Category Archives for "Wunder"

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Jan 03

Blinde werden sehend, und Lahme gehen

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,15

Auch Johannes der Täufer, als er im Gefängnis saß, begann zu zweifeln, ob Jesus der Messias ist und schickte seine Jünger, um es herauszufinden. Nun, Jesus hat nicht gesagt: “Wahrlich Ich sage euch: ICH bin der Messias!” Nein, Er sagte ihnen, dass sie dem Johannes einfach nur berichten sollen, was sie sehen. Und das, was sie gesehen haben, steht in diesem Vers. Ich bin sicher, dass Johannes hinterher keine Zweifel mehr hatte. Nun, Jesus ist nicht mehr leibhaftig auf der Erde, aber der Heiliger Geist, der Seine Werke fortführt. Blinde werden immer noch sehend und Lahme gehend, auch Aussätzige werden gereinigt und Taube fangen an, wieder zu hören…
Nur es gibt ein Problem! Gott will solche Dinge durch uns machen und dafür fällt uns oft der Glaube. Sicher, sind wir keine Heiler oder Wundertäter, aber der Geist Gottes, den wir in uns rein lassen, kann Wunder durch uns vollbringen. Jesus sagte auch seinen Jüngern, dass sie noch mehr [Wunder] tun werden, als Er getan hat. Das hat Er wohl nicht aus Spaß gesagt. Schon ein kurzes Gebet, kann die Heilung bringen. Gott will Dich als Sein Werkzeug gebrauchen, um Heilung zu schenken. Warum ausgerechnet durch Dich? Weil Er Dich als Sprachrohr und Sein Werkzeug gebrauchen kann, um dem Geheilten (falls er nicht gläubig ist) das Evangelium zu verkündigen oder um Mut zu machen, mit Gott weiter zu gehen und Ihn für Sein Werk zu verherrlichen. Habe Mut, den Schwachen und Kranken zu begegnen, um für sie zu beten und ihnen die Heilung Gottes zu zusprechen. Lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und habe keine Angst, dass etwas nicht gelingen würde, denn es ist und bleibt Gottes Werk. Dafür bist Du ja da! Gott segne Dich!

  • Matthäus 11,15
    Matthäus 11,15

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Blinde werden sehend, und Lahme gehen

 

 

zahlreich sind die Wunder
Jul 28

Wie zahlreich sind die Wunder, die Gott getan hat

HERR, mein Gott, [wie] zahlreich sind die Wunder, die du getan hast, und deine Pläne, die du für uns gemacht hast; dir ist nichts gleich!
Psalm 40,6

Das könnte ich geschrieben haben, denn in meinem Leben hat der Herr auch zahlreiche Wunder getan und Seine Pläne sind so genial, dass ich aus dem Staunen nicht mehr rauskomme. Geht’s Dir auch so? Wenn nicht, dann musst Du prüfen woran es liegen kann. Unser Gott ist schon ein megagroßes Wunder an sich, der Er hat kein Anfang und kein Ende. Das kann unser Gehirn nicht fassen, weil wir ein Leben kennen, dass seinen Ursprung hat. Wir wurde eines Tages von Ihm erschaffen, Er hauchte in uns Sein Leben hinein. Wenn Du selbst schon mal Kinder bekommen hast, weißt Du, dass es einem Wunder gleich ist. Deswegen nennt man Kinder auch Geschenk Gottes.
Manchmal erleben wir viele kleine Wunder im Alltag, die wir oft unbeachtet lassen. Aber gerade sie, haben oft größere Auswirkung auf unser Leben, als irgendwelche große Wunder.
Bitte verstehe mich nicht falsch, ich bin nicht auf der Jagd nach Wundern, sondern freue mich, immer wieder die Wunder Gottes in meinem Leben zu entdecken. Gott ist für mich mein Papa und so wie ich meinen Sohn mit kleinen Überraschungen erfreue, so tut es auch mein Papa im Himmel. Er weiß am besten, was mein Herz erfreuen kann, und lässt mich auch immer wieder durch Seine kleinen und großen Wunder überraschen.
Wie genial Gottes Pläne für unser Leben sind, habe ich schon oft geschrieben. Wenn ich mein Leben anschaue, sehe ich, dass alles zu Seinem Plan gehörte, auch meine Fehler und meine Schmerzen.
Erwarte Wunder Gottes in Deinem Leben und verlasse Dich drauf, dass Dein Leben nach Gottes Plan verläuft, auch wenn Die Umstände im Duett mit dem Teufel Dir was anderes sagen. Gott segne Dich!

