Kehre zurück zu Deiner Ruhe!

18. Dezember 2016

Kehre zurück, meine Seele, zu deiner Ruhe! Denn der HERR hat dir Gutes erwiesen.
Psalm 116,7

Oh, du (wirklich?) Fröhliche? Sieht man in der Weihnachtszeit alle Menschen mit dem Lächeln auf dem Gesicht? Ich zumindest treffe selten Menschen, die sich wirklich freuen. Die meisten laufen im Dezember vom Geschäft zu Geschäft, kaufen Geschenke ein und treffen Vorsorge für den Weihnachtstisch. Wenn ich aus dem Fenster schaue sehe ich Massen von Menschen, die zum Weihnachtsmarkt laufen, um sich mit Glühwein zu betrinken und was zu essen, aber fröhlich wirken sie evtl. nur auf dem Rückweg, wenn der Glühwein wirkt. Und das ist definitiv keine echte Freude.
Wenn ich ganz ehrlich bin, mag ich Dezember überhaupt nicht, schon deswegen weil viele Menschen so gestresst und hecktisch sind. Ich brauche auch nicht unbedingt irgendwelche Geschenke, weil ich mich lieber von meinem Gott beschenken lassen möchte. Aber wie soll man Gottes Geschenke empfangen, wenn man mit der Geschenke-Suche in den Super- und Weihnachtsmärkten beschäftigt ist?
Deswegen ist heute mein Appel an Dich: Kehre zurück zu Deiner Ruhe im Herrn! Er hat Dir bereits viel Gutes geschenkt! Packe jetzt schon Seine schönstes Geschenk aus: Frieden! Ja, lass Dich heute mit Seinem Frieden erfüllen! Schmeiß alle Deine Sorgen auf den Herrn und komm in Seine Freiheit.
Stress ist die Ursache vieler Krankheiten, aber Gott will nicht, dass Du krank bist! Also, ist auch der Stress nicht in Seinem Willen! Er will Dich zur Ruhe bringen, damit Du Seine Stimme hören kannst und Dich an Seine schöne Werke in Deinem Leben erinnern kannst. Dann kommt Dein Vertrauen hoch und der Herr lässt Seine Geschenke auf Dich vom Himmel fallen. Nicht der Weihnachtsmann, sondern Jesus Christus ist derjenige, der Dich beschenkt. Seine Geschenke sind unbezahlbar! Du kannst sie nicht kaufen, sondern nur au Seiner Hand annehmen. Aber dafür musst Du zur Ruhe kommen! Gott segne Dich!

Jesus will Dir Ruhe geben!

18. November 2016

Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.
Matthäus 11,28

Wir leben in stressigen Zeiten. Wir müssen viel leisten und haben viele Termine, die wir einhalten müssen. Deswegen gibt’s Burnout, Depressionen und andere seelische Probleme. Warum aber lassen wir uns so sehr stressen? Meistens passiert das aus Angst und Sorge. “Wenn ich diesen Termin nicht wahrnehme, passiert was schlimmes!” Und so lassen wir uns hetzen bis wir nicht mehr können. Aber Jesus ist schon lange da und ruft uns zu sich, damit wir in Ihm unsere Ruhe finden. Man sagt ja nicht umsonst: “In der Ruhe liegt die Kraft!”
Und unsere Kraft liegt in der Ruhe, die wir in Jesus Christus finden können. Keine Yoga, keine Entpannungs-Kurse sind dafür nötig. Wir müssen uns Jesus einfach vollkommen ausliefern, damit Er die Macht über unser Leben übernimmt und unser Herz mit Seinem Frieden erfüllt.
Manchmal müssen wir lernen, die richtigen Prioritäten zu setzen und unsere Priorität Nummer eins sollten die Ruhezeiten mit Jesus sein. Er kann unser Herz nicht nur zur Ruhe bringen, sondern uns mit neuer Kraft ausstatten, damit der Tag ohne Stress gelingen kann. Wir müssen aufhören, alles selbst versuchen zu erledigen. Viel Arbeit können wir Gott anvertrauen, der gern etwas für uns tut. Aber auch mit anderen Menschen kann unsere Arbeit geteilt werden.
Es kann auch sein, dass Du viel freie Zeit hast und weißt nicht, was Du damit anfangen musst. Dann biete doch jemandem Deine Hilfe an, um ihn zu entlasten, damit er eine ruhige Minute finden kann, um mit Gott Gemeinschaft zu haben. Dafür soll Dir Deine Zeit nicht zu schade sein, denn es kann vorkommen, dass auch Du Hilfe brauchen wirst und dann kommt sie, weil Du hilfsbereit war.
Lebe in der Ruhe Gottes! Lass Dich nicht stressen oder hetzen, auch wenn Du dabei vieles riskierst. Wichtig ist, dass Dein Gott immer an Deiner Seite sein wird und Dich mit allem versorgen wird. Gott segne Dich!

