Ich bin keine Hand, darum gehöre ich nicht zum Leib?

ich bin keine Hand

Wenn der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum gehöre ich nicht zum Leib!— gehört er deswegen etwa nicht zum Leib?
1. Korinther 12,15

Na, das wohl kaum. Oder? Ich kann mir doch meine Hand nicht ausreißen, weil ich Füße habe! Auch die ganze Zeit auf den Händen zu laufen, weil ich die Füße ausreißen will, würde auch nicht wirklich gut funktionieren. Aber so verhalten sich leider viele Christen, die keinen Sinn für die ehrliche und offene Gemeinschaft miteinander haben. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und jeder denkt nur an eigenen Wohl. So nach dem Motto: “Erst wenn es mir gut geht, kann ich gut zu den anderen sein.” Das ist absolut unbiblisch und ungöttlich. Mir wird es nie gut gehen, solange ich nicht gut zu den anderen bin. Das ist ein Naturgesetz Gottes. Oft herrscht Misstrauen und Neid unter Christen, was zur Spaltung und Streit führt. Daran kann die Welt aber nicht erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind. Erst wenn wir uns als ein Leib mit vielen Gaben und Funktionen, bei dem alle Glieder ohne einander nichts wert sind, verstehen, wird auch die Welt erkennen, dass wir die Kinder des allmächtigen Gottes sind. Dabei rede ich nicht von der Ökumene, die eher eine Schein-Einheit ist, sondern von der geistlichen Einheit und ehrlichen Gemeinschaft miteinander, woraus Gottes mächtiges Wirken entsteht.
Jesus hat uns nicht dazu berufen, als “Einzelteile” zu leben und zu dienen, sondern gab jedem seine Gaben, mit denen wir einander dienen sollten. Das funktioniert aber nicht, wenn wir von einander auf Abstand gehen, was schon bereits vor der Corona in vielen Gemeinden passiert ist.
Sei ein Vorbild für die anderen, biete Deine Dienste jedem an, der von Deinen Gaben profitieren kann. Frage auch andere, die Dir mit ihren Gaben dienen könnten, ob sie Dich nicht segnen wollen. Es soll wieder ein Miteinander entstehen, wie es bei den ersten Christen war. Gott segne Dich!

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Ist keiner so verständig und weise wie du?

verständig und weise

Nachdem Gott dir dies alles mitgeteilt hat, ist keiner so verständig und weise wie du.
1. Mose 41,49

Das hat der Pharao zu Joseph gesagt, durch den Gott zum mächtigsten Mann der Welt in dieser Zeit gesprochen hat. Hat Dir schon jemand von der Regierung gesagt, dass Du so verständig und weise bist? Vielleicht noch nicht, aber es kann noch werden, wenn Du auch wirklich so wirst.
Viele Menschen können uns Christen gar nicht verstehen, weil sie oft nur religiöses Getue mitbekommen und von der Wahrheit, die wir verkündigen sollten, kriegen sie oft nichts mit. Aber dafür sind wir doch da!
Auch wenn es unwahrscheinlich zu sein scheint, bete ich jeden Tag, dass Gott so einen Mann wie Joseph zu unserem Bundeskanzler macht, der seinem Volk verständig die Wahrheit erzählen und weise das Land verwalten kann. Joseph wurde von seiner Familie zur Sklaverei verkauft und musste noch einige anderen Schwierigkeiten durchmachen, aber Gott hat seine Treue gesehen und sie auch belohnt. Dieser junger Mann war nicht geld- oder machtgierig, sondern stellte sich zu treuen Diensten für den Herrn bereit. Dass er trotzdem zum reichsten und zweitmächtigsten Mann der Welt geworden ist, ist ein Werk Gottes und nicht sein Verdienst.
Höre auf, auf den Teufel zu hören, der Dir immer wieder sagt: “Du bist zu klein, zu unbedeutend, zu unbegabt, zu schwach…” Denn Gott nimmt sich gerade solche Leute wie Dich, um großes durch sie zu bewirken. Joseph’s Treue zu Gott hat sich gelohnt. Man spricht immer noch über ihn, auch nach einigen Jahrtausenden. Du kannst auch in die Geschichte eingehen, wenn Du treu Jesus und nicht Geld, Macht oder Menschen nachfolgst. Für Ihn bist Du kein minderwertiges Gegenstand dieser Welt, sondern ein Werkzeug, das Er gebrauchen möchte, um große Dinge zu bewirken und zu bewegen. Sei bereit, Dich auch für große Dinge Gottes gebrauchen zu lassen. Gott segne Dich!

