Category Archives for "Jüngerschaft"

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Könige und Priester
Aug 15

Wir sind Könige und Priester

 Jesus aber sprach zu ihnen:
Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen wird, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Matthäus 19,28

Das war die Antwort Jesu auf die Frage des Petrus‘: Siehe, wir haben alles verlassen und sind Dir nachgefolgt. Was wird uns nun werden?
Also Petrus war noch darüber unsicher, was aus ihm werden soll. Aber Jesus gab ihm klare Antwort, was mit ihm und anderen Jüngern passieren wird: Sie werden in der Ewigkeit auf zwölf Thronen sitzen und zwölf Stämme Israels richten! Wow! Was für eine geniale Verheißung!
Das ist doch keine schlechte Zukunftsperspektive. Oder? Aber was passiert mit mir? Gibt’s im Himmel noch mehr Throne, auf die alle andere Christen sich hinsetzen können?
Die Bibel sagt:
Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blutund uns zu Königen und Priestern gemacht hat vor Gott, seinem Vater, ihm sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! (Offb. 1,5-6)
Also doch! Es gibt für jedes Kind Gottes einen Thron, denn wir sind dann vor Gott Könige und Priester!
Warum sollten wir dann jammern und klagen, wenn hier auf Erden etwas nicht so optimal läuft, wenn uns im Himmel so eine Ehre erwartet? Das ist überflüssig! Wir dürfen uns jetzt schon freuen und jubeln und jauchzen und tanzen! Gott ist treu und Seine Gnade hat kein Ende!
Wir dürfen jetzt schon wie Könige und Priester Gottes leben, vielleicht nicht so wie die irdischen Könige es tun, sondern als demütige und gottesfürchtige Diener, die Gottes Vollmacht zu Seiner Ehre nutzen. Gottes Könige und Priester brauchen sich um nichts sorgen zu machen, nicht weil sie auf der Erde gut abgesichert sind, sondern weil Gott selbst sich um ihre Sorgen kümmert.
Lebe wie ein König, lebe wie ein Priester Gottes und lass Dich von Ihm täglich gebrauchen, um Ihn als König der Könige bekannter zu machen. Gott segne Dich!

Tisch
Jul 08

An einem Tisch mit Sündern und den Jüngern

Und es geschah, als Er in dem Haus zu Tisch lag, und siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tisch mit Jesus und Seinen Jüngern.
Matthäus 9,10

Stell Dir mal vor: Du sitzt mit geladenen Gästen am Tisch und auf einmal kommen Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte, Drogenhändler rein und setzen sich mit am Tisch. Eigentlich keine schöne Vorstellung, wenn man darauf nicht vorbereitet ist. Aber für Jesus war das scheinbar normal. Er hat sie alle willkommen geheißen und mit ihnen zusammen gegessen. Das war für die frommen Pharisäer  zu viel des Guten. Sie murrten darüber und verspotteten Jesus als Freund der Säufer und der Zöllner.
Doch Jesus hat schon zu Seinen Jüngern gesagt, dass der Arzt nicht zu den Gesunden, sondern zu den Kranken kommt, um ihnen die Heilung zu geben.
Wenn man heute die Gemeinden anschaut, kommt es selten vor, dass irgendwelche Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte oder Drogenhändler zu dem Gottesdienst gehen, weil man sie herzlich willkommen heißt. Da halten leider ganz viele Christen einen riesigen Abstand zu solchen Leuten. Aber wem wird dann das Evangelium verkündigt? Sich selbst? Meistens ist es der Fall. Man hört jeden Sonntag, dass man sich bekehren sollte, obwohl man eigentlich schon vor langen Jahren bekehrt ist.
Nun, Jesus will all den kaputten Menschen begegnen und dafür müssten wir uns nicht zu schade sein.
Wir dürfen uns vor keinen Menschen eckeln, die kaputt und verloren sind. Unser Auftrag ist, ihnen zu helfen und sie zu den Jüngern Christi zu machen. Jesus liebt kaputte Menschen, weil Er bei ihnen vieles heilen kann! Wenn ich mit meiner Chefin in der Stadt unterwegs bin und wir immer wieder einem Penner begegnen, dann fragen wir ihn freundlich, ob ihm nicht an etwas fehlt. So fühlt er sich angenommen und kann eines Tages zu Jesus kommen.
Schau Dich in Deiner Umgebung um und nehme Kontakt zu solchen Leuten auf, um ihnen Seine Liebe mitzuteilen und sie zu segnen. Gott segne Dich!

