Andachten < Lebe mit Gott * Tägliche Andachten

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Du sollst fröhlich sein!

fröhlich

Und du sollst an deinem Fest fröhlich sein, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd und der Levit und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind.
5. Mose 16,14

Ich habe viele Gemeinde-Feste gesehen, aber wirklich fröhliche Christen habe ich selten gesehen. Es mag an der Mentalität liegen, dass der Deutsche ungern seinen Emotionen freien lauf gibt, aber wenn Gott die Herzen mit purer Freude erfüllt, dann kann man die Emotionen nicht zurückhalten, da sprudelt die Freude aus einem raus. Ja, das sieht dann von außen betrachtet vollkommen verrückt aus, wenn jemand, der seinen Emotionen immer zurück hielt, plötzlich vor Freude gackert.
Gott will, dass wir fröhlich sind, sonst würde Er das nicht sagen. Gott hat dem Israel seine Feste gegeben, an dem sie Ihn feiern sollten. Und das war kein stilles stehen in der Synagoge, da waren alle in Bewegung. Fröhliche Musik und Tanzen war für sie normal, um ihre Freude auszudrucken. Deswegen verstehe ich die Christen nicht, die behaupten, dass Tanzen eine Sünde sei, weil in der Welt auch getanzt wird. Da fragt man sich aber nicht, woher die Welt das ursprünglich hat. Genauso mit Musik wird behauptet, dass sie vom Teufel wäre, obwohl sie eigentlich die Erfindung Gottes ist, die Teufel für seine Zwecke nutzt.
Gott will, dass wir in Seiner Gegenwart alle unsere gesetzlichen Gedanken und Vorurteilen über Bord schmeißen und uns einfach an Ihm erfreue können. Er will uns alle unsere Sorgen und Kummer abnehmen, damit gelassen Ihn loben und preisen können. Wir sollten die Freude in unserem Umfeld verbreiten, die wir von Gott empfangen. Das ist nicht bloß hi-hi und ha-ha, denn die Freude Gottes kommt aus dem Herzen, wo Er sie hineinlegt. Mir haben viele gesagt, dass ich einer fröhlicher Natur bin, aber das wäre ich ohne Gott nicht geworden.
Du sollst heute auch fröhlich sein! Beginne den Tag mit einem fröhlichen Lied oder mit einem fröhlichen Tanz in Gottes Gegenwart. Gott segne Dich!

Auf den Fußstapfen Gottes

Senke meine Tritte ein in deine Fußstapfen, damit mein Gang nicht wankend sei!
Psalm 17,5

Mit anderen Worten heißt das: “Mach mich zu Deinem Nachfolger, damit ich auf den geraden Wegen gehe!”
Als Jesus Seine ersten Jünger rief, haben sie alles liegen gelassen und sind Ihm gleich nachgefolgt. Er hat sie nicht vorher Koffer packen lassen, damit sie das nötigste für unterwegs hätten, sondern sie mussten leer loslaufen. Jesus gab ihnen alles mögliche, was sie brauchten. Er sorgte für sie! Sie haben ja ihre Familie und ihren Job aufgegeben, um Jesus nachzufolgen. Wenn wir aber Jesus nachfolgen wollen, wollen wir ungern auf unseren sicheren Job verzichten und würden ungern unser warmes, gemütliches Häuschen verlassen. Deswegen gibt es sowenige Diener Gottes, die auf alles verzichten, um Jesus und den Menschen zu dienen. Warum eigentlich? Weil Jesus Christus für die meisten nicht so real ist, wie Er für Seine Jünger war. Ja, sie hatten Vorteil, dass Jesus sie als sichtbarer Mensch gerufen hat, aber Er ist heute immer noch so real wie damals, nur nicht sichtbar, sondern anwesend durch den Heiligen Geist. Der Geist Gottes will unsere Tritte in Jesus Fußstapfen senken, damit wir fähig werden so zu leben und so zu handeln wie Er.
Früher haben die Menschen mehr Zeit draußen verbracht, weil sie nichts zuhause gehalten hat. Heute sitzen die meisten vor dem Fernseher oder Computer, bestellen sogar ihr Essen ins Haus, weil es so gemütlich ist. So machen sich auch die meisten Christen gemütlich in ihren Gemeindehäusern und wollen sich nicht auf die Straße bewegen, um dort Menschen für Jesus zu gewinnen. Da müssen wir unsere Bequemlichkeit überwinden und auch Schritte wagen, die außerhalb unserer Sicherhietszone sind. Habe Mut, auf die Stimme des Heiligen Geistes zu hören, und Schritte zu unternehmen, die scheinbar unsicher sind. Er wird Dich mit allem versorgen, was Du auf dem Weg brauchst. Gott segne Dich!

