Category Archives for "Liebe"

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Gott ist nicht ungerecht
Mai 15

Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen

Denn Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen und die Liebe, die ihr zu seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und dient.
Hebräer 6,10

Es gibt einige Diener in den Gemeinden, die alles dafür geben, um Gott zu dienen. Doch glücklich sind sie oft nicht. Aber warum eigentlich nicht?
Meistens kommt es davon, weil sie mit ihrem Dienst Gott etwas beweisen oder Seine Gnade verdienen wollen. Deswegen kommt es ihnen oft vor, dass Gott ihr Werk vergessen hat und ihre Hingabe im Dienst nicht mehr beachtet. Doch meistens stimmt das nicht. Gott wartet, bis sie aufhören Ihm zu „dienen“ und anfangen, Ihn zu lieben. Jeder Dienst und jede Hingabe ist bedeutungslos, wenn man Gott nicht als Seinen Vater über alles liebt. Ihn zu lieben heißt auch nicht, stur alle Seine Gesetze zu erfüllen, denn das hat Jesus für uns bereits getan. Er war der einzige Mensch, der das Gesetz Gottes erfüllen konnte. Und weil Er wusste, dass wir es nie schaffen werden, nahm Er alle unsere Schuld (des Nichterfüllens des Gesetzes) auf sich! Ihn zu lieben, bedeutet deswegen, Seine Vergebung anzunehmen, Ihm Raum in unserem Herzen zu geben und Ihn in unserem Leben zu verherrlichen. Wenn wir unsere Dienste nicht aus Pflichtbewusstsein, sondern aus Liebe zu Gott tun, dann wird Er garantiert unser Werk niemals vergessen. Diese Art vom Dienst wird uns immer mehr erfüllen und glücklicher machen. Wir sollten einander dienen, jeder mit der Gabe, die ihm Gott geschenkt hat. Auch wenn es noch so kleine und scheinbar unbedeutende Gabe ist, die wir bekommen haben, Gott möchte, dass wir sie einsetzen und Ihm dafür die Ehre geben, dass wir Ihm in dieser Gabe dienen können.
Entdecke Deine Gaben und Talente und lass Dich von Gott dort gebrauchen, wo man Deine Gaben am meisten benötigt. Tue das aber nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe zu Gott und zu Seiner Schöpfung. Gott segne Dich!

Bund
Apr 09

Wir leben in einem neuen Bund!

Indem er von einem „neuen“ Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet und sich überlebt, ist dem Verschwinden nahe.
Hebräer 8,13

Durch Jesus Christus wurde neuer Bund mit uns geschlossen. Dieser Bund befreit uns von den Zwängen des Gesetztes des alten Bundes, weil Jesus Christus für uns das Gesetz erfüllt hat, was vorher kein Mensch schaffen konnte. Das ist ähnlich, wenn wir von unseren Haustieren verlangen würden nach unseren menschlichen Gesetzen zu leben, was sie niemals schaffen, auch wenn wir sie dressieren und ihnen gewisse Dinge beibringen können. Ihre Natur lässt es einfach nicht zu, wie Mensch zu sein. Wir schmeißen sie aber nicht aus dem Haus, nur weil sie nicht vollkommen nach unseren Gesetzen und Regeln leben können. Gott wusste auch, dass unsere sündige Natur es nicht zulassen würde, so zu sein wie Er. Deswegen musste Jesus Mensch werden, der ohne Sünde war, um uns von unserer sündigen Natur zu befreien. So hat Er für uns alle Gesetze erfüllt und hat uns, unvollkommene Wesen angenommen und uns ewiges Zuhause beim Himmlischen Vater geschenkt. Jeder von uns ist in der Sünde geboren, aber durch Jesus Christus sind wir von unserem dunklen Erbe befreit! Ja, wir sind wirklich frei! Wir sollten natürlich danach streben, ohne Sünde zu leben, aber wir dürfen uns nie verkrampfen und uns verstellen, um den Buchstaben zu erfüllen, ohne die Liebe Christi in uns zu haben. Seine Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes! Wenn wir in Seiner Liebe bleiben, werden wir automatisch alle Gesetze erfüllen, ohne jeglicher Anstrengungen.
Alles was Du noch tun musst, ist bloß eins: überwinde Dein Fleisch! Unser Fleisch will uns von der Gemeinschaft mit Gott ablenken und lässt sich leicht verführen. Suche ständig Gemeinschaft mit Gott, auch wenn alles um Dich herum versucht, Dich zu erdrücken. Gott segne Dich!

