wie ein Junger Löwe
Jan 07

Furchtlos wie ein junger Löwe

Der Gottlose flieht, auch wenn niemand ihn jagt, aber die Gerechten sind furchtlos wie ein junger Löwe.
Sprüche 28,1

Warum flieht eigentlich der Gottlose, auch wenn ihn niemand jagt? Weil er Angst hat, für seine Missetaten bestraft zu werden. Wenn man in der Sünde lebt, lebt man automatisch in Angst vor einer Strafe. Auch wenn man als Christ eher an einen gnädigen Gott glaubt, der alles vergibt, und dennoch in der Sünde lebt, hat man schon immer Angst, weil man “erwischt” werden kann. Es ist kein entspanntes Leben! Man kann nicht so furchtlos wie ein junger Löwe vor allen auftreten, wenn uns unser eigenes Gewissen verklagt. Gott will keinen hinauswerfen, der es nicht von heute auf morgen schafft, sündlos zu leben, sondern Er will uns in die Schule nehmen, um uns beizubringen, wie wir es schaffen können, rein und heilig zu leben. Versuchungen haben wir heute sogar mehr, als sie zu Jesu Zeiten gab’s, aber unser Gott ist nicht veraltet und Er kennt sich in unserer Zeit gut aus. Deswegen will Er uns helfen, Ihn mit unserem Leben zu verherrlichen, was uns nur Freude bringen kann, anstatt in Angst und Scham ohne echter Freude im Herzen zu leben.
Ich stelle mich täglich unter das Blut unseres Herrn Jesus Christus, das mich beschützt, und bitte den Heiligen Geist mich zu begleiten und mich vor der Versuchung zu warnen. Der Heilige Geist wurde von Jesus auf die Erde gesandt, um uns zu Gottes Kindern zu machen und unser Herz zu heiligen. Er ist unser “Warnsystem”, das uns vor der Sünde warnt und uns von jeder Furcht befreit. Der Geist Gottes gibt uns den Frieden, den nur die Sünde uns rauben kann. Wollen wir es zulassen? Ich nicht!
Hast Du ein Problem mit irgendeiner Sünde oder Sucht, dann such Dir einen Seelsorger, mit dessen und Gottes Hilfe Du frei werden kannst. Werde ein furchtloser junger Löwe! Gott segne Dich!

  • Sprüche 28,1
    Sprüche 28,1

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Furchtlos wie ein junger Löwe

 

 

Plan vor dem Herrn
Jan 06

Verberge Deinen Plan vor dem Herrn nicht

Wehe denen, die [ihren] Plan vor dem Herrn tief verbergen, damit ihre Werke im Finstern geschehen, die sprechen: Wer sieht uns, oder wer kennt uns?
Jesaja 29,15

Manchmal schmieden wir unsere Pläne und hoffen, dass der Herr sie absegnet. Dann läuft aber alles anders, als man es geplant hat. Warum denn? Vielleicht, weil unser Plan nicht dem Plan Gottes entspricht. Ich habe früher oft so gemacht, dass ich nach meinen Plänen vorgegangen bin und zum Schluss kam doch vollkommen anderes Ergebnis, als ich es erwartet habe. Das war nicht immer schön, aber im Nachhinein sah ich, dass in meinem Leben alles von Gott geplant war. Eigentlich hätte ich meine Pläne gar nicht gebraucht, wenn ich einfach Gott gefragt hätte, was sein Plan wäre. Gott will, dass wir Ihm von unseren Plänen erzählen, damit Er auch die Gelegenheit bekommt, uns zu korrigieren. Wir haben auch viele Träume im Herzen, die wir in uns tragen und uns oft nicht trauen, Gott davon zu erzählen. Auch wenn diese Träume noch so schön sind, können sie nur in Erfüllung gehen, wenn wir sie Gott mitteilen und Ihn zum Teilhaber an unseren Träumen werden lassen.
Noch besser ist es natürlich, Gott vorher zu fragen, was Sein Wille ist und auf Seinem Willen basiert unsere Pläne und Träume aufzubauen. Wenn Gott will, dass ich Ihm mit bestimmten Gabe diene, dann sollte ich mich darum bemühen, dass auch zu tun und nicht nur zu träumen. Er kennt unsere verborgenen Gedanken und möchte uns Seine Gedanken geben, die uns im Leben und im Dienst weiterbringen. Unsere finsteren Gedanken sollten wir daher vor Ihm bekennen und sie loslassen, damit Er unser Denken und Fühlen erneuern kann.
Gott hat für Dich einen genialen Plan, den Du nur herausfinden kannst, wenn Du in einem geistlichen Austausch mit Gott lebst. Er lässt Dich rechtzeitig erfahren, was dran ist und worauf Du noch warten musst. Gott segne Dich!

