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Er ist nicht der Gott der Toten…

nicht der Gott der Toten

Er ist nicht der Gott der Toten, sondern der Gott der Lebendigen.
Markus 12,27

Wir leben in einer Zeit, in der es heftige theologische Kämpfe unter denen gibts, die für irgendeine Lehre und nicht für Christus leben. Sie wollen allen anhand der Bibel beweisen, dass sie und ihre Lehre allein Recht haben. Meistens erfahren solche “Christen” aber nichts mit dem lebendigen Gott und sind geistlich tot, weil sie noch den Heiligen Geist leugnen.
Wer an Jesus Christus glaubt und Ihm folgt, der hat auch Seinen Heiligen Geist in sich, der ihn führt auf dem Weg, der Jesus ist.
Ein lebendiger Christ bzw. ein Kind Gottes ist aber nicht unbedingt daran zu erkennen, weil er fröhlich im Gottesdienst unter der Lobpreismusik rumspringt und jeden anlächelt, der ihm entgegen kommt. Ein lebendiger Christ ist an seinen lebendigen Werken und an Gottes Werken in Seinem Leben zu erkennen. Das Wort Gottes ist für ihn keine Theorie, sondern eine persönliche Rede Gottes zu ihm.
Jesus hielt den Abraham für lebendig, obwohl er schon vor vielen Jahren starb. Warum? Weil Abraham ein Mann des Glaubens war und folgte der Stimme Gottes. Er musste aus seinem Vaterland ausziehen und ins fremde Land einziehen, weil Gott es ihm gesagt hat. Er hat Gottes Verheißungen geglaubt und hat ihre Erfüllungen in seinem Leben erfahren. Wenn Abraham aber auf Gottes Stimme nicht gehört hätte und seinem Wort praktisch nicht gefolgt hätte, sondern zuhause geblieben wäre, dann hätte ihn Jesus kaum erwähnt.
Das Leben bedeutet immer die Bewegung. Nur wer tot ist, kann sich gar nicht mehr bewegen. Prüfe Dein Herz, ob es bereit ist, für Jesus zu gehen und Seine Botschaft überall zu verkündigen. Wenn Du sitzen bleibst, verlierst Du viele Segen und wirst kein Abenteuer mit dem lebendigen Gott erfahren. Höre was Er Dir sagt und nicht was ein studierter Prediger versucht Dir zu vermitteln. Gott segne Dich!

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  • Markus 12,27
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Wenn ihr aber nicht vergebt, dann habt ihr keine Vergebung

nicht vergebt

Wenn ihr aber nicht vergebt, so wird auch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen nicht vergeben.
Markus 11,26

Ups! Wenn wir also anderen nicht vergeben können, dann kann Gott uns auch nicht vergeben. Das ist auch eins der Gründe, warum Satan Christen gegen Christen aufhetzt, damit sie einander verletzen und nicht bereit sind, zu vergeben. Schon im “Vater unser” hat Jesus empfohlen, zu beten: “…und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.” Also, wenn ich so ein Gebet bete und jemandem nicht vergeben habe, dann kann ich nicht sicher sein, dass Gott mir auch vergeben hat. Eigentlich logisch! Oder?
Dennoch tun sich viele Christen schwer, denen zu vergeben, die sie verletzt oder hintergangen haben. Damit schaden sie nicht nur sich selbst, sondern lassen Gott keine Chancen, ihre Feinde zu verändern. Denn die Vergebung bewirkt auch große Wunder bei denjenigen, denen wir vergeben. Mit unserer Vergebung setzten wir sie frei, von Gott verändert zu werden. So kann Gott aus unseren Feinden uns neue Freunde machen. Warum ist es so schwer, jemandem zu vergeben? Meistens weil unser Ego dagegen ist, denn dafür braucht man Portion Demut und Mut gehört auch dazu. Wir können nicht sagen, dass jemand unserer Vergebung nicht würdig ist, denn so würden wir nicht wie Jesus handeln. Er hat uns unsere Schuld vergeben, obwohl wir auch nicht würdig waren. Deswegen, wenn wir so leben wollen, wie Jesus uns vorgelebt und uns gelehrt hat, dann müssen wir in der Vergebung leben. Wenn wir aber lieber den Hochmut wählen und zu stolz sind, die Vergebung auszusprechen, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn uns unsere eigene Schuld immer wieder plagt, obwohl wir schon tausendmal darüber Buße getan haben.
Wenn Du jemandem noch nicht vergeben hast, dann hast Du jetzt die Zeit, dies zu ändern. Denk daran, dass Du damit nicht nur für eigene Freiheit, sondern auch für die Freisetzung derjenigen, die Dich verletzten, sorgen wirst. Gott segne Dich!

