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Es werde Licht!

Es werde Licht

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.
1. Mose 1,3

Schon am ersten Tag erschuf Gott Licht, damit es nicht finster war auf der Erde als der Mensch erschaffen wurde. Gott wollte schon vom Anfang an nicht, dass der Mensch in der Finsternis lebt. Und als Er den ersten Menschen erschaffen hat, war der nicht nur ein Körper aus Fleisch und Blut, sondern auch ein geistliches Wesen mit einem gesunden Geist, der mit Gott direkt kommunizieren konnte. Durch den Sündenfall starb der geistliche Mensch und es wurde auch in seinem Herzen düster. Aber Gott wollte es so nicht lassen. Er wollte nicht, dass der Mensch in der geistlichen Finsternis lebt, weil Er Sein Geschöpf immer noch liebte und immer noch mit ihm Gemeinschaft haben wollte. Deswegen musste Sein Licht (Jesus Christus) in die Welt kommen, um die geistliche Finsternis und den geistlichen Tod zu besiegen. Jesus nennt sich auch selbst das Licht der Welt und das zurecht. Es ist sonst niemandem gelungen, Satan zu besiegen, auch wenn es viele versucht haben. Genauso wie viele heute versuchen, Christus zu sein, aber nicht um für Gott zu leuchten, sondern um im Rampenlicht zu stehen.
Als ich in Russland lebte, war jeden Tag damit zu rechnen, dass der Strom ausfällt. Deswegen hatten wir immer Kerzen und Zündhölzer zuhause, um dann nicht im Dunkeln zu sitzen, wenn der Stromausfall kommt. Nun, wir leben in einer Welt, in der der “Strom” schon lange ausgefallen ist, aber der Geist Gottes zündet die Kinder Gottes mit einem hellen Feuer an, damit auch die Menschen, die Jesus noch gar nicht kennen, zu ihm komme können. Licht gibt uns Menschen Energie und Gottes Licht in uns gibt den Glauben an die Liebe, die Gott ist.
Sei ein Licht! Leuchte hell in dieser Welt, aber nicht nur zur Weihnachtszeit. Gott segne Dich!

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Geliebte, wir sind es schuldig, einander zu lieben!

Geliebte

Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, so sind auch wir es schuldig, einander zu lieben.
1. Johannes 4,11

Wir sind schuldig, einander zu lieben? Ja! Aber warum? Gott liebt doch alle, da brauche ich doch niemanden extra zu lieben. Oder? Falsch! Wenn Gott in mir wohnt, dann kann ich eigentlich nicht anders, als andere so zu lieben, wie Gott mich geliebt hat. Er hat mich so sehr geliebt, dass Er das wertvollste für meine Rettung gab: Seinen Sohn Jesus Christus! Wenn wir nicht in der Lage sind, so zu lieben, dass uns nichts zu wertvoll ist, um es für den anderen zu opfern, dann müssen wir unser Herz prüfen und Gott darum bitten, dass Er mehr Raum in uns gewinnt und Seine Liebe durch uns fließen lässt.
Man darf diese Bibelstelle natürlich nicht so verstehen, dass man sich immer schuldig fühlen muss, wenn man es nicht schafft zu lieben, sondern als Ermutigung, sich nach der Liebe auszustrecken, die wir nur von unserem Herrn und Gott empfangen können und die uns dann befähigen kann, andere zu lieben.
Manche sind nicht in der Lage, andere zu lieben, weil ihre Liebe schon öfter enttäuscht oder sogar missbraucht wurde. Das ist verständlich. In diesem Fall muss man umso dringender die Liebe des Vaters erkennen und erfahren, was auch eine Zeit in Anspruch nehmen kann. Ich musste es auch erst erkennen, dass ich von meinem Himmlischen Papa geliebt bin, ohne was dafür leisten zu müssen, was in der Beziehung zu meinem irdischen Vater eher der Fall war. Je mehr ich die Liebe Gottes ganz praktisch und nicht nur in der Theorie erlebt habe, desto mehr konnte ich von dieser Liebe weitergeben.
Wenn man nur sitzt und sich selbst bemitleidet, weil man von niemandem geliebt wird, dann wird auch keine Liebe kommen. Wenn wir aber die Liebe von Gott empfangen und sie dann praktizieren, dann kommt auch ganz viel Liebe zurück. Gott segne Dich!

