Category Archives for "Gottes Gegenwart"

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Du bist mein Gott
Aug 20

Ich sage: Du bist mein Gott!

Aber ich vertraue auf dich, o HERR; ich sage: Du bist mein Gott!
Psalm 31,15

Ich empfehle Dir diesen Satz zu Deinem Bekenntnis zu machen. Sprich Gott Deinen Vertrauen aus und wenn Du Ihm öfter sagst „Du bist mein Gott!“ oder noch besser „Du bist mein Vater!“, dann bist Du ganz sicher in Ihm verborgen. Er sorgt dafür, dass jede Gefahr an Dir vorbei geht und alles, was der Feind Dir geraubt hat, wird Gott Dir erstatten. Oft lassen wir Gott einfach ein Teilzeitgott für uns sein. Wir erinnern uns an Ihn wenn wir die Not geraten oder etwas von Ihm brauchen. So spielt Er auch für Christen eine Nebenrolle, weil sie sich zu sehr mit anderen Dingen beschäftigen, die für Gott selbst unrelevant sind. Wenn wir nicht jeden Tag in der Gegenwart Gottes verbringen, weil uns die Zeit für Ihn fehlt, dann sind wir eine gute Beute für den Feind und für seine Angreifer. Uns passieren unangenehme Dinge, die uns in Angst und Schrecken versetzen, die uns in die Sorgen treiben. Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich habe keine Lust, in Angst und Sorgen leben zu müssen, obwohl ich die Wahl habe, in vollkommener Sicherheit und Geborgenheit Gottes zu leben. Er zwingt sie Dir nicht auf, Er wartet auf Dich jeden Morgen und will mit Dir in den Tag gehen. Wenn Du aber Deinen Wecker nicht auf einige Minuten früher stellst, um diese Zeit mit Gott zu verbringen, und gleich nach dem Zähneputzen das Haus verlässt, dann musst Du mit weniger Schutz und Geborgenheit im Alltag rechnen.
Beginne den Tag mit einem Gebet und Bibellesen, bekenne Gott Deinen Vertrauen und sag Ihm, dass es für Dich außer ihm keinen anderen Gott gibt. Bekenne Ihm Deine Liebe und lass Dich mit neuer Kraft erfüllen, damit auch dieser Tag Dir gelingen kann. Gott segne Dich!

Wer ist denn dieser
Aug 18

Wer ist denn dieser?

Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorsam sind?
Markus 4,41

Sowas hat von Jesus kein Jünger erwartet. Jesus, der während des Sturms ruhig im Boot schlief, wurde von den Jüngern als jemand verstanden, dem ihre Not gleichgültig ist. Umso größer war dann ihr Staunen, dass Er den Sturm stillen konnte. In vielen meiner Lebenstürme kam es mir auch oft vor, als ob Gott schläft und es ihm egal ist, dass ich umkomme. Aber dieser Eindruck hat sich immer wieder als falsch erwiesen, denn es nicht in Gottes Interesse, dass ich umkomme. So kann ich seit geraumer Zeit bei jedem Sturm, der kommt, meinem Gott vertrauen, auch wenn Er sich auszuruhen scheint. Er greift meistens in der letzten Sekunde ein, wenn nichts mehr möglich zu sein scheint. Wichtig ist, Jesus Christus immer am Bord zu haben. Was Er da macht, ob Er schläft oder tanzt, spielt überhaupt keine Rolle, denn Er hat alle Macht im Himmel und auf Erden! Mit Ihm werden wir garantiert nicht untergehen!
Manchmal ist Jesus in unserem Lebensboot überhaupt nicht sichtbar, aber wir spüren Seine Gegenwart und mit ihr auch die totale Geborgenheit. Oder geht’s Dir nicht so?
Er steht selten sofort auf und stillt den heftigen Sturm, weil Er genau abschätzen kann, wann Sein Eingreifen nötig ist. Hätte Jesus damals im Boot den Sturm sofort gestillt, dann hätten die Jünger daraus keine Lehre ziehen können und wären hinterher nicht stärker im Glauben an ihren Meister, der auch ein allmächtiger Gott ist.
Das Wort Gottes sagt uns immer wieder „Fürchtet euch nicht!“. Wir brauchen uns auch nicht zu fürchten, wenn wir Jesus auf unserer Lebensreise haben. Er ist da und wird uns bei jedem Sturm beschützen. Ist das nicht herrlich?
Es klingt vielleicht komisch, aber manchen Christen wünsche ich von ganzem Herzen, dass sie in mancherlei Stürme geraten, um Jesus darin als allmächtigen und beschützenden Gott zu erfahren.
Fürchte Dich nicht, denn Er ist bei Dir!
Gott segne Dich!