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  • Markus 11,26
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Wenn ihr aber nicht vergebt, dann habt ihr keine Vergebung

 

 

Wie kühles Wasser für eine dürstende Seele

kühles Wasser

Wie kühles Wasser für eine dürstende Seele, so ist eine gute Botschaft aus fernem Land.
Spüche 25,25

Vor kurzem habe ich erfahren, dass meine Andachten sogar in Amerika gelesen werden. Ohne Internet wäre das kaum oder nur mit der großen Verzögerung möglich. Ich bin Gott auch sehr dankbar, dass es heute so einfach und so schnell geht, viele Menschen überall mit der ermutigenden Botschaft zu erreichen. Ich habe aber schon früher, als es noch kein Internet gab, mit Briefen ermutigende Botschaften verschickt. Meistens legte ich zu meinem Brief noch ein Gedicht von mir dazu. Dabei habe ich so oft erfahren, dass die Empfänger meiner Briefe reichlich gesegnet und ermutigt wurden. Ich habe mich auch selbst immer auf die Briefe gefreut, die von ganz weit herkamen. Brieffreundschaften gehörten zu meinem Leben dazu, weil Gott sie zu seiner Ehre nutzen konnte. So habe ich sogar manche Briefe aufbewahrt und lese sie hin und wieder mal, weil ihr Inhalt mich immer noch berührt.
Heutzutage hört man viele schlimme Nachrichten aus dem Aus- oder Inland, die uns täglich und oft live erreichen. Deswegen ist es umso notwendiger, mehr positive und ermutigende Nachrichten überall in der Welt zu verbreiten. Das ist heutzutage so einfach geworden. Leider sind viele Christen eher mit sich selbst beschäftigt und lieber konsumieren, statt zu investieren.
Sei ein Ermutiger, auch wenn Du nur paar nette Worte jemandem schreibst, der jetzt nicht in Deiner Nähe sein kann. Es ist wirklich nicht so schwer. Stelle Dein Ego zur Seite und denke an die, die es nötig haben, von Dir gesegnet zu werden. Gott wird Dich dafür belohnen! Gott segne Dich!

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  • Sprüche 25,25
    Sprüche 25,25

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Wie kühles Wasser für eine dürstende Seele

 

 

 

Wer ist Gott außer dem HERRN?

außer dem Herrn

Denn wer ist Gott außer dem HERRN, und wer ist ein Fels außer unserem Gott?
Psalm 18,32

