Category Archives for "Worte"

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Zunge
Mai 12

Glück oder Unglück, beides liegt in der Macht der Zunge

… und wer sich mit seiner Zunge windet, fällt ins Unglück.
Sprüche 17,20

Viele Menschen verstehen nicht, warum sie so unglücklich sind. Doch oft ist ihre eigene Zunge daran schuld. Sie befürchten ein Unglück, reden darüber und dann passiert was schlimmes. Auch wenn sich tatsächlich ein Unglück ankündigt, sollte man nicht darüber reden, wie schrecklich es ist, sondern sich im Gebet an Gott wenden, damit Er uns vor diesem Unglück bewahrt und uns Seinen Segen gibt. Leider lassen sich viele von äußeren Dinge so stark beeinflussen, dass sie ganze Zeit nur noch negatives Zeug reden. Auch die, die lauter Gerüchte verbreiten, fühlen sich nicht besonders glücklich, selbst wenn es ihnen richtig Spaß macht. Gott hat alles mit Seinem Wort erschaffen und Er gab uns diese Fähigkeit, damit wir mit unseren Worten etwas erschaffen können. Wenn wir aber nur zerstörerisches Negativ-Zeug reden, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, dass alles kaputt geht und die Hoffnung dahin schwindet.
Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass positive Worte, trotz der schwierigen Lage, wirklich glücklich machen. Ich war oft in unglücklichen Situationen, aber trotzdem konnte ich mit einem ermutigenden Wort viele Menschen segnen und wurde selbst dadurch glücklicher. Gott hat sich dann um meine hoffnungslose Situation gekümmert und Seine Hilfe kam nie zuspät.
Wir müssen immer gut aufpassen, was wir den anderen Menschen sagen. Besonders wichtig ist es im Umgang mit unseren Kindern. Wenn wir sie ständig beschimpfen und sie mit bösen Worten anschreien, dann sind wir nicht glücklich und unsere Kinder bekommen dann viele Probleme in ihrem Leben.
Mache alle um Dich herum glücklich durch freundliche, liebevolle Worte. Sag auch denen etwas nettes, die dir unsympathisch sind. Du machst nicht nur sie glücklich, sondern wirst auch selbst viel glücklicher, als vorher. Gott gibt Dir alles, was Du brauchst und auch das richtige Wort zur richtigen Zeit, damit Du mit Deiner Zunge etwas aufbauen kannst, anstatt zu zerstören. Gott segne Dich!

die Worte
Apr 12

Prüfe die Worte, die Du hörst!

Denn das Ohr prüft die Worte, und der Gaumen kostet die Speise.
Hiob 34,3

Wir hören jeden Tag irgendwelche Worte. Entweder von unseren Mitmenschen, aus dem Radio oder aus dem Fernseher. Aber oft ist es uns nicht bewusst, dass diese Worte eine Spur in uns hinterlassen. Es kann positive oder negative Auswirkung auf uns haben. Vor einigen Jahren habe ich mich mit einem Mann unterhalten, dem ich über damals noch nicht gewonnenen Kampf um die Umschulung erzählte und sagte, dass ich nicht aufgeben werde, bis ich mein Ziel erreiche. Der war geschockt, dass jemand sich so positiv äußert, obwohl er sein Ziel eigentlich noch nichts erreicht hat. Meine positive Worte haben ihn ermutigt, auch zu kämpfen. Sonst hörte er eher negative Worte, wie „Du bist ein Looser! Du schaffst es nicht, vernünftige Arbeit zu finden!“ Deswegen sah er so bisschen geknickt aus. Aber nach unserer Unterhaltung, als ich ihm „nebenbei“ auch von meinem Glauben an Jesus erzählte, hat er seinen gesenkten Kopf wieder erhoben und fing sogar an, zu lächeln.
Ich habe als Kind viel negatives erlebt, ob zuhause oder in der Schule. Viele haben mir zu verstehen gegeben, dass ich nichts wert bin. Und jahrelang hatten diese negative Worte eine große Auswirkung auf mein Leben, bis ich eines Tages erkannt habe, dass ich für meinen Gott unbezahlbar wertvoll bin. Ich fing an, mich von Seinem Wort beeinflussen zu lassen und alle andere negative Worte, die über mich ausgesprochen wurden, habe ich als Lügen zurückgewiesen. Auch wenn Du Dein ganzes Leben für etwas kämpfst und nur Enttäuschungen erlebt hast, weil es Dir nie gelungen ist, lass den Kopf nicht hängen. Du hast einen perfekten Freund an Deiner Seite: Jesus Christus! Er hat auch vieles auf dieser Erde als Mensch durchgemacht und unseretwegen hat Er Seine Mission erfüllt: Wir sind jetzt frei! Deswegen lebe in dieser Freiheit! Lass Dich vom Wort und Geist Gottes mehr beeinflussen, als von irgendwelchen anderen Quellen. Jesus ist die Quelle des Lebens, aus der Du Deine positive Energie schöpfen kannst. Gott segne Dich!

