Abonniere meinen Newsletter und bleibe auf dem Laufenden! »

Früheres Glück im Vergleich zum späteren

früheres Glück

Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem späteren klein sein!
Hiob 8,7

Jeder Mensch will glücklich sein. Jeder hat auch seine eigenen Vorstellungen vom Glücklichsein. Viele Menschen, die zum Glauben kommen, erwarten oft, dass Gott sie sofort glücklich macht. So werden viele gleich enttäuscht, denn statt Glück, kommt meistens erst der Kampf. Und der kann dann noch einige Jahre dauern. So sagen dann viele: „Bevor ich Christ wurde, war ich glücklicher als jetzt!“ Die Angriffe des Teufels, Verzicht auf sündige Gewohnheiten machen vielen Neubekehrten zu schaffen. Viele ahnen nicht, dass die Bekehrung zu Gott auch eine grundlegende Veränderung im Leben bedeutet. Und diese Veränderung kann ein ganzes Leben lang dauern. Ich bin heute anders, als vor 28 Jahren, als ich Jesus kennen gelernt habe, weil Gott mich durch viele Wege geführt hat, die nicht unbedingt gerade waren und leicht war es meistens auch nicht. Jesus war immer bei mir und griff in jeder Not ein, denn so konnte Er meinen Glauben stärker machen. So kann ich heute wirklich sagen, dass mein früheres Glück im Vergleich zum heutigen klein war. Ich bin jetzt glücklich, auch wenn mir nicht alles gelingt, auch wenn ich in Schwierigkeiten gerate, weil Jesus Christus ein fester Bestandteil meines Lebens geworden ist. Ohne Ihn in meinem Herzen wäre ich unglücklich, auch wenn ich erfolgreich im Beruf und in anderen Dingen des Lebens gewesen wäre. Wenn wir etwas verlieren, dann nur um mehr von Gott zu empfangen. Daran müssen immer denken, wenn uns etwas genommen wird. Ich habe in meinem Leben einiges verloren, z. B. meine Heimat, meinen Vater, aber auch viel Geld, doch was ich von Jesus empfangen habe, ist viel wertvoller als alles andere.
Wenn Dein Glück heute so gering ist und Du hast vielleicht eher mehr Unglück, dann lässt Gott das nur aus einem Grund zu: damit Dein späteres Glück größer sein kann, als das frühere. Gott segne Dich!

Er aber warf seinen Mantel ab

Mantel

Er aber warf seinen Mantel ab, stand auf und kam zu Jesus.
Markus 10,50

Wer? Der blinde Bartimäus, als er hörte, dass Jesus ihn ruft. Jesus hat seine laute Bitte um Erbarmen gehört und den Glauben in ihm gesehen, dann ist Er aber nicht zu ihm hin gegangen, sondern hat ihn zu sich gerufen. Er könnte ja sagen: „Ach, Herr, Du siehst doch, dass ich nicht sehen kann und mich auf dem Weg zu Dir verletzen könnte. Komm Du lieber zu mir!“, dann hätte er seine Chance auf Heilung vertan, weil er der Stimme des Herrn nicht gefolgt wäre. Ich finde seine Reaktion aber so genial: Er aber warf seinen Mantel ab, stand auf und kam zu Jesus. Was machen aber wir, wenn Jesus uns ruft? Werfen wir auch unseren Mantel und gehen oder wir jammern Ihm die Ohren voll, wie schwer es uns tut, aufzustehen.
Es ist verrückt, aber es gibt viele Christen, die einst so für Jesus gebrannt haben und für Ihn die Welt erobern wollten, aber heute wie der blinde Bettler sitzen und sich nicht mehr für Ihn rühren. Sie sind müde geworden, sie haben angefangen zu zweifeln, weil sie Gottes Hilfe oft nicht sofort erhalte haben, sie wurden von der Welt verführt…. da gibt es viele Ursachen, die uns zum Erblinden bringen können. Deswegen warnte der Petrus: Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Gerade in unserer Zeit muss man sehr wachsam sein und alle Lehren und Meinungen prüfen, bevor man sie annimmt. Wir dürfen uns aber von keiner Lehre verblenden lassen. Wenn das trotzdem passiert ist, müssen wir zu Jesus schreien, den Mantel wegwerfen und losgehen, um in Seine liebende Arme zu kommen. Er allein ist unser Heil und das dürfen wir niemals vergessen. Werfe Deinen Mantel ab, steh auf und geh zu Jesus! In Ihm hast Du alles was Du brauchst. Gott segne Dich!

