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Jesus hat alle Macht im Himmel und auf Erden

Allmächtig

Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.
Matthäus 28,18

Diesen Satz sagte Jesus bevor Er seinen Jüngern folgenden Auftrag erteilte: So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen. Warum sagte Er das aber ausgerechnet vor dem Auftrag? Richtig! Damit sie glaubten, dass Er allmächtig ist und dass Ihm nichts unmöglich ist. Und in diesem Glauben sollten sie alle Nationen zu Jüngern machen.
Nun, wenn man Apostelgeschichte liest, sieht man wie die Macht Gottes die Jünger durch das Wirken des Heiligen Geistes immer begleitet hat. Sie haben viele Zeichen und Wunder erlebt, die Gott durch ihren Dienst bewirkt hat, weil sie diesen Worten geglaubt haben. Sie sollten die Menschen nicht nur zur Bekehrung bringen, sondern sie zu Jüngern Jesu machen, die sie auch selbst waren. Jesus hat viele Wunder vollbracht und Seine Jünger auch, weil sie mit ihrem Meister verbunden waren. Es ist fast unmöglich, mit einem allmächtigen Gott verbunden zu sein und kein Wunder zu erleben. Wenn das nicht passiert, dann stimmt was nicht mit unserer Verbindung zu Jesus. Er will in uns und durch uns viel bewirken, aber unser Uglaube hindert Ihn, dies zu tun. Wir glauben oft den Stimmen um uns herum, die uns andauernd sagen: “Es ist unmöglich!”, “Das würde Gott nie tun!”, “Du hast es nicht verdient!”, “Dein Problem ist Gott viel zu unwichtig!” ….
Aber gerade meine Erfahrungen haben gezeigt, dass Gott sehr oft sich um meine Kleinigkeiten gekümmert hat, während Er etwas großes vorbereitete. Auf meinem 10-jährigen Weg zur Heilung von Epilepsie hat Er sehr viele kleine Wundern in meinem Leben vollbracht, die mir immer gezeigt haben, dass Er mit mir ist.
Er will auch immer mit Dir sein und viele große und kleine Wunder in Deinem Leben vollbringen. Gott segne Dich!

Bitte nicht schweigen!

Rufe zu dem Herrn!

Und es geboten ihm viele, er solle schweigen; er aber rief noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich über mich!
Markus 10,48

Der blinde Bartimäus schrie zu Jesus, als Er an ihm vorbei ging. Nur viele hat sein Geschrei gestört und sie wollten ihn zum Schweigen bringen. Ich find aber super, dass er dann noch lauter zu Jesus gerufen hat.
Kommt Dir diese Situation bekannt vor? Mir schon. In manchen Umständen will ich nur laut zu Jesus schreien, weil ich wie dieser Blinder keine Hoffnung mehr habe, dass mein Problem sich von alleine löst. Und dann gibt’s immer wieder Menschen oder Umstände, die mir den Mund zukleben wollen, damit ich nicht zu meinem Herrn rufen kann. Aber selbst wenn mich eine schwere Grippe erwischt hat und ich keine Stimme mehr hatte, schrie mein Herz trotzdem zu Jesus und Er ist treu und hilft mir rechtzeitig.
Wir dürfen uns auf keinen Fall mit den Zweiflern umgeben, die unser Flehen zum Herrn in Frage stellen. Das können Verwandte oder Freunde sein, die zwar gut mit uns meinen, aber nicht den lebendigen Gott kennen, der über alles steht und alles machen kann.
Wir dürfen unverschämt sein! Ja, wir dürfen unverschämt beten, so wie der Mann, der zu seinem Freund mitten in der Nacht kam, um ihn um Brot zu bitten. Er hat seinen Freund nicht verschont, weil er Brot brauchte. Und er bekam auch sein Brot.
Manche hören viel zu früh mit dem Gebet für bestimme Sache auf, weil sie ihren Glauben verlieren und lieber den Umständen oder den Zweiflern in ihrer Umgebung glauben. Dann werden sie noch von Gott enttäuscht, weil Er ihr Gebet nicht erhört hat und manche fallen sogar vollkommen vom Glauben ab.
Ich rate Dir heute: Schweige nicht! Du kannst den Herrn um alles bitten, aber bleibe solange dran, bis Er anfängt zu handeln. So wächst Dein Glaube, denn Gott ist treu und erfüllt Sein Wort. Gott segne Dich!