Schwätzereien
Feb 20

Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide

Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit, und ihr Wort frisst um sich wie ein Krebsgeschwür.
2. Timotheus 2,16-17

Unsere Zunge ist oft unser Feind, weil wir uns gern zu irgendwelchen Schwätzereien verführen lassen. Wir reden gern hinter dem Rücken der anderen, wir richten unsere Mitmenschen, wir sprechen Böses über die, die uns unsympathisch sind… Das alles fördert die Gottlosigkeit. Das heißt, dass wir uns dadurch immer mehr von Gott entfernen, denn Er tut sowas nicht. Er ist die Liebe und was aus Seinem Mund rauskommt ist auch Liebe.
Nun, damit aber nur Gutes aus unserem Mund rauskommt, müssen wir dafür sorgen, dass unser Herz mit guten Dingen gefüllt ist. Denn wovon das Herz voll ist, dass kommt aus dem Mund raus. Und was aus dem Mund rauskommt, wird eine Auswirkung haben, denn so wie Gottes Wort etwas erschafft, so schöpferisch wirken auch unsere Worte.
Darum ist es wichtig, darauf zu achten, was wir konsumieren. Wenn wir nur Gutes hören, sehen und lesen, dann werden wir auch Gutes aussprechen und keine nichtigen Schwätzereien.
Ein böses Wort kann wie ein Krebsgeschwür sein, es kann Menschen töten. Wir sind aber dafür da, um Heilung und frohe Botschaft zu bringen.
Schalte Deinen Fernsehen aus, wenn Du dort irgendwelche Gerüchte über irgendwelche Stars oder negative Nachrichten hörst und siehst. Nimm lieber eine Bibel in die Hand und vertiefe Dich in sie. Höre Dir gute Predigt an oder telefoniere mit jemandem, der Dir etwas Positives mitteilen kann. Meide unheiligen, nichtigen Schwätzereien! Rede nichts Böses über die anderen und sprich auch Gutes über Deine Feinde aus. Mit jedem guten Wort bewirkst Du etwas Gutes, weil Deine Worte große Macht besitzen!
Sei ein treuer Nachfolger Christi, dessen Charakter sich in Dir widerspiegelt. Lass Die Welt die frohe und ermutigende Botschaft aus Deinem Munde hören, auch wenn sie total verdreht ist. Gott segne Dich!

der redet
Feb 10

Den nicht abweisen, der redet!

