Blinde werden sehend…

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,5

Und wann soll es passieren? Jetzt! Genau jetzt passieren Heilungen und Befreiungen, sogar Auferstehungen. Vieles sind von uns verborgen, aber viele Zeugnisse kann man bereits im Internet entdecken.
Es ist zwar schön, dass irgendwo auf der Welt Gott wunderbare Dinge tut, aber es bedeutet nicht, dass Er uns vergessen hat. Er will auch in unserer Mitte Lahme gehend machen, Aussätzigen reinigen, Tauben hören lassen, Tote auferwecken und Armen gute Botschaft verkündigen. Wollen wir es überhaupt zulassen? Oft verhindern wir Gott durch unseren Unglauben, dass Er etwas übernatürliches durch uns vollbringen kann. Er will volle Freiheit in unserem Leben haben und will nicht durch unsere Vernunft und unser Denken beschränkt sein. Er kann ja nichts gegen unseren willen tun, deswegen braucht Er meistens unsere Zustimmung bevor Er etwas ändert.
Für Jesus war es ganz normal die Kranken zu heilen und den hoffnungslosen die Hoffnung zu geben. Warum soll es für uns nicht normal sein? Wir haben ja den Heiligen Geist bei uns, der wunderbare Dinge tun kann. Lassen wir Ihn doch wirken, heilen und befreien. Er will durch Dich und mich den Armen gute Botschaft verkündigen. Vielleicht hast Du als Ausrede, dass wir kaum wirklich arme Menschen in unserem Land haben. Aber das stimmt nicht ganz. Denn die seelische Armut ist noch größer als materielle. Es gibt viele Seelen, die geheilt werden müssen und wenn die Seelen durch frohe Botschaft geheilt werden, dann passieren auch körperliche Heilungen.
Wie Du schon in meinen Andachten gesehen hast, ist Heilung für mich ein wichtiges Thema, weil ich selbst die Heilung erfahren habe und weil es so viele kranke Menschen gibt, die Gottes Heilung brauchen. Wenn Du nicht krank bist, lass Dich von Gott gebrauchen, um andere zu heilen und ihnen die gute Botschaft zu verkündigen. Gott segne Dich!

Sanftmütig und von Herzen demütig

12. März 2017

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Matthäus 11,29

In unserer Gesellschaft gibt’s ganz viele Menschen, die seelisch krank sind. Sie leben in Angst und Verzweiflung, weil ihre Seele keine Ruhe finden kann. Wenn das Wort lese, kann ich folgendes daraus verstehen: Wenn ich sanftmütig und demütig werde, dann findet meine Seele ihre Ruhe. Aber wie wird man sanftmütig und demütig? Das kann man auf jeden Fall selbst nie erreichen. Wir brauchen Gottes Hilfe und Sein Einwirken auf unser Herz. Unser Stolz muss sterben, unsere Bitterkeit muss weichen, Seine Liebe muss in uns wachsen. Ja, genau, die Liebe! Denn ohne Liebe kann ich nicht sanftmütig und demütig werden, denn es ist die Liebe Gottes, die diese Eigenschaften in mir bewirkt.
Davor sagte Jesus: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Er will unsere Last von uns nehmen und uns erquicken. Das heißt, dass Er uns erfrischen, verändern und erfüllen will. Weiter sagt Jesus: Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Ja, bei Jesus müssen wir nichts schweres mit sich rum schleppen, weil Er uns von jeder Last befreit und alle Verletzungen heilt.
Nun, leider gibt es viele Menschen, die unter verschiedenen Belastungen leben und sich von Jesus nicht befreien lassen. Warum eigentlich? Entweder halten sie sich an ihre Sünde fest, die den Fluch mit sich bringt, oder sie wollen etwas nicht loslassen, was ihnen zu wertvoll, aber für Gott ein Greuel ist.
Mir haben schon viele  Leute gesagt, dass sie meine Ruhe und Gelassenheit bewundern, wenn ich gerade in Schwierigkeiten gesteckt habe. Das ist aber nur möglich, wenn man sich darauf verlässt, dass Jesus alles wieder in Ordnung bringt.
Ihm Vertrauen zu Ihm hast Du die Sicherheit! Du kannst Dich darauf verlassen, dass alle Dinge Dir zum besten dienen werden. Gott segne Dich!

