Category Archives for "Nächstenliebe"

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Jul 11

Sein Leben für die Brüder hingeben?

Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben.
1. Johannes 3,6

So sehr hat uns Jesus geliebt, dass Er sein Leben für uns geopfert hat. Hat es sich wirklich gelohnt? Auf jeden Fall! Jetzt haben wir den Zugang zum Himmel, ohne dass wir etwas dafür tun müssten, außer zu glauben.
Aber wären wir auch bereit, für unsere Glaubensgeschwister mit unserem Leben zu riskieren? Wenn wir ehrlich zu uns sind, würden es viele bestimmt nicht tun, weil sie sich mehr lieben, als ihre Geschwister.
Besonders in unserer westlichen Welt ist die Nächstenliebe nicht wirklich ausgeprägt. Die meisten Menschen leben hier nur für sich allein. Die meisten haben gemütliche Wohnung, alles zum Essen und zum Anziehen, und denken, dass es den anderen genau so gut geht. Falls aber jemand doch Probleme hat, gibt’s Sozialamt, der helfen kann. Und so will man keinen Gedanken an seinen Nächsten verschwenden und man traut sich oft auch nicht nachzufragen, ob’s bei ihm alles in Ordnung wäre. In großen Gemeinden gibt’s viele kleine Leute, die irgendeine Not mit sich schleppen, aber keiner kümmert sich um sie, weil man sie in der großen Masse einfach nicht kennt.
Wir leben in einer Zeit, die sehr gefährlich werden kann und es kann passieren, dass wir irgendwann zwischen unserem eigenen Leben und dem Leben unseres Nächsten entscheiden müssen. Deswegen müssen wir uns fragen, ob wir bereit wären, unser Leben für unsere Geschwister zu opfern oder wollen wir uns lieber um eigene Sicherheit kümmern. Wer Angst hat, zu sterben, der hat kein Vertrauen zu Gott und kein Glauben daran, dass Er ihn rechtzeitig retten wird.
Sei kein Egoist, schau Dich unter Deinen Geschwistern um und frag ruhig nach, wie es ihnen geht. Wenn Du dann auch helfen kannst, dann sei ein Segen für Deine Mitmenschen. Gott segne Dich!

Tisch
Jul 01

An einem Tisch mit Sündern und den Jüngern

Und es geschah, als Er in dem Haus zu Tisch lag, und siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tisch mit Jesus und Seinen Jüngern.
Matthäus 9,10

Stell Dir mal vor: Du sitzt mit geladenen Gästen am Tisch und auf einmal kommen Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte, Drogenhändler rein und setzen sich mit am Tisch. Eigentlich keine schöne Vorstellung, wenn man darauf nicht vorbereitet ist. Aber für Jesus war das scheinbar normal. Er hat sie alle willkommen geheißen und mit ihnen zusammen gegessen. Das war für die frommen Pharisäer  zu viel des Guten. Sie murrten darüber und verspotteten Jesus als Freund der Säufer und der Zöllner.
Doch Jesus hat schon zu Seinen Jüngern gesagt, dass der Arzt nicht zu den Gesunden, sondern zu den Kranken kommt, um ihnen die Heilung zu geben.
Wenn man heute die Gemeinden anschaut, kommt es selten vor, dass irgendwelche Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte oder Drogenhändler zu dem Gottesdienst gehen, weil man sie herzlich willkommen heißt. Da halten leider ganz viele Christen einen riesigen Abstand zu solchen Leuten. Aber wem wird dann das Evangelium verkündigt? Sich selbst? Meistens ist es der Fall. Man hört jeden Sonntag, dass man sich bekehren sollte, obwohl man eigentlich schon vor langen Jahren bekehrt ist.
Nun, Jesus will all den kaputten Menschen begegnen und dafür müssten wir uns nicht zu schade sein.
Wir dürfen uns vor keinen Menschen eckeln, die kaputt und verloren sind. Unser Auftrag ist, ihnen zu helfen und sie zu den Jüngern Christi zu machen. Jesus liebt kaputte Menschen, weil Er bei ihnen vieles heilen kann! Wenn ich mit meiner Chefin in der Stadt unterwegs bin und wir immer wieder einem Penner begegnen, dann fragen wir ihn freundlich, ob ihm nicht an etwas fehlt. So fühlt er sich angenommen und kann eines Tages zu Jesus kommen.
Schau Dich in Deiner Umgebung um und nehme Kontakt zu solchen Leuten auf, um ihnen Seine Liebe mitzuteilen und sie zu segnen. Gott segne Dich!

rufen
Jun 18

Du wirst rufen, und der HERR wird antworten!

