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Sie alle ergreifen das Wort

Alle ergreifen das Wort

Sie alle ergreifen das Wort und sprechen zu dir: Auch du bist kraftlos geworden wie wir, bist uns gleich geworden!
Jesaja 14,10

Auf wen hörst Du auf Gott oder auf die alle, die meinen, dass Du ihnen gleich bist?
Es ist zwar schön, gleichgesinnte Leute um sich haben, aber wenn es kraftlose, kranke und schwache sind, die Dich eher motivieren so zu sein wie sie sind, dann kannst Du nicht stärker werden, Du kannst auch keine Krankheit oder Schwäche besiegen. Als ich Epilepsie hatte, begegneten mir immer wieder Christen, die mir einreden wollten, dass ich so ein armes Würstchen bin und wollten mir mit ihren bemitleidenden Worten einlullen, aber ich habe mich von ihnen meistens gleich verabschiedet und die Gesprächspartner gesucht, die mich in meinem Glauben unterstützt haben. Leider suchen sich viele Christen in schweren Zeiten eher das Mitleid oder Aufmerksamkeit der Geschwister, die ziemlich schwach im Glauben sind und auch oft jammern und klagen. Ich mag solche Leute nicht, aber nicht, weil ich cooler oder besser bin, sondern weil sie mir meinen Glauben rauben könnten. Bei mir ist nicht alles perfekt und gut, ich habe immer noch viele Probleme, aber ich suche den Rat bei den Geschwistern, die mich in meinem Glauben auferbauen und mir die Ratschläge geben können, die auf Gottes Wort basiert sind bzw. prophetisch sind.
Wir leben in einer Welt, in der die Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, weswegen ganze Menschenmassen laufen irgendwelchen Idealen oder Ideologien nach, nur weil es ALLE tun. Wir dürfen uns aber nicht von der Meinung der Mehrheit (auch wenn es die ganze Gemeinde ist!) beeinflussen lassen, sondern allein auf Gott hören, der besser weiß als alle, die um uns herum sind. Sie werden immer wieder „das Wort ergreifen“, aber Du sollst immer wieder Gott fragen, ob Er es auch so meint. Gott segne Dich!

Das Wort des HERRN ist geläutert

Das Wort des Herrn ist geläutert

Das Wort des HERRN ist geläutert; er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.
Psalm 18,31

In der deutschen Sprache gibt es so viele Bibelübersetzungen, die es in keiner anderen Sprache in so einer Vielfalt gibt. So gibt’s in manchen bestimmt einige Übersetzungsfehler, wegen denen sich viele Christen sogar streiten. Ich habe einige Bibelübersetzungen gelesen und muss sagen, dass Gott zu mir durch verschiedene Übersetzungen gesprochen hat. Wichtig ist nicht das, was man in der Bibel liest, sondern das, was Gott uns dadurch sagt. Gott spricht aber nicht nur durch die Bibel. Er hat viele Möglichkeiten, um zu uns zu reden. Ob durch die Träume oder Prophetien, ob durch die Umstände oder sogar durch die Engel, Er beherrscht ziemlich alle Kommunikationsmittel die es gibt und die es für uns nicht gibt. Zum Problem wird es, wenn wir den Heiligen Geist in uns nicht haben, denn dann werden wir die gelesenen Worte falsch interpretieren, egal in welcher Übersetzung wir die Bibel lesen. Erst wenn Du den Heiligen Geist in Dir hast, kann Er zu Dir direkt sprechen und Du wirst Seine Stimme immer erkennen. Du wirst merken, dass unser Gott doch nicht so eingeschränkt ist, wie ihn viele Theologen einschränken, sondern Dir viel mehr zu sagen hat, als irgendein Prediger überhaupt verlauten kann.
Du kannst Dich auf das Wort Gottes wirklich vollkommen verlassen, aber nur wenn Du im direkten Kontakt zu dem Autor bist. Er erfüllt Sein Wort so wie Er es tatsächlich meint und nicht wie die Theologen es interpretieren. In meinem Leben habe ich oft die Erfüllung des Wortes Gottes erfahren, egal welche Übersetzung der Bibel ich gelesen habe. Von Jesus wird gesagt, dass Er das Wort Gottes ist, Er ist die Wahrheit, wenn Du Ihn nicht hast, nützt Dir keine Bibel, egal in welcher Sprache oder Übersetzung. Gott segne Dich!

