Tag Archives for " Licht "

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im finstern Tal
Dez 29

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal…

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Psalm 23,4

Stell Dir mal vor: Du bist in einem dunklen Tunnel und am Ende ist kein Licht zu sehen. Was machst Du dann? Bleibst Du stehen und zitterst vor Angst, weil die Finsternis richtig greifbar ist oder bewegst Du Dich in kleinen Schritten betend weiter?
Leider bleiben viele in dem Moment stehen und haben Angst den nächsten Schritt zu tun, weil sie nicht vor sich sehen können. Hier ist unser Vertrauen zu Gott gefragt. Als ich 2010 mit frischgemachtem Führerschein und alten Opel Corsa nach Ukraine gefahren bin und von TomTom auf schlimmste Wege „verführt wurde“, musste ich mich auf Gottes Schutz verlassen, weil die Sicht auch nicht so toll war. Wir sind sicher angekommen und das Auto war noch heile.
Diese Erfahrung hat mir nochmal bestätigt, dass ich mich auf Gottes Führung verlassen kann, selbst wenn um mich herum kein Ausweg zu sehen ist.
Manche Menschen, die sich gerade in einem Tunnel befinden und kein Licht am Ende sehen, wollen abwarten bist der Tag anbricht und man das Licht am Ende des Tunnels sieht. Da verlieren sie aber viel kostbare Zeit, in der sie Gottes führende Hand erfahren und ihrem Ziel näher sein können. Selbstmitleid, Sorgen, Jammern, Angst sind Dinge, die uns niemals beherrschen sollten, weil wir Gottes Kinder sind. Wir müssen das laut bekennen, was Gott uns verheißen hat und nicht unsere Nöte. So wie Gott Israel mit Feuerflamme bei Nacht geführt hat, so kann Er auch uns den Weg mitten in der Finsternis erleuchten. Jetzt sagst Du vielleicht: „Aber das war doch Israel, ein großes Volk! Und ich bin nur ein kleiner Menschlein.“ Stopp! Diese Lüge will ich gleich zerstören, denn Du bist Gottes geliebtes KIND! Dein Vater ist so GROß! Und in Seinen Augen bist Du kein kleiner Wurm, sondern sein wertvolles Gefäß. Geh mit Ihm und Er wird Dein Licht sein. Gott segne Dich!

Mit vergänglichen Dingen
Dez 18

Nicht mit vergänglichen Dingen

Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.
1. Petrus 1,18-19

Was für eine herrliche Gnade! Wir müssen für unsere Erlösung nichts bezahlen! Und wir müssen nichts dafür tun, außer Buße! Ist das nicht wunderbar?
Warum machen wir als Christen immer noch so viel Stress, in dem wir versuchen uns einen frommen Lebenswandel anzueignen, damit Gott sieht wie fromm wir sind?
Ein Paar junger russischen Baptisten-Mädels hat auf einer der Jugend-Evangelisation gemeckert, dass unsere Mädels in Jeans bekleidet waren. Ich fragte sie, wo das Problem liegt? Sie meinten, dass wir Christen uns von der Welt unterscheiden müssen, deswegen dürfen wir uns nicht wie die Menschen in der Welt verkleiden. Nun, dass wir uns von der Welt unterscheiden sollten, habe ich ihnen zugestimmt, aber dass wir uns deswegen anders verkleiden müssen, macht keinen besonderen Unterschied. Wir sehen zwar äußerlich anders aus, aber ein echter Unterschied liegt daran, dass Gott in uns wohnt und wirkt. Sicher, sollte man niemandem Anstoß zur Sünde geben, aber sich deswegen verkrampfen und verschließen bringt auch nichts. Die Welt wird nur dann Jesus in uns erkennen, wenn Er in uns wohnt. Mir sagten schon viele ungläubige Menschen, dass mit mir „etwas nicht stimmt“, weil ich in der Gemeinschaft mit ihnen Freude und Hoffnung ausgestrahlt habe. Das hätte ich nicht machen können, wenn Jesus in mir nicht wohnen würde. Durch Sein Blut werden auch alle unsere Fehler und Flecken bedeckt. Menschen sehen in uns keine schwachen, gefallenen Menschen, die ihnen ähnlich sind, sondern sie sehen Gottes Licht, das sie durch unsere Augen anstrahlt. Dafür müssen wir uns nicht verstellen oder irgendwelche fromme Masken anziehen. Sei so wie Du bist, nur lass Jesus immer in Deinem Herzen sein und durch Dich strahlen. Gott segne Dich!

