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Macht zu Jüngern alle Völker

Jüngerschaft

So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe.
Matthäus 28,19-20

Als ich Jesus Christus kennen gelernt habe, wollte ich am liebsten die ganze Welt zum Glauben an Ihn bekehren, doch leider wurde ich schnell enttäuscht, denn die meisten, denen ich von Jesus erzählen wollte, wollten gar nicht zuhören und hielten mich für religiösen Spinner. Heute weiß ich, warum gleich am Anfang meines Glaubenslebens so wenig Menschen zum Glauben bringen durfte. Denn Jesus geht’s gar nicht darum, dass die Menschen sich einfach nur bekehren und gut ist es, sondern Er gab uns den Auftrag, alle Völker zu Seinen Jüngern zu machen. Wir sollen sie lehren, alles zu halten, was wir von Jesus lernen. Nun, als ich frisch im Glauben war, musste ich erstmal selbst ein Jünger werden, der alles von Jesus lernt, was für das Leben im Glauben wichtig ist. Erst nach fast 30 Jahren Glaubensschule, kann ich anderen das beibringen, was ich von Jesus gelernt habe. Vorher wäre es einfach nicht gegangen. Heute habe ich stabile Grundlage, die durch viele Erfahrungen mit Gott und Anwenden Seines Wortes gebildet wurde. Darauf kann ich jetzt bauen.
Wenn Du nach vielen Versuchen, jemandem von Jesus zu erzählen, oft gescheitert wurdest, lass den Kopf nicht hängen. Bitte Gott, Dir alles nötige beizubringen, was Du brauchst, um andere zu Jüngern Christi zu machen.
Erst wenn Jesus meint, dass Du genug von Ihm gelernt hast, um das weiter zu geben, dann werden die Menschen, denen Du von Jesus erzählst, sich nicht nur bekehren, sie werden den Weg Gottes mit Dir zusammen gehen, um von Dir zu lernen, wie man Jesus nachfolgen soll. Erst wenn Du selbst in der Lage bist, alles zu halten, was Jesus befohlen hat, dann bist Du auch in der Lage, das anderen beizubringen. Gott segne Dich!

…doch das Volk schätzte sie hoch

Hoch geschätzt

Von den Übrigen aber wagte keiner sich ihnen anzuschließen; doch das Volk schätzte sie hoch.
Apostelgeschichte 5,13

Gott hat durch die Apostel viele Zeichen und Wunder getan, was für die Hohepriester und Pharisäer zu viel war, aber das einfache Volk schätzte sie hoch. Heute passiert das gleiche. Die religiösen und gesetzlichen kritisieren die, durch die Gott Zeichen und Wunder vollbringt und denen das einfache Volk folgt. Die Landeskirchen werden immer leerer, aber die Freikirchen finden immer mehr Zulauf, weil Menschen dort Gott begegnen können.
Eigentlich will jeder Christ und jede Gemeinde, dass das Volk sie hoch schätzt, aber das passiert nicht wegen unserer Leistungen, unserer Programmangeboten oder wegen unseres frommen Aussehens. Das passiert nur, wenn Gott in unserer Mitte wirkt und Zeichen und Wunder bewirkt.
Bei Facebook hat jemand eine Frage gepostet: “Glaubt ihr dass Gott immer noch Wunder tut?” Darauf haben ganz viele Leute diese Frage positiv beantwortet und geschrieben, was Gott alles an Wundern in ihrem Leben getan hat. Aber es gibt auch solche, die hinter vielen Wundern Gottes die dämonische Wirkung vermuten und selbst nichts mit Gott erleben, weil sie für Sein Wirken aus Angst vor “dämonischem” geschlossen sind. Als Kind Gottes brauche ich, doch keine Angst vor Satan und seinen Dämonen zu haben. Wer das tut, der lädt die Dämonen in sein Leben ein und bekommt, was er befürchtet hat.
Gott hat nicht aufgehört, Wunder unter Seinen Kindern zu vollbringen. Und Er wird auch nie aufhören, zu heilen, zu befreien, zu segnen und reichlich zu erfüllen, denn es liegt in Seiner Natur. Er ist GOTT, der ALLMÄCHTIGE! Er will auch in Deinem Leben wundern tun, weil Er Deinen Glauben stärken will und weil Du den Ungläubigen Zeugnis des Wirken Gottes in Deinem Leben geben kannst. Deswegen, wenn Du ein Wunder brauchst, bitte Gott darum, es zu vollbringen und Er wird’s tun, damit “das Volk” Dich und durch Dich auch Jesus Christus hoch schätzen kann. Gott segne Dich!

