Category Archives for "Geld"

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Geldliebe
Mai 20

Geldliebe ist eine Wurzel alles Bösen!

Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben.
1. Timotheus 6,10

Es wird immer wieder gesagt: „Geld regiert die Welt!“ Leider stimmt das auch zum größten Teil. Die Kriege geschehen, weil man nach Geld bzw. Öl gierig ist, um des Geldes willen sind viele bereit, ihre engsten Freunde oder Verwandten zu verraten, es wird reichlich am Leid der Menschen verdient usw. Viele wollen sich mit dem Geld ihr Glück kaufen. Manche versuchen sogar, die Liebe käuflich zu erwerben, in dem sie zu Prostituierten gehen. Doch wirklich glücklich ist dabei niemand. Als der reiche Jüngling Jesus fragte, wie er ins Himmelreich kommen könnte, sagte ihm Jesus, dass er sein ganzes Hab und Gut verkaufen soll und das Geld den Armen geben soll. Dem hat es nicht gefallen, denn sein Herz liebte den Reichtum und er war nicht bereit, seine irdischen Schätze zu opfern, um Jesus nachzufolgen. Wenn er bloß erkannt hätte, was für Schätze ihn im Himmel erwarten, würde er dem Rat Jesu folgen. Er ist sicher einsam und unglücklich gestorben, weil er außer seinem Reichtum niemanden liebte.
Jesus sagte auch, dass man nicht zwei Herren dienen kann. Man kann nicht dem Mammon und Gott dienen. Da muss man sich entscheiden, welchen Gott man wählt.
Geiz ist eben nicht geil, wie man es einige Zeit in der Werbung gehört hat. Leider ist es in unserem Land ein großes Problem. Unsere Gesellschaft hat viele Egoisten erzogen, die auch ihre Kinder als geizige Egoisten erziehen. Das habe ich oft auf dem Spielplatz beobachtet, wie manche Mütter ihren Kindern sagen, dass sie ihr Spielzeug niemandem geben dürfen, weil es NUR ihres ist. Das ist eine verkehrte Welt. Wir müssen umdenken und lernen, alles miteinander zu teilen, einander zu segnen und zu beschenken. Wer dann noch denkt, dass er weniger haben wird, wenn er etwas von sich gibt, der hat die Bibel nicht verstanden.
Heute sagt Jesus auch zu Dir: „Gebe, dann wird’s Dir auch gegeben werden!“ Gott segne Dich!

Feb 10

Fürchte dich nicht, liebes Land

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan. Fürchtet euch nicht, ihr Tiere auf dem Felde; denn die Auen in der Steppe grünen, und die Bäume bringen ihre Früchte, und die Feigenbäume und Weinstöcke tragen reichlich.
Joel 2,21-22

Hier spricht Gott sogar zu den Tieren, die sich um ihr Leben nicht fürchten sollten. Wobei sie tun’s am wenigsten, denn Gott versorgt sie sehr gut. Die Weltmeister am Sorgen machen sind wir, Menschen. Und zu uns sagt Gott mehrere Male in der Bibel: „Fürchte Dich nicht!“
Unser Herr Jesus Christus hat Großes getan! Ja, Er hat es uns ermöglicht, mit Gott in einer engen Gemeinschaft leben zu können. So sind wir im Herrn geborgen und gut versorgt.
Ich hatte schon oft am Anfang des Monats bereits kein Geld, um den Monat zu überleben, weile viele Dinge bezahlt oder nachgezahlt werden sollten. Aber Gott hat sich immer als mein treuer Versorger erwiesen und gab mir entweder das nötige Geld oder versorgte mich materiell mit dem, was ich nötig hatte.
Eine Zeit lang habe ich sogar 100 DM-Scheine per Post bekommen. Absender war unbekannt, aber ich war mir sicher, dass es aus Gottes Hand kam, denn genau für die Zeit, in der ich das Geld brauchte, bakam ich es auch.
Gott lässt es manchmal zu, dass es uns etwas fehlt, aber nicht, weil Er uns quälen will, sondern weil Er will, dass wir Ihn um Hilfe bitten. Denn unser Stolz kann sagen: „Ach, das schaff ich doch alleine! Brauche doch Gott nicht zu bemühen!“
Heute will Gott zu Dir sagen: „Fürchte Dich nicht! Ich bin bei Dir! Ich werde für Dich sorgen und Dich beschützen! Du bist mein geliebtes Kind! Niemand kann Dich aus meiner Hand rauben!“
Vetraue Ihm und strahle heute Seine Freude in Deiner Umgebung aus. Gott segne Dich!

Feb 01

Wer sparsam sät…

Dies aber sage ich: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten.
2. Korinther 9,6