  • 1. Mose 41,49
    1. Mose 41,49

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Ist keiner so verständig und weise wie Du?

 

Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben

Vater liebt

Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben.
Johannes 3,35

So muss ein Vater sein! Oder? Dass es bei menschlichen Vätern oft die Liebe für ihre Söhne und Töchter fehlt, liegt meistens nur daran, dass sie selbst keine Liebe empfangen haben. Und wenn man die Liebe im Herzen nicht hat, dann kann man seinem Kind auch nicht “alles in seine Hand geben”. So gibt es Väter, die ihren Kindern kein Erbe hinterlassen, weil sie sie einfach nicht lieben.
Nun, was der Himmlische Vater Seinem Sohn Jesus Christus gegeben hat, gibt Jesus an uns reichlich weiter, weil wir durch Ihn auch zu Söhnen und Töchtern Gottes geworden sind. Deswegen, zu jammern und zu klagen, dass uns etwas fehlt, heißt, nicht zu wissen, was wir als Erben des Reiches Gottes alles haben.
Schon im Alten Testament schreibt der Psalmist: “Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln!” Warum sollte es uns, direkten Erben Gottes, an irgendwas mangeln? Das macht doch keinen Sinn und ist absolut unlogisch. Doch aus der Geschichte des verlorenen Sohnes wissen wir, dass man sein Erbe mit nichtgien Dingen verprassen kann. So ist es auch mit dem geistlichen Erbe. Wenn wir bei unserem Vater nicht bleiben wollen und unsere “Freiheit” genießen wollen, dann brauchen wir uns bald nicht zu wundern, wenn wir geistlich und auch im Fleisch auf einmal arm und bedürftig sind. Das heißt aber nicht, dass wir von dem, was der Vater hat, nichts nehmen dürfen, um “mit unseren Freunden zu feiern”. Wir brauchen aber Gottes Weisheit, wie wir mit unserem Erbe umgehen sollen.
Gott will, dass Du ein guter Verwalter bist und das, was Er Dir anvertraut hat, mit großer Verantwortung und mit Weisheit verwaltest. Sein Geist kann Dir dabei behilflich sein, Dein Herz und Deine Hände führen und leiten. Gott segne Dich!

Mein Gastbeitrag bei Andererseits.at
  • Johannes 3,35
    Johannes 3,35

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Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben

 

 

Es wird geschehen, dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch

über alles Fleisch

Und nach diesem wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch…
Joel 3,1

Jeden Tag bitte ich Gott darum, dass Er Seinen Geist über die Bewohner meiner Stadt und über das ganze Land ausgießt.
Vielleicht kennst Du noch das alte Lobpreislied, in dem gesungen wurde: “Es ist die Kraft des Herrn die auf uns kommt, es ist die Hand des Herrn, die auf uns ruht, es ist die Macht des Höchstens, die uns überschattet. Denn wo der Geist des Herrn ist, ist keine Furcht! Denn wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit!” Und das sind nicht bloß schöne Worte, die für ein Lied zusammegedichtet wurden. Denn, wer den Geist Gottes in sich hat, der hat keine Furcht und der ist wahrhaftig frei. Jeder, der den Geist Gottes in sich hat, hat auch neuen Geist und darf sich Kind bzw. Erbe Gottes nennen. Dass es Lehren gibt, die den Heiligen Geist nur als historisches Ereignis aus der Apostelgeschichte betrachten, ist wirklich traurig. Denn Jesus sagte ja selbst, dass es keine schlimmere Sünde gibt, als den Geist Gottes zu leugnen. Nur durch den Heiligen Geist haben wir die Verbindung zu Jesus und zum Vater. Jesus sagte auch nicht umsonst: “Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!” Egal wir fromm und religiös man auch sein mag. Das Reich Gottes existiert nur für Kinder Gottes und nicht für die frommen dieser Welt. Das klingt zwar hart, ist aber die Wahrheit. Ich lasse auch keine fremde Kinder zu mir in die Wohnung, nur weil sie brav zu sein scheinen und alles tun würden, was ich ihnen gebiete. Aber meine eigenen Kinder dürfen immer rein, weil sie bei mir wohnen und zu mir gehören, selbst wenn sie nicht immer brav sind.
Lass Dich täglich vom Heiligen Geist erfüllen und bitte Ihn, sich in Deiner Umgebung auszubreiten. Gott segne Dich!

