Mund
Jan 27

Dein Mund als Quelle des Lebens

 

Eine Quelle des Lebens ist der Mund des Gerechten, aber der Mund der Gottlosen birgt Gewalttat. Hass erregt Zänkereien, aber Liebe deckt alle Vergehen zu.
Sprüche 10,11

Kommt aus Deinem Mund das Leben raus? Bestimmt, wenn Du der Gerechter Gottes bist, was man nur durch Jesus Christus werden kann. Zumindest sollte es so sein. Ich merke oft im Gespräch mit anderen Menschen, dass ich Ihnen etwas geben kann, auch wenn es nur Kleinigkeiten und auch verbaler Art sind.
Die Mund der Gottlosen birgt Gewalttat. Und das ist wirklich so, denn der Gottlose flucht und verflucht, spricht negatives Zeug und zieht die andere runter.
Mit einem Wort kann man viel aufbauen und auch viel zerstören.
Worte sind wie die Samen, die überall gestreut werden. Schon unsere Eltern sagen uns viele Dinge in unserer Kindheit, die uns für unser ganzes Leben prägen. Es sind nicht immer gute Samen, die manche Eltern in ihre Kinder säen, deswegen muss dieses Unkraut, das dann aufgeht, so schnell wie möglich aus dem Herzen herausgerissen und zerstört werden. Manchmal ist es viel Arbeit und braucht einige Zeit, bis man diese Bollwerke des Teufels vernichtet hat. Dafür lohnt sich oft der Gang zum Seelsorger oder zu einem guten Freund, der mit Gottes Hilfe die “Gartenarbeit” gut beherrscht.
Erst wenn das ganze Unkraut aus unserem Herzen verschwunden ist, kann Gott dort Seinen Samen säen und wachsen lassen.
Gott füllt unser Herz mit guten, segensreichen Worten, die dann aus unserem Mund wie eine Quelle des Lebens fließen können. Pass immer gut auf Dein Herz auf und lass nur Gutes in Dich rein und nur Gutes aus Dir raus. Gott hat alles mit Worten erschaffen und Er möchte durch Deinen Mund noch viele wunderbare Dinge erschaffen. Er befähigt uns, Heil und Segen mit den Worten zu bewirken. Nutze Seine Vollmacht und befehle dem Feind in Jesu Namen, zu verschwinden, dann muss er fliehen. Gott segne Dich!

  • Sprüche 10,11
    Sprüche 10,11

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Dein Mund als Quelle des Lebens

 

 

Gesandter
Jan 26

Treuer Gesandter ist Heilung

Ein gottloser Bote stürzt ins Unglück, aber ein treuer Gesandter ist Heilung. Unheil verfolgt die Sünder, aber Glück belohnt die Gerechten.
Sprüche 13,17.21

Ein treuer Gesandter ist Heilung! Hier steht nicht, dass er die Heilung bringt, sondern, dass er eine Heilung ist. Bist Du die Heilung für Deine Umgebung? Ich meine nicht unbedingt die körperliche Heilung, denn es gibt genug seelisch kranke Menschen um uns herum. Jeder hat irgendwelche Verletzungen oder Probleme, die er in seiner Seele trägt und niemand kann ihm dabei helfen. Dann sind doch wir, die Gesandten des Herrn, da, um zu helfen und zu segnen. Deswegen wird das Glück den Gerechten belohnen, weil er bereit ist zu helfen und zu segnen.
Man kann nicht glücklich sein, wenn man nur an eigenen Wohl denkt und nur für sich selbst sorgt. Das macht eher einsam und unglücklich.
Eine junge Dame, die durch mich Jesus begegnete und Ihm die Treue gehalten hat, hat mir ihrem Mann 5 Kinder in der Ukraine adoptiert und Gott hat sie mit zwei Häusern beschenkt, die extra für ihre Familie gebaut wurden und wofür sie keinen Cent gezahlt hat. Die Ärzte haben ihr gesagt, dass sie eine unheilbare Krankheit hat und eigentlich schon längst sterben sollte. Aber sie lebt noch und versorgt die Kinder mit der Liebe, die sie von Gott bekommt. Die Kinder, die sie aufgenommen hat, kamen aus schlimmen Familien, wo sie lieblos behandelt wurden. Sie bringt jetzt aber die Heilung in ihre verletzten Seelen.
Natürlich kann nicht jeder Waisenkinder adoptieren, aber es gibt genug Menschen in unserer Nähe, die sich auch über ein liebes Wort freuen würden.
Schau Dich in Deiner Umgebung um, frag bei jemanden nach, ob er Hilfe gebrauchen könnte. Oft ist es eine Kleinigkeit, mit der man jemandem dienen kann, die große Freude auslösen kann. Und selbst wird man dann auch glücklich, wenn man jemanden glücklich gemacht hat. Gott segne Dich!