Lasst alles in Liebe geschehen!

in Liebe geschehen

Lasst alles bei euch in Liebe geschehen!
1. Korinther 16,14

Die Liebe vorheucheln kann jeder. Nett lächeln, nette Worte sagen…, aber wenn es ernst wird und die Liebe in Aktion erwiesen werden muss, dann haben wir alle was anderes zu tun, wir haben keine Zeit, kein Geld, keine Möglichkeiten…. Wir sind viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, so dass wir oft die Not unserer Nächsten gar nicht bemerken, auch wenn sie im Gottesdienst mit uns auf einer Bank sitzen. Wollen wir denn, dass Jesus zu uns sagt „Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist; Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben; Ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt; ohne Kleidung, und ihr habt mich nicht bekleidet; krank und gefangen, und ihr habt mich nicht besucht!“?
Jesus hat gewarnt, dass die Liebe erkalten wird, weil die Gesetzlichkeit überhandnimmt. Leider erleben wir das gerade ganz offensichtlich. Aber einfach passiv sein und es so in Kauf nehmen, sollten wir auf gar keinen Fall. Wir müssen uns von der Liebe Gottes neu erfüllen und führen lassen. Ja, wir müssen auch dafür sorgen, dass wir unsere Beschäftigungen immer mehr reduzieren, um Zeit für Gott und unsere Nächsten zu haben. Da muss vielleicht eine Fernsehserie oder einige Stunden am Computer oder am Smartphone ausfallen, um mehr Zeit für gute Taten zu haben. Wir dürfen aber nichts aus Pflichtgefühl tun, sondern alles muss in Liebe geschehen. Nur so bringen wir den Segen Gottes und werden von Gott reichlich gesegnet. Weg mit der Heuchelei, weg mit Menschenfurcht, weg mit falscher Frömmigkeit! Wir brauchen nur Liebe in unserem Herzen, die uns zu guten Taten treiben soll. Und die gibt’s nur bei der Liebe [Gott] selbst! Lebe mit Gott, empfange von Ihm so viel Liebe und Kraft, dass Du sie in der Tat umsetzen kannst. Gott segne Dich!

Bleibe auf dem Laufenden! Trage Dich in mein Newsletter ein!

Hier klicken und eintragen!

Von Ewigkeit her war ich eingesetzt

von Ewigkeit

Von Ewigkeit her war ich eingesetzt, von Anfang an, vor den Uranfängen der Erde.
Sprücher 8,23

