Wenn du frei werden kannst, so benütze es lieber

frei werden

Bist du als Sklave berufen worden, so sei deshalb ohne Sorge! Wenn du aber auch frei werden kannst, so benütze es lieber.
1. Korinther 7,21

Gott hat den Menschen als freien Wesen erschaffen und gab ihm sogar einen eigenen Willen und die Fähigkeit zu denken. Doch der Mensch nutzte diesen Willen, um sich für die Sklaverei zu entscheiden, denn durch den Sündenfall gab der Mensch dem Teufel die Rechte über sein Leben. Und das ist nur passiert, weil der Mensch auch wie Gott sein wollte, obwohl er schon nach dem Ebenbild Gottes erschaffen wurde. Eigentlich war dieser Wunsch total unbegründet. Du siehst wie Gott aus, dir ist die ganze Erde und alles Getier untertan, zu essen hast Du mehr als genug, Gott ist auch jede Zeit da… Was will man mehr? Aber der Mensch wollte selbst Gott spielen, merkte aber nicht, dass die Schlange ihn betrogen hat.
Heute leben viele Menschen freiwillig in der geistlichen, seelischen und sogar körperlichen Sklaverei. Sie haben ihren Willen selbst nicht unter Kontrolle und werden von Mensch und Medien manipuliert und verführt. Der Teufel verspricht ihnen Reichtum, wenn sie rauben werden, oder Glück, wenn sie Drogen nehmen werden, und sie merken dabei nicht, dass sie von ihm auf Deutsch gesagt verarscht werden.
Gott wollte den Menschen weder als Ersatz für sich noch als wertloses Geschöpf erschaffen. Er wollte ein Gegenüber, jemanden mit dem Er Gemeinschaft haben kann. Das sollte aber freiwillig passieren, ohne Zwang und Nötigung. Deswegen gab Er dem Menschen auch eigenen Willen und die Freiheit, sich zu entscheiden. Heute entscheiden sich auch viele Christen für andere Götter oder Lebensweisen, die unserem Herrn fremd sind, weil sie meinen dadurch mehr Freiheit zu bekommen. Doch das Gegenteil passiert dann. Sie werde Sklaven fremder Ideologien und Weltanschauungen, und opfern Ihre Freiheit im Herrn. Entscheide Dich täglich in der Freiheit Gottes zu leben, Dich von Seinem Geist leiten (nicht nötigen!) zu lassen. Gott segne Dich!

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Wenn du frei werden kannst, so benütze es lieber

 

 

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Der HERR schaut vom Himmel um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt

einen Verständigen

Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.
Psalm 14,2

Wenn ich diesen Vers lese, habe ich nicht das Gefühl, dass er sich an Ungläubige richtet, sondern an Gläubige. Der Herr schaut nach Verständigen unter uns, die nach Ihm fragen, Ihn suchen und Ihm folgen. Ein Verständiger, ist nicht der, der alles versteht, sondern der, der sein Herz und Sein Verstand gebraucht, um Jesus nachzufolgen und Seinen Willen zu tun. Es gibt auch zwei Extremen, die ich erlebt haben, die einen eifern mit ihrem Herz und sind wahre Anbeter, aber wenn es darum geht, praktisch zu dienen, ziehen sie sich lieber zurück. Es gibt aber auch welche, die nur am “dienen” sind, ohne ihr Herz von der Liebe Gottes erfüllen zu lassen. Solche brennen dann schnell aus und im schlimmsten Fall fallen sogar vom Glauben ab.
Gott will zwar, dass wir für Jesus brennen, aber Er will nicht, dass wir ausbrennen. Er hat uns auch nicht den Verstand gegeben, damit wir ihn ausschalten, nur weil wir jetzt im Geist leben. Der Geist und der Verstand sollten immer zusammenarbeiten. Nur das Fleisch darf da nicht dazwischenfunken und alles bezweifeln.
Wenn man sich heute in der Welt und in der Politik umschaut, könnte man meinen, dass sie den Verstand verloren haben. Nicht nur, weil sie dummes Zeug produzieren, sondern weil sie Gott komplett aus ihrem Leben ausgeschlossen haben. Sie fragen nicht nach Ihm und suchen Ihn nicht. Da sehe ich mich aber nicht als Richter, sondern als Sprachrohr Gottes, um genau solche verlorenen Menschen zum Nachdenken zu bringen. So wie ich vor 30 Jahren durch eine christliche Fernsehsendung zum Nachdenken gebracht wurde.
Lebe mit Herz und Verstand verbunden mit Gott. Schalte weder das eine noch das andere aus. Gott will Dich komplett zu Seiner Ehre gebrauchen! Gott segne Dich!

