Category Archives for "Leben und Tod"

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mit langem Leben
Okt 23

Ich will ihn sättigen mit langem Leben

Ich will ihn sättigen mit langem Leben und ihn schauen lassen mein Heil!
Psalm 91,16

Wer sich an Gott klammert, darf mit langem Leben gesättigt sein und Sein Heil schauen!
Nun, wenn man die Ereignisse in der Welt sieht, will man eher schneller diese Erde verlassen. So denken manche, dass sie all dem Unheil entfliehen können, wenn sie sich das Leben nehmen. Das ist ein Irrtum und wenn man sich selbst umbringt, dient man somit dem Teufel, der ja ein Mörder und Zerstörer ist. Wenn man aber trotzt widriger Umstände leben und Gottes Heil verkündigen will, dann wird man reichlich dafür belohnt. Wie sollte man das Heil schauen, wenn man vorher kein Unheil sieht? Eben, das geht kaum.
Ich gebe zu, dass ich manchmal den Wunsch hatte, schneller bei meinem Himmlischen Vater zu sein, aber dann sehe ich wieviel Not in dieser Welt gibt und möchte darin Gottes Heil schauen. Ja, ich will sehen, wie Gott mit mir und durch mich, Menschen rettet, heilt, befreit und erfüllt. Dafür bin ich doch da!
Die Zeit vergeht sehr schnell und wir sind oft mit allen möglichen Dingen beschäftigt, die uns diese wertvolle Zeit rauben. Gott möchte uns aber helfen, unsere Zeit zu Seiner Ehre einzusetzen, damit wir in Seiner Fülle leben können. Wir müssen die Prioritäten so setzen, dass Gottes Wille und nicht unser Vergnügen immer an erster Stelle steht.
Nach Gottes Plan zu leben, macht wirklich große Freude, weil Gott nur das Beste für uns im Sinne hat. Sogar wenn wir die Not erleben, soll diese uns guttun. Ich kenne niemanden, den Gott durch die Not getragen hat und der nicht stark geworden ist. Der Spruch „Was uns nicht umbringt, macht uns stark“ hat somit seine Berechtigung.
Hiob wollte in seiner Not auch schneller sterben, weil er noch nicht ahnte, was auf ihn wartete.
Habe Deine Lust am echten Leben und lass Dich auf keine tödlichen Gedanken bringen. Gott segne Dich!

die Toten
Okt 04

Die Toten rühmen den HERRN nicht

Die Toten rühmen den HERRN nicht, keiner, der zum Schweigen hinabfährt.
Psalm 115,17

Das ist wohl der Hauptgrund, warum der Fürst dieser Welt schon immer als Mörder unterwegs ist, um so viele Menschen wie möglich zu töten. Ein Toter kann den Herrn nicht rühmen. Aber nicht nur körperlich Toter kann das nicht machen. Auch die Menschen, die geistlich tot sind, können den HERRN nicht rühmen. Selbst wenn sie den Anschein der Geistlichkeit von außen tragen, Gott kann man nicht täuschen.
Wenn ich als Christ erkannt habe, dass Gott mir mein Leben geschenkt hat damit ich Ihn in dieser Welt verherrliche, dann kann ich nicht wie ein Toter schweigen. Wenn ich Seine Gnade und Kraft erfahren habe, dann kann ich diese Erfahrungen nicht für mich behalten. Das geht einfach nicht. Ein geistlich toter Christ erfährt Gott in seinem Alltag nicht. Er ist nur damit beschäftigt, Gottes Gnade zu verdienen. Weil man sie aber nicht verdienen kann, bleibt er ohne Gott und ohne Seiner Gnade. Und wer ohne Jesus lebt, der ist geistlich tot, weil Jesus Christus das Leben ist. Eigentlich logisch! Oder?
Mich hat der Teufel schon viele Male versucht zu töten, aber es ist ihm nicht gelungen, weil ich immer unter Schutz meines geliebten Vaters stehe. Das Leben hat den Tod besiegt, nicht umgekehrt. Der Tod kann das Leben nicht besiegen, auch wenn es in dieser Welt so zu sein scheint. Menschen sterben durch Krieg und Krankheit, aber das Leben selbst kann der Tod nicht überwinden. Jesus Christus ist das Leben! Und wer in Ihm ist, der ist unsterblich und kann den Herrn jede Tag dafür loben und preisen. Ein lebendiger Christ, ein Kind Gottes kann nicht schweigen, weil sein Herz voll mit Dankbarkeit und Lob ist.
Wenn Dein Geist lebendig ist, dann rühme den HERRN für Seine Gnade, die Er Dir erwiesen hat. Erwecke die Toten zum Leben durch die Verkündigung des Evangeliums. Gott segne Dich!