  • Jesaja 29,15
    Jesaja 29,15

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Verberge Deinen Plan vor dem Herrn nicht

 

Ruhm des Herrn
Jan 05

Mein Mund soll den Ruhm des Herrn verkünden

Mein Mund soll den Ruhm des Herrn verkünden, und alles Fleisch lobe seinen heiligen Namen immer und ewiglich!
Psalm 145,21

Wir haben von Jesus Christus einen Auftrag bekommen: Verkündigung des Evangeliums [der Heilsbotschaft] allen Nationen. Aber viele Christen tun sich so schwer damit. Wenn sie fremden Menschen begegnen, fehlen ihnen oft die Worte oder sie versuchen irgendwelche Bibelstellen zu zitieren, um ins Gespräch zu kommen. Aber eigentlich predigt man schon das Evangelium, wenn man des Herrn Ruhm verkündigt. Was ist das aber für ein Ruhm? Für mich sind das meine Erlebnisse mit Gott und die Erfahrungen mit Seinem Wort. Wenn Du noch nichts mit Gott erlebt hast, womit Du Ihn rühmen kannst, dann ist es noch nicht zu spät. Bitte Gott, Dinge in Deinem Leben zu machen, die Ihm die Ehre bringen können. Bist Du krank, dann bitte Gott um Heilung, die Er Dir verheißen hat; aber nicht um der Gesundheit willen, sondern um einen Grund zu haben, Gott zu verherrlichen. Jeder hat im Leben irgendwelche Situationen und Umstände in denen er das Angreifen Gottes braucht. Auch Du! Lese die Bibel und bitte den Geist Gottes, zu Dir zu reden, dann folge dem, was Er Dir sagt, und Du wirst noch einen Grund haben, Gott zu rühmen. Das Evangelium ist ja die Heilsbotschaft! Es bringt Heilung in Dein Leben. Darüber wirst Du dann nicht schweigen können. Hab keine Angst, nutze die Gelegenheit, Gott vor anderen Menschen zu rühmen und Ihm die Ehre für Seine Wohltaten zu geben. Denk auch nie darüber nach, was die anderen über Dich denken könnten, denn es ist viel wichtiger zu wissen, was Gott über Dich denkt. Wenn Du das weißt, dann wirst Du in allem sicherer und kannst sogar vor mehreren Menschen über Gottes Wirken in Deinem Leben bezeugen. Trau Dich, offen über Deine Erfahrungen mit Gott zu berichten, selbst wenn Du von lauter Feinden umgeben bist. Denn so könnten sie zu Deinen Freunden werden. Gott segne Dich!

