Tag Archives for " Beten "

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für mich vollbringen
Nov 16

Der HERR wird es für mich vollbringen!

Der HERR wird es für mich vollbringen! HERR, deine Gnade währt ewiglich; das Werk deiner Hände wirst du nicht im Stich lassen!
Psalm 138,8

Was wird der HERR für mich vollbringen? Alles, was ich selbst nicht schaffe. Denn ich bin in meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten viel begrenzter als mein Herr und deswegen ist es keine Schande, Ihn um Hilfe zu bitten. Jesus sagte zu Seinen Jüngern: „Ihr bekommt nichts, weil ihr darum nicht bittet!“
Ich kann zwar zum Geburtstag ein Geschenk von einem Freund erwarten, aber wenn ich ihn nicht um ein bestimmtes Geschenk bitte, kann es leicht passieren, dass er mir etwas unpassendes schenkt. Aber es kann auch passieren, dass der Freund meint, mir zum nächsten Geburtstag nichts schenken zu wollen, weil er denkt, dass ich schon von allem genug habe.
Viele Christen leben in einer falschen Bescheidenheit und wollen Gott mit ihren Bitten „nicht stören“, weil sie eh einigermaßen zufrieden sind. Da muss ich aber an Jesu Beispiel mit dem unverschämten Freund denken, der Nachts von seinem Kumpel Brot haben wollte und so lange nicht gegangen ist bis er sein Brot bekam. So dürfen wir auch „unverschämt“ sein und Gott um Dinge bitten, die wir dringen brauchen. Dazu gehören auch Versorgung und Gesundheit. Er wird es für uns vollbringen! Aber ganz sicher! Wir müssen nur in unserem Glauben ausharren und in unserem Gebet unverschämt sein. Natürlich sollten wir vorher prüfen, ob unsere Bitte dem Willen Gottes entspricht und dafür haben wir Sein Wort. Aber einfach alles so sein lassen wie es ist, sollten wir auf keinen Fall. Wenn wir Seine Erben sind, können wir doch auf unser Erbe nicht verzichten. Darum ist es wichtig, ein heiliges und reines Leben zu führen, damit Gott nichts hindern kann, Seine großen Dinge in unserem Leben zu vollbringen. Wir brauchen täglich Seine Gnade, für die wir auch täglich dankbar sein sollten.
Jesus wird Dich auf keinen Fall im Stich lassen! Glaubst Du das? Gott segne Dich!

Kämmerlein
Nov 12

Geh in dein Kämmerlein und schließe deine Türe zu

Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließe deine Türe zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten.
Matthäus 6,6

Wenn Du kein Kämmerlein zuhause hast, in dem Du allein mit Gott sein kannst, dann such Dir einen anderen stillen Ort, wo Dich niemand beim Beten stören kann. Ich mache das immer gern im Wald, der nicht weit von meinem Haus ist.
Doch Jesus geht’s hier nicht nur um den Ort, wo Du beten kannst, sondern um die Art und Weise. Denn im Vers davor hat Er die Jünger gelehrt, nicht wie die Heuchler zu beten, die sich zwar nach außen oberfromm präsentieren, aber tief im Herzen getrennt von Gott sind. Jesus wollte ihnen klar machen, dass das Gebet etwas Intimes zwischen uns und Gott ist. Gott hört eher zu, wenn ich im Verborgenen bete, als wenn ich mich als Beter zur Schau stelle, um anderen zu zeigen wie fromm ich bin.
Wir müssen niemandem was beweisen und vor niemandem als vollkommen fromm auftreten. Jesus war ein echter Vorbild dafür. Die Frommen Israels haben Ihn deswegen nicht angenommen und sogar verachtet, weil Er sich anders verhalten hat als sie. Er war nahe an das einfache Volk, dem Er Heilung und Hoffnung brachte, was den Pharisäern und Schriftgelehrten ein Dorn im Auge war. Seine Theologie war ganz einfach: „Wer an mich glaubt, wird errettet werden!“ und „Wer nicht vom Geist und Wasser geboren wird, kann nicht errettet werden.“. Christus hat sich nie verstellt und sich als besonders göttlich dargestellt. Er war ganz Mensch und hat sich menschlich verhalten.
Genauso einfach, sollten wir auch leben, selbst wenn das manchen „Oberfrommen“ nicht passt. Wichtig ist, dass wir in einem offenen Gebet mit Gott in Verbindung sind und nicht so tun, als würden wir beten.
Dein Glaube soll keine Show sein, sondern zu Deinem Alltag gehören. Lebe authentisch und versuche Dich nie zu verstellen. Gott segne Dich!