Volk Gottes
Jun 07

Der Herr hat heute erklärt, dass wir Sein eigenes Volk sind!

Und der Herr hat heute erklärt, dass ihr Sein eigenes Volk seid, wie Er es versprochen hat. Er verlangt, dass ihr nach Seinen Geboten lebt.
5. Mose 26,18

Wir sind Gottes eigenes Volk! Ja, der Schöpfer des Universums ist unser Haupt! So hat Er es uns versprochen. Seine Liebe zu uns ist bedienungslos und darf nicht verdient werden. Aber Er verlangt trotzdem, dass wir seine Gebote halten. Achja, wir sind doch so schwach, dass wir es kaum schaffen, alle Seine Gebote zu halten… So denken vielleicht viele von uns, die es versuchen, aus eigener Kraft jeden Buchstaben zu erfüllen. Gottes Gebote sind schwer zu erfüllen, wenn wir es aus eigener Kraft versuchen. Leichter ist es dagegen, wenn der Geist Gottes und fähig macht, Gottes Gebote zu erfüllen. Wir werden uns eigentlich automatisch an Gottes Gebote halten, wenn wir Gott (also den Heiligen Geist) in uns haben. Denn das  Hauptgebot ist Liebe! Wenn die Liebe in mir lebt, erfülle ich jedes andere Gebot Gottes, weil ich es nicht anders kann. Deswegen ist es so wichtig, die Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist zu pflegen, damit die Liebe Gottes in uns bleibt und durch uns wirkt.
Ich kann jedem erzählen, dass ich mein Kind liebe, aber wenn es mich draußen ärgert und ich es schlage, dann glaubt mir das keine mehr, der das mitbekommt. Genauso, wenn ich jedem erzähle, dass ich Gott liebe, aber ein Leben ohne Seinen Geist in meinem Herzen lebe, dann kann es mir auch keine glauben. Ich bin aber dafür geboren, um Menschen zu helfen, an Gott zu glauben. Sie können aber nur dann durch mich zum Glauben kommen, wenn Sie sehen, was Gott in meinem Leben wirkt.
Lass den Geist Gottes in Dir und durch Dich wirken. Gib Ihm absolutte Freiheit in Deinem Herzen und lass Dich von Ihm leiten. Gott segne Dich!

Stille
Mai 26

Er verwandelt den Sturm in Stille

Er verwandelte den Sturm in Stille, und es legten sich die Wellen.
Psalm 107,29

Wer könnte das bloß sein? Richtig! Jesus Christus! Er hat schon mal den Sturm gestillt, als er mit den Jüngern im Boot unterwegs war, aber Er hat auch viele Stürme im Leben vieler Seiner Kinder gestillt, die Ihm vertrauten.
Wenn wir uns an die Geschichte im Boot erinnern, dann wissen wir, was Jesus tat, als der Sturm kam: Geschlafen! Ja, Er hat sich ausgeruht, während seine Jünger in Panik geraten sind. Jesus hatte keine Angst, dass sie umkommen, weil Er Seinem Vater vertraute. Er wusste, dass der Vater es nicht zulassen wird, dass sie im Meer versinken und konnte deswegen ohne Sorgen ruhig schlafen.
Kannst Du in Deinem Bett auch ruhig schlafen? Oder hast Du jede Nacht ein Sturm der Sorgengedanken in Deinem Kopf, die Dich beunruhigen und zum Verzweifeln bringen?
Wenn das der Fall ist, dann lass Jesus diesen Sturm stillen. Er kann Dir innere Sicherheit und Geborgenheit schenken, so dass Du Dir keine Sorgen mehr machen musst.
Gott lässt uns manchmal in der Nacht mit einem kleinen Boot auf den Weiten des Meeres paddeln und lässt schon Mal den heftigen Sturm kommen, aber ohne der Absicht, uns zu schaden. Nein, Er will, dass wir im Vertrauen zu Ihm wachsen. Er will, dass wir vollkommen sicher sind, dass Seine Hand nicht zu kurz ist, um uns aus jeder Seenot zu retten. Er will, dass wir uns in Ihm ausruhen. Er will uns kein Stress machen oder uns eine Prüfung schicken, die wir nicht bestehen könnten. Er hilft uns, wenn wir Hilfe brauchen und gibt uns Kraft, alle Probleme mit Ihm zusammen zu lösen.
Jesus will Dein Sturm in Stille verwandeln, weil Du die Kraft von Ihm empfangen sollst, um in dieser Kraft Ihm dienen zu können. Lass Seine Stille in Dein Herz hinein und überlasse Ihm alle Deine Sorgen. Gott segne Dich!

