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Geschwister, die sich freuen, wenn sie Dich sehen

sich freuen

Die dich fürchten, werden mich sehen und sich freuen, denn ich hoffe auf dein Wort.
Psalm 119,74

Jesus sagte zwar, dass man an der Liebe erkennen wird, dass wir die Kinder Gottes sind, aber nicht nur. Auch an der Freude sollte es erkennbar sein. Ja, wir sollten uns an einander erfreuen, wenn wir uns begegnen. Leider habe ich es auch so erfahren, dass mich manche Geschwister im Gottesdienst mit breitem Lächeln begrüßten, aber wenn ich sie beim Einkaufen begrüßt habe, haben sie so getan als ob sie mich gar nicht kennen. Ich hatte das Gefühl, dass sich für mich schämen. Aber, Gott sei Dank, haben sich auch ganz viele Geschwister sehr gefreut, wenn sie mich wieder gesehen haben, auch wenn wir uns vorher nicht so gut kannten.
Du merkst schon, dass mir das Thema Gemeinschaft unter Kindern Gottes sehr am Herzen liegt, weil wir in einer Welt leben, in der man kaum Zeit für einander hat und sich deswegen voneinander immer mehr entfremdet, und weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie kostbar es ist, eine geistliche Gemeinschaft mit Geschwistern zu haben, die Jesus Christus auch von ganzem Herzen lieben.
Wenn ich manche Glaubensgeschwister längere Zeit nicht sehe, dann freue ich mich immer riesig, sie wieder zu sehen, weil wir uns dann meistens über viele wunderbare Taten unseres himmlischen Vaters austauschen können. Und so ein Austausch macht uns gegenseitig Mut, weiter im Glauben zu leben und unseren Herrn mit unserem Leben zu verherrlichen. Je länger ich mit Jesus unterwegs bin, desto deutlicher wird es mir, dass meine Glaubensgeschwister für mich sehr wertvoll sind. Ohne sie wäre mein Leben nicht so erfüllt und ich hätte eine große Lücke, die nichts und niemand schließen kann.
Achte Deine Geschwister, suche öfter Gemeinschaft mit Ihnen, damit sie immer Freude haben, wenn sie Dich sehen. Gott segne Dich!

Ein Fremdling auf Erden

Fremdling

Ich bin ein Fremdling auf Erden; verbirg deine Gebote nicht vor mir!
Psalm 119,19

Das Gefühl, ein Fremdling zu sein, kenne ich viel zu gut. Schon als ich in Russland in einer deutschen Familie geboren bin, war ich ein Fremdling, weil ich deutschen Namen hatte. Als ich von Russland nach Deutschland umgezogen bin, war ich ein Fremdling, weil ich im fremden Land geboren und aufgewachsen bin. Aber seit meinem 16. Lebensjahr weiß ich, dass ich nicht von dieser Welt bin, weil meine Heimat im Himmel ist. Dort werde niemals ein Fremdling sein.
Als wir in Spanien unseren Urlaub gemacht haben, habe ich meine Kinder beobachtet, die kein Spanisch sprechen, wie sie sich trotzt sprachlichen Barrieren mit anderen Kindern verständigt haben. Ich fand es so erstaunlich, dass sie sich so gut verstanden haben, obwohl sie keine gemeinsame Sprache sprechen. So haben sich meine Kinder in einem fremden Land nicht als Fremdlinge gefühlt, weil sie mit anderen Kindern problemlos kommuniziert haben. Das hat mich daran erinnert, wie ich zum ersten Mal in eine deutsche Gemeinde kam, ohne Deutschkenntnisse zu haben, und auch geschafft habe, mich unter meinen Glaubensgeschwistern nicht als Fremdling zu fühlen. Das ging nur, weil wir alle die gleiche geistliche Heimat hatten, in deren Sprache wir sprechen. Uns verbindet der Geist Gottes! Deswegen fühlen sich viele Menschen in unserer Gemeinschaft nicht wohl, weil sie nicht den gleichen Geist haben, wie wir. Und wir fühlen uns in der Gemeinschaft mit Menschen, die Gott nicht kennen, auch nicht wohl, weil wir nicht mehr den Geist dieser Welt, sondern den Heiligen Geist in uns haben. Der Geist Gottes verbindet Menschen unterschiedlicher Sprachen und Nationen, so dass wir uns nicht mehr als Fremdlinge fühlen müssen, sondern eine tiefe Gemeinschaft miteinander haben können, weil wir einen Herrn und Retter haben, den wir gemeinsam anbeten können.
Du bist zwar ein Fremdling auf dieser Erde, aber Du hast eine Heimat im Himmel, wo Du ewig bleiben kannst. Sei Dir dessen auch heute bewusst. Gott segne Dich!