weil ich lebe
Mai 04

Weil ICH lebe, werden auch ihr leben!

Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben.
Johannes 14,19

Das sagte Jesus seinen Jüngern, weil Er diese Welt nach Seinem Rettungswerk am Kreuz verlassen musste. Meistens wird man in dieser Welt schnell vergessen, wenn maт sie verlässt. Doch mit Jesus ist es nicht passiert, weil Er in Seinen Jüngern auf dieser Erde immer noch gegenwärtig ist. Seine Jünger haben Seine Botschaft überall in der Welt verkündigt, und diese Verkündigung wurde und wird immer noch mit Zeichen und Wundern begleitet, so wie Jesus es auf der Erde vor über 2000 Jahren getan hat.
Leider wurde aus dem ursprünglichen Christentum etwas verwirrendes gemacht, es sind viele Konfessionen entstanden, viele Lehren, viele Bewegungen und so ist das Leben, das Jesus Christus seinen Jüngern gab, oft verloren gegangen und daraus ist tote Religion entstanden. Jesus sagte aber nicht umsonst: „Weil Ich lebe, werdet ihr auch leben!“ Jesus lebt!!! Er ist nicht tot, weil viele Religionen ihn begraben haben und fern von Seiner lebendigen Gegenwart sind. Jeder Christ, egal welcher Konfession, sollte immer prüfen, ob das Leben Jesu, der Heilige Geist Gottes, in ihm ist oder nicht. Es kann schnell passieren, dass die Sünde uns verführt und irgendwelche fleischlichen Dinge unser Herz einnehmen, dass wir Jesus als „unwichtig“ oder als ein religiöses Hobby betrachten. Jesus will, dass wir leben! Und leben kann man nur in Ihm! Ohne Jesus Christus in unserem Herzen, ohne Seiner Vergebung, ohne Seiner Gnade… werden wir geistlich sterben.
Als ich noch Epilepsie hatte und mich gerade bekehrt hatte, kam meine Mutter auf die Idee, mich zu einer alten „Heilerin“ zu bringen, damit sie mich heilen sollte. Ich habe aber gebetet, dass Gott mich bewahrt. Als sie mich dann sah, sagte sie meiner Mutter: „Heilen kann ich ihn nicht, weil er sonst sterben würde!“ Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, weil ich nicht in die Berührung mit den Mächten kommen wollte, die sie im Griff hatten. Später habe ich verstanden, was sie meinte. Ich könnte geistlich sterben, wenn sie mich mit ihrer Magie geheilt hätte.
Prüfe Dein Herz, ob Jesus immer noch darin wohnt. Lass Ihn in Deinem Leben Zeichen und Wunder vollbringen! Gott segne Dich!