wie die Heuchler
Sep 08

Nicht finster dreinsehen wie die Heuchler

Wenn ihr aber fastet, sollt ihr nicht finster dreinsehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Angesicht, damit es von den Leuten bemerkt wird, dass sie fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon empfangen.
Matthäus 6,16

Egal, was wir als Christen tun, es sollte nie zur Schau gestellt werden. Damit können wir vielleicht jemanden beeindrucken, aber auf Gott macht das keinen guten Eindruck.
Wenn wir Dinge tun, damit man uns beachtet, dann suchen wir die Ehre bei Menschen und nicht bei Gott. Wenn wir aber gute Werke im Verborgenen tun bzw. sie nicht zur Schau stellen, dann sieht Gott was im Verbogenen geschieht und belohnt uns für unsere Mühe.
Menschenfurcht ist ein Fallstrick! So ist es, wenn wir uns verstellen, um Menschen zu gefallen, aber auf Gott gar nicht mehr hören. Als ich mich eines Tages spontan entschieden habe, von Norddeutschland nach München zu ziehen, haben meine Geschwister in der Gemeinde eher negativ darauf reagiert. Manche haben sogar versucht, mir das auszureden. Gott hat aber diese Zeit in München gebraucht, um viele wunderbare Dinge in meinem Leben zu vollbringen. Hätte ich auf die Vernunft meiner Glaubensgeschwister gehört, dann hätte ich heute einige Zeugnisse weniger, die ich mit Gott erlebt habe.
Es ist nicht alles, was man mit menschlicher Vernunft messen kann, denn Gott hat oft andere Gedanken und andere Pläne mit uns. Da will Er uns auch manchmal aus gewohnter Umgebung rausreißen, um uns woanders zu gebrauchen. Ja, es sieht für die Beobachter von außen total verrückt und sogar hirnlos aus, aber Gott denkt immer weiter als der Mensch.
Wenn wir fasten oder beten, muss das nicht besonders fromm aussehen. Gott schaut in unser Herz hinein. Er muss Dinge durch mein Gebet und Fasten bewegen, nicht die Menschen vor mir.
Verstelle Dich niemals, versuche nie „wie alle anderen“ zu sein. Frage Gott, was Er mit Dir heute Spezielles vorhat, dann folge Seiner Stimme. Gott segne Dich!

gebetet
Feb 22

Als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte!

Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Apostelgeschichte 4,31

Was haben Petrus und Johannes so besonderes gebetet, dass sie plötzlich das Wort Gottes mit Freimütigkeit reden konnten? Das steht in zwei Versen davor:
Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden; indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
Wie man sieht, Gott erhört solche Gebete. Er will Heilung, Zeichen und Wunder passieren lassen! Wollen wir das auch? Haben wir den Glauben dafür?
Unser Gott ist allmächtig und Er ist nicht bloß natürlich, sondern übernatürlich! Was kann man dann von einem übernatürlichen Gott erwarten? Richtig! Das Er übernatürliche Wunder tut. Für Ihn gibt’s keine unheilbare Krankheit oder kein unlösbares Problem! Sein einziges Problem ist der Unglaube Seiner Kinder.
Gott will durch unser Gebet die ganze Städte in Bewegung bringen! Es passiert ja nicht durch unsere Kraft und Macht, sondern durch den Heiligen Geist. Wie lange wollen wir Ihn noch einschränken und Ihn nur das tun lassen, was zu unseren Vorstellungen passt. Er kann ja viel größere Dinge tun, die für viele total unbegreiflich sind.
Gott muss nicht nur das in unserem Leben tun, was wir nachvollziehen können, denn Er kann viel mehr!
Lass den Herrn übernatürlich in Deinem Leben wirken, traue es Ihm zu, dass Er Deine Mauern bewegen kann oder Dich über diese Mauern springen lassen kann. Er will, dass in Deinem Leben wunderbare Dinge passieren, auch wenn Du es nicht verdient hast. Petrus war auch ein Versager, der Jesus sogar dreimal verleugnet hat, aber Gott hat aus ihm einen starken Mann Gottes gemacht. So will Er auch Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um im Natürlichen übernatürlich zu wirken. Gott segne Dich!

wachet
Jan 26

Seht euch vor, wachet!

Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie bei einem Menschen, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinen Knechten Vollmacht, einem jeden seine Arbeit, und gebot dem Türhüter, er sollte wachen: So wacht nun; denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen, damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich kommt. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!
Markus 13,33-37

Wir sollten uns niemals erschrecken lassen von allen möglichen Endzeitprophetien und Vorhersagen, aber wir sollten immer wachsam bleiben. Wir sollten schon auf die Zeichen der Zeit achten, aber uns weniger darauf konzentrieren, den genaueren Zeitpunkt der Wiederkunft Jesu auszurechnen, sondern mehr darauf konzentrieren, ein reines und heiliges Leben im Herrn zu leben. Viele Christen haben ein Hobby, über alle möglichen theologischen Dinge zu diskutieren. Besonders in sozialen Netzwerken ist es besonders schlimm. So vergeuden sie ihre Zeit für nichts! Anstatt sich in irgendwelche Diskussionen einzulassen, sollte man sich lieber zurück ziehen in seine Kammer und eine tiefe Gemeinschaft mit Gott haben. So bleibt unser Geist wach!
Wir müssen ja nicht körperlich immer wach bleiben, denn das schaffen wir nie. Unser Körper braucht Schlaf, um sich auszuruhen und neue Kraft zu schöpfen. Aber unser Geist braucht kein Nickerchen, er muss immer wachsam bleiben, um auch unsere Seele im Griff zu haben, die leicht zu verführen ist. Wenn wir unseren Geist im Herrn stärken lassen und geistlich immer wachsam sind, dann wird der Feind keine Chancen haben, uns zu vernichten. Denn genau das will er ja!
Willst Du dem Teufel etwa Macht über Dich geben? Ich nicht! Deswegen investiere ich lieber mehr Zeit für meine geistliche Wachsamkeit, als unter der fleischlichen Kuscheldecke zu schlummern.
Wache im Gebet und im Lesen des Wortes Gottes, damit Du immer gut ausgerüstet bist und der Feind Dich nicht besiegen kann. Gott segne Dich!

Jabez
Okt 19

Das Gebet des Jabez

Aber Jabez betete zum Gott Israels und rief: »Bitte segne mich doch und erweitere mein Gebiet! Steh mir bei mit deiner Kraft und bewahre mich vor Unglück! Kein Leid möge mich treffen!«
1. Chronik 4,10

Dieses Gebet des Jabez wird schon inzwischen vielen bekannt sein, denn es gibt auch ein Büchlein dazu. Auch mich hat dieses Gebet fasziniert, in dem es weiter geschrieben steht: Und Gott erhörte sein Gebet. Ich habe in der letzten Zeit immer wieder mit eigenen Worten so ein Gebet gebetet. Ich habe Gott um Seinen Segen und um die Gebietserweiterung gebeten. Das hat Er auch in kleinen Schritten gemacht. Immer wieder stelle ich fest, wie Er mein Gebiet erweitert, mich mit Seinem Segen segnet und mich vor jedem Unglück bewahrt. Da ich den Segen nicht nur für mich selbst behalten will, bete ich so: „Bitte segne mich doch, damit ich ein Segen sein kann! Erweitere mein Gebiet, damit ich noch mehr Menschen mit Deinem Evangelium erreichen kann! Gib mir Deine Kraft, damit ich anderen Menschen mit dieser Kraft dienen kann, und bewahre mich vor Unglück, damit ich Zeugnis für Dich sein kann.“
Ich will ja kein Egoist sein und all den Segen Gottes nur für mich beanspruchen. Gott sieht das und deswegen kommt Sein Segen immer wieder neu auf mein Leben.
Oft machte ich die Erfahrung, dass ich selbst gesegneter bin, wenn ich für jemanden bete, als wenn ich Gott für mich selbst „anbetteln“ muss. Ein Diener wird niemals ohne Lohn bleiben. Ob der Lohn jetzt schon in Fülle, Stück für Stück mit der Zeit oder erst im Himmel ausgezahlt wird, spielt für einen Diener Gottes keine Rolle. Viel wichtiger ist für einen Diener Gottes, seinem Herrn treu zu sein und Sein Wort immer im Herzen zu bewahren.
Bitte Gott um Seinen Segen für Dich, aber nur mit dem Vorhaben, diesen Segen weiterzugeben. Denn dann wirst Du noch mehr gesegnet, auch wenn Du den Segen für Dich selbst behältst. Gott segne Dich!