Adler
Jun 30

Wie ein Adler, der Seine Jungen fliegen lehrt…

Wie der Adler sein Nest aufstört, über seinen Jungen schwebt, seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie trägt auf seinen Schwingen, so leitete ihn der HERR allein, und kein fremder Gott war mit ihm.
5. Mose 32,11-12

In der Hoffnung für Alle wird der Text noch verständlicher übersetzt: Er ging mit ihnen um wie ein Adler, der seine Jungen fliegen lehrt: Der wirft sie aus dem Nest, begleitet ihren Flug, und wenn sie fallen, ist er da, er breitet seine Schwingen unter ihnen aus und fängt sie auf.
So im Prinzip geht Gott auch mit uns um. Wenn wir uns bekehrt haben und eine Weile geistliche Nahrung in unserer Gemeinde genossen haben, dann kommt Er und wirft uns aus diesem „Nest“, damit wir „fliegen“ lernen. Das heißt, dass wir lernen sollen, im Glauben zu leben. Vor einiger Zeit habe ich einen Küken auf der Straße entdeckt, der scheinbar aus seinem Nest heruntergefallen ist. Ich habe aber kein Nest in der Nähe entdeckt. Vielleicht hat ihn seine Mutter abgesetzt. Ich schickte eine WhatsApp-Nachricht an einen örtlichen Radiosender und sie haben darüber berichtet. Nun hoffe ich, dass dieses Vögelchen seinen Retter gefunden hat. Dieses kleine Wesen ist für mich ein Beispiel dafür, wie Gott nicht handeln würde. Er würde seine Küken nicht fallen lassen und sie verlassen. Er trägt sie auf seinen Schwingen!
Wir sind Seine Küken, die Er zu starken Vögeln macht, die fliegen können und sogar die Windströme überwinden können. Auch wenn wir öfter fallen, Er fängt uns wieder auf und hilft uns wieder hoch. Während wir so durch das Leben „fliegen“, kann es uns manchmal vorkommen, dass Gott uns verlassen hätte,weil wir Ihn aus der Augenweite verlieren. Doch wir sehen Ihn manchmal nicht, weil zwischen uns irgendeine eine Wolke auftaucht. Er fliegt aber ganz sicher über oder unter uns und wir sehen ihn einfach nicht, weil die Wolken der Alltagssorgen uns die Sicht versperren. Er sieht und hört uns  aber immer! Und hilft uns in jeder Not. Lass Dich nicht von den Sorgenwolken irritieren, „fliege“ im Vertrauen zu Gott durch dein Leben und sei in Deinem Herzen immer sicher, dass Dein Himmlischer Vater Dich niemals verlassen wird. Gott segne Dich!

Eifer
Jun 29

Ohne Erkenntnis ist selbst Eifer nicht gut…

Ohne Erkenntnis ist selbst Eifer nicht gut; und wer mit den Füßen hastig ist, tritt fehl.
Sprüche 19,2