Ein treuer Zeuge lügt nicht

Treuer Zeuge lügt nicht

Ein treuer Zeuge lügt nicht, aber ein falscher Zeuge spricht Lügen aus.
Sprüche 14,5

Vor kurzem habe ich mit meiner Frau ein „Tschernobyl“-Film angeschaut, der diese Atomkatastrophe zeigt. Das traurige an der Geschichte waren die Lügen, die über die Auswirkung der Katastrophe verbreitet wurden, was ganz vielen Menschen das Leben und die Gesundheit kostete. Und alles nur, um sich als perfektes Imperium in den Augen der Welt darzustellen.
Lügen zerstören Menschenleben auch ohne atomare Bestrahlung und meistens von innen heraus. Wenn wir oft lügen und es zu unserer Gewohnheit geworden ist, dann stirbt unser Gewissen. Uns wird das Lügen nicht mehr peinlich und wir werden tatsächlich zu falschen Zeugen, die auch andere gefährden. Sogar die sog. „Notlügen“ sind meistens zerstörerisch. Sie zerstören nicht nur das Gewissen des Lügners, sondern auch seine Beziehungen mit anderen Menschen. Man sagt ja, dass die Wahrheit immer ans Licht kommt. Spätestens wenn wir vor Gott stehen, werden alle Geheimnisse offenbar und alle Lügen werden entlarvt. Als Vater aller Lügen wird in der Bibel der Teufel genannt. Also, wenn ich lüge, diene ich nicht Gott, sondern dem Teufel, dessen verkehrte Botschaft ich weitersage. Viele Menschen lügen, weil sie vor den anderen gut aussehen wollen und so ihre Schwächen verstecken können. Da ist oft Menschenfurcht im Spiel, die uns Angst macht, dass jemand schlecht über uns denken könnte. Doch wenn wir unsere Menschenfurcht mit Lügen maskieren, dann bringt das nur Schwierigkeiten mit sich. Wenn wir aber so sind, wie wir sind und uns nicht unter der Lüge verstecken, dann werden wir selbstbewusster und glaubwürdiger. Wir werden Freunde haben, die uns vertrauen können und unsere Beziehungen werden besser funktionieren, als unter dem Mantel der Lüge.
Jesus liebt Ehrlichkeit. Vor allem Ehrlichkeit zu sich selbst. Wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, dann weißt Du, dass Du ein Sünder bist, der Seinen Erlöser immer braucht, der auch die Wahrheit ist. Gott segne Dich!

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Wer auf Gott hört, kann sicher wohnen

Wer aber auf mich hört, der wird sicher wohnen; er kann ohne Sorge sein und muss kein Unheil fürchten.
Sprüche 1,33

Menschen suchen nach Sicherheit und lassen sich von den Sicherheitsversprechen der Regierenden manipulieren, weil sie sicher leben wollen. Wenn man sich aber in der Welt umschaut, hat es noch keine Regierung geschafft, vollkommene Sicherheit zu gewähren, so dass die Menschen ohne jede Angst leben könnten. Unser König hat es aber geschafft! Er gibt uns diese vollkommene Sicherheit und wir können uns vollkommen darauf verlassen. Voraussetzung für diese Sicherheit ist aber unser Gehorsam. Wenn wir Gott gehorchen, ist Er ganz sicher an unserer Seite und uns kann kein Unheil passieren. Wenn wir aber in Ungehorsam leben und immer nur eigenen Willen durchsetzen wollen, dann geben wir unsere Sicherheit bei Gott auf und verlassen uns auf unsere eigene. Das hat meisten böse Folgen.
Ich kann aus eigener Erfahrung behaupten, dass Gott meine Sicherheit ist und dass ich mir wirklich keine Sorgen machen muss. Er hat mich oft bewahrt und beschützt, aber auch immer gut versorgt. Es lohnt sich, sich auf Sein Wort zu verlassen und darauf festzuhalten. Der Feind versucht uns immer wieder davon abzubringen, zum Zweifeln zu bringen, aber wenn wir ganz fest in unserem Glauben ausharren, erleben wir Gottes übernatürliches Wirken. Ja, Gottes Sicherheit bedeutet für uns, dass wir unsere eigene Sicherheit aufgeben müssen, denn zwei Sicherheiten gibt es nicht.
Verlasse Dich nicht auf Deine eigene Sicherheit, auf Deine eigene Kraft, auf Dein Vermögen, denn das garantiert Dir kein sicheres Leben. Wenn Du aber auf Gott hörst, dann hast Du sogar mehr als ein sicheres Leben. Lese das Wort Gottes, höre auf die Stimme Gottes, verlasse Dich auf Sein Reden, dann bist Du in vollkommener Sicherheit und brauchst Dir keine Sorgen zu machen und kein Unheil zu fürchten. Das ist doch genial! Oder? Gott segne Dich!

