Category Archives for "Hiob"

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Schreckliches
Nov 09

Ihr seht Schreckliches und fürchtet euch davor?

By Viktor Schwabenland

So seid auch ihr jetzt ein Nichts geworden; ihr seht Schreckliches und fürchtet euch davor!
Hiob 6,21

Dieser Vers beschreibt doch unsere Gesellschaft heute, die sich von allen Werten verabschiedet hat, aber in Angst und Schrecken lebt, ohne Hoffnung und ohne festen Halt.
Der Mensch ist eine Schöpfung Gottes, sein Ebenbild. Doch, wenn der Mensch sich von Gott trennt, dann wird er zum Nichts und sein Leben macht auch keinen Sinn mehr.
Ich weiß noch, dass ich schon als Kind das Leben total sinnlos empfunden habe, weil der Lenin, den wir in der Schule als Vater der Nation angepriesen haben, mir nicht nah sein konnte und mir in meinen Nöten nicht helfen konnte. Erst seit meinem 16. Lebensjahr macht mein Leben wieder Sinn und aus dem Nichts ist ein Kind Gottes geworden. Ich will auch nie wieder zurück zum alten Leben, ich will nie wieder ein Nichts sein, das sich vor irgendwelchen Mächten und Dingen fürchten muss.
Nun weiß ich schon seit fast 30 Jahren, dass ich ein Schatz Gottes bin und dass nur Er mein Wert bestimmen darf. Für viele Menschen bin ich aber nach meiner Bekehrung ein Nichts geworden, weil sie mit meinem neuen Leben nichts anfangen konnten und ihr sinnloses Leben immer noch für sinnvoll gehalten haben. Das störte mich aber nicht mehr, weil ich endlich wusste, wer ich wirklich bin: Kind des allmächtigen Gottes!
Ich muss mich immer wieder daran erinnern, wer ich in Christus bin, um mich von der Meinung der Menschen manipulieren zu lassen, die Satan benutzt, um mich wieder in die Sinnlosigkeit des irdischen Leben zu verführen.
Denk immer und erinnere Dich auch immer wieder daran, dass Du das wertvollste Gefäß Gottes bist, das Er gebrauchen möchte, um Sein lebendiges Wasser weiter fließen zu lassen. Dein Leben kann nicht sinnlos sein, wenn Du mit Gott lebst, weil Er selbst der Sinn Deines Lebens ist. Gott segne Dich!

  • Hiob 6,21
    Hiob 6,21

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Ihr seht Schreckliches und fürchtet euch davor?

 

 

Sterbliche
Nov 05

Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott?

By Viktor Schwabenland

Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott, und wie will der rein sein, der von der Frau geboren ist?
Hiob 25,4

Weißt Du das? Ganz bestimmt nicht durch gute Werke und frommes Verhalten. Wir können nur durch Jesus Christus vor Gott gerecht sein. Er ist selbst für uns zur Gerechtigkeit geworden. Die Gerechtigkeit Gottes wird oft mit gerecht zu jemandem zu sein verwechselt. Denn die Gerechtigkeit Gottes bedeutet, im Recht Gottes zu leben und Seinen Willen zu tun. Da kann ich meinen nächsten so gerecht behandeln, wenn ich aber auf Gott nicht höre und Seinen Willen nicht erfüllen will, dann bin ich kein Gerechter. Wir sind zwar durch Christus gerecht gesprochen worden, das gibt uns aber keinen Freibrief zum Sündigen, so nach dem Motto: “Mir ist eh schon alles vergeben und bin ja schon gerecht gesprochen! Etsch!”. Ein Kind Gottes, das durch Jesus Christus zum Gerechten Gottes gemacht wurde, strebt danach, den Willen des Vaters erfüllen zu wollen. Und Er will, dass wir rein und heilig leben, was aber auf keinen Fall als eine äußere Heiligkeit gemeint ist, um Menschen von eigener Frommheit zu überzeugen. Gottes Liebe ist eng mit Seiner Gerechtigkeit verbunden. Also dann, wenn ich ein Gerechter Gottes bin, dann lebe ich in Seiner Liebe und praktiziere sie tagtäglich.
Nun, als Sterbliche, also als fleischlicher Mensch, bin ich nicht in der Lage, gerecht vor Gott zu sein. Nur Jesus Christus macht mich durch Seinen Heiligen Geist dazu fähig. So kann ich mich wegen meiner Selbstgerechtigkeit nicht rühmen und mich über andere Menschen erheben.
Die Bibel sagt: Denn der Gerechte fällt siebenmal und steht wieder auf, aber die Gottlosen stürzen nieder im Unglück. Also, ist der Gerechte nicht Gott, weil er immer wieder fällt. Aber Gott ist dennoch an seiner Seite, weil er mit Ihm verbunden ist und nach jedem Fall wieder aufsteht.
Vergiss es nicht, dass Jesus Dich gerecht gesprochen hat und lebe Dein Leben als Gerechter Gottes und tue was Er will. Gott segne Dich!

  • Hiob 25,4
    Hiob 25,4

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Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott?

 

 

 

der Herr hat gegeben
Sep 06

Der HERR hat gegeben, der HERR hat genommen…

By Viktor Schwabenland

Der HERR hat gegeben, der HERR hat genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
Hiob 1,21

Hiob hatte keine Versicherung, die ihm seine Verluste erstatten könnte, trotzdem hat er Gott angebetet und ihn gelobt, als er erfuhr, dass ihm alles genommen wurde. Ich fragte mich, warum der Typ so reagiert hat. Er hätte doch schreien, weinen und sich bei Gott über den Unrecht beklagen können. Stattdessen macht er eine Runde Anbetung. Er müsste eigentlich so einen unerschütterlichen Glauben gehabt haben, der ihm die Hoffnung gab, dass Gott ihm alles wieder erstattet, was er verloren hat.
Wir stehen manchmal auch vor ähnlichen Prüfungen und verlieren in unserem Leben oft etwas, was für uns wichtig war, aber wenn wir in solchen Situationen nicht jammern und nicht klagen, sondern Gott loben und preisen, dann erstattet Er unsere Verluste und gibt uns sogar noch mehr als wir vorher hatten.
Mich hat der Teufel oft beraubt, aber ich bin dadurch nur reicher geworden, weil Gott immer mit mir ist und belohnt jedes Mal meinen Glauben, der durch viele Prüfungen immer gewachsen ist.
Manchmal nimmt uns Gott das wertvollste was wir haben, um uns etwas noch wertvolleres zu geben. Unser Gott ist kein Dieb, der uns nur ausrauben möchte, welcher der Teufel ist. Unser Gott gibt lieber großzügig und verschwenderisch. Nur wir sind oft zu sehr mit unseren Verlusten beschäftigt, dass wir Seine Gaben nicht empfangen können.
Hiob hat alles erstattet bekommen nachdem er für seine Freunde betete, obwohl er selbst ein Gebetsanliegen war. Das hat mich auch bewegt, Gott und den Menschen zu dienen, als ich noch unter Epilepsie litt. Heute bin ich schon 19 Jahre frei davon!
Wenn Du Leid oder Verluste ertragen musst, suche kein Mitleid und beklage Dich bei niemandem. Lobe Gott und diene Ihm aus der Not heraus, habe Vertrauen zu Ihm, dann wird Dir nichts mehr fehlen, weil Du dann reichlich gesegnet wirst.

  • Hiob 1,21
    Hiob 1,21

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Der HERR hat gegeben, der HERR hat genommen

 

 

unter dem ganzen Himmel
Aug 26

Alles, was unter dem ganzen Himmel ist, gehört Ihm und Dir!