  • Psalm 145,21
    Psalm 145,21

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Speise zur rechten Zeit
Jan 04

Gott gibt uns unsere Speise zur rechten Zeit

Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.
Psalm 145,15

Jeder, der eine Familie hat, weiß wie chaotisch es manchmal ist, wenn die Kinder z.B. vor dem Mittagessen noch etwas naschen wollen und wenn Mama oder Papa nein sagen, heulen sie, weil sie es nicht verstehen und denken, dass man ihnen etwas nicht gönnt. Wenn die Eltern nachlassen und ihnen vor dem Mittagessen etwas zum Naschen geben, bleibt der Teller vom Mittagsgericht meistens voll und die Eltern müssen es selbst auflöffeln. Wenn sie aber konsequent bleiben, dann essen die Kinder ihr Mittagessen und danach kann man auch was naschen. So ist es auch in unserer Beziehung zu Gott. Er gibt uns unsere geistliche Speise zur rechten Zeit. Manchmal haben wir Hunger und versuchen uns mit irgendwelchen Informationen oder Inputs zu sättigen, die nicht gerade von Gott für uns bestimmt sind, dann sind wir schon voll, wenn Gott mit Seiner Speise kommt und uns wirklich erfüllen möchte. Nach nur einem kurzen Gebet, kommt meistens keine Erfüllung des Geistes. Wenn man aber beständig betet und im Vertrauen zu Gott bleibt, dann kommt der Segen Gottes. Gott kennt Deine innere Bedürfnisse, aber Er will trotzdem, dass Du sie Ihm mitteilst. Dein innerer “Magen” soll erst leer werden, damit dort Platz für Gottes Speise ist. Bekenne Gott alles, was Dich belastet und lass Dich mit Seinem Geist neu erfüllen. Der Geist Gottes wird dann Dein innerer Koch sein, der die richtige Speise zum richtigen Zeitpunkt für Dich zubereitet. Er kennt ganz genau, was Dein Herz braucht, und wird Dir nichts falsches servieren. Er will Dich ja nicht innerlich vergiften. Glaubst Du das? Vertraust Du Ihm? Na, dann wünsche Dir guten Appetit, aber auch, dass Du von der geistlichen Speise auch etwas für Deinen nächsten abgeben kannst! Gott segne Dich!

  • Psalm 145,15
    Psalm 145,15

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Gott gibt uns unsere Speise zur rechten Zeit

 

 

Jan 03

Blinde werden sehend, und Lahme gehen

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,15

Auch Johannes der Täufer, als er im Gefängnis saß, begann zu zweifeln, ob Jesus der Messias ist und schickte seine Jünger, um es herauszufinden. Nun, Jesus hat nicht gesagt: “Wahrlich Ich sage euch: ICH bin der Messias!” Nein, Er sagte ihnen, dass sie dem Johannes einfach nur berichten sollen, was sie sehen. Und das, was sie gesehen haben, steht in diesem Vers. Ich bin sicher, dass Johannes hinterher keine Zweifel mehr hatte. Nun, Jesus ist nicht mehr leibhaftig auf der Erde, aber der Heiliger Geist, der Seine Werke fortführt. Blinde werden immer noch sehend und Lahme gehend, auch Aussätzige werden gereinigt und Taube fangen an, wieder zu hören…
Nur es gibt ein Problem! Gott will solche Dinge durch uns machen und dafür fällt uns oft der Glaube. Sicher, sind wir keine Heiler oder Wundertäter, aber der Geist Gottes, den wir in uns rein lassen, kann Wunder durch uns vollbringen. Jesus sagte auch seinen Jüngern, dass sie noch mehr [Wunder] tun werden, als Er getan hat. Das hat Er wohl nicht aus Spaß gesagt. Schon ein kurzes Gebet, kann die Heilung bringen. Gott will Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um Heilung zu schenken. Warum ausgerechnet durch Dich? Weil Er Dich als Sprachrohr und Sein Werkzeug gebrauchen kann, um dem Geheilten (falls er nicht gläubig ist) das Evangelium zu verkündigen oder um Mut zu machen, mit Gott weiter zu gehen und Ihn für Sein Werk zu verherrlichen. Habe Mut, den Schwachen und Kranken zu begegnen, um für sie zu beten und ihnen die Heilung Gottes zu zusprechen. Lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und habe keine Angst, dass etwas nicht gelingen würde, denn es ist und bleibt Gottes Werk. Dafür bist Du ja da! Gott segne Dich!