werde Licht
Okt 27

Mache dich auf, werde Licht!

Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!
Jesaja 60,1

Jesus sagt zu uns: Ihr seid das Licht der Welt! Aber sind wir das wirklich?
Nun, wir laufen zwar nicht optisch strahlend durch die Gegend als stünden wir unter dem Strom, aber wenn wir Menschen mit der Liebe Gottes begegnen, dann leuchtet das bei ihnen ein. Ja, sie spüren das, ohne dass wir viel sagen müssen. Gottes Licht ist die Liebe, die wie ein Strom weiterfließt und andere Menschenherzen anzündet.
Wenn wir in der Liebe Gottes leben und handeln, dann geht die Herrlichkeit des Herrn über uns auf! Ist das nicht herrlich? Ich find’s schon. Wir haben in dieser Welt immer mehr Lieblosigkeit, die Menschenherzen verletzt und sogar tötet. Gottes Liebe macht aber alles was tot war wieder lebendig.
Dieser Vers fordert uns heraus, uns aufzumachen, um Licht zu werden. Das heißt, dass wir das Licht in Aktion sein sollten und keine Stehlampe. Wir sollten uns niemals vor anderen Menschen verstecken, selbst wenn wir noch total fehlerhaft sind. Wir dürfen uns ruhig trauen, Menschen anzusprechen und für sie zu beten. Einfach so! Gott wird dann Seine Herrlichkeit über uns aufgehen lassen.
Eine ungläubige Frau hat eine ukrainische Schwester, die gerade in Deutschland angekommen war, mit vielen guten Dingen gesegnet, obwohl sie eigentlich selbst bedürftig war. Irgendwann kam sie durch diese Ukrainerin zum Glauben, weil sie sich auch nach der Trennung immer wieder bei ihr gemeldet hat und sie zum Gottesdienst eingeladen hat. Irgendwann merkte diese Frau, dass sie mit dem Licht Gottes bestrahlt wurde und wollte selbst, dieses Licht werden.
Leuchte da wo Du gerade bist. Lebe Dein Leben so, dass die Menschen um Dich herum Jesus Christus in Dir sehen können. Versuche Dich nicht der Welt anzupassen, sondern gehe Deine Wege mit Gott und lass Dich von Ihm täglich gebrauchen. Gott segne Dich!

Waffen des Lichts
Dez 03

Anlegen der Waffen des Lichts

Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts!
Römer 13,12

Ja, der Tag des Herrn ist nahe! Und ich kann nicht aufhören, Dich zu fragen, ob Du bereit bist, Deinem Herrn von Angesicht zu Angesicht zu begegnen?
Das frage ich mich jeden Tag, denn jeden Tag habe ich das Gefühl, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis wir uns endlich sehen. Es ist schon aufregend, aber auch erfreulich! So konnte ich meine Quarantäne trotzt des schwachen Körpers mit Freude im Herzen durchstehen, weil ich weiß, dass wir uns jeden Tag immer näherkommen. Geistlich sollte das jeden Tag auch der Fall sein, denn wir wollen uns immer mehr unter den Einfluss des Heiligen Geistes stellen und alle Werke der Finsternis ablegen. Wir wollen die Waffen des Lichts anlegen!
Was sind die Waffen des Lichts? Liebe, Glaube, Hoffnung, Ausharren, Gebet, Demut, Reinheit… und noch einige mehr. Wenn wir mit diesen Waffen ausgerüstet sind, dann hat die Finsternis in unserem Leben keine Macht mehr. Der Geist Gottes hat dann die absolute Freiheit, in uns und durch uns zu wirken.
Es ist die Zeit, in der wir eine klare Linie zwischen Gott und der Welt ziehen sollten. Wir sollten uns innerlich von den Werken der Welt lösen und nur Gottes Werke tun. Wir brauchen keine Angst vor schlechter Politik zu haben, die immer schlechter wird, sondern dürfen unseren Frieden behalten, aus dem heraus wir das Richtige im Reich Gottes bewegen können.
Ich lasse mich schon seit einigen Jahren nicht mehr stressen. Weder von Menschen noch vom Teufel. Gott macht uns keinen Stress, selbst wenn Er uns zu einem Wettlauf auffordert, um aus uns die Gewinner zu machen.
Zieh die ganze Waffenrüstung Gottes an und nutze die Waffen des Lichts, um das Licht in dieser finsteren Welt zu sein. Gott segne Dich!

Licht der Welt
Sep 16

Ihr seid das Licht der Welt!

Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein.
Matthäus 5,14

Wir sind das Licht der Welt! Zumindest behauptet das unser Herr Jesus Christus. Ich weiß nicht, was Du darüber denkst, aber ich glaube jedem Wort, das Er ausgesprochen hat. Also, wenn Er sagt, dass ich das Licht der Welt bin, dann stimmt das auch.
Aber wie leuchtet man so in dieser Welt? Muss man besonders aussehen oder besondere Werke tun? Sollte man etwa eine Lampe auf dem Kopf tragen?
Nein, das brauchen wir alles nicht. Das einzige was dafür nötig ist: Jesus Christus in uns! Denn Er ist das wahre Licht! Und wenn Er in uns scheint, dann sehen das die Menschen in der Welt, selbst wenn wir uns nicht besonders anstrengen, ihnen etwas zu vermitteln. Oft reicht es schon, wenn jemand unser Lächeln sieht oder wie wir uns in manchen Situationen verhalten. Mich haben z.B. schon einige gefragt, wie ich so ruhig bleiben kann, wenn ich gerade mitten in einem großen Problem stecke. Da konnte ich ihnen antworten: „Ich habe diese Ruhe, weil ich mir sicher bin, dass mein Gott mir helfen wird, dieses Problem zu lösen!“ Und schon hab ich geleuchtet. Aber eigentlich habe ich mich nicht bemüht und nicht versucht krampfhaft etwas zu beweisen. Gott tut in unserem Leben viele Dinge, die ohne Sein Einwirken nicht passiert wären. Wenn ich z.B. 100 DM-Scheine per Post von unbekanntem Versender bekommen habe, staunten meine Mutter und meine Schwester, denen ich sagte, dass ich Gott um finanzielle Hilfe gebeten habe.
Wenn wir uns aber von der Sünde verführen lassen, sind wir nicht mehr das Licht, sondern Finsternis.
Deswegen bleibe immer in Christus, damit Dein Herz sauber bleibt und Dein Licht in dieser Welt nie ausgeht und jeder Gott in Dir entdecken und erkennen kann. Gott segne Dich!

scheinen
Sep 05

Wir sollen scheinen in der Stadt

Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, damit sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm.
Offenbarung 21,23