…und Er machte sie gesund!

10. März 2017

Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Qualen behaftet, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte; und er machte sie gesund.
Matthäus 4,24

Jesus Christus wäre nicht so bekannt geworden, wenn Gott durch Ihn nicht gewirkt hätte. Seine Worte wirkten Heilung und andere Wunder. Aber hat sich Jesus nach einigen tausend Jahren verändert? Wohl kaum. Er war, ist und bleibt Gott, der allmächtig ist. Leider ist ein denken bei vielen Christen eingeschlichen, dass Jesus nicht mehr heilen würde und wenn jemand eine Heilung von Ihm erfährt, wird das als ein Werk des Teufels angesehen. Aber das haben bereits die Pharisäer und Schriftgelehrten Jesus vorgeworfen, dass er mit der teuflischen Macht heilen würde. Das hat ihn aber nicht gestört und heilte weiter.
Jesus heilt auch heute noch! Warum passieren denn so wenige Heilungen?
Nun, einige meinen, dass ihre Krankheit eine von Gott gegebene Last wäre, die sie tragen müssen. Die anderen geben ihren Glauben an die Heilung schnell auf.
Meistens passiert in vielen christlichen Kreisen nichts übernatürliches, weil dort eine religiöse Haltung herrscht und keine lebendige Beziehung zu Gott. Sie schrenken Gott in ihren Vorstellungen und Gesetzen stark ein. Sie glauben nicht, dass Gott, der selbst übernatürlich ist, übernatürliche Dinge vollbringen kann. Das ist eigentlich unlogisch und sogar verrückt. Wenn Christen sich zusammen tun würden und gemeinsam glauben würden, dass Gott die Welt verändern kann und alles, was der Mensch vernichtet hat, widerherstellen kann, dann würde Er das gern tun. Nun, weil aber die meisten Christen Ihn nicht übernatürlich wirken lassen wollen und sogar was dagegen haben, kann Gott nichts tun. Er macht einfach nichts gegen unseren Willen, weil Er uns als freie Wesen erschaffen hat. Er zwingt niemandem die Heilung auf, der nicht bereit ist, daran zu glauben und sie von Ihm empfangen zu wollen.
Steck Dich nach dem lebendigen Gott aus und lass Ihn übernatülich in Deinem Leben wirken! Gott segne Dich!

Das beste Gewand

26. Januar 2017
Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein!
Lukas 15,22-23

Das sind die Verse aus der Geschichte vom verlorenen Sohn. Die Reaktion des Vaters auf einen vom Schweinekot stinkenden, schmutzigen und zerfederten Sohn ist erstaunlich. Er sagte nicht: “Geh erstmal duschen, schneide deine Nägel ab, zieh dich vernünftig an, dann reden wir!” Nein, er hat ihn gleich umarmt und die Sklaven sollten schnell das beste Gewand bringen… Wenn ich mir das bildlich vorstelle: Ein stinkender junger Mann wird gleich mit einem schönen Gewand gekleidet und wegen seiner Rückkehr wird ein Fest mit besten Speisen gefeiert… Halt, diese Vorstellung passt nicht unbedingt in unser zivilisierte, hygienisch saubere Welt. Und so denken auch viele Menschen: “Ich muss erst ein reines und sauberes Leben führen und erst dann kann ich vor Gott treten.” Das ist ein Irrtum, der vielen Menschen ihre Ewigkeit kostet. Jesus steht immer mit offenen Armen und ist bereit jeden, auch total verdreckten Menschen, zu umarmen und mit besten Gewand seiner Liebe und Gnade zu kleiden. Der ganze Himmel feiert ein Fest, wenn bloß nur einer solcher “Schmutzbuben” sich von Jesus Christus umarmen lässt. Er lässt dann niemanden im Dreck laufen, sondern reinigt jeden durch Sein Blut von allem Schmutz der Sünde. Ach, was für ein wunderbarer Gott! Er eckelt sich vor keinem. Er ist die Liebe in Person!
Wir sollten keine Menschen beurteilen, nach dem Motto: “Der sieht so aus, als würde Gott mit ihm nichts anfangen wollen!” oder “Der ist so stark in die Sünde verwickelt, dass ihm nicht mal Gott helfen kann!” Für Gott heißt es meistens: “Je dreckiger Du bist, desto höher ist meine Gnade zu Dir!”
Begegne jedem Menschen so, als wäre er das wertvollste auf der Welt, dann wirst Du staunen, was Gott aus ihm macht. Gott segne Dich!