Weder Tod noch Leben

Liebe Gottes

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Römer 8,37-38

Hast Du auch diese Gewissheit in Deinem Herzen? Wenn nicht, dann hast Du die Liebe Gottes noch nicht richtig kennen gelernt.
Viele Christen fallen vom Glauben ab, weil sie plötzlich denken, dass Gott sie nicht mehr liebt. Ihre Lebensumstände verschlechtern sich und ihr Gebet wird nicht erhört, dann denken sie, dass Gott sie verlassen hat. Das stimmt aber nicht. Das ist die Lüge, die der Teufel ihnen erzählt, damit sie ihren Glauben verlieren.
Ich bin Gott sehr dankbar für alle meine schlechte Lebensumstände, durch die ich gehen durfte. Denn gerade dann wuchs mein Glaube und Gott hat mir geholfen, alles zu überwinden. Ja, Er ließ mich zu manchen Zielen länger gehen, aber Er führte mich ganz sicher zu jedem Ziel und auf dem Weg, der nicht immer gerade war, ließ Er mich Seine Liebe und Fürsorge spüren. Selbst in den Zeiten, als ich mich von Gott abgewand habe, war Er da und wartete geduldig auf mich. Er ist mein Papa! Meine Kinder gehen auch mal für längere Zeit zu Oma und Opa, aber sie wissen, dass ihr Papa wartet auf sie zuhause. So wartet auch unser Himmlischer Papa immer auf uns, wenn wir uns von Ihm abwenden und eigene Wege gehen wollen. Seine Liebe erinnert uns an Seine Taten in unserem Leben und erweckt den Glauben wieder neu.
Lass Dich niemals vom Feind belügen, der Dir versucht zu sagen, dass Gott Dich nicht mehr liebt oder Dich verlassen hätte. Das wir Er niemals tun, weil Du Sein heiß geliebtes Kind bist! Du bist für Jesus ganz wichtig, weil Er Durch Dich in dieser Welt Sein Licht verbreiten kann. Gott segne Dich!

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Darum hat sie Gott auch hingegeben…

Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.
Römer 1,26-27

Über diese Bibelstelle soll es bald verboten sein, irgendwas zu schreiben oder zu predigen, weil sie die Sünde beim Namen nennt und nicht verharmlost. Und die Sünde in dieser Welt soll ja weiter toleriert und als harmlos dargestellt werden.
Als ich vor Paar Tagen einen Antrag von der Rentenversicherung ausgefüllt habe, traute ich meinen Augen nicht, als ich mein Geschlecht angeben musste, denn neben den Kästen “männlich” und “weiblich” stand noch ein Kästchen mit “geschlechtsneutral”.
In einer Sendung im Fernsehen sagte ein junger Mann, der sein Geld als Pornodarsteller verdient, dass er beim Dreh der Homo-Pornos gewirkt hat, die zur Verführung der Heteros dienen sollen.
Die Familie, die aus Mann, Frau und Kindern besteht, ist in dieser perversen Welt in Gefahr. Die Politik arbeitet auch aktiv an der Vernichtung der klassischen Familie. Es werden sogar Roboter gebaut, die als Sexobjekte zur Befriedigung des sexuellen Verlangens dienen sollen. Das ist kein Märchen, dass passiert vor unseren Augen.
Im Angesicht der ganzen perversen Entwicklung in dieser Welt, müssen wir als Kinder Gottes unsere Reinheit bewahren. Auch wenn der Teufel uns einflüstern will: “Ach, Pornos sind doch so harmlos! Dir wird doch gleich besser gehen!”, müssen wir ihm widerstehen und immer Gemeinschaft mit Jesus suchen, der uns Kraft gibt, der Sünde zu widerstehen. Denn jede große Sünde fängt harmlos an. Sorry, wenn ich nicht so tolerant bin und die Sünde verurteile, aber das tut Gott doch auch!
Lass Dich nicht von der Sünde verführen! Wenn das aber dennoch passiert ist, laufe zu Jesus und lass Dich befreien und reinigen. Er kann nur im reinen Herzen wohnen. Gott segne Dich!
Gender an Schulen stoppen!

