Tag Archives for " angedacht "

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Schlechtigkeit
Sep 17

Hoffnung, die der Schlechtigkeit den Mund schließt.

So wird dem Geringen Hoffnung, und die Schlechtigkeit schließt ihren Mund.
Hiob 5,16

Wenn man sieht, dass es den anderen angeblich besser geht’s als uns, dann kann sich in uns ganz leicht der Neid einnisten. Doch Neid ist Sünde und wenn er hoch kommt, dann haben wir nicht genug Vertrauen darauf, dass Gott uns mehr geben wird, als wir bei allen anderen sehen können.
Die meisten Menschen, denen es angeblich gut geht und die scheinbar keine Schwierigkeiten haben, brauchen eigentlich keine Hoffnung. Zumindest denken sie so. Denn oft ahnen sie nicht, dass ihre innere Lage oft hoffnungsloser ist, als sie es sich vorstellen können.
Oft wird gedacht, dass Christen solche Leute sind, die im Leben gescheitert sind und deswegen laufen sie zu ihrem Gott. Im gewissen Maße haben sie recht, denn Gott kommt meistens zu denen, die in ihrer Hoffnungslosigkeit zu Ihm schreien. Aber sie bleiben nicht in der Hoffnungslosigkeit stecken, weil sie von Jesus eine neue, beständige Hoffnung bekommen. Eigentlich sind wir Christen beneidenswert, denn wir haben eine Sicherheit in unseren Herzen, die niemand sonst geben kann, außer Gott. Kein Geld, kein Wohlstand oder sonstige Dinge können uns die Hoffnung und Zuversicht geben, die wir in unserem Herrn haben. Da schließt auch alle Schlechtigkeit ihren Mund. Wenn die Menschen in der Welt sehen, dass Gott auf unsere Hoffnung und unseren Glauben reagiert, werden sie nachdenklich. Dann merken viele plötzlich, dass ihnen diese Hoffnung fehlt, die wir als Kinder Gottes in uns tragen. Und schon haben wir die Gelegenheit, diese Hoffnung, die wir von Gott bekommen haben, weiter zu verschenken.
Ich habe mich oft in hoffnungslosen Situationen befunden, in denen ich, ohne meiner Hoffnung und ohne Gottes Hilfe, nicht überleben könnte. So kann ich heute aus ganzem Herzen bezeugen, dass die Hoffnung auf Gott keine vergebliche Hoffnung ist.
Werde Hoffnungsträger für die Menschen in Deiner Nähe. Schon mit einem ermutigenden Wort kannst Du die lebendige Hoffnung Gottes an Deine Mitmenschen weiter geben.Gott segne Dich!

Licht der Welt
Sep 16

Ihr seid das Licht der Welt!

Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein.
Matthäus 5,14

Wir sind das Licht der Welt! Zumindest behauptet das unser Herr Jesus Christus. Ich weiß nicht, was Du darüber denkst, aber ich glaube jedem Wort, das Er ausgesprochen hat. Also, wenn Er sagt, dass ich das Licht der Welt bin, dann stimmt das auch.
Aber wie leuchtet man so in dieser Welt? Muss man besonders aussehen oder besondere Werke tun? Sollte man etwa eine Lampe auf dem Kopf tragen?
Nein, das brauchen wir alles nicht. Das einzige was dafür nötig ist: Jesus Christus in uns! Denn Er ist das wahre Licht! Und wenn Er in uns scheint, dann sehen das die Menschen in der Welt, selbst wenn wir uns nicht besonders anstrengen, ihnen etwas zu vermitteln. Oft reicht es schon, wenn jemand unser Lächeln sieht oder wie wir uns in manchen Situationen verhalten. Mich haben z.B. schon einige gefragt, wie ich so ruhig bleiben kann, wenn ich gerade mitten in einem großen Problem stecke. Da konnte ich ihnen antworten: „Ich habe diese Ruhe, weil ich mir sicher bin, dass mein Gott mir helfen wird, dieses Problem zu lösen!“ Und schon hab ich geleuchtet. Aber eigentlich habe ich mich nicht bemüht und nicht versucht krampfhaft etwas zu beweisen. Gott tut in unserem Leben viele Dinge, die ohne Sein Einwirken nicht passiert wären. Wenn ich z.B. 100 DM-Scheine per Post von unbekanntem Versender bekommen habe, staunten meine Mutter und meine Schwester, denen ich sagte, dass ich Gott um finanzielle Hilfe gebeten habe.
Wenn wir uns aber von der Sünde verführen lassen, sind wir nicht mehr das Licht, sondern Finsternis.
Deswegen bleibe immer in Christus, damit Dein Herz sauber bleibt und Dein Licht in dieser Welt nie ausgeht und jeder Gott in Dir entdecken und erkennen kann. Gott segne Dich!