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Dein Mund als Quelle des Lebens

6. Januar 2017
Eine Quelle des Lebens ist der Mund des Gerechten, aber der Mund der Gottlosen birgt Gewalttat. Hass erregt Zänkereien, aber Liebe deckt alle Vergehen zu.
Sprüche 10,11

Kommt aus Deinem Mund das Leben raus? Bestimmt, wenn Du der Gerechter Gottes bist, was man nur durch Jesus Christus werden kann. Oder? Zumindest sollte es so sein. Ich merke oft im Gespräch mit anderen Menschen, dass ich Ihnen etwas geben kann, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.
Die Mund der Gottlosen birgt Gewalttat. Und das ist wirklich so, denn der Gottlose flucht und verflucht, spricht negatives Zeug und zieht die andere runter.
Mit einem Wort kann man viel aufbauen und auch viel zerstören.
Worte sind wie die Samen, die überall gestreut werden. Schon unsere Eltern sagen uns viele Dinge in unserer Kindheit, die uns für unser ganzes Leben prägen. Es sind nicht immer gute Samen, die manche Eltern in ihre Kinder säen, deswegen muss dieses Unkraut, die dann aufgeht, so schnell wie möglich aus dem Herzen herausgerissen und zerstört werden. Manchmal ist es viel Arbeit und braucht einige Zeit, bis man dieses Unkraut vernichtet hat. Dafür lohnt sich oft der Gang zum Seelsorger oder zu einem guten Freund, der mit Gottes Hilfe die “Gartenarbeit” gut beherrscht.
Erst wenn das ganze Unkraut aus unserem Herzen verschwunden ist, kann Gott dort Seinen Samen säen und wachsen lassen.
Gott erfüllt unser Herz mit guten, segensreichen Worten, die dann aus unserem Mund wie eine Quelle des Lebens fließen können. Pass immer gut auf Dein Herz auf und lass nur gutes in Dich rein und nur gutes aus Dir raus. Gott hat alles mit Worten erschaffen und Er möchte durch Deinen Mund noch viele wunderbare Dinge erschaffen. Er befähigt uns, Heil und Segen mit den Worten zu bewirken. Nutze Seine Vollmacht und befehle dem Feind in Jesu Namen, zu verschwinden, dann muss er fliehen. Gott segne Dich!

Alles ist möglich dem, der glaubt!

5. Dezember 2016

Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.
Markus 9,23

Das sagte Jesus einem Vater, dessen Sohn vom stummen Geist besessen war und hätte ihn fast zerstört. Darauf antwortete Ihm der Vater: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Also, wenn der Vater früher schon den Glauben hätte, wäre sein Sohn längst durch seinen Glauben befreit, aber er musste erst darauf warten bis Jesus kommt und ihm diesen Glauben vermittelt. Dieser Mann hat dann mit eigenen Augen gesehen was Jesus vollbracht hat und deswegen konnte er diesen Worten Glauben.
Manche Fragen aber trotzdem: “Ist wirklich ALLES möglich?” Dann fangen sie an alles aufzuzählen, was überhaupt nicht möglich zu sein scheint. Aber wenn Jesus sagt, dass ALLE Dinge möglich sind, dann sind es wirklich ALLE! Aber Paulus schreibt: Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen. Wenn ich Gott um etwas bitten würde, was mir schaden könnte und auch von ganzem Herzen daran glaube, dass Er es mir gibt, dann brauche ich mich nicht zu wundern, dass Er es mir verweigert. Wenn mein 9 Monate alter Sohn irgendwas vom Boden einsammelt, um es in den Mund zu stopfen, versuche ich das zu verhindern, damit er sich nicht verschluckt, auch wenn das Ding in seinen Augen als etwas leckeres erscheint und er vom Herzen glaubt, dass er das braucht.
Deswegen lohnt es sich, die Bibel zu lesen und den Heiligen Geist zu sich sprechen zu lassen, damit man im Herzen schon weiß, was gut für uns ist und daran glauben kann. Gott sieht unser Herz, Er kennt unsere Pläne und Vorhaben, aber Er kann nur dann Seinen Segen geben, wenn sie mit Seinem Willen übereinstimmen.
Lass Dich vom Heiligen Geist führen und glaube ganz fest daran, was im Wort Gottes steht und erwarte von Gott, dass Er Sein Wort in Deinem Leben erfüllt. Und das tut Er ganz sicher! Gott segne Dich!

