Category Archives for "Angst"

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Fürchte Dich nicht
Jan 02

Fürchte Dich nicht vor plötzlichem Schrecken!

By Viktor Schwabenland

Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken; denn der HERR ist deine Zuversicht.
Sprüche 3,25.26

Dazu möchte ich gern paar Zeilen schreiben.
Der Teufel versucht uns immer wieder zu erschrecken, wenn plötzlich und unerwartet irgendwas dazwischenkommt. Typisch Satan: erschrecken, Angst einjagen und damit den Glauben an das negative produzieren. So hat er viele Christen zum Zweifeln und sogar zum Verzweifeln gebracht. Die Bibel sagt uns aber klar und deutlich, dass der HERR unsere Zuversicht ist. Egal wie groß der Schrecken ist, egal wie groß das Problem, vor dem wir stehen, ist, Gott ist dennoch stärker und kann uns helfen, alle Problemen zu lösen. Also, wenn der Feind Dir sagt: “Oh, was für ein großes Problem! Das wirst Du niemals lösen! Es ist einfach zu gross! Ja, zu riesig!” Dann antwortete ihm: “Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus!” (Phil. 4,13) undAlles ist möglich dem, der glaubt. (Mk. 9,23)
Gerade heute, wenn so viele Schreckensnachrichten über unsere Mediengeräte kommen, ist es umso wichtiger, sich an Gott und Seine Zusagen zu klammern und sich auf sie zu verlassen. Wir sind ja nirgendwo so sicher wie bei unserem Gott. Ist es Dir bewusst?
Ich freue mich schon auf das, was kommt, auch wenn es scheinbar ungut ist, denn mir dienen alle Dinge zum Besten, weil ich eben daran glaube und Dich ermutigen will, daran zu glauben. Schalte lieber all die Geräte aus, die negative Nachrichten zu Dir bringen und öffne Dein inneres Ohr vor Gott.
Fange einfach an, Gott zu loben und Ihm die Ehre zu geben. Danke Gott schon im Voraus für die Lösung aller Deiner Probleme. Dann wirst Du sehen, wie die Hand Gottes Dir die perfekteste Lösungen für jedes Problem anbieten wird. Gott ist einfach wunderbar! Gott segne Dich!

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Fürchte Dich nicht vor plötzlichem Schrecken!

 

Schreckliches
Nov 09

Ihr seht Schreckliches und fürchtet euch davor?

By Viktor Schwabenland

So seid auch ihr jetzt ein Nichts geworden; ihr seht Schreckliches und fürchtet euch davor!
Hiob 6,21

Dieser Vers beschreibt doch unsere Gesellschaft heute, die sich von allen Werten verabschiedet hat, aber in Angst und Schrecken lebt, ohne Hoffnung und ohne festen Halt.
Der Mensch ist eine Schöpfung Gottes, sein Ebenbild. Doch, wenn der Mensch sich von Gott trennt, dann wird er zum Nichts und sein Leben macht auch keinen Sinn mehr.
Ich weiß noch, dass ich schon als Kind das Leben total sinnlos empfunden habe, weil der Lenin, den wir in der Schule als Vater der Nation angepriesen haben, mir nicht nah sein konnte und mir in meinen Nöten nicht helfen konnte. Erst seit meinem 16. Lebensjahr macht mein Leben wieder Sinn und aus dem Nichts ist ein Kind Gottes geworden. Ich will auch nie wieder zurück zum alten Leben, ich will nie wieder ein Nichts sein, das sich vor irgendwelchen Mächten und Dingen fürchten muss.
Nun weiß ich schon seit fast 30 Jahren, dass ich ein Schatz Gottes bin und dass nur Er mein Wert bestimmen darf. Für viele Menschen bin ich aber nach meiner Bekehrung ein Nichts geworden, weil sie mit meinem neuen Leben nichts anfangen konnten und ihr sinnloses Leben immer noch für sinnvoll gehalten haben. Das störte mich aber nicht mehr, weil ich endlich wusste, wer ich wirklich bin: Kind des allmächtigen Gottes!
Ich muss mich immer wieder daran erinnern, wer ich in Christus bin, um mich von der Meinung der Menschen manipulieren zu lassen, die Satan benutzt, um mich wieder in die Sinnlosigkeit des irdischen Leben zu verführen.
Denk immer und erinnere Dich auch immer wieder daran, dass Du das wertvollste Gefäß Gottes bist, das Er gebrauchen möchte, um Sein lebendiges Wasser weiter fließen zu lassen. Dein Leben kann nicht sinnlos sein, wenn Du mit Gott lebst, weil Er selbst der Sinn Deines Lebens ist. Gott segne Dich!

