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Evangelium vom Reich
Jan 31

Das Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden

Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen.
Matthäus 24,14

Das ist das letzte Zeichen vor der Wiederkunft Jesu und hat sich fast vollständig erfüllt. Heute wird das Evangelium über alle gängigen Medien weltweit verkündigt und jeder, der nach Gott sucht, hat die Möglichkeit, sich über das Evangelium zu informieren. Seit dem Ausbruch der Pandemie hat sich die christliche Medienarbeit auch noch mehr ausgebreitet, weil viele Gemeinden sich endlich in die digitale Welt gewagt haben.
Nun, selbst wenn die digitalen Medien uns heute die meiste Arbeit abnehmen, haben wir keinen Grund, passiv zu sein, was die Verkündigung des Evangeliums betrifft. Wir sollten angesichts des großen Angebots der christlichen Medien umso mutiger werden, weil wir die anderen nur darauf hinweisen und sie auf dem Weg zu Gott begleiten können. Es ist nicht mehr so schwer, wie es früher war. Dennoch ist unser eigenes Leben mit Gott das beste evangelistische Mittel, weil die Menschen an uns erkennen können, dass Gott in uns lebt. Wenn wir nach Gottes Willen leben, merken die Menschen um uns herum ganz sicher, dass wir irgendwie anders sind. Das wird man kaum leugnen können. Ich hatte schon einige Ungläubigen vor mir, die zu Tränen berührt wurden, als ich ihnen meine Lebensgeschichte erzählte, die voll mit Gottes Wirken ist. Dafür musste ich nicht mal die Bibel zitieren und kein Theologie-Studium abschließen.
Wenn Gott in Deinem Leben wirkt, teile es mit Deinen Mitmenschen. Verstecke Dich nicht, weil Du gläubig bist, sondern lass das Licht Gottes durch Dich in Deiner Umgebung kräftig ausstrahlen. Lass uns zusammen dazu beitragen, dass das Kommen unseres Herrn sich beschleunigt. Diese Welt braucht Jesus und wir können Ihn ihr offenbaren. Unser Zeugnis kann viele Herzen bewegen. Wir müssen nur mutig genug sein, um das Evangelium überall zu verkündigen. Gott segne Dich!

in vielen erkalten
Jan 30

Die Liebe wird in vielen erkalten

Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.
Matthäus 24,12

Es wird zwar immer noch viel von der Liebe gesungen und gesprochen, aber das liegt eher daran, dass der Mensch sich nach der echten Lieben sehnt, die er durch die Sünde und Gesetzlosigkeit verloren hat. Dass die Liebe in vielen Herzen erkaltet ist, ist nicht nur ein Phänomen in der Welt, sondern auch unter Christen spürt man sie immer weniger. Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe wird die Sünde verharmlost und sogar als neuer Lebensstandard verkündigt. Viele haben sich bereits verführen lassen und begannen einander zu verraten. Das ist eine traurige Entwicklung, doch wir müssen uns dagegenstellen und Gottes Licht sein. Mein Gebet lautet immer wieder: „Oh Herr, heilige und reinige Dein Leib und lass Deine Liebe wieder in den Herzen Deiner Kinder brennen.“
In unserem Wohlstand haben wir verlernt, eine selbstlose Liebe zu leben, weil es jedem einigermaßen gut ging. Doch die Zeiten haben sich geändert. Jetzt wird man immer mehr auf einander angewiesen, weil man nur zusammen, in Liebe zu einander in dieser Welt überleben kann. Wer sich aber absondert und von allen zurückzieht, wird kaum Überlebenschancen haben.
Die Nächstenliebe ist keine Toleranz und kein Humanismus. Sie sagt die Wahrheit und hilft dem anderen, heilig und erfüllt zu leben. Wer so eine Liebe im Herzen hat, der lächelt nicht nur ganz lieb, sondern tut das, was er sagt. Liebe kann manchmal auch Nein sagen, wenn sie den Nächsten vor einem Schaden bewahren will. Diese echte, göttliche Liebe kann aber nur dann wieder aufflammen, wenn wir als Kinder Gottes ohne Sünde leben werden. Jetzt ist die höchste Zeit, sich heiligen und von allen Süchten befreien zu lassen.
Bitte Gott, Dich zu heiligen und Dich mit Seiner echten, ungeheuchelten Liebe zu erfüllen. Lass Dich von allen Lügen des Teufels befreien und Dir die Wahrheit offenbaren. Gott segne Dich!

nicht verlassen
Jan 29

Er wird dich nicht verlassen noch verderben

Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht verlassen noch verderben; er wird auch den Bund, den er deinen Vätern geschworen hat, nicht vergessen.
4. Mose 4,31

