Category Archives for "Angst"

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Angst
Nov 07

Denn Angst ist nahe?

Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe.
Psalm 22,12

Dass die Angst uns heute nahe ist, ist inzwischen jedem noch deutlicher geworden. Denn heute wird viel Angst über die Medien verbreitet, die aber zum größten Teil unbegründet ist. Dennoch fallen ihr viele Menschen zum Opfer, weil sie niemanden an ihrer Seite haben, der ihnen diese Angst nehmen kann. Wir aber dürfen den Frieden haben, wenn wir uns in der Nähe Gottes aufhalten.
Als ich von einem „tödlichen Virus“ hörte, brauchte ich mich davor nicht zu fürchten, weil ich Gott als meinen Beschützer bereits erfahren habe. Er ist das Leben und dieses Leben hat den Tod überwunden. So kann mir nichts Tödliches schaden, weil Jesus Christus mein Leben ist. Eigentlich logisch. Oder?
In der Welt ist die Angst aber eine sehr verbreitete Krankheit. Menschen fürchten sich vor allen möglichen Dingen und sehen oft keinen Ausweg aus ihrer Situation. Die Psychologen haben viel zu tun, auch wenn oft ohne Erfolg.
Die ausgesprochene Angst wie ein Glaube! Sie bewirkt das, wovor wir uns fürchten, wenn wir ständig darüber reden. Deswegen ist der lebendige Glaube ein wirksamer Mittel gegen die Angst. Denn durch den Glauben sind wir unserem Gott näher und fühlen uns unter Seinem Schutz geborgen. Nur Er kann uns von jeder Angst befreien, weil Er ein wunderbarer Vater ist, der Seine Kinder niemals allein lässt.
In der Bibel steht so oft geschrieben „Fürchte Dich nicht!“, weil wir als Kinder Gottes wirklich kein Grund zur Furcht haben. Früher hatte ich Angst durch einen epileptischen Anfall zu sterben, aber als ich Gottes übernatürlichen Schutz erlebt habe, war diese Angst bist heute weg.
Also, um keine Angst in dieser fürchterlichen Welt zu haben, halte Dich näher zu Gott. Bei Ihm bist Du geschützt und geborgen. Er gibt Deinem Herzen den Frieden, den Dir diese Welt nicht geben kann. Gott segne Dich!

Schrecken der Nacht
Okt 16

Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht

Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der bei Tag fliegt, vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag verderbt.
Psalm 91,5-6

Es passieren immer wieder schreckliche Dinge im Leben, die uns erschrecken können und die nur ein Ziel haben: uns in der Angst zu halten. Dass es ganz leicht mit den Menschen dieser Welt funktioniert, hat die Pandemie-Zeit ganz deutlich gezeigt und es tut mir so unheimlich weh. Menschen rennen wie die Hühner hin und her, wissen nicht wo sie ihre Ruhe finden können, weil sie überall die Angst anspringt. Als Kinder Gottes haben wir den sicheren Ort, der uns vor all dem Schrecken der Nacht bewahrt: Jesus Christus! Wir brauchen uns nicht zu fürchten!
In der Bibel steht viele Male: „Fürchte Dich nicht!“. Und das nicht ohne Grund. Denn die Angst macht uns krank und tötet uns. Wir sollen aber Leben und die Werke unseres Herrn verkündigen. Kein Pfeil oder Bombe kann uns treffen, keine Pest oder Seuche kann uns umbringen, weil unser geliebter Vater uns Seinen Schutz zugesagt hat. Unsere Aufgabe ist nur, Ihm zu glauben und Ihm zu vertrauen.
Ja, wir leben in unsicheren Zeiten und es könnte noch schwerer sein, aber ich freue mich umso mehr, weil ich glaube, dass Gott gerade in solchen Zeiten mächtig wirken wird. Menschen werden gerettet, geheilt und befreit. Finstere Werke werden einstürzen und das Verborgene kommt ans Licht.
Bei jedem Versuch des Teufels, Dich irgendwie zu erschrecken, sei Dir bewusst, dass Jesus immer da ist und Er lässt nicht zu, dass dieser Zerstörer Dein Leben zerstört. Glaube Jesus und nicht den Umständen, denn…Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der bei Tag fliegt, vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag verderbt. Gott segne Dich!