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Treuer Gesandter ist Heilung

 

 

 

 

Häupter
Jan 25

Hebt euere Häupter empor!

Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.
Lukas 21,28

Wir leben in der Endzeit, auch wenn es keiner weiß, wie lange diese Zeit noch dauern wird. Es gibt viele Endzeitpropheten, die heute unterwegs sind, doch die meisten verwirren nur oder schnüren die Angst. Wir sollten aber unser Häupter empor heben, wir sollten uns freuen, dass Jesus Christus bald kommt. Es ist doch meistens so, dass bevor ein großer Segen kommt, erst große Prüfungen bestanden werden müssen. Da viele aber in unserer Zeit das Wort Geduld nicht mehr aussprechen können, weil alles schnell passieren muss, machen sie sich viele Sorgen und leben in der Angst. In Sprüchen steht aber, dass es besser ist Geduld zu haben, als ein Held zu sein.
Ja, warten ist vielleicht nicht jedermanns Stärke, aber man lernt es, wenn man im Glauben lebt. Gott lässt uns manchmal auf Seine Antwort warten, damit in uns die Geduld produziert wird und wir lernen, Ihm zu vertrauen. Weil ich 10 Jahre lang auf meine Heilung gewartet habe, kann ich jetzt auf andere Lösungen von Gott auch längere Zeit warten, ohne gleich zu verzweifeln, denn ich weiß, dass Er treu ist und Seine Hilfe niemals zu spät kommt. Hebe Dein Haupt empor! Schau zu Gott, der größer ist, als alle Deine Sorgen und Probleme. Er macht in Deinem Leben alles wieder neu! Die Frage ist nur: Willst Du das? Oder willst Du, dass es alles so bleibt, wie es schon immer war? Jesus Christus ist das lebendige Wasser, das immer fließt! Er ist kein abgestandenes, faules Wasser, das niemand trinken will. Und Er will durch Dich fließen und nicht in Dir verfaulen!
Dein Erlöser lebt! Auch wenn Du noch viele ungelöste Probleme hast und mit einigen Dinge noch zu kämpfen hast, kannst Du Dein Haupt empor heben, weil Deine Erlösung naht. Gott segne Dich!

  • Lukas 21,28
    Lukas 21,28

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Hebt euere Häupter empor!

 

 

 

 

des Feindes Rat
Jan 24

Der HERR vereitelt den Rat der Heiden

Der HERR vereitelt den Rat der Heiden, er verhindert die Anschläge der Völker. Der Rat des HERRN besteht ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für.
Psalm 33,10-11