Tue Deinen Mund auf für den Stummen

Tue deinen Munnd auf
Tue deinen Mund auf für den Stummen, für das Recht all derer, die dem Untergang geweiht sind!
Tue deinen Mund auf, richte recht und verteidige den Elenden und Armen!
Sprüche 31,8

Als Jesus auf der Erde war, hat Er Seine Zeit nicht mit der “Elite” damaligen Zeit verbracht, sondern war bei den schwachen und armen Menschen, die von den anderen gemieden wurden. Er war sowas wie ihr Rechtsanwalt. Als eine Frau wegen Hurerei gesteinigt werden sollte, hat Er sie in Schutz genommen, ihr vergeben und dann hat Er ihr gesagt, dass sie nicht mehr sündigen sollte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie danach keine Lust mehr auf die Hurerei gehabt hat.
Viele Christen machen Missionsreisen ins Ausland, um dort Armen zu dienen, was sehr lobenswert ist. Aber oft muss man gar nicht so weit fahren, denn die Armut kann man auch vor eigener Haustür beobachten. Es ist nicht immer finanzielle Armut, aber sehr oft geistliche und seelische Armut. Jesus sagte aber: Glückselig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Wir waren auch geistlich arm, als wir zu Jesus kamen, der uns reich gemacht hat. Diesen geistlichen Reichtum müssen wir nun mit anderen geistlich Armen teilen.
Auch wenn man überall viel von der Demokratie und Gleichheit spricht, sieht es in der Realität oft anders aus. Viele Menschen werden unterdrückt und die Gesetze werden nicht vom Volk verabschiedet, wie es bei der Demokratie sein sollte. Da können wir uns für die Unterdrückten und Schwachen einsetzen, in dem wir auch die modernen Werkzeuge nutzen, wie z.B. Online-Petitionen. Aber, wie gesagt, es gibt viele Menschen in unserer Nähe, die unser Schutz und Hilfe brauchen. Schau Dich in Deiner Gemeinde um und lass Gott Dir zeigen, wer der Stumme in der Gemeinde ist, für den Du Dein Mund auftun oder praktisch helfen kannst. Es gibt sicher solche Leute. Gott segne Dich!
Menschen in Venezuela sterben! Unterschreibe diese Petition!

Kostbare Perle

Kostbare Perle

Als er eine kostbare Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
Matthäus 13,46

Was ist für Dich das kostbarste in Deinem Leben? Familie? Arbeit? Haus? Vermögen? Gesundheit?
Diese Frage sollte man sich hin und wieder stellen. Als ein junger Mann Jesus fragte, was er tun soll, um ins Reich Gottes zu kommen und Jesus ihm sagte, dass er alles verkaufen und Armen geben soll, um Ihm nachzufolgen, ging er traurig weg, weil er seine Kostbarkeiten nicht verkaufen wollte. Sein Herz war an sein Reichtum gebunden.
Wir haben auch einige Schätze, die wir im Laufe unseres Lebens sammeln, aber Jesus will unsere kostbare Perle sein, die viel kostbarer ist, als alle unsere Schätze zusammen. Jesus will aber, dass wir alles los werden, was uns kostbarer erscheint als Er selbst. Manchmal müssen wir nicht nur auf Kleinigkeiten verzichten, um Seinen Willen zu erfüllen, sondern schon einiges mehr dafür opfern.
Ich bin schon mehr als 10 Mal in meinem Leben umgezogen und meine Mutter sagte mir schon oft, dass es geldverschwenderisch ist, dass ich das Geld lieber gespart und mir dafür etwas gekauft hätte. Aber ich sehe das nicht als Verschwendung, sondern als Opfer. Ja, ich musste dafür viel zahlen, um an verschiedenen Orten leben zu dürfen, aber dafür habe ich an jedem Ort etwas besonderes mit Jesus erlebt. Er wurde für mich zu noch kostbareren Perle, die jeder meiner Investition wert ist.
Ich hätte zwar immer an einem Ort bleiben und mir das Geld für ein Haus sparen können, aber was hätte ich davon? Gemütliches Leben? Meine Ruhe? Ja, vielleicht, aber dann müsste ich mir von Jesus anhören: “Ich habe auf Dich in München gewartet, Du warst aber nicht da.” Oder: “Ich hatte für Dich eine Aufgabe in Bremen, musste sie aber einem anderen anvertrauen, weil Ich Dich in Deinem Häuschen nicht stören wollte.”
Sei bereit, alles dafür zu geben, um Jesus nachzufolgen, denn Er ist das Kostbarste, was Du im Leben hast. Gott segne Dich!