By Viktor Schwabenland

Wer hat mir zuvor gegeben, dass ich ihm vergelten sollte? Alles, was unter dem ganzen Himmel ist, gehört mir!
Hiob 41,3

Es gibt Christen, die ihr Leben lang für Gott arbeiten, ihre Zeit und ihr Geld investieren, sehen aber lange Zeit keinen Lohn des Himmels dafür. So werden sie frustriert und kehren Gott oft den Rücken. Ihr Problem ist meistens, dass sie etwas bei Gott verdienen wollten, anstatt Ihm zu dienen, weil sie Ihn lieben. Das ist wie mit dem Bruder des verlorenen Sohnes, der seinem Vater immer brav gedient hat und sich dann noch beschwerte, dass er ihn angeblich nicht mit seinen Kumpels feiern ließ. Der sagte ihm aber: “Alles, was meins ist, ist auch deins! Du hättest Dir schon längst alles nehmen können, was Du willst.”
Wir sind Kinder Gottes und uns gehört auch alles, was dem Vater gehört. Nur wir müssen es uns auch nehmen. Wir müssen dafür nicht schuften, um es zu verdienen.
Stell Dir vor, Dein Arbeitgeber gibt Dir 10.000 Euro Gehalt bevor Du anfängst für ihn zu arbeiten und verspricht Dir noch dazu, nach der erledigten Aufgabe eine große Prämie zu geben. Wirst Du Dich dann bei ihm beschweren, dass die Arbeit so schwer ist oder dass Du die ganze Zeit nur arbeiten musst? Wohl kaum. Dann würdest Du Deine Arbeit garantiert mit Freude und Sorgfalt machen.
Wir haben doch bei Gott ähnliche Situation. Er hat uns alles gegeben und gibt uns Seinen Auftrag, den wir mit Freude erfüllen dürfen, weil wir glauben, dass Er uns reichlich dafür belohnen wird. Vielleicht gibt’s den Lohn erst im Himmel, aber alles was ich zum Leben auf dieser Erde brauche, werde ich von Ihm immer bekommen.
Sei Dir bewusst, wessen Kind Du bist! Vergiss nicht, dass Dein Papa der König ist, dem alles gehört und der nicht geizig ist. Nimm von Ihm alles, was Du brauchst und setze es zu Seiner Ehre ein. Gott segne Dich!

  • Hiob 41,3
    Hiob 41,3

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Alles, was unter dem ganzen Himmel ist, gehört Ihm und Dir!

 

 

 

das Böse
Dez 16

Sollten wir das Böse nicht auch annehmen?

By Viktor Schwabenland

Wenn wir das Gute von Gott annehmen, sollten wir da das Böse nicht auch annehmen?
Hiob 2,10

Als Satan Hiob mit Geschwüren plagte, sagte ihm seine Frau: “Sage Dich los von Gott und stirb!” Gott aber kannte Hiob und war sich ganz sicher, dass der sich von Ihm nicht trennt, auch unter Schmerzen. Gott selbst glaubte an Hiobs Gerechtigkeit und an ihn selbst, dass er diese harten Prüfungen schaffen wird, ohne Gott zu leugnen. Dieser Mann war und ist für mich ein großes Vorbild der Treue zu Gott und des Glaubens.
Nun, Hiob wurde durch seine Werke und durch ein lauteres Leben gerecht. Er hatte noch nicht das Erlösungswerk Christi und so auch keinen neuen Geist. Deswegen hat es ihm nicht nur viel körperlicher, sondern auch seelischer Kraft gekostet, um alle Prüfungen durchzustehen. Ich wäre schon längst verzweifelt und hätte sogar Selbstmordgedanken, wenn der Geist Gottes, der in mir wohnt mich von Innen nicht gestärkt und getröstet hätte.
Was meint aber Hiob, dass man von Gott auch das Böse annehmen muss? Ich denke er meint es so, dass wir das Böse, das uns passiert, wahrnehmen und so lange ertragen sollen, bis Gott uns die Erlösung nicht schenkt. Als ich mich bekehrte und Gott mich nicht durch ein Wunder von Epilepsie geheilt hat, war ich nicht verzweifelt und schmiess meinen Glauben nicht über Bord. Ich musste 10 Jahre im Glauben ausharren bis Gott mich von dieser Krankheit erlöst hat.
Keine Krankheit ist von Gott und deswegen sollte niemand daran glauben, dass Er sie ihm geschickt hat. Manchmal prüft Gott unsere Treue oder will unseren Glauben stärken, mit dem wir von Ihm die Rettung erwarten dürfen. Akzeptiere nicht das Böse, was in Deinem Leben passiert. Bleibe Gott immer treu und verlass Dich auf Seine Zusagen. Er verwandelt Deine Traurigkeit in den Freudentanz! Gott segne Dich!