erschüttern
Sep 27

Lasst euch nicht so schnell in eurem Verständnis erschüttern

Lasst euch nicht so schnell in eurem Verständnis erschüttern oder gar in Schrecken jagen, weder durch einen Geist noch durch ein Wort noch durch einen angeblich von uns stammenden Brief, als wäre der Tag des Christus schon da.
2. Thessalonicher 2,2

Schreckensnachrichten bekommen wir seit einigen Jahren fast jeden Tag und viele Menschen lassen sich von ihnen erschüttern und sich den Schrecken einjagen. Da bin ich Gott so dankbar dafür, dass Er in meinem Leben immer noch gegenwärtig ist und meinem Herzen den Frieden gibt.
Es gibt auch viele Endzeit-Nachrichten, die manchen mehr Angst einjagen als Hoffnung geben können, was wiederum nicht im Sinne Gottes ist. Ja, es wird immer schlimmer und bedrückender, aber wir haben als Kinder Gottes immer unseren Vater bei uns, der uns beschützt, versorgt und heilt.
Jesus kommt bald, das steht fest und davon bezeugt das Wort Gottes, aber wie bald das geschehen wird, weiß niemand und kann auch niemand wissen. Deswegen sollten wir immer bereit sein. Jesus sagte: „Wachet und betet!“
Angesichts aller katastrophalen Entwicklungen unserer Zeit kann man entweder verzweifeln oder sich auf Gott verlassen. Ich habe mich für das zweite entschieden und bin mir ganz gewiss, dass Gott mich niemals im Stich lassen wird wie das die Menschen andauernd tun. Neulich im Gebet hörte ich Jesus wieder sagen: „Siehe, ich mache alles neu!“ Damit aber etwas Neues entstehen kann, muss das Alte zerstört werden. Und Jesus baut gerade eine neue, unbefleckte Gemeinde auf, die bereit sein wird, Ihn als Bräutigam zu empfangen.
Als Kinder Gottes sollten wir uns weniger Gedanken um die Gaslieferung aus Russland machen, sondern mehr daran denken, dass unser Herz vor Jesus unbefleckt sein muss. Wir sollten uns mehr vom Geist Gottes führen und gebrauchen lassen, anstatt sich um die nichtigen Dinge zu kümmern.
Lass Dir keinen Schrecken einjagen und Dich von keinen Schreckensnachrichten erschüttern. Jesus hat alles im Griff, auch Dein ganzes Leben. Gott segne Dich!

vollkommene liebe
Aug 04

Vollkommene Liebe treibt die Furcht aus!

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat es mit Strafe zu tun. Wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe.
1. Johannes 4,18

Wenn in einer Ehe ein Partner vor dem anderen hat Angst, dann ist es nicht immer so, weil der andere Böse ist, sondern, weil der eine etwas zu verbergen hat, was dem anderen nicht gefällt. Solche Ehe kann man nicht glücklich nennen.
Genauso ist es in unserer Beziehung zu Gott. Wenn wir unsere Sünde vor Ihm verbergen wollen, leben wir in Angst, dass Er uns bestraffen könnte, denn Er weiß ja alles.
Deswegen ist es immer gut, wenn wir unsere Schuld zu Ihm bringen und uns vor Ihm öffnen, ohne dass wir Angst vor Ihm haben müssen. Unser Gott ist kein strafender, sondern ein gnädiger Gott! Wenn wir aber Angst vor unserem Gott haben, dann haben wir Seine Liebe nicht erkannt.
Ich verstehe die Kinder, die Angst haben, ihren Eltern von ihren Vergehen zu erzählen, wenn diese sie immer dafür bestrafen. Wenn es aber rauskommt, dass sie sich schlecht benommen haben, kommt oft doppelte strafe, weil sie ihre Schuld den Eltern nicht gebeichtet haben.
Wenn Du solche Eltern hattest, dann musst Du langsam umdenken und in Gott einen liebenden, gnädigen Vater entdecken. Vor Ihm kannst Du nichts verbergen, aber Er bestraft Dich nicht für Deine Schuld, sondern will sie Dir vergeben.
Wenn Du in der Liebe des Vaters lebst, dann hast Du nicht nur keine Angst vor Ihm, sondern überhaupt keine Angst, den die wird von der Liebe vertrieben!
Lass Dich neu mit Seiner Liebe erfüllen, lass Dich von Seiner Gnade umarmen! Du bist vom Himmlischen Vater sehr geliebt! Trage Diese Liebe weiter in die Welt, damit jeder diesen wunderbaren Vater erkennen kann. Gott segne Dich!

