Category Archives for "Lebensweise"

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Arbeit des Menschen
Nov 25

Alle Arbeit des Menschen ist für seinen Mund

Alle Arbeit des Menschen ist für seinen Mund; die Seele aber wird nicht gesättigt!
Prediger 6,7

In Sprüchen steht geschrieben: „Wer nicht arbeitet, soll nicht essen“. Diesen Satz haben auch Kommunisten in der ehemaligen Sowjetunion verwendet, um das Volk zum Arbeiten zu bewegen, aber die Seele der Menschen dort war am Verhungern, weil es verboten war nicht mal ein Wort über Jesus Christus zu verlieren.
Heute erleben wir eher andere Entwicklung was die Arbeit angeht, denn die Arbeitslosen- und Sozialhilfen sind inzwischen höher als die Löhne und für viele lohnt es sich kaum noch zur Arbeit zu gehen. Die Politik macht also alles dafür, dass der Mensch keine Freude an der Arbeit hat. Nun, was sagt aber Gott dazu?
Für Gott ist die Faulheit eine Sünde, aber Er will auch nicht, dass wir uns überarbeiten und im Stress ausbrennen, nur um mehr Geld zu verdienen. Ich kenne Menschen, die sich sehr bemühen, aber kaum erfolgreich bei ihrer Mühe sind. Aber warum? Es könnte sein, dass sie nicht auf dem richtigen Platz sind. Da müssen sie sich auf die Suche machen und Gott fragen, wo Er sie haben möchte. Es muss nicht immer eine Arbeit sein, bei der es nur ums Geldverdienen geht, sondern es könnten auch Dienste im Reich Gottes sein.
Wir müssen aber auch immer bedenken, dass Gott viel wichtiger ist, wer wir sind, als was wir tun. Der Glaube ohne Werke ist zwar tot, aber es müssen eben Glaubenswerke sein und nicht bloß irgendwelche Tätigkeiten nach dem Motto: „Hauptsache ich mach da was!“ Manche Missionare haben ihre Jobs gekündigt, um in die Mission zu gehen, was ein Werk des Glaubens war, denn sie hatten keine Sicherheiten. Gott selbst hat sie versorgt.
Wie auch bei allen anderen Entscheidungen, musst Du Gott fragen, ob Deine Arbeit, bei der Du Dich nicht wohlfühlst, wirklich zu Seinem Plan dazu gehört, oder vielleicht hat Er einen anderen Platz für Dich. Gott segne Dich!

Leib und Geist
Nov 10

Verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist

Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören!
1. Korinther 6,20

Den Preis, den Jesus für unser Leben bezahlt hat, kann man nicht mit Geld messen. Er verlangt von uns auch keine „Zahlung“ für Seine Rettung, denn Er hat sie uns aus purer Gnade geschenkt. Dennoch sind wir Ihm etwas schuldig: wir sollten Ihn mit unserem Leib und unserem Geist verherrlichen. Unser Herz sollte immer voller Dankbarkeit sein, auch für Dinge, die uns zunächst unangenehm zu sein scheinen.
Wie kann ich nun meinen Gott mit meinem Leib und meinem Geist verherrlichen? Richtig! Seine Gebote halten, Seine Nähe suchen, Seine Wahrheit verkündigen und, und, und… Da sind uns keine Grenzen gesetzt. Anhand unseres Lebens sollen die anderen sehen, dass Jesus allein für uns im Mittelpunkt steht und Seine Werke in unserem Alltag tut.
Um unseren Gott mit unserem Leben zu verherrlichen, müssen wir uns von unsem Ich, unseren egoistischen Verlangen, so schnell wie möglich trennen. Er sollte unser Leben ausfüllen und ohne Ihn sollte nichts mehr in unserem Alltag geschehen. Das klingt nach einer schweren Aufgabe, aber sie ist nicht so schwer, wenn man die Hilfe des Heiligen Geistes in Anspruch nimmt. Jesus sagte nicht umsonst, dass Sein Joch leicht ist. Das bedeutet, dass Er uns beim Tragen jeder Last helfen will. Er lässt uns in manche Engpässe hineingeraten, damit Er sich in solchen Situationen verherrlichen kann. Denn, wenn ich keine Schmerzen habe, brauche ich keine Heilung. Oder?
Es muss aber nicht immer so schmerzhaft sein, denn es lohnt sich jeden Tag mit unserem Herrn zu starten, Sein Wort zu lesen und Ihm die Zeig zu geben, zu uns zu reden. Er kann uns vor jedem Übel warnen und uns den Weg zeigen, auf dem wir gehen sollten.
Denk daran: Du gehörst nicht mehr Dir selbst, sondern Dein Leib und Dein Geist gehören Gott! Darum verherrliche Ihn! Gott segne Dich!

