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Haltet mit allen Menschen Frieden

 

Ist es möglich, soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden.
Römer 12,18

Ob es der Nachbar ist, der nervt, oder Schwiegermutter, überall gibt’s jemanden, der mit uns gern streiten möchte. Selbst wenn man ganz friedlich ist und mit niemandem streiten möchte, findet sich immer jemand, der mit uns oder unserem Verhalten unzufrieden ist. Nun, mir macht es keinen Spaß, mit jemandem zu streiten und schon gar nicht mit Glaubensgeschwistern. Deswegen beteilige ich mich auch kaum bei den Streitereien, die bei Facebook fast alltäglich geworden sind. Ja, ich sage meine Meinung, aber mehr mache ich dann nicht.
Dass die Menschen sich immer wieder anfeinden wollen, liegt oft daran, dass sie mit sich selbst Probleme haben. Deswegen sagte Jesus, dass wir unsere Feinde lieben sollen, denn sie brauchen unsere Hilfe, um die Lösung für ihre Probleme zu finden. Jesus wurde oft angefeindet und die Pharisäer haben ihn als Freund der Säufer und Fresser beschimpft, aber Er hat es nie persönlich genommen. Er sagte ihnen Seine Meinung dazu aber hat nie mit ihnen gestritten. Klar, man könnte sagen, Jesus hat nicht an Minderwertigkeitskomplexen gelitten, war ein selbstbewusster Mensch, aber eigentlich wusste Er wer Er überhaupt ist. Wenn wir uns bewusst sind, wer wir in Christus sind, dann werden wir gelassener auf alle Beschimpfungen und Anfeindungen reagieren, selbst wenn wir noch nicht so selbstsicher sind. Mein Wert wird nicht steigen, wenn ich mich auf Streitigkeiten einlasse, aber er wird steigen, wenn ich gelassen auf Anfeindungen reagieren. Dann werden die Feinde mich fragen, wie ich das mache und ich kann Ihnen von Jesus erzählen, in dem ich sicher und geborgen bin. Wenn ich mich aber ihnen gleich verhalte, dann merken sie keinen Unterschied.
Tue Gutes denen, die Dich anfeinden, denn ein Geschenk kann jeden Streit beenden. Versuche demjenigen, der mit Dir streiten will, zu helfen, die Lösung für Sein Problem zu finden. Gott segne Dich!

Sie aber schwiegen

 

Sie aber schwiegen. Und sie konnten ihm nichts dagegen antworten.
Lukas 14,3.6

Da stellte Jesus den Gesetztesgelehrten und Pharisäern so eine Frage: Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen? Und schon hat er sie sprachlos gemacht. Wie hat Er das bloß geschafft? Ich hatte oft Mühe, die hochgebildeten Theologen zum Schweigen zu bringen, weil sie mir immer nur ihre Theorie erzählten und mich ermahnen wollten, alles richtig zu machen. Und Jesus macht’s einfach mit einer Frage und dann noch mit einer anderen: Wer von euch, wenn ihm sein Esel oder Ochse in den Brunnen fällt, wird ihn nicht sogleich herausziehen am Tag des Sabbats? Sie konnte Ihm kein Wort entgegen bringen. Aber warum? Ich gehe davon aus, dass Jesus Seine Worte mit Vollmacht ausgesprochen hat. Er hat nie an eigenen Worten gezweifelt. Und Seine Taten überzeugten dann noch mehr. Er hat den Pharisäern und Schriftgelehrten immer wieder gezeigt, dass für ihn der Mensch im Vordergrund steht und nicht die Theologie. Er hat von Kranken nicht verlangt, vorher alle Gesetze zu erfüllen, um dann geheilt zu werden. Nein, Er hat sie geheilt und dann immer wieder gesagt: „Jetzt geh und sündige nicht mehr!“
Wir haben als Kinder Gottes immer wieder jemanden, der sich über uns lustig macht oder uns für Spinner hält, weil wir gläubig sind, aber wenn sie sehen was Jesus in unserem Leben bewirkt, dann werden sie zum Schweigen gebracht. Und je mehr Erfahrungen wir im Glauben machen, desto sicherer sind wir dann in Seinem Wort, denn dann ist es nicht bloß eine Theo-rie oder -logie, sondern die Wahrheit. Mir kann keiner sagen, dass Gott aufgehört hätte, Kranken zu heilen, denn ich habe Seine Heilung erfahren und kann somit solche Leute zum Schweigen bringen.
Noch ein Trick, wie man den Lästerer zum Schweigen bringen kann, ihm einfach den Segen Gottes ins Gesicht auszusprechen. Versuch’s mal, das funktioniert wirklich! Gott segne Dich!

