Category Archives for "Lebensweise"

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Unglück
Jan 13

Wünsche kein Unglück dem anderen…

Und sinnt nicht – keiner von euch – in euren Herzen auf das Unglück des anderen, und falschen Eid liebt nicht! Denn all dieses ist es, was ich hasse, spricht der HERR.
Sacharja 8,17

In der Welt werden Hass und Zerstörung weit verbreitet. Die Herrschaft des Teufels wird immer offensichtlicher und zeigt wie vernichtend sie wirkt. Gott hasst aber schon, wenn einer dem anderen das Unglück wünscht. Und das tun nicht nur die Menschen in der Welt, sondern auch manche Christen. Der Streit in vielen Gemeinden gehört fast zum Alltag. Dann wundert man sich, warum die Gemeinden geistlich nicht wachsen. Die Gottesdienst-Besucher aus der Welt suchen nach Lösung ihrer Probleme, die Gott lösen kann, und finden Seine Kinder, die miteinander streiten, wie Gott zu wirken hat und wie es richtig ist, sich zu verhalten.
Das schreckt die Menschen von unserer Gemeindschaft ab. In Johannes 13,35 heißt es: Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Wenn wir untereinander keine Liebe, sondern nur Streit und Zank haben, dann kann man es nicht erkennen, dass wir die Jünger Christi sind.
Nun, viele reden zwar von der Liebe, erwarten aber nur, dass man ihnen die Liebe erweist, ohne selbst lieben zu müssen. So kommen viele zum Gottesdienst, um sich segnen zu lassen und den Kaffee zu genießen, aber nicht mit dem Gedanken, jemandem die Liebe zu erweisen oder mit eigenen Gaben zu dienen. Jesus gefällt das sicher nicht, denn Er ist gekommen, um zu dienen und nicht um bedient zu werden. Genau das auch erwartet Er von uns! Er will das wir alle ohne Ausnahme, Seine Diener werden. Jeder von uns hat wenigstens eine Gabe, mit der er seinem Nächsten dienen kann. Wenn man diese Gabe vergräbt und sie nicht einsetzt, muss man das vor Gott verantworten.
Lass Dich niemals auf irgendwelche Streitereien ein, sondern sei ein Friedensstifter. Diene mit Deinen Gaben und lass den Geist Gottes durch Dich wirken. Gott segne Dich!

  • Sacharja 8,17
    Sacharja 8,17

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Wünsche kein Unglück dem anderen...

 

Gewächs des Weinstocks
Okt 31

Ich werde nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken…

Ich werde nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken bis zu jenem Tag, da ich es neu trinken werde im Reich Gottes.
Markus 14,25

Jesus hat uns Geboten, das Abendmahl zu feiern, um uns immer an Sein Erlösungswerk am Kreuz zu erinnern. In meisten Gemeinden wird es einmal im Monat gemacht, aber warum nicht öfter? Was spricht dagen, sich jeden Tag daran zu erinnern, was Jesus für uns am Kreuz vollbracht hat? Diese Frage haben wir uns bei der Arbeit gestellt und haben angefangen, täglich nach einer kurzen Gebetszeit auch Abendmahl zu nehmen. Seitdem stellen wir immer wieder fest, dass das nicht bloß eine Tradition ist, sondern uns geistlich stärkt und eine Auswirkung auf unser privates Leben hat. Auch von einigen anderen Menschen, die regelmäßig das Abendmahl einnehmen, hörte ich über die Veränderungen, die in ihrem Leben statt finden. Dann kann das wohl nicht falsch sein. Oder?
Oft machen wir das, was Jesus sagte, nur im Rahmen unserer Gemeinde, als hätte Jesus uns dort eingesperrt und gesagt: “Nur das, was in diesen vier Wänden passiert, ist richtig! Alles andere ist falsch!” Das ist aber nicht so! Die Gemeinde ist wichtig für die Gemeinschaft und für gegenseitiges Dienen, aber Gott will auch außerhalb unserer Kirchen und Gemeinden wirken und will uns ermutigen auch etwas so zu machen, wie es sonst niemand macht. Denn das könnte Ihm mehr gefallen, als wenn wir nur das tun, was der Pastor für richtig hält.
Es ist nicht nur mit dem Abendmahl, sondern mit anderen geistlichen Dingen auch so, dass man auf Gott mehr hören sollte, als auf die Menschen. Wenn wir wachsam sind und Seinem Geist folgen, dann bleibt der Segen nicht aus.
Prüfe, was Du alles in Deinem Alltag anders machen kannst, um Dein geistliches Wohlbefinden zu verbessern. Studiere die Bibel und frage Gott, was Er von Dir will, und tu das. Gott segne Dich!

  • Markus 14,25
    Markus 14,25

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Ich werde nicht mehr von dem Gewächs des Weinstocks trinken...

 

 

 

 

mehr als die Speise
Apr 13

Das Leben ist mehr als die Speise

Das Leben ist mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung.
Lukas 12,23

Menschen, die gerade die Läden leer kaufen, sorgen sich um ihr Leben. Sie befürchten totale Isolation, so dass sie sich nichts mehr kaufen könnten. Warum tun sie das? Weil ihnen ihr irdisches Leben viel bedeutet. Die meisten wissen nicht, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist, sondern eine Ewigkeit gibt. Sie haben keinen Gott in ihrem Leben, der für sie sorgen kann und müssen sich deswegen stressen.
Wie gut, dass ich mich in Gottes Arm geborgen fühlen darf. Nein, ich habe keinen Keller voll mit Dosen oder Toilettenpapier und mein Kühlschrank beinhaltet nur die Lebensmittel, die ich für die nächste paar Tage brauche. Wenn ich auf einmal nicht mehr einkaufen kann, dann wird Gott auch für dieses Problem eine Lösung schaffen. Verhungern werde ich auf jeden Fall nicht.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass unser Leben sich nur um die Klamotten und um das Essen dreht. Unser Herz bleibt dann oft auf der Strecke und findet keine Ruhe mehr. Ich bin Gott so dankbar, dass ich in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen bin und die abgetragenen Klamotten tragen musste. So kann ich heute manche Kleidung mehrere Jahre tragen, ohne mir neue kaufen zu müssen. Wenn meine Frau mich dazu nicht bringen würde, meine Garderobe zu erneuern, dann hätte ich wahrscheinlich alle 5 Jahre neue Kleider. Ich kann doch mein Geld und meine Zeit für wichtigere Dinge investieren, ohne mir Sorgen zu machen, dass mir etwas fehlen würde. Der Herr ist mein Hirte und mir wird nichts mangeln! Diesen Satz aus Psalm 23 wiederhole ich immer wieder gern, weil ich daran glaube. Und Gott füllt tatsächlich all meinen Mangel aus, während ich mich auf das Leben mit Ihm und für Ihn konzentrieren kann.
Lebe im Glauben und höre nicht auf den Teufel, der Dir sagt, dass Dir etwas fehlen würde. Der Herr ist auch Dein Hirte und Dir wird auch nichts mangeln! Gott segne Dich!

So hörst Du die Andachten auf Deinem Smartphone.

der Gerechte
Feb 19

Was soll der Gerechte tun?

Wenn die Grundfesten eingerissen werden, was soll der Gerechte tun?
Psalm 11,3

Wir leben in einer Zeit, in der die christlichen Grundfesten bzw. Werte immer mehr verachtet und als veraltet abgestemmpelt werden. Die linke Gender Ideologie nimmt immer mehr Einfluss auf unsere Gesellschaft, die Sünde wird immer mehr toleriert und gut geheißen. Da ist doch diese Frage berechtigt. Was soll der Gerechte nun tun? Im Prinzip muss der Gerechte das tun, was er schon immer tun sollte: Beten, das unverfälschte Wort Gottes verkündigigen, für die Wahrheit und Gerechtigkeit einstehen. Gebet sollte dabei immer hohe Priorität haben. Warum? Weil im Gebet wir näher zu Gott sind und werden durch Seinen Geist vor den Lügen und Verwirrungen des Teufels geschützt. Wir müssen mehr für unsere Politiker beten, damit sie von Gott und nicht von den Mächten der Finsternis gebraucht werden. Einfach sich über sie und ihre Politik aufzuregen und sie zu beschimpfen, bringt nichts. Aber ein Gebet des Gerechten kann viel mehr bewirken, als man sich vorstellen kann.
Wer ist aber der Gerechte? Der, der durch Jesus Christus gerecht gesprochen wurde. Also jedes Kind Gottes. Nur nicht jedes Kind Gottes lebt wirklich in der Gerechtigkeit Christi, denn viele wollen dem gerecht werden, was die Welt für gerecht erachtet. Immer mehr Christen leugnen ihre Identität, um nicht von der Welt verachtet zu werden. Doch so leugnen sie dann auch ihren Herrn, was nichts gutes bewirken kann.
Wir als Gerechte müssen uns an den Grundfesten festhalten, unser Glaube sollte unerschütterlich sein. Keine Ideologie, keine falsche Lehre darf uns beeinflussen. Das geht aber nur bei einer gesunden Beziehung zu Gott, denn nur Er lässt uns erkennen, was gut und was schlecht ist.
Weißt Du nun, was Du als Gerechter zu tun hast? Habe regelmäßig Gemeinschaft mit Gott und Seinen Kindern, bete für die Regierung, stehe im Glauben an die Wahrheit (Jesus) fest und weiche von ihr weder nach links noch nach rechts. Gott segne Dich!

nicht streiten
Jan 10

Ein Knecht des Herrn soll nicht streiten

Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern milde sein gegen jedermann, fähig zu lehren, geduldig im Ertragen von Bosheiten.
2. Timotheus 2,24

Nicht streiten? Das können sich viele Menschen gar nicht vorstellen. Wir sind in der Tat fähig zum Streit, weil es in unserer sündigen Natur ist, aber wir dürfen niemals vergessen, wer wir in Christus sind: Kinder Gottes! Ein Kind ist mehr als Sklave. Warum sollten wir uns wie die Sklaven verhalten und der alten sündigen Natur in uns Freiraum geben? Aber so unterscheidet sich ein Kind Gottes, der im Geist lebt von einem fleischlichen Christen, der immer Streit und Auseinandersetzungen sucht. Der Geist Gottes kann Seinem Kind helfen, nicht nur die Bosheiten geduldig zu ertragen, sondern auch die Streitigkeiten weise zu schlichten. Wir sollten Friedenstifter sein und nicht den Streit miteinander suchen. Warum das so viele Christen nicht verstehen, ist mir ein Rätsel. Aber sie lassen sich offensichtlich nicht vom Geist Gottes leiten.
Bist Du auch fähig zu lehren? Nein, Du musst nicht als Lehrer berufen sein, um die gesunde Lehre Christi weiter zu geben. Aber dafür musst Du eben selbst viel lernen. Wer selbst nichts gelernt hat, der kann auch nichts lehren. Ist auch logisch. Oder? Je länger ich ein Jünger Christi bin, desto mehr kann ich auch anderen beibringen, die ich zu Seinen Jüngern machen soll. Das ist Doch mein Auftrag vom Herrn. Und wer schon als Lehrer in der Schule gearbeitet hat, der weiß, dass nicht alle Schüler brav sind und viele machen eben Quatsch. Deren Bosheiten geduldig zu ertragen, ist zwar oft eine große Herausforderung, aber der Geist Gottes macht uns dazu fähig.
Sei kein Streiter, der jemandem etwas beweisen muss. Lebe in der Wahrheit Gottes und sei ein Vorbild für die anderen, damit sie von Dir auch etwas lernen können. Sei ein Friedenstifter! Gott segne Dich!

Faulen
Jan 02

Dem Faulen bringt seine Begierde den Tod

Dem Faulen bringt seine Begierde den Tod, denn seine Hände weigern sich zu arbeiten.
Sprüche 21,25

Für viele Menschen hat heute wieder der Arbeitsalltag begonnen und jeder geht seiner Aufgabe nach, für die er sich entschieden hat, um für sein Unterhalt zu sorgen. Aber es gibt auch viele, die keine Lust haben, arbeiten zu gehen, weil sie einfach zu faul sind. Die Faulheit in Gottes Augen ist aber eine Sünde. Hast Du das schon gewusst?
Ich war zwar auch ganz lange arbeitslos gemeldet, aber ohne Arbeit war ich eigentlich nie, weil es mir nicht nur ums Geldverdienen ging, sondern auch um Tätigkeiten im Reich Gottes. Und heute kann ich wirklich sagen, dass ich besonders in den Zeiten meiner Arbeitslosigkeit viel für Gott erledigen durfte, weil ich es nicht mag, faul rumzuliegen und nur warten, dass etwas passiert, was meine Phantasien befriedigen kann.
Ich habe viele Träume, die nur erfüllt werden können, wenn ich nicht faul darauf warte, sondern mich jeden Tag aktiv daraufhin bewege. Die Träume, die auch dem Willen Gottes entsprechen, werden sicher in Erfüllung gehen, um die restlichen muss ich mir dann weniger Gedanken machen.
Gott möchte nicht, dass wir nur arbeiten, um Geld zu verdienen, sondern auch auf der Baustelle Seines Reiches mithelfen. Da muss jeder von uns den Weg finden, den Gott mit uns beruflich und dienstlich gehen will. Vielleicht will Gott, dass Du Deinen Job aufgeben sollst, um Ihm als Missionar oder in anderem Bereich zu dienen. Es kann schon passieren, dass Du Deine feste Einstellung dafür opfern musst, um dann für Gott zu arbeiten, aber Du darfst Dir dann sicher sein, dass Er Dich dafür viel besser entlohnen wird, als Dein irdischer Arbeitgeber. Frage Gott auch, ob Er einen besonderen Auftrag für Dich in Deiner Firma hat. Hast Du mit Deinem Chef schon mal über Deinen Glauben gesprochen?
Wenn Du gar keinen Job hast, dann lass Dir nicht auf dem Sofa gut gehen, sondern betätige Dich im Reich Gottes oder nimmt einen Job an. Gott segne Dich!

Ärger
Dez 27

Ein Narr lässt seinen Ärger sofort merken

Ein Narr lässt seinen Ärger sofort merken, der Kluge aber steckt die Beleidigung ein.
Sprüche 1,16

Es gibt viele Dinge in der Welt, über die ich mich ärgern könnte. Besonders, wenn man sich in der virtuellen Welt des Internets bewegt, kommt es nicht selten vor, dass man verbal angegriffen und sogar beleidigt wird, nur weil jemand mit meiner Meinung nicht einverstanden ist. Für mich ist es reine Zeitverschwendung, mich bei allen möglichen Angreifern rechtfertigen und meine Meinung verteidigen zu müssen. Das ist wie die Perlen vor die Säue zu werfen. Der Teufel will uns zum immer wieder ärgern und lässt seine Diener böse Dinge über uns sagen, um uns zum Zorn und dann zur falschen Handlung zu bringen. Wir lassen uns aber nicht so leicht ärgern, wenn wir genau wissen, wer wir in Christus sind. Wenn ich mir meiner Gottes Kindschaft bewusst bin, dann kann mich ganze Welt beleidigen wie sie will, denn ich bin meiner Identität sicher. Ich muss mich nicht ärgern, wenn die Bildzeitung mich plötzlich als Deppen vor der ganzen Welt darstellt, weil ich sicher bin, dass ich nicht von dieser Welt bin und mir deswegen die Meinung dieser Welt wirklich egal ist.
Ich werde oft wegen meines Glaubens ausgegrenzt und sogar beleidigt, aber das kann ich als Zeichen dafür verstehen, dass ich auf dem richtigen Weg mit meinem Gott bin. Warum soll danach streben, mich solchen Menschen anzupassen, damit sie mich nicht mehr beleidigen, um dabei auf meine Identität als Kind Gottes zu verzichten? Leider machen das dennoch viele Christen, die sich lieber in dieser Welt positionieren wollen, statt Mitarbeiter im Reich Gottes zu sein. So ärgern sie zwar niemanden und bekommen von Menschen Lob und Anerkennung für ihre Leistungen, aber glücklicher werden sie dadurch nicht, denn Gott zieht sich aus ihrem Leben zurück.
Lass Dich weder ärgern noch zum Zorn reizen. Bete für die Leute, die Dich beleidigen und segne sie. Gott wird sie schon selbst richten. Gott segne Dich!

das Fleisch
Dez 13

Das Fleisch gelüstet gegen den Geist

Denn das Fleisch gelüstet gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; und diese widerstreben einander, sodass ihr nicht das tut, was ihr wollt.
Galater 5,17

Ach wie sehnlichst habe ich mir gewünscht, dass ich nach meiner Bekehrung sündenfreies Leben führen könnte. Leider ist das nicht passiert, weil ich immer noch im alten Fleisch gefangen bin, das mich zur Sünde verführt. Meinem Geist ist das zuwider. Es fühlt sich nicht mehr normal, wenn ich sündige, weil mein Geist, der durch meine Wiedergeburt erneuert wurde, es nicht mehr mag. So habe ich auch die erste Zeit nach meiner meiner Bekehrung immer wieder wie gewöhnt geflucht. Das gehörte früher fast zu meiner Muttersprache. Das fand ich nicht schön und musste Gott immer wieder um Vergebung bitten. Aber je mehr ich mich mit dem Wort Gottes und anderen geistlichen Dingen (Gebet, Gemeinschaft mit Christen, Bücher…) beschäftigte, desto weniger habe ich geflucht, bis ich mir das ganz abgewöhnen konnte. Das wäre aus eigener Kraft sicher nicht passiert.
Deswegen ist es so wichtig, dass wir uns mehr mit geistlichen Dingen beschäftigen und alles fleischliche, was uns zu unseren alten sündigen Gewohnheiten verführen kann, meiden.
Wer früher gewohnt, war Alkohol zu trinken, der sollte im Supermarkt die Regale mit alkoholischen Getränken lieber meiden. Wer früher Pornos geschaut hat, sollte sich lieber keine erotischen Bilder anschauen. Ja, das Fleisch wird uns immer wieder zur Sünde verführen wollen, aber wir müssen unseren Geist trainieren, der die Sünde ablehnt, weil wir den Geist Gottes in uns haben. Wir sind nicht mehr gewöhnliche Menschen, sondern Kinder Gottes! Also keine Menschenkinder mehr. Deswegen passiert es auch oft, dass uns eigene Eltern auf Grund unseres Glaubens ablehnen, weil Gott die Eltern-Rolle über uns übernommen hat. Er ist der Vater, dem wir mehr gehorchen sollten, als dem irdischen Vater oder der irdischen Mutter.
Lebe mit Gott, lebe im Geist! Gott segne Dich!

wer ist dieser
Nov 05

Wer ist dieser?

Und als er in Jerusalem einzog, kam die ganze Stadt in Bewegung und sprach: Wer ist dieser?
Matthäus 21,10

Wenn ich irgendwo neu auftauchte, fragten sich auch ganz viele: “Wer ist dieser?” Das ist eigentlich ganz normale Frage, wenn man die Person, der man auf einmal begegnet, nicht kennt. Doch leider stellen manche Menschen diese Frage laut und öffentlich, um ihre Verachtung der bekannten Person gegenüber auszudrucken.
Als die ganze Stadt Jerusalem sich mit der Frage beschäftigte, wer nun Jesus war, rief die Menge, die Ihn begleitete: Das ist Jesus, der Prophet von Nazareth in Galiläa!
Also, musste Jesus diese Frage gar nicht selbst beantworten, denn die Menge, die Seine Werke kannte und Ihn für einen Propheten hielt, hat diese Aufgabe übernommen.
Wenn wir so leben, wie Jesus gelebt hat, dann bleibt das nicht geheim. Unsere Umgebung wird mitbekommen, was Gott in uns und durch uns tut. So kann dann jeder Nachbar auf uns bezogene Frage “Wer ist dieser?” leicht antworten, ohne dass wir uns groß vorstellen müssen.
Manche meiner Mitmenschen, stellten sich diese Frage nach meiner Identität, weil sie merkten, dass ich nicht so bin, wie die anderen. Dass ich gut gelaunt sein konnte, obwohl ich krank war, machte diese Frage in ihren Herzen noch brisanter. Wenn ich dann sagte, dass ich ein Kind Gottes bin, gab es unterschiedliche Reaktionen, was auch normal ist.
Wenn man an Dir, an Deinem Verhalten, an Deiner Lebensweise sehen kann, dass Du nicht so wie die anderen bist, dann stehe auch dazu, dass Du ein Kind Gottes bist, auch wenn es gefährlich werden kann. Jesus konnte in Jerusalem gleich vom Esel gestoßen und umgebracht werden, aber das ist nicht passiert, weil jeder die Herrlichkeit Gottes in Ihm sehen konnte. Wenn Du auch dort, wo Du bist, die Herrlichkeit Gottes ausstrahlst, werden auch viele Fragen “Wer ist dieser?”, aber sie werden auch schnell erkennen, dass Du von einer anderen Welt bist. Gott segne Dich!

gelobst
Okt 03

Es ist besser, dass Du nichts gelobst…

Es ist besser, dass du nichts gelobst, als dass du etwas gelobst und es nicht erfüllst.
Prediger 5,4

Uns wurden schon viele falsche Versprechen von unseren Politikern gegeben, die gewählt worden wollten. Aber nicht nur sie tun das. Wir müssen auch immer aufpassen, was wir versprechen, damit unser Wort nicht leer bleibt. Unser Gott ist uns ein bestes Vorbild, denn Er erfüllt jedes Wort, das Er uns gibt. Jakobus empfiehlt uns so zu reden: “Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun.” Das gilt auch für unsere Versprechen, die wir geben. Wenn ich jemandem etwas fest verspreche, muss ich auch sicher sein, dass ich mein Versprechen erfüllen kann. Leider kann ich nicht 100%ig sicher sein, ob ich mein Versprechen morgen erfüllen kann oder nicht, denn es kann sein, dass ich durch die Umstände verhindert werde. Deswegen sollte ich lieber sagen: “Wenn der Herr will und ich lebe, dann tue ich dies oder das für Dich!” Nur Gott kann etwas versprechen, was Er auch garantiert erfüllt, weil Ihn nichts hindern kann. Leider sind wir nicht so vollkommen und so allmächtig wie Gott, aber wir können uns Seinem Willen unterstellen und alles im Vertrauen zu Ihm tun.
Wie oft ist es mir passiert, dass ich jemanden angerufen habe und gesagt habe, dass ich in 15 Minuten komme, aber aufgrund der Staus viel später gekommen bin. Ich hatte zwar meistens Glück, dass mir meine Verspätung verzeiht wurde, aber es ist immer peinlich für mich, weil ich mich dann so unwohl fühle, denn zu spät komme mag ich generell nicht.
Nun, wenn ich Gottes Versprechen weiter gebe und den Menschen verspreche, dass Gott sie erlöst, wenn sie zu Ihm kommen, dann sind das keine falschen Versprecher, weil Gottes Zusagen absolut zuverlässig sind.
Bitte, mache keine Versprechen, die Du nicht halten kannst, aber mache Menschen auf Gottes Zusagen aufmerksam, die Er garantiert erfüllt. Gott segne Dich!