Manche starten voller Eifer in „irgendeinen“ Dienst ein und merken dann plötzlich, dass sie kein Erfolg haben. Dann verzweifeln sie, beschuldigen Gott, dass Er sie nicht gesegnet hat, und wollen sich ganz zurück ziehen. Solche Christen werden dann zu passiven Beobachtern, die nicht aktiv am Aufbau des Reiches Gottes beteiligt sind. Gott lässt manche Christen ihr halbes Leben lang warten, bis Er sie in Seinem Reich voll einsetzen kann. So gab es einige Gemeinden, die so eifrig gestartet haben, aber keine Zielsetzung und keine Erkenntnis von Gott bekommen haben, was sie dann zum Ende führte.
Ich weiß, dass niemandem leicht fällt, zu warten, und Geduld ist für die meisten Menschen in unserer Zeit ein Fremdwort. Wenn man früher zu einem Laden gehen musste und sogar in einer langen Schlange stehen musste, um etwas zu kaufen, so kann man’s heute ganz schnell im Internet bestellen. Warum noch warten?
So wollen die meisten Menschen, dass Gott ihnen sofort eine Antwort auf alle ihre Fragen liefert. Und wenn Er dann eine Weile schweigt, dann zeigen sie Ihm den Rücken. Für Gott spielt die Zeit überhaupt keine Rolle. Er will uns zuerst ausbilden und vorbereiten, damit wir im vollen Vertrauen und im starken Glauben Ihm dienen können. Um manche Dickköpfe unter uns richtig zu erziehen, braucht Er eben mehr Zeit, als mit denen, die sich schneller vor Ihm demütigen und Ihm nachfolgen.
Wenn Du wirklich vom Herzen Gott dienen willst, dann sprich mit Ihm. Lass Dir zeigen, wo Dein Platz ist, wann deine Einsatzzeit ist, wohin sollst Du Dich bewegen, was solltest Du lieber nicht machen und wo Du mutiger sein musst, um irgendwelche Hürden zu überwinden. Nutze Deine Gaben dort, wo Du gerade bist, auch wenn Du sie noch nicht voll ausnutzen kannst. Gott macht aus Dir zur Seiner Zeit einen starken Diener Gottes. Gott segne Dich!

Priester des Herrn
Jun 20

Wir werden Priester des Herrn genannt!

Ihr aber, ihr werdet Priester des HERRN genannt werden; Diener unseres Gottes wird man zu euch sagen. Ihr werdet den Reichtum der Nationen genießen und mit ihrer Herrlichkeit euch brüsten.
Jesaja 61,6

Bei diesem Wort Priester denkt man meistens an eine große kalte Kirche, an einen Mann in Schwarz mit einem ernsten Gesicht, der irgendwas von der Kanzel erzählt, was die Zuhörer in tiefen Schlaf versetzt. Aber die Priester des Herrn sind fröhliche, zuversichtliche, offene und einfache Menschen, wie Du und ich. Kannst Du Dir das überhaupt vorstellen, ein Priester des Herrn zu sein? Wahrscheinlich nicht, weil Du gleich irgendwelche Unvollkommenheiten an sich suchst und meinst, dass Du für das Priestertum Gottes nicht geeignet bist.
Nun, Gott ruft viele Menschen zu einem Dienst in Seinem Reich, aber nur wenige sagen: „Hier bin ich, sende mich!“. Dabei spielt es doch keine Rolle, ob man sich dafür geeignet sieht oder nicht, denn Gott kann seine Berufene mit allen Gaben und Fähigkeiten ausrüsten, die sie für ihren priesterlichen Dienst brauchen.
Als Jesus seine Jünger zum Dienst geschickt hat, sie haben nichts mitgenommen. Und sie kehrten zurück mit einer großen Begeisterung, weil sie so viele Wunder erlebt haben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie nicht nur Krankenheilungen und Dämonenaustreibungen, sondern auch finanzielle und materielle Versorgung erlebt haben. Sonst wären sie ja nicht zurück gekehrt, sondern wären vom Hunger gestorben.
Wenn man die Charaktere der Jünger anschaut, sieht man ganz deutlich, dass es keine coole Typen waren, die alles im Griff hatten. Das waren ganz einfache Menschen, die bereit waren, Jesus nachzufolgen. Gott kann viele berufen, aber nicht jeder ist bereit, Seiner Berufung zu folgen. Manchmal müssen wir alles hinter uns lassen, um Gottes Berufung zu folgen. Wenn Du in Deinem Herzen spürst, dass Gott Dich zu einer Aufgabe befähigt hat, dann warte nicht lange, und nimm die Herausforderung an und werde aktiv, auch wenn Du noch nicht alle Mitteln dafür hast, denn Gott wird Dich mit allem ausrüsten, was Du für Deinen Priesterdienst brauchst. Gott segne Dich!