Du bist kein Zufallsprodukt der Natur, auch wenn Du „ungeplantes“ Kind Deiner Eltern bist. Auch wenn Du von Deinen Eltern unerwünschtes Kind warst, Gott hat Dich für sich gewünscht und das hatte seinen Sinn. Nur Du kannst dafür sorgen, dass Dein Leben sinnlos und ohne Inhalt verläuft. Viele schieben Gott die Schuld in die Schuhe, weil ihr Leben so leer und so öde ist, aber meistens sind das Ergebnisse der Entscheidungen dieser Menschen.
Mein Leben schien mir zuerst auch sinnlos zu sein, weil mein Vater mich wie ein Dreck behandelt hat und weil ich keine Freunde hatte, sondern eher nur die Leute, die mich verachtet und verspottet haben. Mit meinen Gedichten und meinen handwerklichen Fähigkeiten habe versucht, meinem Leben Sinn zu geben, doch viel Erfolg hat es auch nicht gebracht. Erst als Jesus Christus in mein Leben kam, wurde mir klar, dass ich nur wegen Ihm auf dieser Erde bin. Er wollte das, weil Er einen Plan mit mir hat. Er machte mir ganz deutlich, dass ich von Ihm gewollt und geliebt bin, auch wenn die ganze Welt sich von mir abwendet. Mein Selbstwert ist immer mehr gestiegen und mein Leben bekam einen Sinn. Es ist nicht mehr ein sinnloses Verweilen bis zum Tod, sondern ein Leben im Auftrag von Gott, der mein Vater ist. Jeder Tag ist für mich kostbar und ich wache jeden Morgen mit dem Gedanken „Was hat Gott heute mit mir vor?“ auf. Auch die Tage, an denen scheinbar nichts passiert, vergehen nicht sinnlos. Ich bin ein Gedanke Gottes! Ich bin Seine beste Entwicklung! Ich bin für Ihn einmalig! Deswegen kümmert Er sich so gut um mich und lässt mich Seine Liebe täglich schmecken.
Vergiss niemals, dass Du auch von Gott gewollt bist und Er noch einiges mit Dir vorhat. Erwarte jeden Tag, dass Er etwas in Deinem Leben tut, was Dich zum Lob, Dank und Anbetung bewegt. Gott segne Dich!

Die Angst kommt!

die Angst

Die Angst kommt! Sie werden Frieden suchen und ihn nicht finden.
Hesekiel 7,25

Ja, die Angst hat unsere moderne Welt fest im Griff. Die Regierungen unternehmen immer mehr Maßnahmen, um die Völker in Angst und Schrecken zu versetzen. Da werden Feindbilder erschaffen, um die Menschenmassen zum Zittern zu bringen, was sie dann viel manipulierbar macht. Der ängstliche Mensch ist bereit, alles zu tun, was man ihm sagt, wenn man ihm bloß den Frieden verspricht. So werden die Präsidenten gewählt, die den Schutz und den Frieden für ihre Völker versprechen, sie aber nach der Wahl noch mehr beängstigen. Wie gut, dass wir Jesus als König haben. Wer Ihn wählt, der wählt echten Frieden und echten Schutz. Ich brauche mich vor nichts und niemanden zu fürchten, weil Jesus Christus an meiner Seite ist und Er ist der mächtiger Gott, dem niemand widerstehen kann.
Die Europäische Union hatte durch die Verbindung der Ländern einen Ziel, dass der Frieden in Europa herrscht, doch in der Realität gibt’s immer mehr Angst als Frieden, weil es nicht der Friede Gottes ist. Die Politiker versprechen Stabilität, doch alles wird immer instabiler. Nur bei Gott gibt es feste Halt, nur Er erfüllt immer sein Versprechen und gibt Seinen Kindern echten Frieden und echte Sicherheit. Wer im Herrn geborgen ist, der fürchtet nichts mehr, kein Klimawandel, keinen Atomkrieg, keinen Weltuntergang…, weil er weiß, dass hier alles vergänglich ist und nichts auf der Erde hat ewigen Wert. Kinder Gottes freuen sich auf ihre Zukunft im Himmel, wo sie ewig im echten Frieden leben werden, den man auf dieser Erde vergeblich sucht. Nur der Geist Gottes gibt uns den Frieden, der jeden Verstand übersteigt. Angst ist das Werkzeug des Teufels, aber der Glaube ist ein Werkzeug Gottes. Ob Du in der Angst oder im Glauben leben willst, entscheidest Du Dich selbst. Aber jede Entscheidung wird ihre Folgen haben. Sei stark und mutig, ergreife den Glauben und lass den Frieden Gottes in Dir leben! Gott segne Dich!

