Auch vergessen, Dein Brot zu essen?

Brot zu essen

Mein Herz ist geschlagen und verdorrt wie Gras; ja, ich habe vergessen, mein Brot zu essen.
Psalm 102,5

Wenn man nichts mehr isst, wird man schwach und kann sterben. Das gilt auch für die geistliche Ernährung. Oft vergessen wir unser “Brot” täglich zu essen oder wir genießen geistlichen “Fastfood”, was schädlich ist für uns und sogar töten kann. Wir dürfen nicht so leichtsinnig mit unserem Geist umgehen, denn dann wird unser Fleisch immer stärker und wird uns geistlich töten. Wollen wir das? Ich auf jeden Fall nicht. Deswegen muss ich jeden Tag Prioritäten richtig setzen, so dass die Gemeinschaft mit Gott im Gebet und Hören Seines Wortes beim Lesen der Bibel nicht zu kurz kommen. Selbst die angeblich dringenden Dinge müssen warten, denn es gibt nichts dringenderes, als Kontakt zum Himmel. Oder sehe ich das falsch?
Nun, eigentlich hat man ja viel Verantwortung in der Familie und bei der Arbeit, der man gerecht werden müsste. Doch wenn wir diese Verantwortung höherstellen als Gott, dann werden zum Scheitern verurteilt. Ohne Gott können wir nichts tun, auch wenn es uns so vorkommt. Klar, kann ich ohne Gott zur Arbeit gehen und ohne Ihn mich um meine Familie kümmern, doch wirklich Gelingen wird es dabei nicht geben und den Segen kann ich auch nicht erwarten.
Jesus wollte niemals, dass jemand hungert. Das haben schon die Speisungen der mehreren Tausend Menschen deutlich gezeigt. Aber Er will vor allen Dingen nicht, dass unser Herz verhungert und verdorrt.
Wenn Du geistliche Nahrung verweigerst, will Jesus Dich nicht zwingen, Sein “Brot” zu essen. Auch dafür musst Du Dich selbst entscheiden und selbst Verlangen nach geistlicher Nahrung haben. Gott segne Dich!

  • Psalm 102,5
    Psalm 102,5

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Im Stillesein und im Vertrauen liegt Stärke

 

 

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Und er antwortete: Hier bin ich!

hier bin ich

Da rief der HERR den Samuel. 
1. Samuel 3,4

Was ist aber Deine Antwort, wenn der Herr Dich ruft? “Ach, Herr, ich bin gerade zu beschäftigt!”? Oder: “Ich fühle mich noch nicht so bereit!”? Ich hoffe sehr, dass Du wie Samuel antworten kannst: “Hier bin ich!” Jesus braucht Dich hier! Sonst würde Er Dich zum Himmel holen. Als ich vor einer Gehirn-OP stand, betete ich: “Herr, wenn Du mich jetzt schon zu Dir holen willst, dann tu das bitte gleich. Wenn Du mich aber noch auf dieser Erde gebrauchen willst, dann lass die OP gut verlaufen!” Und dann wachte ich tatsächlich noch auf dieser Erde auf und die OP ist gut verlaufen, auch wenn sie mir noch keine Heilung gebracht hat. Das war für mich ein Zeichen dafür, dass Gott mich noch hier gebrauchen möchte. Er sah aber auch vorher meine Bereitschaft, Ihm zu dienen. Sonst hätte Er mich wahrscheinlich schon zum Himmel bringen können, denn was soll Er mit einem unbrauchbaren Werkzeug hier auf Erden?
Ja, manchmal habe ich auf das Leben hier wirklich Schnauze voll, denn einfach ist das Leben hier nicht. Aber vor Jesus zu stehen und mich schämen zu müssen, weil ich Seinen Auftrag für mich nicht erfüllt habe, will ich irgendwie auch nicht. Außerdem mache ich immer wieder die Erfahrungen, dass Gott zu dienen, keine Last, sondern Freude ist. Ich tue das nicht, weil ich gezwungen bin, sondern weil ich mich dafür entschieden habe. Ich könnte mich genauso entscheiden, ein bequemes Leben zu führen und mich nur um meine Wenigkeit zu kümmern. Nur erfüllen wird mich das nicht. Ich will aber in der Fülle Gottes leben und hoffe, dass Du es auch willst. Sei bereit, Gott zu dienen, auch wenn Er für Dich manche Aufgaben hat, mit denen Du noch nicht vertraut bist. Er schenkt Dir dann auch die Fähigkeit dazu. Gott segne Dich!

