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Uns dienen alle Dinge zum Besten

zum Besten

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
Römer 8,28

Dieser Vers ist zu meinem Lieblingsvers geworden, weil ich inzwischen aus eigener Erfahrung bestätigen kann, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. Aber wirklich alle! Es gibt nichts, was im Leben passiert, was uns nicht zum Besten dienen könnte, selbst die schlimmsten Krankheiten, Armut und andere große Probleme.
Ich hatte viele Probleme im Leben: ich hatte eine chronische Krankheit, ich war arm, ich hatte Probleme beruflich Fuß zu fassen und vieles mehr. Aber das alles diente mir zum Besten! Wie? Dadurch, dass ich Gottes Heilung, Gottes Versorgung und Gottes Führung im beruflichen Leben erfahren habe, haben all diese Dinge zu meinem Besten gedient. Gott hätte doch nicht eingreifen müssen, wenn bei mir alles super gut gelaufen wäre. Wenn ich gesund aufgewachsen wäre, hätte ich Ihn nicht als meinen Arzt gebraucht. Wenn ich nicht die Armut erlebt hätte, könnte ich Ihn nicht als meinen Versorger erfahren. Wenn es bei mir beruflich alles prima geklappt hätte, hätte ich Seine Lösung nicht gebraucht. Und so habe ich Gott in vielen Bereichen meines Lebens als meinen Helfer, Beschützer, Versorger und Führer erlebt, was das Beste ist, was ich überhaupt haben kann.
Wer denkt, dass der Glaube ihn wie ein Zauber von allen Problemen erlöst und ihm ein schönes, gemütliches Leben beschert, der merkt schon in ersten Tagen seines Glaubenslebens, dass es nicht stimmt. Es gibt Kämpfe, die er kämpfen muss, aber nicht um besiegt zu werden, sondern um Siege mit Gott zu feiern. Wer zu früh aufgibt, der kann diesen Vers nicht verstehen, aber durchhält und im Glauben ausharrt, der wird bestätigen, dass Paulus mit dieser Aussage vollkommen Recht hatte.
Egal wie Deine Lebensumstände gerade sind, egal wie groß Deine Probleme sind, das alles wird Dir zum Besten dienen, wenn Du alles im Glauben und Vertrauen zu Gott durchstehst und nicht aufgibst. Gott segne Dich!

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Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist!

die Welt

Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.
1. Johannes 2,15

Als ich die Nachricht über eine evangelische Kirche in Norwegen las, in der es hieß, dass sie einen Altar mit den Statuen der sich küssenden homosexuellen Paaren in der Kirche aufgebaut haben, kam mir dieses Vers in den Sinn.
Wie kann ich die Welt lieben und sie tolerieren, wenn Gott in mir wohnt? Das geht eigentlich überhaupt nicht. Wenn Seine Liebe in mir ist, bin ich zwar in der Lage, Menschen so zu lieben, wie Gott das tut; aber ich kann nicht die Werke der Welt lieben, die für Gott abscheulich sind.
Ich werde von manchen Menschen als rückschrittlich bezeichnet, weil ich nicht im “Strom der Toleranz” schwimme und Gottes Wort nicht auf meine eigene Art und Weise interpretieren will, um die Sünde schönzureden. Aber mir macht das nichts aus, weil ich weiß welcher Meinung Gott über mich ist.
Manche ehemaligen Kollegen von mir wollten mich mit Porno-Bildern auf ihren Handys konfrontieren, aber ich habe dankend abgelehnt. Sie konnten es nicht verstehen, wie ich sowas “schönes” ablehnen kann. Für ist es normal geworden, weil das auch von der Gesellschaft immer mehr akzeptiert wird, aber ich will sowas nicht akzeptieren und will mich damit nicht beschäftigen, weil es für Gott ein Gräuel ist und ich Seine Liebe nicht mehr in meinem Herzen haben würde. Vorgestern hatte ich einen Traum, in dem mir nochmal deutlich wurde, dass ich nichts anderes außer der Liebe des Vaters brauche und ich wachte auf, weil ich im Traum diese Liebe in mich eingepflanzt bekommen habe. Warum sollte ich Seine Liebe gegen die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und der Hochmut des Lebens tauschen?
Liebe Gott und hasse die Sünde! Gott segne Dich!