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Versöhnung und Heiligung

31. Oktober 2016

Jagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird.
Hebräer 12,14

Wir Menschen streiten uns gern, aber nicht immer wollen wir uns versöhnen, weil unser Stolz zu hoch ist. Die Unvergebenheit bringt aber die Bitterkeit mir sich. Und ein bitterer Mensch ist ein verschlossenes, egoistisches, selbstgerechtes Wesen, das Gott nicht gefallen kann. Wir können mit Gott nicht kommunizieren, wenn unser Herz verbittert ist. Wir brauchen Vergebung, ohne die wir gebunden sind und nicht weiter kommen können. Jesus sagte auch, dass es uns nicht vergeben werden kann, wenn wir selbst den anderen nicht vergeben. Also, wenn wir nicht vergeben und sündigen, vergibt uns Gott nicht. Also wir müssen immer an erster Stelle vergeben, dann können wir uns von Jesus durch Sein Blut reinigen und heiligen lassen, um dann Seine Herrlichkeit zu schauen.
Erst wenn wir vergeben und uns von unseren Sünden reinigen lassen haben, können wir auch den Frieden in unserem Herzen haben. Dieser tiefer Frieden ist ein Zeichen dafür, dass wir mit Gott und mit Menschen im Reinen sind. Der Geist Gottes, der in uns wohnt, fühlt sich erst dann wohl, wenn unser Herz rein ist. Und nur unser menschlicher Stolz kann uns daran hindern, uns mit Menschen und mit Gott zu versöhnen. Wir können unseren Stolz pflegen oder wir können gegen uneren Stolz kämpfen. Aber wie bekämpft man den eigenen Stolz? In dem man Dinge macht, die uns sonst peinlich zu sein scheinen, die aber gemacht werden müssen. Unser Stolz ist oft eng mit Menschenfurcht verbunden. Wir wollen nicht negativ auffalllen, wir wollen nicht, dass jemand merkt, dass wir fehlerhaft sind… Aber Gott liebt uns so wie wir sind! Das muss uns wichtiger sein, als die Meinung der Menschen. Unser Stolz sagt: “Wenn Du das tust, ist es unter deiner Würde!” Unser Menschenfurcht sagt: “Wenn Du das tust, was würden die anderen über Dich denken?” Und so entscheiden sich viele, nichts zu tun.
Ich hoffe, dass Du zu diesen Meschen nicht gehörst und in einer tiefen Demut in Deinem Herrn lebst. Gott segne Dich!

Die Friedensstifter werden Söhne Gottes heißen

26. Januar 2016

Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.
Matthäus 5,9

Wir leben in einer ziemlich unruhigen Zeit. Überall hört man von irgendwelchen Auseinandersetzungen, überall wird über irgendwas gestritten. Und wer kann in diese ganzen Unruhen Frieden bringen? Richtig! Wir! Warum wir? Weil wir den Frieden von Christus empfangen haben. Wir haben diesen Frieden, den andere nicht haben. Wenn wir diesen Frieden bei sich behalten, wird er irgendwann in uns vergammeln, wie es mit der Manna war, die man nicht im Vorrat sammeln konnte, als Gott Israel in der Wüste gespeist hat. Der Friede Gottes wächst nur dann, wenn wir ihn weiter geben, wie eigentlich auch mit allen Dingen des Lebens.
Außerdem, wenn Du dort für Frieden sorgst, wo gestritten wird, dann wirst Du Sohn (bzw. Tochter) Gottes heißen. Was will man eigentlich mehr? Denn Jesus Christus ist der Sohn Gottes, also dann logischerweise, wenn wir Söhne Gottes genannt werden, werden wir auf eine Ebene mit Jesus gestellt, dann ist Er unumstritten unser großer Bruder!
Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber mich erfüllt der Gedanke, Bruder von Jesus zu sein, mit großer Freude.
Wenn Du irgendwo einen Streit oder Auseinandersetzung bemerkst, dann sorge dafür, dass die Parteien sich wieder vertragen. Gott kann das durch Dich bewirken, deswegen lass Dich von Seinem Geist dabei führen und bitte Gott um richtige Worte, die Du sagen sollst. Du wirst erstaunliches erleben. Gott segne Dich!