Kraft
Jul 15

In der Kraft und Sicherheit des Herrn

Und er wird auftreten und seine Herde weiden in der Kraft des HERRN, in der Hoheit des Namens des HERRN, seines Gottes. Und sie werden in Sicherheit wohnen. Ja, jetzt wird er groß sein bis an die Enden der Erde.
Micha 5,3

Das ist Michas Prophetie über Jesus Christus, unseren guten Hirten. Da sagt er, dass wir in unserem Herrn in Sicherheit wohnen werden. Was für eine Botschaft! Was bedeutet das für uns? Klar, wir brauchen keine Angst um unsere Existenz und unser Leben zu haben. Jesus will Seine Herde in der Kraft Gottes weiden, deswegen dürfen wir schwach sein. Denn Er will unsere Stärke sei!
Egal was kommen wird, ob ein Weltkrieg hereinbricht oder ein Steroid vom Himmel auf die Erde fällt, wir sind mit unserem Herrn in einer vollkommenen Sicherheit.
Viele Menschen in der Welt haben diese Sicherheit nicht, deswegen leben sie in Angst und Schrecken. Sie schauen sich die schrecklichen Nachrichten an und lassen sich damit in eine Tiefe Angst versetzen.
Ich weiß noch, als 2002 eine Überschwemmung in Deutschland gab, rief mich meine Mutter in Bremen an und fragte mich, ob ich von der Überschwemmung nicht betroffen wäre, weil sie diese schreckliche Bilder im Fernseher gesehen und dabei gar nicht gedacht hat, dass Bremen an der Weser und nicht an der Elbe, wo die Überschwemmung war, liegt. Sie ließ sich bloß von der Nachricht, dass es eine Überschwemmung gibt, in Angst und Sorge versetzen. Sie war dann erleichtert, als ich ihr sagte, dass ich im Trocknen war.
Es ist immer die Frage des Glaubens. Was und wem glaube ich? Den Nachrichten, die mir die Hoffnung rauben oder Jesus, der meine Hoffnung ist.
Wir, als Kinder Gottes müssen dafür sorgen, dass die Menschen, die in Angst und Sorge leben, von uns gute und ermutigende Botschaften hören.
Jesus hat die Angst besiegt! Er will Dich mit Seiner Kraft versorgen und will Dich niemals verlassen. Vertraue Ihm, dann wirst Du in Sicherheit wohnen! Gott segne Dich!

fürchte dich nicht
Jun 15

Fürchte Dich nicht vor plötzlichem Schrecken!

Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken; denn der HERR ist deine Zuversicht.
Sprüche 3,25.26