  • Joel 3,1
    Joel 3,1

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Es wird geschehen, dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch

 

Gott fragt: Sollte mir irgendetwas unmöglich sein?

irgendetwas unmöglich

Siehe, ich, der HERR, bin der Gott alles Fleisches; sollte mir irgendetwas unmöglich sein?
Jeremia 32,27

Das ist eine Frage, die Gott heute noch stellt, besonders an die, die an Seiner Allmacht zweifeln. Wenn für Gott etwas unmöglich sein sollte, dann wäre Er kein Gott. Stimmt’s?
Nun, wir glauben nicht an irgendeinen allmächtigen Gott, sondern an Gott, der auch unser Vater ist, der uns über alles liebt.
Selbst meine Kinder kommen oft zu mir mit solchen Bitten, dass ich das Gefühl habe, sie würden mich als allmächtig einschätzen. So muss ich sie leider immer wieder enttäuschen, weil ich nicht Gott bin und in meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten eingeschränkt bin. Dass sie aber trotzdem so naiv sind und glauben, dass ihr Papa ihre Bitte erfüllen kann, bewegt mich oft dazu, zu versuchen, das unmögliche möglich zu machen. Zum Beispiel, wenn ich etwas selbst nicht reparieren kann, kann ich es dem anvertrauen, der es kann.
Gott braucht aber keine Dritte, um etwas für uns zu ermöglichen, was uns als unmöglich erscheint. Aber Er braucht unseren Glauben! Ohne unseren Glauben und unseren Vertrauen sind dem allmächtigen Gott die Hände gebunden, um etwas in unserem Leben zu bewirken. Nicht, weil Er es nicht kann, sondern weil unser Unglaube es Ihm nicht erlaubt. Wir haben ja einen freien Willen von Ihm bekommen, gegen den Er niemals vorgehen würde. Durch unseren Glauben aber, setzen wir Gott frei, Dinge in unserem Leben zu bewirken, die für uns unmöglich sind.
Nun, es gibt Dinge, die Er festgelegt hat. Zum Beispiel, dass wir nur eine Sonne und nicht zwei oder drei haben. Deswegen würde Er keine zweite Sonne erschaffen, wenn wir Ihn darum bitten, denn das könnte eine Katastrophe auslösen. Deswegen wird Gott nie auf eine Bitte reagieren, die böse Folgen haben könnte, auch wenn sie “gut gemeint” ist.
Glaube, dass Gott das Unmögliche möglich machen kann und lass Dir keine Zweifeln einreden. Gott segne Dich!

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  • Jeremia 32,27
    Jeremia 32,27

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Gott fragt: Sollte mir irgendetwas unmöglich sein?

 

Ja, es gibt Hoffnung für Deine Zukunft!

deine Hoffnung

Ja, es gibt Hoffnung für deine Zukunft, spricht der HERR, und deine Kinder werden in ihr Gebiet zurückkehren!
Jeremia 31,17

Man hört oft den Satz: “Kinder sind unsere Zukunft!”. Und alle Eltern wollen auf ihre Kinder stolz sein können. Doch wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, dann tun mir die modernen Kinder leid. Sie sind total verwöhnt, sie verbringen zu viel Zeit vor Computern oder Fernseher, sie verlieren die Fähigkeit zu denken, sie machen sich von ihren Eltern total abhängig…. Deswegen bete ich jeden Tag für diese neue Generation und kann diesen Vers auch für meine Kinder als Verheißung nehmen. Auch meine Kinder sollen in “ihr Gebiet” zurückkehren. Was bedeutet das? Sie sollen zu den Werten zurückkehren, die Gott gegeben hat, sie sollen lernfähig und lernbereit sein, sie sollen Träume, Ziele und Visionen haben, sie sollen Dinge hinterfragen, die man ihnen anbietet…
Kinder sind ein Geschenk Gottes und ich habe zwei solcher Geschenke bei mir zuhause. Leider habe ich sie nicht immer bei mir und muss sie dem Einfluss ihrer Lehrer und Erzieher preisgeben. Doch mein Gebet ist immer, dass sie nur das Gute behalten, was ihnen extern beigebracht wird. Das ist für mich persönlich total wichtig, sie immer wieder unter den Schutz Gottes zu stellen. Ihm kann ich ja vertrauen, dass Er meine Kinder vor jedem Unheil bewahren kann.
Als Vater möchte ich meinen Kindern gutes Erbe hinterlassen. Es muss nicht unbedingt materieller Art sein. Wir sind auch Erben Gottes, der uns Sein ganzes Reich durch Jesus vererbt hat! Und Er glaubt an unsere Zukunft und hat Hoffnung für sie.
Selbst, wenn Du nicht genau weißt oder einschätzen kannst, was Dich in Deiner Zukunft erwartet, bei einem Punkt darfst Du Dir ganz sicher sein: der Himmel wartet auf Dich! Du bist für Gott kein hoffnungsloser Fall, sondern ein Erbe! Gott segne Dich!

