Category Archives for "Weisheit"

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Furcht des Herrn
Jul 10

Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis

Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht!
Sprüche 1,7

Die Welt verliert immer mehr die Furcht vor Gott, die Gottlosigkeit nimmt jeden Tag zu und die Liebe erkaltet. Das wurde von Jesus vorausgesagt und erfüllt sich vor unseren Augen. Diese ganze Welt befindet sich in einem Chaos, weil sie Gott aus ihrer Mitte immer mehr verdrängt und ihren Gelüsten freien Lauf gab. Die Weisheit wird immer mehr Verachtet, die Dummheit aber zu verbreiten, scheint immer mehr im Trend zu sein.
Wir beten jeden Tag auf der Arbeit, dass der Geist Gottes uns mit Seiner Kraft und Weisheit erfüllt, damit wir den Willen des Vaters erfüllen können. Wir wollen keine leeren Büchsen auf dieser Erde sein, die jeder zertreten und mit Füßen treten kann. Wir wollen aus der Fülle des Geistes leben und ein Segen für die anderen sein.
Wie glücklich können wir uns als Kinder Gottes schätzen, weil wir von unserem Gott die Erkenntnis der Wahrheit bekommen haben. Gerade in der letzten Zeit wird es mir immer bewusster, was das für ein großer Schatz ist. Ohne Gott in meinem Leben, hätte ich heute keine Hoffnung mehr und wäre sogar nicht mehr am Leben. Jetzt will ich aber alles daransetzen, um diesen herrlichen Schatz nicht zu verlieren. Es ist Zeit, wachsam zu sein und zu beten, weil es noch viele Menschen gibt, die gerettet werden müssen, bevor Jesus wieder kommt.
Wenn es Dir noch an Weisheit oder Erkenntnis mangelt, dann biete Gott darum. Er wird Dir sogar mehr als das geben! Denk dabei an Salomon, der Gott um Weisheit bat und viel mehr dazu bekommen hat. Meide jede Dummheit, die in Medien oder in Deiner Umgebung verbreitet wird. Schmeiß keine Perlen vor die Säue und sei lieber ein Zeuge der großen Taten Gottes, die Er gerade jetzt in Deinem Leben tut. Gott segne Dich!

Heiligkeit
Jun 16

Der betrügerische Anschein der Heiligkeit

Der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen; und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen.
2. Korinther 11,14-15

Ja, nicht alles, was „heilig“ aussieht, ist wirklich heilig. Wir leben in einer Zeit, die der Feind verstärkt nutzt, um viele Menschen zu belügen und zu betrügen und dafür nutzt er auch gern die religiösen Leute; besonders die, die in der Leitungsposition sind. Sie spüren die Macht, die sie dann auch gern missbrauchen. Besonders im Zeitalter von Internet und anderen Medien, ist die Gefahr groß, dass man auf irgendwelche Lügen des Feindes reinfallen kann. Die Staatsmedien nutzen ihre Macht, um ihr Propaganda zu betreiben, um die Massen von Menschen beeinflussen zu können. Da werden wir von eigener Regierung belogen und betrogen was das Zeug hält und man nennt das noch „Demokratie“. Man wird aber genauso von Regierungsgegnern belogen und betrogen, weil sie die Macht an sich reißen wollen. Deswegen müssen wir immer alles prüfen und nur Jesus Christus unseren Glauben schenken und sich nur von Ihm beeinflussen lassen. Sobald Jesus Christus in der Welt regieren wird, wird es keine Kriege, kein Hass, kein Neid und keine andere Bosheiten mehr geben.
Ich hatte einige Begegnungen mit Menschen, die äußerlich ganz fromm und nett erscheinen, aber beim genauen prüfen habe ich festgestellt, dass sie den Heiligen Geist sogar gehasst haben. Dann war es mir klar, dass es sich hier um den Teufel handelt, der sich als Engel des Lichts darstellt. Auffällig sind meistens auch die angeblichen „Aposteln“, die jedem Hans und Franz erzählen, dass sie große Aposteln irgendeiner Bewegung sind, aber nach einer kurzen Zeit hört man von ihnen nichts mehr.
Prüfe immer, was man Dir sagt oder mit wem Du zu tun hast, auch wenn es dabei um scheinbar schöne Worte oder nette Menschen handelt. Der Feind ist eine listige Schlange, die alles dafür setzen will, um Dich von der Wahrheit abzubringen. Gott segne Dich!