  • Psalm 40,6
    Psalm 40,6

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Wie zahlreich sind die Wunder, die Gott getan hat

 

 

 

 

heilt Kranke
Jun 08

Heilt Kranke, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf…

Heilt Kranke, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es!
Matthäus 10,8

Tun wir das? Meistens eher nicht. Aber warum? Was hält uns davon ab, Kranke zu heilen, Aussätzige zu reinigen, Tote zu erwecken und Dämonen auszutreiben? Richtig! Jesus würde sagen, dass es aus dem Mangel an Glauben nicht passiert. Wir meiden lieber die Kranken und ziehen uns noch die Gesichtsmasken auf, anstatt für ihre Heilung zu beten. Bei der Beerdigung halten wir eine schöne Begräbnis-Rede, statt den Toten zum Leben zu erwecken. Wir meiden die Besessenen, weil wir Angst haben, dass der böse Geist auf uns rüberkommen könnte. Das ist das Verhalten des Unglaubens. Der Unglaube, auch als Angst bezeichnet, will nur für eigene Sicherheit sorgen und auf keinen Fall etwas riskieren, was einem schaden könnte. Das geschieht, weil das Vertrauen zu Gott fehlt und die Kraft des Heiligen Geistes nicht da ist.
Manch einer von uns würde Jesus widersprechen und sagen: “Aber Jesus, ich kann doch keine Kranken heilen!”. Dem sagt Jesus dann: “Du nicht, aber Ich durch Dich!”.
Da ich aus eigener Kraft für Gott nichts tun kann, bete ich jeden Tag: “Herr, gebrauche mich zu Deiner Ehre, anderen zur Errettung, zur Ermutigung, zur Heilung und zur Befreiung!”. So ergeben sich immer wieder die Gelegenheiten, für jemanden zu beten oder jemanden persönlich zu ermutigen.
Wir sind nicht Gott, aber wir sind Kinder Gottes! Und das sollten wir niemals vergessen, um nicht wie alle anderen Menschen zu leben. Wir haben schon einen besonderen Auftrag von Jesus, nämlich: Ihn in dieser Welt zu präsentieren. Deswegen sollten wir auch Dinge tun, die Er getan hat. Er sagte ja, dass wir sogar mehr tun können, als Er es getan hat.
Lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen! Du bist hier für Gott und nicht für Dich selbst! Er will durch Dich Sein Reich bauen! Gott segne Dich!

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  • Matthäus 10,8
    Matthäus 10,8

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Heilt Kranke, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf...

 

 

allein Wunder
Jan 14

Der Herr ist Gott, der allein Wunder tut!

Gepriesen sei Gott, der HERR, der Gott Israels, der allein Wunder tut!
Psalm 72,18

Ja, es gibt nur einen, der wirkliche Wunder tut und das ist unser Gott! Alles andere sind Pseudowunder oder Manipulationen der Maggie. Wenn man liest, wie Gott in Australien das Feuer von der ganzen Stadt abgewendet hat, weil Seine Kinder gebetet haben, dann ist das ein Wunder Gottes. Wenn wir für einen Kranken beten und er geheilt wird, ist es auch ein Wunder Gottes. Nur die Wunder Gottes passieren nicht durch Zufall, sondern durch unseren Glauben und Gebet. Es passieren keine Wunder, wenn wir nur passiv darauf warten und uns gar nicht Mühe machen, Gott darum zu bitten. Er wartet ja darauf, dass wir Ihn bitten und auch glauben, dass Er Wunder vollbringen kann. Nein, unser Leben soll nicht nur aus Wundern bestehen und wir sollten uns deswegen nicht von Wunder Gottes abhängig machen, sonst sind die Enttäuschungen sehr groß, wenn es keine Wunder passieren, weil Gott einfach einen anderen Plan hat. Aber es gibt öfter Fälle im Leben, bei denen nur ein Wunder hilft. Ob es eine unheilbare Krankheit ist, irgendwelche ungünstige Umstände, die man selbst nicht verändern kann, oder andere Berge, die ins Meer geworfen werden sollte, Gott möchte in unserem Leben wirken und Veränderung bewirken. Und das macht Er eben auch durch Seine Wunder.
Wir sind schon so an die Pseudowunder der Medizin und anderen Möglichkeiten gewöhnt, dass wir von Gott nichts mehr erwarten. Wenn das Kind eine Brille braucht, geht man zum Optiker, um eine Brille zu bestellen und betet nicht, dass der Optiker sagt, dass man keine Brille braucht. Es ist bequemer, sich mit dem zu vergnügen, was menschlich möglich ist, als kurz für ein Wunder Gottes zu beten. Aber wir sollten die Bequemlichkeit hinter uns lassen, wenn wir mehr Gottes Wunder erleben wollen. Glaube an Wunder Gottes, bete für sie und traue Gott das Unmögliche zu! Gott segne Dich!