Bruder, Schwester und Mutter von Jesus

By Viktor Schwabenland / 5. Dezember 2019
Mutter

Denn wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und Mutter.
Markus 3,35

Als Maria und die Brüder Jesu Ihn gesucht haben, hat Er nicht gesagt: “Ich komme gleich!” Er sah sich die Leute, die um ihn herumsaßen und sagte: “Sie da, meine Mutter und meine Brüder!” Diese Menschen, die bereit waren, Seinen Willen zu tun, gehörten zu Seiner Familie. Jesus sagte auch: “Und jeder, der Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Frau oder Kinder oder Äcker verlassen hat um meines Namens willen, der wird es hundertfältig empfangen und das ewige Leben erben.” Da scheint ihm die irdische Familie irgendwie nicht so wichtig zu sein, wenn es darum geht, den Willen Gottes zu erfüllen.
Meine Mutter hat sich oft beschwert, dass ich zu oft in der Gemeinde war und kaum zuhause war. Aber für mich war es wichtiger mit meiner neuen Familie mehr Zeit zu verbringen, als mit meiner Mutter und meiner Schwester. Nicht, dass ich sie nicht liebte, denn wir haben uns eigentlich soweit gut verstanden. Nur, wenn es um meinen Glauben ging, dann gab’s immer wieder Streit. Sie können einfach nicht verstehen, dass ich jetzt ein Kind Gottes bin und mich mit der Familie Gottes identifiziere. Meine Mutter hatte oft gutgemeinte Ratschläge für mich, aber wenn ich sie aus der Sicht Gottes betrachtete, waren sie doch nicht so gut für mich. Das hat ihr nicht gefallen, aber ich musste Gott mehr gehorchen als meiner Mutter.
Manche Eheleute, die sich bekehren, haben Angst, dass ihr Partner sie des Glaubens wegen verstoßen wird, was auch nicht selten passiert. Aber sie müssen sich dann oft entscheiden: “Folge ich Jesus oder meinem Ehegatten?”
Auch wenn Deine Mutter, Dein Vater, Dein Bruder oder Dein Ehegatte Dir etwas bedeuten, musst Du Jesus trotzdem an erster Stelle stellen. Sein Rat ist wirklich gut und Seine Führung bringt Dich weiter. Du gehörst Seit Deiner Wiedergeburt zu der Familie Gottes! Gott segne Dich!

… und all sein Tun ist Treue!

Treue

Denn das Wort des HERRN ist wahrhaftig, und all sein Tun ist Treue.
Psalm 33,4

Vor paar Tagen stelle jemand in einer Facebook-Gruppe eine Frage: “Was tut ihr, wenn der Herr Jesus nicht Gebete erhört?” Darauf habe ich geantwortet, dass ich 10 Jahre lang gebetet, gewartet und gedankt habe, bis Gott mich von meiner Krankheit befreit hat. Und das hat Er getan, weil 100%ig treu ist. Eine Antwort kam auf meinen Kommentar: “ich trau mich nicht mal dafür zu beten. Irgendwie akzeptiere ich meine “Wehwehchen” und versuche trotz allem mein Leben durchzuhalten.” Wenn ich sowas höre oder lese, dann tuts es mir jedes Mal wirklich weh. Jesus Christus schenkte uns die Heilung, aber anstatt sie von Ihm zu empfangen, wollen viele Gläubige ihre Last lieber allein tragen, weil sie der Meinung sind, dass Gott es so wolle. Wie kann ein Gott wollen, dass ich krank bin, wenn Er seinen einzigen Sohn dafür gesandt hat, um mich von meiner Schuld und Krankheit zu erlösen? Das ist doch unsinnig!
Ja, wir müssen Gott immer vertrauen und immer im Glauben bleiben, auch wenn Er manches Gebet nicht sofort erhört. Als ich nach 10 Jahre warten auf meine Heilung, sie erfuhr, war ich mir mehr als sicher, dass mein Gott 100%ig treu ist. Er erfüllt Sein Versprechen, weil Er überhaupt nicht anders kann. Wir Menschen können etwas versprechen und dann vergessen, dass wir etwas versprochen haben. Gott aber nicht. So treu wie Er ist kein Mensch. Er ist vor allen Dingen sich selbst treu. Gott ändert niemals Seine Meinung, wie sie niemand beeinflussen kann. Selbst wenn die ganze Welt ihn darum bitten würde, die Sünde einfach zu akzeptieren und so tun, als wäre sie nie da gewesen, wird Er das niemals tun. Er ist sich selbst und Seinem Wort immer treu. Du kannst Dich auf Seine Treue verlassen, wenn Du Ihn um etwas bittest, was Er Dir durch Sein Wort versprochen hat. Gott segne Dich!