Sehnsucht nach Deinen Bestimmungen

Bestimmungen

Meine Seele verzehrt sich vor Sehnsucht nach deinen Bestimmungen allezeit.
Psalm 119,20

Wenn man das Leben der Menschen anschaut, dann sieht es meisten so aus: Kindergarten, Schule, Ausbildung, Familie, Arbeit, Zuhause, Arbeit, Zuhause, Arbeit, Zuhause…. und so kommt es zur Routine und man lebt fast nur, um zu arbeiten und Geld zu verdienen. So leben viele an ihrer Bestimmung vorbei und tief in ihren Herzen bleibt eine ungestillte Sehnsucht, Sehnsucht nach Gottes Bestimmungen, nach dem Platz im Reich Gottes, nach der Erfüllung der Träume, die tief in ihren Herzen verborgen sind. Als wir das deutsche Schulsystem beobachtet haben, mussten wir feststellen, dass das Ziel der deutschen Schulen ist, alle Kinder gleich zu machen. Niemand sollte besser oder schlechter als die anderen sein, niemand sollte erfolgreicher sein als der andere, kein Messen der Kräfte, keine Vergleiche… Gott hat aber jeden Menschen anders erschaffen und jeder hat besondere Begabungen und besondere Bestimmungen. Man ist nicht zufällig in diese Welt gekommen, um dann an einem Tag einfach von der Erdoberfläche zu verschwinden. Es hat schon einen Sinn, warum Du auf dieser Erde bist, und deswegen hat auch Deine Seele diese Sehnsucht nach Gottes Bestimmungen. Frag Ihn mal, ob Er einen anderen „Job“ für Dich hat, als nur den, mit dem Du Dein Geld verdienst. Vielleicht will Er Dich aus Deiner gewohnten Umgebung wegnehmen und irgendwo anders hinbringen, um Dir etwas Neues zu zeigen oder beizubringen. Höre nie auf, von Gott zu lernen. Gott will Dir immer wieder etwas Neues beibringen, auch wenn Du schon seit Jahrzehnten gläubig bist. Ich bin schon seit 28 Jahren Kind Gottes und ich habe noch nicht „ausgelernt“. Erst Jahre Später stillte Gott langsam meine Sehnsucht nach meinen Bestimmungen. Er machte mir immer klarer, was meine Berufung ist und was Er mit mir vorhat. Er wollte mich zur gewissen geistlichen Reife bringen und mich in kleinen Dingen prüfen, bevor Er mir mehr anvertrauen kann.
Gott will auch Deine Sehnsucht stillen! Versuch aber niemals sie zu unterdrücken, sondern sehne Dich immer nach Deinen Bestimmungen. Gott segne Dich!

Das Wort Gottes wie die große Beute

große Beute

Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet.
Psalm 119, 162

Kennst Du das auch? Wenn Du auf der Suche nach einem Wort von Gott bist und beim Lesen der Bibel durch den Geist Gottes direkt mit einem Bibelvers angesprochen wirst. Ich find das immer überwältigend, wie Gott durch Sein Wort spricht und uns Mut macht. Da hat man wirklich das Gefühl, dass man eine große Beute gefunden hat.
Wenn die Bibel für Dich bloß ein Buch mit vielen Buchstaben ist und Du kein Wort verstehst oder für Dich annehmen kannst, dann hast Du höchstwahrscheinlich den Heiligen Geist nicht in und bei Dir, der ja die Bibel zum lebendigen Buch macht. So fühlte ich mich auch, als ich zum ersten Mal das Neue Testament las. Ich verstand kein Wort, weil ich noch nicht den Geist Gottes hatte, der es mir erklären konnte und zu mir dadurch sprechen konnte. Gott nutzt die Bibel als Kommunikationsmittel mit Seinen Kindern. Die Bibel ist immer aktuell, auch wenn sie das älteste Buch der Welt ist. Gottes Wort veraltet nicht!
Gestern habe ich Dich ermutigt, mehr zu beten und heute möchte ich Dir ermutigen zusätzlich auch mehr in der Bibel zu lesen. Auch wenn Du sie schon oft durchgelesen hast. Ich habe schon oft festgestellt, dass Gott mir durch ein und denselben Vers in unterschiedlichen Lebenssituationen unterschiedliches sagen will. Deswegen mag ich keine Diskussionen darüber, was der eine oder der andere Vers zu bedeuten hätte, weil man Gott so festlegt und Ihm die Freiheit raubt, persönlich zu uns zu sprechen. So entstehen auch die menschlichen Gesetze, die zwar auf der Bibel basiert sind, aber nicht von Gott persönlich angehaucht sind.
Das Wort Gottes kann auch ermahnend und nicht nur erfreulich wirken, was aber meistens damit zu tun, dass wir uns versündigen.
Sei nicht nur Leser, sondern auch Hörer des Wortes Gottes! Gott segne Dich!