  • Jeremia 31,17
    Jeremia 31,17

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Ja, es gibt Hoffnung für Deine Zukunft!

 

Halte Deine Stimme zurück vom Weinen

zurück vom Weinen

Halte deine Stimme zurück vom Weinen und deine Augen von Tränen!
Jeremia 31,16

Manchmal ist es echt zum Weinen, wenn man den Blick auf die Umstände in der Welt und im persönlichen Umfeld wirft. Und der Feind nutzt jede Gelegenheit, um uns auf diese Umstände hinzuweisen. Die ganze säkularen Medien sind in seiner Hand und verbreiten täglich Angst und Schrecken. Meistens sind es Schreckensnachrichten, die keine Lösung für die berichteten Probleme bieten und keinerlei Hoffnung in Aussicht stellen.
Wie gut, dass wir uns davon nicht irritieren lassen brauchen, denn wir kennen die schönste Nachricht, die es überhaupt gibt: Jesus Christus ist unser Retter und Erlöser! Er kennt unsere Probleme schon bevor sie entstehen und hat bereits einen Plan, wie man sie lösen kann. Deswegen haben wir Hoffnung und deswegen können wir Gott vertrauen, auch wenn alles drumherum wirklich zum Weinen ist.
Dass Gott trotzdem solche Umstände zulässt, dient nur unserer Stärkung und unserem Wachstum im Glauben. Auch wenn viele Firmen in ihrer Werbung versprechen, dass alles einfach geht, ist im Leben meistens nicht so und Gott hat uns niemals ein einfaches Leben versprochen. Aber Er hat oft versprochen, bei uns zu sein und uns in jeder Not zu helfen, uns zu trösten und uns zu stärken. Darauf sollten wir uns jeden Tag verlassen und unseren Blick immer auf Jesus und nicht auf unsere Umstände richten. Das hat mich oft vor Depressionen bewahrt, denn meine Lebensumstände waren nicht selten zum Weinen. Gott hat mir aber jede Träne, die aus meinen Augen rauskullerte, abgewischt und zeigte mir wie mächtig Er ist und wie sehr Er mich liebt.
Halte Deine Stimme vom Weinen zurück und Deine Augen von Tränen! Lass Dich von Jesus persönlich trösten und stärken. Verlasse Dich auf Seine Verheißungen und beginne den Tag mit neuer Freude und neuer Zuversicht. Er gibt Dir auch heute Lösungen, die zu Seinem perfekten Plan dazugehören. Gott segne Dich!

  • Jeremia 31,16
    Jeremia 31,16

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Halte Deine Stimme zurück vom Weinen

 

 

Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor

guten Schatz

Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor, und der böse Mensch bringt aus seinem bösen Schatz Böses hervor.
Matthäus 12,35

Eigentlich soweit alles logisch. Oder? Denn aus dem Bösen kann nichts Gutes rauskommen, aber auch aus dem Guten nichts Böses. Trotzdem gibt es immer wieder Wölfe in Schafspelzen, die vorgeben, gut zu sein. Sie können perfekt fromm reden und man denkt sogar, sie wären die Heiligen auf Erden. Deswegen muss man sie genauer betrachten und auf die Früchte schauen, die ihr Leben mit sich bringt.
Ein Pastor kann so redegewand sein und solch tiefen Wahrheiten verkündigen, aber wenn es in seinem Leben davon nichts sichtbar ist, dann sollte man an der Qualität seines Dienstes zweifeln.
Wir sollten aber auch im eigenen Leben sehr darauf achten, was die Quelle unserer Worte und unserer Taten ist. Dafür müssen wir in unser Herz reinschauen und prüfen, was darin verborgen ist. Denn Jesus sagte: Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. Und hier könnte man ergänzen: “Uund wovon der Mund redet, das geschieht”. Wenn wir Gutes tun wollen, aber Böses reden, dann kann unser Werk nicht gut werden. Genauso wenn wir Gutes reden, aber Böses tun, dann verrät unser Werk, dass wir in der Wahrheit böse sind.
Ein guter Mensch, den Jesus hier meint, ist ein Kind Gottes, der den guten Geist Gottes in sich hat, und kein Humanist. Denn nur der Geist Gottes macht uns fähig, das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Teufel kann sehr gut täuschen und da brauchen wir den Heiligen Geist, um seine Täuschungen zu erkennen um seinen Fallen zu entkommen.
Lass Dich täglich vom Geist Gottes erfüllen und führen, damit auch nur Gutes aus Dir rauskommt. Lass Dir von Ihm zeigen, was in Deinem Leben nicht so gut ist, um sich davon zu trennen. Gott segne Dich!