Der Teufel versucht, uns immer wieder zu erschrecken, wenn plötzlich und unerwartet irgendwas dazwischen kommt. Typisch Satan: erschrecken, Angst einjagen und damit den Glauben an das negative produzieren. So hat er viele Christen zum Zweifeln und sogar zum Verzweifeln gebracht.
Die Bibel sagt uns aber klar und deutlich, dass der HERR unsere Zuversicht ist. Egal wie groß das Schrecken ist, egal wie groß das Problem, vor dem wir stehen, ist, Gott ist dennoch stärker und kann uns helfen, alle Problemen zu lösen.
Neulich, als ich mit meinem Auto losfahren wollte, hörte ich ein komisches Geräusch, als ob mein Auspuf abgefallen wäre. Da versuchte mich der Teufel wieder zu erschrecken und mir solche Gedanken einzujagen: „Du hast doch jetzt kein Geld für die Reparaturen! Und TÜV muss Dein Auto dieses Jahr auch noch bestehen!“ Als ich aber ausgestiegen bin und unter dem Auto schaute, war das nur ein Ast dazwischen, der diese Geräusche verursacht hat. Da war ich gleicht beruhigt und musste wieder lernen, mir nicht sofort Sorgen zu machen, bevor ich die Ursache des Problems nicht erkannt habe. So gibt’s im Leben viele Probleme, die uns groß zu sein scheinen, aber in Gottes Autgen ist es nur ein Ast, den man leicht entfernen kann.
Also, wenn der Feind Dir sagt: „Oh, was für ein großes Problem! Das wirst Du niemals lösen! Es ist einfach zu goß! Ja, zu riesig!“ Dann antwortete ihm: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus!“ (Phil. 4,13) undAlles ist möglich dem, der glaubt. (Mk. 9,23)
Dann fange einfach an, Gott zu loben und Ihm die Ehre zu geben. Danke Gott schon im Voraus für die Lösung aller Deiner Problemen. Dann wirst Du sehen, wie die Hand Gottes Dir die perfekteste Lösungen für jedes Problem anbieten wird. Gott segne Dich!

erschreckt nicht
Mrz 04

Habt acht, erschreckt nicht

Habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.
Matthäus 24,6

Kaum ist die Corona-Zeit (fast) vorbei, hören wir in den Nachrichten über einen neuen Krieg. Und schon wieder sind viele Endzeitpropheten und Experten unterwegs, die meinen, die Lage richtig einschätzen zu können. Aber Jesus sagt hier, dass wir uns nicht erschrecken sollen, weil es noch nicht das Ende ist. Wir müssen uns viel mehr darauf vorbereiten, was Jesus in weiteren Versen beschreibt:
Dies alles ist der Anfang der Wehen. Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen.
Das Schlimmste könnte also erst nach den ganzen Kriegen kommen. Aber ich will Dir damit keine Angst machen, sondern Dich ermutigen, dem Herrn zu vertrauen. Christen in der Ukraine, die Tag und Nacht beten, erleben, dass in ihrer Nähe gelandete Bomben nicht explodieren oder einfach im Himmel verschwinden. Das bezeugt doch, dass Gott Seine Kinder zuverlässig beschützt. Warum sollten wir uns dann noch fürchten? So einen Beschützer wie unseren Herrn hat niemand in dieser gefallenen Welt.
Ich fürchte mich nicht, auch wenn Herr Putin eine Atombombe auf mich schmeißen würde. Ich lebe im Glauben an einen allmächtigen Gott, der mich vor schlimmen Dingen schon oft bewahrt hat und weiterhin bewahren wird.
Ja, wir sollen für den Frieden in der Welt beten, aber noch mehr sollten wir für den Frieden in Menschenherzen beten. Wer den Geist Gottes hat, der hat keine Furcht, weil Er unserem Herzen den Frieden gibt. Lebe im Glauben und nicht in der Angst. Lass Dich weiterhin nicht von den Nachrichten erschrecken, verbleibe mehr im Gebet und im Wort Gottes. Keine Bombe wird Dich dann treffen. Bleibe Deinem Auftrag treu und lass die Hände nicht hängen, nur weil die Welt zerstört wird. Gott will Dich noch mächtig gebrauchen! Gott segne Dich!

fürchten wir uns nicht
Sep 10

Darum fürchten wir uns nicht…

Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken, wenn auch seine Wasser wüten und schäumen und die Berge zittern vor seinem Ungestüm.
Psalm 46,3-4