Kaum geraten manche Christen in die Not, schon gleich kommt der Gedanke: „Gott hat mich wahrscheinlich verlassen!“ Doch wenn nichts mehr weitergeht und kein Ausweg in Sicht ist, heißt es noch lange nicht, dass Gott uns verlassen hätte. Das will uns der Teufel glauben lassen, damit wir in Angst und Panik geraten, anstatt im Glauben zu leben. Ja, Er lässt das Leid in unserem Leben zu, aber nicht um uns zu schaden oder uns zu quälen, sondern um unseren Glauben zu prüfen und zu stärken. Denn wann denn sonst kann Gott mächtig in unserem Leben wirken, wenn nicht in einer bitteren Not? Denn, wenn bei uns alles super laufen würde, dann bräuchten wir keine Hilfe von Gott und Er könnte für uns nichts tun. Soweit eigentlich logisch. Oder? Erst im Himmel, wenn wir den Vater hautnah bei uns haben werden und wo keine Gefahr, kein Mangel und keine Krankheit herrscht, werden wir zur Ruhe kommen und keine Not mehr haben.
Manche fragen Gott nach schlimmen Lebenserfahrungen: „Gott, wo warst Du damals?“ Er würde antworten: „Ich war bei Dir und habe aufgepasst, dass Du es überlebst.“
Auch wenn ich früher dachte, dass Gott mir manche Erfahrungen lieber ersparen sollte, bin ich heute überzeugt, dass es doch nicht so ideal wäre. Alle meine Erfahrungen, die nicht so angenehm waren, dienen mir heute als Grundlage meines Dienstes. Denn nur so kann ich das Leid der Menschen nachvollziehen, wenn ich es selbst erfahren habe.
In der letzten Zeit begegnen mir immer mehr Menschen, die von Gott enttäuscht sind. Er hatte aber nie vor, sie zu enttäuschen. Es ist der schwache Glaube, der sie enttäuscht hat, weil sie den Lügen des Teufels mehr glaubten als dem Wort Gottes.
Halte Dich im Glauben an Gott fest, der als ein guter Vater immer bei Dir ist, selbst wenn die Umstände dagegensprechen. Gott segne Dich!

dein Glaube
Jan 28

O Frau, dein Glaube ist groß

O Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter war geheilt von jener Stunde an.
Matthäus 15,28

Die kanaanäische Frau lief Jesus schreiend hinterher, weil sie eine Heilung für ihre Tochter von Ihm erwartet hat. Doch Jesus hat sie zuerst ignoriert. Aber auch als Er sich bei ihr doch meldete, hat Er ihr den Grund genannt, warum Er ihr nicht helfen könnte. Die Frau hätte sagen können: „Na, wenn’s so ist, dann geh ich.“ Doch sie ist drangeblieben und so sah Jesus in ihr den Glauben, der Ihn dazu gebracht hat, ihre Tochter zu heilen.
Ich lerne immer wieder kranke Leute kennen, die es lieber akzeptieren, dass sie eine Krankheit haben, anstatt die Heilung von Jesus zu verlangen, die Er eh für uns bereits vollbracht hat. Aber wie kann man von Ihm etwas verlangen? Nun, wenn ich etwas bei mir hätte, was Dir gehört und gebe es Dir nicht ab, dann kannst Du es von mir verlangen, weil es Deins ist. So ist auch die Heilung unsere, weil Jesus sie uns geschenkt hat. Wir müssen sie nur aus der geistlichen Welt in unser Körper oder unsere Seele verlangen und das solange tun, bis wir die Heilung empfangen.
Jesus sagte: „Ihr bekommt nichts, weil ihr nicht bittet.“ Wir sollten Ihn um Dinge bitten, die Er uns in Seinem Wort verheißen hat, aber wirklich im Glauben, dass Er Seine Verheißungen erfüllt. Es ist natürlich viel bequemer, sich mit eigenem Leid abzufinden, aber besser wäre es, dagegen im Glauben und im Gebet zu kämpfen. Es ist auch dumm, zu denken, dass Gott uns mit dem Leid bestraft und wir diese Strafe ertragen müssen. Er bestraft niemanden, aber Er lässt das Leid zu, um sich als unseren Arzt dadurch zu verherrlichen. Das kann Er aber nur durch unseren ausharrenden Glauben tun.
Bleibe fest in Deinem Glauben, damit Jesus Dir auch sagen kann, dass Dein Glaube groß ist. Gott segne Dich!