Die Tage deiner Trauer sollen ei Ende haben

Trauer

Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht mehr verschwinden; denn der HERR wird dir zum ewigen Licht werden, und die Tage deiner Trauer sollen ein Ende haben.
Jesaja 60,20

Vor kurzem entdeckte ich bei Facebook die Frage: “Kann der Glaube zu Depressionen führen?”, und wunderte mich, dass so eine Frage überhaupt gestellt wird. Selbst, wenn man unter Depressionen leidet, kann der lebendige Glaube davon eigentlich befreien. Depressiv kann man nur werden, wenn man zu sehr unter religiösen Druck gerät, wobei von uns erwartet wird, Regeln und Gesetze einzuhalten, die von uns zu viel verlangen und wozu wir keine Kraft haben. Jesus hat seine Jünger nie unter Druck oder Zwang gesetzt, bestimmte Regeln oder Gesetze zu erfüllen. Er sagte ja sogar, dass nur Er das Gesetz erfüllen kann und erfüllt hat. Und alles, was man nach Seinem Sieg am Kreuz braucht, ist die Liebe zu Gott und die Liebe zu einander, woraus sich auch die Liebe zu den Feinden ergibt.
Nur der Judas wurde sozusagen depressiv und hat sich nach seinem Verrat selbst umgebracht. Aber das ist passiert, weil er dem Satan und nicht Jesus gefolgt ist. Deswegen kann man als Christ auch depressiv werden, wenn man z. B. in der Sünde lebt, sich mit okkulten Dingen oder mit Aberglauben beschäftigt, weil man dem Teufel die Türe zum eigenen Herzen öffnet, der dort dann sein zerstörerisches Chaos verursachen kann.
In meinen fast 30 Jahren Glaubensleben war ich noch nie depressiv, weil Gott mir schon bei den ersten Glaubensschritten gezeigt hat, dass Er bei mir ist und sich um mich immer kümmern wird. Ja, es gab bei mir schwere Zeiten, aber ich habe immer Hoffnung und Trost von Gott bekommen, der mich durchgetragen hat.
Sei immer eng mit Jesus verbunden, denn in Seiner Gemeinschaft bist Du sicher vor Depressionen und anderen inneren Problemen. Sein Geist gibt Dir den echten Frieden, auch wenn es um dich herum alles Berg ab geht. Gott segne Dich!

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Verbunden mit allen, die Gott fürchten

verbunden

Ich bin verbunden mit allen, die dich fürchten, und die deine Befehle befolgen.
Psalm 119,63

Ein Christ, besonders wenn sein Glaube noch relativ schwach ist, kann ohne Gemeinschaft mit seinen Glaubensgeschwistern nicht überleben. Dafür braucht man eigentlich die Gemeinden und nicht um passiv den Gottesdienst zu verfolgen und nachhause zu gehen. Doch für viele Gottesdienstbesucher steht nicht die Gemeinschaft im Vordergrund, sondern eine schöne Lobpreiszeit und eine tolle Predigt, was auch gut ist, nur meistens ist das Problem, dass die Menschen ohne Gemeinschaft mit anderen Geschwistern leer nachhause gehen und in ihrer eigenen Welt leben, weil sie sich ausgrenzen und der Meinung sind, dass sie alles im Leben allein schaffen. Ich habe einige Christen kennen gelernt, die ihre Gemeinden verlassen haben, weil sie mit vielen Dingen unzufrieden waren. Entweder hat ihnen die Lehre des Pastors nicht gefallen, oder der Lobpreis war ihnen zu laut …. Und sowas ist nur passiert, weil sie keine echte und ehrliche Gemeinschaft mit den Glaubensgeschwistern hatten, in der man geistlich wachsen kann.
Vor vielen Jahren war ich in einer Gemeinde, die zwar nicht so groß war und man konnte nach dem Gottesdienst mit einigen Geschwistern beim Kaffee plaudern, aber das war keine geistliche Gemeinschaft, in der wir einander erbaut haben. Da war ich so froh, einen Hauskreis gefunden zu haben, in dem ich eine tiefsinnige, geistliche Gemeinschaft mit meinen Geschwistern haben durfte, für die Jesus an erster Stelle stand. In dieser kleinen Zelle ist mein Glaube gewachsen und ich wurde oft ermutigt, im Glauben auszuharren, besonders wenn es mir schwerfiel. Auch wenn ich heute diesen Hauskreis nicht mehr besuche, weil ich umgezogen bin, bleibe ich mit den meisten Geschwistern geistlich verbunden. Sie beten für mich und ich für sie, machen einander auch aus der Entfernung Mut.
Suche tiefe, geistliche Gemeinschaft mit Geschwistern, die Jesus wirklich nachfolgen und vernachlässige sie nicht. Gott segne Dich!

Gottes Gelingen auf Deiner Reise

Reise

O HERR, du Gott meines Herrn Abraham, wenn du doch Gelingen geben wolltest zu meiner Reise, auf der ich bin!
1. Mose 24,42

Wir sind alle auf einer Reise durchs irdische Leben zum Himmelreich. Und die ist nicht immer so bequem und komfortabel, wie in einem Luxusflieger, aber es ist eine Reise mit Gott, der für unsere Sicherheit sorgt und uns Gelingen schenkt. Ja, manchmal müssen wir an einer Station bisschen länger Rast machen und warten bis die Reise weiter geht, aber Gott bleibt trotzdem da und gibt uns Geduld und Kraft zum Ausharren.
Unsere Lebensreise ist nichts anderes, als eine Vorbereitung für unseren Einzug in das Himmelreich. Und deswegen gibt’s bei dieser Vorbereitung auch mancherlei Prüfungen, die wir bestehen müssen. Es ist eine Schule des Lebens und wie in jeder Schule üblich ist, müssen wir lernen. Deswegen sind wir auch Jünger Christi, weil wir von Ihm lernen und zwar unser ganzes Leben lang.
Nun, viele jammern, dass manche Prüfungen oder das Lernstoff zu schwer sind und wollen diese Schule Gottes verlassen, um einfach gemütlich auf dem Sofa auf das Reich Gottes zu warten. Doch diese Leute riskieren dann von Jesus zu hören zu bekommen: “Ich habe euch noch nie gekannt!” Wie sollte auch ein Lehrer die Schüler kennen, die die Schule gar nicht besuchen kommen?
Meiner Tochter sage ich immer wieder: “Es sicher nicht einfach ist, bestimmte Dinge zu lernen, aber wenn Du sie gelernt hast, wird vieles im Leben einfacher.” So ist es auch in Deinem Leben als Christ. Es ist in der Schule Gottes oft nicht so einfach, aber wenn Du trotzdem von Ihm lernst, wird alles andere im Leben viel einfacher. Oder?
Sei ein Lernender, nutze Die Zeit Deiner Reise durch die Erde dafür, um viel von Gott zu lernen und Ihm die Ehre zu geben. Gott segne Dich!

Wie soll einer warm werden, wenn er allein ist?

allein

Auch wenn zwei beieinanderliegen, so wärmen sie sich gegenseitig; aber wie soll einer warm werden, wenn er allein ist?
Prediger 4,11

Ich war lange auf der Suche nach einer Partnerin, weil ich nicht allein sein wollte. Ja, Jesus war immer bei mir und so war ich nie einsam, aber allein in meiner Wohnung. Und es hat an kalten Tagen tatsächlich länger gedauert, bis es in meinem Bett warm wurde. Ich hatte zwar meine Wärmeflasche, aber mit der konnte ich nicht reden und konnte mir meine Gedanken nicht teilen. Deswegen war ich so froh, als ich vor 10 Jahren meine Frau heiraten durfte und meine Suche mir endlich Erfolg brachte. Seitdem musste ich nie wieder im Bett frieren und habe immer einen Gesprächspartner an meiner Seite.
Wenn Du noch ein Single bist, finde Dich mit der Einsamkeit nicht ab. Sei aktiv, suche Gemeinschaft mit anderen Menschen, zweifle nicht an Dir selbst, dann wird Gott auch Dir eine/n Partner/in schenken.
Wenn Du aber eine/n Partner/in hast, dann behandle ihn/sie als wertvolles Geschenk des Himmels und nicht wie ein austauschbares Ding, wie z.B. ein Handy. Wie schnell kann man es als selbstverständlich nehmen, wenn man seine Wohnung mit einem Ehepartner teilen kann. Deswegen müssen wir Gott immer wieder für das, was wir haben, dankbar sein und uns selbst daran erinnern, dass alles was wir haben Gottes Geschenk ist und nicht unser Verdienst. Wenn Gott mich vor 19 Jahren nicht zu einer Missionsreise nach Ukraine geschickt hätte, dann hätte meine Frau gar nicht kennen gelernt. Aber auch andere Dinge in meinem Leben passieren nicht zufällig, sondern nach dem Willen Gottes, weil ich Sein Kind bin.
Egal, ob Du einen Partner hast oder nicht, Gott will nicht, dass Du in einer Einsamkeit lebst. Man kann auch in einer Ehe einsam sein, wenn man sich vor dem Partner verschließt. Gott segne Dich!