Klatscht in die Hände, ihr Völker alle!

klatscht

Klatscht in die Hände, ihr Völker alle! Jauchzt Gott zu mit fröhlichem Schall!
Psalm 47,2

Ich war in einigen Gemeinden, in denen Klatschen, Tanzen und Jauchzen verboten war, weil man der Meinung war, dass Gott es nicht gefallen würde, weil man in der Welt auch klatscht und tanzt.
Nun, wenn die Welt ihren Göttern klatscht und zujubelt, warum sollte ich nicht mit noch größerer Leidenschaft und Freude, meinen Gott mit Klatschen, Tanzen und Jauchzen nicht verherrlichen? Warum soll ich mich im Gottesdienst schämen, die Hand hoch zu heben, weil es jemanden im Raum gibt, der es für falsch hält? Wem gehorche ich? Gott oder Menschen?
Als David mit großer Freude vor der Bundeslade tanzte, fanden das einige Leute auch nicht gut und haben sich über sein Verhalten beschwert. Aber Gott war von diesem verrückten König begeistert.
Wir grenzen Gott oft zu sehr ein und haben falsches Bild von ihm, als wäre Er bitter ernst und würde keine Emotionen zulassen. Unser Gott ist aber fröhlicher Natur und Er will, dass wir uns freuen. Sonst würde es nicht so oft in der Bibel stehen: “Freut euch!”.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass zum Gottesdienst lauter unglückliche Leute kommen, die nicht in der Lage sind, sich zu freuen. Die Menschenfurch hindert viele Christen, ihre Freude und Dankbarkeit Gott gegenüber so zum Ausdruck bringen, dass alle mitmachen könnten.
Ich habe immer Grund zur Freude, auch wenn mein Leben voller Problemen ist, denn sie sind für mich kein Grund zur Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit. Jesus Christus ist doch mein Erlöser, der jedes Problem für mich lösen kann. Aus diesem Vertrauen heraus kann ich Doch einfach nur jubeln und jauchzen, weil ich einen Gott in meinem Herzen habe, der alles kann! Ich schäme mich nicht mehr, verrückt auszusehen, wenn ich Gott preise, denn das tu ich doch für Ihn und nicht für die Menschen.
Klatsche in die Hände und jauchze Gott zu mit fröhlichem Schall! Gott segne Dich!

Wir sollen Kinder Gottes heißen!

Kinder Gottes

Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat.
1. Johannes 3,1

Am allermeisten ärgert es den Teufel, wenn wir es tief in unserem Herzen uns bewusst sind, dass wir die Kinder des allmächtigen Gottes sind, der unser Papa ist. Deswegen versucht er uns immer wieder zum Zweifeln zu bringen, damit wir uns unsicher sind, ob wir überhaupt noch Kinder Gottes sind, weil wir viele Fehler gemacht haben und oft gesündigt haben. Er will uns einreden, dass Gott uns verlassen oder vergessen hat. Das macht so ein liebender Vater niemals! Wir dürfen nie den Lügen des Teufels glauben! Er ist ein Lügner und Vater aller Lügen. Wenn wir aber in der Wahrheit, also in Christus, leben, dann ist es die natürliche Reaktion der Welt, wenn sie uns nicht erkennt und uns sogar hasst.
Viele Menschen in meiner Umgebung hat es nur die Tatsache, dass ich gläubig bin, gestört, obwohl ich ihnen nichts Böses wollte oder gemacht habe. Ich gehörte einfach nicht mehr dazu. Der Geist, der in mir wohnt, der wohnt nicht in anderen Menschen, die unter der Macht des Fürsten dieser Welt leben. Wenn schon gleich nach meiner Bekehrung meine eigenen Eltern, die mich immer liebhatten, plötzlich zu meinen Feinden wurden, ist das nur passiert, weil sie geistlich tot und deswegen vom Geist dieser Welt manipulierbar waren, während ich ein Kind Gottes wurde. Aber, wenn auch meine Eltern und Freunde sich von mir abgewandt haben, ich habe jetzt einen guten Vater und Freund gefunden, der immer bei mir ist und mir immer treu ist.
Lass Dich heute daran erinnern, dass Du ein Kind Gottes bist und es niemals aufhörst zu sein. Lebe als ein Kind des allmächtigen Gottes und nicht als durchschnittlicher Otto Normalverbraucher. Die Welt wird Dich zwar hassen, aber das wird Dir nichts ausmachen, weil Du die Liebe des Vaters umso mehr erfahren kannst. Gott segne Dich!