Gebärende
Jan 27

Jetzt will ich schreien wie eine Gebärende

Sehr lange habe ich geschwiegen, bin still gewesen und habe mich zurückgehalten; aber jetzt will ich schreien wie eine Gebärende und schnauben und schnaufen zugleich.
Jesaja 42,14

Wie das eine Gebärende macht, weiß ich aus eigener Erfahrung als zweifacher Vater, so kann ich es besser verstehen was Jesaja hier meint. Es ist im Leben ja oft so, dass wir stillschweigend alles Mögliche über uns ergehen lassen, weil uns die Mut und die Kraft fehlt, unsere Stimme zu erheben. Wir wollen oft von den anderen nicht falsch verstanden werden und versuchen alles dafür zu tun, dass alle um uns herum mit uns zufrieden sind. Das Problem dabei ist aber oft, dass Gott mit uns nicht ganz zufrieden ist, weil wir den Menschen mehr gehorchen wollen als Ihm.
Wenn es darum geht, laut zu sein, damit jeder das Evangelium Christi hört, halten wir uns oft zurück, weil wir die Reaktion der Menschen fürchten, die uns zuhören. Das ist aber eine Falle des Teufels! So bringt er viele Christen dazu, die Gaben des Heiligen Geistes zu missachten, weil das angeblich dämonisch sein könnte. So hat er bereits eine breite Masse der Christen entmachtet, so dass sie lieber seinen Manipulationen folgen, als in der Kraft des Evangeliums zu leben.
Menschenfurcht und jede Berührungsangst was die Geistesgaben angeht, machen uns im Reich Gottes nutzlos. Es klingt vielleicht sehr arrogant in den Ohren vieler Menschen, dass nur in Jesus Christus die Rettung und das ewige Leben ist, aber das ist die Wahrheit. Wir sind nicht da, um die Ohren der Menschen zu kitzeln, sondern laut die Wahrheit Gottes zu verkündigen. Wir sollten uns nicht mehr in unseren großen Gemeinderäumen verstecken, sondern im Alltag für diese Welt als Diener Gottes immer präsenter sein. Da werden wir oft missverstanden und das sogar von eigenen Geschwistern, wenn wir die Wege unseres Herrn gehen. Das sollte aber normal sein.
Komm raus aus der Stille und Scheinheiligkeit, werde laut, wenn es um die Sache Gottes geht. Gott segne Dich!

Neues
Jan 26

Und Neues verkündige ich

Siehe, das Frühere ist eingetroffen, und Neues verkündige ich; ehe es hervorsprosst, lasse ich es euch hören.
Jesaja 42,9

Es gibt fast keine Prophetie der Bibel mehr, die sich nicht erfüllt hat oder nicht beginnt zu erfüllen. Aber, außer durch biblischen Prophetien, spricht Gott zu jedem von uns persönlich. Er zeigt jedem von uns Seine Pläne und hat mit jedem einzelnen etwas auf dieser Erde vor. Ich bete jeden Tag: „Herr, ich möchte von Dir gebraucht werden, denn sonst hat mein Leben auf dieser Erde wenig Sinn.“ Er zeigt mir immer rechtzeitig, welche Schritte ich als nächstes tun muss. Dabei ist Sein Reden zu mir immer sehr kreativ. Er spricht durch die Träume, durch prophetischen Worte, beim Lesen der Bibel und auf noch weitere sehr kreative Art. So ist Sein Reden zu Seinen Kindern nicht so langweilig und einseitig wie die Silvesterreden von den Fürsten dieser Welt, denn Seine Botschaft ist immer spannend.
Gott will uns Neues verkündigen! Und es kann schon passieren, dass das nicht in der Bibel geschrieben steht, dennoch aber aus Seinem Munde kommt. Wir verharren oft in alten Dingen und beachten Seine Stimme nicht, die uns etwas Neues verkündigt. Wir sind oft nicht so scharf auf neue Veränderungen, weil wir Menschen Gewohnheitstiere sind. Gott will aber unser Leben ständig erneuern und unser Charakter verändern. Er bereitet uns auf etwas ganz was Neues: auf den Himmel! Doch wenn wir uns an unserem alten Leben festhalten und Gottes Stimme missachten, könnte Jesus zu uns sagen: „Geh weg, ich kenne Dich nicht!“
Ich weiß nicht, was Du denkst, aber ich will sowas aus Seinem Mund nicht hören.
Frage Gott, was Er in Deinem Leben oder in Dir selbst ändern will. Es kann sich zwar unangenehm anfühlen, aber wenn Du Seiner Stimme folgst, wirst Du nur den Segen ernten. Und Gott will, dass Du gesegnet bist und zum Segen für viele andere Menschen wirst. Gott segne Dich!