mit aller Weisheit
Mai 20

Ermahnen und lehren mit aller Weisheit

Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.
Kolosser 1,28

Hier sagt der Paulus zu den Kolossern, wie man Jesus verkündigen sollte. Unsere Aufgabe ist Menschen zu ermahnen (nicht zu richten, nicht bloßstellen!) und jeden Menschen zu lehren in aller Weisheit! Hier mach ich mal Stop mit dem Zitat. Es geht also nicht einfach ums Lehren irgendwelcher religiösen Dinge, Hauptsache die anderen werden von mir belehrt…, nein, hier geht’s um lehren in aller Weisheit. Das Wort Weisheit sollte man hier nicht außer Acht lassen. Ich begegnete schon vielen „Lehrern“, die sich sehr gut in der Bibel auskannten, aber mich oft mit vollkommen unpassenden Worten aus der Bibel konfrontierten, was mich nicht vollkommener in Christus gemacht, sondern eher verletzt und verwirrt hat. Wenn ich jeden beliebigen Menschen mit den Bibelzitaten um die Ohren schlagen will und anfange, ihn zu belehren, ohne sein Herz nur bisschen kennen gelernt zu haben, dann kann das nicht gut enden. Mein Tipp für weise Verkündigung: lerne den Menschen kennen (dann weißt Du was sein Herz braucht und wie Gott ihm helfen könnte!), erzähle ihm aus deinen persönlichen Erfahrungen mit dem Wort Gottes (damit er merkt, dass Gott und Sein Wort lebendig sind!) und zitiere nur die Bibelstellen, die sich in Deinem Leben erfüllt haben (damit er versteht, dass Du nicht bloß zufällig was erlebt hast, sondern im Glauben an das lebendige Wort Gottes!).
Menschen brauchen keine Belehrung und schon gar keine Lehre. Sie sehnen sich nach jemanden, der sie verstehen und ihnen helfen kann. Und Du bist derjenige, dem sie ihr Herz anvertrauen können, wenn Du Dich vom Geist Gottes zu ihnen führen lässt. Schweige nicht, aber sei auch niemals aufdringlich. So hat Jesus auch nicht gemacht. Er suchte Beziehung zu den Menschen, die Ihm nachfolgen sollen. Machs wie Jesus! Gott segne Dich!

ohne Verstand
Mai 09

Seid nicht ohne Verstand…

Seid nicht wie ein Ross, wie ein Maultier, ohne Verstand; mit Zaum und Zügel ist seine Kraft zu bändigen, sonst nahen sie dir nicht.
Psalm 32,9

Gott hat uns zwar den Verstand gegeben, aber manchmal schalten wir ihn aus, wenn wir zum Beispiel von der Sünde oder von unseren Emotionen getrieben werden. In solchen Fällen muss Gott eingreifen und uns wie einen Ross oder wie einen Maultier zügeln. Er will aber nicht, dass wir ohne Verstand der Versuchung nachgeben, sondern der Versuchung mit Verstand und Glauben widerstehen. Sicher, es ist nicht so einfach und wir sind gefallene Wesen, die leicht verführt werden können, aber Gott ist ja da, um uns die Kraft zu geben, dem Teufel zu widerstehen. Er entlarvt die scheinbach schöne Angebote des Teufels als eine Falle und hilft uns dieser Falle zu entgehen.
Die Mächte der Welt tun alles, damit die Menschen nicht mehr denken und einfach verdummen, um sie leichter zu manipulieren. So kaufen viele Menschen alles mögliche ein, weil sie die Werbung gesehen haben, ohne zu überlegen, ob sie es wirklich brauchen. Menschen mit Verstand schauen sich die Werbung nicht an und überlegen lieber, was und wie viel sie wirklich brauchen.
Was können wir gegen diese Verdummung unserer Gesellschaft tun? Wir können beten, wir können den Menschen Gottes Weisheiten erzählen… Da haben wir viel Arbeit. Wir müssen auch unseren Verstand immer trainieren, aber nicht auf Kosten des Herzens. Unser Herz ist für Gott wichtiger als unser Verstand, dennoch sind beide abhängig voneinander. Wir sollten nicht jedem Gerücht und jeder Fernseher-Nachricht glauben, sondern sich ausführlich informieren und gut recherchieren, um die Wahrheit herauszufinden. Gott will uns dabei helfen.
Bitte Gott immer um Weisheit, die Du täglich brauchst, um Deinen Verstand richtig einzusetzen. Laufe mit offenen Augen durch die Welt und entdecke Dinge, die Gott für Dich versteckt hat. Gott segne Dich!