Das Fleisch gelüstet gegen den Geist

das Fleisch

Denn das Fleisch gelüstet gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; und diese widerstreben einander, sodass ihr nicht das tut, was ihr wollt.
Galater 5,17

Ach wie sehnlichst habe ich mir gewünscht, dass ich nach meiner Bekehrung sündenfreies Leben führen könnte. Leider ist das nicht passiert, weil ich immer noch im alten Fleisch gefangen bin, das mich zur Sünde verführt. Meinem Geist ist das zuwider. Es fühlt sich nicht mehr normal, wenn ich sündige, weil mein Geist, der durch meine Wiedergeburt erneuert wurde, es nicht mehr mag. So habe ich auch die erste Zeit nach meiner meiner Bekehrung immer wieder wie gewöhnt geflucht. Das gehörte früher fast zu meiner Muttersprache. Das fand ich nicht schön und musste Gott immer wieder um Vergebung bitten. Aber je mehr ich mich mit dem Wort Gottes und anderen geistlichen Dingen (Gebet, Gemeinschaft mit Christen, Bücher…) beschäftigte, desto weniger habe ich geflucht, bis ich mir das ganz abgewöhnen konnte. Das wäre aus eigener Kraft sicher nicht passiert.
Deswegen ist es so wichtig, dass wir uns mehr mit geistlichen Dingen beschäftigen und alles fleischliche, was uns zu unseren alten sündigen Gewohnheiten verführen kann, meiden.
Wer früher gewohnt, war Alkohol zu trinken, der sollte im Supermarkt die Regale mit alkoholischen Getränken lieber meiden. Wer früher Pornos geschaut hat, sollte sich lieber keine erotischen Bilder anschauen. Ja, das Fleisch wird uns immer wieder zur Sünde verführen wollen, aber wir müssen unseren Geist trainieren, der die Sünde ablehnt, weil wir den Geist Gottes in uns haben. Wir sind nicht mehr gewöhnliche Menschen, sondern Kinder Gottes! Also keine Menschenkinder mehr. Deswegen passiert es auch oft, dass uns eigene Eltern auf Grund unseres Glaubens ablehnen, weil Gott die Eltern-Rolle über uns übernommen hat. Er ist der Vater, dem wir mehr gehorchen sollten, als dem irdischen Vater oder der irdischen Mutter.
Lebe mit Gott, lebe im Geist! Gott segne Dich!

Jakob hat mit Gott gekämpft und hat gewonnen

Andacht

Dein Name soll nicht mehr Jakob sein, sondern Israel ; denn du hast mit Gott und Menschen gekämpft und hast gewonnen!
1. Mose 32,29

Jakob hat kämpfte ganze Nacht mit Gott und wollt ihn auch nach ausgerenktem Hüftgelenk nicht gehen lassen, bevor Er ihn nicht segnet. Eigentlich ganz schön dreist. Oder? Dieser Jakob hat seinen Bruder betrogen und will noch von Gott gesegnet werden? Eigentlich müsste Gott sagen: “Nein, Du Betrüger! Dich werde ich nicht segnen!” Aber Er nennt ihn sogar Gewinner, weil er im Kampf mit Gott und Menschen gewonnen hat. Wie sollte ich das verstehen? Hätte Gott ihn nicht einfach überwinden können? Eigentlich schon, aber Er hat ihm nur die Hüfte verletzt.
Jakob war so unverschämt und so dreist, dass er sich nicht geschämt hat, Gott nach dem Kampf mit Ihm noch um Segen zu bitten. Viele Christen heute trauen sich oft nicht, Gott um etwas zu bitten, was Er ihnen eh versprochen hat. Jakob hatte in meinen Augen großen Glauben und deswegen konnte er sich sicher sein, dass Gott ihm Seinen Segen gibt. Deswegen ist er der Gewinner und seine sündige Vergangenheit spielte für Gott keine Rolle mehr. Wenn ich Gott im Glauben begegne, mit Ihm um irgendeine Sache im Gebet kämpfe, dann wird Er meinen Glauben belohnen, auch wenn mein ganzes Leben nur aus Fehlern besteht. Gott hätte sich Esau oder irgendeinen anderen “sauberen” Mann aussuchen können, um Sein Volk zu gründen, aber er nahm Jakob, den Betrüger. Wusste Er denn nicht, dass er so ein mieser Typ war? Doch, ganz bestimmt. Gott sucht sich gerade solche “unreine” Typen, um aus ihnen etwas Besonderes zu machen. Er hat sich mich ausgesucht, um mir in Seinem Reich besondere Aufgaben zu geben, obwohl ich ein minderwertiger Selbstzweifler war, der krank, arm und schwach war. Hat Er einen Fehler gemacht? Nein, denn Er hat mich zum Gewinner gemacht. Ich bin nicht mehr der Alte.
Gott nimmt Dich auch besonders ernst, auch wenn alle Welt Dich für einen miesen Typen hält. Kämpfe mit Ihm zusammen und werde zu Seinem Glaubenshelden. Gott segne Dich!