und lachte
Sep 15

Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte

Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Sollte einem Hundertjährigen ein Kind geboren werden, und sollte Sara, eine Neunzigjährige, etwa gebären?
1. Mose 17,17

Das war die Reaktion Abrahams, als Gott ihm mitteilte, dass seine Frau ihm einen Sohn gebären wird. Er lachte Gott aus.
Nun, wenn wir auf der Straße eine neunzigjährige Oma und einen hundertjährigen Opa treffen und jemand würde uns sagen, dass sie bald zusammen ein Kind bekommen, würden wir es auch für Witz halten, denn es scheint uns so unnatürlich zu sein. Aber Gott hat kein Witz gemacht und hat Sein Versprechen gehalten. Er hat dem alten Mann gezeigt, dass Er Gott ist und steht über jeder menschlichen Natur.
Wir wissen aber, dass Abraham trotzdem gezweifelt hat und mit Hagar einen Sohn gezeugt hat, obwohl Gott ihm den Zeitpunkt und sogar den Namen des Sohnes vorausgesagt hat. Und dieser Abraham wird in Hebräer 11 als Glaubensheld beschrieben:
Durch Glauben war Abraham, als er gerufen wurde, gehorsam, auszuziehen an den Ort, den er zum Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er komme.
Durch Glauben hat Abraham, als er geprüft wurde, den Isaak dargebracht, und er, der die Verheißungen empfangen hatte, brachte den einzigen Sohn dar.
Nun, am Anfang hatte er großes Vertrauen zu Gott und ist gegangen, ohne zu wissen wohin. Da ist er einfach der Stimme Gottes gefolgt. Dann kam die Botschaft, dass er Vater werden soll und diese Worte Gottes klangen für ihn wie ein Witz, weil er auf sein und seiner Frau Äußeres geachtet hat und nicht zuhören wollte, was Gott mit seinem Nachkommen vor hat. Gott hat aber dennoch sein Wort erfüllt und dieser Opa wurde Vater. Das hat seinen geschwächten Glauben wieder gestärkt und er war sogar bereit, diesen verheißenen Sohn zu opfern. Jetzt wusse er, dass Gott in dem Fall übernatürlich handeln könnte, um seinen Sohn wieder zum Leben zu erwecken.
Erinnere Dich täglich an Wunder Gottes, die in Deinem Leben passiert sind, damit Dein Glaube wieder erwacht und für neue Schritte gestärkt wird. Gott segne Dich!

auf dem Wasser zu gehen
Sep 14

Wenn Gott Dir befehlt, auf dem Wasser zu gehen.

Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen! Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.
Matthäus 14,28-29

Als Petrus Jesus auf dem Wasser gehen sah, war er sich nicht ganz sicher, ob das wirklich Jesus ist und fragte deswegen nach. Jesus hat es ihm bestätigt und dann ist er auch auf dem Wasser gelaufen. Manchmal ist es wie in unserem Leben, wenn Gott zu uns spricht und uns sagt, dass wir auf dem Wasser gehen sollen. Dann sind wir oft unsicher, ob es wirklich Gott ist, der zu uns spricht, und vernachlässigen deswegen Seine Stimme. Wir müssen auch wie Petrus, manchmal sogar mehrmals, Jesus fragen, ob Er das ist, der gerade zu uns spricht. Er wird uns gern Seine Stimme bestätigen.
Ich habe das schon oft erlebt, als ich in meinem Herzen eine Stimme hörte und dann nachgefragt habe, ob es wirklich Sein Wille ist, kam auch Seine Bestätigung in verschiedener Art und Weise. Manchmal kam jemand vorbei und von sich etwas erzählte, was mein Eindruck bestätigte, manchmal las ich ein Wort in der Bibel, das mir Seine Stimme bestätigte…
Hin und wieder folgen wir der Stimme Gottes, wie das Petus auch gemacht hat, aber wir lassen uns von den Umständen erschrecken und sinken dann im Meer der Sorgen und Ängste. Oft, wenn wir uns auf dem Meer, also auf scheinbar unfestem Boden, bewegen, kommen Rufe der Menschen um uns herum: „Das schaffst du nie! Es ist viel zu unsicher! Du wirst umfallen! Auf so einem Weg erreichst Du niemals Dein Ziel!“
Da müssen wir die Ohren dicht halten, denn wir sollen uns nie von anderen und von den Umständen verunsichern lassen, wenn Gott zu unserem Herzen gesprochen hat.
Geh im Vertrauen zu Gott auch auf dem Wasser, also auch durch unsichere Umstände, ohne sich von Sorgen und Ängsten anhalten zu lassen. Gott segne Dich!

sei stark
Sep 13

Sei stark, fürchte Dich nicht!

Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht!
Sprüche 4,23

Hast Du ein ängstliches Herz? Dann sage ich Dir: Sei stark und fürchte Dich nicht!
Und, wie fühlst Du Dich jetzt? Bisschen mutiger? Das will ich ganz stark hoffen. Am liebsten würde ich es Dir persönlich sagen und Dir dabei tief in Deine Augen schauen.
Wir hören andauernd irgendein negatives Zeug aus den Medien und von den Menschen aus unserer Umgebung. Jeder sagt uns, was ihm an uns nicht gefällt und zieht uns dann damit runter. Aber Gott will uns nur gute Dinge sagen und will unser Herz ermutigen, Ihm zu glauben, egal was die anderen uns sagen.
Mein Vater hat mich oft so behandelt, als wäre ich ein unfähiges, untalentiertes, nichts nützliches Ding. Das ich jetzt dazu fähig bin, andere zu ermutigen und ihnen Hoffnung zu vermitteln, ist ein Werk Gottes in meinem Herzen. Mein Himmlischer Papa hat mir klar gemacht, dass ich für Ihn sehr wichtig und sehr wertvoll bin. Er hat mir in der Tat gezeigt, dass Er meine Schwächen gebrauchen kann, um Seine Kraft zu offenbaren. Jesus sagte auch, dass Er in den Schwachen mächtig ist.
Interessant ist auch der Fakt, dass ich selbst jedes Mal mutiger werde, wenn ich jemanden ermutige. Bei mir kommt Freude hoch, wenn ich in die Augen des Menschen sehen kann, der vor Paar Minuten total verzweifelt war und jetzt die tiefste Hoffnung ausstrahlt.
Es ist unser Auftrag, anderen Menschen Hoffnung zu schenken. Es gibt viele „hoffnungslose Fälle“ um uns herum, um die wir uns kümmern könnten. Denn der Teufel denkt, dass er etwas erreicht, wenn er Menschen kaputt macht, aber dabei vergisst er wahrscheinlich, dass unser Gott ein Schöpfer ist und alles wieder neu erschaffen kann.
Lass Dir den Glauben an Gottes schöpferische Macht nicht rauben! Wenn Du einen Menschen in hoffnungslosen Situationen siehst, dann glaube, dass Gott alles verändern kann und sage ihm: Sei stark, fürchte Dich nicht! Gott wird Deine Tränen in Freudentanz verwandeln! Gott segne Dich!