  • Matthäus 11,15
    Matthäus 11,15

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Blinde werden sehend, und Lahme gehen

 

 

Fürchte Dich nicht
Jan 02

Fürchte Dich nicht vor plötzlichem Schrecken!

Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken; denn der HERR ist deine Zuversicht.
Sprüche 3,25.26

Dazu möchte ich gern paar Zeilen schreiben.
Der Teufel versucht uns immer wieder zu erschrecken, wenn plötzlich und unerwartet irgendwas dazwischenkommt. Typisch Satan: erschrecken, Angst einjagen und damit den Glauben an das negative produzieren. So hat er viele Christen zum Zweifeln und sogar zum Verzweifeln gebracht. Die Bibel sagt uns aber klar und deutlich, dass der HERR unsere Zuversicht ist. Egal wie groß der Schrecken ist, egal wie groß das Problem, vor dem wir stehen, ist, Gott ist dennoch stärker und kann uns helfen, alle Problemen zu lösen. Also, wenn der Feind Dir sagt: “Oh, was für ein großes Problem! Das wirst Du niemals lösen! Es ist einfach zu gross! Ja, zu riesig!” Dann antwortete ihm: “Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus!” (Phil. 4,13) undAlles ist möglich dem, der glaubt. (Mk. 9,23)
Gerade heute, wenn so viele Schreckensnachrichten über unsere Mediengeräte kommen, ist es umso wichtiger, sich an Gott und Seine Zusagen zu klammern und sich auf sie zu verlassen. Wir sind ja nirgendwo so sicher wie bei unserem Gott. Ist es Dir bewusst?
Ich freue mich schon auf das, was kommt, auch wenn es scheinbar ungut ist, denn mir dienen alle Dinge zum Besten, weil ich eben daran glaube und Dich ermutigen will, daran zu glauben. Schalte lieber all die Geräte aus, die negative Nachrichten zu Dir bringen und öffne Dein inneres Ohr vor Gott.
Fange einfach an, Gott zu loben und Ihm die Ehre zu geben. Danke Gott schon im Voraus für die Lösung aller Deiner Probleme. Dann wirst Du sehen, wie die Hand Gottes Dir die perfekteste Lösungen für jedes Problem anbieten wird. Gott ist einfach wunderbar! Gott segne Dich!

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dass ich am Leben bleibe
Jan 01

Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe

Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe und sehen werde, wie gut es Gott mit mir meint.
Psalm 27,10

Wir haben uns gerade von einem Jahr verabschiedet, in dem die Angst viele Menschenherzen fest im Griff hatte. Und nur die Kinder Gottes durften durch diese Zeit ohne Furcht und Schrecken gehen, weil sie Jesus Christus als ihre Zuversicht hatten.
Wir brauchen keine Angst vor dem Tod zu haben, denn wir haben bereits das Leben und glauben an den Sieg Jesu Christi, der den Tod überwundern hat. Selbst wenn auf mich eine Betonmauer fällt und mich zerdrückt, werde ich weiterleben, auch wenn ich meinen kaputten Körper dann verlassen muss.
Wir klammern uns zu sehr an unser irdisches Leben und tun alles Mögliche, um länger zu leben. Das ist aber überhaupt nicht nötig. Unser Leben liegt in Gottes Hand und nur Er allein kann bestimmen, wann unsere Zeit gekommen ist, diese Erde zu verlassen. Selbst wenn die ganze Armee mich bestürmen würde, um mich umzubringen, brauche ich mich nicht zu fürchten, denn nur Gott entscheidet, ob sie meinen Leib töten können oder nicht. Deswegen kann ich das neue Jahr mit festem Glauben und absoluten Vertrauen zu Gott beginnen, weil Er mich bereits viele Jahre davor durchgetragen hat. Wenn alles um mich dunkel wird, dann kann ich meistens fest davon ausgehen, dass Gott die Türen aufmacht und Sein Licht ganz hell in die Finsternis hineinscheinen wird. So sind die Probleme, die mir begegnen, eher gut für mich, weil ich dann sicher bin, dass Gott für sie auch eine Lösung hat.
Ich wünsche Dir in diesem Jahr auch eine feste Gewissheit, dass Du in Gottes Hand geborgen bist und dass alle Dinge Dir zum Besten dienen werden, egal wie finster gerader in der Welt zugeht. Erwarte dieses Jahr großes von Gott und lass Dich ermutigen, Ihm immer zu vertrauen. Gott segne Dich!

