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Ein fröhliches Herz hat immer ein Festmahl

fröhliches Herz

Ein Unglücklicher hat lauter böse Tage, aber ein fröhliches Herz hat immer ein Festmahl.
Sprüche 15,15

Wenn ich manchmal durch die Stadt gehe, dann sehe ich viele unglückliche Gesichter und ganz selten lächelt mich jemand an. Leider kann ich nicht in die Herzen der Menschen hineinschauen, um zu erfahren, warum sie so unglücklich sind. Aber Gott weiß das garantiert! Deswegen segne ich leise diese Menschen und bitte Gott, dass Er sie glücklich macht. Es gibt sonst nichts und niemand, der uns wirklich dauerhaft glücklich machen kann, außer unserem Vater im Himmel. Er macht uns von unserem Schmerz frei und gibt uns neue Hoffnung. Er will uns zu Trägern Seiner Hoffnung machen, damit noch mehr Menschen von ihr erfahren und auch glücklich werden können.
Ich hörte ein Zeugnis, dass eine Kassiererin in einem Laden so angetan war vom Lächeln einer Schwester, dass sie mit ihr angefangen hat, darüber zu sprechen. So hat die Kassiererin von Gott erfahren, der das Lächeln auf dem Gesicht dieser Schwester gezaubert hat. Es lohnt sich, also, schon ein Lächeln, den wir Menschen um uns herum schenken, damit sie von Gott berührt werden können. Es ist doch eigentlich nicht so schwer, jemanden anzulächeln, aber die Menschenfurcht sagt uns dann: “Was würde er von Dir denken? Vielleicht denkt er, dass Du bekloppt bist!” Der Salomo sagte aber: Menschenfurcht ist ein Fallstrick; wer aber auf den HERRN vertraut, der ist geborgen. Also, darfst Du ruhig mit einem Vertrauen zu Gott jeden Menschen anlächeln, egal was er dann über Dich denkt. Ich hab mich schon daran gewöhnt, dass ich für die Welt ein Narr bin, weil ich Gottes Wahrheiten verbreiten will. Es wird immer jemanden geben, der Deine Freude nicht verstehen wird, aber es ist kein Grund dafür, damit aufzuhören, andere glücklich zu machen. Sei ein Licht! Und ein Licht leuchtet hell. Zeige der Welt, wie glückliche Kinder Gottes aussehen. Gott segne Dich!

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Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt

dahinten

Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt…
Philipper 3,13

Weiter heißt es: und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
Leider tun wir uns oft so schwer, alles was hinter uns liegt, zu vergessen. Wir klammern uns an unsere alten Erfahrungen und trauen uns deswegen oft nicht, neue zu machen. Es ist immer gut, von eigenen Fehlern zu lernen, aber an die muss man sich nicht mehr erinnern und schon gar nicht, sich an sie von den anderen erinnern lassen. Es mag auch sein, dass es für Dich “früher alles besser” war, aber Du solltest lieber glauben, dass es in der Zukunft für Dich viel besser als in der Vergangenheit wird.
Da liegt auch das Problem, dass viele Christen in ihren alten schönen Erinnerungen verbleiben und sich einfach bequem machen. Sie wollen zwar Frieden haben, aber sie meinen nicht den Frieden Gottes, sondern die Fehlende Notwendigkeit zu kämpfen. Sie wollen einfach ihre Ruhe haben. Aber will Gott das auch?
Der hier erwähnter Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes wird nicht für die Bequemlichkeit, sondern für den guten Kampf des Glaubens verliehen. Gott will, dass wir unsere Berufung erkennen und in ihr jetzt schon leben. Auch wenn’s früher alles besser oder schlechter war, das sollte für Dich keine Rolle mehr spielen. Das Beste wartet noch auf Dich! Glaubst Du das? Der Kampfpreis wird nicht an die ungläubigen oder bequemen Christen verliehen, die Angst vor neuen Veränderungen haben, sondern an die mutigen Kämpfer des Glaubens, die niemals aufgeben und sich nur nach dem ausstrecken, was vor ihnen liegt. Auch wenn Deine Gegenwart für Dich gerade unangenehm ist, schau nach vorne! Schau auf Jesus Christus, der einen besonderen Plan für Dich hat und mache mutige Schritte im Glauben. Der Heilige Geist wird Dich dabei unterstützen. Gott segne Dich!

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Die unheiligen Altweiberlegenden aber weise ab!