  • Matthäus 12,35
    Matthäus 12,35

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Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor

 

 

Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig

sanftmutig

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
Matthäus 11,29

Wir sollten mehr von Jesus lernen. Auch wie wir sanftmütig und demütig leben sollten. In Sanftmut und Demut zu leben, bedetet nicht ein Weichei zu sein, der zu nichts fähig ist, als nur um fromm zu erscheinen.
Das Wort Sanftmut beinhaltet in sich zwei Wörter “sanft” und “Mut”. Also, wir solten sanft mit anderen umgehen, aber trotzdem mutig sein. Demut deuten viele als “ohne Mut sein”, also eigentlich wird dieses Wort oft mit Entmutigung verwechselt. Gott will aber nicht, dass Du entmutigt bist oder das Du Dich total wertlos fühlst. Demut heißt eigenlich, Gott und auch andere höher zu erachten als sich selbst. Und dazu braucht man auch Mut. Wenn ich nicht mich, sondern Gott und meinen Nächsten an erster Stelle habe, dann kann ich mich für demütig halten. Es gibt ja auch falsche Demut, bei der man sich mehr um fromme Dinge beschäftigt und eine fromme Maske trägt, dabei aber alles andere um sich herum vergisst.
Ein Demütiger ist ein Diener. Jesus war auch ein Diener, weil Er die ganze Zeit den Menschen gedient hat. Aber selbst Er tat es nicht bis zur völligen Erschöpfung und suchte immer die Gemeinschaft mit Vater. Also ist Demut für mich, dem Willen Gottes untertan zu sein, aber ohne sich verstellen zu müssen oder sich ausnutzen zu lassen.
Ein Demütiger ist kein Sklave. Er ist frei in seinen Entscheidungen, aber er will den Willen Gottes tun, weil er so ein Segen sein darf.
So ist ein demütiger Christ, jemand, der ein Segen für die anderen ist. Das ist nicht jemand, der sich vor allen versteckt und sich nur um seine eigenen Dinge kümmert, sondern ein Diener.
Sei ein Diener und Gott wird Dir auch Demut beibringen. Sei ein Segen und Gott wird Dich reichlich belohnen. Gott segne Dich!

  • Matthäus 11,29
    Matthäus 11,29

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Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig

 

 

Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!

nicht schweigen

Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!
Apostelgeschichte 18,9

Das sagte Gott zu Paulus und das sagt Er heute zu uns, weil wir zu schweigenden Lämmern geworden sind, die sich nur in ihren Herden aneinander kuscheln, auch wenn das wegen Abstandshaltung auch kaum noch möglich ist. Gott will aber, dass wir uns nicht fürchten und das Evangelium in der Öffentlichkeit verkündigen, auch wenn es manchen Mächten nicht passt. Gott ist ja mit uns! Wer kann schon gegen uns sein?
Ja, die Welt ist grausam und Menschen können uns weh tun, aber es ist nichts im Vergleich zur Herrlichkeit Gottes, die wir erfahren, wenn wir bloß nicht schweigen. Gott gibt uns die nötige Kraft, alles auszuhalten, um am Ende siegreich in Seiner Gegenwart zu stehen und Ihm die Ehre zu geben.
Das Leben auf dieser Erde kann schon furchtbar werden und die Umstände sind auch nicht immer günstig für uns, dennoch dürfen wir niemals vergessen, dass Gott mit und bei uns ist. Er ist unser Papa, der sich um alles kümmert und alle Dinge zu unserem Besten geschehen lässt. Was soll ich da noch fürchten?
Er füllt all meinen Mangel aus und deckt mir sogar den Tisch angesichts meiner Feinde. Darüber kann ich doch nicht schweigen! Ich kann doch nicht anders, als darüber zu reden, was Gott in meinem Leben tut. Oder? Denn wenn ich das machen würde, dann habe ich meinen Auftrag nicht verstanden. Es macht einfach keinen Sinn, hier auf der Erde zu sein, wenn man Gott mit seinem Leben und mit seinem Tun nicht verherrlichen kann. Wir sind zwar dafür verantwortlich, was wir sagen und was wir tun, aber wir sind zu nichts gezwungen. Es ist unsere Entscheidung, ob wir zur Ehre Gottes leben und reden wollen oder einfach schweigende Lämmer sein wollen, die ihr Lieben auf der Erde genießen.
Fürchte Dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Gott segne Dich!

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