Ist Deine Freude dahin?

Ist Deine Freude dahin?

Die Freude unseres Herzens ist dahin, unser Reigen hat sich in Klage verwandelt.
Klagelieder 5,15

Aber warum ist das passiert?
Ich sehe immer wieder bei Facebook viele Postings mit klagenden Worten wie Bin kurz vorm Zusammenklappen oder Ich hab die Schnauze so voll, von dem Drecksleben, ich pack’s einfach nicht mehr…  und das sogar von Christen, was mich wirklich wundert. Ja, uns geht’s nicht immer gut und wir leben nicht auf Wolke 7, aber wir haben doch unseren Herrn, an den wir glauben und dem wir vollkommen vertrauen können. Doch leider verstehen viele das Leben aus Glauben vollkommen falsch. Sie denken: „Ich bin Christ geworden, jetzt muss alles Leid sofort verschwinden. Wenn das nicht passiert, werde ich mich beim Herrn beschweren!“ Und das tun sie dann andauernd, denn wir müssen alle durch irgendwelche Leid-Erfahrungen durch, damit unser Vertrauen gestärkt wird und unser Glaube wächst. Doch in schweren Zeiten können wir uns entscheiden, entweder zu glauben oder zu jammern. Ich bin Gott sehr dankbar für Geschwister, die mich ermutigt haben, zu glauben, und mich nicht bemitleidet haben, damit ich im Jammerloch versinke. Ich musste auch lange Zeit leiden, aber ich nutzte diese Zeit nicht zum Jammern, sondern den Herrn anzubeten, der mein Leid erträglicher machte und mich in dieser Zeit sogar fröhlich gemacht hat. Viele Menschen in meiner Umgebung wunderten sich, warum ich so strahle, obwohl ich gehandicapt bin. Nein, ich habe keine Kurse des positiven Denkens besucht, sondern hatte einfach Vertrauen in meinem Herzen, dass alles mir zum Besten dienen wird, so wie der Herr es mir versprochen hat.
Lass den Herrn Dein Herz mit Freude füllen, auch wenn Deine Umstände eher hoffnungslos sind. Er hat einen Ausweg aus jeder Hoffnungslosigkeit! Vertraue Ihm von ganzem Herzen, singe fröhlich Lobpreislieder und bekenne das, was Du glaubst und nicht das, was Du siehst. Gott segne Dich!

Der Unverheiratete und Verheiratete

Unverheiratet

Der Unverheiratete ist für die Sache des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefällt; der Verheiratete aber sorgt für die Dinge der Welt, wie er der Frau gefällt.
1. Korinther 7,32-33

Ja, ich gebe zu, manchmal wünschte ich mir, ich wäre unverheiratet, weil ich dann mehr Freiheit hätte, zu tun was ich will, ohne die Zustimmung von meiner Frau oder meiner Kinder zu holen. Aber wenn ich mich an die Zeiten meines Single-Lebens erinnere, dann will ich das Familienleben doch nicht missen. Ja, ich bin mir gefordert und ich muss mich um viele Dinge kümmern, an die ich früher gar nicht denken konnte, aber ich habe schon so oft erlebt, dass Gott gerade meine Frau gebraucht hat, um mich zu irgendwas zu führen, worauf ich allein nie draufgekommen wäre. Deswegen bin ich hier mit Paulus nicht ganz einverstanden, dass nur Unverheiratete für die Sache des Herrn besorgt ist. Als Verheirateter bin ich es genauso, nur ich bin jetzt nicht so flexibel wie früher, als ich viele Dinge ganz spontan erledigen konnte. Heute muss ich viele Dinge planen, aber selbst dann erlebe ich Gottes spontanes Wirken, dass alle meine Pläne auf den Kopf stellt.
Wir leben in einer Zeit, in der die Familie immer wieder angegriffen wird und in der Politik wird alles gemacht, um die Familie als Auslaufmodel darzustellen und zu bekämpfen. Deswegen sehe ich mich umso mehr in der Verantwortung, ein Familienleben zur Ehre Gottes zu leben und zu bezeugen, dass Familie zu haben, eine gute Sache ist und nicht so grauenvoll, wie man es aus den Medien hört.
Wenn Du Single bist, dann suche verstärkt den Herrn und tue alles, was Er Dir aufs Herz legt. Er weiß besser, ob Du einen Partner und wann Du einen Partner brauchst. Verschwende Deine Zeit nicht mit Partnersuche, sondern suche viel mehr Gemeinschaft mit Gott. Er wird den Rest machen. Gott segne Dich!