Vor einigen Jahren gab’s die Werbung von Saturn mit dem Motto „Geiz ist geil!“. Diese Werbung wurde von den meisten Christen in Deutschland kritisiert. Zu Recht. Dennoch eine starke Gebefreudigkeit unter den Christen in Deutschland habe ich nie beobachtet. Obwohl es hier den meisten gut geht, sind viele nicht in der Lage, mit Freude jemanden zu beschenken.
Als ich bei einem Missionseinsatz in der Ukraine war, staunten meine Begleiter aus Deutschland wie gastfreundlich und großzügig die Menschen dort waren, obwohl sie selbst nicht viel besassen. Aber Gott hat immer gut für sie gesorgt, weil sie segensreich gesät haben.
Aber man selbst kaum Geld hat, das man geben kann, kann man die anderen auch mit anderen Gaben segnen. Man sagt auch nicht umsonst: „Zeit ist Geld!“ Denn die Zeit ist das wertvollste gut, was wir haben. Wenn wir unsere Zeit dafür investieren, um zu segnen und zu helfen, dann werden wir auch segensreich ernten.
Gott will nicht, dass wir Egoisten sind, die nur an sich selbst denken, sondern dass wir uns um die anderen kümmern, die uns und unsere Liebe brauchen.
Wir sollten nie der Lüge des Feindes glauben, der uns sagt: „Wenn Du etwas abgibst, wirst Du weniger haben!“ Denn Gottes Gesetz funktioniert anders: „Wer gibt, dem wird gegeben werden!“
Sei großzügig mit dem, was Du hast und investiere Dich und Deine Gaben in Deine Mitmenschen. Gott wird Dich dafür reichlich segnen und Du wirst keinen Mangel haben. Gott weiß immer, was Du benötigst und kümmert sich darum, dass Du alles hast, was Du zum Leben brauchst. Deswegen sei ein fröhlicher Geber und bereue niemals, dass Du etwas gegeben hast. Denk daran: „Geiz ist nicht geil, sondern schädlich!“ Gott segne Dich!

Jan 02

Enthalte Gutes nicht…

Enthalte Gutes dem nicht vor, dem es gebührt, wenn es in der Macht deiner Hand steht, es zu tun! Sage nicht zu deinem Nächsten: Geh, komm später wieder, und morgen will ich geben!, – wo du doch hast.
Sprüche 3,27-28

Als ich 2000 bei einem Missionseinsatz in der Ukraine war und wir durch die Dörfer gegangen sind, um Menschen dort das Evangelium zu verkündigen, kamen wir zu einem Glaubensbruder zum Mittagessen und alle haben gestaunt, wie reichlich er für uns den Tisch gedeckt hat, obwohl er in sehr armen Verhältnissen mit seiner Familie gelebt hat.
Als ich aber an einem Tag in München obdachlos geworden bin und zu meiner Gemeinde ging, hat der Jugendpastor für mich nur gebetet, dass ich schnell Unterkunft finde, hat mir aber nicht angeboten, in seinem großen Haus zu übernachten.
Je mehr der Mensch hat, desto weniger ist er bereit zu geben. Bei Christen sollte es so aber nicht sein. Jesus sagte, dass wir uns Schätze im Himmel sammeln sollten. Wie sammelt man denn diese Schätze? Richtig! In dem wir Gutes tun! Gutes tun, tut uns auch gut. Wer reichlich segnet, wird noch reichlicher gesegnet. Geiz ist keine Eigenschaft Gottes. Unser Gott ist großzügig! Er gibt gern und reichlich! Nur dem, der geizig ist, nimmt Er auch das weg, was er hat.
Auch wenn wir in einer schwerer Zeit leben müssen und unser Einkommen oft für uns selbst kaum ausreicht, sollten wir uns nicht darauf verlassen, was auf unser Konto kommt, sondern auf unseren Versorger und Vater, der uns nicht verhungern lässt.
Wenn Du kein Geld hat, das du geben kannst, dann hast Du bestimmt andere Gaben, die Gott Dir geschenkt hat, mit denen Du anderen dienen kannst. Gutes tun, sollte Dir Freude machen. Wenn Du aber gutes tust, weil die Schrift Dich dazu „zwingt“, dann ist das nicht gut. Alles soll aus Liebe geschehen. Gott segne Dich!

Okt 12

Er gibt uns Kraft, Vermögen zu schaffen

Sondern du sollst an den HERRN, deinen Gott, denken, dass er es ist, der dir Kraft gibt, Vermögen zu schaffen.
5. Mose 8,18

Wir leben in einer Welt, wo es reiche und arme Menschen gibt. Es gibt zwar noch den sog. Mittelstand, doch der wird immer weniger. Viele Finanzkrisen haben die Welt bereits erschüttert und viel Schaden eingerichtet. Das Problem ist aber nicht das Geld selbst, sondern die Gier danach. Die Bibel lehrt uns, wie wir mit Geld umgehen sollen: „Gebt, dann wird’s euch gegeben werden!“ Ein einfaches Prinzip, wenn da nicht die Gier wäre. Aber hinter der Gier steht die Angst, etwas zu verlieren oder Mangel zu haben. Ein Kind Gottes braucht die Gier nicht, weil er sich der Versorgung Gottes sicher ist. Auch wenn ich kein Geld mehr habe, wird mein Gott mir es geben, sobald ich es wirklich brauche. Ich habe das schon so oft erlebt. Manchmal war es so eng, dass ich mir eigentlich Sorgen machen müsste, ob es reicht, aber gerade in dem Moment kam das nötige Geld oft aus vollkommen unerwarteten Quellen. Gott gibt uns auch Kraft, für das Geld zu arbeiten, das wir zum Leben brauchen. Aber, wenn es dann soweit kommt, dass wir diese Kraft nicht mehr haben werden (aus Altersgründen, Krankheit…), dann wird Er selbst für uns sorgen und uns alles geben, was wir brauchen. Bei meiner ersten Missionsreise in der Ukraine habe ich gestaunt, wie gut wir von unseren Gastgeber in den Dörfern mit Essen versorgt wurden, obwohl sie kaum Geld zum überleben hatten. Das würde niemandem in den Sinn kommen, wenn man die gedeckten Tische anschaute. Für mich waren diese Menschen ein reales Beispiel des vollkommenen Vertrauens dem Herrn gegenüber. Sie wussten, dass Er sie kein Mangel leiden lässt und ihnen reichlich für ihre Gastfreundschaft beschenken wird.
Sei nicht besorgt ums Geld! Vertraue Gott, Deinem Versorger. Er lässt Dich niemals im trocknen sitzen. Gott segne Dich!

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