  • 1. Samuel 3,4
    1. Samuel 3,4

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Und er antwortete: Hier bin ich!

 

 

Ein fröhliches Herz fördert die Genesung

ein fröhliches Herz

Ein fröhliches Herz fördert die Genesung, aber ein niedergeschlagener Geist dörrt das Gebein aus.
Sprüche 17,22

Sogar die Wissenschaft ist schon darauf gekommen, dass viele Krankheiten einen geistlichen bzw. seelischen Ursprung haben. Wenn es der Seele schlecht geht, dann bekommt man das auch im Körper zu spüren. Wenn der Seele aber gut geht, geht’s meistens auch dem Körper gut. Ich habe viele Zeugnisse von Menschen gehört, die nach ihrer seelischen Heilung auch körperliche Heilung erfahren haben. Da kann man schon behaupten, dass Lachen bzw. Freude gesund machen.
Der Teufel mag es nicht, wenn jemand sich einfach freut, weil er jeden leiden sehen will. Gott will aber, dass wir uns freuen und immer ein fröhliches Herz haben. Wie soll das gehen? Was kann unser Herz so fröhlich machen? Richtig! Gott selbst! Er will unser Herz schon früh am Morgen mit Seiner Gegenwart erfreuen. Er kann manchmal auch etwas Lustiges sagen oder tun, damit wir was zum Lachen haben. Ich habe es zumindest schon oft so erfahren. Lachen ohne Grund hält man zwar für ein Zeichen der Verblödung, aber wir haben doch immer Grund zum Lachen. Wir haben einen Gott, dem auch mal zum Lachen zumute. Er hat gutes Humorgefühl. Hast Das schon gewusst? Wie oft musste ich lachen, weil Gott gewisse Dinge so geführt hat, dass ich dabei nicht ernst bleiben konnte. Wir müssen von einem Gottesbild weg, in dem wir Ihn als einen ernsten und sogar zornigen Gott sehen. Wir müssen Ihn immer mehr als unseren Papi kennen lernen, der immer gern mit Seinen Kindern lacht und sie aufmuntert, wenn es ihnen schlecht geht.
Inzwischen weiß ich ganz sicher, dass Gott uns wirklich Freude und Gesundheit wünscht. Dafür braucht Er keine Spritze oder eine Komödie. Sein Geist kann in Dir beides bewirken: Freude und Gesundheit! Lass Ihn das bloß tun. Gott segne Dich!

  • Sprüche 17,22
    Sprüche 17,22

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Ein fröhliches Herz fördert die Genesung

 

 

 

Was dem HERRN ein Gräuel ist

ein Gräuel

Wer den Gottlosen gerechtspricht und wer den Gerechten verurteilt, die sind beide dem HERRN ein Gräuel.
Sprüche 17,15