Ein freundlicher Blick erfreut das Herz

Ein freundlicher Blick erfreut das Herz; eine gute Botschaft stärkt das Gebein.
Sprüche 15,30

Wenn man heute durch die Straßen der Stadt geht, sieht man besorgte, traurige, böse oder zum Boden gerichtete Blicke. Immer seltener begegnet man Menschen, die freundlich blicken und etwas Positives zu berichten haben. Das Problem ist nur, dass es nicht nur auf der Straße passiert, sondern auch in vielen christlichen Gemeinden. Aber warum?
Jesus hat uns schon davor gewarnt, dass die Liebe in der letzten Zeit erkalten wird und das bekommen wir in vielen Gemeinden zu spüren. Denn die meisten kommen zur Gemeinde nur, um Gottesdienst zu genießen und schnellstens wieder nachhause zu gehen. Sie meiden die Gemeinschaft, weil für sie ihr Essen wichtiger ist. Uns wollte mal eine Familie vor Jahren zum Essen einladen, darauf warten wir immer noch. Das ist doch nicht was Gott will! Er sagte ja, dass man an der Liebe zu einander erkennen wird, dass wir Kinder Gottes sind. Wenn wir nicht freundlich zu einander sind, dann denken die Menschen in der Welt, dass wir zu ihnen auch nicht freundlich sein werden. Ist doch eigentlich logisch. Und bei all den vielen Beschäftigungen, die wir heute haben, müssen wir uns die Zeit für unsere Geschwister nehmen und sie auch nach Ostern einzuladen, mit uns Gemeinschaft zu haben.
Ich weiß nicht, wie es Dir ergeht, aber ich freue mich immer, mit meinen Geschwistern Gemeinschaft zu haben. Das tue ich lieber außerhalb der Gottesdienste, denn so ist die Gemeinschaft dann intensiver, als im Getümmel beim Gemeinde-Cafe.
Wir müssen freundlich auf alle Menschen blicken, dann sind sie auch offen für gute Botschaft. Mir haben schon einige Leute gesagt, dass sie mich nie schlecht drauf erlebt haben, weil ich sie immer angelächelt habe. So habe ich ihnen auch den Grund dafür genannt: mein Glaube an Jesus Christus.
Schau die Leute um Dich herum mit einem freundlichen Lächeln an und Du wirst es merken, dass sie offener werden Dir gegenüber, was Dir hilft, ihnen das Evangelium zu verkündigen. Gott segne Dich!

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Sie wusste nicht, dass es Jesus war

Sie wandte sich um und sah Jesus dastehen und wusste nicht, dass es Jesus war.
Johannes 20,14

Manchen ergeht es genau so wie der Maria nach der Auferstehung Jesu. Sie dachte, dass jemand Sein Leichnam gestohlen und wo anders abgelegt hat. Als Jesus sie anspricht, ist sie gerade so tief in ihrer Trauer, dass sie Ihn nicht gleich erkennt. So gibt es viele Christen, die gerade etwas oder jemanden verloren haben, dass sie vor lauter Trauer Jesus neben sich gar nicht sehen. Er steht daneben und will sie trösten, aber sie sind so sehr auf ihr Leid konzentriert, dass sie Ihn gar nicht bemerken. Ich gebe zu, dass es mir auch oft so ergangen ist, dass mein Problem für mich höhere Priorität hatte, als Jesus selbst. Zum Glück hat Jesus mich nie verlassen. Er wirkte einfach im Hintergrund, so dass ich später erkennen konnte, dass sogar meine schwerste Zeit mir zum Besten dient.
Vielleicht hat Maria gedacht, dass Jesus vor ihr im strahlenden Licht erscheinen würde und ihr zu sagen, dass Er auferstanden ist, aber Er hat’s ganz einfach gemacht. Er fragte sie, warum sie weint. Dabei hat sie Ihm unterstellt, dass Er Sein Leib verlegt werden sollte. Das fand Jesus bestimmt lustig. Aber wir unterstellen Ihm auch manche Dinge, die Er tun oder nicht tun soll, ohne zu prüfen, ob es tatsächlich Er war. Da lacht Er bestimmt auch drüber. Erst wenn wir Ihn in unserer Mitte erkennen und Seine Stimme hören, verstehen wir wirklich, was ist Sein Werk und was nicht. Bei manchen kommt diese Erkenntnis viel später, weil sie zuerst in eine enge Beziehung zu Jesus wachsen müssen. Aber besster später, als nie.
Wir sollten immer den Herrn suchen, so wie es auch Maria getan hat. Nur sie hat nach einem toten Jesus gesucht, aber einen lebendigen gefunden. Suche Du täglich nach dem lebendigen Jesus, der Dir Seine Werke zeigt. Gott segne Dich!