  • Hiob 6,21
    Hiob 6,21

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Ihr seht Schreckliches und fürchtet euch davor?

 

 

aus ihren Ängsten
Nov 04

…und er rettete sie aus ihren Ängsten

By Viktor Schwabenland

Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten.
Psalm 107,19

Im Kontext steht vorher geschrieben: Die Toren litten wegen ihres sündigen Wandels und um ihrer Ungerechtigkeit willen. Ihre Seele verabscheute alle Nahrung, und sie gelangten bis an die Pforten des Todes. Und dann schrien sie zum Herrn in ihrer Not, und Er rettete sie aus ihren Ängsten!
Nun, gerade jetzt ist es sichtbarer denn je, dass die Menschen dieser Welt in totaler Angst leben. Aber nur die wenigen, die zum Herrn in ihrer Not schreien, werden gerettet.
Oh, nein, unser Gott ist nicht taub. Selbst bei so vielen Stimmen, die Ihn jede Sekunde erreichen, kann Er jeden einzelnen Menschen hören, auch wenn der Ihm etwas flüstert. Hier ist aber der Schrei der Menschenseele gemeint, die von der Finsternis geknechtet ist und eine Rettung aus ihren Ängsten braucht. Die einzige Befreiung von allen Ängsten ist der Glaube. Wer durch Seinen Glauben eng mit Gott verbunden ist, der braucht sich vor nichts und niemanden zu fürchten. Menschen ohne Glauben leben in den Tag hinein, ohne zu wissen, was sie erwartet. Das macht ihnen wiederum Angst. Ein Kind Gottes, der zwar auch nicht alle Details seiner Zukunft genau weiß, geht im Glauben in den Tag hinein und lässt Gott wunderbares in seinem Leben bewirken. Ein Gläubiger hat keine Angst vor der Zukunft, weil Gott seine Zukunft ist, denn er ist ein Teil von Ihm, von Seinem Leib.
Wie gut, dass wir in dieser Zuversicht leben dürfen und nicht mehr laut zu Gott schreien müssen, weil Er uns nun durch unser Vertrauen zu Ihm aus jeder Not sicher herausführt. Jesus rettete uns bereits von unseren Ängsten und ist zu unserem Weg geworden, auf dem Wir zum Vater gehen dürfen, ohne Furcht und Angst.
Danke Gott für die Zuversicht, die Er Dir gibt! Vertraue Ihm in Deiner Not und habe keine Angst vor schlimmen Dingen, denn Er ist und bleibt bei Dir! Gott segne Dich!

  • Psalm 107,19
    Psalm 107,19

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...und er rettete sie aus ihren Ängsten

 

 

mit Strafe
Aug 16

Die Furcht hat mit Strafe zu tun

By Viktor Schwabenland

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat mit Strafe zu tun; wer sich nun fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.
1. Johannes 4,18

