Category Archives for "Jüngerschaft"

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verlassen
Jan 16

Alles verlassen und Jesus nachfolgen

Petrus aber sprach: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
Er aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder oder Eltern oder Kinder verlassen hat um des Reiches Gottes willen, der nicht Vielfältiges empfangen wird in dieser Zeit und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.

Lukas 18,28-30

Mit anderen Worten kann man sagen: “Alles loslassen und dem Herrn nachfolgen!”
Ja, wir klammern uns oft an unsere materielle Dinge, an unsere Komfortzone, an unsere Lieben und an vieles andere, was uns sehr lieb ist. Jesus aber wartet bis wir alles loslassen und Ihm nachfolgen. Da muss man sogar bisschen verrückt sein. Zumindest wird man als verrückt angesehen, wenn man alles verlässt und dem Herrn nachfolgt. Als Jesus seine Jünger gerufen hat, haben sie ihren Business und ihre Familien liegen und sitzen gelassen und sind Jesus nachgefolgt. Sie sind aber nicht arm geworden, weil Jesus gut für sie gesorgt hat. Sogar als er sie ohne alles und ganz allein losschickte, um das Evangelium zu verkündigen, sind sie nicht leer zurückgekehrt. Sie haben Gottes Fürsorge und Gottes Wirken und Schutz so stark erlebt, dass sie mit einer großen Freude zurückgekehrt sind.
Manchmal nimmt uns Gott etwas weg, damit wir etwas noch Besseres von Ihm empfangen können. Deswegen sollten wir alles loslassen, was wir nicht behalten können, damit wir mehr von unserem Himmlischen Vater empfangen können.
Der Feind will uns immer an unsere alte Fehler erinnern, damit wir nicht nach vorne schauen und mit Gott vorwärts gehen, sondern in unserem alten Leben verweilen und so viel Segen verpassen.
Starte heute Deinen Tag einfach mit freudiger Hoffnung, dass Jesus Dich führen wird und Dich reichlich beschenken wird, damit Du Deine Mitmenschen beschenken kannst. Das ist ein tolles Geheimnis Gottes, das wirkt: “Wer gibt, dem wird’s gegeben!” Gott segne Dich!

  • Lukas 18,28-30
    Lukas 18,28-30

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Alles verlassen und Jesus nachfolgen

 

 

vom Herrn gelehrt
Dez 02

Und alle deine Kinder werden vom HERRN gelehrt

Und alle deine Kinder werden vom HERRN gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein.
Jesaja 53,13

Jesus wurde von Seinen Jüngern Lehrer genannt. Und Er war und ist ein guter Lehrer. Ein Lehrer bringt seinem Schüler etwas bei, was er fürs Leben braucht. Oder?
Als meine Tochter unsere Dorfschule besucht hat, sagte mir ihre Lehrerin, die sich gerade noch im Studium befand: “Wir sind keine Lehrer, sondern Pädagogen. Wir schauen nur zu, dass die Kinder alles selbst lernen.” Da war ich später so froh, dass wir eine andere Schule gefunden haben, in der Lehrer noch ihres Berufs bewusst waren und meinem Kind etwas beibringen wollten.
Jesus ist keiner von solchen “Pädagogen”, der nur zuschaut, wie Seiner Jünger zurechtkommen. Er bringt uns aktiv bei, wie wir zur Ehre des Vaters leben sollten und was wir dafür benötigen, um starke Persönlichkeiten zu werden. Es gibt aber auch in Seiner “Klasse” welche, die entweder kein Bock aufs Lernen haben oder denken, dass sie alles besser als ihr Lehrer wissen. Manche suchen sich auch andere Lehrer in der Welt, die ihnen angeblich beibringen könnten, wie sie glücklich werden. Solche Gurus sind aber die falschen Lehrer, die in der Bibel als falsche Christusse genannt werden. Sie sind meistens nur auf der Suche nach der Wahrheit und Erkenntnis, was die Nachfolger von echtem Jesus schon gefunden haben. Als Kinder Gottes haben wir den Frieden vom Heiligen Geist, der uns in der Lehre Christi unterrichtet. Ohne Ihn, gibt’s keinen echten Frieden in unserem Herzen.
Was die Jünger Christi von den Menschen in der Welt gerade jetzt stark unterscheidet, ist die erhaltene Fähigkeit, zu denken. Er legt uns nicht gleich alle Lösungen vor die Füße, sondern lässt uns über vieles Nachdenken und manches auch ausrechnen, um zu den Lösungen zu kommen. Denn so lernen wir für die Ewigkeit!
Sei ein Jünger, der viel von Jesus lernt und in Seinem Frieden lebt! Gott segne Dich!