wo du hingehst
Okt 10

Denn wo du hingehst, da will ich auch hingehen

Denn wo du hingehst, da will ich auch hingehen, und wo du bleibst, da will ich auch bleiben…
Rut 1,16b

Rut war eine treue Schwiegertochter von Noomi. Sie wollte sie auf keinen Fall verlassen und hat sogar den Gott ihrer Schwiegermutter als ihren Gott angenommen. Sehr vorbildlich!
Es lag sicher an Noomi und ihrer Beziehung zur Rut, dass diese ihr auf Schritt und Tritt folgen wollte. Wäre sie eine „nervige Alte“, die ständig nur rummeckert und ihre Schwiegertochter bedrückt, dann hätte sie keine treue Begleiterin mehr.
Wie gehen wir mit unseren Mitmenschen um? Würden sie uns folgen, wenn wir losgehen? Oder wenden sie sich jetzt schon von uns ab, weil wir zu anstrengend, zu nervig oder zu lieblos sind?
Nun, nicht jeder ist ein geborener Leiter und nicht jeder steht in der Öffentlichkeit. Aber wir dürfen nie vergessen, dass wir Spiegelbild Gottes sind. Und wenn die Menschen uns anschauen, sollen sie Jesus in uns sehen. Dafür müssen wir Seine Eigenschaften in uns tragen, von denen die größte die Liebe ist. Wenn wir Gottes Liebe in uns haben, dann verhalten wir uns auch ihr entsprechend. Wenn aber die Sünde unser Herz beherrscht, dann sehen die Menschen Jesus in uns nicht und halten uns für dumme Spinner.
Wir sind Menschen, keine Frage! Aber wir müssen alles dafür tun, damit Jesus in unserem Leben verherrlicht werden kann. Dafür müssen wir uns nicht verstellen oder erheben. Es reicht schon, wenn wir anderen mit Liebe begegnen. Mir haben schon manche Menschen gesagt: „Du bist der erste, der so lieb zu mir ist!“, obwohl ich nichts Besonderes für sie getan habe. Ich habe ihnen nur paar Minuten zugehört und was Ermutigendes gesagt. Und schon sahen sie in mir jemanden, dem sie folgen könnten.
Achte auf Dein Herz und begegne anderen mit Liebe, damit sie Dir und später auch Jesus folgen können. Gott segne Dich!

Mühe
Okt 02

Was hat der Mensch von all seiner Mühe?

Denn was hat der Mensch von all seiner Mühe und dem Trachten seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne?
Prediger 2,22

Eine gute Frage! Oder? Die stelle ich mir immer wieder, wenn ich merke, dass meine Mühe oft wenig Frucht trägt und ich am Verzweifeln bin, weil etwas im Leben nicht gelingt.
Nun zwei Verse weiter schreibt der Prediger: Ist es dann nicht besser für den Menschen, dass er esse und trinke und seine Seele Gutes genießen lasse in seiner Mühsal? Doch habe ich gesehen, dass auch das von der Hand Gottes abhängt.
Es ist also von Gottes Hand abhängig, ob unsere Mühe sich lohnt und Früchte trägt. Wenn wir einfach unser Leben genießen wollen und Dinge tun, die Gott nicht gut findet, dann ist das ein „Haschen nach Wind“, verschwendete Zeit.
Wenn ich mich bemühe, mit meinen Werken, meinen Gott zu verherrlichen und Seinen Willen zu tun, dann wird sich die Mühe ganz sicher lohnen. Auch dann, wenn es uns nicht so zu sein scheint. Wenn wir Gott in kleinen Dingen treu sind, dann wird Er uns auch Größeres zutrauen. Fakt ist: Ohne Ihn können wir nichts tun. Auf jeden Fall nichts, was ewigen Wert hat und unser Leben fruchtbar macht.
Wenn wir uns bemühen, weil wir denken, Gott will uns dazu zwingen, dann wird diese Mühe auch umsonst sein. Gott will uns nicht zwingen. Er will uns motivieren und uns nötige Kraft geben, um Seinen Auftrag auf dieser Erde zu erfüllen. Wenn wir Seiner Führung folgen und etwas tun, was Ihm gefällt, dann ist das niemals vergeblich. Wenn wir uns aber immer nur um sich selbst drehen, dann ist das zum größten Teil „Nichtigkeit“.
Nimm Dir Zeit, Dein Lebenswandel zu überprüfen und frage Gott, welche Schritte Du unternehmen kannst, um mehr Früchte zu bringen und Ihn mit Deinem Leben zu verherrlichen. Du bist auf dieser Erde, weil Gott Dich wollte und weil Er Dich gebrauchen will. Gott segne Dich!

Elenden
Sep 24

Er lehrt die Elenden Seinen Weg

Er leitet die Elenden in Gerechtigkeit und lehrt die Elenden seinen Weg.
Psalm 25,9

Manchmal gibt’s Tage, an denen ich mich richtig hilflos und elend fühle. Entweder sind die Umstände bedrückend oder in der Beziehung zu meiner Frau Konflikte entstehen. Da stehe ich oft ratlos da und weiß gar nicht, wie es weiter gehen soll. Aber dann melde ich mich bei meinem Vater im Himmel und Er erfüllt mein Herz mit Frieden, auch wenn die Probleme nicht sofort gelöst werden. So stärkt Er meinen Glauben wieder und mein Vertrauen zu Ihm wächst.
Der Feind versucht mich immer noch mit Minderwertigkeitsgefühlen zu konfrontieren und mir einzureden, dass ich ein Nichtsnutz bin. Doch Gott zeigt mir dann gleichzeitig, dass Er auf mich überhaupt nicht verzichten kann. Ich bin für Ihn nicht zu ersetzen, weil Er gute Gedanken und gute Pläne mit mir hat. So bin ich immer wieder herausgefordert, Ihm und Seinen Zusagen zu glauben, anstatt auf meine Gefühle und auf böse Menschen zu hören.
Viele Christen sind überzeugt, dass sie von Gott verdammt wurden, im Elend und Armut zu leben. Das ist aber eine Lüge des Teufels. Gott will nicht, dass ich mich elendig fühle, um z. B. nicht hochmütig zu werden. Er will mir viel mehr sagen, dass ich für Ihn ein Schatz bin und Er auf mich nicht verzichten will. Sein Geist erfüllt mich immer mit Frieden, wenn ich Gemeinschaft mit Ihm habe, auch mitten im Chaos des Lebens. Er zeigt mir ganz langsam den Weg aus meinem Elend, während die ganze Welt mit dem Teufel als Dirigent mir ununterbrochen singt: „Es gibt keinen Ausweg! Du bist in einer Sackgasse! Du hast keine Hoffnung mehr! Du bist zu elendig!“. Da muss ich mich immer wieder entscheiden, auf Gottes Stimme zu hören und ihr zu folgen.
Fühlst Du Dich elend und nutzlos? Dann frage Gott, was Er mit Dir geplant hat, und bitte Ihn Dir den richtigen Weg zu zeigen! Gott segne Dich!

Dem Faulen
Sep 09

Dem Faulen bringt seine Begierde den Tod

Dem Faulen bringt seine Begierde den Tod, denn seine Hände weigern sich zu arbeiten.
Sprüche 21,22

Bei dem Vers sehe ich viele junge Leute, die ganzen Tag nur in den Smartphone oder Tablett starren und sonst nichts tun wollen. So werden viele vor lauter Unterhaltung lebensunfähig und leider bringt ihnen das nicht nur den geistlichen Tod, sondern auch den leiblichen. Immer mehr junge Menschen bringen sich um, wenn sie merken, dass ein reales Leben viel mehr ist, als nur auf dem Sofa zu sitzen und Tiktok zu schauen.
Ich bin zwar in einem kommunistischen Land aufgewachsen, wo Arbeit an erster Stelle stand, aber Arbeit allein macht den Menschen nicht glücklich.
Faulheit ist trotzdem Sünde. Jesus sagte nicht umsonst, dass der Glaube ohne Werke tot sei. Wir sind hier nicht nur, um an die Existenz Gottes zu glauben, sondern um Ihm auch mit unseren Werken zu dienen.
Es mag auch sein, dass unsere Arbeit nicht gesehen oder wertgeschätzt wird, aber wenn wir sie für Gott tun, spielt es keine Rolle. Mir haben schon viele gesagt, ich soll meine Dienste wie Paulus finanzieren, der als Zeltmacher Geld verdient hat, weil meine Tätigkeiten für sie keine echte Arbeit ist, die mir viel Einkommen bringt. Oft sagen sie mir das einfach, weil sie mich finanziell nicht unterstützen möchten. Dass ich aber tatsächlich vollzeitig arbeite und nebenbei noch all meine Dienste betreibe, wissen die wenigsten, weil sie mich schlecht kennen.
Sei ermutigt, zur Ehre Gottes zu arbeiten, auch wenn es keine Beachtung findet. Gott wird es schon rechtzeitig belohnen. Wer im Kleinen treu ist, dem vertraut Gott größere Dinge an. Nur wer faul ist und nur auf Kosten der anderen lebt, braucht keine Belohnung zu erwarten. Seine Begierde wird ihm den Tod bringen. Tue das, was Gott Dir aufs Herz gelegt hat und lass Dich zu nichts zwingen. Tue alles, um den Willen Gottes zu erfüllen. Gott segne Dich!

Sucht den Herrn
Aug 22

Sucht den HERRN, während Er sich finden lässt!

Sucht den HERRN, während er sich finden lässt! Ruft ihn an, während er nahe ist.
Jesaja 55,6

Wir leben in einer Zeit der Gnade, in der wir jede Zeit zu Gott kommen dürfen und unsere Schuld vor Ihm bekennen dürfen. Wer Ihn heute sucht, den lässt Er sich finden. Und es gibt nichts Besseres im Leben eines Menschen, als dass man Gott finden kann. Zumindest kann ich es von mir so behaupten. Denn mein Leben hatte früher keinen Sinn und wurde von Einsamkeit, Krankheit und Ablehnung geprägt. Erst, als Jesus in mein Leben kam, hat sich alles verändert. Er gab mir die Hoffnung, ich hatte keine Einsamkeit mehr, später kam auch die Heilung meiner Krankheit und heute kann ich Leute ermutigen, die abgelehnt werden.
Auch wenn meine Beziehung zu Gott oft gestört war, kam Er mir jedes Mal näher und berührte mein Herz immer wieder neu, damit ich Seine väterliche Liebe spüre und zu Ihm zurückkehre. Ich kann mir keinen besseren Vater als meinen lebendigen Gott vorstellen! Er ist ein perfekter Vater, ein genialer Freund und Helfer!
Manche meine Pläne hat Er zunichte gemacht, damit Sein Plan für mein Leben erfüllt werden kann. Auch wenn mein Stolz darunter sehr gelitten hat, Seine Gnade war dennoch stärker und Er offenbarte mir Seine Liebe ganz praktisch.
Ja, ich hatte oft Mangel, aber Er hat trotzdem gut für mich gesorgt. Er war immer mein Retter in der Not. Seine Hilfe kam nie zu spät!
Suche den Herrn, währen Er sich finden lässt! Du findest in Ihm die ganze Fülle des Lebens. Er gibt Deinem Leben neuen Sinn und gibt Dir alles, was Du für ein erfülltes und gelungenes Leben brauchst. Alles, was Er dafür haben möchte, ist nur Dein Herz! Rufe zu Ihm, während Er nahe ist. Er will immer bei Dir sein, auch wenn die ganze Welt sich von Dir abwendet. Gott segne Dich!

Tempel
Aug 05

Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes

Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?
1. Korinther 6,19

Warum ist Gott daran interessiert, dass wir gesund und munter sind? Na, weil unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist. Doch manchmal gehen wir mit unserem Körper so um, als wäre es irgendeine Holzhütte im Wald, die vom Regen und Parasiten zerstört werden darf. Wir ernähren uns mit ungesundem Zeug, lassen uns stressen, schlafen nie aus, sind nur am Rennen und tun und machen. Dann sind wir erschöpft und müde und haben keine Kraft mehr zum Beten und zum Anbeten. Wir verschwenden unsere meiste Energie für nichtige Dinge, die uns kaputt machen und uns jede Freude am Leben rauben.
Da müssen wir manchmal an unsere Prioritäten denken und Gott sollte auf unserer Prioritäten-Liste immer an der ersten Stelle stehen. Er soll uns sein Plan für den Alltag und für unser ganzes Leben kund tun, damit wir nur das machen, was Ihm gefällt. Damit ersparen wir uns viel Stress und Lauferei, wenn wir unser Leben unter Gottes Führung stellen und auch verantwortungsvoll mit unserem Körper umgehen. Auch Umstellung auf gesunde Ernährung kann dabei nicht schaden, ohne dabei fanatisch zu werden. Denn wenn der Körper fit ist, freut sich auch unser Geist und unsere Seele.
Manchmal müssen wir auch prüfen, ob manche unserer Beschwerden nicht vom sündigen Lebenstill her kommen. Dann reicht es schon aus, wenn wir Buße tun und uns von der Sünde trennen. Dann kann auch gleich die Heilung kommen. Also, ein heiliges Leben gehört auch zum gesunden Lebensstill.
Lass Dich von nichts und niemandem stressen, passe gut darauf auf, was Du isst und trinkst, lebe in einer engen Beziehung zum Vater, dessen Heiliger Geit in Dir wohnt (falls noch nicht, lade Ihn ein, in Dir zu wohnen!). Gott segne Dich!

Eifer
Jun 29

Ohne Erkenntnis ist selbst Eifer nicht gut…

Ohne Erkenntnis ist selbst Eifer nicht gut; und wer mit den Füßen hastig ist, tritt fehl.
Sprüche 19,2