Wenn ein Kind von seinem Vater nicht geliebt wird, dann hat er meistens Angst vor seinem Vater, denn ohne Liebe kann ihn der Vater nicht gut behandeln. So gings er auch mir in meiner Kindheit. Ich hatte immer Angst vor meinem Vater, weil er mich immer bestraft hat, wenn ich etwas tat, was ihm nicht gefiel. Mit Gott habe ich das Problem nicht mehr. Er ist die Liebe. Er ist mein Papa, der mich liebt, auch wenn ich Fehler mache und manchmal gegen Seinen Willen handle. Er holt nicht die Rute, um mich zu bestrafen, sondern zeigt mir liebevoll wo mein Fehler ist, damit ich daraus lernen kann und den Fehler nicht mehr wiederholen muss.
Wer immer noch Angst vor einem strafenden Gott hat, der ist nicht vollkommen geworden in der Liebe. Das bedeutet, dass er den Gott, der ihn über alles liebt, nicht richtig kennt, bzw. nicht so nahe zu Ihm steht.
Ich bin so froh, dass ich keine Angst mehr haben muss, weil ich mich in Gottes Liebe und Seiner Gegenwart geborgen fühlen darf! Das ist eine große Gnade und nichts Selbstverständliches. Selbst bei irgendwelchen Bedrohungen darf ich mich bei Ihm sicher fühlen, weil Er mein Schutz ist.
Wenn meine Sünde schlimme Folgen hat, dann passiert das nicht, weil Gott mich bestrafen will, sondern weil ich mit meiner Sünde dem Teufel die Erlaubnis erteilt habe, mir Böses zu tun. Wenn ich aber ein heiliges Leben lebe, brauche ich nichts mehr zu fürchten. Dann ist mir Gottes Bewahrung sicher und Seine Liebe wird mich immer verwöhnen.
Erkenne Gott als liebenden Vater und glaube nicht dem Unsinn, dass Er Dich bestrafen könnte. Gott segne Dich!

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Die Furcht hat mit Strafe zu tun

 

Gerücht
Apr 22

Fürchtet euch nicht vor dem Gerücht

By Viktor Schwabenland

Dass nur euer Herz nicht verzage und ihr euch nicht fürchtet vor dem Gerücht, das man im Land hören wird, wenn in einem Jahr dieses und im anderen Jahr jenes Gerücht kommt…
Jeremia 51,46

Die Gerüchteküche brodelt gerade gewaltig in unserem Land. Es wird auch immer schwieriger, aus so vielen Meldungen und Nachrichten die Wahrheit zu entdecken. Zu einer bestimmten Sache gibt’s tausend Meinungen, nur nicht immer ist klar, welche von ihnen die richtige ist. Eine ausweglose Lage? Wenn man den Geist Gottes in sich nicht hat, ja! Denn ohne Ihn, wird man leicht zur Verwirrung gebracht. Der Geist Gottes hilft uns das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Wer Jesus Christus kennt, der kennt auch die Wahrheit und diese Wahrheit macht uns frei.
Ich halte es für einen Gerücht, dass die ganze Welt jetzt in der Gefahr wegen einem Virus ist. Aber die Gefahr liegt daran, dass die Menschen diesem Gerücht glauben und viele werden deswegen tatsächlich krank, obwohl sie niemandem mit dem Virus begegneten. Die Angst bewirkt in vielen Menschen die Krankheit, obwohl sie nicht in der Gefahr sind, sich anzustecken. Der Teufel verteilt die Krankheit besonders an die gern, die sich vor ihr fürchten. Wer sich aber in der Wahrheit (in Christus) geborgen fühlt, braucht keine Angst zu haben und kein Gerücht kann ihn erschrecken. So kann ich als Kind Gottes immer wieder sagen: Der HERR ist meine Stärke und mein Lobgesang, und Er wurde mir zum Heil! Das ist mein starker Gott, ich will ihn preisen!
Glaube keinen Gerüchten, auch wenn sie den Anschein der Wahrheit haben. Es gibt nur eine einzige Wahrheit und das ist Jesus Christus. Glaube Seinem Wort und folge Seiner Stimme, dann wird der Teufel es schwer haben, dich von seinen Scheinwahrheiten zu überzeugen und Dich zu verwirren. Lass den Geist Gottes zu Dir reden und Dich führen. Gott segne Dich!