Dann wirst du rufen, und der HERR wird antworten. Du wirst um Hilfe schreien, und er wird sagen: Hier bin ich! Wenn du aus deiner Mitte fortschaffst das Joch, das Fingerausstrecken und böses Reden.
Jesaja 58,9

Der Herr kann auf unser Rufen nur dann antworten, wenn wir niemanden verachten und jedem vergeben, der uns verletzt hat. Die Unvergebenheit und Bitterkeit hindern uns, Gott näher zu kommen und Seinen Segen zu empfangen. Da muss man oft sein Stolz überwinden und sich mit anderen versöhnen, mit denen man zerstritten ist.
Wir sind immer in der Gefahr, verletzt zu werden und andere zu verletzen, aber Gott will alle unsere Wunden heilen und uns helfen, andere zu lieben und sie nicht mehr zu verletzen. In Sprüche 16,32 steht: “Geduld zu haben ist besser, als ein Held zu sein; und sich selbst beherrschen ist besser, als Städte zu erobern!” Das fällt uns oft schwer, sich selbst zu beherrschen, wenn jemand uns auf die Nerven geht, und wir wünschen uns oft, dass Gott diese “Nervensägen” einfach aus unserem Leben entfernt. Aber Er macht oft das Gegenteil, Er schickt uns noch mehr Menschen, die uns nerven, damit wir lernen, uns selbst zu beherrschen, solche Menschen zu lieben, und sie nicht zu verachten. Wenn wir Unvergebenheit und Bitterkeit in unserem Herzen mit sich herumschleppen, sind wir nicht frei, um Gott zu verherrlichen und Seine Wunder zu erleben. Wir sind aber berufen, um in Seiner Freiheit zu leben und Seinen Namen überall in der Welt zu verherrlichen.
Gottes Schule ist manchmal sehr hart, aber bei der “Abschlußprüfung” sind wir dann froh, dass wir diese Schule durchgemacht haben.
Gott will Dich heute mit Vergebung und Liebe ausrüsten, damit Du mit einem freien Herzen in den Tag starten kannst, um Gott die Ehre  zu geben und andere Menschen mit Deinen Gaben zu segnen. Lass Jesus Dein Herz heilen, damit Du auch anderen Menschen Heil zusprechen kannst. Gott segne Dich!

Jan 25

Treuer Gesandter ist Heilung

Ein gottloser Bote stürzt ins Unglück, aber ein treuer Gesandter ist Heilung. Unheil verfolgt die Sünder, aber Glück belohnt die Gerechten.
Sprüche 13,17.21

Ein treuer Gesandter ist Heilung! Hier steht nicht, dass er die Heilung bringt, sondern, dass er eine Heilung ist. Bist Du die Heilung für Deine Umgebung? Ich meine nicht unbedingt die körperliche Heilung, denn es gibt genug seelisch kranke Menschen um uns herum. Jeder hat irgendwelche Verletzungen oder Probleme, die er in seiner Seele trägt und niemand kann helfen. Da sind doch wir, die Gesandten des Herrn, da, um zu helfen und zu segnen. Deswegen wird das Glück den Gerechten belohnen, weil er bereit ist zu helfen und zu segnen.
Man kann nicht glücklich sein, wenn man nur an eigenen Wohl denkt und nur für sich selbst sorgt. Das macht eher einsam und unglücklich.
Eine junge Dame, die durch mich Jesus begegnete und Ihm die Treue gehalten hat, hat mir ihrem Mann 5 Kinder in der Ukraine adoptiert und Gott hat sie mit zwei Häusern beschenkt, die für ihre Familie gebaut wurden. Die Ärzte haben ihr gesagt, dass sie eine unheilbare Krankheit hat und eigentlich schon längst sterben sollte. Aber sie lebt noch und versorgt die Kinder mit der Liebe, die sie von Gott bekommt. Die Kinder, die sie aufgenommen hat, kamen aus schlimmen Familien, wo sie lieblos behandelt wurden. Sie bringt jetzt aber die Heilung in ihre verletzte Seelen.
Natürlich kann nicht jeder Waisenkinder adoptieren, aber es gibt genug Menschen in unserer Nähe, die sich auch über ein liebes Wort freuen würden.
Schau Dich in Deiner Umgebung um, frag bei jemanden nach, ob er Hilfe gebrauchen könnte. Oft ist es eine Kleinigkeit, mit der man jemandem dienen kann, die große Freude auslösen kann. Und selbst wird man dann auch glücklich, wenn man jemanden glücklich gemacht hat. Gott segne Dich!