  • Psalm 27,10
    Psalm 27,10

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Ich aber bin gewiss, dass ich am Leben bleibe

 

 

ein Licht
Dez 31

Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel

Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind.
Matthäus 5,15

Die Silvester-Feuerwerke werden in der kommenden Nacht wohl kaum den Himmel erleuchten, aber dafür sollten wir bereit sein, umso heller in dieser Welt zu leuchten und unser Licht nicht mehr zu verstecken. Gerade heute sollten wir uns von unserer Bequemlichkeit und Trägheit verabschieden, denn im neuen Jahr warten zwar neue Aufgaben und neue Herausforderungen auf uns, aber unser Hauptauftrag bleibt derselbe: Licht zu sein!
Gott will nicht, dass wir “Kunstlicht”, also aus uns heraus leuchtend, sondern natürliches Licht sind, das Gottes Herrlichkeit ausstrahlt. Das geht aber nur, wenn wir genügen Öl in unseren Lampen haben. Wenn wir voll des Geistes sind, dann wird unser Licht nicht erloschen. Nur dann dürfen wir uns nicht unter unserm Bett verstecken, damit es keiner sieht. Nein, wir sollten jedem in dieser Welt leuchten und jeder sollte Jesus in uns erkennen können.
Wenn Du zuhause Strom hast, dann musst Du nur den Schalter betätigen, damit es hell in der Bude ist. So ist auch unsere Entscheidung, Licht dieser Welt zu sein, so einer Art Schalter, der uns zum Leuchten bringt. Wir entscheiden uns, Jesus Christus nachzufolgen und Sein Evangelium zu verkündigen, was ohne unsere Entscheidung nicht passieren kann. Egal wie hoch die Spannung im Stromnetz ist, wenn das Licht nicht eingeschaltet wird, wird er nicht leuchten.
Ein Jahr liegt wieder hinter Dir. Vielleicht war das nicht das beste Jahr Deines Lebens, aber heute will ich Dich ermutigen, Dein Herz neu mit dem Geist Gottes erfüllen zu lassen, damit Du im neuen Jahr genug Öl hast, um zu brennen und zu leuchten zur Ehre Gottes. Treffe neue Entscheidung, Gott gehorsam zu leben und Seinen Willen tun zu wollen, und glaube fest daran, dass Er im kommenden Jahr viel durch Dich bewegen kann. Gott segne Dich!

  • Matthäus 5,15
    Matthäus 5,15

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Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel

 

 

außer uns
Dez 30

Wenn wir je außer uns waren, so waren wir es für Gott

Denn wenn wir je außer uns waren, so waren wir es für Gott; wenn wir besonnen sind, so sind wir es für euch.
2. Korinther 5,13