Sie waren nackt und schämten sich nicht

nackt

Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und sie schämten sich nicht.
1. Mose 2,25

Nun, wenn man sich heute umschaut, sieht man, dass die Menschen sich eher dafür überhaupt nicht schämen, ihre Nacktheit zu zeigen. Allein auf Instagram kann man viele Mädels und Jungs finden, die nackt oder halbnackt vor der Kamera posieren. Und das ist in dieser Welt zu einer Normalität geworden. Wo ist denn die Scham abgeblieben? Ist denn die Welt in den Zustand vor dem Sündenfall gekommen? Sicher nicht! Es liegt daran, dass die Menschen Gott und Seine Gebote immer mehr aus ihrem Leben vertrieben haben und sich deswegen vor niemandem schämen müssten, der es nicht gut findet. Gott findet das aber immer noch nicht gut und Er ist immer noch real. Doch je mehr man sich mit der Sünde beschäftigt, desto mehr verstummt unser Gewissen und wir empfinden keine Scham mehr. Nun, wenn ich zu Jesus komme und Ihm meine Schuld bekenne und mein Verhalten ändere, dann brauche ich mich nicht mehr für meine Schuld zu schämen, aber wenn das nicht passiert ist, wäre es normal, sich für Dinge zu schämen, die unser Gewissen verurteilt.
Es gibt leider Christen, die sich ihres Glaubens schämen, aber mit Kollegen schmutzige Bilder anzuschauen, macht ihnen nichts aus. Das sollte nicht normal sein. Wir müssen genug Mut haben, um uns von Dingen zu distanzieren, für die wir uns vor Gott schämen müssen, weil Er sie nicht gut findet. Und wir müssen mutig zu unserem Glauben stehen, ohne uns dafür zu schämen.
Den meisten Menschen, die Ihre äußerliche Nacktheit öffentlich zur Schau stellen, fehlt meistens etwas in ihrem Herzen. Oft ist es die Liebe, die sich nicht bekamen und nach der sie sich sehnen. Du hast aber hoffentlich die Liebe von Jesus empfangen, dass es Dir innerlich nichts fehlt. Gott segne Dich!

Wer Gott nicht gehorcht, muss gewisslich sterben

gewisslich sterben

sterben…denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben!
1. Mose 2,17

Das hat Gott unserem Vorfahren Adam gesagt, der vom Baum der Erkenntnis nichts essen sollte, um nicht zu sterben. Und als er Gott nicht gehorchte, ist es auch passiert. Der Mensch ist geistlich gestorben und hat den geistlichen Tod auch seinen Nachkommen vererbt.
Als ich gerade zum Glauben kam und noch unter Epilepsie litt, hat meine Mutter mich gezwungen, eine alte Frau zu besuchen, die angeblich die Epilepsie heilen könnte. Ich wollte ihre Dienste aber nicht annehmen, weil ich tief in mir wusste, dass diese Oma mit teuflischen Kräften hantiert. Zu meiner Erleichterung sagte die Oma meiner Mutter: “Heilen kann ich ihn nicht, weil er sonst sterben würde.” Dieser Satz ging mir lange nicht aus dem Kopf. Und als ich überlegte, stellte ich fest, dass sie recht hatte. Denn in dem Fall, wenn sie mich geheilt hätte, hätte ich von der verbotenen Frucht geschmeckt und wäre geistlich wieder gestorben, weil ich dem Satan den Anrecht auf meine Seele gewährt hätte.
Wie oft aber werden viele Christen in unserer Zeit von allen möglichen Versprechen verführt, die ihnen schönes, entspanntes und glückliches Leben versprechen, wobei sie geistlich sterben. Es ist uns zwar alles erlaubt, aber nicht alles ist für uns gut. Wenn ich Gott untreu werden will und anderen Lehren nachlaufe, die mich mit Glücksversprechen überhäufen, dann ist die Konsequenz dafür der geistliche Tod. Mit der Finsternis ist nicht zu spaßen, auch wenn sie wie ein Lichtlein am Ende der Tunnel erscheint. Die Lügen des Teufels klingen oft sehr süßlich und so verlockend, aber dann bringen sie uns um. Ich wünsche niemandem, dass er sich nicht etwas anderes als eine Beziehung zu Gott sucht, auch Dir nicht! Bleibe Jesus immer treu, auch wenn es etwas zu geben scheint, was Dich glücklicher machen kann. Das ist eine Täuschung. Gott segne Dich!