Hilfe
Apr 02

Um Hilfe schreien, schon bevor man sinkt…

Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er [Petrus] sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
Matthäus 14,30

Jeder von uns kennt diese Geschichte, als Jesus auf dem Wasser ging und Petrus, der mutigste Jünger im Boot, zu ihm auf dem Wasser gehen wollte. Jesus rief ihn zu sich und er marschierte los…, aber der starke Wind hat ihn erschreckt. Er hat Angst bekommen, dass er ertrinken könnte. Ja, er, der mutigste Jünger im Boot, der starker Fischer, wurde von einem starken Wind abgeschreckt. Nun, dass passiert jedem, der Jesus nachfolgt, wenn man den Blick von Jesus abwendet und auf die schrecklichen Dinge des Lebens schaut. Interessant ist aber auch, dass der Petrus erst anfingen um Hilfe zu schreien, als er schon am sinken war. Nicht erst, als den starken Wind sah. So weht in unserem Leben auch manchmal so ein starker Wind, eine Bedrohung des Unglücks, wobei wir den Wind zwar sehen, aber nicht um Hilfe und Schutz schreien. Erst wenn wir anfangen, in unseren Problemen zu sinken, dann schreien wir zu Jesus um Hilfe. Wenn wir es vorher gemacht hätten, wären einige Probleme gar nicht aufgetreten.
Manchmal weht ein starker Wind, wenn wir sündigen und unsere Sünde nicht bekennen, sondern sie mit sich herumschleppen und sich selbst verdammen. Da hätte eine aufrichtige und ehrliche Buße dem Wind schon seine Kraft geraubt.
Die Umstände in der Welt sind momentan bedrohlich, aber wir müssen unseren Blick nur auf Jesus richten und dürfen uns von keinen Medien erschrecken lassen. Selbst wenn wir anfangen zu versinken, wird Jesus uns Seine Hand reichen, um uns wieder ans Boot zu holen.
Schau niemals auf die Umstände, die Dir schrecklich und bedrohlich erscheinen, so, als würden sie Dich überrumpeln und erwürgen. Schreie sofort zu Jesus, dass Er Dich vor der Gefahr beschützt und Dir die Weisheit gibt, wie man manche ungute Umstände meiden kann. Gott segne Dich!

Sei nicht weise in Deinen Augen
Mrz 28

Sei nicht weise in Deinen Augen!

Sei nicht weise in deinen Augen, fürchte den HERRN und weiche vom Bösen! Das ist Heilung für deinen Leib, Labsal für deine Gebeine.
Sprüche 3,7-8

Wie kann ich es herausfinden, ob die Weisheit, die ich habe, meine eigene oder ob sie von Gott ist? Eigentlich ganz einfach: Die Weisheit Gottes dient zur Erbauung und zur Hilfe, aber menschliche Weisheit erhebt sich über die anderen, ist prahlerisch und hält sich für wichtig. Ich will nicht in eigenen Augen weise sein, ich will aber, dass Gottes Weisheit mich befähigt, meinen Mitmenschen zu dienen und ein Segen für sie zu sein. Gott zu fürchten heißt für mich, sich Ihm komplett zu unterwerfen und Seinen Willen erfüllen zu wollen. Und Er will eben nicht, dass ich böse Dinge tue, sondern sie meide.
Manche Menschen haben schlimme Krankheiten, weil sie entweder unvergebene Sünde in sich tragen oder selbst in Bitterkeit leben. Erst wenn man sich mit Gott versöhnt und allen Menschen ihre Verfehlungen vergibt, kann die Heilung kommen. Sünde und Unvergebenheit geben dem Feind alle Macht über unser Leben. Die wird nur durch Jesu Blut genommen! Wenn wir in Gottes Furcht leben, kann der Feind uns nicht antasten. Ja, er wird versuchen uns anzugreifen, aber er schafft es nicht, uns niederzukriegen, weil Gott selbst über unseren Leben wacht. Besseren Schutz gibt’s nirgendwo.
Sicher hat Gott uns mehr offenbart, als die Menschen in der Welt erkennen können, aber deswegen sind wir nicht weiser, als sie, sondern wir haben Gottes Weisheit in uns, die nur Ihm gehört und von uns gebraucht werden kann.
Bitte Gott um Seine Weisheit und lebe nach Seinem lebendigen Wort. Selbst wenn Du bereits viele Erkenntnisse von Gott bekommen hast, halte Dich nicht für besser oder wichtiger als andere, sondern bleibe demütig und diene anderen mit den Gaben, die Gott Dich geschenkt hat. Gott segne Dich!