  • Jesaja 53,13
    Jesaja 53,13

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Und alle deine Kinder werden vom HERRN gelehrt

 

 

 

 

verleugne
Nov 21

Wenn jemand Jesus folgen will, so verleugne er sich selbst

Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!
Matthäus 16,24

Na, was meint denn Jesus da? Wie soll ich mich selbst verleugnen? Im Duden wird das Wort verleugnen folgend beschrieben: sich nicht zu jemandem, etwas bekennen [sondern sich energisch davon distanzieren]. Also, wenn ich Jesus nachfolgen will, muss ich mich zu Ihm und nicht zu mir selbst bekennen. Das heißt, dass ich mich von meinem irdischen Ich energisch distanzieren sollte. Seitdem ich ein Kind Gottes geworden bin, bin ich eigentlich nicht mehr ich selbst, so wie ich es immer war. Ich muss mich quasi von meiner alten Persönlichkeit trennen und mich als neue Schöpfung mit einem neuen Herzen anerkennen, die jetzt nur für Jesus Christus lebt. Da darf ich nicht mehr daran denken, wie ich früher war. Egal, ob ich ein ganz lieber oder ganz böser Mensch war. Meine Gedanken gehören jetzt Jesus Christus, dem ich folgen und deren Kreuz ich tragen möchte. Paulus druckt das im Galater-Brief so aus: Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. So kann ich doch sagen, dass ich gestorben bin, damit Christus in mir leben kann. Und das ist ja, was Jesus mit sich selbst verleugnen meint. Er ist jetzt der Mittelpunkt meines Lebens und nicht ich selbst. Er steuert mein Leben und nicht mehr ich. Wer also denkt, dass er lebt, nur weil er später im Himmel die Ewigkeit verbringen kann, der sollte sich Gedanken darüber machen, wer oder was sein Leben überhaupt ist. Jesus gab uns das neue Leben, damit wir zu Seiner Ehre leben.
Verleugne Dich selbst und folge Jesus nach! Nicht Du, sondern Er soll der Grund Deines Lebens sein! Gott segne Dich!

  • Matthäus 16,24
    Matthäus 16,24

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Wenn jemand Jesus folgen will, so verleugne er sich selbst

 

 

 

 

der vollendet ist
Nov 13

Der vollendet ist, wird sein wie sein Lehrer

Ein Jünger ist nicht über dem Lehrer; jeder aber, der vollendet ist, wird sein wie sein Lehrer.
Lukas 6,40