…dass die Frucht reichlich ausfalle

Nicht dass ich nach der Gabe verlange, sondern ich verlange danach, dass die Frucht reichlich ausfalle auf eurer Rechnung.
Philipper 4,17

Was nutzt mir die beste Gabe Gottes, die es nur gibt, wenn ich sie nicht nutze und sie keine Frucht bringen kann? Richtig! Nichts! Es ist zwar wichtig, die Gaben Gottes zu haben und sie bei sich zu entdecken, aber viel wichtiger ist, sie zu gebrauchen, um anderen Menschen zu dienen. Ja, ich weiß, dass ich nicht die erste Andacht, mit der ich zu Dienerschaft ermutigen möchte, aber ich verliere nicht die Hoffnung, dass es noch mehr Christen dadurch erkennen, wie wichtig es ist, ein dienendes Herz zu haben. Denn wer Gott dient, dem dient auch Gott. Und Sein Dienst ist viel größer und vielschichtiger, als wir uns das überhaupt vorstellen können.
Ein guter Diener hat große Freude, zu sehen wie es den anderen durch Seine Dienste besser geht. Ein schlechter Diener sucht seine eigene Ehre und ist häufig dem Geld hinterher. Aber es gibt noch jemanden, der gar kein Diener ist
Jesus sagte aber, dass man uns an der Liebe, die wir zueinander haben, erkennen wird, dass wir die Kinder Gottes sind. Diese Liebe, die Er hier meint ist nicht unbedingt als eine Umarmung und Bussi in vor und nach dem Gottesdienst gemeint, sondern als Dienst an einander. Was hab ich denn von einem “Ich hab Dich lieb!”, wenn ich Hilfe bei der Lösung eines Bestimmtes Problems brauche? Nichts! Genauso wenn jemand sein Haus verloren hat und ich ihm sagen würde “Ich bete für Dich Bruder!” und lasse ihn nicht in meine Wohnung rein, ist das in Gottes Augen keine Liebe, sondern frommes, religiöses Getue. Wenn ich aber den Bruder in meine Wohnung einlade, wo wir auch zusammen für die Lösung seines Problems beten kann, dann kann Gott eher eingreifen und helfen.
Nutze Deine Gaben, um anderen zu dienen, egal was es Dir kostet. Gott wird Dir eine großzügige “Aufwandsentschädigung” geben. Gott segne Dich!

Unser Gott ist unsere sichere Burg

sichere Burg

Der HERR der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg!
Psalm 46,12

Dieses Jahr war für mich mit vielen Angriffen des Feindes verbunden. Viele Krankheitsfälle in der Familie, Probleme in der Ehe, Probleme mit Finanzen… Aber mitten in diesen Kämpfen war ich bei meinem Herrn so sicher wie in einer Burg. Ich weiß nicht, ob Du schon mal die alten Burgen besichtigt hast, aber wenn ich sie mir anschaute, sah ich dicke Wände aus massiven Steinen, die das Innere der Burg und damit auch die Menschen in ihr gut vor Angriffen der Feinde beschützen konnten.
Es gibt manchmal Zeiten, in denen man in Gott wie in einer Burg ausharren muss, aber wenn der Krieg, den Er für uns führt, vorbei ist, können wir mit erhobenem Haupt rausgehen und Gott für den Sieg verherrlichen, den Er für uns vollbracht hat.
Wir müssen nicht mehr selbst, mit eigenen Mitteln und Kräften kämpfen, weil Jesus immer an unserer Seite als unser Beschützer und Kriegsführer dabei ist und uns immer bewahrt. Es gibt einfach keinen Feind, der uns besiegen kann, auch wenn wir immer wieder angegriffen werden. Jesus hat uns nie versprochen, die Angriffe des Feindes zu verhindern, aber Er hat uns Seinen Schutz, Seinen Trost und Beistand zugesagt und erfüllt Sein Versprechen immer. Zumindest kann ich das aus eigener Erfahrung bezeugen. So sicher wie in Jesus fühle ich mich sonst nirgendwo, auch wenn ich eine der alten Burgen Bayerns bewohnen würde. Je schlimmer die Angriffe des Feindes sind, desto sicherer ich sein kann, dass Gott für mich einen umso größeren Segen vorbereitet hat.
Glaube nicht dem Feind, der Dir im Kriegsszenario die Hoffnung rauben will, sondern harre im Glaube aus, dass Jesus stärker und mächtiger ist, dass Er Deine sichere Burg ist. Dann wird der Feind nicht siegen, sondern muss kapitulieren. Gott segne Dich!

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