Manche Menschen sind davon überzeugt, dass es überhaupt keine Rolle spielt, an was oder an wen man glaubt, Hauptsache man glaubt. Ob man zu einem Buddha oder zu einem Stern betet, macht es für viele keinen Unterschied. Und auch das Denken, dass der Schöpfer des Universums sich hinter einem Bildnis verstecken und ihm noch die Kraft verleihen würde, ist weit verbreitet, entspricht aber nicht der Wahrheit. Man sagt ja, dass viele Wege nach Rom führen, aber zu Gott gibt’s nur einen einzigen Weg und das ist Jesus Christus. Eigentlich sollte das für jeden Christen ganz klar sein, dennoch höre ich immer wieder wie manche Christen ihren Glauben an Jesus Christus gegen andere religiöse Überzeugungen tauschen, weil sie, entweder von ihren Glaubensgeschwistern enttäuscht wurden, oder ihnen ein Leben mit Gott wie eine Sklaverei vorgekommen ist, bei der ihnen vieles nicht erlaubt war.
Trotzdem, auch wenn es vielen nicht gefallen wird, werde ich immer im Glauben an den einzigen Gott und Retter Jesus Christus bleiben und nur Ihn als einzigen lebendigen Gott verkündigen. Alles, was der Mensch sich sonst an Göttern erschaffen hat, hat nichts mit dem Schöpfer des Universums zu tun. Und in keinem dieser Götter ist der Geist Gottes gegenwärtig. Viele suchen nach einer “Erleuchtung” oder wollen mehr Lebensenergie aus dem All, das passiert aber meistens nur dann, wenn sie den Heiligen Geist nicht empfangen haben und durch Ihn nicht wiedergeboren wurden. Denn nur der Geist Gottes gibt uns die Erkenntnis der Wahrheit und nur Er füllt unsere Herzen mit dem Frieden und mit der nötigen Lebensenergie. Mache Dir keine anderen Götter neben dem Herrn! Gott segne Dich!

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  • Psalm 18,32
    Psalm 18,32

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Wer ist Gott außer dem HERRN?

 

 

Mein Gott macht meine Finsternis licht

Finsternis licht

Der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht.
Psalm 18,29

Solange wir auf dieser Erde sind, werden wir von der Finsternis umgeben bleiben. Nur dort, wo wir sind, scheint das Licht! Auch unsere Umstände können finster werden, weil der Feind uns angreifen und unseren Glauben auf die Probe stellen will. Nur, wenn ich fest im Glauben stehe, dann macht mein Gott meine finsteren Umstände wieder hell.
Hoffnungslosigkeit ist für ein Kind Gottes eher ein Fremdwort, weil Jesus Christus seine Hoffnung ist. Ohne Ihn im Leben fehlt auch die Hoffnung und man sieht auch keinen Ausweg aus der Sackgasse, in der man steckt.
Nun, was ist eine Finsternis? Nein, es ist nicht die Nacht, die von hellem Mond und leuchtenden Sternen beleuchtet wird. Finsternis beginnt im Herzen eines Menschen, dessen Geist tot ist. Und wenn der Geist in einem Menschen tot ist, führt ihn sein Fleisch zu bösen Gedanken und bösen Taten, was die Finsternis wachsen lässt. Wenn solcher Mensch aber zu Jesus Christus kommt, bekommt er einen neuen, lebenden Geist, was man auch Wiedergeburt nennt. Seitdem Moment ist es mit der Finsternis im Herzen vorbei, aber nur solange das Licht Gottes im Herzen brennt. Dafür braucht man Öl und das ist der Heilige Geist. Als Jesus von den Jungfrauen geredet hat, denen das Öl ausging und sie deswegen die Ankunft des Bräutigams verpasst haben, meinte Er den Heiligen Geist, mit dem unsere Gefäße immer gefüllt sein sollten.
Lass dich täglich mit dem Öl des Geistes erfüllen, damit die Finsternis um dich herum immer mehr zurückgezogen werden kann und das Licht Gottes in Dir viele Herzen zum Brennen für Gott bringen kann. Du kannst aus eigener Kraft und eigenen Bemühungen kein Licht in dieser Welt sein. Nur der Geist Gottes lässt Dich strahlen und verbreitet durch dich Sein Licht in dieser finsteren Welt. Gott segne Dich!