Für Gott dürfen wir ruhig “verrückt” sein oder wie Paulus hier sagt “außer sich” sein. Menschen können vieles davon nicht verstehen, wenn sie Gott persönlich nicht kennen. Wenn Gott sagt: “Lauft 7 Mal um eine Stadt herum, dann lasse sich sie einstürzen.”, ist das menschlich gesehen völliger Blödsinn. Doch, als Israeliten Gott gehorchten und das getan haben, schenkte Gott ihnen den Sieg.
Ich habe schon oft Dinge im Leben getan, bei denen ich merkte, dass Gott sie von mir will, die aber für Außenstehende sich total bescheuert angehört haben. Manche von ihnen änderten ihre Meinungen, als sie gesehen haben, dass Gott tatsächlich etwas total Verrücktes in meinem Leben tun kann, wenn ich Ihm gehorche. Ich find das auch so genial, etwas verrücktes, nicht normales und außergewöhnliches für Gott tun zu dürfen, weil es mir einfach Spaß macht. Ja, es ist spannender, als jedes Krimi.
Ich musste mich immer mehr vom Bild eines braven Christen distanzieren, der nur “Normales” in seinem Leben zulässt und tut, weil ich mit der Zeit auch immer mehr erkannte, dass mein Gott kein alter Spießer ist, sondern ein humorvolles Wesen ist. Seitdem besteht mein Leben nicht mehr aus “richtig oder falsch”, sondern aus einem Abenteuer mit Gott, vor dem ich auch verrückt sein darf und für den ich auch etwas durchgeknalltes tun kann, was Er segnet, weil er mir auch die Ideen dafür gibt.
Trenne Dich von der Menschenfurcht und trau Dich ruhig, etwas für Gott zu tun, was noch nie jemand getan hat und was sich völlig verrückt anhört. Bitte Gott, dass Er Dich auf Seine ganz spezielle Art und Weise gebraucht, so dass sogar Deine Spötter zuerst verstummen und dann Gott ehren werden. Gott segne Dich!

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dein Glaube ist groß
Dez 29

Dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst!

O Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst!
Matthäus 15,28

Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus jener Gegend, rief ihn an und sprach: Erbarme dich über mich, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen! Er aber antwortete ihr nicht ein Wort. Da traten seine Jünger herzu, baten ihn und sprachen: Fertige sie ab, denn sie schreit uns nach! Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Da kam sie, fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! Er aber antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man das Brot der Kinder nimmt und es den Hunden vorwirft. Sie aber sprach: Ja, Herr; und doch essen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen! Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter war geheilt von jener Stunde an.
Eine interessante Geschichte. Diese kanaanäische Frau wurde von Jesus zuerst nicht beachtet, aber weil sie Ihn nicht in Ruhe gelassen hat, sprach Er ihr die Bewunderung ihres Glaubens aus und schenkte ihrer Tochter die Heilung. So wird oft auch unser Glaube geprüft. Wenn wir manchmal das Gefühl haben, dass Gott unser Anliegen gar nicht beachtet, bedeutet das nicht, dass Er uns nicht hört oder uns einfach ignoriert. Er will bloß prüfen, wie lange wir ausharren können und ob wir nicht frühzeitig aufgeben. So haben viele Christen ihren Glauben vorzeitig aufgegeben, weil sie Gottes Schweigen als Sein “Nein” zu ihrer Bitte gedeutet haben.
Ich habe Gott auch 10 Jahre lang “genervt”, weil ich von Ihm die Heilung von der Epilepsie haben wollte. Ich war auch oft kurz davor, aufzugeben, doch zum Glück hatte ich Geschwister, die mich ermutigten, dranzubleiben. Gott hat dann meinen Glauben gesehen und meine Bitte erfüllt. Mein Glaube war nicht sofort groß, aber je länger ich auf Gottes Wirken warten musste, desto größer wurde auch mein Glaube.
Gott will viele Dinge nach Deinem Glauben tun, aber Er will Dich manchmal Zeitlang prüfen und Dich geduldiger machen. Gib deswegen nie so schnell auf, sondern bleibe immer dran, Dinge von Gott zu erwarten, um die Du Ihn gebeten hast. Gott segne Dich!

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  • Matthäus 15,28
    Matthäus 15,28

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