Altweiberlegenden

Die unheiligen Altweiberlegenden aber weise ab; dagegen übe dich in der Gottesfurcht!
1. Timotheus 4,7

Wie viele solcher “Altweiberlegenden” hören wir heute? Täglich erreichen uns viele Nachrichten über die Medien, deren Herkunft wir schlecht überprüfen können. Wir leben in einem Zeitalter der Fake-News, die mit der modernen Technik der Grafik- und Videobearbeitung schnell produzierbar sind. Die Staatsführer nutzen auch die Nachrichtendienste für ihr Propaganda und zum Verbreiten der falschen Informationen. Deswegen müssen wir lernen, wie wir damit umgehen und wie wir die “unheiligen Altweiberlegenden” von den guten und seriösen Nachrichten unterscheiden können.
Alle Nachrichten wollen nur eins: dass man ihnen glaubt und ihren Worten folgt. Wir glauben aber nur der frohen Botschaft des Evangeliums und Glauben nur Jesus Christus. Sein Geist kann uns helfen, das Gute von dem Bösen zu unterscheiden.
Wir sollten uns in der Gottesfurcht üben! Aber was bedeutet das? Wir sollten uns jeden Morgen für ein heiliges Leben mit Gott entscheiden und alles tun wollen, was Gottes Wille ist. Wir brauchen keine Angst vor Gott zu haben, aber wir sollten Ihn Ehren und mit unserem Leben verherrlichen. Wenn wir Gott unsere Liebe bekennen gehört das auch zu Gottesfurcht dazu. Nur Ihm zu gehorchen und sich nicht von anderen Meinungen oder Lehren zum “Fremdgehen” zu verführen, ist auch was Gottesfurcht ausmacht. Mir hilft es, wenig Fernsehen zu schauen, um mich von den Bildern und Stimmen dort nicht beeinflussen zu lassen. Stattdessen lass ich mich lieber von den guten Nachrichten aus der Bibel oder direkt vom Heiligen Geist stärken und ermutigen. Krise hin oder her, Gott steht Dir immer bei, wenn Du nur Ihm glaubst und alle “unheiligen Altweiberlegenden” von sich abweist. Selbst wenn Du eine echte Nachricht verpasst, dass eine Bombe direkt zu Deinem Haus fliegt, kannst sicher sein, dass Gott Dich auch in diesem Fall beschützen wird und diese Bombe sogar aufhalten und entschärfen kann. Gott segne Dich!

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So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt!

so wacht

So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt!
Matthäus 14,42

Es wimmelt gerade an den Endzeitpropheten, die die ganze Onlinewelt in die Endzeitstimmung versetzen. Und ja, es stimmt, viele Zeichen, über die Jesus erzählt hat, erfüllen sich vor unseren Augen, und Er könnte tatsächlich jeden Moment kommen. Nur, wann Er kommt, weiß niemand und kann niemand voraussagen.
Ja, wir sollen Jesus jeden Augenblick erwarten, aber was heißt das? Einfach zuhause sitzen und beten “Jesus komm! Ich warte schon.”? Nein, wir sollten wachsam sein und jeden Tag so leben, als würde es der letzte auf dieser Erde sein.
Später sagte Jesus nochmal: “Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.”
Gerade jetzt, während viele von uns zuhause bleiben, sollten wir mehr beten und anstatt sich über die Medien jede Minute über die Ausbreitung der Viren zu informieren, lieber mehr in der Bibel lesen und Gott fragen, was will Er gerade jetzt für Dich oder durch Dich tun.
Wenn Du Seine Stimme hörst und das tust, was Er Dir sagt, dann bist Du wach. Wenn Du aber nur auf dem Sofa sitzt und Dir all die negativen Nachrichten vom Fernsehen reinziehst, dann ist Dein Kopf voll mit Informationen, aber Dein Geist sehnt sich nach anderer Nahrung. Dein Geist will wachen und sich mit dem Heiligen Geist austauschen. Da musst Du Dich wieder entscheiden, was Du willst: Dein Fleisch auf dem Sofa gemütlich wälzen oder geistlich wachsen und in ständiger Verbindung mit Gott zu bleiben. Beides geht nicht!
Wachsam zu sein, bedeutet auch, aktiv zu sein. Finde gerade jetzt Deine Aufgabe im Reich Gottes und trauere nicht über den Verlust einer anspruchsvollen Aufgabe, die früher hattest. Wer wachsam ist, der lässt sich besser vom Geist Gottes auch in die neue Richtung führen. Gott segne Dich!