Faulheit
Mai 29

Faulheit versenkt in tiefen Schlaf…

Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine träge Seele muß hungern.
Sprüche 19,15

Ich will hier keine kommunistische Predigt halten, die mir in meiner sowjetischen Kindheit gepredigt wurde, dass nur wer viel arbeitet, auch etwas sein kann. Aber ich will mich mit dem Thema Faulheit dennoch auseinandersetzen, weil ich gewisse Trägheit im modernen Christentum beobachte, von der die Braut Christi nicht unbedingt profitieren kann. Dass die meisten von uns zur Arbeit gehen und Geld fürs Essen verdienen, ist an sich keine Faulheit, denn sonst würrde man verhungern und die Miete könnte man auch nicht bezahlen. Aber darüber will nicht sprechen. Viele von uns haben geistliche Faulheit. Man ist zum Beispiel zu faul, um etwas in der Bibel zu lesen, obwohl man fleißig ist, ein Roman zu lesen. Oder man geht nur zum Gottesdienst und sitzt da faul auf der Bank, statt sich in irgendeinem Dienst einzubringen. So sieht man viele schlafende Gesichter im Gottesdienst, deren Seelen hungern müssen, weil sie sich vom Geist Gottes nicht gebrauchen lassen. Es muss Dir eins klar sein: Wenn Du für Menschen arbeitest, investierst Du Deine Zeit, Energie und evtl. Geld, um ihnen etwas Gutes zu tun. Dafür kannst Du zwar mit einem finanziellen Betrag oder einem Dankeschön belohnt werden, aber das war’s dann schon. Wenn Du aber im Reich Gottes fleißig bist und etwas investieren musst, dann erstattet Gott Dir alles und gibt Dir sogar mehr, als Du gebraucht hättest. Du sammelst Dir dann reichlich Schätze im Himmel. Gott nutzt Dich nicht aus, sondern gebraucht Dich um Sein Reich zu bauen. Das solltest Du immer im Hinterkopf behalten, um nicht in die Versuchung zu kommen, faul und träge zu werden.
Mein tägliches Gebet ist: „Herr, gebrauche mich zu Deiner Ehre und anderen zur Ermutigung, zur Heilung und Befreiung!“ Und das tut Er dann auch auf verschiedene Art und Weise. Wenn Du noch nicht weißt, wie Du anderen dienen kannst, dann bitte Gott, es Dir zu zeigen. Gott segne Dich!