Wann ist man so vollendet, dass man wie sein Lehrer sein kann? Bestimmt nicht direkt nach der Ausbildung, sondern mit der Zeit, in der man viele Erfahrungen sammelt und so seinem Lehrer immer ähnlicher wird. Oft liegt es auch am Lehrer. Wenn man einen guten Lehrer hat, lernt man bereits viel von ihm, aber wenn es nicht der Fall ist, dann hat man’s auch später schwerer, eigene Erfahrungen zu machen. In meiner Ausbildung zum Bürokaufmann, wusste mein Ausbilder oft viele Dinge nicht, die er mir beibringen sollte, weil er ein Quereinsteiger war und vieles selbst nicht wusste. Das war dann einer der Gründe, warum ich nie als Bürokaufmann arbeiten konnte.
In Jesus haben wir aber einen guten Lehrer. Er bringt uns nicht nur Theorie, sondern auch gleich die Praxis bei. Seine Lehrmethoden, mögen für manch einen Humanisten streng zu sein, aber man lernt von Ihm dann wirklich für die Ewigkeit.
Leider gibt es viele Christen, die gar nicht diese Vollendung anstreben. Sie lesen 5 Mal die Bibel durch und denken, dass sie dann vollendet sind. Sie lassen sich auf nichts Neues ein und wollen nichts mehr dazu lernen. Viele tun das aus Angst vor Irrlehren, aber die meisten einfach aus Bequemlichkeit.
Wir beten täglich auf der Arbeit, dass Gott die bequemen Christen erweckt, damit sie aufstehen und mit ihren Gaben anderen Dienen, statt geistlich nur zu konsumieren. Nur, wenn man mit dem Lehrer (Christus) unterwegs ist, lernt man viel von Ihm. Wenn man nur sitzen bleibt, weil es sonst zu gefährlich oder zu anstrengend sein könnte, dann lernt man gar nichts. Ist das der Wille Gottes für Dein Leben? Willst Du etwa nicht so zu sein wie Jesus? Dann sei jeden Tag mit Ihm unterwegs! Lerne von Ihm nicht nur aus der Bibel, sondern auch durch persönlichen Kontakt. Gott segne Dich!

  • Lukas 6,40
    Lukas 6,40

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Der vollendet ist, wird sein wie sein Lehrer
schläfrig
Nov 12

Sie wurden alle schläfrig und schliefen ein

Als nun der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.
Matthäus 25,5

Hier spicht Jesus über die Jungfrauen, die auf den Bräutigam gewartet haben. Interessant an der Geschichte ist, dass sowohl die törichten als auch die klugen Jungfrauen einschliefen. Sie wachten aber alle auf, als sie das Geschrei hörten, dass der Bräutigam kommt. Die klugen haben ihre Lampen gerichtet und hatten noch genug Öl, um den Bräutigam zu empfangen, was man von den törichten nicht sagen konnte.
Viele Christen sind müde vom Warten und schlafen bereits ganz tief ein. Sie kann man auch in zwei Gruppen unterteilen: die, die genügend Öl haben und sich einfach von ihren Diensten ausruhen, und die, die nicht genügend Öl haben und sind geistlich aus Bequemlichkeit eingeschlafen.
Jetzt ist aber die höchste Zeit aufzuwachen, denn Jesus kommt schon bald. Die törichten “Jungfrauen” unter uns würden jetzt hin und her laufen, um genügend Öl zu besorgen, und die klugen “Jungfrauen” unter uns nehmen anbetende Haltung und bereiten dem Herrn den Weg. Sie sind bereit, den Bräutigam zu empfangen und haben nichts anderes zu tun, als sich für den ehrvollen Empfang des Königs aller Könige zu kümmern. Ihre Ölkrüge füllen sich jeden Tag, wenn sie Gott und den Menschen dienen. Sie empfangen reichlich, wenn sie viel mit Freude geben. Wer sich aber nur um sich selbst kümmert, dessen Ölbestände sinken jeden Tag mehr. Kluge “Jungfrauen” sind nicht gestresst und haben den Frieden des Heiligen Geistes in sich. Bei der Entspanntheit kann man auch mal Nickerchen machen, aber trotzdem geistlich wach bleiben. Welche “Jungfrau” bist Du? Die mit viel Öl und Frieden im Herzen oder die, die zwar viel beschäftigt ist, aber nicht genügend Öl und keinen Frieden im Herzen hat? Prüfe das und sei bereit, den Bräutigam bald zu empfangen. Gott segne Dich!