Gott unterwerfen
Mai 21

Sich Gott zu unterwerfen, heißt, Ihm nah zu sein!

So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch; naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch!
Jakobus 4,7-8

Erst wenn wir uns Gott unterwerfen, sind wir in der Lage dem Teufel zu widerstehen. Aber wie unterwirft man sich Gott? Ganz bestimmt nicht so, dass man irgendwelche religiöse Rituale vollzieht und sich an jeden Buchstaben hält, der in der Bibel geschrieben steht. Die Antwort auf diese Frage steht im Vers 8: naht euch zu Gott, so naht Er sich zu euch! Wenn man nah genug am Gott ist, hat man sich Ihm unterworfen. Man nennt das auch Liebe zum Vater. Wenn wir Gott lieben, spüren wir auch Seine Liebe und stehen unter seinem besonderen Schutz. Wir wollen unserem Vater gefallen und ihm gehorchen. Der Feind wird aber trotzdem immer versuchen, uns zu verführen und wir fallen oft in Seine Fallen rein, aber unser Vater im Himmel ist immer bereit, zu vergeben und uns wieder zu umarmen. Er will, dass wir dem Teufel widerstehen, in wir uns bei Ihm bergen. Wir müssen also nicht hinter jeder Ecke einen Dämon vermuten und ihn immer laut anbrüllen, damit er flieht. Nein, eigentlich flieht der Teufel aus unserem Leben von allein, wenn wir nah am Gott sind, weil er Angst vor unserem Beschützer hat.
Wenn mein kleiner Sohn mit mir kuschelt, braucht er sich vor nichts zu fürchten, weil er weiß, dass ich ihn vor jeder Gefahr schützen werde. Er hat Vertrauen zu mir, weil er weiß, dass ich ihn liebe. Deswegen ist es mir persönlich auch total wichtig, mit meinem Papa im Himmel zu „kuscheln“, Ihm ganz nah zu sein.
Nimm Dir Zeit für Gott, um in Seiner Gegenwahrt zu sein und Seine Kraft zu empfangen, damit Du vom Teufel nicht versucht werden kannst, in die Sünde zu fallen. Gott segne Dich!

Tod
Apr 14

Warum ist der Tod der Frommen dem Herrn so kostbar?

Kostbar ist in den Augen des HERRN der Tod seiner Frommen.
Psalm 116,15

Der Tod begleitet uns unser ganzes Leben land. Entweder sterben Menschen, die uns sehr nahe waren, oder wir hören, dass die anderen bekannten Menschen die Erde verlassen. Doch meistens löst das in uns eine Trauer und keine Freude aus, auch wenn wir über jemanden gedacht haben: „Hoffentlich verschwindet er bald!“
Viele Menschen haben besonders heute viel Angst vor dem Tod, weil sie den nicht kennen, der den Tod besiegt hat: Jesus Christus! Deswegen ist der Tod Seiner Frommen in Seinen Augen so kostbar, weil Er sie dann bei sich im Himmel haben kann und sie nicht mehr auf dieser Erde leiden müssen. Eigentlich ist es für jeden Christen eine Freude, zu sterben, weil man dann ewig leben kann. Und dieses ewige Leben ist mit dem irdischen absolut nicht vergleichbar.
Wir sollten jeden Tag bewusst mit dem Herrn leben, damit wir im Himmel vor einem Jesus stehen, den wir schon gut kennen und nicht vor einem Jesus, der uns fremd ist.
Oft denken wir gar nicht daran, dass unser Leben auf dieser Erde jeden Tag beendet werden kann und leben so, wie es uns selbst gefällt und achten nicht auf den Willen Gottes. Gott will, dass wir ein glückliches und erfülltes Leben haben, aber Gottes Verständnis von Glück unterscheidet sich oft von unserem. Gottes Freude ist nicht bloß Lachen und Spaß, es ist eine innere Freude, die bleibt, auch wenn die Emotionen nicht mehr mitspielen. Der Geist Gottes gibt uns Gewissheit, dass wir ewig in Gottes Hand sind und uns nichts passiert, was uns schaden kann.
Lebe jeden Tag bewusst in der Freude und Liebe Gottes, lass Dir Seine Gnade genügen. Gott möchte Dich für die Ewigkeit vorbereiten, Dich reinigen und stärken! Du musst es aber zulassen, in dem Du täglich Seine Gegenwart suchst. Gott segne Dich!