Stell Dir mal vor, dass in Deiner Stadt das Licht für mehrere Tage ausgeht. Eigentlich ist es in Deutschland kaum vorstellbar. Es muss schon etwas schlimmes passieren, damit es keine Stromversorgung mehr gibt’s. In Russland aber war das für uns der Alltag. Wir hatten oft kein fließendes Wasser und keine Stromversorgung. Aber damals hat es uns nichts ausgemacht, weil wir nicht so viele elektrische Geräte hatten, nur Schwarzweißfernseher und Kühlschrank.
Nun, wenn das Licht Gottes in Deiner Stadt ausgeht, gibt es viele Menschen, die darunter leiden würden? Vielen Christen würde es nichts ausmachen, weil sie sich schon langsam abgewöhnt haben, unter der „Lampe des Lammes“ zu leben und gehen nur aus Pflichtgefühl zu ihren Kirchengemeinden.
Aber es gibt immer noch viele Menschen, die das Licht des Lammes noch nie gesehen haben. Doch wie sollen sie denn von der Herrlichkeit Gottes erleuchtet werden, wenn die Träger der „Lampe des Lammes“, diese in ihrer Kirche in der Ecke abgestellt haben und ihren Alltag lieber in der Finsternis verbringen?
Das geht natürlich nicht! Jesus sagte, dass wir das Licht für die Welt sind! Wir, nicht Engel, nicht Mächte, sondern wir, Kinder Gottes!
Die Zeit ist reif, dass wir aufwachen und aus der Finsternis austreten, um im Lichte des Herrn zu leben und in die Welt mit der Herrlichkeit Gottes zu leuchten!
Gebet sollte nicht mehr vernachlässigt werden und innige, liebevolle Gemeinschaft miteinander soll der Welt zeigen, dass wir Kinder Gottes sind. Niemand kommt von allein zum Glauben, nur in Ausnahmen, wenn Gott sich auf Sein Bodenpersonal wirklich nicht mehr verlassen kann. Warum sollen wir unseren Herrn enttäuschen? Warum soll Er sich auf uns nicht verlassen können? Denk drüber nach und bitte Gott, dich wieder anzuzünden, um das Licht für die Welt zu sein. Gott segne Dich!

gleichgesinnt
Mai 08

Gleichgesinnt untereinander sein

Der Gott des Ausharrens und der Ermunterung aber gebe euch, gleichgesinnt zu sein untereinander, Christus Jesus gemäß, damit ihr einmütig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlicht.
Römer 15,2

Sind wir, Christen, alle gleichgesinnt untereinander? Wie ich es sehen kann, sind wir meilenweit davon entfernt und die aktuelle Krise hat noch mehr Spaltung zwischen den Christen gebracht. Durch soziale Netzwerke im Internet wird es ganz deutlich. Es wird gestritten was das Zeug hält. Das kann unser Gott doch nicht wollen! Alles, was Er will, ist, dass wir einmütig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlichen.
Wie verherrlicht man Gott? Und wie tut man das zusammen? Nur durch gemeinsame Gottesdienst-Besuche? Nein, denn echte Gemeinsamkeit beginnt außerhalb der Kirchenwänden.
Ich habe früher ein Hauskreis besucht, in dem Christen aus verschiedenen Gemeinden und Konfessionen drin waren. Unser Ziel war: Gott zu loben, Sein Wort gemeinsam zu studieren, gemeinsam zu beten und füreinander da zu sein. In diesem Hauskreis hatten wir echte Gemeinschaft und jeder konnte seine Gaben einbringen, um einander zu dienen. Niemand musste sich so verhalten, wie es in seiner Kirche übrig ist, niemand wurde nach seiner Konfession gefragt, einfach nur Gemeinschaft unter Geschwistern. In diesem Hauskreis ist mein Glaube gewachsen, weil ich dort ermutigt wurde, zu glauben, besonders in schweren Zeiten.
Gott braucht keine frommen Menschen, Er braucht echte Menschen mit Schwächen und Problemen, die zusammen mit den anderen, ihn verherrlichen und Seine Gegenwart erfahren können.
Vor einiger Zeit kamen zwei Damen in der Stadt auf mich zu und wollten mir eine Kerze geben, damit ich sie in der Kirche anzünden kann. Aber ich brauche doch keine Kerze, denn ich bin ja selbst das Licht Gottes! Du auch! Und wenn wir uns zusammen tun, dann erstrahlt die ganze Erde im herrlichen Licht Gottes und kein Mensch wird dann sagen können: „Niemand hat mir von Gott erzählt!“ Die Welt soll an der Liebe unter uns erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind. Gott segne Dich!