Lebensjahre
Apr 28

So werden Deine Lebensjahre länger

Höre, mein Sohn, nimm meine Worte an, sie werden dir die Lebensjahre verlängern!
Sprüche 4,10

Wer will denn nicht länger leben? Die Wissenschaft experimentiert und forscht, um das Leben des Menschen um mehrere Jahre zu verlängern. Sie investieren viel Geld und Zeit in diese Forschungen und Experimente. Aber es geht doch einfacher! Oder?
Ja, einfach das Wort Gottes annehmen! Dann lebt man nicht nur auf der Erde länger, sondern auch ewig im Himmel.
Warum lebt man überhaupt so kurz in dieser Welt? Weil man krank und schwach wird, weil man viel Stress hat, von vielen Sorgen geplagt wird…. da könnte man viele Ursachen benennen, die unser Leben strapazieren und verkürzen. Deswegen will Gott, dass wir Sein Wort annehmen, der uns Heilung, Kraft, Frieden und Freude verheißt. Das verlängert dann auch unser Leben. Nicht umsonst sagt man, dass Lachen gesund macht. Gott will, dass Du Lebensfreude hast und mehr lachen, als weinen kannst. Auch der Paulus sagt zu den Philippern nicht aus Spaß: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!“ Als ob er darauf besteht, dass sie sich freuen. Wie kann man sich aber freuen, wenn man viele Sorgen und Probleme hat? Nun, die hat man dann aber nicht, wenn man sie Gott anvertraut, den Er sorgt für ihre Lösung. Selbst, wenn noch keine Lösung in Sicht ist, hat man dennoch eine Vorfreude, weil man glaubt, dass Gott alles im Griff hat.
Nimm jeden Tag Gottes Worte auf und an, damit Du noch länger leben und den Herrn verherrlichen kannst. Empfange von Ihm Träume und Visionen, denn Gottes Visionäre leben länger und Er kann durch Sie viel mehr bewegen, auch wenn sie sehr alt werden. Mach Dir keine Sorgen um Deine Zukunft, sondern vertraue darauf, dass Gott sie selbst für Dich gestalten wird. Und wenn Er das tut, dann wird garantiert alles bestens! Gott segne Dich!

Werdet wie die Kinder
Mrz 31

Werdet wie die Kinder

Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.
Matthäus 18,3

Ich habe zwei kleine Kinder und wenn ich sie sehe, muss ich immer wieder an diesen Vers denken und mich fragen: „Was ist denn an diesen Kindern so besonders, was Jesus in mir sehen will?“
Wenn ich mit meinem Jüngsten spiele, merke ich, dass ich mich nicht besonders bemühen muss, um ihn zum Lachen zu bringen. Er freut sich einfach, weil Papa mit ihm spielt. Meine Gegenwart erfreut meinen Sohn, weil er weiß, dass er bei mir sicher und geborgen ist. Er ist traurig, wenn ich ihn verlasse, weil er nicht versteht, wohin ich gehe, aber er freut sich wieder, wenn wir uns wieder sehen.
So ist doch auch mit unserem Gott. Er will, dass wir uns in Seiner Gegenwart freuen und uns bei Ihm sicher und geborgen fühlen.
Wir müssen umkehren von unseren Sorgen! Mein Sohn macht sich keine Sorgen, weil er weiß, dass sein Vater ihn nicht verhungern lässt und ihn immer vor jeder Gefahr beschützen wird. So sorglos, sollten wir auch in der Gegenwart unseres Himmlischen Vaters sein. Er ist unser bester Versorger und Helfer, der uns nie verhungern lässt und jeden Mangel unseres Lebens ausgleicht.
Mein Kind läuft immer zu mir, wenn er sieht, dass ich auf ihn zugehe. So sollten wir auch immer zum Vater laufen, der immer auf uns wartet und uns trösten, ermutigen und stärken möchte.
Mein Kind ist einfach. Er macht so manche Dinge, die für einen Erwachsenen komisch vorkommen, aber für ihn ist es ganz normal. Er sammelt zum Beispiel die Steine auf der Straße und sagt, dass er Geologe werden will. So sollten wir als Kinder Gottes auch einfach und unkompliziert sein und sollten uns nicht verstellen.
Denk immer daran, dass unser Gott Dein Papa ist. Er ist ein Papa, der Dich über alles liebt und Dir nur das Beste geben will. Gott segne Dich!