Einen sektiererischen Menschen weise ab?

Sektiererischen Menschen

Einen sektiererischen Menschen weise nach ein- und zweimaliger Zurechtweisung ab, da du weißt, dass ein solcher verkehrt ist und sündigt und sich selbst verurteilt hat.
Titus 3,10-11

Sind bei Dir schon Zeugen Jehovas oder Vertreter anderer Sekten vor der Tür gestanden? Ich hatte einige solche Begegnungen. Als wieder mit der Bibelstelle aus der Offenbarung 7,4 konfrontiert war, wo geschrieben steht “Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: 144 000 Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israels…”, und sie mir sagten, dass sie diese 144 000 Versiegelte sind, holte ich meine Bibel raus und las diese Stelle vor ihnen durch und sagte: “Seid ihr den aus allen Stämmen der Kinder Israels?” Sie meinten dann: “Ach, Israel spielt hier nur bildliche Rolle. Da sind wir, Zeugen Jehovas gemeint.” Darauf sagte ich ihnen: “Wenn diese Bibelstelle im Alten Testament stehen würde, könnte ich sie als Bild für Neuen Bund und für die Gemeinde nehmen. Da es aber im Neuen Testament steht, dann ist unter Israel auch wirklich Israel gemeint.” Da sie merkten, dass ich mich mit der Bibel auskenne, haben sie sich schnell wieder auf den Weg gemacht.
Sektiererische Menschen sind aber nicht nur Zeugen Jehovas. Es gibt auch scheinbar christliche Gemeinden, die einen eher sektiererischen Charakter haben, weil sie wie ein Geheimbund wirken und ihre eigenen Gesetze und Regeln haben, obwohl sie über Gott reden.
Die Gemeinde, in der ich zum Glauben kam, hatte auch manche sektiererischen Züge (z.B. praktizieren des Bruderkusses in den Mund), die meinen Eltern die Angst einjagten, aber ich wollte einfach nur Jesus Christus folgen, der sich mir offenbarte und alles andere war mir egal.
Wenn Du solchen Menschen begegnest, die entweder in einer Sekte ist oder sich sektiererisch verhält, dann nehme Dir diesen Rat vom Paulus zu Herzen und bete für sie, damit sie die Wahrheit erkennen. Prüfe auch alles anhand des Wortes Gottes, ob die fromme Umgebung von Dir wirklich der Wahrheit folgt. Gott segne Dich!

Ein Mensch kann nur das tun, was der Himmel gibt

ein Mensch

Ein Mensch kann sich nichts nehmen, es sei denn, es ist ihm vom Himmel gegeben.
Johannes 3,27

Das sagte Johannes der Täufer seinen Jüngern über Jesus, der auch Menschen getauft hat.
Vor paar Tagen starb der Evangelist Reinhard Bonnke, der sein Leben lang Jesus und Seinem Dienst hingegeben wurde. Und da gab’s und gibt’s immer noch viele sog. Diener Gottes, die seine Dienste bezweifelten und schlecht über ihn geredet haben. Sie konnten einfach nicht akzeptieren, dass Gott durch ihn viele Menschen mit Evangelium auf seine Art und Weise erreichte, obwohl sie selbst nicht mal einen Menschen zum Glauben gebracht haben. Von solchen “Theologen”, die immer alles besser Wissen und ihre Lehre als einzig Wahre verbreiten, scheint die christliche Welt voll zu sein. Aber wenn wir eine Stelle in der Bibel betrachten, in der die Jünger zu Jesus kamen und sich beschwerten, dass noch jemand anders in Seinem Namen wirkt, was lesen wir da? Jesus sagte: “Wer nicht gegen uns ist, der ist mit uns!” Eigentlich hätte Er jeden Grund zornig zu sein und diese “Schlawiner” bestraffen müssen, aber das war Ihm schon deswegen egal, weil Er sich auf Seinen Dienst konzentriert hat und das Gericht dem Vater überließ. Wenn ich mir manche Prediger anschaue, finde ich auch nicht gut, was sie von sich hergeben, aber ich muss deswegen nicht überall rumlaufen und alle Welt vor ihnen warnen. Ich konzentriere mich lieber auf meine Aufgaben im Reich Gottes und darauf, dass ich ein Segen für die anderen bin.
Wir sollten Friedensstifter sein und uns nicht mit Richten anderer Menschen zu beschäftigen, die wir von Innen nicht sehen und nicht kennen. Unser Auftrag ist, andere zu Jüngern Christi zu machen und nicht sie zu richten oder zu unserer Meinung zu zwingen. Wenn Du ein Kind Gottes bist, dann kann Gott mit Dir reden und Dir zeigen, was Er mit Dir vorhat. Du brauchst Dich mit niemandem zu vergleichen und niemanden als Konkurrenz anzusehen. Gott segne Dich!