Habt acht, daß ihr den nicht abweist, der redet!
Hebräer 12,25

Eigentlich reden wir doch alle viel lieber, als dem Redenenden zuzuhören. Oder? Aber warum? Weil es einfacher ist, zu reden als genau hinzuhören, was der andere uns übermitteln will. Beim Zuhören kann man auch manches missverstehen und das kann zu bösen Folgen bringen. Beim Zuhören muss man auch genau prüfen, ob das Gesprochene der Wahrheit entspricht oder nicht. Dennoch ist es oft viel wichtiger, in eine Zuhörer-Rolle zu springen, weil man dadurch viel weiser werden kann, als wenn man nur plappert.
Jesus sagte, dass wir alles prüfen und das Gute behalten sollten, aber Er sagte nicht, dass wir an allem zweifeln und jeden abweisen sollen, der unserer Meinung widerspricht. Ich musste oft meine Meinung ändern, als ich in manchen Dingen kritisiert wurde, aber nicht, weil ich in meiner Meinung nicht so fest war, sondern weil der Geist Gottes mich vom Gegenteil überzeugt hat, als Er durch weise Menschen zu mir sprach.
Ich lasse gern ältere Geschwister zu mir reden, die viel Lebensweisheit besitzen, die wiederum zusammen mit der Weisheit Gottes mich zur großartigen Erkenntnissen bringen können. In ihrer Gegenwart fällt es mir leichter zu schweigen, weil ich ihnen meistens eh nichts neues erzählen kann.
Wie schon gesagt, wie müssen nicht jedem, der redet zuhören, wenn er zum Beispiel Böses redet. So kann und meistens muss ich dem widersprechen, wenn aus seinem Mund zerstörerische Worte kommen.
Suche Dir immer wieder gute Gesprächspartner, denen Du stundenlang zuhören kannst, ohne dazwischen reden zu müssen. Sei lieber ein guter Zuhörer, als einer, der ständig nur redet. Prüfe immer alles, was Du zu hören bekommst, denn oft kommen die falschen Botschaften als „nette Worte“ verpackt, die uns verwirren wollen. Das sieht man ganz deutlich an den Berichterstattungen der Nachrichtensender, die oft einseitig berichten und somit die Zuschauer manipulieren. Höre gute Musik mit guten Texten an, die Dich erbauen können und bewahre Deine Ohren vor bösen Inhalten. Gott segne Dich!

Deine Lippen
Jan 15

Du bist ein Gerechter, wenn Deine Lippen Gnade verkünden

Die Lippen des Gerechten verkünden Gnade, aber der Mund der Gottlosen [verkündet] Verkehrtes.
Sprüche 10,32

Die Gottlosigkeit hat in unserer Zeit sehr zugenommen und ihre Diener haben die Medien im Griff, die sie zur Verkündigung der verkehrten Dinge nutzen. Von Gnade ist da meistens kein Wort zu hören. Das ist auch der Grund, warum ich Massenmedien immer mehr meide. Ich will viel mehr, dass meine Lippen die Grande Gottes verkündigen, weil ich durch Jesus Christus gerecht geworden bin. Ich bin auf keinen Fall perfekt, aber ich habe Gott in meinem Leben, der mich gebrauchen kann und will. Eigentlich wegen meiner Unvollkommenheit hat Er mich ausgewählt, weil ich auf mich selbst nicht stolz sein kann.
Es wird auch immer klarer, welche Christen heute mit Gott oder ohne Ihn leben. Das kann man anhand der Worte erkennen, die sie sagen. Wer Verkehrtes redet, was nicht mit dem lebendigen Wort Gottes übereinstimmt, der ist ein Gottloser, auch wenn er sich Christ nennt. Wer die Gnade und Liebe Gottes verkündet, der könnte ein Gerechter sein, wenn er es wirklich so meint, weil Gott es ihm so offenbart hat.
Wir haben als Gerechte Gottes die Freiheit, dem Gerede der Gottlosen nicht zuzuhören, weil das uns negativ beeinflussen kann.
Ich versuche auch, keine Bücher zu lesen, die über Gott lästern oder Jesus ins Lächerliche ziehen. Auf meine Lippen muss aber auch als Gerechter Gottes achten, damit aus meinem Mund nichts Böses rauskommt. Damit das mit Sicherheit nicht passiert, muss ich mein Herz nur mit guten Dingen füllen. Was nun gut und was böse ist, zeigt mir der Heilige Geist, der sich sehr gut auskennt.
Gnade verkünden, heißt aber nicht, alles gut zu heißen und verkehrte Dinge zu tolerieren. Wir dürfen die Wahrheit Gottes nie verdrehen, um den Menschen zu schmeicheln. Jesus hat es auch nie getan.
Bleibe in der Gerechtigkeit Gottes, lass Gott durch Deine Lippe Seine Gnade verkünden und bleibe fern von all dem gottlosen Zeug der Welt, die Verkehrtes verkündet. Gott segne Dich!

Reden meines Mundes
Okt 28

Achte auf die Reden meines Mundes!