lebt sich selbst
Mrz 22

Denn keiner von uns lebt sich selbst

Denn keiner von uns lebt sich selbst, und keiner stirbt sich selbst.
Römer 14,17

Früher stellte ich mir immer wieder die Frage, warum ich überhaupt geboren bin? Ich hatte lange keine Antwort auf diese Frage. Einfach auf den Zufall wollte ich auch nicht glauben, wie es uns in der Schule beigebracht wurde. Erst, als ich Jesus Christus begegnet bin, habe ich erkannt, dass mein Leben tatsächlich Sinn hat. Aber ich wurde von Gott erschaffen, nicht um einfach nur, eine gewisse Zeit mein Leben zu genießen und dann zu sterben. Ich bin da, weil ich gebraucht werde. Gott hat mit mir einen Plan und ich soll meinen Mitmenschen mit meinen Gaben und Talenten dienen. Ja, ich bin nicht für mich selbst da, sondern für die anderen und besonders für Gott!
Wir gehören nicht uns selbst, wir können nicht alles bestimmen und kontrollieren, was in unserem Leben passiert. Wir gehören Gott! Wer aber Gott nicht gehört, der ist noch in der Hand des Teufels. Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich will nicht dem Teufel gehören. Ich will lieber in Gottes Besitz sein.
Viele Menschen rebellieren gegen Gott und meinen ihr Leben selbst im Griff zu haben, aber die scheitern und ihr Leben verwandelt sich in einen Trümmerhaufen. Wer seinen eigenen Willen durchsetzen möchte und nicht dem Plan Gottes folgen will, dem ist nicht mehr zu helfen. Da hilft nur Umkehr zu Gott und eine feste Entscheidung, nur Jesus Christus nachzufolgen.
Selbst über den Tod entscheidet Gott allein. Es gab viele Menschen, die sich das Leben nehmen wollten, aber Gott hat das verhindert, weil Er mit ihnen einen anderen Plan hatte.
Prüfe Dein Herz, ob es voll und ganz dem Herrn gehört oder noch im Besitz des Teufels ist. Lass Gott der Herr über Dein Leben sein und sei Dir immer bewusst, dass Du nicht für Dich selbst lebst, sondern für Gott und Deine Mitmenschen. Gott segne Dich!

Tod
Dez 22

Der Tod Seiner Frommen ist dem Herrn kostbar!

Kostbar ist in den Augen des HERRN der Tod seiner Frommen.
Psalm 116,15

Bei dem Vers könnte man denken, dass unser Herr so grausam ist und uns den Tod wünscht. Doch, eigentlich ist es umgekehrt, Er wünscht uns die Erlösung vom Tod!
Nun, warum ist Ihm dann der Tod seiner Frommen so kostbar?
Wenn man das Leben mancher Kinder Gottes betrachtet, die vom Herzen dem Herrn nachgefolgt sind und dann starben oder getötet wurden, dann sieht man, dass es nicht nur für sie gut war, weil sie jetzt beim Herrn sind, sondern weil es in vielen Fällen zur großen Erweckungen beigetragen hat. Ja, wir müssen so treu dem Herrn auf dieser Erde folgen, dass man darüber auch nach unserem Tod sprechen kann und viele Menschen von Gottes Liebe überzeugen kann.
So gibt’s auch solche Fromme, die sich eine gesetzliche Frömmigkeit angeeignet haben, ohne den lebendigen Gott zu kennen. Wenn sie sterben, dann freuen sich viele Menschen, dass sie endlich nicht mehr da sind, und sie werden schnell in Vergessenheit geraten. Wer aber im Herrn lebt und Seine Werke tut, dessen Werke werden dann Gott weiter verherrlichen, auch wenn er stirbt. Viele Menschen erkennen erst nach dem Verlust ihres Mitmenschens wie kostbar er war.
Sei nicht zu fromm dafür, um jemandem zu helfen, der Deine Hilfe braucht! Als ich vor vielen Jahren obdachlos wurde und mich an meinen Jugendpastor gewandt habe (der ein großes Haus hatte), hat er sich nur „fromm“ verhalten, in dem er für mich betete, dass Gott mir helfen sollte, eine Bliebe zu finden, und schickte mich wieder auf die Straße. Klar, Gott hat dann für mich gesorgt, aber Belohnung dafür hat ein andere bekommen, der mich aufgenommen hat. Wäre ich ungläubig, hätte ich mit solchen Christen nichts mehr gemeinsam haben wollen.
Lebe Dein Leben so, dass Du ein Segen für die anderen bist, die Dich als Beispiel auch nach Deinem Tod in vielen Gesprächen erwähnen können. Gott segne Dich!