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  • Psalm 18,29
    Psalm 18,29

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Mein Gott macht meine Finsternis licht

 

 

Bist Du schon von der Milch entwöhnt?

entwöhnt

Und das Kind wuchs heran und wurde entwöhnt. Und Abraham machte ein großes Mahl an dem Tag, als Isaak entwöhnt wurde.
1. Mose 21,8

Wenn sich jemand bekehrt, dann freut sich der ganze Himmel. Als ich diesen Vers las, habe ich an all die “Milchtrinker” unter uns gedacht, die noch keine “feste geistliche Speise” zu sich nehmen können. Paulus hat an die Korinther geschrieben: “Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie nicht vertragen, ja ihr könnt sie auch jetzt noch nicht vertragen, denn ihr seid noch fleischlich.” Man bleibt also Baby-Christ, wenn man fleischlich und nicht geistlich lebt. Wenn man aber sich täglich um sein geistliches Wachstum bemüht und irgendwann die geistliche Reife erreicht, dann glaube ich, dass im Himmel auch ein großes Mahl bzw. große Party gibt, wenn ein Kind Gottes von der “geistlichen Milch” entwöhnt wird.
Gott will, dass wir täglich geistlich wachsen und Er gab uns alles, was wir dafür brauchen: das Wort Gottes, den Heiligen Geist, das Gebet, den Lobpreis … Eigentlich ist es unsere Lebensaufgabe, selbst geistlich zu wachsen und andere im Geist stärken. Denn, wenn wir geistlich reif und stark sind, dann hat die Sünde in unserem Leben keine Chancen mehr und der Teufel wird es nicht so einfach haben, uns zu verführen und mit seinen Lügen zu manipulieren. Der gute Kampf des Glaubens, zu dem Paulus den Timotheus ermutigte, hilft uns geistlich befestigt zu sein. Hätte ich den guten Kampf des Glaubens nie kämpfen müssen, dann wäre ich leichte Beute für die Lügen, die der Satan überall fleißig verbreitet. Ich hätte auch keine Kraft, ihm zu widerstehen.
Wie erkennst Du, ob Du geistlich gewachsen bist oder nicht? Das erkennst Du daran, dass Gott Dir mehr Aufgaben in Seinem Reich anvertraut. Er führt Dich täglich weiter und zeigt Dir, was noch vor Dir liegt. Inverstiere viel Zeit in Deinen Geist und lass Dich vom Geist Gottes dabei führen. Gott segne Dich!

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  • 1. Mose 21,8
    1. Mose 21,8

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Den Saum seines Gewandes anrühren dürften

Saum

Und sie baten ihn, dass sie nur den Saum seines Gewandes anrühren dürften; und alle, die ihn anrührten, wurden ganz gesund.
Matthäus 14,36

Wow! Wenn man das liest, dann stellt man sich Jesus mit einem leuchtenden und blitzenden Gewand spazieren gehen, so dass jeder von dieser göttlichen Kraft ergriffen werden will. Ich bin aber ganz stark davon überzeugt, dass es nicht so war. Jesus wanderte nicht voll elektrisiert durch die Gegend, sondern verhielt sich wie jeder normale Mensch. Er hat bestimmt auch nicht gedacht: “Wenn jemand den Saum meines Gewandes anrührt, den heile Ich!” Ok, aber warum wurden die Menschen denn geheilt? Richtig! Weil sie geglaubt haben, dass es ihnen schon ausreicht, nur den Saum Seines Gewandes anzurühren, um gesund zu werden. Wenn sie einfach nur zufällig Jesus angerührt hätten, ohne zu glauben, dann wäre auch nichts passiert. Wo bekamen diese Leute aber ihren Glauben her? Erstens vom Hören des Wortes, das Jesus verkündigt hat und zweitens, weil sie schon gesehen haben, wie Jesus andere Menschen geheilt hat. Ich habe schon von vielen gehört, die von ihrer Heilung bezeugten, dass sie zuerst von anderen gehört haben, dass Gott die gleiche Krankheit geheilt hat, und dann selbst begannen zu glauben, um Seine Heilung zu empfangen. Deswegen gebe ich gern das Zeugnis von meiner Heilung, weil es vielen hilft, den Glauben zu fassen und Gott in ihrem Leben wirken zu lassen. Es gibt auch Menschen, die mir sagen: “Das glaube ich aber nicht!”. Dann entscheiden sie sich eben, in ihrer Krankheit zu leben.
Alles, was wir im Glauben tun, kann uns mit Gottes Hilfe gelingen. Das muss nicht nur Heilung sein, denn wir haben auch viele anderen Problemen, die wir mit Jesus durch Glauben überwinden können. Dass Er uns manche Lösung nicht sofort gibt, sollte uns wenig stören, denn die Geduld ist eine Schwester des Glaubens. Fange auch diesen Tag im Glauben, dass Gott Dir Gelingen schenkt, an. Gott segne Dich!