Wenn aber Christus nicht auferstanden ist…

By Viktor Schwabenland / 21. April 2019

Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube!
1. Korinther 15,14

Erst vor Kurzem habe ich eine Dokumentation im Fernsehen gesehen, in der man die Auferstehung Jesu und sogar Sein Tod am Kreuz in Frage stellt. Als ich das hörte, habe ich die Doku ausgeschaltet und gedacht: „Ihr armen Würmer! Wenn ihr bloß wüßtet, was Jesus auch für euch getan hat!“
Heute feiert das Christentum die Auferstehung Jesu, der wahrhaftig auferstanden ist! Doch viele verstehen immer noch nicht, was bei der Auferstehung passiert ist. Es ist nicht nur ein Wunder passiert, bei dem ein menschlicher Körper auferstanden ist, so wie es bei Lazarus war, denn nach Jesu Auferstehung wurde der Tod besiegt! Jesus hat uns errettet! Wenn Er nur gestorben und nicht auferstanden wäre, dann hätten wir keine Erlösung und kein ewiges Leben. Wenn Jesus nicht auferstanden wäre, dann wäre Er nicht zum Himmel aufgefahren und hätte uns den Geist Gottes nicht gesandt, der jetzt immer bei uns ist und uns die Sicherheit und Geborgenheit Gottes gewährt. Dann wäre unser Glaube und unsere Verkündigung wirklich vergeblich.
Aber Jesus lebt! Deswegen feiere ich keine Ostern, sondern Seine Auferstehung, und das jeden Tag! So habe ich eigentlich jeden Tag den Grund zum Feiern. Oder? Doch, ich will nicht nur Auferstehung Christi feiern, sondern auch in Seiner Auferstehung leben. Als ich mich taufen ließ, dann wurde mein alter Mensch im Wasser versenkt und ein neuer Mensch ist auferstanden. Diese Entscheidung habe ich vor 28 Jahren getroffen und seitdem habe ich immer wieder die Auferstehungskraft Gottes erlebt und miterlebt.
Auch heute stehst Du vor der Entscheidung, mit oder ohne Gottes Kraft zu leben, sich auf sich selbst zu verlassen oder sich vollkommen Gott anzuvertrauen. So wie Jesus von den Toten auferstanden ist, so will Er auch in Deinem Leben viele Bereiche wieder zum Leben erwecken. Lass Ihn einfach tun! Gott segne Dich!

Fröhlich sein und sich freuen

Es sollen fröhlich sein und sich freuen in dir alle, die dich suchen; die dein Heil lieben, sollen allezeit sagen: »Der HERR ist groß!«
Psalm 40,17

Man kann nicht traurig bleiben, wenn man Jesus findet. Das ist ein freudiges Ereignis, wenn der Geist Gottes in uns einkehrt. Dann ist man der glücklichste Mensch der ganzen Welt. Ich kenne das aus eigener Erfahrung, als ich vor 28 Jahren die Freude meines Lebens empfangen habe. Das hat mein Leben vollkommen verändert.  Nun, der Feind will natürlich nicht, dass ich immer fröhlich durch das Leben tanze und bemüht sich immer wieder, meine Freude zu trüben. Ob ich ihm allerdings den Spaß gönne oder ihm widerstehe, liegt allein an mir und meiner Entscheidung, wie ich mit den Angriffen des Feindes umgehen will. Ich kann seinen Worten glauben und anfangen, an Gott und Seinem Wort zu zweifeln, oder ich kann laut sagen: „Der HERR ist groß! Er ist meine Freude und meine Kraft!“ Ja, Du hast es richtig gelesen, wir sollen laut und deutlich dem Feind befehlen, unseren Lebensraum zu verlassen. Er muss dann auch gehorchen, denn Der, der mit uns ist, ist stärker als der, der in der Welt herrscht! Warum soll ich ihm erlauben, mir mein Leben zu vermiesen. Jetzt feiern viele Ostern, aber nur wenige feiern Jesus, der für uns am Kreuz starb, damit wir viel Grund zur Freude haben, denn Er schenkte uns die Rettung von der Schuld und das ewige Leben! Er will gefeiert werden, aber nicht nur zu Ostern oder zu Weihnachten. Immer! Und wenn Du gesehen hast, wie die Juden feiern, dann ist das nicht bloß ein emotionsloses Beisammensein, sondern viel tanzen, jubeln, fröhlich sein. Ohne Freude ist jede Feier ein Desaster. Doch, um Jesus zu feiern, brauchst Du kein Alkohol, um sich zu freuen. Er füllt Dich mit der Freude so, dass jeder Alkoholiker neidisch wird. Gott segne Dich!