  • Matthäus 25,5
    Matthäus 25,5

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Sie wurden alle schläfrig und schliefen ein

 

 

Gewächs des Weinstocks
Okt 31

Ich werde nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken…

Ich werde nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken bis zu jenem Tag, da ich es neu trinken werde im Reich Gottes.
Markus 14,25

Jesus hat uns Geboten, das Abendmahl zu feiern, um uns immer an Sein Erlösungswerk am Kreuz zu erinnern. In meisten Gemeinden wird es einmal im Monat gemacht, aber warum nicht öfter? Was spricht dagen, sich jeden Tag daran zu erinnern, was Jesus für uns am Kreuz vollbracht hat? Diese Frage haben wir uns bei der Arbeit gestellt und haben angefangen, täglich nach einer kurzen Gebetszeit auch Abendmahl zu nehmen. Seitdem stellen wir immer wieder fest, dass das nicht bloß eine Tradition ist, sondern uns geistlich stärkt und eine Auswirkung auf unser privates Leben hat. Auch von einigen anderen Menschen, die regelmäßig das Abendmahl einnehmen, hörte ich über die Veränderungen, die in ihrem Leben statt finden. Dann kann das wohl nicht falsch sein. Oder?
Oft machen wir das, was Jesus sagte, nur im Rahmen unserer Gemeinde, als hätte Jesus uns dort eingesperrt und gesagt: “Nur das, was in diesen vier Wänden passiert, ist richtig! Alles andere ist falsch!” Das ist aber nicht so! Die Gemeinde ist wichtig für die Gemeinschaft und für gegenseitiges Dienen, aber Gott will auch außerhalb unserer Kirchen und Gemeinden wirken und will uns ermutigen auch etwas so zu machen, wie es sonst niemand macht. Denn das könnte Ihm mehr gefallen, als wenn wir nur das tun, was der Pastor für richtig hält.
Es ist nicht nur mit dem Abendmahl, sondern mit anderen geistlichen Dingen auch so, dass man auf Gott mehr hören sollte, als auf die Menschen. Wenn wir wachsam sind und Seinem Geist folgen, dann bleibt der Segen nicht aus.
Prüfe, was Du alles in Deinem Alltag anders machen kannst, um Dein geistliches Wohlbefinden zu verbessern. Studiere die Bibel und frage Gott, was Er von Dir will, und tu das. Gott segne Dich!

  • Markus 14,25
    Markus 14,25

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Ich werde nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken...

 

 

 

 

wacht
Okt 30

Das sagt Jesus allen: Wacht!

Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wacht!
Markus 13,37

Warum sagt uns Jesus das? Will Er etwa, dass wir nachts nicht mehr schlafen? Nein, ganz sicher nicht! Jesus ist schon bewusst, dass unser Körper es nicht schafft, wenn wir 24 Stunden wach bleiben, außer Er gibt uns so eine übernatürliche Kraft, dass wir es schaffen könnten. Was aber Jesus hier meint, ist geistlich zu wachen, im Gebet und Glauben auszuharren, alles zu prüfen und auf die Zeichen der Zeit zu achten. Wachsam zu sein, bedeutet auch, in der Wahrheit Gottes zu leben und sie zu verkündigen. Aktiver Dienst im Reich Gottes ist nur mit wachsamen Geist möglich. Wenn man nicht wacht, macht man sich bequem und lässt alles so sein wie es ist, ohne etwas verändern zu wollen. Einfach zu sagen: “Herr, es wird eh Dein Wille geschehen, warum sollte ich noch etwas verändern wollen?”, ist unklug und eigentlich dumm. Warum? Weil Gott Seinen Willen auf dieser Erde durch uns erfüllen will und wartet darauf, dass wir aufwachen und uns von Ihm gebrauchen lassen. Unser Gott ist ein Gott, der Veränderung liebt. In meinem Leben und in meinem Herzen hat Er bereits vieles verändert, aber ich will nicht, dass Er damit aufhört. Ich will Seine Stimme hören und will mich von Ihm bis zum Schluss gebrauchen lassen. Anders ausgedrückt: Ich will wachsam sein!
Viele Christen sind geistlich müde geworden, weil sie keine Veränderung in ihrem geistlichen Leben zulassen und lieber weiter nach ihren eingefahrenen Gesetzen und Regeln leben wollen. Sie schlafen bald ein und werden die Wiederkunft unseres Herrn nicht mitbekommen.
Jesus sagte nicht nur Seinen Jüngern oder nur den Pharisäern, sondern allen: “Wacht!”. Auch Dir sagt Er heute: “Wache!”. Höre Seine Stimme und folge der Führung des Heiligen Geistes. Wenn Du etwas nicht verstehst, frag Ihn und bitte Ihn um Erklärung! Gott segne Dich!