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  • Matthäus 14,36
    Matthäus 14,36

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Den Saum Seines Gewandes anrühren

 

 

Da sprach Er: Komm!

komm

Da sprach er: Komm!
Matthäus 14,29

Und Petrus stieg aus dem Schiff und ging auf dem Wasser, um zu Jesus zu kommen
Jesus will uns nicht nur ins Boot holen. Er will auch, dass wir das Boot verlassen und auf dem Wasser gehen. Wirklich? Ja!
Eigentlich könnte Jesus das Wasser auf dem See zum Beispiel einfrieren, damit Petrus zu Ihm auf dem Eis gleiten konnte. Das hat Er aber nicht gemacht, damit der Petrus lernt, Ihm zu vertrauen. Dieser erfahrener Fischer hätte sagen können: “Ach ne, Jesus, das ist doch das Wasser zu tief! Kommt Du lieber zu uns rein. So ist es sicherer!”, aber er hat sich getraut, Jesus zu gehorchen und zumindest den ersten Schritt zu machen. Klar, er hat sich dann erschrocken und began zu sinken, aber Jesus ließ ihn nicht untergehen und rettete ihn. Diese Geschichte zeigt mir, dass wir uns ruhig trauen können, unser Fuß auf einen unsicheren Boden zu stellen, wenn Gott uns sagt: “Komm!”. Selbst wenn wir scheitern werden, wird Er uns nicht verlassen. Das habe ich schon oft erfahren. Ich bin oft im Leben gescheitert, aber ich bereue heute keinen einzigen Schritt den ich gemacht habe, weil Jesus immer an meiner Seite war und stärkte meinen Glauben. Diesen Feigling Petrus hat Gott später mächtig als Sein Werkzeug gebraucht und ich denke, dass diese Geschichte auf dem See ihn dafür nur gestärkt hat.
Viele Menschen verlassen sich auf ihre materielle Sicherheiten und sind nicht bereit, sofort zu gehen, wenn Jesus ruft: “Komm!”
Als ich 2008 nach St. Petersburg gehen wollte, um dort eine Straßenkindermissionarin zu unnterstützen, habe ich hier mein Haushalt schon aufgelöst und wollte alles hinter mir lassen, um zu gehen. Da wollte Gott mich einfach prüfen, ob ich bereit wäre zu gehen, denn es hat mit dem Dienst in Russland nicht geklappt.
Sei bereit, zu gehen, wenn Jesus Dir sagt: “Komm!”. Auch wenn der Boden unter Deinen Füßen unsicher ist, schau dabei auf Jesus und geh weiter. Gott segne Dich!

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  • Matthäus 14,29
    Matthäus 14,29

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Wirklich nichts als nur fünf Brote und zwei Fische?