lebendig
Dez 05

In Christus werden alle lebendig gemacht!

Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.
1. Korinther 12,22

Alle Menschen wollen lange leben, doch nicht alle schaffen es bis zum hohen Alter. Der Tod ist in unserer Welt allgegenwärtig und eigentlich ist niemand vor ihm sicher, außer… außer den Kindern Gottes! Wir brauchen uns vor dem Tod nicht zu fürchten. Und nur wir sind es, die Menschen von der Todesangst befreien können, wenn wir Ihnen die Quelle unseres Lebens vorstellen: Jesus Christus!
Als ich vor über 20 Jahren in der Epilepsie-Klinik untersucht wurde, war ein Patient in meinem Zimmer, der große Angst vor der Gehirn-Operation gehabt hat. Ich habe ihm angeboten, für ihn zu beten und wir versteckten uns in der Ecke, wo ich von den Kameras unbeobachtet für ihn beten konnte. Am nächsten Tag hatte er keine Angst mehr. 1999 war ich auch an der Reihe, so eine schwere Operation über sich ergehen zu lassen. Dann habe ich gebetet: „Gott, wenn Du mich zu sich holen willst, dann werde ich aus der OP nicht aufwachen, wenn Du mich aber noch gebrauchen willst, dann lass die OP gut verlaufen!“ Und dann ist alles gut verlaufen.
Wir haben das, was die Menschen, die Gott nicht kennen, nicht haben: ewiges Leben! Dabei müssen wir unsere Zeit auf dieser Erde nicht für unsinnige Dinge verschwenden, sondern bewusst mit Gott leben und Ihm auch im Alltag dienen.
Unser Auftrag ist es, Menschen mit der Liebe Gottes zu dienen, die jede Angst nimmt und neue Hoffnungen gibt. Kein Mensch braucht unsere theologische Kenntnisse, denn der Buchstabe tötet. Jesus will aber alle durch den Heiligen Geist und durch Seine unendliche Liebe lebendig machen! Wenn wir Menschen begegnen, müssen wir erst erfahren, wie es ihnen geht, dann können wir ihnen mit Wort und in der Tat dienen.
Sei ein Diener Gottes, der die lebendige Botschaft verkündigt und die Hoffnung Gottes verteilt. Gott segne Dich!

rechne Ihnen diese Sünde nicht zu
Sep 19

Herr, rechne Ihnen diese Sünde nicht zu!

Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief er.
Apostelgeschichte 7,59-60