Schweigend auf die Rettung warten

Schweigen

Gut ist’s, schweigend zu warten auf die Rettung des HERRN.
Klagelieder 3,26

Unsere Zunge ist oft unser Feind. Besonders negatives Zeug geht schneller aus unserem Mund raus, als gute Worte. Aber warum? Richtig! Weil unser Herz oft mit allen möglichen negativen und bösen Gedanken gefüllt wird, denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund.
Wir müssen aufpassen, was wir über unsere Ohren und Augen konsumieren. Und wir müssen uns mit den Dingen beschäftigen, die uns stärken, ermutigen und erfüllen. Da sollte das Wort Gottes natürlich an erster Stelle stehen, aber es gibt auch viele andere schöne Dinge, die man konsumieren kann, z.B. den Sonnenuntergang genießen und dabei zu staunen, wie schön Gott das gemacht hat, oder ein Buch lesen, der gute Inhalte hat. Ich lese gern Bücher, von denen viele positive Auswirkung auf meinen Glauben hatten. Als ich einem Freund ein Buch empfohlen habe, den ich selbst spannend fand, kam er dadurch zum Nachdenken über Glauben und lernte anschließend Jesus persönlich kennen.
Leider treffe ich immer wieder Menschen, die sich über viele negativen Dinge in ihrem Leben beklagen. Viele waren schon in unzähligen Heilungsgottesdiensten und bleiben immer noch krank, weil sie nicht den Glauben an die Heilung, sondern ihr Leid bekennen. Für sie wäre dann besser zu schweigen, aber noch besser die Verheißungen Gottes laut zu bekennen. Dann ist auch die Heilung viel wahrscheinlicher, als wenn man sich nur über sein Leid beklagt.
Gott hat mit Seinem Wort alles erschaffen und gab uns die Fähigkeit zu sprechen, damit wir mit unseren Worten auch etwas erschaffen können. Doch leider wird auf dieser Erde viel Unheil ausgesprochen, ohne dabei zu bedenken, was diese zerstörerische Worte alles einrichten können.
Achte heute genau darauf was Du sagst und lass Dich nur mit guten Dingen füllen, die Dich stärken und positiv aus Deinem Mund raus kommen. Gott segne Dich!

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Nennt nicht alles Verschwörung

Verschwörung

Nennt nicht alles Verschwörung, was dieses Volk Verschwörung nennt, und vor dem, was es fürchtet, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht davor!
Jesaja 8,12