Seine Wunder
Dez 17

Danken für Seine Gnade und Seine Wunder

Sie sollen dem HERRN danken für seine Gnade und für seine Wunder an den Menschenkindern!
Psalm 107,8

Letzten Sonntagabend, als ich zurück von unserem Christen im BerufTeamtreffen nachhause kam, beschwerte sich meine Frau über eine Entzündung mit Eiter im Unterkiefer und hat mir schon von ihren Plänen, am Montag den Zahnarzt zu besuchen, der sie mit Antibiotika behandeln sollte, berichtet. Ich habe meine Hände auf ihr Mund aufgelegt und gebetet, dass Gott sie von diesen Beschwerden heilt. Als sie dann wenige Minuten später Zähne putzen wollte, stellte sie fest, dass sie keine Entzündung mehr hat und kein Eiter mehr zu sehen ist. Gott schenke ihr eine Heilung! Es ist ein Wunder passiert, weil wir nicht lange auf die Heilung warten mussten. Hätte ich aber den Plänen meiner Frau, den Zahnarzt zu besuchen, zugestimmt und gar nicht für sie gebetet, dann hätte Gott nicht handeln können. Leider entscheiden sich viele Menschen für ein Leben mit Beschwerden, mit denen sie ihre Ärzte öfter besuchen können, statt zu beten, dass ihre Beschwerden verschwinden. Viele Christen haben aufgehört, an Gottes Wunder zu glauben und verlassen sich lieber auf menschliche Hilfen, die aber doch sehr begrenzt sind.
Jedes kleinste Wunder, das Gott in meinem Leben getan hat, will ich nicht als etwas selbstverständliches nehmen, sondern immer dankbar bleiben und Gott vor anderen Menschen für Seine Werke verherrlichen. Wenn man in der Dankbarkeit lebt, dann passieren immer wieder kleine und große Wunder Gottes. Wir dürfen aber nie vergessen, was Gott uns Gutes getan hat und immer wieder davon bezeugen, damit auch andere Menschen den Glauben fassen können und die wunderbare Werke Gottes in ihrem Leben erfahren können.
Aus Bequemlichkeit gehen wir lieber zum Arzt oder suchen die Lösungen für andere Probleme in dem, was möglich ist. Gott will aber, dass wir an das Unmögliche glauben, was für Gott möglich ist.
Lebe im Glauben, lebe im Gebet und Dankbarkeit, dann wird Gott auch in Deinem Leben viele Wunder tun. Gott segne Dich!

Staunen
Okt 17

Außer sich vor Staunen

Da gerieten alle außer sich vor Staunen, und sie priesen Gott und wurden voll Furcht und sprachen: Wir haben heute Unglaubliches gesehen!
Lukas 5,26

Das ist passiert, als Jesus den Gelähmten geheilt hat. Das war ein Wunder, das die Menschen drumherum zum großen Staunen gebracht hat. Ich wäre auch erstaunt, wenn ich das gesehen hätte. Doch in unserem Leben gibt es so viele kleine Wunder, die Gott für uns tut, die wir schon als etwas Selbstverständliches sehen und hören langsam auf zu staunen. Warum eigentlich? Richtig, weil wir uns schon daran gewöhnt haben. Ich will aber so nicht leben, als wäre alles, was Gott für mich tut, normal und selbstverständlich. Selbst wenn ich morgenfrüh im Wald spazieren gehe und diese bunten Farben sehe, komme ich aus dem Staunen nicht heraus, weil Gott alles so wunderschön gemacht hat, damit ich mich daran erfreuen kann.
Auch zum Staunen braucht man glauben! Die Ungläubige sind nicht besonders erstaunt, wenn ich ihnen von meiner Heilung von der Epilepsie erzähle, weil sie den Gott nicht kennen, der das für mich getan hat. Aber unter meinen Glaubensgeschwistern gibt’s noch solche, die noch in der Lage sind, zu staunen und Gott dafür zu preisen, weil sie Ihn eben kennen. Wenn ich viele kleinen Tropfen einer Blume sehe, die unter der Sonne glänzt, dann find ich das sowas von erstaunlich, weil ich den Schöpfer dieser Blume, dieser Tropfen und des Sonnenlichts kenne. Ich könnte das nicht, wenn ich nicht geglaubt hätte, dass Gott der Schöpfer ist und das es diese Blume gibt, eigentlich ein Wunder Gottes ist.
Erinnere Dich immer wieder an all die kleinen Wunder, die Gott in Deinem Leben tat und höre nie auf, zu staunen und Gott dafür zu preisen. Lass Deinen Blick nicht auf das Böse und Schlechte lenken, sondern schau Dir immer die Schönheit Gottes an, die Er in Deinem Leben extra für Dich erschaffen hat. Gott segne Dich!