  • Psalm 14,2
    Psalm 14,2

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Der HERR schaut vom Himmel um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt

 

 

 

 

Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder…

werdet wie die Kinder

Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!
Matthäus 18,3

Gestern hatte ich einen Traum in dem ich Tischgemeinschaft mit einem 10-Jährigen und einem Erwachsenen hatte. Da fragte ich den Erwachsenen wie er unser Alter einschätzt, dann sagte er mir: “Ihr beide seid doch gleich jung!” Das konnte ich nicht verstehen und hab ihn darauf hingewiesen, dass ich schon einen grauen Bart habe. Als ich aufwachte, dachte ich: “Eigentlich stimmt das! Ich bin doch kein alter Opa, sondern ein Kind, denn Jesus will auch, dass ich wie ein Kind bin. Aber nicht kindisch, dumm und rebellisch, sondern liebevoll, vertrauensvoll, anhänglich… Leider werden viele Christen mit der Zeit eher wie die Erwachsenen, also, hochgebildet, eingebildet, stolz auf ihre Leistungen und theologische Errungenschaften… Auch die ruft Jesus zur Umkehr, damit sie auch wieder wie die Kinder werden. Manchmal tut Er das auf harte Art, dass Er Probleme im Leben zulässt, die eine Umkehr zu Ihm auslösen können. Aber das begreift auch nicht jeder und versucht seine Probleme einfach selbst zu lösen. Nur wenn es ihm dann doch nicht gelingt, schreit er auf einmal zu Gott.
Mit der Zeit werden wir erwachsener und verstehen viele Dinge besser, aber unser Herz sollte wie eines Kindes bleiben. Nicht unterentwickelt, sondern frei von überflüssigen Gedanken, Sorgen und frei von der Sünde, vertrauensvoll und naiv glaubend. Ein Kind, das sich vom seinen Eltern geliebt fühlt, wird sich in seiner Familie wohl und geborgen fühlen. Genauso ist es mit einem Kind Gottes, das im Haus des Vaters lebt und das die Liebe des Vaters jeden Tag in Anspruch nehmen darf.
Wenn ich von der Arbeit heim komme, fragt mich mein Junior immer: “Papa, wo warst Du?”, obwohl er eigentlich weiß, dass ich täglich zur Arbeit gehe. Aber er will mir damit sagen, dass er mich vermisst hat.
Sei wie ein Kind. Frage Gott jeden Tag: “Papa, wo bist Du? Ich will mit Dir meine Zeit verbringen!” Gott segne Dich!

  • Matthäus 18,3
    Matthäus 18,3

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Erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden

 

 

Erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden

By Viktor Schwabenland / 12. Oktober 2020
Spötter

Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln…
2. Petrus 3,3

und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an gewesen ist! Dabei übersehen sie aber absichtlich, dass es schon vorzeiten Himmel gab und eine Erde aus dem Wasser heraus [entstanden ist] und inmitten der Wasser bestanden hat durch das Wort Gottes; und dass durch diese [Wasser] die damalige Erde infolge einer Wasserflut zugrunde ging.
Dass wir gerade in der Endzeit leben wird jeden Tag immer deutlicher, wenn man die Zeichen beachtet, über die man in der Bibel liest. Dennoch gibt es viele Christen, die behaupten, dass es noch nicht soweit ist und wir uns weiterhin bequem machen dürfen. Mir geht’s nicht darum, die Endzeitstimmung zu verbreiten, sondern Dich zum Nachdenken zu bringen, ob Du bereit bist, Jesus bald wieder zu sehen, oder bist Du eher mit vielen anderen Dingen beschäftigt, die für Dich wichtiger sind, als Gott.
In der Endzeit sollten wir nicht passiv sein und einfach warten bis wir entrückt werden. Wir haben immer noch einen Auftrag, Menschen das Evangelium zu verkündigen und sie zu Jüngern Christi zu machen. Dafür gibt’s auch viele Spötter, denen etwas nicht passt: Musik zu laut, Gebet zu falsch, Bekleidung nicht richtig… Nur die sollte man nicht beachten. Wichtig ist, darauf zu achten, was Gott will und sich nicht von der Menschenfurcht leiten zu lassen. Jesus will durch uns viel mehr bewirken, nur wir dürfen Ihn daran nicht hindern. Unsere Vorschriften und Gesetze, die wir zum Teil meinen aus der Bibel zu nehmen, grenzen das Wirken Gottes oft ein. Höre lieber auf den Geist Gottes, der Dir zeigt, wie Du effektiv Deine Zeit auf dieser Erde verbringen kannst, um Jesus zu verherrlichen und anderen das Evangelium zu verkündigen. Gott segne Dich!

  • 2. Petrus 3,3
    2. Petrus 3,3

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Erkennen, dass am Ende der Tage Spötter kommen werden

 

 

…dass mein Feind nicht über mich triumphieren darf

mein Feind

Daran erkenne ich, dass du Gefallen an mir hast, dass mein Feind nicht über mich triumphieren darf.
Psalm 41,12

Da kann ich mich dem Psalmist voll und ganz anschließen. Der Feind versuchte mich schon oft zum Fall zu bringen und mich sogar zu töten, aber es ist ihm nie gelungen. Ja, ich musste gegen ihn im Glauben kämpfen, aber siegreich bin ich nur durch Gottes starke Hand geworden.
Neulich habe ich mich mit meiner Chefin über die Bedeutung der Namen geredet und sie sagte mir, dass ich deswegen so siegreich bin, weil ich Viktor heiße, was “der Sieger” bedeutet. Aber nur so einen tollen Namen zu haben, reicht nicht, um ein siegreiches Leben zu führen. Dafür brauche ich meinen Gott und den Feind brauche ich natürlich auch. Gott hätte ihn zwar schon längst von dieser Erde verbannen und uns ein Leben wie im Paradies ermöglichen können, aber dann müssten wir nicht stark sein und hätten keinen Glauben gebraucht.
Gott hat an Seinen Kindern eindeutig Gefallen! Deswegen darf der Feind über uns auch nicht triumphieren. Manchmal sieht es so fast aus, als hätte der Feind uns besiegt, doch wenn wir uns in dem Moment fest an Gottes Hand halten, geht der Sieg auf unsere Seite. Siegreich im Glauben zu leben, bedeutet, sich jeden Tag auf Gott zu verlassen und sich daran zu erinnern, dass Jesus Christus den Tod und den Teufel bereits besiegt hat. Wenn ich also im Christus bin, dann bin ich siegreich! Ist doch logisch! Oder?
Gott hat Gefallen an Dir! Er lässt den Feind über Dich nicht triumphieren, weil Er ihn bereits besiegt hat! Glaubst Du das? Oder glaubst Du lieber Deinen Umständen, die durch den Feind aufgewirbelt sind? Es liegt an Dir, wie Du lebst. Du bist dafür verantwortlich, ob Du siegreich oder geschlagen bist. Entscheide Dich jeden Tag für ein Leben im Sieg Christi! Gott segne Dich!

