nicht auf die Verheißungen Gottes. Ich musste 10 Jahre auf die Heilung warten und es hat sich gelohnt, Gott hat mir Seine Treue erwiesen und meinen Glauben stark gemacht. Jetzt kann ich ruhig auf Seine Antwort warten, wenn ich Ihn um etwas bitte, was Er mir in Seinem Wort versprochen hat, auch wenn mir viele zum Aufgeben raten, weil sie keine Hoffnung mehr sehen.
Die Menschen glauben ganz leicht an böse Dinge, die überall zu sehen sind, aber wenn sie etwas gutes hören, denken sie: “Das ist zu schön, um wahr zu sein!” Und so lebt die Menschheit verblendet in ihrem Trott, ohne die Herrlichkeit Gottes zu sehen. Und das sind nicht nur Ungläubige, denn auch viele Christen leben in Angst und religiösen Verblendung, weswegen sie überall nur böse Dinge sehen und nichts gutes erwähnen. Wir sollten aber die frohe Botschaft, die gut und positiv ist, verkündigen. Wir müssen den Menschen von Gottes Zusagen erzählen, damit sie diese auch in Anspruch nehmen und Gott in ihrem Leben wirken lassen können.
Du darfst viel von Gott erwarten, weil Er Dir viel verheißen hat. Studiere die Bibel und entdecke Seine Verheißungen, die Du in Anspruch nehmen kannst, denn es sind ganz viele und alle sind gut! Nimm die Zusagen Gottes im Glauben in Anspruch und erwarte von Gott, dass Er sie erfüllt. Das macht Er garantiert! Gott segne Dich!

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