Inzwischen gibt’s viele Verschwörungstheoretiker, die vielen Menschen Angst und Schrecken einjagen. Das Internet ist voll von Dingen, die man Verschwörung gegen die Gesellschaft, gegen den Menschen und noch gegen alles Mögliche nennt. Selbst wenn auch manche Verschwörungstheorien stimmen, brauche ich als Kind Gottes keine Angst davor zu haben. Es muss mir nicht bange sein, wenn Deutschland sich zu einem Land entwickelt, das Christen verfolgen wird, wovon auch ich betroffen sein könnte. Denn ich habe doch meinen Beschützer, der über mich wacht. Und wenn meine Zeit gekommen ist, dann kann ein Mörder auch behilflich sein. Oder? Aber ich brauche vor ihm keine Angst zu haben.
Viele Christen lassen sich politisieren und verführen, sich über die Dinge Gedanken zu machen, die sie weniger angehen, anstatt sich auf die Verkündigung des Evangeliums, der Frohen Botschaft zu konzentrieren. Wir sind nicht dazu berufen, die Schreckensnachrichten zu verbreiten, sondern die Frohe Botschaft, die andere erfreut und anderen Hoffnung schenkt, zu verbreiten.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass Er mich schon aus vielen schreckhaften Lagen befreit hat, denn jetzt kann ich jeden ermutigen, und jedem die Hoffnung vermitteln, die ich in meinem Herrn habe. Auch wenn der Teufel mit seiner ganzen Armee vor meiner Tür stehen würde, wir es ihm nicht gelingen, mich kaputt zu kriegen, weil mein Gott ihn längst besiegt und entmachtet hat.
Lass Dich nie dazu verführen, die Schreckensnachrichten zu verbreiten. Nutze die Zeit lieber dafür, um jemanden auf Gott aufmerksam zu machen, jemandem in seiner hoffnungsloser Situation zu helfen… Das ist für Jesus viel wichtiger, als die Welt vor ihrem Untergang zu warnen. Sag auch niemandem, dass er verloren geht, weil er ein Sünder ist, sondern sag ihm, dass er die Chance hat errettet zu werden, weil er ein Sünder ist. Gott segne Dich!

…dass ihr einander liebt

...dass ihr einander liebt

Das gebiete ich euch, dass ihr einander liebt.
Johannes 15,17

Die Liebe ist ein Gebot Gottes, das wir erfüllen sollen. Aber wie soll man dieses Gebot erfüllen, wenn man selbst nie die Liebe gespürt hat? Aus dem Grund können auch viele Menschen, die zum Glauben kommen, nicht sofort in der Liebe wandeln, weil sie zuerst in der Gemeinschaft mit anderen Christen die Liebe empfangen und in ihr wachsen sollen. Ich wäre heute nicht in der Lage, jemanden zu lieben, wenn ich die Liebe Gottes in meiner ersten Gemeinde nicht erfahren hätte. Da wäre ich nicht lange gläubig. Ich habe keine Liebe von meinem Vater erfahren und dann deswegen war ich nicht gleich in der Lage, jemanden zu lieben, auch wenn ich als Person eigentlich ganz lieb war. Aber Jesus geht’s nicht darum, einfach zu anderen lieb zu sein, keinem schaden zu wollen, sondern Ihm geht’s um die Entscheidung, im Gott zu leben, so zu handeln wie Er und so zu reden wie Er. Jesus war nicht immer lieb, wenn Er zum Beispiel zu Petrus sagte: Weiche von mir, Satan! Denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich! Das ist doch nicht lieb, obwohl Er ihn trotzdem liebte und viel durch Ihn in Geschichte bewirkt hat.
Wenn ich sehe, wie mein Bruder sich durch das Leben quält und ihm helfen will, dann kann es passieren, dass mein Rat für ihn eventuell hart klingen wird, aber weil ich ihn liebe, muss ich es ihm sagen, bevor er verloren geht.
Man kann sich nicht anstrengen, andere zu lieben. Die Liebe gibt’s bei Gott, weil Er die Liebe ist. Und dieses Gebot ist wirklich nicht schwer, wenn wir uns an erster Stelle von unserem Himmlischen Vater lieben lassen. Das kann manchmal auch hart sein, denn Er will nicht, dass Satan unser Leben regiert, aber später merkt man, dass Er alles nur aus Liebe tut.
Lass Dir heute vom Papa sagen: “Ich liebe Dich, mein Kind!” Und trage diese Liebe weiter, wenn Du aus dem Haus gehst. Gott segne Dich!

Was Gott gereinigt hat, das halte nicht für gemein!