Wir leben in einer sehr verwirrenden Zeit, in der man die Grenzen zwischen Gut und Böse oft nicht klar erkennen kann. So wird das Böse oft gutgeheißen und das Gute als böse verurteilt. Wie sollte der Mensch in dieser Verwirrung überhaupt bestehen?
Neulich regten sich viele Christen bei Facebook über die Teilnahme eines bekannten Journalisten und Theologen bei der großen Demonstration in Berlin, wo man gegen Maskenpflicht demonstriert hat. Das waren die Menschen, die selbst nicht vor Ort waren und mit der Person sich nicht unterhalten haben, um seine Beweggründe zu erfahren, warum er dabei war. Dass er die Freiheit hat, alles zu tun, was er will, scheint viele gestört zu haben, weswegen sie ihn mit scharfen Worten verurteilt haben. Für Jesus ist sowas ganz sicher ein Gräuel! Es ist nicht unser Auftrag, andere zu kontrollieren und mit unserer Meinung zu beeinflussen, sondern andere Menschen zu Jüngern Christi zu machen. Das heißt, dass wir die Wahrheit in Person Jesu verkündigen sollten, anstatt uns über das Verhalten der anderen zu beschweren. Wenn jemand in Gottes Augen falsch handelt, dann wird Gott ihn schon darauf aufmerksam machen. Als Kind Gottes wird man merkten, dass man Fehler gemacht hat, weil der Geist Gottes uns ins Gewissen spricht. Wie man damit umgeht, ist natürlich jedem selbst überlassen. Nur richten und urteilen darf nur Gott selbst und nicht wir. Wir sind da, um die Wahrheit (Jesus Christus) zu verkündigen und Gottes Liebe zu verbreiten. Gerade jetzt, wenn viele Menschen beängstigt und verunsichert sind, sind wir an der Reihe, sie mit unserem liebenden Vater bekannt zu machen.
Denk daran, dass Du dafür da bist, um anderen Orientierung zu geben und nicht sie noch mehr zu verwirren. Möge der Geist Gottes Dich dabei leiten. Gott segne Dich!

  • Sprüche 17,15
    Sprüche 17,15

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Was dem HERRN ein Gräuel ist

 

 

In der Kraft des Geistes

Kraft des Geistes

Und Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galiläa zurück, und die Kunde von ihm ging hinaus durch die ganze Umgegend.
Lukas 4,14

Jesus wurde ganz Mensch und wurde auch vom Teufel in der Wüste versucht. Seine Angebote klangen für einen Menschen sehr verlockend, aber Jesus war eben auch Gott und deswegen lehnte Er seine Angebote ab. Er wusste, was Ihn erwartet und wusste, was das Wort Gottes sagt. Interessant ist, dass Jesus danach in der Kraft des Geistes zurückkehrte. Also, diese Prüfung in der Wüste machte den Mensch Jesus geistlich stark. Das passiert auch mit uns, wenn wir durch die Wüste der Versuchungen und anderen Prüfungen gehen. Deswegen lässt Gott sie auch zu, um uns geistlich zu stärken. Eigentlich hätte Jesus gar nicht nötig, durch diese Prüfungen zu gehen, aber Er machte das, um uns ein Vorbild zu sein und uns zu zeigen, dass wir auch vom Teufel versucht werden. Was Er damit auch zeigte, dass das Wort Gottes uns dabei helfen kann, die richtig Entscheidung zu treffen. Denn jedes Mal begann Seine Antwort: “Es steht geschrieben…”. Teufel würde Dir niemals die Wahrheit sagen und Dir das Beste wünschen. Er tut zwar oft so, als ob, aber eigentlich hat nur ein Ziel: Dich zu vernichten! Ob geistlich oder körperlich. Wenn Du aber mit dem Wort Gottes bewaffnet bist, brauchst Du vor ihm keine Angst zu haben. An sich macht das ausgesprochene Wort Gottes Dich letztendlich stark, weil es wirkt. Bei mir hat Sein Wort unter anderem auch Heilung bewirkt, obwohl der Feind mir einreden wollte, dass ich für immer krank sein werde. Weil ich es immer wieder ausgesprochen habe, bin ich geistlich stark geworden und der Teufel musste gehen.
Rüste Dich jeden Tag mit dem Wort Gottes aus und benutze diese mächtige Waffe gegen Teufels Versuchungen und gegen Seine Angriffe. Er wird Dich niemals überwinden können! Gott segne Dich!