Ein Herz und eine Seele
Mai 23

Ein Herz und eine Seele

Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.
Apostelgeschichte 4,32

Sind wir Christen heute auch ein Herz und eine Seele? Vielleicht nur am Sonntag?
Wünschenswert wäre es aber. Oder?
Wie haben die ersten Christen es aber geschafft, ein Herz und eine Seele zu sein? Eigentlich ganz einfach: Sie lebten unter dem starken Einfluss des Heiligen Geistes. Sie haben ihre Sorgen und alles andere miteinander geteilt und keiner sagte: „Das ist mein Esel! Den darfst Du nicht reiten!“ Oder „Diesen Fisch habe ich gefangen, Du kannst aber den Rest aufessen, wenn ich fertig bin!“ Damals brauchte man mehr einander, als es heute der Fall ist. Heute leben viele Christen im Wohlstand und machen sich keine Gedanken um einander. Wenn man krank ist, muss man niemanden bitten, das Wasser aus dem Brunnen zu bringen, denn man hat einen Wasserhahn zuhause. Oder man braucht kein Ei auszuleihen, denn bei der Tankstelle kann man die Eier auch besorgen. So hat das Leben im Komfort uns zu egoistischen Christen gemacht und deswegen ist auch die Liebe in vielen Herzen erkaltet, so wie Jesus prophezeit hat.
Ich weiß nicht, wie es Dir dabei geht, aber ich wünsche mir manchmal richtiges Zusammenleben mit meinen Glaubensgeschwistern. Nicht nur am Sonntag, sondern jeden Tag. Dann fallen auch alle Masken runter, weil man einander mehr im Alltag begegnet und einander richtig kennen lernt. So lebten ja die ersten Jünger. Ja, sie haben sich auch mal gezofft, aber sie waren trotzdem ein Herz und eine Seele, weil sie eng mit Jesus verbunden waren.
Diese Welt soll an der Liebe zwischen uns erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind und nicht an frommen Programmen und Shows. Mache alles dafür, um praktisch zu lieben. Gott segne Dich!

strecke dich
Apr 19

Vergiss, was dahinten, strecke Dich nach dem, was vorn ist!

Ich vergesse, was dahinten, strecke mich aber aus nach dem, was vorn ist, und jage auf das Ziel zu, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christus Jesus.
Philipper 3,13-14

Jesus sagte Seinen Jüngern nicht umsonst, dass sie wie die Kinder sein sollen. Ein Kind denkt nicht immer an seine Vergangenheit und vergleicht sie nicht ständig mit der Gegenwart, sondern will nur eins: wachsen! Seine Gedanken sind in der Zukunft und nicht in der Vergangenheit. Wir Erwachsene quälen uns oft mit den Gedanken aus der Vergangenheit: „Damals, ja damals war alles schöner!“ Den Satz sagen oft ältere Menschen, die vieles hinter sich haben.
Doch wenn wir uns nur mit unserer Vergangenheit beschäftigen, bremsen wir Gott, etwas Neues in unserem Leben zu tun. Wir sind Kinder Gottes und wir haben einen Schöpfer-Gott, der etwas Besseres und Schöneres erschaffen kann. Nur der Feind will uns einreden, dass es schon vorbei ist mit dem Wirken Gottes in unserem Leben. Besonders stark betonnt er das, wenn wir uns mit irgendeinem Problem über längere Zeit plagen und kein Ende sehen. Der Glaube schaut aber nicht auf das Problem, egal wie groß es ist, sondern schaut nach vorn und ist sicher, dass Gott eine perfekte Lösung dafür hat. Gott lässt mancherlei Unheil in unserem Leben absichtlich zu, weil es dann unserer Berufung dienen soll. Ich bin heute Gott für alle Problemen, die ich im Leben hatte, sehr dankbar, weil ich jetzt andere Menschen ermutigen kann, die sich mit gleichen oder ähnlichen Problemen plagen.
Gott hat für Dich eine Berufung! Wenn Du sie noch nicht erreicht hast, denk bloß nicht, dass Du sie nie erreichen wirst. Gott hat Seine Zeit für Deinen „Auftritt“ geplant. Er bereitet alles sorgfältig vor, damit Du in Deiner Berufung leben kannst und Ihm frei und kühn dienen kannst. Eins kannst Du Dir aber schon merken: Du bist geboren worden, um Gott zu dienen! Gott segne Dich!