wenn ihr Liebe untereinander habt
Mrz 24

…wenn ihr Liebe untereinander habt

Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Johannes 13,35

Wenn ich so manche Kommentare bei Facebook lese, habe ich das Gefühl, dass viele Christen diese Stelle so verstehen: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr viele Erkenntnisse habt und sich mit der Bibel besser auskennt!“ Es entsteht wirklich das Gefühl, dass einer besser weiß, wie man richtig im Glauben leben soll, als alle anderen. Es werden Bibelstellen zitiert ohne Ende und jede scheint zu passen… Nur, was bringt mir das?
Jesus sagte auch:

Wehe euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die hineingehen wollten, habt ihr gehindert.
Lukas 11,52

Von solchen Gesetzesgelehrten ist heute das ganze Internet voll. Das sind aber keine Jünger Christi, die in der Liebe leben. Sie belehren andere Menschen, verteilen mehr Angst als Hoffnung. Das ist doch nicht das, was Gott will!
Unser Gott ist die Liebe und das Leben! Wenn sich jemand durch uns geliebt fühlt und zum Leben gebracht wird, dann ist das ein Zeichen der wahren Jüngerschaft.
Doch, wenn wir in der Liebe Gottes leben, werden wir immer Feinde haben. So hat David im Psalm 109,4 geschrieben:

Für meine Liebe feindeten sie mich an. Ich aber bin stets im Gebet.

Warum wird man eigentlich gehasst, wenn man liebt? Nun, wir leben in einer geistlichen Welt, in der das Böse gegen die Liebe kämpft. Und Satan gefällt es nicht, wenn wir in der Liebe Gottes leben, deswegen nutzt er die Bibel und benebelt viele Christen mit verschiedenen Lehrmeinungen, die sie anderen beweisen müssen und raubt ihnen dabei jede Liebe.
Lass Dich nicht zur menschlichen Weisheit verführen, suche immer die Liebe Gottes und verteile sie in Deiner Umgebung. Gott wird Dich dafür mehr segnen, als wenn Du versuchst jemandem deine „richtige“ Erkenntnis der Bibel nachzuweisen. Gott segne Dich!

Unglück
Jan 29

Wünsche kein Unglück dem anderen…

Und sinnt nicht – keiner von euch – in euren Herzen auf das Unglück des anderen, und falschen Eid liebt nicht! Denn all dieses ist es, was ich hasse, spricht der HERR.
Sacharja 8,17

In der Welt werden Hass und Zerstörung weit verbreitet. Die Herrschaft des Teufels wird immer offensichtlicher und zeigt wie vernichtend sie wirkt. Gott hasst es, wenn einer dem anderen das Unglück wünscht. Und das tun nicht nur die Menschen in der Welt, sondern auch manche Christen. Der Streit in vielen Gemeinden gehört fast zum Alltag. Dann wundert man sich, warum die Gemeinden nicht wachsen. Denn die Besucher suchen nach Lösung ihrer Probleme, die nur Gott lösen kann, und finden Seine Kinder im Streit miteinander. Sie streiten sich darüber, wie Gott zu wirken hat und wie es richtig ist, sich zu verhalten.
Das schreckt die Menschen von unseren Gemeinden ab. In Johannes 13,35 heißt es: Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Wenn wir untereinander keine Liebe, sondern nur Streit und Zank haben, dann kann man es eben nicht erkennen, dass wir die Jünger Christi sind.
Nun, viele reden zwar von der Liebe, erwarten aber nur, dass man ihnen selbst die Liebe erweist, ohne selbst lieben zu müssen. So kommen viele zum Gottesdienst, um sich segnen lassen und den Kaffee zu genießen, aber nicht mit dem Gedanken, jemandem die Liebe zu erweisen oder mit eigenen Gaben zu dienen. Jesus gefällt das sicher nicht, denn Er ist gekommen, um zu dienen und nicht um bedient zu werden. Genau das erwartet Er auch von uns! Er will das wir alle ohne Ausnahme, Seine Diener werden. Jeder von uns hat wenigstens eine Gabe, mit der er seinem Nächsten dienen kann. Wenn man diese Gabe vergräbt und sie nicht einsetzt, muss man das vor Gott verantworten.
Lass Dich niemals auf irgendwelche Streitereien ein, sondern sei ein Friedensstifter. Diene mit Deinen Gaben und lass den Geist Gottes durch Dich wirken. Gott segne Dich!