Was Gott bereinigt hat

Was Gott gereinigt hat, das halte du nicht für gemein!
Apostelgeschichte 10,15

In der letzen Zeit gibt’s immer mehr Videos und Onlinebeiträge, die irgendwelche christliche Gruppen oder Konfessionen stark kritisieren und sogar als teuflisch bezeichnen. Und jeder fühlt sich dabei als Aufklärer oder als Warnender vor der Falle des Teufels. Das finde ich persönlich dumm, weil Jesus so nie gehandelt hat. Er hat die Wahrheit verkündet und jedem Pharisäer diese Wahrheit direkt und machtvoll ins Gesicht gesagt. Er hat zwar Seine Jünger gewarnt, dass sie nicht so wie Pharisäer sein sollten, aber er sie vor ihnen nicht schlecht oder böse dargestellt. Wenn ich über irgendeinen Christen mich erheben würde und ihm vorwerfen würde, dass er unrein oder sogar vom Teufel besessen ist, laufe ich die Gefahr, mich vor Gott schuldig zu machen, weil ich einen Seiner Kinder als gemein gehalten habe. Das ist nicht im Sinne Gottes und nach Liebe sieht das überhaupt nicht aus. Jesus hat nie mit jemandem lange über die theologischen Fragen diskutiert, weil Er das nicht nötig hatte. Er kannte die Wahrheit, weil Er selbst diese Wahrheit war und gegen Ihn konnte keine Lüge bestehen. Er hat die Lügen des Teufels entlarvt und die Lügner mit einfachen Worten aus der Schrift bloßgestellt. Und das tat Er nicht einfach, um sich über ihre Dummheit lustig zu machen, sondern um ihnen den richtigen Weg zu zeigen.
Jemand hat mir mal gesagt, dass die Zungengebet dämonisch sei und ich sollte lieber lassen, in Zungen zu beten. Dafür hat diese Person viele Begründungen aufgezählt, die ich aber aus der Sicht des Wortes Gottes nicht nachvollziehen konnte. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Zungengebet mich geistlich stärkt und auferbaut, was man von einem Dämonen nicht erwarten kann, denn die Dämonen zerstören alles.
Sei Du kein Richter über den anderen, auch wenn er theologisch vollkommen daneben steht. Segne diese Person und bitte Gott, dass Er ihm die Wahrheit offenbart, das bewirkt viel mehr, als wenn Du ihn überall kritisieren würdest. Gott segne Dich!

Gebet des Jabez

Gebet des Jabez

Und Jabez rief zu dem Gott Israels und sprach: O dass du mich reichlich segnen und meine Grenze erweitern wolltest und deine Hand mit mir wäre und du mich vor dem Übel bewahrtest, damit mich kein Schmerz trifft!
1. Chronik 4,10

Das war das Gebet des Jabez, das ich heute Dir empfehlen möchte zu beten. Denn weiter in diesem Vers steht geschrieben: Und Gott ließ kommen, was er gebeten hatte. Gott möchte auch Dein Gebet erhören und Seine Hand schützend über Dich legen. Er will Deine Grenzen erweitern! Ja, Gott will Dich weiter führen, viel weiter! Er will nicht, dass Du auf dem gleichen Stand bleibst wie jetzt, sondern möchte Dir mehr anvertrauen.
Leider wollen viele Christen nicht, dass Gott ihre Grenzen erweitert. Sie schränken Gott mit ihrem Unglauben total ein und beten auch nicht so, wie es Jabez getan hat. Sie wollen mit dem zufrieden bleiben was sie erreicht haben und werden passiv.
Bei Facebook habe ich mal ein Kommentar gelesen, in dem jemand meinte: “Ich brauche nichts zu erleben, um zu glauben.” Ich habe ihm widersprochen: “Der lebendige Glaube bewirkt immer wieder etwas. Nur der tote Glaube bleibt wirkungslos.” Ich will nicht, dass mein Glaube stirbt. Ich will nicht, dass alles in meinem Leben beim alten bleibt. Aber ich will, dass Gott meine Grenzen erweitert, mich weiter führt, mich etwas neues mit Ihm erleben lässt. Ich will den Hunger nach mehr von Gott nicht verlieren. Und ich möchte Dich ermutigen, über den Tellerrand zu schauen und Gott Deine Grenzen erweitern zu lassen. Frage Ihn, was Er mit Dir heute vor hat, wo möchte Er Dich heute haben und gebrauchen. Hab keine Angst, Deinen alten Platz zu verlassen, wenn Gott etwas neues mit Dir vor hat. Stell Dich unter den Schutz Seines Blutes und empfange Seinen Segen, den Du weiter geben kannst. Gott segne Dich!
Hier findest Du ein passendes Buch zur Andacht

