Category Archives for "Hebräer"

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ermuntert einander
Jun 27

Ermuntert einander jeden Tag!

Seht zu, Brüder, dass nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens sei, im Abfall vom lebendigen Gott, sondern ermuntert einander jeden Tag, solange es „heute“ heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde!
Hebräer 3,12-13

Ein böses Herz des Unglaubens kann man ganz schnell bekommen, wenn man in die Sünde fällt. Der Feind bekommt durch die Sünde den Zugang zu unserem Herzen und so auch zu unserem Wesen. Wenn mir ein Christ mit einem verbittertem und verhärtetem Herzen begegnet und versucht mich noch zu belehren, was laut der Bibel richtig und was falsch sein soll, dann sehe ich gleich, dass in seinem Leben Sünde im Spiel ist, die er geschickt hinter seiner Frömmigkeit versteckt. Ihn dann auf den richtigen Weg zu führen ist aber meistens fast unmöglich, weil sein Stolz es nicht zulässt und er meinen würde, dass er es allein schafft. Gott hat aber dennoch seine Methoden, wie ER unseren Stolz brechen kann, was unter Umständen sehr schmerzhaft sein kann. Die Sünde (auch die, die in der Welt als angenehm und glückbringend gilt), die zur Gewohnheit wird, bringt jeden Christen zum Abfall vom lebendigen Gott. Wir müssen einander ermuntern und ermutigen, im Glauben zu leben und mit Gott Gemeinschaft zu haben. In der Gemeinschaft sind wir besser geschützt.
Ich habe schon oft erfahren, dass die geistliche Gemeinschaft mich vor Sünde schützt, denn wenn ich sie vernachlässigt habe, war ich anfällig für die Sünde. Gott möchte, dass ich heilig bin und deswegen hat Er mir auch Geschwister zur Seite gestellt, die mich dabei unterstützen können. Gemeinsam kann man auch die Stimme Gottes besser hören, weil der Geist Gottes sich dann unter uns bewegt.
Lass Dich von der Sünde nicht betrügen, damit sie über Dich keine Macht hat. Lass Dich lieber mehr mit dem Geist Gottes stärken und von der Gemeinschaft mit Ihm uns Geschwistern jeden Tag ermuntern. Gott segne Dich!

Ruhe
Jun 09

In der Ruhe liegt die Kraft

Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken, gleichwie Gott von seinen eigenen. Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.
Hebräer 4,10-12

Wir leben in einer hektischen und unsicheren Zeit. Ständig hat man Termine und immer wieder muss man auf unvorhergesehene Dinge schnell reagieren. Wir werden heute von Nachrichten bombardiert, die morgen nicht mehr so wichtig sind. Deswegen sind wir in der Gefahr, unsere Beziehung zu Gott zu vernachlässigen. Deswegen ist es sehr wichtig, sich die Zeiten der Ruhe zu gönnen, um sich neu auf Gott auszurichten und über Sein Wort nachzusinnen. Wenn wir Ruhe im Herrn finden und uns über Sein Wort nachsinnen, kann dieses geschriebene Wort lebendig und wirksam werden, es kann uns von allen bösen Gedanken der Seele trennen und unseren Geist erquicken. Diese Ruhezeiten sind für uns, Kinder Gottes, sehr notwendig. Dann fühlen wir uns stark, auch wenn es noch einige ungelöste Probleme gibt. Die brauchen uns aber nicht zu stören, weil wir dann aus der Ruhe heraus unserem Herrn vollkommen vertrauen können, so dass diese Probleme sich von allein lösen. Zumindest habe ich es so erfahren. Wenn unser Herz und unser Gehirn nur mit Sorgen beschäftigt ist und wir nie die Zeit finden, in Ruhe mit dem Herrn darüber zu reden, dann bleiben alle Probleme ungelöst und werden sogar größer. Aber in einer engen Beziehung zu Gott werden viele Probleme schneller gelöst, wenn man sie Gott anvertraut.
Lass Dein Herz zur Ruhe kommen und vertraue Gott all Deine Last an, dann wirst Du erleben, wie meisterhaft Er Deine Probleme lösen kann. Er schickt Dir die richtigen Leute und lässt die Umstände sich zu deiner Gunst ändern. Gott segne Dich!

Gott ist nicht ungerecht
Mai 15

Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen

Denn Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen und die Liebe, die ihr zu seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und dient.
Hebräer 6,10

Es gibt einige Diener in den Gemeinden, die alles dafür geben, um Gott zu dienen. Doch glücklich sind sie oft nicht. