Category Archives for "Sorgen"

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umkehren
Jun 22

Kommt und lasst uns zum HERRN umkehren!

Kommt und lasst uns zum HERRN umkehren! Denn Er hat zerrissen, Er wird uns auch heilen; Er hat geschlagen, Er wird uns auch verbinden.
Hosea 6,1

Man kann nicht oft genug zur Umkehr zu unserem Herrn und Retter Jesus Christus aufrufen, denn jeder von uns ist in der Gefahr, von den Dingen dieser Welt eingenommen und verführt zu werden. Viele Sorgen und Pflichten lenken uns oft von Jesus Christus ab und rauben uns die Zeit, die nur Ihm gehören sollte. Jesus will im Mittelpunkt unseres Lebens stehen und nicht nur am Rande hin und wieder mal Beachtung finden.
Manchmal wundern wir uns, warum einige Dinge in unserem Leben kaputt gehen, aber nach einer Umkehr zu Jesus von Ihm wieder aufgebaut werden. Es könnten Beziehungen sein, die der Feind zerstört, weil wir in Sünde gefallen sind, es könnten plötzliche Krankheiten sein, die uns den Lebensmut rauben. Wir dürfen aber immer zu Jesus umkehren und Ihn um Hilfe und Vergebung bitten. Er hilft uns dann immer gern!
Manchmal prüft Er unseren Glauben, wenn Er uns etwas wegnimmt. So war’s mit Hiob, der alles verloren hat, weil er für den Feind Gott zu treu war und er ihm alles geraubt hat, was er hatte. Doch seine Treue zu Gott hat Hiob weiter behalten und Gott hat ihn nach seinen schweren Prüfungen noch mehr gesegnet, als er vor seinen Verlusten gesegnet war.
Wenn wir merken, dass Jesus nicht mehr der Mittelpunkt unseres Lebens ist, müssen wir uns wieder zu Ihm umkehren. Das ist oft ein Kampf, denn der Feind sagt: „Du hast so viel zu tun, Du musst Dir Sorgen um dies und jenes machen, Du hast keine Zeit und kein Ort, wo Du Gemeinschaft mit Gott haben kannst! Es geht gar nicht!“ Da müssen wir seinen Lügen widersprechen und bewusst auf manche scheinbar wichtigen Dinge verzichten, die uns davon ablenken möchten, Gemeinschaft mit unserem Herrn zu haben.
Nimmt Dir heute Zeit zum Überlegen, worauf Du heute verzichten kannst, um diese Zeit zu nutzen, um mit Jesus zu reden, Gottes Wort zu lesen und auf Seine Stimme zu hören. Gott segne Dich!

Stille
Mai 26

Er verwandelt den Sturm in Stille

Er verwandelte den Sturm in Stille, und es legten sich die Wellen.
Psalm 107,29

Wer könnte das bloß sein? Richtig! Jesus Christus! Er hat schon mal den Sturm gestillt, als er mit den Jüngern im Boot unterwegs war, aber Er hat auch viele Stürme im Leben vieler Seiner Kinder gestillt, die Ihm vertrauten.
Wenn wir uns an die Geschichte im Boot erinnern, dann wissen wir, was Jesus tat, als der Sturm kam: Geschlafen! Ja, Er hat sich ausgeruht, während seine Jünger in Panik geraten sind. Jesus hatte keine Angst, dass sie umkommen, weil Er Seinem Vater vertraute. Er wusste, dass der Vater es nicht zulassen wird, dass sie im Meer versinken und konnte deswegen ohne Sorgen ruhig schlafen.
Kannst Du in Deinem Bett auch ruhig schlafen? Oder hast Du jede Nacht ein Sturm der Sorgengedanken in Deinem Kopf, die Dich beunruhigen und zum Verzweifeln bringen?
Wenn das der Fall ist, dann lass Jesus diesen Sturm stillen. Er kann Dir innere Sicherheit und Geborgenheit schenken, so dass Du Dir keine Sorgen mehr machen musst.
Gott lässt uns manchmal in der Nacht mit einem kleinen Boot auf den Weiten des Meeres paddeln und lässt schon Mal den heftigen Sturm kommen, aber ohne der Absicht, uns zu schaden. Nein, Er will, dass wir im Vertrauen zu Ihm wachsen. Er will, dass wir vollkommen sicher sind, dass Seine Hand nicht zu kurz ist, um uns aus jeder Seenot zu retten. Er will, dass wir uns in Ihm ausruhen. Er will uns kein Stress machen oder uns eine Prüfung schicken, die wir nicht bestehen könnten. Er hilft uns, wenn wir Hilfe brauchen und gibt uns Kraft, alle Probleme mit Ihm zusammen zu lösen.
Jesus will Dein Sturm in Stille verwandeln, weil Du die Kraft von Ihm empfangen sollst, um in dieser Kraft Ihm dienen zu können. Lass Seine Stille in Dein Herz hinein und überlasse Ihm alle Deine Sorgen. Gott segne Dich!

beim Lachen
Apr 29

Sogar beim Lachen kann das Herz bekümmert sein

Sogar beim Lachen kann das Herz Kummer haben, und zuletzt wird aus Freude Traurigkeit.
Sprüche 14,13

Eigentlich steht es in der Bibel oft geschrieben: „Freut euch!“ oder „Fürchtet euch nicht!“, aber im realen Leben sieht es sogar bei vielen Gläubigen eher traurig aus. Und das obwohl der Geist Gottes sie ursprünglich mit Freude erfüllt hatte. Wo ist denn diese Freude abgeblieben? Warum sind wir traurig, obwohl wir einen Gott an unserer Seite haben, der uns herzlich liebt?
Nun, ich kann mich genau an den Tag erinnern, als ich vor Freude nicht aufhören wollte zu tanzen, weil der Heilige Geist mich mit dieser Freude erfüllt hatte. Doch meine Freude war am gleichen Tag durch meine Eltern betrübt, weil sie es nicht gut fanden, dass ich gläubig geworden bin. Sowas habe ich natürlich nicht erwartet, denn ich dachte, dass diese Freude immer in meinem Herzen zu spüren sein wird. Doch, je länger ich mit Gott lebe und je intensiver unsere Gemeinschaft ist, desto öfter versucht der Feind, die Freude in meinem Herzen zu zerstören. Er weist mich auf widrigen Umstände, er kränkt meine Gebeine… ach, da ist sehr kreativ, wenn es darum geht, das Leben zu vermiesen. Umso mehr will ich mich dann an meinem Gott erfreuen, Seinen Namen zu loben und meinen Glauben laut aussprechen.
Mir haben schon viele Leute gesagt, dass sie mich noch nie traurig oder betrübt gesehen hätten, denn ich hatte trotzt der widrigen Lebensumstände den Herrn als meine Freude und Hoffnung. So konnte ich ihnen Zeugnis sein, dass man nicht auf die Umstände schauen, sondern sich darauf freuen sollte, was Gott auf dem Plan hat. So eine Freude am Herrn, eine feste Zuversicht in meinem Herzen haben auch zu meiner körperlichen Heilung beigetragen.
Jesus wird uns jede Träne abwischen und Er schickte uns bereits den Heiligen Geist, der unser Tröster ist. Er gibt uns die gestohlene Freude wieder! Darauf kannst Du Dich verlassen! Gott segne Dich!

Feb 16

Rühme Dich nicht des morgigen Tages

Rühme dich nicht des morgigen Tages,denn du weißt nicht, was ein einziger Tag bringen kann!
Sprüche 27,1

Jesus hat ähnliches in Bezug auf Sorgen gesagt: Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tag genügt seine eigene Plage. Er will, dass wir uns keine Sorgen um den morgigen Tag machen, weil wir Ihm vollkommen vertrauen können.
In Deutschland lerne ich immer wieder Menschen kennen, die jeden kommenden Tag gut vorplanen. Doch bei den meisten kommt immer wieder was dazwischen oder ihre Entscheidungen sich ändern. Lohnt sich denn überhaupt noch zu planen? Ich denke, bestimmte Dinge sollte man schon planen, aber man sollte dabei immer den Willen Gottes berücksichtigen. Wenn ich etwas plane, was Gott gefällt oder was Er mir offenbart hat, dann kann ich mich auf Seine Hilfe verlassen.
Angst vor der Zukunft habe ich keine, weil ich mein Leben dem lebendigen Gott anvertraut habe, der nur das Beste für mich vorbereitet hat. Er weiß, was morgen kommt und so brauche ich mir keine Gedanken machen, was morgen passiert. Ich kann 100%ig davon ausgehen, dass alles zu meinem Besten passieren wird, weil Gott eben dafür sorgen wird.
Ich kann mit meinem Himmlischen Vater zwar besprechen, was ich mir vom morgigen Tag wünsche, aber ich brauche mir keine Sorgen zu machen, dass etwas passiert, was Gott nicht unter Kontrolle haben würde. So kann ich nachts ruhig schlafen und jeden Morgen mit Freude aufwachen, in der Erwartung, dass Gott im Laufe des Tages in meinem Leben handelt und Seine Werke bewirkt.
Du kannst nicht sagen: „Ich werde morgen das und das machen!“, weil Du nicht sicher sein kannst, dass Du es wirklich machen wirst, aber Du brauchst Dir auch keine Sorgen um morgigen Tag zu machen, weil Gott sich um alles für Dich kümmern wird. Gott segne Dich!

Jul 09

Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen…

Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen; denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und werden es nicht können.
Lukas 13,24

„Ach wie schön ist das Leben!!!“ Diesen Satz habe ich schon oft gesagt, weil ich das Leben wirklich schön finde, auch wenn es oft sehr eng und unangenehm ist. Ich hatte und zum Teil habe immer noch viele Probleme und Schwierigkeiten, gegen die ich kämpfen muss, aber das ist kein Kampf ohne Aussicht auf den Sieg, sondern ein Kampf des Glaubens, der mit einem Sieg enden wird.
Manche Menschen sind der Meinung, dass sie das Leben genießen müssen, bevor sie sterben und dann alles vorbei sein wird. Das sind Menschen, die Gott noch nicht kennen gelernt haben. Auch wenn wir von Gott so gemacht wurden, dass wir in der Lage sind, etwas zu genießen, heißt es nicht, dass es dabei keine Einschränkungen gibt. Gott zeigt uns diese Einschränkungen in Seinem Wort, aber nicht, weil Er uns den Lebensgenuss verderben will, sondern weil Er uns helfen will, alles in Maßen zu genießen und nicht auf den breiten Wegen der Zügellosigkeit, Sucht und Fleischlichkeit zu wandern.
In unserer Gesellschaft haben viele Dinge kein Tabu-Status mehr. Nach dem Motto „Koste im Leben alles aus, solange Du nicht tot bist!“ werden die Menschen aufgefordert zum sündigen Leben, weil sie keine Ahnung haben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Gott will deswegen, dass wir durch die enge Pforte gehen, damit unser Herz sich nicht mit irgendeinem irdischen Genuss vergnügt, sondern nur ein Ziel vor Augen hat: Das Reich Gottes!
Er hat uns dafür erschaffen und berufen, damit wir uns zu Ihm bewegen und mit Ihm zusammen Sein Reich auf der Erde bauen. Bist Du auch dabei oder hast Du noch was anderes im Sinn? Fürchte Dich nicht, denn der Herr Dein Gott ist mit Dir! Gott segne Dich!

Feb 10

Fürchte dich nicht, liebes Land

Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR hat Großes getan. Fürchtet euch nicht, ihr Tiere auf dem Felde; denn die Auen in der Steppe grünen, und die Bäume bringen ihre Früchte, und die Feigenbäume und Weinstöcke tragen reichlich.
Joel 2,21-22

Hier spricht Gott sogar zu den Tieren, die sich um ihr Leben nicht fürchten sollten. Wobei sie tun’s am wenigsten, denn Gott versorgt sie sehr gut. Die Weltmeister am Sorgen machen sind wir, Menschen. Zu uns und nicht zu den Tieren sagt Gott mehrere Male in der Bibel: „Fürchte Dich nicht!“
Unser Herr Jesus Christus hat Großes getan! Ja, Er hat es uns ermöglicht, mit Gott in einer engen Gemeinschaft leben zu können. So sind wir im Herrn geborgen und gut versorgt.
Ich hatte schon oft am Anfang des Monats bereits kein Geld, um den Monat zu überleben, weile viele Dinge bezahlt oder nachgezahlt werden sollten. Aber Gott hat sich immer als mein treuer Versorger erwiesen und gab mir entweder das nötige Geld oder versorgte mich materiell mit dem, was ich nötig hatte.
Eine Zeit lang habe ich sogar 100 DM-Scheine per Post bekommen. Absender war unbekannt, aber ich war mir sicher, dass es aus Gottes Hand kam, denn genau für die Zeit, in der ich das Geld brauchte, bakam ich es auch.
Gott lässt es manchmal zu, dass es uns etwas fehlt, aber nicht, weil Er uns quälen will, sondern weil Er will, dass wir Ihn um Hilfe bitten. Denn unser Stolz kann sagen: „Ach, das schaff ich doch alleine! Brauche doch Gott nicht zu bemühen!“
Heute will Gott zu Dir sagen: „Fürchte Dich nicht! Ich bin bei Dir! Ich werde für Dich sorgen und Dich beschützen! Du bist mein geliebtes Kind! Niemand kann Dich aus meiner Hand rauben!“
Vetraue Ihm und strahle heute Seine Freude in Deiner Umgebung aus. Gott segne Dich!

Jun 03

Gott will Dich nach Seinem Wort aufrichten!

Keinen Schlaf findet meine Seele vor Kummer. Richte mich auf nach deinem Wort!
Psalm 119,28

Sorgen und Kummer machen uns Kaputt und leer. Wir schlaffen nachts nicht so gut, weil in unserem Kopf alle mögliche Sorgengedanken kreisen. Da ist man wirklich im Vorteil, wenn man das Wort Gottes liest und mit Gott spricht. Er baut uns immer auf, wenn wir am verzweifeln sind und keinen Ausweg aus unseren Sorgen mehr sehen können.
Ja, wir leben in einer Zeit, die uns immer unter Druck setzt, weil man von uns erwartet, dass wir alle Dinge rechtzeitig machen und zu allen Terminen pünktlich erscheinen. So laufen wir wie Hamster im Hamsterrad und kommen nicht zum Ziel, zu dem Gott uns führen möchte. Viele Dinge sind uns oft wichtiger, als eine innige Gemeinschaft mit Gott, deswegen nehmen die Sorgen und Kummer zu. Wir sind aber zur Freiheit berufen worden. Jesus will, dass wir ohne Sorgen leben. Er will sich um uns kümmern, damit unser Kummer uns nicht unterzieht. Er kann uns viele Dinge abnehmen, die wir oft mit sich herumschleppen. Aber wir müssen sie Ihm abgeben. Wir können nicht ohne Sorgen leben, wenn wir sie nicht gleich Jesus abgeben. Sorgen sind meistens mit der Angst verbunden. Angst, dass uns etwas nicht gelingen kann oder dass etwas böses passieren kann. Angst und der Unglaube sind sehr verwandt. Wer in der Angst und Sorge lebt, der lebt nicht im Glauben. Ich kann nicht die Wohnung verlassen, wenn ich Angst habe, dass vor der Tür ein dicker Stein mir auf den Kopf fällt. Aber ich kann das machen, wenn ich mich darauf verlassen kann, dass Jesus diesen Stein vor meinem Kopf anhalten wird und mir nichts passieren wird.
Geh in den heutigen Tag ganz leicht und unbesorgt! Gib alle Deine Sorgen Jesus ab und lass Ihn für Dich auf wunderbare Art und Weise sorgen. Gott segne Dich!

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