Denn Gott ist nicht ungerecht…

Bemühung

Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er euer Werk und die Bemühung in der Liebe vergäße, die ihr für seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient.
Hebräer 6,10

Was treibt mich dazu, Gott und den Menschen zu dienen? Was erwarte ich von Gott und von den Menschen? Viele Christen wollen Gott dienen, um ein “gesegnetes Leben” auf dieser Erde zu haben, um sich dann irgendwann gemütlich zu machen und passiv zu beobachten, was denn weiter passieren wird. Doch ausgerechnet solche “Diener” gehen dann leer aus. Sie verlieren sogar alles, was sie sich mit ihrem Dienst hart erarbeitet haben. Aber warum? Weil es sich dann herausstellt, dass sie nicht Gott sondern eigenen Bedürfnissen und Wünschen gedient haben, und Gott dabei als “Wunschautomat” genutzt haben.
So ein Diener will ich nicht sein. Ich will nicht Gott sagen: “Du musst mich erstmal mit dem und dem segnen, dann kann ich Dir dienen!” Das ist dann kein Dienst, sondern einer Art Arbeitsvertrag mit Gott, der an einige Bedienungen geknüpft ist. Gott will aber, dass ich Ihm diene und nicht bloß für Ihn schufte. Klar, auch im Dienst hat man Arbeit, aber die steht nicht an erster Stelle, denn an erster Stelle sollte Gott stehen. Er will uns Seine Anweisungen geben und uns Weisheit und Kraft geben, damit wir mit unserem Dienst nicht nur unsere Arbeit verrichten, sondern Seinen Willen erfüllen.
Viele echte Diener Gottes sind durch die Wüstenzeiten gegangen, aber sie nutzten diese Zeit, um zu dienen. Gott hat sie niemals vergessen und führte Sie wieder aus der Wüste als starke Persönlichkeiten raus, die mit Ihrem Dienst noch mehr für den Herrn erreichen konnten, als vorher.
Erfülle die Aufgaben Gottes nicht aus Pflichtgefühl und nicht als Arbeitsleistung, sondern mit Freude und von ganzem Herzen, ohne etwas dafür zu erwarten. Gott wird sich schon rechtzeitig um Deinen Lohn kümmern. Gott segne Dich!

Niemand betrüge sich selbst!

Selbstbetrug

Niemand betrüge sich selbst! Wenn jemand unter euch sich für weise hält in dieser Weltzeit, so werde er töricht, damit er weise werde!
1. Korinther 3,18

Am Sonntag waren wir mit unserer Hauskirche am See, um dort mit Menschen ins Gespräch zu kommen und ihnen das Evangelium zu verkündigen. Da war ein junger Mann da, der meinte, dass Jesus ihm im Form einer Blume erschienen ist. Ich habe ihm aber gesagt, dass es der Teufel war, der sich als Blumenjesus dargestellt hat, um ihn zu betrügen. Er wollte das aber nicht annehmen und als ich sagte, dass er echten Jesus suchen soll, meinte er: “Ich brauche Gott doch nicht zu suchen! Er ist doch überall! Und wenn Er will, kommt Er selbst zu mir!” Ich hab ihm zwar erklärt, wie es mit der Suche nach Gott gemeint ist, aber er wollte es nicht annehmen.
Dieser junger Mann ist offensichtlich betrogen wurde und glaubt den Lügen, die der Teufel ihm über Gott erzählt hat. So sind auch viele religiöse Menschen, die durch irgendwelche Lehren betrogen wurden, damit sie keine Chance haben, echten lebendigen Gott in Jesus Christus kennen zu lernen. Mit solchen Menschen lohnt sich nicht, lange zu diskutieren, sie brauchen Gebet, damit Gott diese Mauern des Betrugs einreißen kann. Während ich für den jungen Mann betete, spürte ich die Kraft des Heiligen Geistes. Unser Leiter sagte mir dann aber, dass er spürte, wie der böse Geist durch diesen jungen Mann mich angreifen wollte. Gut, dass ich den Heiligen Geist habe, der mich beschützen kann. Und ich bin sicher, dass mein Gebet für diesen jungen Mann seine Wirkung zeigen wird.
Jeder Mensch, der nach echtem Gott sucht, muss seine Vorstellungen von Ihm und seinen religiösen Hintergrund hinter sich lassen, um sich einfach für Ihn zu öffnen. Wenn man aber zu Gott kommt und vor Ihm noch behaupten will, dass Er eine Blume oder andere Gestalt sei, dann passiert nichts.
Bete für solche Leute aus Deiner Umgebung, die denken, dass sie gläubig sind, Gott aber nicht kennen. Gott segne Dich!