Die Werke des Teufels zerstören

Werke des Teufels

Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre.
1. Johannes 3,8

Als ich gestern mein Gebetsspaziergang gemacht habe, betete ich, dass Gott etwas gegen das perverse Rumtreiben des Teufels in dieser Welt tut, dass Er die Organisationen und Firmen, die die Sünde unterstützen und die Lügen verbreiten zurechtweist. Danach las ich in der Bibel diesen Vers und mein Herz erfüllte sich mit Freude. Paulus sagte im 2. Korinther 10,4: die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig durch Gott zur Zerstörung von Festungen. Und da habe ich eben eine dieser Waffen des Kampfes benutzt: Gebet! Das Gebet wird von immer mehr Christen vernachlässigt und deswegen wird die Finsternis immer präsenter. Ganz viele Christen haben keine Zeit mehr fürs Gebet, weil sie zu sehr mit alltäglichen Dingen beschäftigt sind. Deswegen will ich Dich mit dieser Andacht wachrütteln und Dich ermutigen, mehr zu beten, aber nicht nur so: „Ich, mich, meiner, mir, Herr segne diese Vier!“ Und beschränke Dich nicht nur auf Deine Liebsten oder Deine Umgebung, sondern glaube und bete sogar global. Bette, dass Gott die Werke des Teufels zerstört, wofür Jesus ja gekommen ist. Bete, dass Er Dich gebraucht, um Sein Licht in dieser Finsternis zu sein. Gebet ist nicht nur eine Bitte, sondern auch Anbetung, Danksagung, Fürbitte, Proklamation. Auch wenn Du so klein, so schwach und so „unbedeutend“ bist, kann Gott allein durch Dein Gebet den Himmel in Bewegung bringen. Wie? Durch Deinen Glauben! Wenn auch Glaubst, was Du betest, dann passiert was. Ich habe große Visionen und ich weiß, dass ich es allein nicht schaffe, sie zu verwirklichen, aber mit Gott an meiner Seite schaffe ich das, weil ich daran glaube und Ihn um Hilfe bitte. Gott ist treu und erfüllt Sein Wort. Verlasse Dich auf Sein Wort und bitte Ihn im Glauben, dass Er Seine Versprechen für Dich erfüllt. Er tut das garantiert! Gott segne Dich!