Die Weisung
Feb 24

Die Weisung des Weisen

Die Weisung des Weisen ist eine Quelle des Lebens, um zu entgehen den Fallen des Todes.
Sprüche 13,14

Wer ist dieser Weise? Eine Märchenfigur aus Disney-Filmen? Ein alter Mann in China? Nein, ein weiser Mann Gottes ist Sein Diener, der viel Erfahrungen im geistlichen Leben hat und ein guter Ratgeber sein kann. Es kann auch eine weise Frau sein. So eine kannte ich bei mir im Hauskreis. Ihr Rat war für mich immer wertvoll, weil es kein Rat aus der Theorie oder Theologie war, sondern aus ihrem Leben. Und diese alte Frau hat mich immer ermutigt, standhaft in meinem Glauben zu sein, den sie sehr bewundert hat. War den mein Glaube so bewundernswert? Weil es Gottes Geschenk ist, ja! Durch ihre Ermutigung und Bewunderung ist mein Glaube gewachsen. Ich konnte viel von dieser Frau lernen, auch wenn wir uns nur einmal in der Woche gesehen haben. Leider lebt sie nicht mehr und ich vermisse sie sehr. Doch, was Gott durch sie in meiner Seele geleistet hat, hat ewigen wert.
Vielleicht kennst Du jemanden in Deiner Nähe, der in seinem hohen Alter viel mit Gott erlebt hat und immer noch erlebt. Dann pflege eine Gemeinschaft mit solchem Menschen, damit er Dich mit seinen Erfahrungen aufbauen und ermutigen kann.
Es ist verkehrt, ältere Geschwister als „nicht modern“ abzustempeln und dem modernen Zeitgeist nachzulaufen. Die Werte, die sie in ihrem Leben gepflegt haben, haben wir heute viel nötiger denn je!
Wenn Du selbst bereits viele Erfahrungen mit Gott gesammelt hast und viel von Ihm gelernt hast, dann behalte es nicht für Dich selbst, sonst sind Deine Erfahrungen nichts wert. Lass Gott durch Dich zu Deinen Mitmenschen sprechen und ihnen Seine Weisheit vermitteln. Vergrabe die Geschenke Gottes, zu denen auch die Weisheit aus der Erfahrung gehört, nicht, sondern gebrauche sie, um andere zu beschenken. Gott segne Dich!

der redet
Feb 10

Den nicht abweisen, der redet!

Habt acht, daß ihr den nicht abweist, der redet!
Hebräer 12,25

Eigentlich reden wir doch alle viel lieber, als dem Redenenden zuzuhören. Oder? Aber warum? Weil es einfacher ist, zu reden als genau hinzuhören, was der andere uns übermitteln will. Beim Zuhören kann man auch manches missverstehen und das kann zu bösen Folgen bringen. Beim Zuhören muss man auch genau prüfen, ob das Gesprochene der Wahrheit entspricht oder nicht. Dennoch ist es oft viel wichtiger, in eine Zuhörer-Rolle zu springen, weil man dadurch viel weiser werden kann, als wenn man nur plappert.
Jesus sagte, dass wir alles prüfen und das Gute behalten sollten, aber Er sagte nicht, dass wir an allem zweifeln und jeden abweisen sollen, der unserer Meinung widerspricht. Ich musste oft meine Meinung ändern, als ich in manchen Dingen kritisiert wurde, aber nicht, weil ich in meiner Meinung nicht so fest war, sondern weil der Geist Gottes mich vom Gegenteil überzeugt hat, als Er durch weise Menschen zu mir sprach.
Ich lasse gern ältere Geschwister zu mir reden, die viel Lebensweisheit besitzen, die wiederum zusammen mit der Weisheit Gottes mich zur großartigen Erkenntnissen bringen können. In ihrer Gegenwart fällt es mir leichter zu schweigen, weil ich ihnen meistens eh nichts neues erzählen kann.
Wie schon gesagt, wie müssen nicht jedem, der redet zuhören, wenn er zum Beispiel Böses redet. So kann und meistens muss ich dem widersprechen, wenn aus seinem Mund zerstörerische Worte kommen.
Suche Dir immer wieder gute Gesprächspartner, denen Du stundenlang zuhören kannst, ohne dazwischen reden zu müssen. Sei lieber ein guter Zuhörer, als einer, der ständig nur redet. Prüfe immer alles, was Du zu hören bekommst, denn oft kommen die falschen Botschaften als „nette Worte“ verpackt, die uns verwirren wollen. Das sieht man ganz deutlich an den Berichterstattungen der Nachrichtensender, die oft einseitig berichten und somit die Zuschauer manipulieren. Höre gute Musik mit guten Texten an, die Dich erbauen können und bewahre Deine Ohren vor bösen Inhalten. Gott segne Dich!

Weisheit
Jan 16

Glücklich ist jeder, der die Weisheit Gottes hat!