Viele sind berufen, aber wenige auserwählt

So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.
Matthäus 20,16

Da erzählte Jesus ein Gleichnis von den Arbeitern, die gleichen Lohn für unterschiedlich lange Arbeit bekommen haben und die am wenigsten gearbeitet haben, bekamen als erste ihren Lohn. Wie ungerecht, – könnte man meinen. Aber was Jesus damit sagen wollte, ist dass jeder den gleichen Lohn in der Ewigkeit bekommt, egal wie viel er hier auf Erden tut. Denn viele wollen mit ihren Werken mehr Gnade verdienen oder sich die Schätze im Himmel erarbeiten, aber das macht sie bei Gott nicht zu den „Besserverdiener“. In den Himmel kommen wir nicht durch unsere Werke oder Verdienste, sondern allein durch Glauben an Jesus Christus. So werden sich all die fleißigen Christen, die Tag und Nacht für den Herrn arbeiten, wundern, dass sie plötzlich ganz hinten stehen müssen. Sie waren berufen, aber nicht auserwählt. Ein Auserwählter ist jemand, der enge, herzliche Beziehung zu seinem Herrn hat und nur das tut, was Er will. Das muss nicht viel sein. Manche Auserwählten haben nur einen eizigen Auftrag bevor sie die Erde verlassen, aber sie sind dann die Ersten, weil sie es aus Liebe zu Ihrem Herrn getan haben und nicht, um etwas bei Ihm zu verdienen. Auch wenn ich ein Diener Gottes bin, dann bin ich das, weil ich meinen Herrn liebe und Ihn deswegen verherrlichen will. Und das war Jesus selbst, der mich zu Seinem Diener gemacht hat, und nicht ich selbst, meine Erfahrungen oder andere Dinge.
Viele wollen so schnell wie möglich, ihre Berufung finden, aber Gott führt Seine Auserwählten meistens nicht so schnell zu ihrer Berufung, sondern lässt sie in sie hineinwachsen. Deswegen würde ich mich an Deiner Stelle nicht so viele Gedanken machen was Deine Berufung ist, sondern ob Dein Herz vollkommen an Jesus hängt oder nicht. Er wird Dich schon zu Deiner Berufung führen, damit Du doch nicht der Letzte bist. Gott segne Dich!

Wie viel mehr ist ein Mensch wert?

Wie viel mehr ist nun ein Mensch wert als ein Schaf! Darum darf man am Sabbat wohl Gutes tun.
Matthäus 12,12

Für Gott ist ein Mensch auf jeden Fall mehr wert als ein Schaf. Das hat Jesus uns klar mit Seinem Tod am Kreuz gezeigt. Aber ich persönlich erfahre das auch immer wieder. Jesus zeigt mir immer wieder, dass ich für Ihn wichtig und wertvoll bin. Und für Ihn gibt’s kein Sabbat, an dem Er mir nicht Gutes tun könnte. Uns soll auch nichts hindern, anderen gutes zu tun, egal was es für Traditionen oder Regeln gibt. Wenn aber Jesus sagt, dass wir unseren Nächsten so lieben sollen, wie sich selbst, dann müssen wir doch erst lernen, sich selbst zu lieben. Damit ist aber kein Förderprogramm für unser Egoismus gemeint, sondern, dass wir uns selbst so annehmen können, wie wir sind: Mit allen Macken und Fehlern, mit Schwächen und falschen Entscheidungen… Denn viele leben in Selbstverdammnis, weil sie sich selbst so wie sie sind nicht akzeptieren wollen. Wir dürfen uns mit niemandem vergleichen und wir müssen niemals so sein wie jemand anders.
Meine Mutter hat mich oft mit anderen Menschen verglichen, die im Beruf erfolgreicher sind, als ich, aber mir war das schon vollkommen egal, weil ich wusste, was Gott mit mir vor hat und das erfüllte mein Herz mit gewisser Sicherheit und Frieden, obwohl ich noch nicht am Ziel war.
Wenn Gott sich so gut um die Vögel kümmert, dann wird Er sich um Dich umso mehr kümmern. Aber nur, wenn Du es willst und auch zulässt. Wenn Du ständig in Selbstmitleid und Selbstverdammnis leben willst, kann Gott unmöglich etwas für Dich tun. Wenn Du Dir aber bewusst bist, dass Du für Gott so wertvoll bist, dass Er auf Dich nicht verzichten will, dann fällt es Dir leichter, Ihm zu vertrauen und Du kannst Dich viel freier bei Deinen Lebensentscheidungen fühlen. Gott segne Dich!