  • Markus 13,37
    Markus 13,37

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Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor

 

 

 

einen Verständigen
Okt 14

Der HERR schaut vom Himmel um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt

Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.
Psalm 14,2

Wenn ich diesen Vers lese, habe ich nicht das Gefühl, dass er sich an Ungläubige richtet, sondern an Gläubige. Der Herr schaut nach Verständigen unter uns, die nach Ihm fragen, Ihn suchen und Ihm folgen. Ein Verständiger, ist nicht der, der alles versteht, sondern der, der sein Herz und Sein Verstand gebraucht, um Jesus nachzufolgen und Seinen Willen zu tun. Es gibt auch zwei Extremen, die ich erlebt haben, die einen eifern mit ihrem Herz und sind wahre Anbeter, aber wenn es darum geht, praktisch zu dienen, ziehen sie sich lieber zurück. Es gibt aber auch welche, die nur am “dienen” sind, ohne ihr Herz von der Liebe Gottes erfüllen zu lassen. Solche brennen dann schnell aus und im schlimmsten Fall fallen sogar vom Glauben ab.
Gott will zwar, dass wir für Jesus brennen, aber Er will nicht, dass wir ausbrennen. Er hat uns auch nicht den Verstand gegeben, damit wir ihn ausschalten, nur weil wir jetzt im Geist leben. Der Geist und der Verstand sollten immer zusammenarbeiten. Nur das Fleisch darf da nicht dazwischenfunken und alles bezweifeln.
Wenn man sich heute in der Welt und in der Politik umschaut, könnte man meinen, dass sie den Verstand verloren haben. Nicht nur, weil sie dummes Zeug produzieren, sondern weil sie Gott komplett aus ihrem Leben ausgeschlossen haben. Sie fragen nicht nach Ihm und suchen Ihn nicht. Da sehe ich mich aber nicht als Richter, sondern als Sprachrohr Gottes, um genau solche verlorenen Menschen zum Nachdenken zu bringen. So wie ich vor 30 Jahren durch eine christliche Fernsehsendung zum Nachdenken gebracht wurde.
Lebe mit Herz und Verstand verbunden mit Gott. Schalte weder das eine noch das andere aus. Gott will Dich komplett zu Seiner Ehre gebrauchen! Gott segne Dich!

  • Psalm 14,2
    Psalm 14,2

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Der HERR schaut vom Himmel um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt

 

 

 

 

Täter des Wortes
Okt 05

Bist Du nur Hörer des Wortes oder sein Täter?

Denn wer [nur] Hörer des Wortes ist und nicht Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Angesicht im Spiegel anschaut; er betrachtet sich und läuft davon und hat bald vergessen, wie er gestaltet war.
Jakobus 1,23-24