Das Ohr prüft die Worte, wie der Gaumen die Speise schmeckt

das Ohr

Denn das Ohr prüft die Worte, wie der Gaumen die Speise schmeckt.
Hiob 34,3

Nicht alles, was wir hören, ist immer gut für uns. Ob Musik oder gesprochene Worte, es kann immer etwas dabei sein, was uns schaden kann. Gott hat uns nicht taubstumm erschaffen, um uns vor möglichen Schäden zu bewahren, die manche Worte in unserer Seele hinterlassen, sondern gab uns die Fähigkeiten, zu reden und zu sprechen, damit wir miteinander und mit Ihm verbal kommunizieren können, weil Er diese Fähigkeiten auch selbst besitzt. Nur Gott redet keine leeren oder verletzenden Worte, wie viele Menschen das täglich machen. Alles, was Er sagt, hat Hand und Fuß. Wir müssen es von Ihm lernen, unser Mund so zu gebrauchen, damit aus uns nur Gutes rauskommt. Dafür ist aber nötig, dass unser Herz mit guten Dingen gefüllt ist, denn aus der Fülle des Herzens spricht der Mund. Wenn ich mit Liebe erfüllt bin, kann nur Liebe aus meinem Mund rauskommen. Bin ich aber mit Hass, Bitterkeit und Zorn gefüllt, dann kommt auch nichts Nettes aus meinem Mund raus.
Ich war früher immer so naiv, dass ich auf die netten Worte vieler Betrüger reingefallen bin, die mir eigentlich nur gute Dinge versprochen haben. Eine Bank hat mir versprochen, dass es gut sein wird, wenn ich bei ihnen eine Kreditkarte bestelle, aber als ich das tat, merkte ich, dass ich eher in die Schuldenfalle getappt bin, als dass mir tatsächlich besser damit ging. Mit der Zeit lernte ich, viele Dinge zu hinterfragen und mich ausführlicher zu informieren. Nur Gott kann ich naiv und kindlich vertrauen und kann Ihn um Rat fragen, wenn ich vor wichtigen Entscheidungen stehe.
Prüfe immer alles, was Du zu hören bekommst und höre dabei auf den Geist Gottes, der Dir hilft, das Gute anzunehmen und das Falsche und Böse abzulehnen. Gott segne Dich!

Gesegnet ist, der Seiner Stimme gehorsam war

gehorsam

In deinem Samen sollen alle Völker der Erde gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorsam warst!
1. Mose 22,18

Gott hat den Menschen zwar mit dem freien Willen erschaffen und jeder kann sich für den Weg mit Gott oder für eigene Wege entscheiden, dennoch haben beide Entscheidungen ihre Folgen.
Wenn ich meinem Sohn sage, er soll die Herdplatte nicht anfassen, er tut es aber trotzdem, dann sind die verbrannten Finger die Folge davon. Wenn er mir aber gehorcht, kann er mit seinen verschonten Fingern weiter mit seinen Autos spielen, was sonst nicht möglich wäre. So ist es auch mit unserem Gehorsam Gott gegenüber. Wenn wir Ihm gehorchen und lassen uns von Seinem Geist leiten und tun das, was Papa im Himmel sagt, dann werden nicht nur wir selbst dafür mit Segen belohnt, sondern auch alle Menschen um uns herum. Da brauchen wir Gott, doch gar nicht um Segen zu bitten! So wie Abraham zum Segen für alle Völker der Erde wurde, weil Er der Stimme Gottes gehorsam war, genauso kannst auch Du zum Segen für alle Völker oder zumindest für die Menschen in Deiner Umgebung werden.
Ich sage meinen Kindern immer wieder, dass solange sie in unserem Haus leben, müssen sie sich nach unseren Regeln verhalten und ihren Eltern gehorchen, aber nicht weil ich ihnen Böses will, sondern um sie vor unnötigem Ärger zu bewahren. Das Gebot, dass man seine Eltern ehren sollte, hat Gott nicht einfach so gegeben. Es hat eine Verheißung: “…damit Du lange lebst im Land, das der Herr, Dein Gott, Dir gibt!” Wenn ein Kind auf die Eltern hört, ehrt er sie auch damit, weil sie für ihn eine Autorität sind. So ist für Gott eine Ehre, wenn wir Ihm gehorchen und Seinen Willen tun. Mit Deinem Gehorsam Gott gegenüber kannst Du tatsächlich Deine Tage auf Erden verlängern, denn so kann Gott Dich hier gebrauchen, um Sein Reich zu bauen. Gott segne Dich!