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Mit dem Mund wird bekannt zum Heil

29. November 2016

Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.
Römer 10,10

Wir sind durch unseren Glauben an Jesus Christus gerecht geworden. So können wir uns Gerechte Gottes nennen. Es ist nicht passiert, weil wir besonders fromm und selbstgerecht sind, nein, es ist allein die Gnade Gottes.
Nun, es gibt Christen, die sagen, dass sie glauben, aber wenn man sich anhört was sie alles reden, dann hat man Zweifel daran. Ich bin schon vielen solchen Leuten begegnet, die ganze Bibel auswendig kennen, aber wenn sie in irgendeine Schwierigkeit geraten, fangen sie an zu jammern und zu klagen. Dann wundern sie sich, dass ihre Not nicht vergeht.
In Jakobus 5,14-16 steht geschrieben:
Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt nun einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung.
Also, hier steht wieviele Personen von der Krankheit erfahren sollten: nur die Ältesten. Nicht die ganze Gemeinde oder ganze Welt. Es reicht schon, wenn man sein Leid nur einigen Menschen erzählt, die dafür beten können, dass Gott seine Befreiung schenkt.
Wenn wir in der Not sind, brauchen wir kein Mitleid, sondern Ermutigung und Gebet.
Deswegen, wenn’s bei Dir brennt, dann suche Dir jemanden, der für Dich beten kann und Dir Paar ermutigende Worte sagen kann. Oder melde Dich bei mir. Es wird Dir mehr bringen, als jedem von Deinem Leid zu erzählen, um nur bemitleidet zu sein. Gott möchte jedem helfen, der Hilfe bei Ihm sucht, aber Er gebraucht Seine Diener dafür, um zu helfen. Gott segne Dich!

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Freundliche Worte sind Honig!

15. November 2016

Freundliche Worte sind Honig, Süßes für die Seele und Heilung für das Gebein.
Sprüche 16,24

Oft begegnen uns viele unfreundliche Leute, die kein Lächeln für uns haben, weil sie selbst unfreundlich behandelt worden und weil sie keiner angelächelt hat. Mir sind solche Leute oft begegnet und sie wunderten sich dann, dass ich sie freundlich behandeln kann, obwohl sie so unfreundlich mir gegenüber sind. Versehen können sie das nur erst dann, wenn ich anfange über meinen Glauben zu erzählen. Auch wenn viele von ihnen nichts davon wissen wollen, bringen diese freundliche Worte über meinen liebenden Vater irgendwann doch ihre Früchte und diese Menschen anfangen nach Gott zu suchen, bei dem sie die Liebe finden können.
Ein freundliches Wort ist nicht nur für die Seele süß, sondern bringt auch körperliche Heilung! Wie ist das wohl möglich? Aus ganz einfachem Grund: Unsere Worte haben Macht! Gott hat alles mit Seinem Wort erschaffen und gab uns die Fähigkeit zu reden, um auch mit unseren Worten etwas zu vollbringen. Leider nutzen viele Menschen diese Fähigkeit, zu reden, um zu verfluchen und kaputt zu machen. Gott möchte aber, dass wir unseren Mund aufmachen, um Heilung zu bringen, um Frohe Botschaft zu verkündigen, um Seelen zu retten.
Wenn Du Menschen begegnest, die krank sind, ermutige sie daran zu glauben, dass sie bereits durch Jesu Wunden geheilt sind. Glaube mit ihnen mit und sprich die Heilung über ihren Körper und ihre Seele aus. Du wirst staunen, denn es werden Heilungen passieren, aber nicht weil Du eine besondere Salbung dafür hast, sondern weil Gott es so angeordnet hat. Er gibt unseren Worten Macht, Heilung und auch andere Wunder zu vollbringen, ohne das es mit Zauberei zu tun hat. Gott ist kein Zauberer, aber Er ist allmächtig und lebt in Dir! Lass Ihn durch Deine freundliche Worte wahre Wunder vollbringen. Gott segne Dich!