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Jesus: Wenn jemand mir dienen will, so folge er mir nach!

mir dienen

Wenn jemand mir dienen will, so folge er mir nach; und wo ich bin, da soll auch mein Diener sein…
Johannes 12,26

Und weiter sagte Jesus: … und wenn jemand mir dient, so wird ihn [mein] Vater ehren.
Also, wenn ich Jesus dienen will, sollte ich Ihm nachfolgen, denn ohne Nachfolge ist es kein richtiges Dienen. Aber warum nicht? Ich kann Doch eigentlich alles befolgen, was in der Bibel geschrieben steht. Nun, wenn ich nicht mit Jesus unterwegs bin, dann kann ich von Ihm nicht hören, welches Wort aus der Bibel ich tun soll und welches mich gerade gar nicht angeht. Niemand wird es je schaffen, alles, was in der Bibel geschrieben steht, aus eigener Kraft zu erfüllen. Und ohne den Geist Gottes in sich, kann man viele Worte aus der Bibel falsch interpretieren und daraus sogar die falschen Lehren bilden. So sind auch viele Konfessionen entstanden, die eigene Regeln und Gesetze anhand der Bibel aufgestellt haben, die jeder Gemeindemitglied pauschal erfüllen sollte. Nur die Beziehung zu Gott durch den Heiligen Geist ist bei den meisten nicht vorhanden. Ihre Dienste sind deswegen auch menschlicher Art und haben mit Gott dienen nichts zu tun.
Welche Diener Jesu wird der Vater ehren? Er wird nur die Diener ehren, die Jesus nachfolgen und auf Seine Stimme hören, bevor sie etwas leisten. Aber die, die meinen, dass sie etwas leisten müssen, um vom Vater geehrt zu werden, die täuschen sich. Unser Vater ist nicht der Chef einer großen christlichen Firma mit vielen Abteilungen (Konfessionen), von denen Er viel Leistung erwartet. Er ist der Vater, der zu jedem persönlichen Kontakt haben will und die nötige Kraft zum Dienen geben will.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Dienst, bei dem Gott mich gebraucht und nicht ich mich als Diener anstrengen muss, wirklich ehrenhaft ist.
Sei ein Diener, der Jesus nachfolgt und kein Diener, der mit seinen Diensten versucht, die Ehre Gottes zu verdienen. Gott segne Dich!

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Der Herr wird Deine Seele in der Dürre sättigen und Deine Gebeine stärken!

in der Dürre

Der HERR wird dich ohne Unterlass leiten und deine Seele in der Dürre sättigen und deine Gebeine stärken…
Jesaja 58,11

Hamsterkäufe sind gerade jetzt von vielen Menschen eine beliebte Sportart. Wenn man die Läden betritt, findet man oft nicht mal das Nötigste. Wovon lassen sich solche Leute leiten? Richtig! Von der Angst. Sie haben Angst vor Viren, Angst vor Terror, Angst vor dem Weltende … und viele andere Ängste. Und die Angst macht die Menschen blind und raubt ihnen oft den Verstand. Sie verhalten sich wie die wilden Tiere, die fürchten, dass der Löwe sich im Busch versteckt hat und sie gleich angreifen würde.
Als Kinder Gottes können wir die Ruhe im Sturm genießen, so wie Jesus es im Boot getan hat, als der heftige Sturm kam und die Jünger in Panik geraten sind. Er hat ruhig im Boot geschlafen, weil Er wusste, dass Ihm nichts Schlimmes passiere wird, weil Sein Vater bei Ihm ist und für Seine Sicherheit sorgt.
Wie gut, dass ich jede Nacht auch ruhig schlafen kann, auch wenn die ganze Welt scheint im Chaos zu versinken. Meine Seele wird vom Geist Gottes gesättigt, auch wenn ich jetzt keine Gottesdienste besuchen kann. Ich bin gesegnet, weil ich ein Segen für die anderen bin. Was braucht man noch mehr?
Mich wundert es sehr, dass manche Christen meinen, ich würde den Ernst der Lage nicht verstehen. Doch was ist dieser “Ernst der Lage”? Ich lebe im Glauben und mich interessiert es wenig, was in dieser Welt alles schiefläuft, denn die Existenz in dieser Welt ist nicht die Grundlage meines Glaubens, sondern nur Jesus allein. Er wird mich weiter ohne Unterlass leiten, mich sättigen und meine Gebeine (falls ich doch krank werden sollte) stärken.
Lass Die Welt Jesus in Dir erkennen, strahle Seinen Frieden und Seine Ruhe aus, anstatt Angst und Panik zu verbreiten. Gott segne Dich!