Ja, der Herr kann auch Anschläge verhindern! Und das in der Zeit des Terrors? Ja!
Warum macht Er das denn nicht? Weil es ihm Spaß macht, dass die Terroristen überall alles zerstören? Wohl kaum. Er wartet auf ein gemeinsames Gebet Seiner Kinder. Denn unser Gebet gibt Gott die Vollmacht auf der Erde, die Er in unsere Hände gegeben hat. Wir sind seine Arme und Beine auf dieser Erde! Wir können’s natürlich einfach alles passieren lassen, was gerade passiert, aber wir können uns auch mit anderen Christen im Gebet eins machen, um gemeinsam dem Feind das Maul zu stopfen, der wie ein Fresser die Erde mit Kriegen, Krankheiten und Zerstörungen abgrast.
Rat des Herrn besteht ewiglich! Bei Ihm können wir immer Rat suchen und Er wird uns guten Rat geben, wie wir das Böse in unserem Leben vermeiden und bekämpfen können. Jesus Christus ist der Friedefürst! Leider wissen diese Wahrheit aber nicht alle Erdbewohner und deswegen lassen sie sich vom Feind manipulieren und sogar in den Tod reißen.
Gottes Kinder sind aber bei Jesus Christus sicher. Egal, was in der Welt passiert.
Wir brauchen keine Angst zu haben, dass uns etwas Böses zustoßen könnte.
Aber einfach nichts tun, das sollten wir auch nicht. Die friedliche Vereinigung Deutschlands war nur möglich, weil viele Christen dafür gebetet haben. Wir sollten die Macht des Gebets wieder neu entdecken und gegen die Machenschaften des Feindes kämpfen. Und der Herr wird unser Gebet nehmen und alle Pläne des Feindes vereiteln und viele Anschläge verhindern. Glaubst Du das auch?
Lass Dich von den bösen Nachrichten nie einschüchtern. Der Feind ist nicht allmächtig, unser Herr aber schon! Er kann das kaputte und zerschlagene wieder neu machen. Gott segne Dich!

  • Psalm 33,10-11
    Psalm 33,10-11

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Der HERR vereitelt des Feindes Rat

 

 

 

 

 

Gewinn
Jan 23

Welchen Gewinn hat der Schaffende?

Welchen Gewinn hat also der Schaffende bei dem, womit er sich abmüht? Ich habe das Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich darin abzumühen.
Prediger 3,9-10

Mein Vater war Chef einer Schweinefarm in Russland und er war sehr erfolgreich in der Region. Er hat sich immer voll und ganz in die Arbeit investiert, so dass er mit 40 Jahren sein Leben verloren hat, weil sein Herz nicht mehr ausgehalten hat. Und was hat er erreicht? Nichts! Er hat mit der Schweinefarm kein Vermögen verdient, weil sie dem Staat gehörte und er lebte nur von einem kleinen Gehalt. Von der Schweinefarm ist nach seinem Tod auch nichts mehr übriggeblieben. Die Schweine wurden alle geschlachtet, die Farm wurde Stein für Stein von Räubern auseinander geplündert. War es seiner Mühe wert? Wohl kaum.
So mühen sich auch viele Menschen in ihrem Leben ab, lassen sich vom Stress treiben, werden schneller körperlich und seelisch kaputt, sind aber nicht glücklich, auch wenn sie etwas Geld auf dem Konto haben.
Warum mühen wir uns so ab? Nur weil wir Geld brauchen? Wollen wir anderen zeigen, was wir können? Sind wir gierig nach Geld oder Macht? Treibt uns der Überlebenskampf?
Wie auch immer, oft verlieren wir in unseren Mühen unseren Gott aus den Augen, der unser Vater und Versorger ist. Wir glauben dem Motto: “Nur wer etwas leistet, der ist was!” Und so leben wir auch vor Gott, im Glauben, dass wir etwas leisten müssen, damit Er uns beachtet. Gott will sicher nicht, dass Du faul bist, aber Er will auch nicht, dass Du vor lauter Stress kaputt gehst. Frag Ihn nach dem ausgewogenem Weg, auf dem Du gehen kannst, ohne deine Beziehung zu Gott nicht zu vernachlässigen.
Vielleicht brauchst Du einen Job, in dem Du nicht so stark herausgefordert wirst? Auch wenn Du weniger verdienen wirst, Gott lässt Dich keinen Mangel leiden, wenn Du treu zu Ihm bleibst. Gott segne Dich!

sicher
Jan 22

Er will Dich sicher führen!