erkalten
Jan 13

Die Liebe wird erkalten…

….und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Matthäus 24,12-13

…und das passiert vor unseren Augen! Die Liebe wird immer mehr zur Mangelware, aber gleichzeitig wächst der Hass überall auf der Erde, den auch die Medien massiv fördern. Leider lassen sich davon auch viele Christen stark beeinflussen und lassen sich die Liebe rauben. Vor einiger Zeit hörte ich einen Vortrag von einem Zigeuner, der früher im Hass gelebt hat und viele Menschen verprügelt und verletzt hat, als er aber Gott kennen lernte, wurde er von dem ganzen Hass befreit und hat die Liebe erkannt, die er jetzt an viele Menschen weitergibt.
Nun, wir können in uns keine Liebe produzieren, sondern sie kommt von Gott, der die Liebe ist. Ohne Gott im Herzen gibt’s auch keine Liebe, mit der wir andere Menschen lieben können. Darum müssen wir immer an der Quelle der Liebe angeschlossen sein, sonst werden unsere Gefäße leer und der Feind nutzt die Gelegenheit, sie mit Wut und Hass zu füllen.
Die Corona-Krise hat unser Land gespalten: die einen haben Angst vor dem Virus und fangen an, die zu hassen, die sich davor nicht fürchten, die anderen verlassen sich auf Gott und verbreiten Seine Frohe Botschaft, statt sich zu streiten. Da wird der Kampf zwischen Liebe und Hass ganz deutlich.
Wer Angst hat, der hat die Liebe Gottes nicht erkannt, die alles in sich hat: Schutz und Bewahrung, Versorgung, Hoffnung, Heilung, Befreiung, Erlösung… Die Liste könnte man unendlich weiter fortsetzen. Wenn man die Liebe Gottes in sich trägt, hat man alles, was man braucht und damit kann man Menschen dienen und Menschen lieben. Prüfe immer Dein Herz, ob da genug Liebe Gottes vorhanden ist, damit Du sie weitergeben kannst. Lass den Heiligen Geist Dich immer wieder mit der Liebe erfüllen, damit Dein Herz nie leer bleibt! Gott segne Dich!

Das königliche Gesetz
Dez 12

Das königliche Gesetz

Wenn ihr wirklich das königliche Gesetz „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ nach der Schrift erfüllt, so tut ihr recht.
Jakobus 2,8

Die Liebe zum Nächsten wird hier als das königliche Gesetz bezeichnet. Ja, wenn Jesus Christus unser König ist, dann müssen wir sein Gesetz erfüllen.
Nun, über die Nächstenliebe haben sich schon viele gestritten. Die einen verstehen darunter nur geistliche Hilfe (Gebet, Seelsorge…), die anderen sehen darin nur soziale Unterstützung (Obdachlosen-, Behindertenhilfe). Aber Jesus geht’s mehr um persönliche Liebe zu den Menschen, die um uns herum sind. Oft reicht schon eine freundliche Begrüßung des Nachbars, damit er sich schon geliebt und beachtet fühlen kann. Wir neigen oft alles so kompliziert zu machen und aus dem Wort Liebe kommen oft tausende Deutungen heraus, so dass wir dann verwirrt sind und nicht mehr wissen, was eine echte Liebe ist. Wir müssen immer daran denken, dass Gott die Liebe ist. Also wenn ich meinem Nächsten meinen Gott nahebringe, bringe ich ihm die Liebe ins Haus. Ist doch logisch, oder? Wenn man sich die Geschichte von Jesus anschaut, sieht man wie kreativ Er die Liebe Gottes an die Menschen verteilt hat. Er hatte mit Ihnen Gemeinschaft, Er gab gute Ratschläge, Er heilte die Kranken, speiste die hungrigen… Er hat ganz sicher noch viel mehr getan, was in der Bibel nicht beschrieben ist.
Gott hat Dich mit Gaben beschenkt, die Du gebrauchen kannst, um Deinen Nächsten zu lieben. Nutze Deine Gaben und lass die Liebe Gottes durch Dich weiter fließen. Denke niemals daran, dass Du irgendwie dumm aussehen könntest, wenn Du etwas tust, was „man“ „normalerweise“ nicht macht. Manchmal musst Du etwas opfern, damit jemand anders gesegnet werden kann. Lass Dich dabei vom Geist Gottes führen, der Dir viele kreative Gedanken schenken kann. Denk dran: Zu lieben, bedeutet Gott im Herzen zu haben! Gott segne Dich!

