Category Archives for "Nachfolge"

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sie verließen
Dez 04

Sie verließen ihr Boot und folgten Jesus nach

Sie aber verließen sogleich das Boot und ihren Vater und folgten ihm nach.
Matthäus 4,22

Jakobus und Johannes verließen nicht nur ihr Boot, also ihren täglichen Job, mit dem sie ihr Brot verdienten, sondern auch ihren lieben Vater, um Jesus nachzufolgen. Wie konnten sie das bloß tun? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr Vater sich etwas gewundert hat und sich mit dem Gedanken, dass seine Söhne irgendeinem Wanderprediger nachfolgen und ihren Job schmeißen, nicht anfreunden konnte. Sie folgten ja einem für sie noch fremden Mann, der kein Rucksack mit Broten mit sich schleppte, mit denen Er sie ernähren könnte. Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ihr Vater seine Meinung geändert hat, als seine Kinder ihm später von vielen wunderbaren Werken Christi bezeugt haben.
Wenn Gott Dir aufs Herz legt, Dein Elternhaus oder Deinen Arbeitsplatz zu verlassen, um Jesus nachzufolgen und zu einem anderen Ort zu gehen, wo Du scheinbar weniger Sicherheit hast, dann habe Mut und geh! Auch wenn Mama und Papa diese Entscheidung aus dem Beschützerinstinkt heraus nicht gleich akzeptieren werden, lass Dich davon nicht abhalten, Jesus allein zu folgen. Er schickte Seine Jünger ohne Geld und ohne Essen los, um anderen zu dienen und sie kamen nicht verhungert und nicht in alten zerrissenen Klamotten zurück, sondern total glücklich über die Wunder, die Gott in ihnen und durch sie tat. Brot und Kleidung gehörten auch dazu. Wer sich zu sehr auf die Sicherheiten verlässt, verpasst die Chance, Gottes Wunder zu erleben. Viele werden Dir zur Vernuft raten und Dich versuchen zu überzeugen, dass so wie „alle anderen“ machen richtig ist. Du solltest aber mehr auf Gottes Stimme hören.
Verlass Dich nicht auf Deine Sicherheiten, lass Sie hinter Dir und zieh mit Jesus los. Auch wenn es die verrückteste Entscheidung Deines Lebens ist, lass Dich davon nicht abhalten und erlebe Gott in Seiner Allmacht. Gott segne Dich!

Könige und Priester
Aug 15

Wir sind Könige und Priester

 Jesus aber sprach zu ihnen:
Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen wird, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Matthäus 19,28

Das war die Antwort Jesu auf die Frage des Petrus‘: Siehe, wir haben alles verlassen und sind Dir nachgefolgt. Was wird uns nun werden?
Also Petrus war noch darüber unsicher, was aus ihm werden soll. Aber Jesus gab ihm klare Antwort, was mit ihm und anderen Jüngern passieren wird: Sie werden in der Ewigkeit auf zwölf Thronen sitzen und zwölf Stämme Israels richten! Wow! Was für eine geniale Verheißung!
Das ist doch keine schlechte Zukunftsperspektive. Oder? Aber was passiert mit mir? Gibt’s im Himmel noch mehr Throne, auf die alle andere Christen sich hinsetzen können?
Die Bibel sagt:
Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blutund uns zu Königen und Priestern gemacht hat vor Gott, seinem Vater, ihm sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! (Offb. 1,5-6)
Also doch! Es gibt für jedes Kind Gottes einen Thron, denn wir sind dann vor Gott Könige und Priester!
Warum sollten wir dann jammern und klagen, wenn hier auf Erden etwas nicht so optimal läuft, wenn uns im Himmel so eine Ehre erwartet? Das ist überflüssig! Wir dürfen uns jetzt schon freuen und jubeln und jauchzen und tanzen! Gott ist treu und Seine Gnade hat kein Ende!
Wir dürfen jetzt schon wie Könige und Priester Gottes leben, vielleicht nicht so wie die irdischen Könige es tun, sondern als demütige und gottesfürchtige Diener, die Gottes Vollmacht zu Seiner Ehre nutzen. Gottes Könige und Priester brauchen sich um nichts sorgen zu machen, nicht weil sie auf der Erde gut abgesichert sind, sondern weil Gott selbst sich um ihre Sorgen kümmert.
Lebe wie ein König, lebe wie ein Priester Gottes und lass Dich von Ihm täglich gebrauchen, um Ihn als König der Könige bekannter zu machen. Gott segne Dich!

Lehrer
Apr 27

Lehrer, ich will dir nachfolgen

Und ein Schriftgelehrter kam heran und sprach zu ihm: Lehrer, ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst.
Matthäus 8,19

Dass ein Schriftgelehrter sowas gesagt hat, ist schon ein Wunder, denn die meisten Schriftgelehrten und Pharisäer haben Jesus wegen Volksverhetzung angeklagt. Heute gibt’s auch viele Schriftgelehrten, die die Bibel zwar fast auswendig kennen, Jesus aber nicht nachfolgen, wohin Er auch geht.
Wohin geht denn Jesus heute? Er geht zu den Armen, Kranken, Gefangenen, Zerbrochenen, Unglücklichen… Ja, Er geht nicht in die Kirche, Er will uns alle aus der Kirche am liebsten austreiben, damit wir in die Welt hinein gehen, um dort Frohe Botschaft zu verkündigen.
Als Jesus die Händler und Wechsler aus dem Tempel vertrieben hatte, meinte Er: „Es ist ein Haus des Gebets. Ihr aber habt aus ihm eine Räuberhöhle gemacht.
Ist denn Deine Gemeinde heute ein Haus des Gebets? Oder hat sie sich bereits zu einem frommen Club verwandelt, wo man durch die Musik und unterhaltsame Predigt in die Stimmung gebracht werden kann?
Die Kraft des Gebets wird oft unterschätzt. Wie sollte man aber ohne Gebet erfahren, wohin Jesus heute mit uns gehen möchte, wenn man mit Ihm nicht spricht? Richtig! Das geht überhaupt nicht. Wir müssen mit unserem Herrn kommunizieren, um Seinen Willen erfüllen zu können. Wir treffen täglich Entscheidungen und die meisten von ihnen betreffen unser fleischliches Leben, umso wichtiger soll es uns werden, die Entscheidungen zu treffen, die dem Willen Gottes entsprechen. Was würde Jesus tun? Wie würde Er mich heute gebrauchen? Welcher Schritt kommt als nächster? Diese Fragen sollten uns jeden Tag beschäftigen.
Wenn Du Dich entschieden hast, Jesus nachzufolgen, ist es eine sehr gute Entscheidung. Du musst aber mit Ihm öfter sprechen, um zu erfahren, wohin Er heute mit Dir gehen will. Lass Ihn durch den Heiligen Geist und Sein Wort heute zu Dir reden. Gott segne Dich!

Gewinnt eure Seelen
Apr 25

Gewinnt eure Seelen durch Ausharren!

Gewinnt eure Seelen durch euer Ausharren!
Lukas 21,19

In 3 Versen davor steht:Ihr werdet aber sogar von Eltern und Brüdern und Verwandten und Freunden überliefert werden, und sie werden einige von euch töten;und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen. Und nicht ein Haar von eurem Haupt wird verloren gehen.“
Wenn wir nach Glück und Annerkennung auf der Erde suchen und gleichzeitig Gott nachfolgen wollen, passt es meistens nicht zusammen. Entweder sitzt man „glücklich“ auf dem Sofa und geniesst seine Sicherheit in 4 Wänden, oder man zieht los, um den Herrn zu verherrlichen und Menschenseelen zu retten. Doch wenn man sich vom kuscheligen Sofa trennt und los geht, dann wird’s für uns gefährlich, denn der Feind kann es nicht leiden, wenn wir sein Reich zerstören während wir Gott helfen, Sein ewiges Reich aufzubauen. Dann versucht der Teufel uns zu bedrängen und am geschicktesten macht er das über die Menschen, die uns ganz nahe sind: undere Eltern, Geschwister, Freunde…
Sie wirken für uns auf einmal wie unsere Feinde, weil sie einen anderen Geist in sich haben. Darum müssen wir für unsere Liebsten beten, damit sie Jesus begegnen und den feindlichen, alten Geist loswerden können. Wir dürfen uns aber von unseren Liebsten nicht davon abhalten, Jesus nachzufolgen und Seinen Willen zu tun. Ihre Ratschläge können dabei so logisch und gut gemeint, aber total gegen den Willen Gottes sein. Und das bringt keinen Segen mit sich.
Wenn Du Dich entscheidest, Jesus ganz nachzufolgen und bist bereit, auch einige Hindernisse in Kauf zu nehmen, dann verliere nicht den Mut, wenn der Teufel versucht, Dich anzugreifen oder Dich durch schmeichelhafte Angebote zu verführen. Du hast Gott als mächtigen Beschützer und Er wird Dich auf Deinem Weg begleiten und bringt Dich durch die engen Pforten durch, damit Du Seinen Namen verherrlichen kannst. Gott segne Dich!

wanke ich nicht
Apr 20

…weil Er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.

Ich habe den Herrn allezeit vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.
Psalm 16,8

Weil der Herr zu meiner Rechten ist, wanke ich auch nicht. Aber man kommt leicht ins Wanken, wenn man den Herrn aus den Augen verliert. Ist doch klar. Sobald wir unsere eigene Dinge in den Vordergrund stellen und Gott von der Rechten nach hinten verschoben wird, dann haben wir keinen festen Boden mehr, um standhaft zu bleiben.
Gott ist ein Gentleman, Er zwingt uns nicht zu einem erfüllten Leben mit Ihm. Er bietet es uns an und wartet geduldig bis wir mitgehen.
Wir müssen uns täglich an Ihn wenden und Seiner Gegenwart bewusstwerden, um einige schlechte Dinge nicht zu machen. So wie man sich schämt vor anderen Leute irgendwas verkehrtes zu machen, so wird man sich auch schämen, etwas Falsches vor Gott zu machen. Gott ist da! Er schaut zu! Daran müssen wir als Seine Kinder immer denken und versuchen alles so zu machen, wie es Ihm gefallen könnte. Auch wenn wir dabei oft falsch liegen werden, Gott ist ein barmherziger Vater, der uns vergibt und immer wieder neue Chancen gibt.
Wir werden oft von Menschen enttäuscht, die etwas versprechen und ihr Versprechen nicht halten. Aber Gott kann uns nicht enttäuschen, weil Er Sein Versprechen immer erfüllt. Er zeigt uns, was wir falsch machen, um uns auf den richtigen Weg zu bringen, und nicht um uns zu beschämen. Wir müssen uns fest an Ihn klammern und niemals loslassen!
Menschen müssen wir immer wieder vergeben, weil wir selbst immer wieder Vergebung brauchen. Wir sind nicht vollkommen, auch wenn wir in manchen Dingen anderen voran sind. Deswegen brauchen wir die Gnade Gottes und Seine stärkende Hand.
Lass Dich täglich vom Geist Gottes wecken und mit neuer Kraft erfüllen, damit Du jeden Tag mit Gott beginnen kannst und Er Dir alle nötigen Türen öffnen kann. Gott segne Dich!

Lohn
Jan 28

Es gibt Lohn für Deine Mühe, spricht der HERR!