fünf Brote und zwei Fische

Wir haben nichts hier als fünf Brote und zwei Fische.
Matthäus 14,17

Ich kann mir gut das Gesicht der Jünger vorstellen, als Jesus ihnen sagte, dass sie die 5.000 Menschen speisen sollten. Sie haben bestimmt gedacht: “Unser Herr spinnt doch wohl! Wie können wir sie alle mit für Broten und zwei Fischen speisen?” Und als sie sagten, dass sie, außer paar Kleinigkeiten, sonst nichts haben, stimmte das nun auch nicht, denn sie hatten Jesus bei sich, mit dem sie schon einige Wunder erlebt haben. Warum sollte dieser Jesus, der Wasser in Wein verwandelt hat, auch nicht in der Lage sein, all die Menschen um sich satt zu kriegen?
So denken wir oft auch, dass wir nichts, außer paar kleinen Gaben, haben und deswegen etwas nicht tun können. Jesus will aber diese Gaben nehmen und sie vermehren. Als ich vor 6 Jahren angefangen habe, Andachten zu schreiben, hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich mehr als 10 Abonnenten haben werde. Und dass ich heute über 100 Abonnenten habe, ist das eben, was Jesus getan hat. Er hat sie vermehrt!
Eigentlich ist es ein geistliches Gesetzt: Wenn ich von dem, was ich am wenigsten habe, dem Herrn gebe, dann gibt Er mir viel mehr zurück. Die Jünger hätten sagen können, dass sie diese Brote und die Fische für sich selbst brauchen, aber dann hätten sie so ein Wunder der Vermehrung nicht erlebt und selbst wirklich satt wären sie auch nicht geworden.
Nutze das Wenige, was Du hast, um Gott damit zu verherrlichen. Investiere alles, was Dir lieb und teuer ist in das Reich Gottes. Dann wirst Du viele Wunder Gottes erleben, was Dein Leben und Deinen Glauben bereichern wird. Traue Jesus zu, dass Er aus den paar Dingen, die Du hast, viel mehr machen kann, als Du es Dir vorstellen kannst. Sag niemals: “Also, dass Jesus das oder das machen kann, kann ich mir gar nicht vorstellen!” Er kann’s! Gott segne Dich!

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  • Matthäus 14,17
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glich

 

 

Aus dem guten Schatz des Herzens

Schatz des Herzens

Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor…
Matthäus 12,35

…und der böse Mensch bringt aus seinem bösen Schatz Böses hervor. Leider kann man nicht immer sofort erkennen, ob ein Mensch gut oder böse ist. Wenn wir durch die Stadt gehen, begegnen wir vielen guten und bösen Menschen, nur wir wissen es nicht von jedem einzelnen wie er ist. Aber ist das überhaupt nötig? Müssen wir die Menschen nach Gut und Böse unterscheiden? Eher nicht, weil jeder Mensch, der ohne Gott lebt, böse ist, und jeder braucht Jesus Christus, um errettet zu werden. Wir können nicht sagen: “Der ist böse, deswegen verdient er das Evangelium nicht!”, weil das Evangelium gerade für die Bösen ist, die Gott zu Guten verwandelt. Als ich Gott nicht kannte, war ich auch böse, obwohl ich an sich ein ganz lieber Junge war, der niemanden geschlagen oder beleidigt hat. Trotzdem war ich ein Sünder, auch wenn ganz lieber. Und Sünde ist in Gottes Augen böse! Auch wenn sie in dieser humanistischen Welt schöngeredet wird.
Wichtig ist, dass wir den Geist Gottes in unserem Herzen haben, der ja gut ist und uns hilft das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Dann kann aus unserem Herzen nur das Gute hervorkommen. Wir müssen immer darauf aufpassen, dass unser Herz mit guten, geistlichen Dingen gefüllt wird. Dazu gehört das Bibellesen, Lobpreismusik hören und Lobpreislieder singen, gute Bücher lesen, Gemeinschaft mit anderen Geschwistern haben und natürlich Gebet.
Wenn wir uns stattdessen mit irgendwelchen Serien, wo Sex, Gewalt, Alkohol und andere böse Dinge vorkommen, erfüllen lassen, dann kann aus uns nichts Gutes rauskommen. Dann wird unser Licht in uns finster und der Feind hat bessere Chancen, uns zur Sünde zu verführen.
Achte sehr darauf, was Du konsumierst. Stelle Deinen Geist über Deine Seele (Fleisch), um sich mehr mit geistlichen Dingen zu beschäftigen, damit aus Deinem Herzen die Quellen des lebendigen Wassers fließen können. Gott segne Dich!

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  • Matthäus 12,35
    Matthäus 12,35

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Aus dem guten Schatz des Herzens

 

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