Jesus gibt uns Seinen Frieden, nicht wie die Welt gibt!

22. Januar 2016

Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.
Johannes 14,27

Wir leben in ziemlich unruhigen Zeiten. Auf allen Nachrichtenkanälen hört man von Kriegen, Morden, Verbrechen… Aber wir dürfen uns davon nicht abschrecken. Wir dürfen den Frieden von Jesus nehmen, auch wenn wir uns mitten im Krieg befinden werden. Sein Frieden ist nicht bloß Ruhe und Gelassenheit. Sein Frieden ist tiefer und erfüllender. Das bemerken auch Menschen um uns herum. Mir haben schon einige Menschen gesagt, dass ich so einen Frieden ausstrahle, der sie auch ansteckt und zur Ruhe führt. Das ist gewiss nicht mein Verdienst, das ist der Frieden Christi, den Er mir geschenkt hat.
Viele Menschen in der Welt suchen nach diesem Frieden. Sie versuchen es mit Esoterik, Magie und anderem Hokuspokus! Aber die Welt kann ihnen diesen Frieden einfach nicht geben, weil sie ihn selbst nicht hat. Auch wenn sie meditieren oder sonst was machen, um an den Frieden ran zu kommen, am Ende haben sie doch Angst, dass etwas schief laufen könnte. Der Frieden Christi gibt uns tiefen Vertrauen, dass unser Papa im Himmel immer bei uns ist und uns beschützen wird. Deswegen haben wir keine Angst mehr, wenn wir in diesem Frieden leben.
Lass Dich nicht von den Tumulten um Dich herum beunruhigen, suche immer den Frieden Christi, der Dir jede Angst wegnimmt und Dich stärkt. Friede sei mit Dir!

Ein besonderer Schwert

15. Mai 2015

Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!
Matthäus 10,24

Das eins der Bibelversen, die gern falsch interpretiert werden und in Jesus evtl. einen Kriegstreiber sehen. Was für ein Schwert will nun Jesus hier in die Welt bringen?
Ich bin der Meinung, dass es sich um das zweischneidige Schwert – das Wort Gottes- handelt. Aber warum bringt dieses Schwert keinen Frieden? Weil man sich nicht wohl fühlt, wenn das Wort Gottes unsere Sünde bloß stellt. Dann gibt’s in uns einen Krieg. Von einer Seite will Satan uns in dem sündigen Leben beibehalten, von der anderen Seite will Gott uns von der Sünde erlösen. Nun, das gute an diesem Schwert ist, dass er alle bösen Geschwüre von unserer Seele abschneidet. Dieses Schwert bringt Rettung und nicht die Verwüstung. Dieses Schwert bringt Freiheit und keine Knechtschaft. Wir sollen uns mit diesem Schwert bewaffnen, um die Wahrheit in der Welt zu verkündigen, um Festungen des Teufels überall niederzureißen. Lass Deine Bibel nicht einfach ein Buch sein, das auf dem Regal liegt. Lies sie immer wieder, denn so wirst Du für alle Kämpfe des Lebens ausgerüstet und wirst sie gewinnen. Gott segne Dich!