Zeuge der Wahrheit rettet Seelen

Zeuge

Ein Zeuge der Wahrheit rettet Seelen; wer aber Lügen vorbringt, der ist ein Betrüger.
Sprüche 14,25

Wir leben in einer multimedialen Welt, in der Lügen zu verbreiten, ist viel einfacher geworden, als es früher war. Wie oft habe ich schon bei Facebook solche Meldungen gesehen, die behaupten, dass Jesus Christus nicht Gott ist. Das ist eine Lüge des Teufels, die er verbreitet, um Jesus Christus als unseren Gott zu leugnen. Gott ist Mensch geworden, um für die Menschheit zu sterben. Sonst hätte Jesus doch nicht nötig gehabt, Mensch zu werden. Aber ist Gott geblieben!
Nun, ich sehe mich als Zeuge der Wahrheit, der die Seelen rettet. Deswegen setze ich mich lieber dafür ein, um die Wahrheit (Jesus Christus) überall in den Medien zu verkündigen. Zugegeben, das erfordert Mut und Glauben, dass die Verkündigung wirklich war bewirkt, aber es lohnt sich immer Jesus Christus vor anderen Menschen zu bekennen, denn Er sagte ja selbst: Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch Ich Mich bekennen vor Meinem Vater im Himmel!
Das Evangelium wird oft verwässert und immer mehr dem humanistischen Geist dieser Welt angepasst. Die Sünde wird toleriert, Perversion wird als “natürlich” bezeichnet, es entstehen viele religiösen Lehren, die Menschen noch mehr verwirren… Aber genau in dieser Zeit sind wir herausgefordert, zur Wahrheit zu stehen und die Wahrheit zu verkündigen, damit die Seelen gerettet und nicht verwirrt werden. Auch wenn es in eigenen Reihen viele “Gelehrten” gibt’s, die Jesus Christus als unseren Herrn und Gott leugnen, weil sie zu eigenen “besonderen” Erkenntnissen kamen, müssen wir ihnen nicht folgen, denn wir sind Nachfolger Christi!
Wer in dieser Welt die Wahrheit (Jesus Christus) verkündigt, wird oft von der Gesellschaft abgelehnt und als Außenseiter abgestempelt, aber für uns ist das kein Grund, sich zurück zu ziehen und in unseren gemütlichen Gemeindehäusern abzuwarten bis Jesus kommt.
Sei ein Verkündiger der Wahrheit, schäme Dich Deines Glaubens nicht! Gott segne Dich!

Im Glauben und nicht im Schauen

Wandeln im Glauben

Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.
2. Korinther 5,7

Viele Menschen sagten mir bereits: “Zeig mir Deinen Gott, dann werde ich an ihn glauben!” Aber mein Gott ist keine Statue und keine Ikone, die ich zeigen kann. Auch wenn ich meinen Gott jedem zeigen könnte, bräuchte man doch gar nicht zu glauben.
Der Feind zeigt uns immer wieder unsere Probleme, damit wir sie anschauen und uns Sorgen machen. Glauben wir dann das, was der Feind uns sagt: “Großes Problem! Unlösbar! Schrecklich! Keine Chancen! Hoffnungslos! Verloren!”, oder glauben wir Gott, der uns von unseren Sorgen befreit?
Als ich nach der Gehirn-OP gleich drei epileptische Anfälle hintereinander hatte, hörte ich richtig, wie der Teufel mir sagte: “Sieh doch, Du bist immer noch krank! Die OP hat nichts gebracht!” Ich wollte ihm aber nicht zustimmen und hab ihm mit meinem Glauben geantwortet: “Nein, durch Jesu Wunden bin ich geheilt!”, auch wenn die sichtbare Umstände mir das Gegenteil zeigten. Dieser Glaubenskampf dauerte noch 2 Jahre und mein Glaube hat gesiegt. Hätte ich mich aber auf die sichtbaren “Tatsachen” verlassen, könnte ich bis heute krank bleiben.
Gottes Tatsachen sehen meistens anders aus, als unsere irdischen. Deswegen müssen wir lernen auf alles mit Seinen Augen zu schauen, was man nur im Glauben machen kann. Der Geist Gottes gibt uns Frieden im Herzen, auch wenn um uns herum ein Tornado von Problemen wütet, wenn wir nur im Glauben wandeln und nicht im Schauen. Für Gott ist das Unmögliche möglich, wenn wir nur daran glauben. Nur unser Unglaube kann Ihn daran hindern, große Dinge in unserem Leben zu vollbringen. Wir müssen unseren Blick immer von unseren Problemen zu Ihm hin wenden. Er hat besseren Überblick und kann immer rechtzeitig eingreifen, wenn wir Seine Hilfe benötigen, denn wir sind Seine geliebten Kinder.
Schau nicht auf Deine Probleme, sondern lebe im Glauben! Gott segne Dich!

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