…dass ich Deinen Namen fürchte

Furcht Gottes

Weise mir, HERR, deinen Weg, damit ich wandle in deiner Wahrheit; richte mein Herz auf das eine, dass ich deinen Namen fürchte!
Psalm 86,11

Als ich weitere Verse las, hab ich etwas erstaunliches entdeckt: Die Frucht Gottes ist eng mit Freude in Ihm verbunden. Denn es heißt weiter:
Ich will dich preisen, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen, und deinem Namen Ehre erweisen auf ewig. Denn deine Gnade ist groß über mir, und du hast meine Seele errettet aus der Tiefe des Totenreichs.
Eigentlich ist die Furcht Gottes schon die Freude über Ihn und in Ihm. Wenn wir uns an unserem Herrn erfreuen, dann haben wir keine Lust mehr in der Sünde leben und brauchen keine Angst mehr zu haben, dass uns etwas böses geschieht.
Auch wenn echte menschliche Freundschaft in unserem Land eher Seltenheit ist, würde ich einen Vergleich wagen. Wenn man mit einem besten Freund unterwegs ist, würde man über ihn nichts böses sagen und ihm auch nichts böses antun, was ihm Schmerz bringen kann. Aber man freut sich auf die Gemeinschaft mit dem Freund, erzählt einander Witze, teilt irgendwelche Eindrücke und Erfahrungen… So eine Freundschaft ist für mich wie die Furcht Gottes in Miniformat. Denn wenn ich gottesfürchtig bin, dann will ich meinem Herrn doch nicht weh tun und will nichts tun, was Ihm nicht gefallen könnte. Aber das mache ich nicht verkrampft, weil Er das ja sehen könnte, sondern aus Dankbarkeit für alles, was Er für mich getan hat. Deswegen lohnt es sich immer, über Seine Taten in unserem Leben nachzudenken und Ihm dafür immer wieder die Ehre zu geben.
Bei allen unseren Schritten brauchen wir Gottes Führung, weil Er immer alles überblicken kann und meistens besser weiß, was für uns besser ist.
Lebe in einer engen Freundschaft mit Jesus und lass Dich von Seinem Geist führen! Gott segne Dich!

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Über die Bruderliebe

Bruderliebe

Über die Bruderliebe aber braucht man euch nicht zu schreiben; denn ihr seid selbst von Gott gelehrt, einander zu lieben, und das tut ihr auch an allen Brüdern…
1. Thessalonicher 4,9

Von wem lernt man die Bruderliebe? Richtig! Von Gott! Er bringt uns die echte Bruderliebe bei. Aber warum soll ich meinen Bruder bzw. Schwester lieben? Auch wenn wir auf der gleichen Kirchenbank sitzen, macht doch nichts. Wir wollen ja die Privatsphäre von einander nicht stören. So denken leider ganz viele Christen. Aber Jesus sagte:  Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Und diese Liebe kann man nur erkennen, wenn man sie tatsächlich sieht. Ich war inzwischen in vielen Kirchen und Gemeinden, aber meistens sah ich die Menschen, die einander mit großem Abstand und einem geheuchelten Lächeln begegnen. Das ist keine Bruderliebe, daran kann man nicht erkennen, dass diese Leute die Jünger Christi sind. Da wo Gott ist, dort sieht man die Liebe in Aktion. Er braucht keine Heuchler, die bloß nur nett zu einander sein wollen. Ein Bruder kann auch ein ermahnendes Wort sagen, aber nur wenn er ihn von Gott bekommt. Das fühlt sich dann nicht so schmeichelhaft an, aber Gott kann dadurch etwas in uns bewirken.
In einer Gemeinde hat uns ein Ehepaar mal gesagt: “Wir müssen euch mal zum Mittagessen einladen!” Das war vor etwa 5 Jahren und wir waren immer noch nicht zu Gast bei dieser Familie. Das ist keine Bruderliebe, sondern Heuchelei, nur um netten Eindruck zu hinterlassen.
Oft bringt Gott uns die Bruderliebe durch harte Erfahrungen bei. Wenn wir selbst in der Not sind und uns geholfen wird, dann sind wir eher in der Lage anderen Bedürftigen zu helfen. Wenn wir von jemandem getröstet werden, dann wissen wir, wie es geht und trösten den anderen.
Bleib in der ungeheuchelten Liebe, die handelt und nicht bloß ein nettes Gesicht zeigt. Gott segne Dich!