Durch Jesus haben wir Frieden mit Gott

6. Dezember 2014

Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus
Römer 5,1

Hast Du Frieden in Deinem Herzen? Wenn nicht, brauchst Du den lebendigen Glauben, aus dem Du gerechtfertigt wirst, um Frieden in Deinem Herzen zu haben und zwar Gottes Frieden. Vielleicht hast Du noch in Deinem Leben einige Dinge, die Gott nicht gefallen und deswegen ist Dein Herz beunruhigt und besorgt. Aber Gott möchte Dir helfen, alle diese Dinge auszuräumen, um mit Dir Frieden zu schließen und Dir den Frieden zu geben. Hab keine Angst, dass Gott Dich nicht verstehen und deswegen Dir nicht vergeben könnte. Das ist Quatsch! Denn Gott versteht Dich besser, als Du Dich selbst! Er will, dass Du Frieden im Herzen hast und in der Lage bist, eine gute, gesunde Beziehung zu Jesus Christus, zu pflegen. Suche mehr Gemeinschaft mit Gott im Gebet und im Lesen Seines Wortes und lass Dich zu einem Leben im Glauben ermutigen, damit Du im Herzen immer den Frieden Gottes haben kannst. Gott segne Dich!

Der Herr wird Frieden in unserem Herzen schaffen

20. November 2014

Uns aber, Herr, wirst du Frieden schaffen; denn auch alle unsere Werke hast du für uns vollbracht.
Jesaja 26,12

Wir dürfen Frieden haben, denn der Herr hat bereits alle unsere Werke vollbracht!
Was soll denn das bedeuten? Na, das bedeutet, dass wir uns nicht mehr darum bemühen müssen, um in das Reich Gottes hinein zu treten. Jesus Christus hat für uns den Zutritt in den Himmel mit seinem Blut erkauft, deswegen brauchen wir kein Blut von Tieren oder anderen Lebewesen vergießen, um Gott näher zu kommen. Wir müssen deswegen nicht mehr in Angst leben, dass wir zuwenig Opfer gebracht hätten und deswegen den Himmel verpassen könnten. Wir dürfen Frieden haben, den der Herr in unseren Herzen durch Seinen Heiligen Geist schaffen möchte. Falls Du noch in Angst lebst, prüfe Dein Herz und öffne ihn vor Gott, damit Er ihn mit Seinem Heiligen Geist füllen kann und den Frieden durch Vergebung der Sünden schaffen kann. Prüfe auch, ob Du evtl. in der Unvergebenheit wohnst und jemandem vergeben musst. Denn Du wirst erst frei von jeder Angst und von jeder anderen Last, wenn Du allen vergibst, die Dich verletzt haben. Gott segne Dich!

Was fehlt Dir noch, um Jesus nachzufolgen?

26. September 2014
Reicher Jüngling frage: Was fehlt mir noch?
Jesus sprach zu ihm: Wenn du vollkommen sein willst, so geh hin, verkaufe deine Habe und gib den Erlös den Armen! Und du wirst einen Schatz im Himmel haben. Und komm, folge mir nach!
Matthäus 19,20-21

Der reiche junger Mann war eigentlich recht fromm, denn er hat alle Gebote befolgt und war regelmäßig in der Synagoge. Dann fragt Er Jesus, was ihm fehlt. “Mensch, Junge, Du hast doch alles! Du kannst Dir doch alles kaufen! Leg Dein Geld sicher an und folge mir nach!” könnte Jesus sagen, aber er sagte: “Wenn Du vollkommen sein willst…” und dann “verkaufe deine Habe und gib Erlös den Armen!” Er hat dem reichen Jüngling den Tipp gegeben, wie er vollkommen werden könnte: Alles aufgeben und Ihm nachfolgen!
Jesus ging es nicht darum, ihn zu enteignen oder sich um die Armen zu kümmern, die von seinem Geld lange leben könnten, nein, Er wollte, dass dieser reicher junger Mann sein Schatz im Himmel hat. Wenn wir unsere “Schätze” auf dieser Erde aufgeben, nur, um Jesus zu folgen, wird Er uns auf keinen Fall verarmen lassen, nein, Er wird unser Leben bereichern mit Seiner Fülle, mit Seinem Frieden, mit Seiner Freude, mit Seiner Barmherzigkeit…
Frage Gott, was Dich von einer Nachfolge Christi abhält, was das für “Schätze” sind, die Deinem Herzen lieber sind, als dem Herrn zu Dienen. Dann lass diese “Schätze” beiseite oder verteile sie an die andere und folge Jesus nach. Wie? Das wird Er Dir zeigen. Du musst nur bereit sein, Ihm zu dienen, den Rest macht Er schon. Gott segne Dich!

Autor: Viktor Schwabenland

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