Könige der Erde
Jan 25

Alle Könige der Erde werden den Herrn preisen

Alle Könige der Erde werden dich preisen, HERR, wenn sie die Worte deines Mundes gehört haben.
Psalm 138,4

Ach wie sehr ich mir wünsche, dass unsere Regierenden die Worte aus dem Munde Gottes hören könnten und aufhören würden, gegen Ihn und gegen Seine Schöpfung zu handeln. Wenn der Kanzler seine Rede mit den Worten „So hat der Herr zu mir gesprochen…“ beginnen würde, wäre echt genial. Oder?
Nun, es könnte ein unerfüllter Traum bleiben oder wenn wirklich jedes Kind Gottes die Vollmacht Christi ergreift und für die Regierung aufrichtig betet, dann könnte dieser Traum wahr werden.
Leider sind wir eher schnell mit Kritik, wenn es um die Fehler der Regierung geht, anstatt für sie zu beten, dass sie Gott erkennen und Seinen Willen tun. Das muss sich ändern. Sicher können wir beten, dass Gott uns eine andere Regierung gibt, aber ein größerer Zeugnis wäre, wenn die Regierenden öffentlich über ihre Umkehr zu Gott berichten würden. Stimmt’s?
Wir müssen auch bedenken, dass die Politiker heute unser Land eigentlich nicht selbst regieren. Es wird ihnen von den Reichsten dieser Welt diktiert, wie sie sich verhalten sollen. Und genau da sollten wir beten, dass unsere Politiker frei von jeglichem Einfluss werden und sich nur vom Geist Gottes beeinflussen lassen. Er allein kann sie aus ihren Ketten befreien und wirklich für das Wohl des Volkes gebrauchen.
Das Vertrauen in die Politik wurde in der letzten Zeit gebrochen, weil sie gegen die Menschen gehandelt hat. Umso mehr sollte man sich an Gott wenden, der größer ist als jeder Politiker und von Ihm Veränderungen in unserem Land erwarten. Denn je mehr Menschen wir mit dem Evangelium erreichen, desto enger wird es für die finsteren Mächte und desto schneller verlassen sie den Bundestag. Gläubige Menschen sind nicht so leicht zu manipulieren, wie die verblendeten Menschen dieser Welt. So kann Jesus durch mich und Dich in dieser Welt Sein Reich aufrichten. Lass Dich von Ihm gebrauchen! Gott segne Dich!

Verständigen
Jan 24

Ob es einen Verständigen gibt?

Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.
Psalm 53,3

Gott ist ständig auf der Suche nach Verständigen, die nach Ihm fragen und Ihn suchen. Er will mit solchen Leuten in dieser Welt Sein Reich gestalten. Ohne Ihn können wir aber nichts tun.
Wir sollten jeden Tag nach Gott fragen und Ihn über Seine Pläne für uns befragen. Er will uns dann Seinen Willen offenbaren und uns mit Seinen Gaben und Fähigkeiten ausrüsten.
Wer denkt, dass das Leben im Glauben ohne ständigen Kontakt zu Gott gelingen kann, der irrt sich. Gott erwartet von uns immer, dass wir uns bewegen und zu Ihm hinlaufen. Er will unser Vertrauen zu Ihm immer wieder belohnen und deswegen müssen wir täglich vor Ihm mit offenen Armen und offenen Herzen stehen.
Unverständig und sogar dumm ist der, der meint, dass er von Gott genug hat und nicht mehr so oft mit Ihm reden muss. Manche halten es sogar für Demut.
Es ist überhaupt keine Frage, dass wir vor Gott öfter nur schweigen müssen, um Seine Stimme besser zu hören, aber Ihn vollkommen ignorieren sollten wir auf keinen Fall. Das wäre für unseren Feind sehr erfreulich, denn so kann er uns besser angreifen, wenn wir uns von Gottes Schutzzone entfernen.
Wir sollten auch bei Menschen, die uns begegnen, immer wieder nach Gott fragen. Kennen sie ihn? Leben sie mit Ihm? Glauben sie an Ihn?
Meine Frau macht gerade eine Ausbildung in der Klinik und ihr hat man gesagt, dass sie als Azubi einen Vorteil hat: Sie darf fragen! Wenn es von ausgebildeten Personal erwartet wird, dass es sich gut auskennt, dürfen Azubis noch Fragen stellen. Da wir auch die Azubis bzw. Jünger Christi sind, dürfen wir Ihn immer fragen, wenn wir etwas nicht verstehen.
Frage nach Gott, frage Gott und halte Dich aus Seiner Nähe nicht zurück. Gott segne Dich!