Jun 07

Kinder sind ein großartiges Geschenk Gottes!

Siehe, ich und die Kinder, die der HERR mir gegeben hat, wir sind zu Zeichen und zu Wundern in Israel geworden vom HERRN der Heerscharen, der auf dem Berg Zion wohnt.
Jesaja 8,18

Ich bin jetzt ein zweifacher Vater und bin Gott sehr dankbar für diese Geschenke, auch wenn es mit ihnen manchmal schwer ist, weil man eigene Bedürfnisse in den Hintergrund stellen muss. Ja, Kinder kriegen ist nichts für Egoisten.
Klar, sie können manchmal nervig und ungehorsam sein, aber solche waren wir doch früher auch. Oder?
Mir ist bekannt, dass viele Kinder, die in einer Gemeinde aufwachsen, später doch nicht mit Gott ihr Leben bestreiten, sondern von dem weltlichen Leben mehr fasziniert sind, als von Gott. Da habe ich mich oft gefragt, warum das eigentlich passiert. Bis heute habe ich aber keine klare Antwort darauf. Damit aber meine Kinder später Jesus nachfolgen, vertraue ich sie täglich Gott an, damit Er der Herr in ihrem Leben ist und sie schon jetzt zur seiner Ehre gebraucht.
Wenn ich meinen vor 4 Monaten geborenen Sohn betrachte, dann sehe ich wie herrlich der Herr ihn erschaffen hat. Sein Lächeln berührt immer wieder mein Herz und macht mich dankbar für so ein kostbares Geschenk.
Leider leben wir in einer kinderfeindlichen Gesellschaft und müssen immer gut auf unsere Kinder aufpassen. Fast täglich kommt es in den Nachrichten, dass irgendein Kind misshandelt oder umgebracht worden. Viele Kinder werden bereits im Mutterleib getötet, weil sie nicht erwünscht sind. Jesus aber liebte die Kinder und Er liebt sie immer noch. Deswegen sollten wir unsere Kinder immer Ihm anvertrauen und sie immer unter Sein Schutz stellen, damit ihnen nichts böses passiert. Wir müssen gute Worte über unsere Kinder aussprechen, die später ihre Auswirkungen zeigen. Meine Kinder sollen dem Herrn dienen und ich nenne sie bereits Diener Gottes, wenn ich für sie bete.
Wenn Du Kinder hast, nutze diese Zeit, um ihnen ganz viel Liebe zu schenken, damit sie später in der Lage sind, andere zu lieben, so wie Jesus es will. Gott segne Dich!

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Apr 14

Die Gastfreundschaft vergesst nicht!

Die Gastfreundschaft vergesst nicht! Denn dadurch haben einige, ohne es zu wissen, Engel beherbergt.
Hebräer 13,2

Wir leben in einer Zeit, in der man die Information über sich und eigenes Leben mehr über soziale Netzwerke preisgibt, aber oft eigene Nachbarn nicht kennt. Wir leben in großen Häusern mit vielen Nachbarn, die wir nur am vorbeigehen sehen, und verpassen die Gelegenheiten, ihnen das Evangelium zu verkündigen. Wenn wir sie alle mal zu Besuch einladen und mit Ihnen beim Schluck Kaffee und Kuchen über Jesus und Sein Erlösungswerk reden würden, dann würde die Welt schon zum größten Teil errettet.
Auch wenn wir untereinander die Gastfreundschaft ausüben würden, dann würden wir in einander viele tolle Dinge entdecken, die wir gemeinsam dafür nutzen können, um das Reich Gottes erfolgreich zu bauen. Wir dürfen nicht so verschlossen sein und nur in unserer eigenen Welt leben, denn das ist kein christliches Leben. Die ersten Christen lebten in enger Gemeinschaft miteinander, sie haben alles miteinander geteilt und hatten große Freude daran. Sie hatten keine Existenzängste, sie haben nicht befürchtet, dass sie am nächsten Tag nichts mehr zu Essen haben werden, wenn sie in ihrem Haus viele Gäste versorgen, weil sie Jesus vertrauten, der aus einigen Broten und Fischen mehrere Tausend Menschen gespeist hat.
Öffne die Türen Deines Hauses und lade Menschen ein, die Gott nicht kennen, um Ihn ihnen vorzustellen. Lade auch Menschen aus Deiner Gemeinde zu Dir ein, die Du noch nicht so gut kennst. Vielleicht sind es Engel, die Gott zu Dir schickt, um Dich zu segnen oder Du kannst für sie zu einem Engel werden. Gott segne Dich!

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