eingeschlafen
Sep 18

Eingeschlafen vor Traurigkeit?

Und er stand auf vom Gebet, kam zu den Jüngern und fand sie eingeschlafen vor Traurigkeit.
Lukas 22,45

Das war, als Jesus im Garten Gethsemane gebetet hat. Seine Jünger waren traurig und sind vor Traurigkeit eingeschlafen. Das zeigt uns deutlich wie Müde die Traurigkeit machen kann und wieviel Kraft sie uns raubt. Der Feind setzt oft alles dafür ein, damit wir in Traurigkeit und Depressionen versinken und so für Gott unbrauchbar gemacht werden.
Ja, es gibt Dinge in unserem Leben, die uns traurig machen, was meistens mit Verlusten zusammenhängt. Wenn man z.B. einen lieben Menschen oder Besitz verloren hat, macht es einen traurig. Aber Jesus hat uns versprochen unsere Traurigkeit in Freudentanz umzuwandeln! Wie Er das macht? Er gibt uns mehr, als wir je verloren haben! Ja, Jesus will uns reichlich beschenken, damit wir in Seiner Freudenkraft leben können und immer voller Energie und Motivation Ihm dienen können.
Manchmal setzen wir uns Ziele, die wir am Ende doch nicht erreichen können. Das macht uns meistens auch traurig, aber Jesus gibt uns dafür neue Ziele, die wir mit Ihm zusammen garantiert erreichen werden. Er kennt uns besser, als wir uns selbst kennen. Sein Plan für unser Leben ist zwar mit einem Lauf auf engen Gassen und steinigen Wegen verbunden, aber am Ende wartet auf uns ein Siegeskranz!
Ein Sportler, der sich für die olympischen Spiele vorbereitet, ist nicht traurig, weil ihm seine Muskeln weh tun, nein, denn er hat den Wettkampf vor Augen, den er unbedingt gewinnen will. So ist es auch in unserem Glaubenskampf, den man geistlichen Wettkampf nennen kann, denn wir kämpfen gegen den Unglauben und gegen die Lügen des Feindes. Aber mit der Wahrheit (Jesus Christus) in uns, werden wir immer gewinnen.
Lass Deine Traurigkeit gegen Freude Gottes austauschen und lass Dich mit neuer Hoffnung erfüllen, um in Seiner Kraft weiter zu gehen, auch wenn der Weg so steinig ist. Gott segne Dich!

Apr 20

Nicht schlafen, sondern wachen und nüchtern sein!

So laßt uns auch nicht schlafen wie die anderen, sondern laßt uns wachen und nüchtern sein!
1. Thesalonicher 5,6