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Und sie verlachten IHN!

Geht hinaus! Denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn.
Matthäus 9,24

Die Tochter eines Vorstehers lebte nicht mehr und er lief zu Jesus und sagte: “Meine Tochter ist eben gestorben, aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig”. Jesus hat seinen Glauben gesehen, denn er sagte nicht: “Aber komm und lege deine Hand auf sie, vielleicht wird sie lebendig.” Nein, er sagte, dass sie dann lebendig wird, ohne vielleicht und aber… Und weil der Mann geglaubt hat, dass Jesus seine Tochter zum Leben erwecken wird, glaubte Jesus auch, dass sie bloß schläft. Deswegen wurde Er ausgelacht. Kommt Dir das bekannt vor? Wurdest Du auch schon für Deinen Glauben ausgelacht? Also, mir ist das schon oft passiert. Ich wurde schon oft für verrückt erklärt, weil ich irgendwelche Dinge einfach im Glauben getan habe. Interessant ist nur, dass die gleichen Menschen, die mich auslachten, später meinen Glauben bewunderten. So war es in diesem Fall. Erst lachten sie Jesus aus, dann heiß es weiter: “Da stand das Mädchen auf. Und diese Kunde erscholl durch dieses ganze Land.” Also, den Leuten war es nicht mehr zum Lachen, sie waren damit beschäftigt, weiter von diesem Wunder zu erzählen.
Wenn mich manche Leute auslachen, weil ich an etwas für sie unvorstellbares glaube, dann ist es für mich die Bestätigung, das mein Glaube richtig ist. Wenn sich aber keiner findet, der darüber lacht, dann muss ich Gott fragen, ob ich das richtige glaube.
Mein Rat heute für Dich: Lass die Leute über Dich ruhig lachen! Lächel sie dann einfach nur an und freue Dich in Deinem Herzen auf Gottes Werk, das Er durch Deinen Glauben vollbringen wird. Fange nie an, dich für Deinen Glauben zu rechtfertigen oder Deine Ansichten zu verteidigen, denn das sind oft die Perlen für die Säue. Bleibe fest in Deinem Glauben und lass niemanden Dir diesen Glauben rauben. Gott segne Dich!

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Gott will durch Dich Wunder tun

17. Juli 2015

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,15

Auch Johannes der Täufer, als er im Gefängnis saß, begann zu zweifeln, ob Jesus der Messias ist und schickte seine Jünger, um es herauszufinden. Nun, Jesus hat nicht gesagt: “Wahrlich Ich sage euch: ICH bin der Messias!” Nein, Er sagte ihnen, dass dem Johannes einfach nur berichten sollen, was sie sehen. Und das, was sie gesehen haben, steht in diesem Vers. Ich bin sicher, dass Johannes hinterher keine Zweifel mehr hatte. Nun, Jesus ist nicht mehr leibhaftig auf der Erde, aber der Heiliger Geist, der Seine Werke fortführt. Blinde werden immer noch sehend und Lahme gehend, auch Aussätzige werden gereinigt und Taube fangen an, wieder zu hören…
Nur es gibt ein Problem! Der Gott will solche Dinge durch uns machen und dafür fällt uns oft der Glaube. Sicher, sind wir keine Heiler oder Wundertäter, aber der Geist Gottes, den wir in uns rein lassen, kann Wunder durch uns vollbringen. Jesus sagte auch seinen Jüngern, dass sie noch mehr [Wunder] tun werden, als Er es getan hat. Das hat Er wohl nicht aus Spaß gesagt. Schon ein kurzes Gebet, kann die Heilung bringen. Gott will Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um Heilung zu schenken. Warum ausgerechnet durch Dich? Weil Er Dich dann als Sprachrohr gebrauchen kann, um dem Geheilten (falls er nicht gläubig ist) das Evangelium zu verkündigen oder um Mut zu machen, mit Gott weiter zu gehen und Ihn für Sein Werk zu verherrlichen. Lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und habe keine Angst, dass etwas nicht gelingen würde, denn es ist und bleibt Gottes Werk. Gott segne Dich!