Unser Beistand

Geist der Wahrheit

Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
Johannes 14,16-17

Was macht der Geist der Wahrheit mit uns? Richtig! Er offenbart uns die ganze Wahrheit, also Jesus Christus wie Er ist, denn Er ist der Weg, die WAHRHEIT und das Leben!
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich zum ersten Mal ein Neues Testament durchgelesen habe, ohne den Geist Gottes in mir. Ich habe überhaupt nichts verstanden. Das war für mich ein Buch, das total versiegelt war. Erst, als der Heilige Geist in mein Herz eingezogen ist, ist die Bibel für mich zum lebendigen Buch geworden. Er gab mir eine Erkenntnis nach der anderen und stärkte so meinen Glauben an das Wort Gottes, so dass ich mich auf Gottes Zusagen verlassen konnte, auch wenn Er sie nicht sofort erfüllte.
Leider gibt es immer noch “Christen”, die behaupten, dass sie den Heiligen Geist nicht brauchen. Jesus sagte aber: Und wer ein Wort redet gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wer aber gegen den Heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden, weder in dieser Weltzeit noch in der zukünftigen. Aua! Da werden aber viele in den sicheren Tod geführt, die den Geist der Wahrheit, also den Heiligen Geist ablehnen.
Wir brauchen den Heiligen Geist, sonst wüssten wir nicht die Wahrheit. Ich sehe oft in der Welt Dinge, für viele Menschen normal sind, mir zeigt aber der Geist der Wahrheit, dass sie verkehrt sind und hilft mir, sie nicht anzunehmen.
Lass Dich vom Geist der Wahrheit führen und Dir zeigen, was richtig und was falsch ist. Bleibe immer mit Ihm im Gebet verbunden. Gott segne Dich!

Wer an Ihn glaubt, wird nicht gerichtet!

Gericht

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
Johannes 3,18

Dann ist doch besser, an Jesus Christus zu glauben, als gerichtet zu werden. Oder? Doch leider gibt es so viele Religionen, die nicht den Glauben an Jesus Christus vermitteln, sondern die Lügen verbreiten, die zwar die Seele schmeicheln, aber den Geist töten.
Ich hatte schon einige Diskussionen mit Zeugen Jehovas, die vehement abstreiten, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Ich konnte sie nicht überzeugen, dass sie sich irren, weil sie fest in dieser Lüge verwurzelt sind. Da tun sie mir einfach leid, denn ohne Glauben an Jesus Christus, gibt’s nur einen Weg: in die Hölle. Oh, wie dringend brauchen wir mächtiges Wirken Gottes unter all diesen religiösen Sekten! Sie müssen vom Geist Gottes wachgerüttelt werden, damit sie merken, dass sie auf dem falschen Weg sind.
Man sagt oft: irren ist menschlich. Aber göttlich ist es, Menschen auf den richtigen Weg zu bringen. Vor unseren Augen passiert immer mehr Verwirrung, sogar unter Christen. Man siehe die endlosen Diskussionen beim Facebook. Viele “Christen” behaupten, dass Jesus Christus gar kein Gott sei. Das ist doch irre! Jesus sagt ja: “Ich und der Vater sind eins!” Also wenn der Vater Gott ist, dann ist es Jesus auch. Eigentlich logisch, aber trotzdem wollen es viele nicht glauben.
Jesus Christus wurde für mich und Dich gerichtet, damit wir nicht mehr gerichtet werden müssen. Lebe in Seiner Gnade, unter dem Schutz Seiner Gegenwart und lass Dich auf keine wilden Diskussionen ein, die nur Verwirrung bringen. Gott diskutiert nicht, Er handelt! Und von Ihm sollten wir das auch lernen. Sei einer, der im Glauben lebt und handelt! Lass Jesus Christus täglich in Dein Herz rein und überlasse Ihm die Führung Deines Tages. Gott segne Dich!