geliebter
Nov 28

Mein Geliebter erhebt Seine Stimme

Mein Geliebter erhebt seine Stimme und spricht zu mir: „Mach dich auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm! Denn siehe, der Winter ist vorbei, die Regenzeit ist vorüber, ist vergangen. Die Blumen zeigen sich im Lande, die Zeit des Singens ist gekommen, und die Stimme der Turteltaube lässt sich hören in unserm Land.
Hoheslied 2,10-12

Das Buch Hoheslied der Liebe ist für mich ein Beweis dafür, dass unser Gott ein Romantiker ist. Ja, Er ist sehr kreativ, wenn es darum geht, uns Seine Liebe zu erweisen. Er sieht in uns keine Mackeln, sondern eine Schönheit, die Er selbst in uns erschaffen hat.
In meinem Leben habe ich oft Momente erlebt, in denen Gott mir ganz klar zeigen wollte, dass Er mich so sehr liebt, dass Ihm meine Fehler und Schwächen ganz egal sind. Oft hat Er das auch mit einer Portion Humor gemacht. Ja, Gott hat auch Humorgefühl! Sein Humor ist zwar kein Rumgeblöddel, was man aus dem Fernsehen kennt, sondern mit einem tiefen Sinn. Das kommt niemals spießig rüber, denn Er lässt uns sogar über Missstände lachen, die im Vergleich zu Seinen Verheißungen wie ein Staubkorn sind.
Manchmal hat Er mir auch Streiche gemacht, über die ich hinterher lachen konnte, weil Er damit etwas in meinem Leben oder in meinem Herzen erreichen wollte.
Unser Gott ist auch ein Gentleman! Er dringt uns nichts auf, sondern bietet uns höflich Seine Hilfe und Seine Gnade an. Er will uns als unser „Geliebter“ vollkommen glücklich machen! Und glücklich kann man nur sein, wenn man mit Ihm zusammen ist und Seine Liebe genießen kann. Alles andere, was Menschen als Glück bezeichnen, ist nur ein Schein, ein Hauch, eine Phantasie…
Hiob sagt sogar folgendes: Siehe, glücklich ist der Mensch, den Gott zurechtweist! So verwirf denn nicht die Züchtigung des Allmächtigen! Ja, es macht tatsächlich glücklich, wenn Gott Dich erziehen und gestalten darf.
Lass Deinen Gott Dich immer mit Seiner Liebe und Zuneigung verwöhnen. Hab ein offenes Ohr für Ihn und bedanke Dich immer für Seine Nähe zu Dir. Gott segne Dich!

ohne Liebe
Nov 26

Ohne Liebe nutzen Gaben nicht

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.
1. Korinther 13,1

Was sagt uns dieser Vers kurzgefasst: „Ohne Liebe sind wir nichts!“ Egal, was für Fähigkeiten und Gaben wir haben, ohne Liebe können wir nichts bewirken. Es gibt Gemeinden, die gut organisiert und gestaltet sind, aber wenn man zum Gottesdienst geht, sieht man nur kalte Schulter. Vor einiger Zeit waren wir in so einer Gemeinde, die nicht besonders groß war, aber niemand kam auf uns zu, um uns zu begrüßen. Das war kein Zeichen der Liebe, sondern hat uns dazu bewegt, diese Gemeinde schon vor dem Ende des Gottesdienstes zu verlassen. Manche Gemeinden haben eine Lösung gefunden, in dem sie ein Begrüßungsteam aufgestellt haben, um Menschen zu begrüßen. In einer solchen Gemeinde war ich eine Zeit lang und es hat mir tatsächlich das Gefühl gegeben, dass ich dort willkommen war. Ein Lächeln der Schwester oder des Bruders, die mich empfingen, hat mir auch das Gefühl gegeben, geliebt zu sein.
Ja, Liebe kann man oft auf einfache Art und Weise ausdrucken, in dem man jemandem einfach eine kleine Aufmerksamkeit schenkt. Wenn wir zum Gottesdienst gehen, soll es für uns ein Dienst der Liebe sein! Ja, wir müssen ein Ziel setzen: „Heute bringe ich jemandem meine Liebe zum Ausdruck!“ Dabei muss dieser „jemand“ nicht Dein Sympathisant sein. Denn die Bibel sagt ja, dass es wenig bringt, den zu lieben, der Dich auch liebt. Schenke Deine Liebe denen, die sie wirklich brauchen. Vielleicht siehst Du ein trauriges Gesicht, bei dem Du nachfragen kannst, wie es ihm geht. Und wenn Du es mit einem ehrlichen Lächeln machst, wird derjenige Dir sein Herz öffnen und Du kannst ihn trösten und ermutigen. Lass Dich von der Liebe Gottes füllen und bitte den Heiligen Geist um Hilfe, diese Liebe so zu vermitteln, dass sie große Früchte tragen kann. Gott segne Dich!