Guten Morgen!
Es gibt in unserer Zeit viele schlafenden Christen. Ich meine nicht die, die den Gottesdienst am Sonntag morgen verschlafen, weil sie müde waren, sondern die, die geistlich eingeschlafen sind. Es gab mal in den 90ern eine „Erweckungswelle“ in vielen Gemeinden, wo man die Kraft des Heiligen Geistes nicht nur gespürt, sondern auch am eigenen Körper erlebt hat, aber wenn man in diese Gemeinden heute rein schaut, hört man die gleichen Lieder und fast die gleichen Predigten wie damals, nur ohne Kraft des Geistes dahinter. Warum passiert das? Weil man aus den Erfahrungen eine Tradition gemacht hat und weil man für nicht nötig hielt, sich geistlich wach zu halten und nüchtern zu sein (im Glauben zu bleiben). Manche Christen haben Gott um vieles gebeten und auch alles bekommen, so dass sie jetzt sagen: „Jetzt habe ich genug, jetzt sitze ich gemütlich im Gottesdienst auf meinem Stuhl und erinnere mich an die schöne alte Zeiten, aus denen die Lieder stammen.“
Gott will aber nicht, dass wir unsere Stühle in der Kirche wärmen, sondern aufwachen und unsere Gaben benutzen, um Sein Reich zu bauen. Wenn Dein geistliches Leben eine reine Routine geworden ist, dann wache auf! Fange an, zu beten und zu fasten, frage Gott was Er mit Dir vor hat und mache das, was Er Dir aufs Herz legt. Gott segne Dich!

Dez 17

So bist Du also nicht mehr Knecht, sondern Sohn

So bist du also nicht mehr Knecht, sondern Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe Gottes durch Christus.
Galater 4,7

Viele Christen verhalten sich so, als wären sie Knechte und nicht die Söhne. Sie meinen erst ihre Liebe und Treue Gott beweisen müssen, bevor sie etwas von Ihm bekommen können. Das ist falsch! Wer wie ein Knecht denkt, wird nie die Sohnschaft geniessen. Der Verlorene Sohn hat den Vater verlassen und ist zum Knecht geworden, und erst in einer verzweifelten Lage traute er sich, zum Vater zu gehen. Er hatte Angst, dass der Vater ihn ablehnen könnte, aber er ging trotzdem zu ihm hin, in der Hoffnung als Sklave des Vaters zu arbeiten. Aber der Vater hat sich auf ihn gefreut und ein großes Fest zu seiner Ankunft veranstaltet, weil er ihn wieder als Sohn angenommen hat. So ist unser Gott! Auch wenn wir im Schweinedreck gebadet zu Ihm kommen, Er nimmt uns an und reinigt uns wieder. Er lässt uns neben Ihm sitzen und nicht draußen bei den Sklaven. Warum? Weil ER UNS LIEBT!
Also denk immer daran Du bist nicht mehr Knecht, sondern Sohn (bzw. Tochter) Gottes! Das bedeutet, dass in Gott alles hast, was Du im Leben brauchst. Gott segne Dich!

Dez 16

Lasst uns wachen und nüchtern sein!

So laßt uns auch nicht schlafen wie die anderen, sondern laßt uns wachen und nüchtern sein!
1. Thessalonicher 5,6

Sollen wir nun gar nicht ins Bett gehen? Das ist wohl damit nicht gemeint, aber wir müssen geistlich wach bleiben und nüchtern sein. Es gibt immer mehr Irrlehren und immer mehr falsche Propheten tauchen auf, die uns leicht verführen können, wenn wir nicht wachen. Wie kann man denn wachen? Natürlich, an erster Stelle im Gebet. Wenn wir im Gebet nicht wachen, sind unsere innere Ohren taub und wir hören die Stimme Gottes nicht, die uns klare Anweisungen gibt und uns vor falschen Gedanken, Lehren oder Handlungen bewahrt. Ich habe schon oft mit manchen „Glaubensgeschwistern“ Diskussionen zu Fragen der Bibel gehabt, die versucht haben mich von ihrer Meinung überzeugen und ihre Argumente klangen sehr überzeugend, wobei der Geist Gottes tief in mir sagte, dass sie das Wort Gottes vollkommen verdrehen und daraus menschliche Weisheiten produzieren. Also, wenn Du Dich mit dem Wort Gottes nicht auskennst und keine gesunde Beziehung zu Gott pflegst, bist Du leichte Beute für die Verführung und Irrlehren. Deswegen investiere viel Zeit für die Bibel und Gebet, denk immer über das Wort Gottes nach, erinnere Dich an Seine Verheißungen, dann wirst Du den Lügen des Teufels ohne großer Anstrengungen widerstehen können. Gott segne Dich!

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