das Ohr
Dez 09

Das Ohr prüft die Worte, wie der Gaumen die Speise schmeckt

By Viktor Schwabenland

Denn das Ohr prüft die Worte, wie der Gaumen die Speise schmeckt.
Hiob 34,3

Nicht alles, was wir hören, ist immer gut für uns. Ob Musik oder gesprochene Worte, es kann immer etwas dabei sein, was uns schaden kann. Gott hat uns nicht taubstumm erschaffen, um uns vor möglichen Schäden zu bewahren, die manche Worte in unserer Seele hinterlassen, sondern gab uns die Fähigkeiten, zu reden und zu sprechen, damit wir miteinander und mit Ihm verbal kommunizieren können, weil Er diese Fähigkeiten auch selbst besitzt. Nur Gott redet keine leeren oder verletzenden Worte, wie viele Menschen das täglich machen. Alles, was Er sagt, hat Hand und Fuß. Wir müssen es von Ihm lernen, unser Mund so zu gebrauchen, damit aus uns nur Gutes rauskommt. Dafür ist aber nötig, dass unser Herz mit guten Dingen gefüllt ist, denn aus der Fülle des Herzens spricht der Mund. Wenn ich mit Liebe erfüllt bin, kann nur Liebe aus meinem Mund rauskommen. Bin ich aber mit Hass, Bitterkeit und Zorn gefüllt, dann kommt auch nichts Nettes aus meinem Mund raus.
Ich war früher immer so naiv, dass ich auf die netten Worte vieler Betrüger reingefallen bin, die mir eigentlich nur gute Dinge versprochen haben. Eine Bank hat mir versprochen, dass es gut sein wird, wenn ich bei ihnen eine Kreditkarte bestelle, aber als ich das tat, merkte ich, dass ich eher in die Schuldenfalle getappt bin, als dass mir tatsächlich besser damit ging. Mit der Zeit lernte ich, viele Dinge zu hinterfragen und mich ausführlicher zu informieren. Nur Gott kann ich naiv und kindlich vertrauen und kann Ihn um Rat fragen, wenn ich vor wichtigen Entscheidungen stehe.
Prüfe immer alles, was Du zu hören bekommst und höre dabei auf den Geist Gottes, der Dir hilft, das Gute anzunehmen und das Falsche und Böse abzulehnen. Gott segne Dich!

Seine Augen
Okt 04

Seine Augen sind auf Deine Wege gerichtet

By Viktor Schwabenland

Seine Augen sind auf die Wege des Menschen gerichtet, und Er sieht jeden Schritt, den einer macht.
Hiob 34,21

Vor Gott ist nichts verborgen. Er wusste, dass ich ein böser Mensch war, hat mich aber trotzdem gerufen, Ihm nachzufolgen. Er wusste auch, dass ich auf meinem Glaubensweg viele Fehler machen und Ihm nicht immer gehorsam sein werde und trotzdem hatte Er wunderbare Pläne mit mir. Nun, Gott macht es nicht wie Google, der unsere Daten sammelt und uns über die Internetspuren verfolgt, sondern Er pass gut auf uns auf. Er ist immer da, weil Er unser Vater ist. Er verlässt uns nicht, wenn wir “Kaka” gemacht haben, sondern kümmert sich darum, dass wir das nächste Mal besser machen. Unser Gott ist ein Lehrer, dessen Jünger wir sind, um von Ihm zu lernen. Aber Er hat auch viel Geduld mit den Jüngern, die “Lernschwäche” haben.
Ich kann meinem Gott deswegen so gut vertrauen, weil ich inzwischen genau weiß, dass Er jeden Schritt von mir sieht und mich auf meinen Wegen leitet. Wenn ich zurückblicke, sehe ich wie perfekt Gott alles in meinem Leben geführt hat, denn es gibt keinen Moment, von dem ich sagen könnte “Es war bloß purer Zufall!” oder “Es wäre doch gar nicht nötig gewesen!”, weil alles passt wie ein Puzzle gut zusammen, so dass ich nur staunen kann.
Ja, ich brauche Gottesfurcht, um keine bösen Dinge zu machen, die meinem Vater nicht gefallen könnten. Ich muss immer im Hinterkopf behalten, dass die Augen Gottes alles sehen, um nichts zu tun, was Ihn enttäuschen könnte. Aber dafür habe ich den Heiligen Geist in mir, der mich warnt und führt.
Lebe in der Gegenwart Gottes, lass Dich von Seinem Geist erfüllen, leiten und führen, damit es Dir immer bewusst ist, dass Gottes Auge auf Dich gerichtet ist. Gott segne Dich!

