Category Archives for "Hiob"

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Dein früheres Glück
Sep 07

Dein früheres Glück im Vergleich zu Deinem späteren

Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem späteren klein sein!
Hiob 8,7

Jeder erfährt im Leben besondere Momente, die große Glücksgefühle auslösen, die dann lange in der Erinnerung bleiben. So wünscht man sie sich später zurück, weil man besonders in unangenehmen Zeiten sich wieder richtig glücklich fühlen will. Und das ist oft unser Problem. Wir wollen das, was wir schon hatten und verschließen uns vor neuen Dingen, die uns noch glücklicher machen könnten.
Früher habe ich gedacht, dass ein fester Job oder eine Frau mich glücklich machen könnte, doch mit der Zeit habe ich erkannt, dass ich nur dann wirklich glücklich bin, wenn ich Jesus Christus folge und Ihm diene. Er ist mein Glück und sonst nichts! Und je länger ich mit Jesus unterwegs bin, desto glücklicher kann ich mich schätzen.
Die zwischenmenschlichen Beziehungen werden für viele mit der Zeit zur Routine und machen das Leben immer langweiliger. Bei einer Beziehung zu Gott kann das nicht passieren, weil unser Gott immer wieder neue Überraschungen für uns hat und macht uns richtig glücklich, wenn wir nur Ihm treu sind.
Wenn ich meinem Kind ein neues Spielzeug kaufe, ist es richtig glücklich. Doch nach einer Weile ist dieses Glück vergangen und sein Geschenk interessiert ihn nicht mehr so richtig. Gott aber beschenkt seine Kinder jeden Tag! Ja, schon jeder Atemzug ist ein Geschenk Gottes. Dass wir Leben und Gott dienen können, ist ein Geschenk Gottes, das wir jeden Tag annehmen dürfen.
Hiob wurde von seinem Leiden erlöst und gesegnet erst nachdem er für seine Freunde gebetet hat. Also, er wurde glücklicher als zuvor, weil er seinen Freunden mit Gebet gedient hat. Als er alles verloren hat, hat er den Namen des Herrn gepriesen, weil er Ihm treu war.
Wenn Du ein treuer Nachfolger Christi bist, Dich von Ihm gebrauchen lässt, dann wird Dein früheres Glück im Vergleich zu Deinem späteren klein sein! Gott segne Dich!

Gott ist höher
Apr 27

Gott ist höher als alle Sterne des Universums

Ist Gott nicht so hoch wie die Himmel? Schau an die höchsten Sterne, wie hoch sie sind!
Hiob 22,12

Ja, Gott ist sogar höher als alle Sterne des Universums, und dennoch hat Er sich erniedrigt und ist Mensch geworden, um uns Menschen zu retten. Interessant ist, dass es offenbar keine andere Lösung gegeben hätte, wenn Jesus nicht auf diese Erde in menschlicher Gestalt gekommen wäre. Er hat mit Seinem Tod und Seiner Auferstehung den Teufel und den Tod besiegt! Auch wenn die Beiden noch ihr Unwesen auf der Erde treiben, sie sind für Kinder Gottes nicht mehr gefährlich!
Selbst, wenn jeden Tag ein harter Kampf zwischen Gott und der Finsternis um unsere Seelen stattfindet, steht der Sieger bereits fest: Jesus Christus!
Er hat uns den direkten Zugang zum Vater im Himmel ermöglicht, so dass der Gott, der höher ist als alle Sterne des Universums uns ganz nahe sein kann. Und heute möchte Er mit uns sprechen und uns ermutigen, im Glauben zu leben, egal wie schlimm die Umstände gerade sind. Er ist unser Papa, der uns niemals im Stich lassen wird, auch wenn wir oft versagen und uns von Ihm leicht entfernen. Er geht uns nach und holt uns wieder zurück ins Licht. Höre jetzt, was Gott Dir sagen möchte: „Du bist mein geliebtes Kind, Ich werde Dich niemals verlassen und schon gar nicht Deinem Schicksal überlassen. Du musst Mir nur sagen, was Ich für Dich tun kann und mir vertrauen. Ich mache aus Deinem Leben das Beste! Denn selbst aus den Splittern deines Zerbruchs kann Ich ein wunderschönes Bild gestalten. Ich bin immer bei Dir, auch wenn Du es manchmal nicht merkst.“
Denk immer daran, dass Du ein Kind des Schöpfers bist, der das ganze Universum erschaffen hat. So vergehen auch all Deine Selbstzweifel. Gott will in Deinem Herzen groß sein! Mach Ihn nicht klein. Gott segne Dich!