O Gott, erhöre mein Gebet, und achte auf die Reden meines Mundes!
Psalm 54,4

Der Psalmist bittet hier Gott, nicht nur sein Gebet zu erhören, sondern auch auf die Reden seines Mundes zu achten! Aber warum?
Nun, wenn wir Gott zum Beispiel um die Heilung bitten, aber jedem erzählen wie krank wir sind, dann können wir auf die Heilung bis in die Ewigkeit warten. Unser Gebet sollte mit dem, was wir bekennen, übereinstimmen. Gott kann mir keine Heilung gebe, wenn ich an die „Tatsache“ glaube, dass ich krank bin und das noch vor der ganzen Welt bekenne. Wenn ich aber bekenne, dass ich durch Jesu Wunden geheilt bin, dann wird die Heilung Gottes zu einer Tatsache, weil Gott sie nach meinem Glauben und Bekennen vollbringen wird.
Wenn wir Gott um etwas bitten, dann sollte nach der Bitte gleich die Dankbarkeit folgen. Ja, wir sollten Gott sofort danken, dass Er unser Gebet erhört hat, selbst wenn es in unserer Wahrnehmung noch nicht passiert ist. In der geistlichen Welt ist es schon Realität. Ich habe mich 10 Jahre lang bei Gott für die Heilung der Epilepsie bedankt und immer bekannt, dass ich durch Jesu Wunden geheilt bin, so dass ich jetzt schon 20 Jahre ohne Epilepsie leben darf. Schon nach kurzer Zeit habe ich aufgehört, Gott um die Heilung zu bitten, weil Er sie mir in Christus bereits geschenkt hat. Warum soll ich Gott um etwas bitten, was Er mir bereits gegeben hat? Macht keinen Sinn. Oder?
Wenn Du mich um ein Eis bittest und ich Dir eins kaufe, würde ich Dich für krank halten, wenn Du das Eis nicht isst, sondern mich weiter um ein Eis bitten würdest. So ist es auch mit vielen anderen Verheißungen, die Gott uns gegeben hat. Als Kinder Gottes haben wir bereits alles, was Gott gehört. Nur wir müssen es im Glauben nehmen und uns bei Gott herzlichst bedanken. Gott segne Dich!

den Gott gesandt hat
Mai 31

Der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes!

Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist nicht nach Maß.
Johannes 3,34

Jesus hat einen solchen Satz gesagt: „Otternbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund.“
Wie merken wir womit unser Herz erfüllt ist? Richtig, in dem wir hinhören, was wir sagen. Wenn wir mit dem Geist Gottes erfüllt sind, dann werden wir Worte Gottes reden. Wenn wir aber Bitterkeit, Neid, Hochmut und andere böse Dinge im Herzen haben, dann kommt nur böses aus unserem Mund raus.
Deswegen sagte Salomo in seinen Sprüchen: Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.
Im Herzen können viele wunderbare Dinge passieren, wenn Gott dort nur wirken darf. Viele Herzen sind verletzt und gekränkt, deswegen verschliessen sie sich und lassen auch Gott nicht an sich ran, weil sie Angst haben, dass Er sie auch verletzt. Sie haben keine Ahnung, dass Er das nicht tut, sondern alle alten Wunden heilt und mit neuer Kraft, neuen Glauben und neuer Hoffnung erfüllt. Wenn wir mit solchen guten Dingen gefüllt sind, dann können wir sie auch mit nur paar Worten weitergeben. Meine Erfahrungen haben mir schon oft gezeigt, dass ein ermutigendes Wort viel wertvoller ist, als eine Belehrung oder Ermahnung, die Fehler nicht mehr zu wiederholen.
Ich habe heute eine Hausaufgabe für Dich! Lass Dich jeden Morgen neu mit dem Heiligen Geist erfüllen und suche dann die Gelegenheit, Seine Gaben, die Er in Dein Herz hineingelegt hat, an andere Menschen weiterzugeben. Das muss nicht gleich eine große Auslandsmission sein, denn um Dich herum gibt es viele verletzte und hoffnungslose Menschen, auch wenn sie es äußerlich nicht zeigen. Suche Gespräch mit ihnen, damit Du ihnen Gottes Worte weiter geben kannst. Gott segne Dich!