Quelle des lebendigen Wassers
Sep 12

Jesus Christus ist die Quelle des lebendigen Wassers

Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst!
Offenbarung 21,6

Als wir in der Augsburger Altstadt gewohnt haben, wurde an einem Tag bei uns im Haus für einige Stunden das Wasser abgestellt, weil man die Wasserrohre reparieren musste. Ich hatte zwar die Information auf der Haustür, dass an einem bestimmten Tag das Wasser abgestellt wird, aber ich hab’s vergessen. Nun, als das Wasser abgestellt wurde, brauchten wir Wasser zum Kochen. Zum Glück hatten wir neben unserem Haus einen Brunnen mit Trinkwasser von der Stadt Augsburg. So kam ich raus und hab das Wasser aus dem Brunnen geholt. Diese Begebenheit hat mich an das lebendige Wasser denken lassen, das wir in Jesus Christus haben. Wenn in unserem Herzen das Wasser ausgeht, müssen wir zur unseren Quelle: Jesus Christus!
Bei Ihm haben wir immer erfrischendes Wasser, das wir trinken und in dem wir baden können. Unser Gott lässt uns geistlich weder verdursten noch verhungern.
Aber mit der geistlichen Nahrung ist es auch wie mit der natürlichen: Wenn wir die Speise verweigern, fehlt uns körperliche Kraft. Wir können auch geistliche Nahrung verweigern und ohne Kraft Gottes leben. Das wäre nicht besonders empfehlenswert. Denn, wenn wir geistlich hungern, wird unsere Seele mit unheiligen Dingen gesättigt. Es gibt ein russisches Sprichwort: „Der heilige Platz bleibt nie leer!“ Unser Herz ist so ein Platz und wenn es leer ist, kommt schnell die Finsternis rein. Deswegen ermahnt uns Gott, dass wir auf unser Herz mehr achten sollen, als auf alles andere. Wir müssen immer aufpassen, was in unser Herz rein kommt, denn was dort rein kommt, dass kommt dann aus uns raus. Wenn Jesus in unserem Leben wohnt, dann kommt Er auch durch uns ins Leben der anderen Menschen. Wir müssen immer an Seiner Quelle bleiben, damit wir immer frisches und sauberes Wasser in unserem Herzen haben.
Lass Dich heute wieder neu mit dem Geist Gottes erfüllen, damit Er durch Dich weiterfließen kann, um den Durst anderer Menschen zu stillen. Gott segne Dich!

das Reich Gottes
Sep 11

Denn das Reich Gottes besteht nicht in Worten…

Denn das Reich Gottes [besteht] nicht in Worten, sondern in Kraft!
1. Korinther 4,20

Wir haben viele Prediger, die super predigen können und perfekt hinter der Kanzel aussehen, aber es gibt viel weniger Prediger, deren Worte mit Kraft Gottes verbunden sind. Und das ist meistens der Grund, warum in vielen Gemeinden so viele Nöte gibt, die unüberwindbar zu sein scheinen. Ein Schaf eines Hirten, der seine Herde vor den Wölfen nicht schützen kann, will ich nicht sein. Einen Hirten aber zu finden, der sogar bereit ist, sein Leben für seine Schafe zu geben, ist heute gar nicht so einfach. Es gibt kaum Pastoren, die wirklich um das Wohl ihrer Gemeindemitglieder in den Kampf ziehen. Aber auch wenn es solche gibt, dann brennen sie total aus, weil sie es aus eigener Kraft tun.
Das Reich Gottes besteht nicht in Worten, sondern in Kraft! Welche Kraft ist denn hier gemeint? Richtig! Die Kraft des Heiligen Geistes!
Jedes Kind Gottes, nicht nur die Pastoren, hat durch Gottes Geist die Vollmacht über die Mächte der Finsternis bekommen, die uns als Werkzeug dienen soll, um die Machenschaften des Teufels zu besiegen. In Christus haben wir bereits den Sieg, denn Er hat den Teufel besiegt!
Wenn aber unsere Hirten nicht in der Kraft Gottes leben und handeln, müssen wir uns täglich direkt an unseren Oberhirten Jesus wenden. Er wird Seine Schafe garantiert nicht im Stich lassen. Er gab für sie Sein Leben, um sie zu retten! Halleluja!
Empfange die Kraft Gottes, um Deinen Dienst auf dieser Erde zu tun. Lass Dich vom Geist Gottes dafür ausrüsten und gebrauchen. Verlasse Dich auf keine Menschen und wirf die Menschenfurcht von Dir weg. Nur Gott weiß genau, was richtig und was falsch ist, und nur Er kann Dir das durch Seinen Geist offenbaren. Höre nur auf Ihn, dabei prüfe, was Dir die anderen sagen, denn es kann ja sein, dass Er durch einen Menschen zu Dir reden wird. Gott segne Dich!