So hörst Du die Andachten auf Deinem Smartphone.


  • Jeremia 51,46
    Jeremia 51,46

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Fürchtet euch nicht vor dem Gerücht
erschrecke nicht
Mrz 22

Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott!

By Viktor Schwabenland

Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Johannes 14,1

Kennst das, wenn alles im Leben gut läuft und plötzlich taucht ein riesengroßes Problem wie ein Riese vor Dir auf und will Dich erschrecken und in eine tiefe Angst versetzen? Ich schon. Aber dadurch, dass Jesus viele dieser Riesen in meinem Leben besiegt hat, bin ich nicht mehr so leicht zu erschrecken, wie es am Anfang meines Glaubenslebens war. Wenn mein kleiner Sohn ein Problem hat, das ihn zur Angst führt, komme ich als Vater zu ihm, tröste ihn, mache ihm Mut und versuche eine Lösung für sein Problem zu finden, damit er weiter sorgen- und angstfrei leben darf. So macht Gott mit seinen kleinen Kindern auch. Er kommt, um sie zu trösten, zu ermutigen und bietet eine Lösung für ihr Problem, damit sie den Glauben fassen und in der nächsten Not zu Ihm kommen, statt vor Angst zu zittern und sich sorgen zu machen.
Wie kann unser Herz nicht erschrecken, wenn plötzlich ein “Schreckgespenst” vor uns steht und droht unser Leben zu ruinieren? Richtig! Durch den festen Glauben an Gott! Wenn der Teufel versucht uns zu erschrecken, dann will er uns immer die gleiche Lüge unterjubeln: “Es ist unmöglich! Gott hilft Dir dabei nicht!”. Jesus sagte aber: “Alles ist möglich dem, der glaubt!”. So haben wir bei jedem “Schreck des Lebens” die Wahl: Zu verzweifeln, weil wir keinen Ausweg sehen, oder zu glauben, weil für unseren Gott nichts unmöglich sein kann.
Jetzt leben wir in der Zeit, in der viele Menschen Angst um ihren Arbeitsplatz und ihre Existenz haben, weil sie den Gott nicht kennen, der Seine Kinder liebt und gut versorgt. Das kann Er zur Not auch übernatürlich tun und das Manna vom Himmel schicken. Glaubst Du das?
Nutze die Zeit, um im Glauben zu wachsen. Mache viele praktische Schritte im Glauben und Deine Unsicherheit wird jeden Tag schwächer. Gott segne Dich!

Die Angst kommt
Mrz 07

Die Angst kommt! Auch zu Dir?

By Viktor Schwabenland

Die Angst kommt! Sie werden Frieden suchen und ihn nicht finden.
Hesekiel 7,25

Ja, die Angst ist schon längst gekommen. Man sieht es gerade jetzt ganz deutlich, wenn man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, denn man trifft sehr wenig Menschen dort, weil die meisten anderen Angst vor Coronavirus haben und deswegen ihre Häuser nicht verlassen wollen. Im Vers weiter heißt es: Unglück über Unglück kommt und eine Schreckensnachricht nach der anderen! Das beschreibt doch gerade unsere Zeit. Wir bekommen täglich über die Medien alle möglichen Schreckensnachrichten über viele Unglücksfälle aus der ganzen Welt. Und jagt vielen Menschen große Angst ein. Sie finden keinen Frieden und keine Ruhe mehr, weil sie auf der falschen Stelle suchen. Wer Jesus Christus hat, der lässt sich von dem Medienhype zu bestimmten Themen wie Klimaerwärmung oder Coronavirus nicht ablenken, sondern geht seinen Weg in der Sicherheit und im Frieden Gottes.
Als ich neulich las, dass eine Gemeinde wegen Coronavirus einen Heilungsgottesdienst abgesagt hat, wollte ich am liebsten weinen. Damit zeigt diese Gemeinde ihren Unglauben und Angst vor einem Virus, der doch nicht stärker sein kann als Gott. Und gerade bei einem Heilungsgottesdienst sollte doch ein Coronavirus-Patient willkommen sein, um für seine Heilung zu beten. Oder? Nun können die Kranken für sich nicht beten lassen, weil Christen Angst vor dem Virus haben, obwohl Gott ihnen ganz klar Seinen Schutz und Seine Heilung zugesichert hat.
Frieden haben wir nur in Jesus, der uns vom Heiligen Geist geschenkt wird. Wenn der Geist Gottes in uns ist, dann sind wir in sicheren Händen und brauchen uns vor nichts und niemandem zu fürchten. Wir müssen klaren Kopf behalten und dürfen uns von keinen Schreckensnachrichten beeinflussen lassen. Stattdessen müssen wir uns darauf konzentrieren, die frohe und ermutigende Botschaft zu verkündigen.
Hab keine Angst! Lass Dich von der Massenhysterie nicht beeinflussen und verlass Dich lieber auf Gott, der Dich niemals verlassen wird. Gott segne Dich!