  • Psalm 41,12
    Psalm 41,12

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...dass mein Feind nicht über mich triumphieren darf

 

 

Dann wirst du rufen, und der HERR wird antworten…

Herr wird antworten

Dann wirst du rufen, und der HERR wird antworten; du wirst schreien, und er wird sagen: Hier bin ich!
Jesaja 58,9

Ach, was für eine wunderbare Verheißung! Nur sie ist mit der Bedingung verbunden, die weiter geschrieben steht: Wenn du das Joch aus deiner Mitte hinwegtust, das [höhnische] Fingerzeigen und das unheilvolle Reden; wenn du dem Hungrigen dein Herz darreichst und die verschmachtende Seele sättigst — dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag! Was bedeutet das konkret für mich? Ja, ich muss auf meine Zunge gut aufpassen, dass ich niemanden verurteile und dass ich barmherzig zu den anderen bin. Mit anderen Worten, wenn mein Herz sauber ist, dann kann Gott auf meine Rufe antworten. Wenn aber mein Herz befleckt oder voll mit anderen Dingen ist, die Gott nicht gut findet, dann ist es für Ihn schwer, auf mich zu hören, weil Er ein heiliger Gott ist und die Sünde hasst.
Wie gut, dass ich mein Herz immer bei Jesus bereinigen lassen kann und mich von Seinem Geist zu einem reinen Leben in der Freiheit führen lassen kann. Denn so kann ich mich wirklich darauf verlassen, dass Gott Seine Verheißungen in meinem Leben erfüllt und meine Gebete nicht unbeantwortet bleiben.
Wenn ich aber lieber mein Leben hier genießen will, ohne Gottes Gebote zu beachten, dann brauche ich mich auch nicht zu wundern, dass Gott sich von mir distanziert. Auch wenn Er das nicht wirklich tut, denn Er ist immer bei mir, tun kann Er für mich dann eben nichts. Ich muss nicht mal laut schreien, wenn mein Herz sauber ist. Dann kann ich Gott mein Anliegen sogar flüstern und Er wird mich hören, weil nichts mehr in meinem Herzen ist, was lauter schreit als meine Stimme zu Ihm.
Achte auf Dein Herz, halte ihn rein und sauber, damit Gott Dir antworten und sagen kann: Hier bin Ich! Gott segne Dich!

  • Jesaja 58,9
    Jesaja 58,9

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Dann wirst du rufen, und der Herr wird dir antworten...

 

 

 

Aufhebung der Sünde durch das Opfer Seiner selbst

Aufhebung der Sünde

Nun aber ist er einmal offenbar geworden in der Vollendung der Weltzeiten zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst.
Hebräer 9,26

Neulich las ich eine Frage bei Facebook: “Warum musste Jesus überhaupt sterben? Gott ist doch ein Schöpfer und Er hätte doch die Sünde einfach so vergeben können.” Nun, eigentlich gab Gott dem Menschen einen freien Willen, damit der sich selbst entscheiden kann, ob er mit Ihm Gemeinschaft haben will oder nicht. Dass der Mensch sich aber für die Sünde entschieden hat, kann Gott nicht einfach so wie gezaubert zurück machen, weil Er niemals gegen den freien Willen des Menschen wirken wird. Der andere Aspekt, warum Jesus kommen und für uns am Kreuz als Opferlamm sterben sollte, ist die unbegreifliche Liebe Gottes zu uns Menschen. Wie in Johannes 3,16 geschrieben steht: Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Stell Dir mal vor, dass Du im Wasser sinkst und ein Freund springt ins Wasser um Dich zu retten, obwohl er gerade am Ufer den Picknick genießen könnte. Wärst Du ihm egal, dann hätte er weiterhin sein Picknick genossen und Dich untergehen lassen. Weil er aber dein Freund ist und ihm die Freundschaft mit Dir wichtig ist, springt er ins kalte Wasser, um Dich zu retten.
Jesus hat sein gemütliches Leben im Himmel auch aufgegeben und ist gekommen, um sich für Dich und mich opfern zu lassen, damit wir erfahren können, wie groß die Liebe des Vaters zu uns ist. Wäre es Ihm egal, wo wir unsere Ewigkeit verbringen, dann müsste Er auch nicht geopfert werden und wir müssten für unsere Schuld selbst bezahlen.
Gott liebt Dich über alles, aber Er zwingt Dich nicht, Seine Liebe anzunehmen. Er wartet bis Du kommst und Dich an Ihn “ankuschelst”. Opfere Deine Zeit für Deinen besten Freund, der Dich gerettet hat. Gott segne Dich!