Mit Salz gewürzt

Mit Salz gewürzt

Eure Rede sei allezeit wohlklingend und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.
Kolosser 4,6

Vor kurzem hat jemand einen Zeitungsartikel bei Facebook gepostet, in dem ein junger Mann erzählt, dass er zum Islam konvertiert ist, weil ihn im christlichen Glauben nichts angesprochen hat und bei Moslems gefiel ihm, wie sie mit voller Hingabe beteten. Als ich das las, wurde ich traurig, dass diese jungen Leute oft den lebendigen christlichen Glauben mit der toten “christlichen” Religion verwechseln. Woran liegt das? Genau! Weil viele Christen, die echten Jesus kennen, oft schweigen oder sie haben nichts zu erzählen, weil sie ein gemütliches Christenleben führen, das nicht unbedingt Gottes Eingreifen benötigt. Viele Christen leben nicht in der Freiheit Gottes und können deswegen niemanden zur Freiheit führen.
Manche trauen sich manchmal, etwas von Gott zu erzählen, aber da fehlt der Salz, die Zeugnisse, die anderen überzeugen können, dass unser Gott tatsächlich lebendig ist.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass der Geist Gottes mich nach meiner Bekehrung dazu bewegt hat so zu beten: “Herr Jesus, bitte gib mir den starken Glauben!” Er hat mein Gebet erhört, aber dafür musste ich und muss teilweise immer noch durch viele Schwierigkeiten durch, die Er für mich gelöst hat und immer noch löst. So habe ich ganze Menge Zeugnisse, durch die schon einige Menschen zum Glauben kamen. Damit will ich mich nicht rühmen, aber ich will, dass jeder Christ eine tiefe Sehnsucht nach dem Gott hat, der das Leben verändern kann. Dann wird man vieles aufgeben müssen, aber dafür bekommt man mehr von Gott. Dann werden unsere Worte mit Salz gewürzt und viele Menschen werden Jesus erkennen.
Sei mutig, mache Glaubensschritte, auch wenn ihre Folge so ungewiss ist. Gott wird sich in Deinem Leben zeigen und lässt Dich nicht untergehen, weil Du für Ihn total wichtig bist. Gott segne Dich!

Hast Du was spannendes mit Gott erlebt? Dann klcke hier und schicke mir Dein Zeugnis

Der Herr, der mir Rat gegeben hat

Rat Gottes

Ich lobe den HERRN, der mir Rat gegeben hat; auch in der Nacht mahnt mich mein Inneres.
Psalm 16,7

Kennst Du das Gefühl der Ratlosigkeit, besonders dann, wenn man keinen um Rat fragen kann? Ich kenne das gut. Da bleibt einem nichts mehr übrig, als Gott um Rat zu fragen. Und Er gibt meistens besseren Rat, als irgendein Mensch.
Es ist nicht verkehrt, Eltern oder Freunde um Rat zu fragen, nur das kann gefährlich werden, denn sie kennen oft nicht den Willen Gottes. Ihre gutgemeinten Ratschläge könnten uns deswegen unserer Berufung kosten. Meine Mutter z.B. hat mir viele kluge Ratschläge gegeben, als ich bereits Kind Gottes war, aber sie kamen eher aus Sorge und Angst um mich. So hätte ich z.B. aus Mutti’s Sorge um Meine Sicherheit, eine Freizeit in Österreich nicht besucht, wo ich Gottes übernatürliche Bewahrung auf dem Berg erlebt, auf dem ich damals epileptischen Anfall hatte, aber nicht abgestürzt bin. Damit zeigte mit Jesus, dass Er meine Sicherheit und mein Schutz ist. Hätte ich lieber auf meine Mutter gehört, was von ihr gut gemeint war, und nicht auf die Stimme Gottes, dann hätte ich diese wertvolle Erfahrung nicht gehabt. Heute habe ich keine Angst, dass mir was zustoßen könnte, weil ich damals auf Gottes Rat mich auf die Reise gemacht habe.
Gott hat viele Möglichkeiten, uns auf Seinen Willen aufmerksam zu machen. Zu einem spricht Er durch die Träume, zu dem anderen durch das Lesen der Bibel, ein weiterer bekommt prophetische Eindrücke…. Da ist unser Gott sehr kreativ. Mich hat Er oft durch bestimmte Umstände auf etwas aufmerksam gemacht, damit ich mich dort bewege, wo Er mich haben möchte.
Suche den Rat bei dem Herrn! Höre Dir auch den Rat von Deinen Geschwistern an und prüfe ihn vor Gott, ob es auch Sein Wille ist, was Dir ein Bruder oder eine Schwester geraten haben. Gott segne Dich!