fürchten wir uns nicht
Sep 10

Darum fürchten wir uns nicht…

Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken, wenn auch seine Wasser wüten und schäumen und die Berge zittern vor seinem Ungestüm.
Psalm 46,3-4

Bevor ich zum Flutkatastrophengebiet nach Ahrtal gefahren bin, habe ich mich innerlich schon auf schreckliche Bilder und unangenehme Gerüche vorbereitet, denn so eine Katastrophe ist wirklich schrecklich. Als ich aber da war, haben mich weder die Bilder noch die Gerüche erschreckt. Das fand ich einerseits sehr verwunderlich, aber andererseits spürte ich Gottes Gegenwart und die Hoffnung für diese Gegend, die wie eine schlammige Wüste aussah.
Nun, wir leben auch ziemlich nah am Wasser und wir könnten ähnliche Katastrophe erleben. Muss ich mich jetzt fürchten? Nein! Ich fürchte mich vor keiner Katasrophe, weil mein Gott immer mit mir ist. Auch wenn die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken, kann ich sicher sein, dass mein Beschützer mit mir ist.
Sicher ist, dass noch viele Katastrophen auf dieser Erde kommen werden und viele schrecklichen Bilder werden uns über die Medien erreichen, aber wir brauchen keine Angst zu haben.
Corona ist auch eine Katastrophe, die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzt hat, weil viele Menschen gestorben sind. Aber wir brauchen uns vor ihr nicht zu fürchten, weil unser Gott größer ist! Viele Menschen sind an Covid erkrankt und gestorben, weil sie den schrecklichen Nachrichten geglaubt haben, die sie täglich über die Medien erreicht haben. Oft war nicht der Virus selbst, sondern die Angst vor ihm die Ursache des Leidens vieler Menschen.
Ich will Dir aber jede Angst nehmen, weil ich an lebendigen Gott glaube, der mir Frieden mitten im Sturm gibt, und weil ich Seinen übernatülichen Schutz oft erfahren habe. Höre was Gott so oft in Seinem Wort sagt: „Fürchte Dich nicht!“. Er ist mit Dir und wird Dich niemals verlassen oder abstossen. Gott segne Dich!
Hilfe im Katastrophengebiet wird immer noch benötigt!

schöner als die Menschenkinder
Sep 09

Du bist schöner als die Menschenkinder

Du bist schöner als die Menschenkinder; Gnade ist ausgegossen über deine Lippen; darum hat Gott dich gesegnet auf ewig.
Psalm 45,3