Bruder und Schwester

Bruder und Schwester und Mutter

Denn wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter!
Matthäus 12,50

Ich war neulich bei einem großen Familientreffen, in dem sich alle Verwandten der Vaterseite versammelt haben. Eigentlich schöne Angelegenheit, die Leute zu sehen, die mit mir irgendwie verwandt sind. Doch schon nach einigen Minuten musste ich feststellen, dass es nicht mehr meine Familie ist. Ja, sie waren alle freundlich und jeder fragte, wie es mir so geht, aber das wars dann schon. Ich habe seit 28 Jahren eine neue Familie, die aus Kindern Gottes besteht, in der ich mich wie zuhause fühle. Das Beste an meiner neuen Familie ist, dass ich überall Geschwister habe, die sich auf mich freuen und auf die ich mich freue. Als ich vor 26 Jahren nach Deutschland kam, suchte ich nach meinen Geschwistern und fand eine Gemeinde, in der ich ganz leicht Deutsch lernen konnte, weil wir uns auch ohne Worte verstanden haben. Mit den ungläubigen Verwandten ist es schwieriger, weil sie viele Dinge nicht aus der Sicht Gottes betrachten können und deswegen vieles auch missverstehen können.
Uns als Glaubensgeschwister verbindet der Geist Gottes, der in uns wohnt und uns hilft, den Willen des Vaters zu tun. Jesus nennt sich unser Bruder, weil wir durch Ihn Kinder Seines Vaters geworden sind. Eigentlich logisch! Oder?
Leider haben viele Christen kein Verständnis der Familie Gottes mehr. Jeder ist auf sich selbst angewiesen und keiner kümmert sich um den anderen, weil der andere sich auch so verhält, als fehle ihm nichts. Dabei brauchen wir immer einander. Jeder hat eigene Gaben, mit denen er den anderen dienen kann. Wenn wir das tun und das aus Liebe tun, dann wird die Welt Jesus in uns erkennen, und nicht durch unsere schöne Predigten und fromme Gesten.
Sei Dir bewusst, dass Du ein Teil einer großen Familie bist und begegne Deinen Geschwistern mit Liebe und Bereitschaft, ihnen zu dienen. Gott segne Dich!

Teilt aus und werdet reicher

reich

Einer teilt aus und wird doch reicher; ein anderer spart mehr, als recht ist, und wird nur ärmer.
Sprüche 11,24

Es gibt viele Gottes „Naturgesetze“, die immer funktionieren. Eins von denen ist das Gesetz des Gebens. Wer gibt, der hat nicht weniger, sondern mehr. Das passt oft nicht in das „logische Denken“ der Menschen, denn logisch ist normalerweise, dass man weniger hat, wenn man etwas abgibt. Aber Gott hat andere Logik, göttliche, die mit menschlicher oft unvergleichbar ist. Deswegen glauben auch viele Menschen Gott nicht, weil Er anders handelt, als sie sich das vorstellen oder als es in ihr Denken passt.
Wenn wir nach Gottes „Naturgesetzen“ handeln, dann passiert viel Göttliches, also übernatürliches in unserem Leben. Wenn wir verschenken, werden wir beschenkt. Wenn wir segnen, werden wir gesegnet. Es passiert aber nichts, wenn wir nur konsumieren und alles für sich einsparen. Die aber, die das machen, haben oft falsches Bild von Gott. Sie glauben nicht, dass Er sie segnen und erfüllen möchte, sondern eher, dass Er ihnen alles nehmen will, damit sie arm und demütig vor Ihm stehen. Ich kann mich mit allen Kräften bemühen, so religiös und fromm zu sein, wie es nur geht, auf alles verzichten und mich von allen absondern, doch das führt mich nicht zu einer Fülle Gottes, aus der ich schöpfen kann, um anderen zu dienen und andere zu segnen. Ich kann niemandem was geben, wenn ich selbst leer bin. Ich werde aber umso mehr erfüllt, wenn ich in die anderen investiere, egal ob Geld, Zeit, Trost, Liebe oder Aufmerksamkeit. In all diesen Dingen darf ich nicht sparsam sein.
Sei ein Geber! Investiere alles, was Du hast, in die Beziehungen, in die Gemeinschaft, in das Reich Gottes… Lebe nach Gottes „Naturgesetzen“ und Du wirst gesegnet und glücklich sein, denn Gott wird viele wunderbare Dinge in Deinem Leben tun. Gott segne Dich!