Bleibt in Seiner Liebe!

Bleibt in der Liebe Christi!

Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibt in meiner Liebe!
Johannes 15,9

Wie bleibt man in der Liebe Christi? Das ist eine gute Frage, die viele Menschen schon seit viele Jahrhunderte beschäftigt hat. Leider haben auch viele Seine Liebe missverstanden und haben sie durch Rituale und Gesetze ersetzt oder haben versucht sie damit zu erwerben. Doch alles was man eigentlich braucht, ist nur sich Jesus Christus ausliefern, sich von Seinem Geist führen lassen, Ihm bei allen Dingen vertrauen und für alles immer dankbar zu sein. Wenn wir das täglich tun, dann bleiben wir in Seiner Liebe und sind auch fähig diese Liebe weiter zu geben.
Als ich am Wochenende zu einer Konferenz gefahren bin und ein Tag später mit meiner Frau telefoniert habe, hörte ich traurige Stimme meines Sohnes, der an dem Tag plötzlich realisiert hat, dass Papa weg ist und hat mich vermisst. Als ich aber weg fuhr, war er mit seinen Autos beschäftigt und hat gar nicht gemerkt, dass ich weg bin. So ist es auch mit den Kindern Gottes, die sich mit ihren eigenen Dingen zu beschäftigt sind, dass nicht merken, dass der himmlische Papa nicht anwesend ist. Wenn es ihnen plötzlich einfällt, dass Er nicht mehr spürbar da ist, fangen sie an, Ihn zu rufen, weil sie Ihn vermissen. Nun, als Kinder Gottes haben wir’s einfacher, denn unser Papa im Himmel ist dann sofort da, wenn wir Ihn rufen. Ich konnte nicht von Darmstadt mal schnell fliegen, um meinen Sohn zu umarmen.
Pflege täglich Gemeinschaft mit Jesus. Lass Dich täglich mit Seiner Liebe umhüllen und beschützen, lass sie auch weiter fließen. Jesus will Dir auch zeigen, wie Du da machen sollst. Wenn Du die Liebe Gottes weiter gibst, dann bleibst Du in der Liebe Christi. Seine Liebe macht Dich auch fähig Dinge zu tun, die Du sonst nicht tun könntest. Gott segne Dich!

100 Abonnenten für die Andachten

Heute hat die Anzahl der Abonnenten meiner Andachten 100 erreicht! Das ist vielleicht nicht wahnsinnig viel, wenn man’s mit anderen Bloggern vergleicht, aber für mich ist es ein Grund zur Freude. Das macht mir Mut, weiter zu schreiben und Ermutiger zu sein.
Wenn Du schon einige Zeit meine Andachten liest, würde ich mich über den Feedback, aber auch über konstruktive Kritik freuen. Ich will ja meinen Dienst auch gut tun und möchte für Dich und andere Lesen ein Segen sein.
Der hundertste Abonnent ist der Teilnehmer der GOTT@DIGITAL-Konferenz, die ich am Samstag besucht habe. Also, hat es sich schon deswegen gelohnt, dahin zu fahren. Mehr dazu hier.
Vielleicht gibt’s Themen, die Dich besonders interessieren und gern zu diesem Thema eine Andacht lesen würdest? Dann schreib mir ein Kommentar und ich versuche dann anhand der Bibel und meiner Erfahrungen, mich mit dem Thema auseiander zu setzen und Andacht zu schreiben.
Empfehle meine Andachten auch weiter, denn man solte jeden Segen weitergeben, damit er sich vermehrt.
An dieser Stelle möchte ich mich auch bei meinen Unterstützern ganz herzlich bedanken, denn ohne finanzielle Hilfe, hätte ich es nicht geschafft, diese wertvolle Arbeit fortzuführen.
Gott segne Dich!

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