Ein Baum des Lebens ist sie für alle, die sie ergreifen, und wer an ihr festhält, ist glücklich zu preisen.
Sprüche 3,18

Hier ist die Rede von Weisheit. Im Vers 13 steht: „Glücklich der Mensch, der Weisheit gefunden hat, der Mensch, der Verständnis erlangt!“
Also eigentlich sollte die Frage nach Glück längst geklärt sein. Denn der Mensch, der sich die Weisheit gefunden hat, ist glücklich!
Nun, logischerweise, wenn man unglücklich ist, dann hat man die Weisheit noch nicht gefunden. Die müsste man suchen. Und wo findet man die Weisheit? Na bei dem, der uns den Verstand gegeben hat: bei Gott!
Ich hätte mir im Leben viele dumme Entscheidungen ersparen können, wenn ich Gott nach Weisheit gefragt hätte. Wenn ich aber danach frage, bin ich in der Lage, gute Entscheidungen zu treffen, die sich positiv auf mein Leben auswirken.
Auch wenn Dummheit in unserer Gesellschaft sich rasant verbreitet, sollten wir uns in diesen Schlamm nicht einsaugen lassen. Schon viele Philosophen meinten, dass man klug und weise wird, wenn man viel liest. Aber man sollte nicht irgendein dummes Zeug lesen, sondern etwas, was uns klug macht. Zum Beispiel die Bibel. Wer meint, dass er die Bibel schon oft gelesen hat und es nicht mehr nötig hat, der lässt sich leicht von der Dummheit verführen. In der Bibel gibt’s Antworten auf alle Lebensfragen. Gott kann zu uns durch einen Vers unterschiedliche Dinge sagen, wenn wir die Bibel mit Ihm zusammen studieren. Deswegen finde ich es auch spannend, wenn man die Bibel mit jemandem zusammen liest. Da merkt man wie unterschiedlich Gott zu jedem reden kann.
Wenn Du also glücklich sein willst, brauchst Du Weisheit von Gott, denn mit ihr kannst Du die Entscheidungen im Leben treffen, die Dich erfüllen. Schöpfe die Weisheit aus dem Wort Gottes und lass Dich von Ihm täglich neu inspirieren. Gott segne Dich!
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Wissen
Sep 30

Wissen ist Macht

Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und habt alle das Wissen.
1. Johannes 2,20

Wenn wir uns umschauen, scheint die Welt immer dümmer zu werden. Die Dummheit wird schon vom Kindergarten gefördert. Das habe ich gemerkt, als unsere Tochter ein Kindergarten besuchte, in dem uns gesagt wurde, dass unsere Tochter nichts versteht und deswegen nichts macht, was man ihr sagt. Eigentlich wollten sie uns sagen, dass unsere Tochter dumm ist. Als ich aber von meiner Tochter erfahren habe, was sie dort ganzen Tag machen, schienen mir die Erzieherinnen dümmer zu sein, als mein kleines Mädchen, denn sie haben den Kindern nichts beigebracht, sondern haben sie einfach nur immer spielen lassen. Als wir dann den Kindergarten aus diesem Grund wechselten, sagte uns die neue Erzieherin schon am 2. Tag: „Sie haben eine wunderbare Tochter, der braucht man nicht viel zu sagen, sie versteht alles gut und tut alles, ohne dass man ihr extra sagen muss.“
Doch die größte Dummheit der Menschheit ist, meiner Meinung nach, Gott zu leugnen. Dass die Menschen Gott aus ihrem Leben ausschließen, bringt in ihre Herzen nur Verwirrung. Sie verstehen nicht, warum und wie manche Dinge passieren, weil Gott sie bewirkt. Sie wissen nicht, dass die Sünde schädlich ist, weil Jesus sie nicht ermahnen kann.
Da sind doch wir als Kinder Gottes im klaren Vorteil. Wir erkennen die Wahrheit, die Jesus Christus ist. Er zeigt uns den richtigen Weg, den wir selbst nie gefunden hätten. Jesus lässt uns erkennen, was richtig und was falsch ist. Das können viele Menschen in der Welt nicht unterscheiden.
Es wurde mal gesagt: „Wissen ist Macht!“, was gar nicht so falsch ist. Unser Wissen kommt von Gott, der eine große Macht hat. Auch wenn wir selbst von der Natur aus eher schwach als mächtig sind, können wir uns der Macht Gottes anvertrauen, die uns alles gibt was wir brauchen und mit der wir nichts und niemanden fürchten müssen.
Wenn Du etwas nicht weißt, frag bei Gott, der Dir das richtige Wissen vermitteln wird. Gott segne Dich!

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