David hatte in allem Gelingen

David hatte Gelingen

David hatte auf allen seinen Wegen Gelingen, und der HERR war mit ihm.
1. Samuel 18,14

David wurde zum Helden der Nation, als er den Goliath besiegte. Das tat er nur mit einem Steinchen! So simpel, kein schweres Kriegsgerät, kein Gewehr, sondern nur ein Steinchen. „Viel zu einfach! Das ist unmöglich!“ – würde man in Deutschland sagen. Aber so ist das, wenn man Gott vertraut, dann geht’s in vielen Dingen alles einfacher. Und David hatte großes Vertrauen, dass Gott ihm den Sieg schenkt und aus diesem Vertrauen heraus benutzte er die Mitteln, die er hatte und Gott schenkte ihm Gelingen.
Wir stehen manchmal auch vor dem „Riesen“ und haben nur ein Steinchen in der Hand, dann haben wir die Wahl: entweder wir schmeißen diesen Steinchen in den Riesen oder wir fürchten uns vor ihm und erwarten, dass Gott uns mit schweren Waffen bewaffnet, obwohl die schwerste Waffe gegen jede Riesen unser Vertrauen zu Gott ist. Eigentlich ist es unser Herr, der für uns kämpft, und wir dürfen nur zuschauen. So wie das ganz Israel zugeschaut hat, wie der Riese Goliath von einem Bengel David besiegt wurde.
David hat schon als Hirtenjunge Gott als seine Kraft und Schutz erlebt, weil er mit Ihm immer verbunden war. Er war ein Lobpreiser, der Gott immer angebetet hat, und deswegen war er sich Seiner Gegenwart bewusst, als er sich bereit erklärte gegen Goliath anzutreten.
Wenn Du Dir Gottes Gegenwart in Deinem Leben bewusst bist, dann stört Dich nicht, dass der „Riese“ so groß ist, weil Du Gott vollkommen vertrauen kannst. Schlimm ist es, wenn statt Vertrauen zu Gott Dein Herz mit Angst gefüllt ist, so wie es beim israelischen Heer der Fall war.
Sei ein Anbeter wie David und bleibe in der Gegenwart Gottes, damit auch Du auf allen Deinen Wegen immer Gelingen hast.  Gott segne Dich!

Und sie lachten Ihn aus…

Sie lachten Jesus aus

Und sie lachten ihn aus, weil sie wussten, dass sie gestorben war.
Lukas 8,53

Die Angehörigen eines verstorbenen Mädchens nahmen Jesus nicht ernst, als Er meinte, dass sie nur schläft. Sie lachten ihn aus, weil sie „Realisten“ waren und ein lebloses Körper gesehen haben. Jesus hat ihnen aber deutlich gezeigt, dass Er das Leben ist und Er das Leben wieder schenken kann. Wir haben vor Kurzem ein Film „Breakthrough“ angeschaut, in dem ein Junge im eisigen See ertrank, sein Körper wurde von einem Retter beherbergt, aber er war eigentlich schon tot. Doch das Gebet und der Glaube seiner Mutter hat ihn zum Leben erweckt. Da waren auch viele um sie herum, die bezweifelt haben, dass Junge länger als ein Tag überleben würde. Sie hat aber nicht aufgehört zu glauben und zu sagen, dass der Junge es schaffen wird.
Als ich vor anderen meinen Glauben an das, was nicht sichtbar ist, bekannt habe, wurde ich auch oft ausgelacht. Aber als Gott nach meinem Glauben gewirkt hat, ist ihnen das Lachen vergangen und sie haben nur gestaunt.
Wie hat Jesus darauf reagiert als Er ausgelacht wurde? Er aber trieb sie alle hinaus!
Treibe Du auch alle Zweifler aus Deinem Leben hinaus, damit sie Deinen Glauben nicht stören und Dir nicht einreden, dass etwas unmöglich sei. Jesus sagte auch: Wenn du glauben kannst — alles ist möglich dem, der glaubt! Warum sollst Du dann noch auf jemanden hören, der sagt: „Nein, das ist unmöglich! Das geht überhaupt nicht! Das funktioniert sowieso nicht! Das kannst Du vergessen!“ Bitte, bitte, treibe solche Zweifler aus Deiner Umgebung hinaus! Sollte für Gott etwas unmöglich sein? Ganz sicher nicht, sonst wäre Er nicht Gott.
Es wird immer Menschen geben, die Dich auslachen werden, wenn sie hören was Du glaubst. Lass Dich von ihnen nicht irritieren, denn sie haben meistens keine Ahnung von der Allmacht Gottes. Gott segne Dich!

Hier Trailer des Films „BREAKTHROUGH“
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