Dez 28

Berauscht euch nicht mit dem Wein…

Und berauscht euch nicht mit Wein, worin Ausschweifung ist, sondern werdet voller Geist, indem ihr zueinander in Psalmen und Lobliedern und geistlichen Liedern redet und dem Herrn mit eurem Herzen singt und spielt! Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!
Epheser 5,18-20

Diese Bibelstelle sollte ich eigentlich noch vor Weihnachten zitieren, noch bevor der Glühwein-Verkauf los ging. Aber es ist nie zu später darauf hinzuweisen, dass wir uns mehr mit dem Geist Gottes erfüllen lassen sollten. Das Jahr ist schon fast zu Ende gekommen und wir haben schon Pläne fürs neue Jahr, aber egal, ob unsere Pläne in Erfüllung gehen oder nicht, wir sollten niemals aufhören, unseren Herrn zu loben und zu preisen. Denn Er wohnt im Lobpreis Seines Volkes! Unsere Dankbarkeit dem Herrn gegenüber sollte nie aufhören, denn Er hat großes für uns getan! Und Er will noch viele wunderbare Dinge in unserem Leben vollbringen. Sind wir bereit dafür? Oder wollen wir unser gemütliches Leben nicht stören lassen?
Menschen, die vom Geist Gottes erfüllt sind, werden oft komisch angeschaut und für verrückt erklärt. Aber Menschen, die vom Bier und Wein besoffen sind, scheinen etwas ganz normales zu sein in dieser Welt. In der Welt wird Spaß und Genuß hoch angepriesen, die Unterhaltungsbranche boomt, doch all das hinterlässt in den Herzen alles Menschen nur gähnende Leere. Menschen brauchen Futter für ihr Herz, stattdessen lassen sie sich vom Feind berauben, währen sie sich dem Genuß und dem Spaß hingeben.
Das Leben mit Gott kann niemals so langweilig werden, dass man irgendwo noch nach Spaß suchen müsste. Das Leben mit Gott ist spannender, als jeder Krimi im Fernseher. Das Leben mit Gott bringt Freude und Freiheit, aber das Leben mit Spaß und Genuß nur Leere und Abhängigkeit.
Genieße Dein Leben mit Gott und lass alle anderen Genußmitteln stehen. Lass den Geist Gottes Dich neu erfüllen und folge Seiner Stimme. Gott segne Dich!
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Mrz 07

Und sucht ihr Mich, so werdet ihr Mich finden!

Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.
Jeremia 29,13-14

Dass man Gott findet, wenn man Ihn sucht, kann ich nur bestätigen. Denn ich habe Ihn nur gefunden, weil ich nach Ihm gesucht habe. Ich stellte mir die Frage: „Vielleicht gibt’s doch einen Gott?“ Und dann sagte ich zu Ihm: „Gott, wenn es Dich gibt, möchte ich Dich kennen lernen!“ Er hat natürlich auf meine Bitte reagiert und ich darf schon seit 25 Jahren mit Gott leben. Um Gott zu finden, braucht man nichts besonderes, keine Rituale, keine frommen Formeln oder sonstige Handlungen. Alles, was man dafür braucht, ist die eigene Entscheidung, Gott zu begegnen und nur ein paar Worte: „Gott, komm in mein Leben!“
Natürlich, die Erlösung gibt’s nur durch Jesus Christus, denn Gott uns dann offenbart, wenn wir nach Ihm suchen.
Nun, es gibt Menschen, die behaupten, dass sie es nicht nötig haben, Gott zu suchen. Sie meinen: „Wenn Er was von mir will, wird Er schon selbst zu mir kommen!“ Aber Gott braucht von uns eigentlich gar nichts, Er kann auch ohne uns leben. Wir aber brauchen Ihn, und zwar immer. Wenn wir in unserem Stolz aber denken, dass wir alles ohne Gottes Hilfe schaffen, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn etwas im Leben dann schief läuft.
Wenn Du bereits über längere Zeit gläubig bist und Gott bereits kennen gelernt hast, sollst Du dennoch nicht aufhören, Gottes Gegenwart zu suchen und eine enge Beziehung zu Ihm pflegen. Gott segne Dich!

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