Er führte sie sicher, so dass sie sich nicht fürchteten; und ihre Feinde bedeckte das Meer.
Psalm 78,53

Hier ist die Rede vom Auszug Israels aus Ägypten. Sie waren auf dem Weg aus der Sklaverei in die Freiheit, die ihnen Gott versprochen hat. Die ägyptischen Soldaten haben das Volk Israel verfolgt und wollten es verhindern, dass sie fliehen. Interessant ist, dass diese Soldaten sich nicht gefürchtet haben, ins geteilte Meer rein zu marschieren. Denn so hätten sie sich das Leben retten können, wenn sie nur bisschen Respekt vor Gottes Herrlichkeit hätten. Aber so ergeht nicht nur den Ägyptern, sondern jedem, der Feindschaften gegen uns schmiedet. Jeder, der uns verletzen oder vernichten will und es auch versucht, den bedeckt das Meer! Nicht im wörtlichen Sinne, aber Gott lässt Seine Kinder nicht angreifen, ohne sie gut zu beschützen und ihre Feinde mächtig zu richten.
Mit so einem Gott kann ich durch das Meer gehen, ohne mich zu fürchten. Entweder Er teilt das Meer für mich oder Er lässt mich auf dem Wasser laufen!
Heute wird viel Angst in den Medien verbreitet. Auch wenn die Nachrichten von Berichten über die Zahlen der Corona-Tote dominiert werden, dienen sie dennoch nur dazu, um Angst zu verbreiten … Aber wir als Kinder des lebendigen Gottes dürfen die Ruhe bewahren und den Frieden Gottes verbreiten. Ist das nicht wunderbar? Besseren Schutz, als den Schutz Gottes kann man sich gar nicht vorstellen. Er hat mich schon so oft beschützt, egal ob vor einem schweren Autounfall oder auf den Bergen beim Klettern, dass ich mir 100%ig sicher sein kann, dass Er mich auch weiterhin beschützen wird. Denn es gibt keinen Ort, der sicherer sein kann, als beim Herrn Jesus Christus! In der Bibel wird so oft gesagt: “Fürchte Dich nicht!”, dass man langsam glauben kann, dass es sich nicht lohnt, Angst zu haben. Geh mutig in den Tag und fürchte Dich vor keinem Unglück. Gott segne Dich!

  • Psalm 78,53
    Psalm 78,53

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Er will Dich sicher führen!

 

 

behüte dein Herz
Jan 21

Behüte dein Herz!

Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.
Sprüche 4,23

Mein Herz ist schon fast 46 Jahre alt und es war nicht immer rein und nicht immer mit guten Dingen gefüllt. Dort waren die kommunistischen, atheistischen, abergläubischen und lästerlichen Gedanken, dort war viel Schmerz von der Ablehnung und Missachtung. Aber Jesus Christus befreite mein Herz von all dem Mist und reinigte mich mit Seinem Blut. Dann erst spürte ich wirklich wie in meinem Herzen eine Quelle des Lebens entspringt. Jetzt kann das Leben Gottes, das in meinem Herzen ist, weiter in die Welt fließen und sich weiterverbreiten. Nur ich darf nicht bequem werden und denken: “Jetzt gehört mein Herz Gott und ich kann jetzt mein Leben genießen!” Denn der Feind schläft nicht und versucht immer wieder, unser Herz anzugreifen, um unseren Glauben zu rauben und die Liebe Gottes zu stehlen. Deswegen sollten wir immer wachsam bleiben und auf unser Herz ganz besonders achten. Ja, wir sollten darauf achten, was unser Herz konsumiert, denn was in unser Herz reinkommt, das kommt dann aus unserem Mund raus. Es gibt manche Menschen, die sich überall etwas nehmen, um ihr Herz zu befriedigen: Bisschen Esoterik, bisschen von einer Religion, bisschen von anderen, bisschen fernöstlicher Philosophie… Und dabei merken sie nicht, dass ihr Herz mit Lügen gefüllt ist, aber den wahren Frieden immer noch nicht hat. Sie bekiffen sich, um ein Gefühl der Friedlichkeit zu bekommen, aber das stillt ihr Herz trotzdem nicht. Und so suchen sie ihr ganzes Leben nach Glück und Frieden, und finden nichts.
Wir haben eine zuverlässige Quelle des Friedens: Unser Friedefürst Jesus Christus! Wenn unser Herz mit Ihm immer verbunden bleibt, brauchen wir nirgendwo nach Glück und Frieden zu suchen!
Achte immer auf Dein Herz und lass den Heiligen Geist an ihm arbeiten und ihn erfüllen. Gott segne Dich!