An Hörern des Wortes mangelt es nicht. Jeden Sonntag kommen welche zum Gottesdienst, um das Wort Gottes zu hören. Doch mit den Tätern des Wortes wird schon knapp.
Weiter schreibt Jakobus: Wer aber hineinschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin bleibt, dieser [Mensch], der kein vergesslicher Hörer, sondern ein wirklicher Täter ist, er wird glückselig sein in seinem Tun. Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Nicht die Gottesdienste oder andere Events haben mir die größte Glückseligkeit gebracht, sondern mein Tun des Wortes und mein Dienst.
Nun, Täter des Wortes zu sein, bedeutet auf keinen Fall, dass man durch seine Werke gerechtfertigt werden kann. Täter des Wortes wendet das Wort Gottes in Seinem Alltag an. Anders gesagt, er glaubt an das Wort Gottes, das lebendig in seinem Leben wirkt. Ein Täter des Wortes verlässt sich auf Gottes Verheißungen und handelt danach.
Ein Täter des Wortes hört, was Gott zu ihm sagt und tut, was Er von Ihm will. Ja, es ist unbequem ein Täter des Wortes zu sein, denn man muss ich auch bewegen dafür.
Um aber glückselig in unserem Tun zu sein, müssen wir eben das tun, was Gott will und wofür Er uns mit Seinen Gaben ausgestattet hat. Nur weil ich nicht als Prophet dienen kann, bedeutet nicht, dass ich überhaupt nicht dienen kann. Wer bereit ist, nicht nur ein Hörer des Wortes zu sein, sondern ein Täter, der wird sich glücklich schätzen, weil er dann viel Abenteuer mit Gott erleben wird.
Glaubst Du, dass es schwer ist, das Wort Gottes zu tun? Dann brauchst Du mehr von der Kraft des Heiligen Geistes und ein offenes Ohr für Ihn. Sei ein Täter des Wortes! Gott segne Dich!

  • Jakobus 1,23-24
    Jakobus 1,23-24

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Bist Du nur Hörer des Wortes oder sein Täter?

 

 

weder Gold noch Silber
Sep 11

Nehmt weder Gold noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel

Nehmt weder Gold noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel, keine Tasche auf den Weg, auch nicht zwei Hemden, weder Schuhe noch Stab; denn der Arbeiter ist seiner Nahrung wert.
Matthäus 10,9-10

Jesus hat die Jünger mit leeren Händen losgeschickt, um überall das Evangelium zu verkündigen. Später lesen wir, dass die Jünger tatsächlich nicht verhungert, krank und schwach, sondern mit Begeisterung zurückkehrten. Sie haben Gott an ihrer Seite als allmächtigen, befreienden, heilenden und versorgenden Gott erlebt. Als ich in frühen Jahren von meiner Mutter etwas weiter wegziehen wollte, weil Gott etwas mit mir vorhatte, hat sie mich für verrückt gehalten. Denn ich hatte kein Vermögen und keine Ersparnisse, um “vernünftig” umziehen zu können. Doch Gott hat mich dafür immer belohnt. Er gab mir alles, was ich brauchte und sogar noch mehr. Solche Spontanität ist für verplante Deutsche oft ein Problem und sogar in meiner Gemeinde wurde ich belächelt, weil ich mich für manche Schritte entschieden habe, für die sie jahrelange Vorbereitung gebraucht hätten.
Gott hat oft geprüft, meine Bereitschaft zu gehen und nutzte diese Prüfungen auch, um mich an die Orte zu versetzen, wo ich am meisten gebraucht werde.
Viele Christen beten Jahre lang, dass Gott ihre Umstände so verändert, dass sie gehen können, aber Gott wartet darauf, dass sie einfach im Vertrauen zu Ihm aufstehen und gehen. Er wird ja für alles andere ganz sicher sorgen. Man darf sich nicht von der Bequemlichkeit oder von anderen Menschen aufhalten lassen. Jesus nachzufolgen sollte unsere höchste Priorität im Leben sein. Ja, das erfordert Mut, alles hinter sich zu lassen und zu gehen, aber Gott kann sie uns schenken, wenn wir uns nur dafür entscheiden.
Höre Seinen Ruf und mach Dich auf den Weg! Überlasse Ihm alle Sorgen und Er wird Deine Schritte reichlich belohnen! Lass Dich von nichts und niemandem davon abbringen. Gott segne Dich!

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Nehmt weder Gold noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel