Category Archives for "Lebensweise"

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Das hörende Ohr
Feb 26

Das hörende Ohr und das sehende Auge

Das hörende Ohr und das sehende Auge, der HERR hat sie alle beide gemacht.
Sprüche 20,12

Ist alles mit unserem Ohr in Ordnung, dass wir die Stimme Gottes hören können? Oder ist unser Ohr immer damit beschäftigt, fremde Geräusche wahrzunehmen, die den Empfang der Stimme Gottes stören?
Ist unser Auge sauber, so dass wir die Not der Menschen sehen können, um ihnen zu helfen, oder sieht unser Auge nur den Müll an, was im Fernseher oder im Internet zu sehen gibt?
Wir brauchen ein Auge von Gott, dass nur Gutes sehen und den Dreck übersehen kann und ein hörendes Ohr, das Seine Stimme hört und sie von der Stimme des Feindes unterscheiden kann. Beides kann uns nur Gott geben. Das können wir in uns selbst nicht produzieren, nur der Heilige Geist kann unsere Ohren und unsere Augen für das Göttliche öffnen.
Viele geistliche Fähigkeiten, die wir früher nie hatten, kann Gott uns geben. Er befähigt uns, Seine Werke auf der Erde zu tun. Ohne Ihn können wir nichts tun.
Lassen wir uns nicht von Bildern und Stimmen verführen, die uns „schönes Leben“ oder „Glück“ versprechen. Echtes Leben und echtes, erfüllendes Glück haben wir nur in unserem Gott, wenn wir Ihn richtig kennen lernen, so wie Er wirklich ist. Unser Gott ist kein Spießer, der uns wie die Sklaven behandelt. Er ist unser Vater, der Spaß im Umgang mit Seinen Kindern hat. Er liebt es, wenn Seine Kinder lachen und vor Freude tanzen.
Das mag albern aussehen, aber Gott denkt nicht, wie manche Menschen: „Was ist denn in die gefahren, dass sie sich wie verrückte verhalten?“ Nein, Er gibt uns Freude und diese Freude ist lebendig!
Höre die Stimme Gottes und schau Dir nur das an, was Gott für gut hält. Gott hat viel schönes in der Natur erschaffen, was Du ruhig mit Dankbarkeit anschauen kannst. Gott kann zu Dir sogar durch die Stille der Natur sprechen, wenn Du genau hinhörst. Gott segne Dich!

Alles ist mir erlaubt
Dez 17

Alles ist mir erlaubt — aber nicht alles ist nützlich!

Alles ist mir erlaubt — aber nicht alles ist nützlich!
Alles ist mir erlaubt — aber ich will mich von nichts beherrschen lassen!

1. Korinther 6,12

Vor einigen Tagen hat mir eine Schwester erzählt, dass sie in ihrer früheren Gemeinde unter Druck gesetzt fühlte, weil sie vieles machen musste. Sie musste beten, sie musste zusätzliche Versammlungen besuchen und noch viele andere Dinge. Das war auch der Grund, warum sie diese Gemeinde verlassen hat. Ich kann sie gut verstehen. Ich musste auch einige Gemeinden nach kurzer Zeit wieder verlassen, weil sie mehr das Gesetz als das Leben predigten.
Nun, leider habe ich auch mit Gemeinden Erfahrungen gemacht, bei denen alles erlaubt, aber nicht alles gut war. Da machte sich der Zeitgeist breit und die Sünde wurde verharmlost. Das gefällt Gott nicht. Er will, dass wir erkennen, was Er gut findet und was Er für nützlich hält. Dafür gab Er uns Seinen Heiligen Geist, der uns hilft das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Er akzeptiert und toleriert das Böse nicht, was Er uns auch zeigt.
Es gibt Dinge, die zwar erlaubt sind, aber uns beherrschen können. Die Bibel nennt sie auch Götzen. Zum Götzen kann alles Mögliche werden, was wir mehr lieben als Gott. Das kann unsere Arbeit oder unser Hobby sein, das kann unser Partner oder unsere Kinder sein… da könnte ich noch viel mehr aufzählen, ist aber nicht nötig, wenn man den Geist Gottes im Herzen hat, der uns zeigt, was für uns zum Götzen geworden ist. Wir müssen uns immer fragen, ob das, was uns erlaubt ist, wirklich auch nützlich ist und uns nicht beherrschen kann.
Wir sollten nur dem Heiligen Geist erlauben, uns zu beherrschen. Ja, wir müssen es ihm erlauben, denn Er zwingt uns zu nichts. Er ist ein Gentleman.
Prüfe alles, ob es gut für Dich ist oder nicht, um nur das Gute zu behalten. Bitte den Heiligen Geist, Dir dabei zu helfen. Gott segne Dich!

nüchtern
Nov 17

Seid nüchtern und wach!

Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
1. Petrus 5,8

Ich gehe stark davon aus, dass niemand von uns vom Teufel verschlungen werden will. Oder? Zumindest ich will das auf keinen Fall. Deswegen will ich nüchtern und wach sein, um richtig zu unterscheiden, was des Teufels Werk ist und was Gottes. In einer anderen Bibelstelle heißt es, dass der Teufel wie ein Engel des Lichts erscheint, um uns zu verführen. Und so hat er auch viele Menschen bereits verführt. Als er am Anfang der Verkündigung des Evangeliums merkte, dass er mit der körperlichen Ermordung der Christen sie nicht stoppen konnte, sondern eher dazu beigetragen hat, dass es sich weiter ausgebreitet hat, hat er sich einfallen lassen, die Religion als Waffe zu nutzen. Jetzt gibt’s unzählige „christliche“ Religionen, aber Christus ist nicht mehr in ihrer Mitte. Sie kleiden sich fromm und religiös, aber in ihrem Herzen herrscht die Finsternis. Sie verdrehen das Wort Gottes und verkaufen diese verdrehte Worte als die Wahrheit. Die schlimmen Zeiten wie heute offenbaren dann meistens, wer sich an das lebendige Wort Gottes und wer an eine tote Theologie hält. Es gibt unzählige theologische Auseinandersetzungen, die meistens im Nichts landen, weil der Geist Gottes dabei nicht einbezogen wird.
Jesus sagte, dass wir alles prüfen sollten und das Gute behalten sollten. So müssen wir bei aller Offenheit anderen gegenüber immer prüfen, ob ihre Worte und Werke der Wahrheit Gottes entstprechen, bevor wir sie annehmen. So wären viele vor den Fallen verschiedener Sekten bewahrt, die sie mit frommen und netten Worten verführten.
Mein Rat für Dich: Lass Dich nicht in sinnlose Diskussionen mit denen ein, die meinen die Bibel besser zu kennen, als alle anderen. Höre einfach, was Gott zu Dir durch Sein Wort sagt und folge Seinem Wort. Sei nüchtern und wache! Gott segne Dich!

Streit
Okt 03

Einen Streit anfangen ist, als ob man Wasser entfesselt

Einen Streit anfangen ist, als ob man Wasser entfesselt; darum lass ab vom Zank, ehe er heftig wird!
Sprüche 17,14

Ein Streit kann ganz leicht entstehen, wenn man missverstanden wird. Meistens kommt es vor, wenn sich die Streiter nicht so gut kennen. Deswegen fragt der Weise immer nach, wie er den anderen verstehen soll. Der Teufel verdreht immer gern was wir sagen. So kommt es zu Missverständnissen, die man eigentlich vermeiden wollte.
Ich bin nicht der Typ, der gern streitet, denn ich muss niemandem was beweisen. Ich suche den Frieden mit meinen Mitmenschen, auch wenn es mir nicht immer gelingt. Ich bin auch meistens der erste, der nach Versöhnung sucht, weil meine Seele es nicht verkraftet, in Streitigkeit weiter zu leben.
Jesus Christus ist gekommen, um den Menschen mit Gott zu versöhnen. Aber der Mensch muss auch bereit sein, seine Schuld zu gestehen und sich mit dem Vater zu versöhnen. Wenn der Mensch sich aber als einen Selbstgerechten präsentiert und meint, dass er absolut heilig ist und Gottes Vergebung nicht braucht, dann wird ihn seine Selbstgerechtigkeit für ewig zerstören.
Wenn Du merkst, dass zwischen Dir und anderen Menschen, ein Streit entstehen kann, dann versuche dem irgendwie aus dem Weg zu gehen. Wenn das nicht gelingt, lass Dich einfach nicht reizen, Dich oder Dein Wissen zu verteidigen. Lass den Streiter bei seiner Meinung und segne ihn. Lass Dich auf keine Streitigkeiten in der Online-Welt ein. Das bringt absolut nichts, außer verbitterten Herzen. Man kann mit Streitkommentaren niemanden überzeugen, dafür aber mehr Feinde bekommen.
Gott möchte für unser Recht streiten und Er weiß genau wie das geht. Wenn Du Ihm all Deine Streitigkeiten anvertraust und Deine Feinde segnest, dann hast Du die Weisheit Gottes tief in Deinem Herzen. Jesus will Deine Menschen durch Dich mit Gott versöhnen! Denke immer daran und verhalte Dich so, wie Jesus es gemacht hätte. Gott segne Dich!

neuen Wein
Sep 26

Probiere den neuen Wein!

Und niemand will, wenn er alten [Wein] getrunken hat, neuen, denn er spricht: Der alte ist milde.
Lukas 5,39

Ja, jeder Weinkenner wird bestätigen, dass der alte Wein besser schmeckt, als der neue. Aber Jesus will, dass wir den neuen Wein probieren. Er gibt uns neues Leben, neue Chancen, neue Freude… Und es liegt an uns selbst, ob wir von Seinem neuen Wein trinken oder beim alten bleiben wollen. Es gibt Christen, die von ihren alten Gewohnheiten und Traditionen nicht weichen wollen, weil sie laut ihrer Erfahrung gut sind. Das ist wie mit einem alten Fernseher, der vor 50 Jahren viel Geld gekostet hat und bis heute noch einwandfrei funktioniert. Entweder tauscht man den um, weil es ein neueres Model gibt’s, das auch viel Strom spart, oder man behält ihn, weil die Erfahrung sagt, dass er gut ist. Irgendwann kommt doch der Tag, an dem er kaputt geht. So ist es auch mit unseren guten alten Erfahrungen und Gewohnheiten, die eines Tages nicht mehr funktionieren, weil sich die Umstände ändern oder irgendwas passiert, was wir nicht kontrollieren können. Gott hilft uns meistens mit, das alte Leben hinter sich zu lassen, um etwas neues mit Ihm zu erleben. Wir müssen uns aber entscheiden, uns auf Sein neues Abenteuer einzulassen. Das erfordert viel Mut. Besonders, wenn viele Menschen, um uns herum diese Entscheidung negativ bewerten, unser Herz aber sagt, dass Gott es will, dann müssen wir es tun. Ich musste einige solche aus der Sicht der Menschen verrückte Entscheidungen treffen, aber ich bereue keine einzige, weil Gott mich immer mit neuen, besseren Erfahrungen bereichert hat, auch wenn ich die alten ins Archiv meines Gedächtnisses ablegen musste. Lass den alten Wein deiner Gewohnheiten hinter Dir und lass Dich in das neue Abenteuer mit Gott ein. Er will Dich reichlich beschenken, aber dafür muss Dein Herz frei vom alten Wein sein. Gott segne Dich!

Quelle des lebendigen Wassers
Sep 12

Jesus Christus ist die Quelle des lebendigen Wassers

Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst!
Offenbarung 21,6

Als wir in der Augsburger Altstadt gewohnt haben, wurde an einem Tag bei uns im Haus für einige Stunden das Wasser abgestellt, weil man die Wasserrohre reparieren musste. Ich hatte zwar die Information auf der Haustür, dass an einem bestimmten Tag das Wasser abgestellt wird, aber ich hab’s vergessen. Nun, als das Wasser abgestellt wurde, brauchten wir Wasser zum Kochen. Zum Glück hatten wir neben unserem Haus einen Brunnen mit Trinkwasser von der Stadt Augsburg. So kam ich raus und hab das Wasser aus dem Brunnen geholt. Diese Begebenheit hat mich an das lebendige Wasser denken lassen, das wir in Jesus Christus haben. Wenn in unserem Herzen das Wasser ausgeht, müssen wir zur unseren Quelle: Jesus Christus!
Bei Ihm haben wir immer erfrischendes Wasser, das wir trinken und in dem wir baden können. Unser Gott lässt uns geistlich weder verdursten noch verhungern.
Aber mit der geistlichen Nahrung ist es auch wie mit der natürlichen: Wenn wir die Speise verweigern, fehlt uns körperliche Kraft. Wir können auch geistliche Nahrung verweigern und ohne Kraft Gottes leben. Das wäre nicht besonders empfehlenswert. Denn, wenn wir geistlich hungern, wird unsere Seele mit unheiligen Dingen gesättigt. Es gibt ein russisches Sprichwort: „Der heilige Platz bleibt nie leer!“ Unser Herz ist so ein Platz und wenn es leer ist, kommt schnell die Finsternis rein. Deswegen ermahnt uns Gott, dass wir auf unser Herz mehr achten sollen, als auf alles andere. Wir müssen immer aufpassen, was in unser Herz rein kommt, denn was dort rein kommt, dass kommt dann aus uns raus. Wenn Jesus in unserem Leben wohnt, dann kommt Er auch durch uns ins Leben der anderen Menschen. Wir müssen immer an Seiner Quelle bleiben, damit wir immer frisches und sauberes Wasser in unserem Herzen haben.
Lass Dich heute wieder neu mit dem Geist Gottes erfüllen, damit Er durch Dich weiterfließen kann, um den Durst anderer Menschen zu stillen. Gott segne Dich!

Jul 11

Sein Leben für die Brüder hingeben?

Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben.
1. Johannes 3,6

So sehr hat uns Jesus geliebt, dass Er sein Leben für uns geopfert hat. Hat es sich wirklich gelohnt? Auf jeden Fall! Jetzt haben wir den Zugang zum Himmel, ohne dass wir etwas dafür tun müssten, außer zu glauben.
Aber wären wir auch bereit, für unsere Glaubensgeschwister mit unserem Leben zu riskieren? Wenn wir ehrlich zu uns sind, würden es viele bestimmt nicht tun, weil sie sich mehr lieben, als ihre Geschwister.
Besonders in unserer westlichen Welt ist die Nächstenliebe nicht wirklich ausgeprägt. Die meisten Menschen leben hier nur für sich allein. Die meisten haben gemütliche Wohnung, alles zum Essen und zum Anziehen, und denken, dass es den anderen genau so gut geht. Falls aber jemand doch Probleme hat, gibt’s Sozialamt, der helfen kann. Und so will man keinen Gedanken an seinen Nächsten verschwenden und man traut sich oft auch nicht nachzufragen, ob’s bei ihm alles in Ordnung wäre. In großen Gemeinden gibt’s viele kleine Leute, die irgendeine Not mit sich schleppen, aber keiner kümmert sich um sie, weil man sie in der großen Masse einfach nicht kennt.
Wir leben in einer Zeit, die sehr gefährlich werden kann und es kann passieren, dass wir irgendwann zwischen unserem eigenen Leben und dem Leben unseres Nächsten entscheiden müssen. Deswegen müssen wir uns fragen, ob wir bereit wären, unser Leben für unsere Geschwister zu opfern oder wollen wir uns lieber um eigene Sicherheit kümmern. Wer Angst hat, zu sterben, der hat kein Vertrauen zu Gott und kein Glauben daran, dass Er ihn rechtzeitig retten wird.
Sei kein Egoist, schau Dich unter Deinen Geschwistern um und frag ruhig nach, wie es ihnen geht. Wenn Du dann auch helfen kannst, dann sei ein Segen für Deine Mitmenschen. Gott segne Dich!

Okt 07

Ohne Liebe bist Du NICHTS!

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel. Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeile und wenn ich meinen Leib hingebe, damit ich Ruhm gewinne, aber keine Liebe habe, so nützt es mir nichts.
1. Korinther 13,1-3

In der Geschichte Seines Volkes hat Gott ihn oft in viele Schwierigkeiten gebracht, damit sein Glaube wächst und damit es offenbar wird, wie stark die Liebe unter den Seinen ist. Man sagt nicht umsonst, dass man in der Not erkennen kann, ob der Freund wirklich ein echter Freund ist oder nicht.
Wenn man sich in unserer Zeit umschaut, gehen viele Christen immer unliebsamer miteinander um. Besonders deutlich ist es im Internet, wo man verschiedene Meinungen äußert und sich darum streitet, wer das Recht hat. Ich bin kein Freund solcher Diskussionen, auch wenn ich manchmal mein Kommentar dazu gebe.
Aber Jesus sagte es voraus, dass die Liebe erkalten wird, dass Christen geldgieriger und Vergnügen liebender werden. Leider ist es bereits passiert, aber die Frage ist, ob wir es so lassen wollen oder um die Liebe Gottes in unseren Herzen kämpfen wollen.
Momentan läuft ein Kampf um unsere Herzen. Der Feind lockt uns mir seiner Verführung in die Irre, Jesus kämpft aber um unser Herz, damit es sich nicht irrt. Auf wessen Seite bist Du? Willst Du in dem Kampf um Dein Herz auf der Seite Deines Herrn stehen oder Dich einfach vom Feind zerstören lassen? Beides ist möglich, aber nur mit Jesus einig zu sein, ist viel besser. Lass Seine Liebe wieder in Deinem Herzen anzünden, die Du dann weiter geben kannst! Gott segne Dich!
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Jul 02