in ihrer Mitte
Jan 23

Mein Knecht David wird Fürst in ihrer Mitte sein

Und ich, der HERR, werde ihnen Gott sein, und mein Knecht David wird Fürst in ihrer Mitte sein. Ich, der HERR, habe geredet.
Hesekiel 34,24

Dieses Kapitel im Buch Hesekiel beginnt damit, dass Gott sich über schlechte Hirten Israels beschwert und dann verheißt Er einen neuen Hirten aus dem Haus David. Wer könnte das wohl sein? Natürlich Jesus!
Jesus ist gekommen, um ein Hirte Israels zu werden, doch Israel hat Ihn abgelehnt und wartet immer noch auf einen anderen Messias. Wir aber, die Sein Erlösungswerk angenommen haben, dürfen uns freuen, denn Er ist immer in unserer Mitte! Ja, Er ist immer für uns da! Ist das nicht genial?
Sein Volk Israel hat Gott dennoch nicht verworfen und Jesus weinte um Jerusalem als Er auf der Erde war. Wir sollten weiterhin für Israel beten, dass dieses Volk Jesus als ihren Messias erkennt und Ihm nachfolgt.
Jesus will immer in unserer Mitte sein. Das heißt nicht nur, dass wir immer wieder im Gebet seine Gegenwart spüren, sondern dass Er allein alles in unserem Leben bestimmen und beeinflussen darf. Unsere Sprache, unser Verhalten, unsere Gedanken sollten nur von Ihm allein geprägt sein.
Er will uns Gott sein! Wenn Er uns Gott ist, dann werden in unserem Leben viele göttliche Dinge geschehen, die man nicht verstecken kann, weil es offensichtlich sein wird. Es werden Große Dinge sein, die in dieser Welt unmöglich sind. Jesus will aber, dass wir immer mehr „Unmögliches“ als möglich erfahren. Das geht nur durch den Glauben an Ihn als unseren Herrn und Gott. Wer Jesu Gottheit anzweifelt, kann nichts mit Ihm erleben. Ist doch logisch! Oder?
Lass Jesus Christus immer in Deiner Mitte sein! Lass Ihn Dein Herz, Deine Gedanken, Deine Gefühle und Dein Verhalten so stark prägen, dass man es von außen sehen kann, dass Du nicht von dieser Welt bist! Gott segne Dich!

freut euch allezeit
Jan 22

Freut euch allezeit!

Freut euch allezeit!
Betet ohne Unterlass!
1. Thessalonicher 5,16-17

Freude und Gebet gehören zusammen. Deswegen, je mehr wir beten, desto mehr Freude haben wir im Herzen, weil Gott uns im Gebet begegnet und Er will, dass wir uns freuen.
Die biblische Freude, die uns nur der Heilige Geist schenken kann, ist nicht bloß eine gute Laune, die uns zum Lachen bringt. Freude Gottes hat etwas mit Gewissheit zu tun, dass Gott mit uns ist. Sie nimmt uns jede Angst und schafft tiefes Vertrauen zu Gott.
Natürlich will der Feind diese Freude immer wieder trüben, aber er schafft es immer weniger, je mehr wir betend durch das Leben gehen. Teufel hasst Gebet, weil wir uns im Gebet mit unserem Vater verbinden. So versucht er uns mit allem Möglichen Kramm davon abzuhalten, mit unserem Papa zu reden. Wenn es ihm gelingt, uns vom Gebet abzuhalten, dann haben wir auch weniger Freude.
Meine erste freudige Erfahrung mit Gott war 1991 als der Heilige Geist mich zu den zwei Brüdern gezogen hat, die vor der Bühne beteten. Ich stellte mich zu ihnen hin und begann zu beten, ohne wirklich zu wissen, wie man das macht. Ich habe einfach die frommen Worte wie Halleluja oder Hosianna ausgeplappert, doch dann begann der Heilige Geist meine Zunge zu bewegen und ich spürte unbeschreibliche Freude, die ich noch nie im Leben hatte. So gab Er mir einen neuen Geist und ich war mir sicher, dass ich seitdem Moment ein Kind Gottes geworden bin.
Im Gebet sprechen wir nicht nur mit Gott, sondern bekennen auch Sein lebendiges Wort, das sich in unserem Leben dann erfüllt. So können wir bereits eine Vorfreude darauf spüren.
Lass Dich von nichts und niemandem vom Gebet ablenken und lass Dich vom Geist Gottes mit unbeschreiblichen Freude erfüllen. Freu Dich allezeit! Bete ohne Unterlass! Dein Leben wird sich sicher verändern. Gott segne Dich!

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