neue Schöpfung
Apr 14

Wir sind neue Schöpfung! Das Alte ist vergangen…

Wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
2. Korinther 5,17

In Christus sind wir neue Schöpfung! Halleluja!
Aber leben wir auch so? Oder halten wir uns immer noch an unser altes Leben mit alten Gewohnheiten? Die Bibel sagt, dass das Alte vergangen ist und Neues ist geworden. Wir müssen uns manchmal täglich daran erinnern, dass das Alte vergangen ist, denn manche von uns denken oft ihr Leben lang an ihre Fehler, die sie gemacht haben, sie sind deprimiert, weil sie noch nichts erreicht haben, weil es früher so nicht möglich war. Manchmal ist noch alte Unvergebenheit oder sogar Bitterkeit da, die Jesus hindert, in unserem Leben etwas Neues zu erschaffen.
Leider gibt es Menschen unter Christen, die sich auf nichts neues einlassen wollen. Sie haben ihre Gewohnheiten, ihre Rituale und Regeln, die sie immer befolgen, aber wenn man ihnen etwas Neues erzählt, dann blocken sie ab, weil es nicht in ihre Regeln und Gesetze passt.
Wenn wir aber offen für neue Dinge in unserem Leben sind und Jesus täglich neu wirken lassen wollen, dann passieren viele Wunder und unser Leben wird so spannend, dass wir an unser altes Trott nicht mehr denken werden. Die Menschen um uns herum wundern sich dann auch, z.B. wenn wir jünger aussehen, als wir sind. Warum? Weil Gottes Erneuerung in uns lebt und wir Seine Freude ausstrahlen dürfen. So wurde ich auch schon oft jünger geschätzt als ich bin, weil die Freude Gottes in meinem Herzen die beste Anti Age-Behandlung ist. Der Geist Gottes erneuert uns von innen heraus und das sieht man dann auch von außen. Das Alte soll unsere Freude nicht betrüben und deswegen sollten wir es in Gottes Hand abgeben.
Gibt Deine Vergangenheit in Jesu Hände und empfange von Ihm viele neue Gaben!
Lass Dich täglich von Seinem Geist erneuern und vom alten Mist reinigen. Gott segne Dich!

zu Herzen
Apr 13

Nehmt euch zu Herzen, den Namen des Herrn zu ehren!

Und nun für euch, ihr Priester, dieses Gebot!
Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, meinem Namen Ehre zu geben, spricht der HERR der Heerscharen, dann sende ich den Fluch unter euch und verfluche eure Segensgaben.

Maleachi 2,1-2

Hier ist die Hauptaufgabe der Priester ganz deutlich beschrieben: Dem Namen des Herrn die Ehre zu geben. Jetzt Denkst Du vielleicht: „Na, gut, das tut doch mein Pastor schon irgendwie!“ Wenn Du so denkst, dann hast Du vergessen, dass Jesus uns zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater gemacht hat! (Offb. 1,6).
Wir sind Seine Priester und unsere Aufgabe auf dieser Erde ist, Ihm die Ehre zu bringen.
Wenn unsere Kinder sich in der Öffentlichkeit schlecht benehmen, ehren sie uns damit nicht und die Menschen, die ihr Fehlverhalten sehen, könnten schlecht über uns denken. So ist es auch, wenn wir als Kinder Gottes uns Fehlverhalten. Die Welt beobachtet uns sehr genau und man sucht ständig nach unseren Fehlern, um uns anzuklagen und unseren Glauben zu schwächen. Deswegen sind wir herausgefordert, so zu leben und uns so  zu verhalten, dass es Gott die Ehre bringt und niemand uns beschuldigen kann, dass wir uns schlecht benehmen. Wenn wir Gott nicht ehren, dann können wir kein Segen von Ihm erwarten. Und wenn der Segen nicht kommt, dann kommt meistens der Fluch.
Ich will aber auf den Fluch verzichten und will meine Wege mit Gott zusammen  gehen und mir vom Heiligen Geist helfen lassen, Gott nicht nur in Worten, sondern auch in der Tat zu ehren, auch wenn es mir etwas kosten wird.
Wenn Du auf etwas verzichtest, um Gott die Ehre zu geben, dann wirst Du keinen Mangel haben. Gott wird Dir alles geben was Du brauchst und sogar noch mehr. Lass Dich vom Heiligen Geist neu erfüllen und stärken für einen neuen Tag zur Ehre Gottes. Gott segne Dich!

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