  • Lukas 4,14
    Lukas 4,14

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In der Kraft des Geistes

 

 

Den Zehnten von der Beute

den Zehnten

Schaut aber, wie groß dieser ist, dem Abraham, der Patriarch, den Zehnten von der Beute gab!
Hebräer 7,4

Viele Christen streiten ständig darüber, ob man den Zehnten geben soll oder nicht. Manche halten es für nicht notwendig, weil es aus dem Alten Testament kommt, die anderen aber halten es für lebenswichtig. Wer hat nun Recht?
In Maleachi 3 sagt Gott: Bringt den Zehnten ganz in das Vorratshaus, damit Speise in meinem Haus sei, und prüft mich doch dadurch, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen in überreicher Fülle herabschütten werde! Das ist ein Gebot mit der Verheißung: Wenn man den Zehnten gibt, wird man mit Segen in überreicher Fülle überschüttet. Nun, ob diese Verheißung immer noch in Kraft ist, kann jeder selbst prüfen. Wenn schon einige Finanz Coaches wie Bodo Schäfer diese Stelle aus Maleachi 3 zitieren, weil sie erfahren haben, dass es Segen bringt, warum leugnen das so viele Christen? Oft haben Sie wenig Vertrauen und Angst, dass sie dann weniger haben werden, wenn sie den zehnten Teil ihres Einkommens abgeben. Diese Angst ist aber nicht berechtigt, wenn man die Verheißung ernst nimmt und Gott glaubt. Als ich zum ersten Mal Gott “geprüft” habe, merkte ich sofort, dass auch dieses Wort aus dem Alten Testament immer noch gilt und 100%ig funktioniert. Wir dürfen nicht vergessen, dass viele geistliche Gesetze, die auch schon im Alten Testament gab, nicht aufgehört haben zu existieren. Gottes Gebote haben auch nicht aufgehört zu existieren, sie sind jetzt bloß in einem Gebot enthalten: “Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst!”
Selbst wenn Du wenig hast, prüfe Gott und gebe Ihm den Zehnten. Du wirst staunen, was dann passiert. Passieren wird nur nichts, wenn Du dabei Angst hast, statt Gott zu vertrauen. Lass Dich von Seiner Fülle überschütten. Gott segne Dich!

  • Hebräer 7,4
    Hebräer 7,4

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Den Zehnten von der Beute

 

 

 

Besonnen und nüchtern zum Gebet

besonnen und nüchtern

Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.
1. Petrus 4,7

Viele Menschen, die ihr Leben lang an Gott oft gar nicht gedacht haben, erinnern sich in schweren Zeiten an Ihn und wissen eigentlich ganz intuitiv, dass Er über das Gebet zu erreichen ist. Dass Gott ihr Gebet oft tatsächlich auch beantwortet, wundert es ganz viele. Nur die einen sehnen sich danach, diesen Gott kennen zu lernen, und die anderen stempeln die Gebetserhörung als einen puren Zufall ab und wollen sich an Ihn gar nicht mehr wenden.
Für ein Kind Gottes ist das Gebet wie ein direkter Draht zu Gott. Als ich in einer Großstadt unterwegs war, habe ich oft mein Handy ans Ohr angelegt und betete so, als würde ich mit Gott telefonieren. Das hat zwar nicht so fromm ausgesehen und die meisten haben von außen auch gar nicht wirklich mitbekommen, dass ich bete, aber Gott hörte mir gut zu. Während ich Auto fahre, bete ich auch. Da denken die anderen vielleicht, dass ich über eine Fernsprechanlage telefoniere, aber das spielt für mich keine Rolle. Wichtig ist, dass ich immer im Gespräch mit Gott bin. Warum sollte ich dafür nicht jede freie Minute nehmen, um mit Papa zu sprechen?
Was meint hier der Petrus mit “besonnen und nüchtern zum Gebet”? Er will sagen, dass wir uns nicht von den Umständen erschrecken lassen und rattern alles Mögliche im Gebet durch, sondern uns das Wort Gottes als Grundlage nehmen und Gott um die Dinge bitten, die Er auch tun möchte. Da lohnt sich wirklich, neben dem Gebet auch die Bibel zu lesen.
Der Geist Gottes wirkt durch Dein Gebet. Du darfst Ihn durch Deinen Mund zum Vater beten lassen. Er weiß schon, was zu sagen ist und Du darfst Dich auf Ihn vollkommen verlassen. Gott segne Dich!