  • Sprüche 4,23
    Sprüche 4,23

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Behüte Dein Herz

 

gedemütigt
Jan 20

Gut, dass ich gedemütigt wurde…

Es war gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich deine Ordnungen lernte.
Psalm 119,71

David fand die Demütigungen gut, weil er dadurch Gottes Ordnungen lernte. Wenn uns jemand demütigen will, wollen wir uns meisten dagegen wehren, weil unser Stolz es nicht zulassen will. “Wie kann der da mich so demütigen?”, “Weiß er überhaupt wer ich bin?”, “Warum stellt er sich so an, als wäre er was Besseres?”
Solche und ähnliche Sätze werden immer wieder von vielen Menschen ausgesprochen, weil die meisten Menschen auf dieser Welt mit ihrem Stolz zu kämpfen haben. Ich kann von mir auch noch nicht behaupten, dass ich mein Stolz besiegt hätte und ich werde mit ihm wahrscheinlich noch lange kämpfen müssen, aber Gott will mir dabei helfen und deswegen führt Er mich manchmal in die Situationen hinein, die mir peinlich sind und mir zeigen, dass meine Entscheidungen oft fehlerhaft sind und ich auf mich selbst nicht stolz sein kann. Das macht mich dann demütiger und mein Stolz muss langsam schwächer werden.
Unser Stolz will oft keine “Drecksarbeiten” machen. So wollen manche Christen nicht mit den “dreckigen” Menschen zu tun haben, die in schlimmen Sünden leben, die aber jemanden brauchen, der im “Dreck” ihrer Herzen wühlt und ihnen hilft, diesen “Dreck” loszuwerden. Manchmal lässt uns Gott selbst in “Dreck” fallen, damit wir es merken, dass wir doch nicht so stark sind und immer noch von Seiner Gnade abhängig sind.
Paulus war einer, der oft wegen seines Glaubens gedemütigt wurde, aber es hat ihm nicht geschadet. Umgekehrt, er konnte viele, die in ähnlichen Umständen ausgeharrt haben, ermutigen. Nicht umsonst steht in der Bibel: “Denen, die den Herrn lieben, dient alles zum Besten!”
Wenn Du gedemütigt bist, lass Dich dabei nicht entmutigen! Sondern preise den Herrn, der Dir die Kraft gibt, alles zu ertragen und Dein Stolz zu besiegen. Gott segne Dich!

  • Psalm 119,71
    Psalm 119,71

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Gut, dass ich gedemütigt wurde...

 

 

fröhlich
Jan 19

Darum seid fröhlich, ihr Himmelsbürger!