Lese auch meine Beiträge bei Andererseits.at
Seuchen
Mrz 02

Erdbeben, Hungersnöte, Seuchen und Schrecknisse

By Viktor Schwabenland

Es wird hier und dort große Erdbeben geben, Hungersnöte und Seuchen; und Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel werden sich einstellen.
Lukas 21,11

Kommt Dir das nicht bekannt vor? All das sind die Zeichen der baldigen Wiederkunft Jesu. Und wenn man das ganze Kapitel liest, könnte man große Angst vor der Wiederkunft Jesu bekommen, wenn Jesus da nicht einen besonderen Satz gesagt hätte: Doch kein Haar von eurem Haupt wird verlorengehen. Und das obwohl die Seuchen kommen und wir verfolgt werden sollten.
Aktuell liest und hört man überall von dem Coronavirus und viele Menschen geraten in Panik. Nun, die meisten von ihnen haben auch einen Grund dafür: sie kennen Jesus nicht. Sie haben Seinen Schutz nicht. Da gehen ihnen auch die Haare vor Angst und Sorge verloren. Wenn ich aber die Situation betrachte, dann kann ich jubeln, denn der Herr kommt bald! Für mich ist es ein Grund zur Freude und nicht zur Besorgnis. Ja, Krankheiten und Viren sind schlecht, sie richten viel Unheil an, aber selbst, wenn wir betroffen sein sollten, haben wir Jesus, der unser Arzt ist. Oder? Er sagt auch warum wir viel Unheil erleben werden müssen: Das wird euch aber Gelegenheit zum Zeugnis geben. Wem kann ich sonst von Jesus bezeugen, als nicht dem, der mich verfolgt bzw. mit meinem Glauben Problem hat? Wie soll ich Jesus als mein Arzt erleben, wenn ich immer gesund bleibe?
Wenn Du ein Kind Gottes bist, hast Du keinen Grund zur Angst oder Sorge. Auch wenn es global wirklich so schlimm aussieht, dass es Dich auch betreffen könnte, Du bist ein Erbe des allmächtigen Gottes, der sich um Deinen Schutz und um Deine Gesundheit sich kümmern wird. Selbst wenn eine Bombe auf Dich direkt abgefeuert wird, kann Er sich dazwischen stellen und verhindern, dass sie über Dich explodiert. So sicher bist Du in Jesus, wenn Dein Glaube und Dein Vertrauen zu Ihm feststehen. Gott segne Dich!