Bevor ich zum Flutkatastrophengebiet nach Ahrtal gefahren bin, habe ich mich innerlich schon auf schreckliche Bilder und unangenehme Gerüche vorbereitet, denn so eine Katastrophe ist wirklich schrecklich. Als ich aber da war, haben mich weder die Bilder noch die Gerüche erschreckt. Das fand ich einerseits sehr verwunderlich, aber andererseits spürte ich Gottes Gegenwart und die Hoffnung für diese Gegend, die wie eine schlammige Wüste aussah.
Nun, wir leben auch ziemlich nah am Wasser und wir könnten ähnliche Katastrophe erleben. Muss ich mich jetzt fürchten? Nein! Ich fürchte mich vor keiner Katasrophe, weil mein Gott immer mit mir ist. Auch wenn die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken, kann ich sicher sein, dass mein Beschützer mit mir ist.
Sicher ist, dass noch viele Katastrophen auf dieser Erde kommen werden und viele schrecklichen Bilder werden uns über die Medien erreichen, aber wir brauchen keine Angst zu haben.
Corona ist auch eine Katastrophe, die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzt hat, weil viele Menschen gestorben sind. Aber wir brauchen uns vor ihr nicht zu fürchten, weil unser Gott größer ist! Viele Menschen sind an Covid erkrankt und gestorben, weil sie den schrecklichen Nachrichten geglaubt haben, die sie täglich über die Medien erreicht haben. Oft war nicht der Virus selbst, sondern die Angst vor ihm die Ursache des Leidens vieler Menschen.
Ich will Dir aber jede Angst nehmen, weil ich an lebendigen Gott glaube, der mir Frieden mitten im Sturm gibt, und weil ich Seinen übernatülichen Schutz oft erfahren habe. Höre was Gott so oft in Seinem Wort sagt: „Fürchte Dich nicht!“. Er ist mit Dir und wird Dich niemals verlassen oder abstossen. Gott segne Dich!
Hilfe im Katastrophengebiet wird immer noch benötigt!

Jul 06

Erschreckt nicht von Kriegen und Kriegsgerüchten!

Wenn ihr aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werdet, so erschreckt nicht! Es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.
Markus 13,7

Davon hören wir heute andauernd. Es gibt viele Kriege überall in der Welt und die Medien berichten live über die Anschläge und Kriegseinsetze, was die meisten Menschen in große Angst versetzt. Aber Jesus sagt uns: Erschreckt nicht!
Wie sollte man sich als normaler Mensch nicht erschrecken, wenn man soviel schreckliches sieht? Eigentlich geht das gar nicht, aber wir als Kinder Gottes haben eine Sicherheit, die die Menschen in der Welt nicht haben: Jesus Christus! In Ihm sind wir so sicher, dass uns kein Krieg erschrecken kann. Er kann sogar eine Bombe, die direkt auf uns fliegen würde umleiten, damit sie zurück fliegt! Ja, das kann Er, denn Er ist GOTT!!!
Ich habe in meinem Leben schon so viel Schutz Gottes erlebt, dass ich mir vollkommen sicher sein kann, dass Er mich auf weiter beschützt, auch wenn die ganze Erde bebt und alles um mich herum abstürzt. Alles, was ich tun muss, ist Ihm zu vertauen.
Natürlich sollen wir immer bereit sein, wenn das Ende kommt und Jesus auf die Erde zurückkehrt, aber wir dürfen niemals etwas aus Angst machen. Viele Christen kriegen jetzt Angst, weil es soviele Endzeitprophezeiungen gibt, die sie stark verunsichern. Aber Angst gehört nicht zum Glauben. Wer an den allmächtigen Gott glaubt, braucht keine Angst zu haben, dass ihm was zustoßen könnte, was negative Auswirkung auf Sein Leben hat. Der ist garantiert sicher!
Lass Dich nie von negativen Nachrichten in Angst und Schrecken versetzen, sondern lass Dich mehr vom Gott und Seinem Wort beeinflussen, um sicher zu sein, dass Dir nichts böses passieren kann, weil Dein Himmlischer Vater immer auf Deine Sicherheit achtet.
Wenn Du jetzt mit einem Flieger in den Urlaub fliegst, hab vertrauen, dass Gott Dein Flugzeug nicht abstürzen lässt, auch wenn viele Flugzeuge bereits abgestürzt sind. Gott segne Dich!

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