Der HERR, dein Gott, ergreife Deine rechte Hand

Denn ich, der HERR, dein Gott, ergreife deine rechte Hand und sage dir: Fürchte dich nicht; ich helfe dir!
Jesaja 41,13

Das sagt der Herr auch heute zu Dir!!! Er ergreift Deine rechte Hand und sagt Dir: „Fürchte Dich nicht, Ich helfe Dir!“
Ist das nicht wunderbar, dass wir einen mächtigen Gott als unseren Helfer haben? Da kann man doch so beruhigt sein und so entspannt leben. Oder nicht? Stimmt, das geht leider nicht… , aber nur wenn wir uns Sorgen machen und ängstlich sind. Unsere Sorgen und unsere Ängste können wir ruhig unserem Papa im Himmel abgeben. Nun, ich kann es natürlich so leicht sagen, weil ich schon fast 30 Jahre im Glauben lebe und in meinem Herzen ist das Vertrauen zu Gott gewachsen, aber wie ist es mit den anderen, die erst vor Kurzem Jesus kennen gelernt haben? Genau, sie brauchen solche Geschwister an ihrer Seite, die mehr Erfahrungen haben und die sie ermutigen können, wenn es mal schwierig wird. Vor Paar Tagen durfte ich am Telefon einen Bruder ermutigen, der erst 4 Jahre im Glauben lebt und noch nicht so viel Vertrauen und so viel Geduld hat, wie ich.
Wenn wir uns auf Gottes Wort verlassen und jeden Schritt im Glauben tun, dann werden wir schnell zu spüren bekommen, wie Seine mächtige Hand uns führt und leitet, uns hilft und uns tröstet. Dann werden wir uns auch so sicher fühlen, wie die Könige, die von der ganzen Armee beschützt sind. Warum soll ich mich fürchten, wenn der Schöpfer selbst mich mit Seinem Schutz umgibt? Das ist doch töricht! Ich kann mich auf keinen Menschen verlassen, aber auf Gott kann ich mich immer verlassen, weil Er treu ist und Sein Wort immer erfüllt.
Strecke Deine Hand zum Herrn, Deinem Gott, damit Er sie ergreifen kann und Dich durch dunkle Täler führen kann. Gott segne Dich!

Leben im Überfluss haben

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.
Johannes 10,10

Wer Regiert in unserem Leben? Der Dieb, der stiehlt, tötet und verdirbt, oder Jesus, der uns da Leben im Überfluss schenkt?
Nun, Du wirst mir wahrscheinlich sagen: „Na, was denkst Du denn? Der Dieb hat kein Platz in meinem Leben…“, aber so richtig im Überfluss lebst Du vielleicht auch nicht. Oder? Nein, ich meine damit nicht, dass Du reich oder vermögend bist und tun und machen kannst, was Du willst. Ein echter Überfluss ist, wenn Jesus die absolute Nummer 1 in Deinem Leben ist und der Heilige Geist in Dir und durch Dich wirkt, wenn Du keinen Mangel mehr hast und ein Segen für die anderen bist. Das macht nicht nur glücklich, sondern erfüllt unser Herz mit unbeschreiblichen Freude. Nur der Dieb, also der Teufel, kann uns diese Freude und diesen Überfluss rauben. Das macht er aber nicht ohne unsere Hilfe. Denn, wenn wir sündigen, geben wir ihm Recht, uns zu bestehlen und böse Dinge uns anzutun. Wenn unser Herz aber voll und ganz nur Jesus gehört und Er in uns durch Seinen Geist regiert, dann hat der Dieb keine Chancen, uns zu bestehlen, denn unser Gott ist dann unsere Sicherheit. Er lässt den Dieb an uns gar nicht ran, außer Er will uns prüfen. Wenn wir aber alle Prüfungen bestehen, dann sind wir stark genug und können leichter dem Dieb widerstehen.
Jesus ist gekommen, damit wir Leben haben! Aber wenn man manche Christen anschaut, hat man nicht das Gefühl, dass sie wirklich leben. Sie existieren eher nur und verschwenden ihre kostbare Zeit, um irgendwelche Gesetze und Regeln zu halten. Wir müssen nicht verkrampft versuchen, alles richtig zu machen, denn das werden wir nie schaffen, wir müssen einfach mit Jesus leben und Seine Gnade im Überfluss empfangen. Meine Bitte an Dich heute: Lebe! Lebe im Überfluss! Gott segne Dich!

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