Fleisch und Blut erben das Reich Gottes nicht

Fleisch und Blut

Das aber sage ich, Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können; auch erbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit.
1. Korinther 15,50

Wir leben in einer vergänglichen Welt. Sie wird nicht ewig bestehen, auch wenn sie voll ist mit wertvollen Sachen aus Gold und Silber. Auch wenn ich mich mit Schönheits-OP’s versuche immer jung zu halten, um dem Tod zu entkommen, schaffe ich es trotzdem nicht, in meinem vergänglichen Körper ewig zu leben. Was bedeutet das jetzt für mich? Richtig! Ich muss mich immer mehr um meinen Geist kümmern, der ewig bleibt, der in den Himmel kommt und dort einen neuen unverweslichen Körper bekommt. Ich brauche, keine Angst mehr vor dem Tod zu haben, denn Jesus Christus hat ihn für mich bereits überwunden! Ich brauche mir auch keine Sorgen um meine Nachkommen zu machen, weil ich weiß, dass sie in Gottes Hand gut aufgehoben sind und Er wird sich um sie kümmern.
Warum soll ich mich zu sehr um meine fleischliche Gelüste kümmern und meinen Geist verschmachten lassen? Ja, Frühstück ist wichtig, aber noch wichtiger ist es, einen Spaziergang zu machen und mit meinem Gott zu reden, Ihm zu sagen wie sehr ich Ihn liebe und mich bei Ihm für Sein Wirken in meinem Leben zu bedanken. Das tut meinem Geist gut und Frühstück schmeckt dann noch besser.
Wir müssen immer wieder prüfen, von welchen Dingen in unserem alltäglichen Leben wir uns trennen können. Ob das irgendwelche blöde Gewohnheiten sind, Genüsse oder sogar Süchte, alles muss nach und nach unser Leben verlassen, damit Jesus mehr Raum in uns gewinnen kann.
Dein Geist sollte täglich gespeist werden! Nicht ab und zu mal eine schöne Predigt reinziehen, oder bissl Lobpreismusik lauschen. Nein, Dein Geist braucht täglich Nahrung, wie auch Dein Körper. Da es Dir wichtiger ist, die Ewigkeit mit Jesus zu verbringen, sollte Dein Geist an erster Stelle stehen und dann soll auch der Körper seine Nahrung bekommen. Gott segne Dich!

Offene Türe der Gefängnisse

Befreiung

Aber der Engel des Herrn tat in der Nacht die Türen des Gefängnisses auf und führte sie heraus…
Apostelgeschichte 5,19