Die Sammlung der Wasser

Sammlung

Und Gott nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.
1. Mose 1,10

Das es wirklich gut war und ist kann ich bestätigen, besonders weil ich gerade aus dem Urlaub in Katalonien zurück bin und durfte einige Zeit das Meer live erleben. Das Meer war die meiste Zeit unruhig, nur 2 Tage von gesamtem Urlaub haben wir das Meer ruhig erlebt. Baden waren wir aber trotzdem jeden Tag und ich habe festgestellt, dass schwimmen im unruhigen Meer mir mehr Kraft kostete, aber dafür mich körperlich stärker gemacht hat. Das ist doch wie im Leben, wenn es um uns herum unruhig wird und die Wellen des Lebens versuchen, uns zu erschlagen, dann passiert das nur, um uns stärker zu machen. Umso mehr können wir die Ruhe genießen, wie ich die paar Tage das Meer genossen habe, als es ruhig wurde. Ich will mich deswegen auch nicht beschweren, dass das Meer meistens unruhig war, weil es für meinen Körper vom Vorteil war. So will ich mich auch nicht beschweren, wenn es im Leben stürmisch abgeht, weil Gott zu seiner Zeit auch diese Stürme beruhigen kann und ich dann feststelle, dass mein Glaube und mein Vertrauen zu Ihm stärker wurden. Ich brauche keine Angst haben, dass ich ertrinken werde, so wie es bei Petrus passiert ist, als er auf dem Wasser zu Jesus gelaufen ist, weil Jesus Christus meine Rettung ist. Er hält die Wache so wie der Rettungsschwimmer am Meer auf die Badegäste aufpasst, damit niemand ertrinkt. Für solche schlechte Schimmer wie mich ist es beruhigend, dass da einer ist, der mich notfalls aus dem Wasser holen kann. Genauso bin ich ganz sicher, dass Jesus rechtzeitig eingreifen wird, um mich beim Sturm des Lebens zu retten.
Dein Retter hält immer über Dich die Wache und wird Dich aus jedem Sturm des Lebens retten. Vertraue Ihm und habe keine Angst vor dem Leben und vor allen Problemen. Gott segne Dich!

Tut, was ihr wollt, dass die Leute euch tun sollen

die Leute

Alles nun, was ihr wollt, dass die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso; denn dies ist das Gesetz und die Propheten.
Matthäus 7,12

Das ist im Prinzip das gleiche wie “Gebt und es wird euch gegeben werden!”. Wie ich mit anderen Menschen umgehe, so gehen sie auch mit mir um. Wenn ich ein Chef einer Firma bin und meine Mitarbeiter verachte, dann brauche ich mich nicht zu wundern, dass sie mich auch verachten werden. Wobei den meisten Chefs es eh egal ist, weil sie nur an ihr Geld denken. Wir sollen aber das Licht der Welt sein! Das heißt, dass alle unsere Worte und Taten Gottes Wesen in uns offenbaren sollen. Wir sind das Ebenbild Gottes! Dann können wir uns doch nicht genauso verhalten, wie es “alle” tun. Selbst wenn meine ganze Gemeinde anfangen würde, Menschen auf der Straße zu schlagen, weil sie meinen würde, es sei Gottes Wille, da muss ich doch nicht mitmachen, weil es meinem Gott nicht gefällt und auch mich in die Gefahr bringt, später auch geschlagen zu werden. Ich denke nicht, dass Du als Kind Gottes Dich selbst so sehr verachtest, dass Du diese Verachtung auch auf andere Menschen überträgst. Denn, wenn es wirklich so ist, dann wirst Du als Person auch von anderen verachtet. Das wird aber nicht die Verachtung Deines Glaubens sein, was meistens bei jedem Gläubigen der Fall ist, sondern Deiner Person, was Dich stark verletzen kann. Wenn Du aber Dich selbst als Gottes wertvolle Schöpfung ansiehst und so auch andere Menschen siehst, dann willst Du sie lieber segnen und Dein Segen kommt dann vielfach zu Dir zurück. Sei ein segnender, gebender, zuhörender, liebender, tröstender und ermutigender Mensch, dann wirst Du gesegnet werden, dann wir man Dir reichlich geben, dann wird man Dir zuhören, Dich lieben und Dich in schweren Zeiten ermutigen. Gott segne Dich!