Stephanus musste wegen seines Glaubens sterben, aber er wollte nicht, dass Gott sich an seinen Mördern rächt. Er bat Gott, dass Er ihnen diese Sünde nicht zurechnet.
Wenn ich mich an der Stelle vom Stephanus vorstelle, dann weiß ich nicht wie ich reagiert hätte, aber ich bin mir sicher, dass Stephanus dieses Gebet nur deswegen sprechen konnte, weil er sicher war, dass Gott ihn zu sich nehmen wird. Er hatte keine Angst, zu sterben, weil Gott ihm bereits ein ewiges Leben geschenkt hat. Stephanus war bereit, für seinen Herrn zu sterben, weil er einen unerschütterlichen Glauben hatte und sein Fleisch beeinflusste ihn nicht mehr so stark. Wenn das aber der Fall wäre, könnte er diese Menschen verfluchen und Gott bitten, dass Er sie bestraft. Ich kann es von mir noch nicht sagen, dass ich in dem Moment nicht fleischlich reagieren werde, aber ich bitte Gott, dass Er mir Seine Sichtweise einprägt, damit ich denke und handle wie Er.
Stephanus war ein Jünger Christi, was bedeutet, das er von Ihm gelernt hat. Wir müssen auch noch vieles von Jesus lernen und Gott führt uns in manche Umstände, in denen wir das Gelernte umsetzen können. Wir werden vielleicht nicht mit Steinen beworfen, aber wir werden andere Bedrängnisse und Schwierigkeiten erleben, um sie im Vertrauen zu Gott durchzustehen und sich am Ende mit Dank für den Sieg vor Ihm niederzuknieen. Schwierigkeiten sind gut, weil Gott sich in unserem Leben als unser persönlicher Helfer und Tröster erweisen kann. Wer keine Schwierigkeiten hat, braucht Gottes Hilfe nicht.
Lass Dich vom Geist Gottes mit Kraft des Glaubens erfüllen und Dich täglich mit dem Wort Gottes stärken, damit Du keine Angst vor irgendwelchen Steinen hast, wenn sie auf Dich rollen werden. Gott segne Dich!

Jul 08

Wir werden in Christus lebendig gemacht!

Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.
1. Korinther 15,22

Wir werden täglich mit dem Thema Tod konfrontiert. Es reicht schon, wenn man Nachrichten anschaut, die lieber darüber berichten, wieviel Corona-Tote es gibt, als wer neu zur Welt gekommen ist. Die Medien werden vom Teufel gezielt genutzt, um Angst und Schrecken zu verbreiten, damit die Menschen den Tod so stark fürchten, dass sie sich nicht mal auf die Straße trauen, auf der ein Evangelisations-Team stehen könnte, um diese Menschen auf Gott hinzuweisen, der den Tod überwunden hat.
Wir, als Kinder Gottes brauchen keine Angst vor dem Tod zu haben, weil wir in Christus lebendig gemacht werden. Wir werden neuen Körper bekommen, der nicht mehr krank und erschöpft sein wird. Jesus gibt uns ewiges Leben umsonst! Wenn das bloß manche Wissenschaftler, die versuchen aus dem sterblichen Menschen eine ewige Gestalt zu produzieren, kapieren würden, dann hätten sie sich viele Forschungs-Kosten ersparen können.
Manche Menschen kommen vom Arzt, der ihnen gesagt hat, dass sie eine lebensbedrohliche Krankheit haben und in dem Moment sind sie schon tot, weil sie dem Wort des Arztes geglaubt haben, der ihnen sagte, dass sie sterben werden. Aber nur die Patienten, die ihre lebensbedrohliche Krankheit nehmen und zu Jesus bringen, dann sich bei Ihm für die Heilung bedanken, leben noch länger, als der Arzt ihnen vorhergesagt hat. So wie es mit Philipp Mickenbecker war, der länger mit Krebs gelebt hat, als ihm der Arzt prophezeit hat.
Ich kenne auch persönlich eine Frau, die eigentlich schon längst tot sein müsste, weil der Arzt so gesagt hat. Aber sie lebt immer noch in der Ukraine und erzieht 5 fremde Kinder, die sie mit ihrem Mann adoptiert hat. Weil sie einfach daran glaubt, dass der Tod sie nicht kriegen kann, weil der lebendige Gott in ihr ist. Sie fürchtet nicht den Tod, weil sie ihr Leben in Gottes Hand gelegt hat.
Hab keine Angst vor dem Tod, auch wenn er so furchtbar sein kann. Lebe im Glauben und verlass Dich auf Gott und Seine Verheißungen. Gott segne Dich!

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