Glaube aus der Verkündigung

Verkündigung

Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort.
Römer 10,17

Niemand kann anfangen, zu glauben, dem man das Evangelium nicht verkündigt. So war es auch mit mir. Ich musste zuerst hören, dass Jesus Christus für mich am Kreuz gestorben ist, um dann daran zu glauben. Es gibt aber immer noch viele Menschen, die noch nie vom Evangelium gehört haben. Ja, die meisten sind zwar in der Kirche als Babys getauft worden, doch die reine Botschaft des Evangeliums haben sie in der Kirche nie gehört. Manche, weil sie seit ihrer Babytaufe nie in der Kirche waren, manche, weil in der Kirche nur tote religiöse Theologie und nicht das lebendige Wort Gottes.
Verkündigung kann auch unterschiedlich sein. Es gibt viele Verkündiger, die zwar die Bibelworte verkündigen, die sie aber selbst in ihrem Leben nicht durchlebt haben. So wenn zum Beispiel jemand die Heilung verkündigt, der selbst von keiner Krankheit geheilt wurde. Oder wenn jemand über Gottes Versorgung spricht, der nie bedürftig war. Das Wort Gottes wird nur den Heiligen Geist lebendig, denn der Heilige Geist erfüllt das Wort Gottes, Gottes Verheißungen in unserem Leben.
Ich hatte am Anfang meines Glaubenslebens nicht diese Freiheit, jemandem das Evangelium so zu verkündigen, dass er zum Glauben kommt und sein Leben verändert wird. Erst mit vielen Erfahrungen, die mir bestätigten, dass das Wort Gottes lebendig und zuverlässig ist, kam diese Freiheit, denn ich konnte es anhand meines Lebens bezeugen. So kann ich heute viele Gespräche über irgendwas auf ein Gespräch über das Evangelium umleiten, weil es viele Themen gibt, die ich mit Gottes Wirken in meinem Leben verbinden kann. Egal, ob das die Heilung von der Krankheit ist oder Gottes Liebe und Seine väterliche Fürsorge, es gibt fast nichts mehr, wo Gott in meinem Leben etwas nicht bewirkt hätte.
Du musst kein Prediger sein, um den Glauben durch die Verkündigung des lebendigen Wortes Gottes in Herzen der anderen zu bewirken. Habe Mut, mit fremden Menschen über Deine Erfahrungen mit Gott zu reden! Gott segne Dich!

Einmütig miteinander kämpfen

einmütig

… dass ihr fest steht in einem Geist und einmütig miteinander kämpft für den Glauben des Evangeliums.
Philipper 1,27

Einmütig miteinander kämpfen, ist etwas was in der modernen Christenwelt immer mehr in Vergessenheit geraten wird. Jeder meint, dass er irgendwie allein mit Gott schafft. Wir beschäftigen uns mit unseren Problemen lieber selbst, weil wir niemandem mehr trauen wollen. Wir sind mit uns selbst und unserer Arbeit so beschäftigt, dass wir keine Zeit für die Gemeinschaft mit anderen Geschwistern haben und Jesus bleibt dann auch auf der Strecke. Es ist manchmal gut, allein zu sein, um sich auf Gott und Sein Wort zu besinnen, doch auf dauer ist das nicht so gut. Dafür gibt’s doch eigentlich die Gemeinde, um miteinander Gemeinschaft zu haben und gemeinsam für den Glauben des Evangeliums zu kämpfen. Dank den sozialen Netzwerken gibt’s immer mehr Streit und Zwiespalt zwischen den Christen, weil man nicht mehr gemeinsam für das Evangelium kämpft, sondern seine eigene religiöse Meinung durchsetzen und eigene Lehre verbreiten wollen.
Wenn wir uns mehr miteinander verbinden könnten und dabei alle unsere religiöse oder konfessionelle Denkweise über Bord werfen, dann können wir uns besser auf Jesus fokussieren und sein Hauptgebot praktizieren.
Ich kenne einige Fälle in denen die Not eines Bruders oder einer Schwester viele Christen zusammengeschweißt hat, die einmütig im Gebet gegen die Not kämpften und sie mit ihrem Glauben besiegten. So was muss aber nicht nur in der Not sein. Wir brauchen enge Verbundenheit, um gemeinsam unseren Herrn in der Welt zu verherrlichen. Wenn jeder nur einzeln in dieser Welt leuchtet, wird das Licht nicht so hell sein, als wenn wir unsere „Strahler“ zusammentun und gemeinsam leuchten.
Was könntest Du dafür tun? Lade Deine Geschwister, die Du im Gottesdienst nur flüchtig siehst, zu Besuch und sucht gemeinsam die Gegenwart Gottes. Unternehmt etwas gemeinsam, was Menschen draußen auf Jesus und das Evangelium aufmerksam macht. Gott segne Dich!

1 2 3 181
Page 1 of 181