Manche starten voller Eifer in „irgendeinen“ Dienst ein und merken dann plötzlich, dass sie kein Erfolg haben. Dann verzweifeln sie, beschuldigen Gott, dass Er sie nicht gesegnet hat, und wollen sich ganz zurück ziehen. Solche Christen werden dann zu passiven Beobachtern, die nicht aktiv am Aufbau des Reiches Gottes beteiligt sind. Gott lässt manche Christen ihr halbes Leben lang warten, bis Er sie in Seinem Reich voll einsetzen kann. So gab es einige Gemeinden, die so eifrig gestartet haben, aber keine Zielsetzung und keine Erkenntnis von Gott bekommen haben, was sie dann zum Ende führte.
Ich weiß, dass niemandem leicht fällt, zu warten, und Geduld ist für die meisten Menschen in unserer Zeit ein Fremdwort. Wenn man früher zu einem Laden gehen musste und sogar in einer langen Schlange stehen musste, um etwas zu kaufen, so kann man’s heute ganz schnell im Internet bestellen. Warum noch warten?
So wollen die meisten Menschen, dass Gott ihnen sofort eine Antwort auf alle ihre Fragen liefert. Und wenn Er dann eine Weile schweigt, dann zeigen sie Ihm den Rücken. Für Gott spielt die Zeit überhaupt keine Rolle. Er will uns zuerst ausbilden und vorbereiten, damit wir im vollen Vertrauen und im starken Glauben Ihm dienen können. Um manche Dickköpfe unter uns richtig zu erziehen, braucht Er eben mehr Zeit, als mit denen, die sich schneller vor Ihm demütigen und Ihm nachfolgen.
Wenn Du wirklich vom Herzen Gott dienen willst, dann sprich mit Ihm. Lass Dir zeigen, wo Dein Platz ist, wann deine Einsatzzeit ist, wohin sollst Du Dich bewegen, was solltest Du lieber nicht machen und wo Du mutiger sein musst, um irgendwelche Hürden zu überwinden. Nutze Deine Gaben dort, wo Du gerade bist, auch wenn Du sie noch nicht voll ausnutzen kannst. Gott macht aus Dir zur Seiner Zeit einen starken Diener Gottes. Gott segne Dich!

freundliches Wort
Jun 13

Ein freundliches Wort ist wie Honig

Ein freundliches Wort ist wie Honig: angenehm im Geschmack und gesund für den Körper.
Sprüche 16,24

Es ist doch immer so angenehm, wenn man freundliche Worte hört. Aber sagt man selbst auch oft freundliche Worte den anderen? Da sind wir manchmal sehr geizig.
Unfreundliche oder sogar böse Worte richten oft ganz viel Schaden im Leben der Menschen ein. Ein Wort kann heilen, aber auch töten. Leider gehen wir oft viel zu leichtsinnig mit unseren Worten um. Wir schimpfen, wir fluchen, wir lästern, wir reden neidisch… Oft passiert das, weil unser Herz mit all dem Mist gefüllt ist. Wenn man als Kind immer nur beleidigende Worte gehört hat, wird man als Erwachsener das gleiche anderen gegenüber tun. Gott ist ein wunderbarer Vater und Arzt. Er will unsere Herzen heilen und sie mit Seinen Worten füllen, die dann aus unserem Mund in die Herzen der anderen fließen. Deswegen müssen wir unser Herz vor unserem Gott ausschütten, wir müssen Ihn in unserem Herzen aufräumen und uns von Seinem Heiligen Geist erfüllen lassen. Wenn wir Gott in unseren  Herzen haben, dann haben wir Freundlichkeit in Person, die dann aus uns bei jeder Begegnung raus kommt.
Es ist leichter freundlich zu denen zu sein, die zu uns auch freundlich sind. Aber Gott will, dass wir zu jedem freundlich sind, sogar zu unseren Feinden. Wenn Dein Feind merkt, dass Du freundlich zu ihm bist, kommt er zum Nachdenken, warum es so ist. Dann kommt er zu Dir und wird nachfragen, warum Du so freundlich bist. Wenn er dann erfährt, dass Gott Dir diese Fähigkeit schenkt, dann wird er auch freundlich sein wollen und bekehrt sich zu Gott und wird sogar Dein Freund.
Glaube kommt von Hören des Wortes Gottes! Auch wenn Du Jemandem freundliche Worte sagst, werden sie daran glauben und Deine Worte werden eine große Auswirkung auf ihr Leben haben. Gott segne Dich!

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