Freundschaftliche Treue

Wer seinem Freund die Treue versagt, der verlässt die Furcht des Allmächtigen.
Hiob 6,14

Wir leben in einer Zeit, in der das Wort Freundschaft als eine gelegentliche Begegnung oder Online-Vernetzung verstanden wird. Dass man ganz feste Freunde hat, auf die man sich wirklich verlassen kann, gibt’s selten. Warum eigentlich? Das größte Problem, was wir heute haben ist der Zeitmangel. Die meisten haben keine Zeit, sich mit Freunden zu treffen, weil sie viel arbeiten und sich noch um Familie kümmern müssen. Ich merke es oft bei mir selbst. Ich komme von der Arbeit nachhause, dusche, spiele mit meinen Kindern und schon ist es dunkel draußen. Da vermisse ich manchmal meine Single-Zeit, als ich noch keine eigene Familie hatte. Aber alles hat seine Zeit. Meine Frau und meine Kinder sind jetzt meine engsten Freunde, denen ich die Treue halten kann.
Wenn Du noch jung und unverheiratet bist, such Dir Freunde, die Dich treu durch’s Leben begleiten können und in der Not unterstützen können. Da musst Du natürlich auch ein treuer Freund sein und Deine Freunde untersützen und ihnen in der Not helfen.
Gott segne Dich!

Apr 10

Hausgenossen, die uns nicht verstehen können…

Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter lehnt sich auf gegen die Mutter, die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter; die Feinde des Menschen sind seine [eigenen] Hausgenossen!
Micha 7:6

Wie passiert denn sowas, dass eigenen Hausgenossen für uns zu Feinden werden können? Meistens passiert das, wenn unsere Hausgenossen nicht gläubig sind und uns gar nicht mehr verstehen können.
Als ich ein Kind Gottes wurde, kam ein Bruder auf mich zu und meinte zu mir: „Pass gut auf, denn dem Teufel gefällt es nicht, dass Du jetzt ein Kind Gottes bist!“ Mir war das in dem Moment vollkommen egal, denn ich war erfüllt mit großer Freude und konnte nicht aufhören, fröhlich zu tanzen. Als ich aber nachhause kam, habe ich meine Eltern nicht wieder erkannt. Sie sind über mich hergefallen und wollten, dass ich aufhöre mich mit dem „Kram“ zu beschäftigen, weil die Gemeinde, die ich besuchte angeblich eine Sekte wäre… So wurden meine lieben Eltern zu meinen „Feinden“. Sicher, sie haben sich sorgen um mich gemacht und wollten mich „beschützen“, hatten aber keine Ahnung wovon.
So seit meiner Bekehrung konnten meine Eltern mich nie verstehen, wenn ich irgendwelche Entscheidungen getroffen habe, die für sie als verrückt erscheinen, aber ich war mir sicher, dass Gott mir diese Entscheidungen ins Herz gelegt.
Doch nach einigen Jahren meines Glaubenslebens merkte meine Mutter, dass mein Glaube kein Hirngespinst ist, sondern Früchte trägt. Sie hat mit eigenen Augen gesehen, wie Gott kleine und große Wunder in meinem Leben tut und konnte mir nicht mehr sagen, dass mein Glaube bloß eine Fantasie ist.
Wenn Deine Hausgenossen bzw. deine engen Verwandten Dich nicht verstehen können, weil sie Gott noch nicht kennen, versuch sie nicht immer von der Richtigkeit deines Glaubens zu überzeugen, sondern bete für sie, dass Gott Ihnen die Augen öffnet. Gott segne Dich!

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