Gewässer
Sep 25

Wenn ER die Gewässer zurückhält…

By Viktor Schwabenland

Siehe, wenn er die Gewässer zurückhält, so vertrocknen sie; lässt er sie los, so verwüsten sie das Land.
Hiob 12,15

In Deutschland gibt’s inzwischen viele Menschen und besonders Jugendliche, die gegen Klimaerwärmung und CO²-Anstieg kämpfen wollen. Sie machen sich ein 16-jähriges schwedisches Mädchen zum Vorbild und gehen auf die Straßen. Alles schön und gut, doch aus Gottes Sicht ist es bloß ein weiterer Versuch des Menschen, Gott zu spielen. Menschen denken im Ernst, dass sie etwas am Klima ändern können, obwohl sie eigentlich absolut machtlos sind. Das haben ja viele Naturkatastrophen bereits gezeigt. Selbst wenn der Mensch mit seiner Industrie die Umwelt negativ beeinflusst hat und immer noch beeinflusst, “reparieren” kann sie nur der Schöpfer selbst.
Nur Gott kann etwas gegen die Erwärmung der Erde machen, aber ob Er das auch will, ist eine andere Frage. Gott will, dass der Mensch zu Ihm kommt und sich auf Seine Kraft und Seine Macht verlässt. Doch leider werden die Menschen, bedauerlicherweise auch die Christen, immer mehr von falschen Göttern und falschen Propheten verführt, so dass sie nicht Gott um Hilfe bitten, sondern selbst gegen menschliche Mächte und Autoritäten kämpfen wollen. Elia hat gebetet und Gott hat es regnen lassen. Dann könnten wir doch auch beten, dass Gott die Erde mit kaltem Regen “abkühlt”. Doch stattdessen erklären viele Christen die Greta zur Klimaprophetin und beten sie in allen sozialen Netzwerken an. Wenn sie bloß mit der gleichen Leidenschaft für Jesus auf die Straßen gehen würden, dann würde sich auch das Klima stabilisieren. Deswegen, selbst wenn es keinen Diesel, keine Plastik, keine Atom-/Kohlekraftwerke mehr gibt, wird diese Erde eines Tages trotzdem zerstört, weil Gott eine neue Erde erschaffen wird.
Lass Dich als Kind Gottes nicht von den politischen Mächten missbrauchen. Sei klug und weise, höre immer nur auf Gott und nicht auf Menschen. Nur Er kann das Klima und Deine Seele retten! Gott segne Dich!

Lachen
Jul 28

Gott will Dein Mund mit Lachen füllen!