Du bist schöner als die Menschen dieser Welt! Hast Du das schon gewusst? Egal ob Du ein Mann oder eine Frau bist, Gott hat eine innere Schönheit durch Seinen Geist in Dich hineingelegt und lässt es auch andere Menschen um Dich herum sehen. Nicht jeder erkennt diese Schönheit Gottes in Dir, weil die meisten ihre eigene innere Hässlichkeit vor Augen haben. Gott offenbart aber den richtigen Menschen im richtigen Moment, was Er Schönes in Dir erschaffen hat.
Sünde ist hässlich! Das ist überhaupt nicht zu bestreiten, aber Deine Sünde ist Dir vergeben. Deswegen ist diese Hässlichkeit nicht mehr in Deinem Herzen vorhanden, außer Du lässt sie noch zu. Wenn Du Dich aber vom Geist Gottes erfüllen und führen lässt, dann wirst Du tief in Dir jeden Tag immer schöner, weil Du durch Ihn immer mehr zum Ebenbild Gottes verwandelt wirst.
Gott hat viel Schönes für uns vorbereitet und will uns immer mehr entdecken lassen, was wirklich wunderschön ist. Da müssen wir aber unsere Augen offenhalten und uns nicht auf die Hässlichkeiten dieser Welt fokussieren. Wir dürfen auch nicht auf Menschen hören, die nur Hässliches in uns sehen, denn sie werden vom Teufel gebraucht um das in uns zu zerstören, was Gott in uns eingepflanzt hat.
Dieser Vers ist zwar an einen König adressiert, aber Du bist durch Jesus Christus zum König oder zur Königin gemacht, um in dieser Welt zu regieren. Ja, Du bist hier, um Sein Reich zu präsentieren und Sein Licht zu sein. Sein Licht kann aber unmöglich hässlich sein. Oder? Deswegen ist es wichtig, an die Schönheit Gottes tief in Deinem Herzen zu glauben und sie nicht zu verstecken. Die Welt soll sehen wie herrlich unser Gott ist und Er lebt in Dir! Gott segne Dich!

ewigen Bestimmungen
Sep 08

An Seine ewigen Bestimmungen denken

Wenn ich an deine ewigen Bestimmungen denke, o HERR, so werde ich getröstet.
Psalm 119,52

Jeder von uns ist bereits jetzt für die Ewigkeit bestimmt. Mit jedem hat Gott einen speziellen Plan. Sein Plan mit mir ist nicht der gleiche wie mit Dir, aber das bedeutet nicht, dass Sein Plan mit Dir weniger wichtig ist als mit mir oder mit jemandem anders.
Jedem, der nach Gottes Plan leben will, gibt Gott eine Vision. Wenn Du eine Vision hast, dann bleibe an ihr solange dran bis sie zur Realität wird, selbst wenn Du noch viele Jahre darauf warten musst. Gott verzögert nicht die Erfüllung Seiner Zusagen, sondern hat sie einfach nur für die bestimmte Zeit festgelegt. Ich warte Geduldig bis Gott einige Visionen, die Er mir schenkte, in Erfüllung bringt. Was ich dafür selbst tun kann, das tue ich, aber Gott hat immer das letzte Wort. Ich bin auf Seine Gnade angewiesen und muss deswegen jeden Tag im Vertrauen leben und von Gott erwarten, dass Er in meinem Leben handelt.
Wenn ich an Seine Bestimmungen für mein Leben denke, dann werde ich auch getröstet, selbst wenn meine Umstände scheinen, aus der Kontrolle zu geraten. Ich weiß nicht genau, was mich in der Zukunft erwartet, aber ich weiß ganz genau, dass Gottes Plan mit mir zustande kommen wird. Ich lebe im Glauben und achte deswegen mehr darauf, was Gott dadurch bewirkt, als auf Dinge, die sich gerade vor meinen Augen abspielen.
Gott hat Dich für einen bestimmten Auftrag auf dieser Erde bestimmt und auserwählt. Was Du mit Deiner Bestimmung machst, ist Deine Entscheidung. Ich habe mich entschieden in meiner Bestimmung zu leben und täglich auf Gottes Wirken zu warten. Lass Dich von Seinem Geist und nicht von den Umständen (in die Irre) führen. Gott hat einen genialen Plan für Dich! Welchen, musst Du bei Ihm selbst erfragen. Gott segne Dich!

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