Uns dienen alle Dinge zum Besten

zum Besten

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
Römer 8,28

Dieser Vers ist zu meinem Lieblingsvers geworden, weil ich inzwischen aus eigener Erfahrung bestätigen kann, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. Aber wirklich alle! Es gibt nichts, was im Leben passiert, was uns nicht zum Besten dienen könnte, selbst die schlimmsten Krankheiten, Armut und andere große Probleme.
Ich hatte viele Probleme im Leben: ich hatte eine chronische Krankheit, ich war arm, ich hatte Probleme beruflich Fuß zu fassen und vieles mehr. Aber das alles diente mir zum Besten! Wie? Dadurch, dass ich Gottes Heilung, Gottes Versorgung und Gottes Führung im beruflichen Leben erfahren habe, haben all diese Dinge zu meinem Besten gedient. Gott hätte doch nicht eingreifen müssen, wenn bei mir alles super gut gelaufen wäre. Wenn ich gesund aufgewachsen wäre, hätte ich Ihn nicht als meinen Arzt gebraucht. Wenn ich nicht die Armut erlebt hätte, könnte ich Ihn nicht als meinen Versorger erfahren. Wenn es bei mir beruflich alles prima geklappt hätte, hätte ich Seine Lösung nicht gebraucht. Und so habe ich Gott in vielen Bereichen meines Lebens als meinen Helfer, Beschützer, Versorger und Führer erlebt, was das Beste ist, was ich überhaupt haben kann.
Wer denkt, dass der Glaube ihn wie ein Zauber von allen Problemen erlöst und ihm ein schönes, gemütliches Leben beschert, der merkt schon in ersten Tagen seines Glaubenslebens, dass es nicht stimmt. Es gibt Kämpfe, die er kämpfen muss, aber nicht um besiegt zu werden, sondern um Siege mit Gott zu feiern. Wer zu früh aufgibt, der kann diesen Vers nicht verstehen, aber durchhält und im Glauben ausharrt, der wird bestätigen, dass Paulus mit dieser Aussage vollkommen Recht hatte.
Egal wie Deine Lebensumstände gerade sind, egal wie groß Deine Probleme sind, das alles wird Dir zum Besten dienen, wenn Du alles im Glauben und Vertrauen zu Gott durchstehst und nicht aufgibst. Gott segne Dich!

Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist!

die Welt

Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.
1. Johannes 2,15

Als ich die Nachricht über eine evangelische Kirche in Norwegen las, in der es hieß, dass sie einen Altar mit den Statuen der sich küssenden homosexuellen Paaren in der Kirche aufgebaut haben, kam mir dieses Vers in den Sinn.
Wie kann ich die Welt lieben und sie tolerieren, wenn Gott in mir wohnt? Das geht eigentlich überhaupt nicht. Wenn Seine Liebe in mir ist, bin ich zwar in der Lage, Menschen so zu lieben, wie Gott das tut; aber ich kann nicht die Werke der Welt lieben, die für Gott abscheulich sind.
Ich werde von manchen Menschen als rückschrittlich bezeichnet, weil ich nicht im “Strom der Toleranz” schwimme und Gottes Wort nicht auf meine eigene Art und Weise interpretieren will, um die Sünde schönzureden. Aber mir macht das nichts aus, weil ich weiß welcher Meinung Gott über mich ist.
Manche ehemaligen Kollegen von mir wollten mich mit Porno-Bildern auf ihren Handys konfrontieren, aber ich habe dankend abgelehnt. Sie konnten es nicht verstehen, wie ich sowas “schönes” ablehnen kann. Für ist es normal geworden, weil das auch von der Gesellschaft immer mehr akzeptiert wird, aber ich will sowas nicht akzeptieren und will mich damit nicht beschäftigen, weil es für Gott ein Gräuel ist und ich Seine Liebe nicht mehr in meinem Herzen haben würde. Vorgestern hatte ich einen Traum, in dem mir nochmal deutlich wurde, dass ich nichts anderes außer der Liebe des Vaters brauche und ich wachte auf, weil ich im Traum diese Liebe in mich eingepflanzt bekommen habe. Warum sollte ich Seine Liebe gegen die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und der Hochmut des Lebens tauschen?
Liebe Gott und hasse die Sünde! Gott segne Dich!

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