By Viktor Schwabenland

Während er deinen Mund mit Lachen füllen wird und deine Lippen mit Freudengeschrei, werden deine Hasser mit Schande bekleidet werden.
Hiob 8,21-22

Vor paar Tagen hatte ich einen Traum in dem ich mit ein paar anderen Leuten freudig gelacht habe und selbst beim Aufwachen hatte ich das Gefühl, dass ich die ganze Nacht gelacht habe und gern auch weiter gelacht hätte, wenn ich allein im Raum wäre. Da hat Gott mich wieder daran erinnert, dass ich mehr lachen soll. Lachen ist wirklich gesund und wenn man noch mit jemandem zusammen lacht, dann ist die Freude umso größer. Ich habe schon oft jemanden zum Lachen gebracht und mit dem zusammen fast eine Stunde lang nur herzlich gelacht. Sicher, da gab’s ganze Menge Leute in der Nähe, die dachten, dass wir den Verstand verloren haben. Sie haben uns so grimmig angeschaut, aber eigentlich hätten sie gern mitgelacht. Doch ihr Stolz und Menschenfurcht haben es nicht zugelassen. Wie oft sieht man im Gottesdienst ganz ernste Gesichter, die fromm und heilig wirken wollen, aber wer Jesus kennt, der weiß, dass Er gern mit uns lachen möchte, dass Er gern mit uns vor Freude tanzen möchte. Er braucht unsere Maskerade nicht. Er will, dass wir auch dem Feind ins Gesicht lachen, wenn er uns angreift, weil wir einen großen, allmächtigen Gott an unserer Seite haben. Wenn wir aber traurig und besorgt durchs Leben gehen, dann feiert der Teufel seinen Sieg über uns. Ich lache immer gern, aber nicht, weil ich irgendein Idiot bin, der nicht den Ernst des Lebens erkennt, sondern weil ich mich an dem erfreuen will, was Gott mir geschenkt hat: Leben! Man nennt das auch Lebensfreude. Mir ist egal, was die anderen über mich denken könnten, denn das wäre sowieso falsch. Wichtig ist, dass Gott sich mit mir mitfreut, denn es heißt auch in der Bibel, dass Er lacht mit den Lachenden und weint mit den Weinenden. Lach jetzt mal! Sei fröhlich! Gott segne Dich!

früheres Glück
Jul 17

Früheres Glück im Vergleich zum späteren

By Viktor Schwabenland

Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem späteren klein sein!
Hiob 8,7

Jeder Mensch will glücklich sein. Jeder hat auch seine eigenen Vorstellungen vom Glücklichsein. Viele Menschen, die zum Glauben kommen, erwarten oft, dass Gott sie sofort glücklich macht. So werden viele gleich enttäuscht, denn statt Glück, kommt meistens erst der Kampf. Und der kann dann noch einige Jahre dauern. So sagen dann viele: “Bevor ich Christ wurde, war ich glücklicher als jetzt!” Die Angriffe des Teufels, Verzicht auf sündige Gewohnheiten machen vielen Neubekehrten zu schaffen. Viele ahnen nicht, dass die Bekehrung zu Gott auch eine grundlegende Veränderung im Leben bedeutet. Und diese Veränderung kann ein ganzes Leben lang dauern. Ich bin heute anders, als vor 28 Jahren, als ich Jesus kennen gelernt habe, weil Gott mich durch viele Wege geführt hat, die nicht unbedingt gerade waren und leicht war es meistens auch nicht. Jesus war immer bei mir und griff in jeder Not ein, denn so konnte Er meinen Glauben stärker machen. So kann ich heute wirklich sagen, dass mein früheres Glück im Vergleich zum heutigen klein war. Ich bin jetzt glücklich, auch wenn mir nicht alles gelingt, auch wenn ich in Schwierigkeiten gerate, weil Jesus Christus ein fester Bestandteil meines Lebens geworden ist. Ohne Ihn in meinem Herzen wäre ich unglücklich, auch wenn ich erfolgreich im Beruf und in anderen Dingen des Lebens gewesen wäre. Wenn wir etwas verlieren, dann nur um mehr von Gott zu empfangen. Daran müssen immer denken, wenn uns etwas genommen wird. Ich habe in meinem Leben einiges verloren, z. B. meine Heimat, meinen Vater, aber auch viel Geld, doch was ich von Jesus empfangen habe, ist viel wertvoller als alles andere.
Wenn Dein Glück heute so gering ist und Du hast vielleicht eher mehr Unglück, dann lässt Gott das nur aus einem Grund zu: damit Dein späteres Glück größer sein kann, als das frühere. Gott segne Dich!