Darum seid fröhlich, ihr Himmel und die ihr in ihnen wohnt! Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er nur eine kurze Zeit hat.
Offenbarung 12,12

Wohnst Du schon im Himmel? Körperlich vielleicht nicht, aber Dein Geist wohnt bereits in der Himmelswelt, wenn Du vom Heiligen Geist geboren wurdest. Also, deswegen darfst Du Dich freuen und fröhlich sein!
Auch wenn der Teufel hier auf der Erde und im Meer stark am wüten ist, brauchst Du Dich nicht zu fürchten, denn Du bist bereits ein Himmelsbürger!
Ja, der Feind wird versuchen Dich zu quälen und sogar zu ersticken, aber alles was er damit erreichen kann ist, dass Dein Glaube wächst und erstarkt. Vorausgesetzt, du bleibst dem Herrn treu und wirst Dich immer an Ihn festhalten.
Der Feind weiß, dass er nur kurze Zeit hat, zu wüten und will deswegen alles vernichten. Sein besonderer Ziel, sind die Herzen der Menschen, in die er Verwirrung, Hass, Verzweiflung, Unmut, Groll, Bitterkeit und andere böse Dinge hinein sät.
Deswegen muss man regelmäßig sein Herz “ausmisten” und von Jesu Blut reinigen lassen. Wenn unser Herz rein ist, dann ist der Teufel machtlos. Wenn wir aber in der Sünde leben, hat er genügend Macht zur Verfügung, um unser Leben zu zerstören.
Lass den Zerstörer in Deinem Leben nicht wüten. Versperre ihm den Zugang zu Deinem Herzen und zu Deinen Gedanken, in dem Du Dich mehr mit Gott, mit Seiner Gegenwart und mit Seinem Wort beschäftigst. Dann weißt Du sicher, was gut und was schlecht ist, denn der Geist Gottes wird es Dir zeigen. Er wird Dir helfen die Lügen des Feindes zu sehen und in sie nicht hereinzufallen. Gott will, dass Du jetzt bereits im Himmel wohnst und Dich täglich mit großer Freude freust und Ihn verherrlichst! Gott segne Dich!

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Darum seid fröhlich, ihr Himmelsbürger!

 

 

 

 

wachet
Jan 18

Seht euch vor, wachet!

Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie bei einem Menschen, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinen Knechten Vollmacht, einem jeden seine Arbeit, und gebot dem Türhüter, er sollte wachen: So wacht nun; denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen, damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich kommt. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!
Markus 13,33-37

Wir sollten uns niemals erschrecken lassen von allen möglichen Endzeitprophetien und Vorhersagen, aber wir sollten immer wachsam bleiben. Wir sollten schon auf die Zeichen der Zeit achten, aber uns weniger darauf konzentrieren, den genaueren Zeitpunkt der Wiederkunft Jesu auszurechnen, sondern mehr darauf konzentrieren, ein reines und heiliges Leben im Herrn zu leben. Viele Christen haben ein Hobby, über alle möglichen theologischen Dinge zu diskutieren. Besonders in sozialen Netzwerken ist es besonders sichtbar. So vergeuden sie ihre Zeit für nichts! Anstatt sich in irgendwelche Diskussionen einzulassen, sollte man sich lieber zurück ziehen in seine Kammer und eine tiefe Gemeinschaft mit Gott haben. So bleibt unser Geist wach!
Wir müssen ja nicht körperlich immer wach bleiben, denn das schaffen wir nie. Unser Körper braucht Schlaf, um sich auszuruhen und neue Kraft zu schöpfen. Aber unser Geist braucht kein Nickerchen, er muss immer wachsam bleiben, um auch unsere Seele im Griff zu haben, die leicht zu verführen ist. Wenn wir unseren Geist im Herrn stärken lassen und geistlich immer wachsam sind, dann wird der Feind keine Chancen haben, um uns zu vernichten. Denn genau das will er ja! Deswegen verführt er viele Christen in scheinbar “geistliche” Diskussionen und Streitigkeiten, die geistliche Einheit zwischen Christen zerstört und dann ist jeder einzelner dran.
Wache im Gebet und im Lesen des Wortes Gottes, damit Du immer gut ausgerüstet bist und der Feind Dich nicht besiegen kann. Gott segne Dich!

  • Markus 13,33-37
    Markus 13,33-37

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Sehr euch vor, wachet!

 

 

 

 

 

 

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