  • 1. Petrus 4,7
    1. Petrus 4,7

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Besonnen und nüchtern zum Gebet

 

 

Leiden um Gerechtigkeit willen

um Gerechtigkeit willen

Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr!
1. Petrus 3,14

Fürchtet aber nicht ihren Schrecken, seid auch nicht bestürzt, sondern haltet den Herrn, den Christus, in euren Herzen heilig! Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der Rechenschaft von euch über die Hoffnung in euch fordert, aber mit Sanftmut und Ehrerbietung! Und habt ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verleumden, darin zuschanden werden, worin euch Übles nachgeredet wird. Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutestun zu leiden als für Bösestun. (Verse 14-17).
In dieser Welt müssen wir oft um der Gerechtigkeit willen leiden, weil diese Welt ungerecht ist und ihr Fürst liebt Ungerechtigkeit. Wir brauchen aber keine Angst davor zu haben, wenn wir uns an Jesus Christus halten und in unseren Herzen heilig bleiben. Wir dürfen niemals aufhören, Gutes zu tun, nur weil wir dafür nicht gelobt oder belohnt werden. So sammeln wir uns die Schätze im Himmel. Es ist besser, gute Werke im Verborgenem zu tun, als die Anerkennung der Welt zu erwarten. Gott lässt nichts unbelohnt, wenn wir es von ganzem Herzen und mit viel Liebe tun. Jesus hat auf dieser Erde viel Gutes getan. Er heilte die Kranken, befreite die Besessenen und reinigte die Aussätzigen. Dafür bekam Er aber keinen goldenen Thron, auf dem Er als König sitzen konnte, sondern wurde verschmäht, verspottet und sogar umgebracht. Eine Gerechtigkeit in Person wurde sowas von ungerecht behandelt! Und uns, Seinen Gerechten sollte es anders gehen? Wenn wir nicht bequem auf dem Sofa liegen und unseren Glauben als Privatsache sehen, dann wird der Feind es eher belohnen, aber wenn wir aufstehen und aktiv im Reich Gottes tätig sind, dann wird er seine Waffen gegen uns ausrichten.
Fürchte Dich nicht! Tue Gutes und verlasse Dich auf Gottes schützende Hand. Gott segne Dich!

  • 1. Petrus 3,14
    1. Petrus 3,14

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Leiden um Gerechtigkeit willen

 

 

Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind

zerbrochenen

Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.
Psalm 147,3

Wir leider leben wir in einer Welt, die voll mit Neid, Streit, Krieg, Schmerz und Verletzungen ist. Da gehen ganz viele Herzen kaputt. Das ist eigentlich kein Wunder, denn der Fürst dieser Welt ist ein Lügner, Mörder und Zerstörer, der den gefallenen Menschen als sein Werkzeug missbraucht. Es würde auch keine Hoffnung mehr für diese Welt geben, wenn Jesus Christus am Kreuz für uns nicht gestorben wäre. Er hat uns von Sklaven des Fürsten dieser Welt zu Königskindern gemacht. Wir sind keine Sklaven mehr, denn Gott selbst ist zu unserem Vater geworden. Durch Jesu Wunden sind wir auch geheilt worden, aber nicht nur von körperlichen Krankheiten, sondern auch vom seelischen Zerbruch und seelischen Schmerzen. Das ist aber nicht bloß eine These von mir oder nur ein Zitat aus der Bibel. Ich habe es selbst erlebt. Mein Herz war auch kaputt, weil ich viel Lieblosigkeit und Ablehnung erfahren habe. Jesus hat mich aber angenommen und heilte mein Herz von all dem Schmerz, das mir früher hinzugefügt war. Die Heilung kam allerdings erst, als ich Seine bedienungslose Liebe angenommen habe und angefangen Ihm zu glauben, dass ich für Ihn das wertvollste bin, was nur auf dieser Erde gibt’s. Manche Christen sagten mir bereits, etwas neidisch, dass ich Gottes Liebling wäre, weil Er so viel für mich getan hat und sie haben nicht mal ein Bruchteil davon erfahren. Aber das liegt nicht an meiner Person, dass Gott in meinem Leben vieles bewirkt, sondern nur am Glauben und auch daran, dass ich Seine Liebe angenommen habe. Er ist mein Papa! Er will auch Papa für jeden Seiner Kinder sein. Nur nicht jeder will Ihn so nah an sich ranlassen. Das ist oft das Hauptproblem auch für viele seelischen Leiden unter Christen.
Nimm die Liebe Gottes an und lass von Ihm Dein zerbrochenes Herz heilen. Gott segne Dich!

  • Psalm 147,3
    Psalm 147,3

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Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind

 

 

Darum sollt ihr vollkommen sein…

vollkommen sein

Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!
Matthäus 5,48

Wir sind Kinder Gottes und wir wollen so sein wie unser Vater im Himmel ist. Oder? Aber wie soll das gehen?
Ein Waisenkind, der keinen Vater hat, hat es schwer im Leben und kann nicht so werden wie sein Vater war, denn für die Entwicklung eines Kindes sind nicht nur Gene verantwortlich. Ein Kind aber, der seinen Vater immer bei sich hat, kennt ihn und lernt viel von ihm. Mein Junior hat schon mal mitbekommen, dass ich manchmal die Bedienungsanleitung lese, um etwas zusammenzubauen, zum Beispiel ein Möbelstück. Vor paar Tagen habe ich ihm ein Überraschungsei gekauft und nach einigen Minuten kam zu mir dieser 4-jähriger Zwerg und sagt mir: “Papa, ich habe das Auto selbst nach der Anleitung im Ei gebaut!” Darauf habe ich mich natürlich gefreut und habe ihn gelobt. So helfen mir meine Kinder immer wieder über meine Beziehung zum Himmlischen Vater nachzudenken. Dann habe ich auch überlegt und kam auf den Gedanken, dass alles, was ich brauche, um vollkommen wie mein Vater im Himmel zu sein ist, Ihn zu kennen wie Er ist. Ich muss von Ihm lernen, wie mein Kind von mir etwas lernt. Ich will all die Eigenschaften besitzen, die mein Vater im Himmel besitzt. Das kann aber nur durch die ständige Begegnung mit Ihm passieren. Wenn ich mich aber wie ein Waisenkind verhalte, als ob ich keinen Vater hätte und meine “Freiheit” genießen will, dann kann ich garantiert nicht so vollkommen werden, wie der Himmlische Vater. Wer keine enge Beziehung zu Gott hat, für den ist Er bloß ein “höheres Wesen”, das immer nur etwas fordert. Wer Gott aber als Vater kennt, weiß, dass Er Seine Kinder gern beschenkt und wenn Sie etwas erkannt haben oder Seinen Willen in ihrem Leben umgesetzt haben, dann lobt Er sogar seine Kinder.
Sei eng mit Vater verbunden und lebe nicht wie ein geistliches Waisenkind. Gott segne Dich!

  • Matthäus 5,48
    Matthäus 5,48

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Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 1)
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