Ängsten
Jan 27

Er rettete sie aus ihren Ängsten

By Viktor Schwabenland

Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren Ängsten.
Psalm 107,13

Am Ende dieses Verses steht nicht “… und Er rettete sie aus ihrer Not.”, sondern: “…und Er rettete sie aus ihren Ängsten.”, obwohl sie in ihrer Not zum Herrn geschrien haben. Wie sollte man das verstehen? Wenn wir in die Not geraten, versucht der Teufel uns die Angst einzujagen, damit wir uns fürchten und zweifeln. Gott nimmt uns aber diese Angst, damit wir an Ihn und an Seine Lösung für unsere Not glauben. Es ist oft wirklich so, dass nicht unsere Not das Problem ist, sondern unsere Ängste vor ihr. Gott will uns von diesen Ängsten retten und uns eine feste Zuversicht geben, so dass wir auch jede Not mit Seiner Hilfe überwinden können.
Unsere Ängste bewirken Sorgen, wenn wir sie nicht rechtzeitig loswerden. Sich aber Sorgen machen ist Sünde, wir wollen aber ohne Sünde leben. Nicht wahr? Das funktioniert aber nur mit einem Vertrauen zu Gott. Sorgen, besonders die finanziellen oder existenziellen Sorgen können uns auch zu weiteren Sünden führen, wie z. B. Diebstahl oder Selbstmord. Wenn wir aber Gott vertrauen können, kann Er nicht anders, als für uns zu sorgen und uns durch jede Not durchzuführen, ohne dass wir dabei irgendeinen Schaden tragen müssen.
Ich hatte viele Nöte im Leben, aber bei jeder Not ist mein Vertrauen zu Gott gewachsen, weil Er mir jedes Mal geholfen und meinen Glauben gestärkt hat. Deswegen kann ich Gott für alle meine Nöte heute danken, denn sie dienten mir zum Besten. Jetzt bin ich für jede weitere und größere Not mit dem Vertrauen ausgerüstet, der mir Kraft gibt und mich Gottes Allmacht erfahren lässt.
Bitte Gott, Dich von allen Ängsten zu retten und Deinen Glauben zu stärken. Darauf werden zwar einige Nöte folgen, aber Du wirst dabei Gottes handelnde Hand erfahren. Gott segne Dich!

fürchte nichts
Jan 15

Fürchte nichts von dem, was Du erleiden musst

By Viktor Schwabenland

Fürchte nichts von dem, was du erleiden wirst!
Offenbarung 2,10

Und weiter steht geschrieben: Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr geprüft werdet, und ihr werdet Drangsal haben zehn Tage lang. Sei getreu bis in den Tod, so werde ich dir die Krone des Lebens geben!
Nun, das erleben bereits viele Christen im Nahen Osten, aber wenn man die politische Entwicklung in unserem Land betrachtet, kann die Verfolgung auch bei uns zum Alltag gehören. Ich will Dir jetzt aber nicht die Angst einjagen, sonst würde ich diese Andacht nicht mit “Fürchte nichts” beginnen. Ich will mich heute bloß mit dem Thema “Leid und Drangsal” beschäftigen.
Wir sind in der westlichen Welt so verwöhnt vom friedlichen Miteinandersein, dass wir es uns anders nicht vorstellen können, als nur jeden Sonntag in unseren Gemeinden zu kuscheln und nichts dabei zu denken. Wenn es aber gefährlich wird, werden viele ihren Glauben leugnen, aber nicht, weil sie schlechte Christen sind, sondern weil die meisten von ihnen noch nie so hart geprüft worden sind und Gott als ihren Beschützer nicht so eindeutig erfahren haben.
Es ist wirklich ein Vorrecht, sich nicht mehr vor Schmerz oder Tod fürchten zu müssen. Ich habe davor keine Angst mehr, aber nicht, weil ich so ein toller Christ bin, sondern weil ich Gottes Schutz schon so oft praktisch erfahren habe, dass ich mir Seiner schützenden Hand sicher sein kann. Ich war schon oft dem Tode nahe, aber Gott wollte, dass ich noch auf der Erde bleibe und gegen Seinen Willen kann der Teufel nichts tun, auch wenn er das oft versucht.
Gott hat Dir keinen kuschelweichen rosaroten Weg in den Himmel versprochen, aber Er hat Dir versprochen immer bei Dir und mit Dir zu sein. Das ist Grund genug, sich keine Gedanken über das, was Du noch erleiden musst, zu machen. Gott segne Dich!