höchstes Gebot
Nov 14

Das höchste Gebot

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«
Matthäus 22,32

Da hat ein Schriftgelehrter Jesus gefragt: Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Und mit so einer Antwort hat er bestimmt nicht gerechnet. Er wollte, dass Jesus ihm die ganze Theologie des Gesetzes erklären würde, aber stattdessen hatte Er eine kurze und klare Antwort. Viele erwarten von Gott, dass Er ihnen eine hoch komplizierte Antwort auf Ihre Fragen geben will und denken, schon bevor Er geantwortet hat, dass sie Seine Antwort nicht verstanden haben. Aber auch wenn Gott ein kompliziertes Wesen ist, zu uns spricht Er verständlich, wenn wir bereit sind Seine Stimme zu hören.
Nun, wir müssen uns täglich fragen, ob wir unseren Gott von ganzem Herzen und von ganzer Seele und von ganzem Gemüt lieben, oder uns mehr auf uns selbst konzentrieren. Wobei sich selbst verachten sollten wir auch nicht, denn wir sollen ja den Nächsten so lieben, wie uns selbst. Wenn ich mich selbst nicht liebe, kann ich meinen Nächsten auch nicht lieben, ist doch logisch. Aber wie soll ich mich denn lieben? Was meint Jesus damit? Das man für sich sorgt (essen, trinken, bekleiden…) ist eigentlich etwas selbstverständliches, aber es ist auch liebe zum eigenen Körper. Doch Jesus geht’s da mehr um unser Herz, dass wir uns so annehmen, wie wir sind und an sich selbst nicht zweifeln bzw. keine Minderwertigkeitsgefühle haben. Wenn wir für sich selbst wertlos erscheinen, können wir keine Menschen um uns herum wertschätzen.
Jesus macht uns fähig zu lieben, in dem Er uns Seine Liebe immer wieder neu schmecken lässt!
Wenn Du Dich von Deinem Herrn geliebt fühlst, dann kannst Du auch sein höchstes Gebot erfüllen! Gott segne Dich!

erste Liebe
Okt 15

Wenn Du Deine erste Liebe verlassen hast

Aber ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast.
Offenbarung 2,4

Das wurde an den Engel der Ephesus-Gemeinde geschrieben und vorher war auch viel Lob dabei: „Ich kenne deine Werke und deine Bemühung und dein standhaftes Ausharren, und dass du die Bösen nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die behaupten, sie seien Apostel und sind es nicht, und hast sie als Lügner erkannt; und du hast [Schweres] ertragen und hast standhaftes Ausharren, und um meines Namens willen hast du gearbeitet und bist nicht müde geworden.“ Eigentlich perfekte Gemeinde, nur ein Problem hatte sie: Sie hat ihre erste Liebe verlassen. Hier ist keine zwischenmenschliche Beziehung gemeint, sondern die Liebe zu Jesus Christus. Das passiert immer wieder fast jedem Christen, für den sein Glaubensalltag zur Routine wird und Gottesdienst als etwas selbstverständliches. Gott sehnt sich aber nach einer engen Beziehung zu uns. Er will unser Papa sein, der heiß geliebt wird von Seinen Kindern.
Nicht der Papa, den man nur für eigene Zwecke braucht, sondern eine sehr vertraute Person, die man auch lieben und ehren sollte.
Ich erinnere mich oft an meine erste Begegnung mit dem Vater, den mir der Heilige Geist offenbart hat. Das war das schönste, was in meinem Leben passiert ist. Und ich sehne mich jeden Tag nach solchen Begegnungen und möchte mich immer wieder bei Ihm für Seine unfassbare Liebe und ewige Gnade bedanken.
Ich muss mich immer wieder von Dingen trennen, die mir lieber geworden sind, als meine Beziehung zu Gott. Seine Gaben sollten mir niemals Ihn selbst ersetzen. Ich will nicht nur geliebt werden, sondern auch leidenschaftlich lieben. Und dazu macht mich nur der Geist Gottes fähig.
Kehre zu Deiner ersten Liebe zurück, wenn andere Dinge für Dich wichtiger geworden sind als Gott. Er ist der Einzige, der alle Deine Liebe verdient. Er gibt Dir auch ganz viel Liebe, die Du jeden Morgen neu empfangen darfst. Gott segne Dich!

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