  • Hebräer 9,26
    Hebräer 9,26

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Aufhebung der Sünde durch das Opfer Seiner selbst

 

 

Die Weisheit gewährt Schutz, und auch das Geld gewährt Schutz

die Weisheit gewährt Schutz

Denn die Weisheit gewährt Schutz, und auch das Geld gewährt Schutz; aber der Vorzug der Erkenntnis ist der, dass die Weisheit ihrem Besitzer Leben gibt.
Prediger 7,12

Nun, auch das Wort Gottes bestätigt, dass das Geld gewissen Schutz gewährt, nur das Leben gibt nur die Weisheit dem Besitzer. Wie ist das zu verstehen? Wer die Weisheit hat und weise mit seinem Geld umgehen kann, dem kann es hier auf Erde nicht schlecht gehen. Gott hat uns mit Vermögen und Besitz gesegnet, damit wir es verwalten. Es gehört aber uns eigentlich nicht, denn wir können kein Geld und kein Besitz mit in den Himmel nehmen. Dennoch, wenn man zu wenig Geld hat, ist man leichter angreifbar, als wenn man davon mehr hat. Das habe ich auch erfahren dürfen. Doch zum Glück kannte ich Jesus schon, der mir in prekären Situationen immer geholfen hat. Also, wo das Geld mit seinem Schutz quasi versagt hat, griff der Schutz Gottes ein. Ich durfte auch schmerzhaft lernen, dass ich mich auf mein Geld nicht verlassen kann, aber auf Gott kann ich mich immer verlassen, sonst wäre ich heute ohne Obdach, ohne Arbeit und ohne Familie. Ja, ich habe viele Fehler im Umgang mit Geld gemacht, aber meistens kam es aus gewisser Vorsicht, weil ich es nicht wollte, dass Geld mich besitzt. Dass Gott aber nicht will, dass ich in Armut lebe, gab mir die Freiheit darüber nachzudenken, wie ich noch zusätzlich zu meinem Gehalt Geld verdienen kann. Ich fragte Ihn auch, wie Er mich erfolgreich machen will. Die Antwort habe ich von Ihm dann bekommen, nur bis es sich erfüllt kann noch etwas dauern. Bis dahin lerne ich jedes Mal mehr, wie ich weise mit meinem Geld umgehen kann. Dazu gehört auch mal beim Internet-Anbieter anzurufen und günstigeren Vertrag abzuschließen, um das ersparte Geld in Sein Reich zu investieren.
Bitte Gott um Weisheit, wie Du mit Deinem Geld umgehen sollst. Egal ob Du arm oder vermögend bist, frage Gott wie Er Dein Geld von Dir verwaltet sehen will. Gott segne Dich!

  • Prediger 7,12
    Prediger 7,12

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Die Weisheit gewährt Schutz, und auch das Geld gewährt Schutz

 

 

Ich aber bin wie ein grüner Ölbaum im Haus Gottes

grüner Ölbaum

Ich aber bin wie ein grüner Ölbaum im Haus Gottes; ich vertraue auf die Gnade Gottes für immer und ewig.
Psalm 52,10