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Engel des Herrn öffnete in der Nacht die Türen des Gefängnisses

Engel des Herrn

Aber ein Engel des Herrn öffnete in der Nacht die Türen des Gefängnisses, führte sie hinaus…
Apostelgeschichte 5,19

Jesus sagte seinen Jüngern, dass sie verfolgt werden und dass man sie ins Gefängnis werfen und sogar töten würde. Aber warum? Weil sie so fromm sind? Bestimmt nicht! Weil sie die Wahrheit verkündigen sollten. Aber wie diese Geschichte aus der Apostelgeschichte zeigt, kann Gott Seine Engel schicken, die uns aus den Gefängnissen rausholen können, und der Tod wird ja sowieso keine Macht mehr über uns haben. Es klingt vielleicht bekloppt, aber irgendwie hatte ich schon mal geträumt, im Gefängnis eingesperrt zu werden, um dort Gott noch näher und intensiver zu erleben und anderen Insassen das Evangelium zu verkündigen. Wenn dieser Traum irgendwann in Erfüllung geht, dann habe ich keine Angst davor, weil ich glaube, dass Gott auch mir Seine Engel schicken kann, die mich daraus befreien würden. Das Wort Gottes gibt mir Mut so zu leben, dass ich der Welt die Wahrheit verkündigen kann, ohne sie aus Angst vor den Mächten der Finsternis mit der Lüge zu vermischen. Man nennt das heute auch “gegen Mainstream schwimmen”. Ich will der Welt, die voller Lügen ist, öfter widersprechen, ohne etwas Schlimmeres zu befürchten. Ich habe Jesus Christus immer an meiner Seite und Er wird mich durch alle Krisen und Schwierigkeiten führen, ja sogar vor großen Schaden bewahren.
Gott lässt auch in Deinem Leben nichts zu, was Dir zum Besten dienen könnte. Ob das ein Gefängnis-Aufenthalt ist oder andere persönliche oder Weltkatastrophe, bei Gott bist Du so sicher wo nirgendwo sonst in der ganzen Welt. Lebe in diesem Glauben, habe Mut und trau Dich Dinge für Gott zu tun, die verrückt sind und die sonst niemand macht. Fürchte Dich nicht! Jesus Christus hat die Welt tatsächlich schon überwunden! Geh ruhig aus Deinem Haus und sprich die Leute mit der Maske an, um für sie zu beten und Ihnen das Evangelium zu verkündigen. Gott segne Dich!

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Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott!

erschrecke nicht

Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Johannes 14,1

Kennst das, wenn alles im Leben gut läuft und plötzlich taucht ein riesengroßes Problem wie ein Riese vor Dir auf und will Dich erschrecken und in eine tiefe Angst versetzen? Ich schon. Aber dadurch, dass Jesus viele dieser Riesen in meinem Leben besiegt hat, bin ich nicht mehr so leicht zu erschrecken, wie es am Anfang meines Glaubenslebens war. Wenn mein kleiner Sohn ein Problem hat, das ihn zur Angst führt, komme ich als Vater zu ihm, tröste ihn, mache ihm Mut und versuche eine Lösung für sein Problem zu finden, damit er weiter sorgen- und angstfrei leben darf. So macht Gott mit seinen kleinen Kindern auch. Er kommt, um sie zu trösten, zu ermutigen und bietet eine Lösung für ihr Problem, damit sie den Glauben fassen und in der nächsten Not zu Ihm kommen, statt vor Angst zu zittern und sich sorgen zu machen.
Wie kann unser Herz nicht erschrecken, wenn plötzlich ein “Schreckgespenst” vor uns steht und droht unser Leben zu ruinieren? Richtig! Durch den festen Glauben an Gott! Wenn der Teufel versucht uns zu erschrecken, dann will er uns immer die gleiche Lüge unterjubeln: “Es ist unmöglich! Gott hilft Dir dabei nicht!”. Jesus sagte aber: “Alles ist möglich dem, der glaubt!”. So haben wir bei jedem “Schreck des Lebens” die Wahl: Zu verzweifeln, weil wir keinen Ausweg sehen, oder zu glauben, weil für unseren Gott nichts unmöglich sein kann.
Jetzt leben wir in der Zeit, in der viele Menschen Angst um ihren Arbeitsplatz und ihre Existenz haben, weil sie den Gott nicht kennen, der Seine Kinder liebt und gut versorgt. Das kann Er zur Not auch übernatürlich tun und das Manna vom Himmel schicken. Glaubst Du das?
Nutze die Zeit, um im Glauben zu wachsen. Mache viele praktische Schritte im Glauben und Deine Unsicherheit wird jeden Tag schwächer. Gott segne Dich!