Jul 02

Freundschaftliche Treue

Wer seinem Freund die Treue versagt, der verlässt die Furcht des Allmächtigen.
Hiob 6,14

Wir leben in einer Zeit, in der das Wort Freundschaft als eine gelegentliche Begegnung oder Online-Vernetzung verstanden wird. Dass man ganz feste Freunde hat, auf die man sich wirklich verlassen kann, gibt’s selten. Warum eigentlich? Das größte Problem, was wir heute haben ist der Zeitmangel. Die meisten haben keine Zeit, sich mit Freunden zu treffen, weil sie viel arbeiten und sich noch um Familie kümmern müssen. Ich merke es oft bei mir selbst. Ich komme von der Arbeit nachhause, dusche, spiele mit meinen Kindern und schon ist es dunkel draußen. Da vermisse ich manchmal meine Single-Zeit, als ich noch keine eigene Familie hatte. Aber alles hat seine Zeit. Meine Frau und meine Kinder sind jetzt meine engsten Freunde, denen ich die Treue halten kann.
Wenn Du noch jung und unverheiratet bist, such Dir Freunde, die Dich treu durch’s Leben begleiten können und in der Not unterstützen können. Da musst Du natürlich auch ein treuer Freund sein und Deine Freunde untersützen und ihnen in der Not helfen.
Gott segne Dich!

Mrz 21

Der Herr hat gegeben, und der HErr hat genommen…

Da stand Hiob auf und zerriss sein Obergewand und schor sein Haupt; und er fiel auf die Erde und betete an. Und er sagte: Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!
Hiob 1,20-21

Das war die Reaktion Hiobs, als er alles verloren hat was er hatte. Er hat den Namen des HERRN gepriesen! Ja, er hat das gemacht! Er hat nicht gemurrt und gejammert, er hat Gott nicht an seinem Unglück beschuldigt, er hat Ihn gepriesen!
Wie oft preisen wir Gott, wenn wir Unglück erleben? Wie oft jubeln wir, wenn wir uns weh tun? Das passiert bei den meisten wohl selten. Meistens schimpfen wir oder schreien vor Schmerz. Warum kommen wir in den Situationen nicht auf die Idee, Gott zu preisen? Das liegt wohl in unserer menschlichen Natur, die verlernt hat, Gott vollkommen zu vertrauen.
Wenn wir die Geschichte von Hiob zur Ende lesen, sehen wir wie sein Ende war: Und der HERR wendete das Geschick Hiobs, als der für seine Freunde Fürbitte tat. Und der HERR vermehrte alles, was Hiob gehabt hatte, auf das Doppelte.
Hier finde ich noch interessant, dass Hiob nicht nur Gott für seinen Leiden gepriesen hat, sondern er hat in seinem Leiden auch für seine Freunde Fürbitte getan. Damit hat Er Gott eindeutig sein Vertrauen gezeigt. Wer unter eigenen Schmerzen für die anderen betet und nicht sagt „Ach, ich kann nicht beten, weil es mir so schlecht geht!“, der hat einen echten festen Glauben.
Hiob hat in dem Moment nicht auf sein Leiden geschaut, sondern auf Gott, der ihn befreien wird. So ist es auch passiert. Gott hat ihn nicht nur befreit, sondern hat ihn noch auf das Doppelte gesegnet.
Schau niemals auf dein Leid, sei ganz tief in Deinem Herzen überzeugt, dass Gott auch Dein Geschick wenden wir und Du von Ihm gesegnet wirst. Tue alles, was in Deiner Kraft ist, um anderen zu dienen und Gott wird Dich auf Sein Segen nicht lange warten. Gott segne Dich!

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