Zunge
Mai 18

Die Zunge eines Jüngers

Der Herr, HERR, hat mir die Zunge eines Jüngers gegeben, damit ich erkenne, den Müden durch ein Wort aufzurichten.
Jesaja 50,4

Ein Wort kann den Müden aufrichten! Wer ist denn müde? Ich denke, dass es hier nicht die körperliche Müdigkeit gemeint ist, sondern seelische und geistige. Viele Menschen sind innerlich erschöpft und kennen keinen Ausweg mehr aus ihrer Not. Und sie brauchen ein Wort, das sie wieder aufrichten kann. Leider bekommt man im Alltag auch viele Worte zu hören, die einen eher runterreißen können. Aber ein freundliches und aufbauendes Wort kann stärker sein, als tausend negative Worte.
Hast Du die Zunge eines Jüngers? Wenn Du der Jünger Christi bist, dann müsstest Du in der Lage sein, deine Mitmenschen mit ermutigenden Worten aufzurichten. Schau Dich um, vielleicht siehst Du ein Gesicht, das betrübt aussieht und sich tief in seinem Herzen nach einem freundlichen Wort sehnt. Dann nutze die Gelegenheit, ihn mit einem freundlichen Wort aufzubauen. So lässt man sich von Gott gebrauchen.
Ich sehe es für mich als eine Berufung, Ermutiger zu sein. Dafür hat Gott mich begabt und durch meine Lebenserfahrungen gut ausgebildet. Aber wenn Du keine Berufung als Ermutiger hast, kannst Du Deine Umgebung trotzdem mit Deinen Worten positiv beeinflussen. Meine Erfahrungen zeigen, dass jemandem Gutes zu zureden, auch mein Herz erfüllt.
Wer segnet, der wird gesegnet werden!
Und Gott möchte, dass wir im Segen leben! Wer nur jammert und über die anderen schimpft, braucht sich nicht zu wundern, wenn der Segen nicht kommt. Wer aber segnet, der geht nicht leer aus. Der Geist Gottes, der in uns wohnt, macht uns dafür fähig und gibt uns das richtige Wort zur richtigen Zeit.
Nach manchen ermutigenden Gesprächen habe ich oft über das Gesagte nachgedacht und musste feststellen, dass ich aus mir heraus sowas nie sagen könnte. Das war der Heilige Geist, der mir diese Worte gab, die das Leben der Menschen radikal verändert haben.
Bitte Gott um die Zunge eines Jüngers, um mit Deinen Worten andere Menschen aufzurichten. Gott segne Dich!

Jan 06

Dein Mund als Quelle des Lebens

Eine Quelle des Lebens ist der Mund des Gerechten, aber der Mund der Gottlosen birgt Gewalttat. Hass erregt Zänkereien, aber Liebe deckt alle Vergehen zu.
Sprüche 10,11

Kommt aus Deinem Mund das Leben raus? Bestimmt, wenn Du der Gerechter Gottes bist, was man nur durch Jesus Christus werden kann. Oder? Zumindest sollte es so sein. Ich merke oft im Gespräch mit anderen Menschen, dass ich Ihnen etwas geben kann, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.
Die Mund der Gottlosen birgt Gewalttat. Und das ist wirklich so, denn der Gottlose flucht und verflucht, spricht negatives Zeug und zieht die andere runter.
Mit einem Wort kann man viel aufbauen und auch viel zerstören.
Worte sind wie die Samen, die überall gestreut werden. Schon unsere Eltern sagen uns viele Dinge in unserer Kindheit, die uns für unser ganzes Leben prägen. Es sind nicht immer gute Samen, die manche Eltern in ihre Kinder säen, deswegen muss dieses Unkraut, die dann aufgeht, so schnell wie möglich aus dem Herzen herausgerissen und zerstört werden. Manchmal ist es viel Arbeit und braucht einige Zeit, bis man dieses Unkraut vernichtet hat. Dafür lohnt sich oft der Gang zum Seelsorger oder zu einem guten Freund, der mit Gottes Hilfe die „Gartenarbeit“ gut beherrscht.
Erst wenn das ganze Unkraut aus unserem Herzen verschwunden ist, kann Gott dort Seinen Samen säen und wachsen lassen.
Gott erfüllt unser Herz mit guten, segensreichen Worten, die dann aus unserem Mund wie eine Quelle des Lebens fließen können. Pass immer gut auf Dein Herz auf und lass nur gutes in Dich rein und nur gutes aus Dir raus. Gott hat alles mit Worten erschaffen und Er möchte durch Deinen Mund noch viele wunderbare Dinge erschaffen. Er befähigt uns, Heil und Segen mit den Worten zu bewirken. Nutze Seine Vollmacht und befehle dem Feind in Jesu Namen, zu verschwinden, dann muss er fliehen. Gott segne Dich!

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