So spricht der HERR: Halte deine Stimme zurück vom Weinen und deine Augen von Tränen! Denn es gibt Lohn für deine Mühe, spricht der HERR.
Jeremia 31,16

Weiter steht hier: „Sie werden aus dem Land des Feindes zurückkehren; und Hoffnung ist da für deine Zukunft, spricht der HERR, und deine Kinder werden in ihr Gebiet zurückkehren.“
Das Volk Israel war oft in Bedrängnis und oft verfolgt, doch Gott hat ihm immer neue Hoffnung zugesprochen und versprochen, sie in ihr Land zurück zu führen. Das hat er auch zum größten Teil bereits getan. Das ist für uns schon ein Zeugnis dafür, dass das Wort Gottes stimmt und dass man sich auf ihn verlassen kann.
Auch wenn wir uns noch nicht in einer Bedrängnis befinden, sollten wir uns diese Bibelstelle merken und uns immer wieder daran erinnern, wenn wir bedrängt werden. Wenn es uns schlecht geht, sollten wir nicht weinen, sondern zum Herrn schreien, der uns Seine Hilfe zugesagt hat. Er gibt uns Lohn für unsere Mühe, auch wenn nicht so schnell, wie wir es gern hätten. Ja, Gott ist ein Belohner! Wir werden von Ihm belohnt, wenn wir Ihn Tag und Nacht suchen und unser Herz auf Ihn ausrichten. Es lohnt sich wirklich! Je mehr wir uns aber mit unseren Sorgen beschäftigen, desto mehr ungelöste Probleme werden wir haben. Je mehr Sorgen wir aber Gott abgeben, desto mehr Probleme können gelöst werden und desto mehr Segen und mehr Frieden werden wir haben. Gott führt uns wieder zurück an den Platz, wo Er uns haben möchte, damit wir Ihm dienen können und Ihn in der Welt verherrlichen können.
Keine Mühe, die für den Herrn ist, ist umsonst! Er wird Dich reichlich belohnen, wenn Du Ihm aufrichtig und mit voller Leidenschaft dienst. Er wird Dich imer trösten und jede Träne abwischen. Lass Dich vom Geist Gottes führen und leiten, überlasse Gott alle Deine Sorgen. Er wird gut für Dich sorgen. Gott segne Dich!

Noah wandelte mit Gott
Sep 28

Noah wandelte mit Gott

Noah, ein gerechter Mann, war untadelig unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott.
1. Mose 6,9

Wenn dieser Mann auf Gott nicht gehört und die Arche nicht gebaut hätte, dann wäre diese Welt eigentlich schon am Ende. Gott müsste dann neue Menschen erschaffen, um die Erde nach der Flut wieder zu bevölkern. Er könnte Gott sagen: „Ach komm! Eine Flut! Du machst wohl ein Scherz. Wie soll das denn aussehen, wenn ich ein Schiff mitten in der Wüste baue? Die Leute lachen mich doch alle aus!“ Er hat aber auf Gott gehört und machte sich an die Arbeit. Ja, er wurde von Menschen ausgelacht und für einen Idioten gehalten, aber die haben dann schon gemerkt, dass er Recht hatte.
So ist es, wenn wir heute auf Gott hören und das tun, was Er uns aufgetragen hat, dann werden wir von vielen Menschen und selbst von einigen Christen ausgelacht und abgelehnt. Sollte uns das stören? Nein, auf keinen Fall! Wenn Gott mir sagt, dass ich gehen soll, kann ich nicht stehen bleiben, weil alle andere um mich herumstehen und weil sie einen Abgrund vor sich vermuten. Ich kann mit Gott gehen, selbst wenn es tatsächlich ein Abgrund vor mir liegt, weil ich weiß, dass Er mich dadurch tragen wird.
Noah war ein gerechter Mann, weil Er auf Gott hörte und Ihm gehorchte. Er tat was Gott gesagt hat. War das für ihn einfach? Nein, er musste richtig schuften und war bestimmt immer wieder erschöpft und mit seinen Kräften am Ende. Er könnte sagen: „Ach, Herr, ich schaff’s doch nicht! Die Arbeit ist mir zu schwer. Such Dir einen anderen!“ Doch es war ihm bewusst, dass Gott ihn und nicht den anderen auserwählt hat, um Vater aller Nationen in der Welt nach der Flut zu werden.
Wenn Gott Dich für etwas berufen hat, schiebe diese Berufung nicht auf die anderen und höre nie auf Menschen, die Dich für Idioten halten, weil Du etwas tust, was Gott will. Gott segne Dich!

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