Viele Menschen in dieser Welt leben in Gefängnissen. Damit meine ich aber nicht all die Verbrecher, die vom Gericht bestrafft wurden, sondern ganz normale Menschen wie Du und ich. Entweder sind sie in der Sucht gefangen, oder sie sind in die Sünden verstrickt, oder eine Krankheit hält sie in ihren Ketten… Aber egal wie Dein Gefängnis heißt, Jesus will Dich befreien. So wie Er das mit Aposteln gemacht hat, die man in ein Gefängnis einsperrte, so hat Er auch später mit Paulus und Silas gemacht, als sie anfingen, in der Nacht den Herrn zu preisen. Warum soll unser Herr denn wollen, dass wir gefangen bleiben?
Ich habe zwar von einem Prediger gehört, der in einem fremden Land wegen seines Glaubens ins Gefängnis geworfen wurde, aber das hat Gott nur zugelassen, damit er einen jungen Mann zum Glauben führt, der heute vielen Menschen mit Evangelium dient. So lässt Gott uns auch in andere Gefängnisse landen, um uns wieder daraus zu befreien. Denn dann haben wir einen Zeugnis Seiner Befreiung, den wir bei der Verkündung des Evangeliums gebrauchen können.
Gott will auf keinen Fall, dass wir in irgendwelchen Gefängnissen gefangen bleiben. Er will, dass wir frei sind, aber wirklich frei!
Wenn Du gerade in irgendeinem Gefängnis steckst, fange an, Gott zu preisen. Was? Ja, so wie das Paulus und Silas gemacht haben. Rufe zu Gott und lade Ihn ein, Dich aus Deinem Gefängnis zu befreien, auch wenn das bloß kleine böse Gewohnheit ist. Bleib nicht gefangen, lass Dich befreien und lebe dann in der Freiheit, die Gott Dir schenkt. Lass Dich vom Teufel nicht mehr in die Falle locken. Du bist zum Leben in der Freiheit berufen, die Jesus für Dich am Kreuz teuer erkauft hat. Gott segne Dich!

Weder streiten noch schreien

streiten und schreien

Er wird nicht streiten noch schreien, und niemand wird auf den Gassen seine Stimme hören.
Matthäus12,19

Jesus ist nicht wie ein Superstar aufgetretten, damit alle auf Ihn schauen. Er hat mit den Pharisäern nicht lange diskutiert und wollte niemandem beweisen, dass Er Recht hat. Doch was tun heute Seine Nachfolger? Sie wollen auf “die große Bühne”, damit viele sie hören. Sie duskutieren dumm und duselig über irgendwelche Bibelstellen. Sie erheben ihre Stimme, in der Hoffnung, dass jemand auf sie hört. Und sie tun noch viele andere komische Dinge, die oft keine Früchte tragen. Warum? Weil sie es meistens für sich selbst tun. Sie wollen sich selbst darstellen und nutzten den Namen Jesus nur als Werkzeug dafür.
Gott sei Dank, gibt es auch “unscheinbaren” Nachfolger, die im Verborgenen mehr bewegen können, als alle anderen, die bloß gesehen werden wollen. Das Leben und Wandeln Jesu war der beste Zeugnis für alle Menschen, die bei Ihm waren. Wie Er redete, wie Er sich verhielt, wie Er Kranken heilte, Brot vermehrte …. all das hat die Menschen angesprochen und keine laute Worte oder “Ich bin allmächtig”-Auftritte. Man hat’s einfach an Seinem Lebenstill erkannt, dass Er das Spiegelbild des Vaters ist. Dass es viele nicht erkannten, lag an ihrer Verblendung und weil sie es auch nicht wollten. Wer aber Gott gesucht hat, der fand Ihn in Jesus.
Du musst kein großer Prediger sein, um Dich von Gott im großen Still gebrauchen zu lassen. Er ist in den Schwachen mächtig und nicht in den Starken. Dein stilles Gebet kann manchmal so stark das Leben eines Menschen verändern, wie das keine schönste Predigt des bekanntesten Predigers tun kann. Wichtig ist, jeden Morgen aufzuwachen und sich daran zu erinnern, dass Du ein Werkzeug Gottes bist und Er will Dich heute gebrauchen. Auch wenn Er für Dich zuerst nur kleine Aufgaben hat. Wenn Du aber Ihm treu dienst, wird Er Dir größere Aufgaben anvertrauen. Gott segne Dich!
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