Gestern, als mein Junior aufwachte, sagte er mir: “Papa, ich war mit Kindergarten bei Gott zuhause!” Ich fragte ihn, ob er die Kirche meint, aber er meinte nein, das war Gottes Haus und er habe dort Gott gesehen. Dann habe ich ihm erklärt, dass es nicht der Gott war, den er gesehen hat, sondern eine Abbildung von Jesus. Auch, dass Gott keine Häuser auf der Erde hat, weil Er im Himmel und in unseren Herzen wohnt, versuchte ich ihm zu erläutern. Ich sagte ihm auch, dass er ein Geschenk Gottes ist, für den wir gebetet haben. Er hat mich umarmt und wiederholte einige Male, dass er mich über alles liebt.
Ich bin doch auch ein Kind Gottes, das mit seinem Papa kuscheln möchte und Ihm immer wieder sagen möchte, wie sehr er Ihn liebt. Ich lebe bereits in Seinem Haus, der keine Wände und keine Türen hat. Ist das nicht wunderbar? Und so wie ich für mein Kind sorge, so sorgt auch Gott für mich, weil wir im gleichen Haus wohnen. Seine Gnade ist für immer und ewig da. Auch wenn ich Fehler mache, sagt der Papa zu mir: “Du bist mein geliebtes Kind! Ich habe Wohlgefallen an Dir!”
Als ich meinem Sohn sagte: “Du bist ein kluger Junge!”, sagte er mir: “Du bist es doch auch, Papa! Und will auch so klug sein wie Du!” Das war für mich ein Kompliment, aber eigentlich bin ich dafür da, um ein Vorbild für mein Kind zu sein. Genauso will ich meinem Vater im Himmel doch auch ähnlicher werden. Deswegen sollte ich Sein Haus niemals verlassen.
Sei Du auch ein grüner Ölbaum im Haus Gottes, vertraue auf Seine Gnade, lerne vom Vater so zu leben und zu sein wie Er ist. Sag Ihm auch jeden Tag, wie lieb Du Ihn hast. Gott segne Dich!

  • Psalm 52,10
    Psalm 52,10

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Ich aber bin wie ein grüner Ölbaum im Haus Gottes

 

Gnade, um Seinetwillen zu leiden

seinetwillen zu leiden

Denn euch wurde, was Christus betrifft, die Gnade verliehen, nicht nur an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden.
Philipper 1,29

Stell Dir mal vor, jemand schenkt Dir zum Geburtstag ein Gutschein für “Ein Tag leiden”. Würdest Du so ein Geschenkt annehmen? Wahrscheinlich nicht gleich. Du wirst sicher wissen wollen, was damit gemeint ist und was dieses “Leiden” Dir bringt. Erst wenn es sich feststellt, dass es ein Gutschein für ein Fitnessraum ist, nimmst Du es dankbar an, weil die körperliche Training tut nicht nur weh, sondern dient der körperlichen Gesundheit.
Nun, uns ist es geschenkt, nicht nur an Jesus zu glauben [was ein sehr großes Geschenk ist], sondern auch für Ihn zu leiden! Aber was ist das für ein Leiden?
Ich habe in meinem Leben viel Leid erfahren, aber heute kann ich Gott für dieses Geschenk danken, weil es mir einen starken Glauben gebracht hat. Glauben und Leiden hängen oft zusammen. Als ich zum Glauben kam, betete ich: “Herr, schenke mir starken Glauben!” Nun, damit habe ich gleich mein Geschenk “Leiden für Jesus” angenommen. Ich musste wegen meines Glaubens verspottet und verhöhnt werden, ich litt an körperlichen Krankheiten, ich hatte Geldnot und auch andere Schwierigkeiten, aber durch all das hat Jesus mich getragen und immer rechtzeitig angegriffen, um mir zu helfen. Sie Hilfe kam nie zu spät! Dafür bin ich Gott sehr dankbar! Auch wenn es immer noch Probleme gibt, die zum Teil größer oder anders sind, als die anderen, verliere ich meinen Glauben nicht und bin mir ganz sicher, dass mein Gott mir helfen wird, denn Er ist ein großer Gott!!!
Also, sei nicht entmutigt, wenn die Probleme, unter denen Du leidest, nicht gleich verschwinden, danke aber Gott täglich dafür, dass Er Dir eine perfekte Lösung schenken wird, die dann dein Leiden ablösen wird. Gott segne Dich!

  • Philipper 1,29
    Philipper 1,29

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Gnade, um Seinetwillen zu leiden

 

 

 

 

 

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