Ob es vor Gott recht ist, der Welt mehr zu gehorchen als Gott?

gehorchen

Entscheidet ihr selbst, ob es vor Gott recht ist, euch mehr zu gehorchen als Gott!
Apostelgeschichte 4,19

Das hat Petrus zum Hohen Rat gesagt, der ihm verboten hat über Jesus zu predigen. Wie wagte er, gegen die Obrigkeit zu rebellieren? Hat Gott nicht gesagt, dass man der Obrigkeit gehorchen soll? Da würde der Petrus heute besonders von vielen Christen viel Shitstorm über soziale Netzwerke bekommen, weil sie fest davon überzeugt sind, dass man der Obrigkeit in allen Dingen folgen und gehorchen sollte. So haben sich auch viele “Christen” im Dritten Reich verhalten und folgten Hitler, als würde Gott es wollen. Wozu das geführt hat, wissen wir alle. Heute haben wir ähnliche Situation, in der die Mächte dieser Welt uns in unseren Häusern einsperren wollen, damit wir sie nicht beim Zerstören unserer Gesellschaft stören und ohne Gemeinschaft miteinander zugrunde gehen. Müssen wir da mitmachen? In der chinesischen Stadt Wuhan, wo der Virus herkommt, gehen Christen zu erkrankten Menschen, beten für ihre Heilung und verkündigen das Evangelium, obwohl das eigentlich von der Regierung verboten ist. Und was machen wir im Westen? Wir lassen uns einsperren und begründen das auch noch als gottgewollte Entscheidung. Jesus sagte nicht: “Sperrt euch ein und kommt niemals aus dem Haus, denn da draußen lauert die Gefahr!” Nein, Er sagte: “Geht hinaus in die Welt und macht sie zu meinen Jüngern! Betet für die Kranken und treibt die Dämonen aus!” Es ist zwar cool, dass wir heute das Internet haben und so “ungefährlich” kommunizieren können, aber wir brauchen persönlichen Kontakt zu einander und zu anderen Menschen in der Welt, ohne Angst vor der Gefahr zu haben, sondern im Glauben. Es ist die Zeit für Dich als Christ, raus zu gehen und Menschen draußen die frohe Botschaft zu verkündigen. Vielleicht ist es auch gut, dass das Gemeindehaus jetzt zu ist und Du Dich dort nicht mehr unterhalten lassen kannst, denn es ist Zeit zu handeln, aber im Glauben und ohne Angst. Gott segne Dich!

Deine Werke sind so groß, Deine Gedanken sehr tief!

HERR, wie sind deine Werke so groß; deine Gedanken sind sehr tief!
Psalm 92,6

Ist unser Gott ein Philosoph? Nein, bestimmt nicht! Er ist mit keinem Philosophen der Welt zu vergleichen. Er erforscht nicht die Welt der Gedanken, wie das die meisten Philosophen tun, sondern Er hat die Gedanken, die Er in die Tat umsetzen kann. Und Seine Gedanken auch über Dich persönlich sind nicht nur gut, sondern auch sehr tief! Allein schon bei Deiner Erschaffung hat Gott sich die Gedanken gemacht, was aus Dir werden sollte und wofür Er Dich auf dieser Erde gebrauchen kann.
Du bist nicht zufällig entstanden und nicht weil Deine Eltern unbedingt ein Kind haben wollten, sondern Du warst ein Gedanke Gottes, ein sehr tiefer Gedanke!
Kein Tag in Deinem Leben ist vergeblich, auch wenn Du in vielen Tagen nichts geschafft hast. Allein schon, weil Du bist, gehört zum perfekten Plan Gottes. Satan will Dir immer seine Lügen erzählen: “Du bist nichts! Dein Leben ist nichts! Du bist nicht zu gebrauchen! Bei Dir ist alles vergebens! Dein Dasein ist sinnlos!” Wenn Du seinen Lügen glaubst, dann wird sich Dein Leben auch so anfühlen. Ich will aber auf Gott hören, der mir sagt: “Ich brauche Dich! Du bist mein geliebtes Kind! Ich habe große Pläne mit Dir! Ich kann ohne Dich nichts tun! Es hat seinen Sinn, dass Du da bist!”
Auch an Deine Fehler hat Gott gedacht und ließ Jesus am Kreuz dafür bluten, um sie Dir zu vergeben und Damit Du aus Deinen Fehlern etwas lernst.
Gottes Werke sind so groß! Und die will Er auch in Deinem Leben tun! Finde es mit Hilfe des Wortes Gottes und des Heiligen Geistes heraus, was Gott für Dich gedacht hat und welche Werke Er in Deinem Leben tun will. Dann lässt sich auch der schwerste Alltag mit einer Vorfreude gut gestalten. Gott segne Dich!

So bekommst Du die Andachten zum Anhören auf Dein Smartphone.

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