Feb 04

Und Nacht wird nicht meher sein…

Und Nacht wird nicht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes einer Lampe und des Lichtes der Sonne; denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Offenbarung 22,5

So wird’s im Himmel sein! Dort brauchen wir keine Atomkraftwerke und keine Windmühlen, die Strom produzieren. Da wird’s auch kein Fernseher geben über den jemand die Lügen erzählen könnte. Da wird Gott immer live in Seiner Herrlichkeit da sein. Er wird unser Licht sein und wir werden niemals mehr müde, weil wir die ewige Kraft Gottes in uns haben werden. Ist das nicht herrlich?
Aber in dieser finsteren Welt sind wir heute das Licht Gottes! Und das dürfen wir nicht vergessen. Leben wir jetzt schon im Licht? Oder haben wir Leichen im Schrank?
Jesus will uns reinigen und ausrüsten, damit wir gegen die Finsternis mit Seinem Licht kämpfen können und die Wahrheit Gottes verkündigen können.
Wir leben in einer Welt, die aus Lügen besteht. Die Medien verfälschen viele Tatsachen, erzählen das, was nie passiert ist oder verschweigen das, was geschah. Die Menschen sind verwirrt, aber nicht nur in der Welt. Viele Christen wissen auch nicht warum sie hier auf Erden leben. Sie zwingen sich, ihre Regeln und Gesetze zu befolgen, verpassen dabei ihre Hauptaufgabe: Licht zu sein!
Gott weiß, dass wir keine Gesetze halten können, weil wir zu schwach dafür sind. Aber wenn wir in der Liebe Christi leben, brauchen wir uns nicht anstrengen, irgendwas „richtig“ zu machen, denn geführt von der Liebe Gottes werden wir uns so verhalten wie es Gott gefällt. Manchmal will Gott, dass wir etwas machen, was in der Bibel nicht geschrieben steht. Aber wenn wir es nicht machen, erfüllen wir Seinen Willen nicht. Wenn Du Gott gefallen willst, lebe in einer tiefen Beziehung zu Ihm und sei Sein Licht für die Menschen um Dich herum. Gott segne Dich!

Aug 15

Dein Lächeln kann die Welt retten!

Lächelte ich denen zu, die kein Vertrauen hatten, dann nahmen sie das Leuchten meines Gesichts auf.
Hiob 29,24

Lächelst Du auch die Menschen an, die Dir immer begegnen? Wenn nicht, dann solltest Du das lieber tun, denn schon ein Lächeln kann Ihnen das Licht Gottes offenbaren. Zu mir kamen schon die Leute und fragten mich, wie schaffe ich es angesichts meiner Probleme, immer gut drauf zu sein. Dann durfte ich ihnen sagen, dass ich in mir die Hoffnung habe, die mir Gott geschenkt hat und so kann ich mich auf Seine Lösung meiner Probleme verlassen.
Die Menschen draußen sehen schon an unserem Lächeln, dass Gottes Licht in uns ist. Sie können es sich meistens nicht erklären, warum wir so strahlen, und da sind wir selbst gefragt, um sie aufzuklären. Sie merken dann gleich, dass ihnen etwas fehlt, was wir von Gott in Fülle empfangen haben.
Strahle immer mit Deinem Lächeln in die Welt hinein und lass Deine Mitmenschen sehen, dass Gott in Dir lebt und sie durch Dich retten möchte. Sie werden mit der Zeit neugierig und fragen Dich, „warum“ Du so glücklich bist. Denn Du bist ja ganz normaler Mensch wie sie auch. Sie werden Fragen, was bei Dir anders ist. Dann kannst Du ihnen verraten, was für ein Geschenk Du von Gott bekommen hast und kannst sie gleich von Jesus beschenken lassen. Gott segne Dich!

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