Lass deine Augen geradeaus schauen

deine Augen

Lass deine Augen geradeaus schauen und deine Blicke auf das gerichtet sein, was vor dir liegt!
Sprüche 4,25

Viele Menschen gehen zu den Wahrsagern, um ihre Zukunft zu erfahren, ahnen aber nicht, dass sie betrogen werden, weil kein Wahrsager die Zukunft kennt. Warum das von ihnen Vorausgesagte bei manchen erfüllt? Weil sie einfach daran glauben und ihnen geschieht nach ihrem Glauben. Wenn sie sich stattdessen auf Gottes Verheißungen verlassen würden, dann würde ihre Zukunft anders aussehen und nicht so wie der Wahrsager vorausgesagt hat.
Wir müssen unsere Blicke auf das richten, was vor uns liegt und nicht auf das, was hinter uns liegt. Dafür brauchen wir eine Vision für unser Leben, die auf das Wort Gottes und auf seinen Verheißungen bzw. Prophetien basiert ist. Selbst wenn viele Probleme und Schwierigkeiten uns im Wege stehen werden, müssen wir uns ganz fest auf unseren Gott und Seine Zusagen verlassen, die Er uns für unsere Zukunft gegeben hat.
Verschließe Deine Augen nicht, nur weil in dieser Welt viel Unheil und Zerstörung herrscht. Schau immer auf Jesus Christus, nimm Ihn immer als Dein Vorbild an und handle so, wie Er es getan hat: Im Vertrauen zum Vater!
Heute fliegen wir aus dem Urlaub zurück und ich weiß nicht wie unser Flugzeug fliegt, aber ich verlasse mich darauf, dass wir sicher zuhause ankommen. Ich schaue nicht auf die Flugzeugabstürze, die in der Vergangenheit passiert sind, sondern richte mein Blick darauf, was vor mir liegt. Und vor mir liegt sicherer Abflug und sichere Landung. Auch wenn mein Flugzeug von einer Billig-Airline ist und deswegen auch nicht so zuverlässig ist, wie die Flieger von teuren Airlines, verlasse ich mich auf Gott, der meine Sicherheit ist und mich sicher an den Ort bringt, wo Er mich haben möchte.
Mache Dir Gedanken um Deine Zukunft, aber bitte macht Dir keine Sorgen! Gott segne Dich!

Selbst Deine Feinde werden mit Dir im Frieden leben

deine Feinde

Wenn die Wege eines Menschen dem HERRN wohlgefallen, so lässt er selbst seine Feinde mit ihm im Frieden leben.
Sprüche 16,7

Wie sollte es doch anders sein? Wenn wir unsere Feinde lieben, so wie Jesus es von uns verlangt, dann werden sie zu unseren Freunden, weil die Liebe Gottes, die sich durch uns erfahren, wird sie nicht unverändert bleiben lassen. Wenn wir mit Gott leben, leben wir in der Liebe, an der jeder erkennen soll, dass wir die Kinder Gottes sind. Wenn man diese Liebe in uns nicht erkennen kann und besonders unsere Feinde nichts zu spüren bekommen, dann müssen wir prüfen, ob Gott tatsächlich in unserem Herzen wohnt oder doch weit weg von uns ist.
Die Feinde sind meistens deshalb unsere Feinde, weil sie uns nicht mögen und manche uns sogar schaden wollen. Aber wenn ich einem, der mich gerade geschlagen hat, ein Eis kaufe, dann wird er sich sicher wundern. Denn er hat sicher erwartet, dass ich ihn zurückschlage. Diese Verwunderung bringt ihn zum Nachdenken und Nachfragen, warum ich so lieb auf seine böse Handlung reagiere. Und schon kann ich es ihm erklären: “Weil ich an Jesus Christus glaube, der mein Vorbild ist!” So schafft man es, mit seinem Feind Frieden zu schließen und ihn sogar zum Glauben zu bringen. Das erfordert sicher mehr Mut, als zurückzuschlagen, aber dafür wirkt das viel besser und dauerhaft.
Wann können dem Herrn meine Wege wohlgefallen? Richtig! Wenn ich im Glauben und in der Liebe meine Wege gehe, denn nur so kann ich Seine Gebote halten und Seine Werke tun.
Lebe so, dass Gott Deine Wege wohlgefallen und Deine Feinde zu Deinen Freunden werden können. Du warst auch mal Jesu Feind, aber Er hat für Dich sein Leben gegeben, um Dich mit Gott zu versöhnen. Jetzt bist Du Jesu Freund, der Ihm nachfolgt! Gott segne Dich!

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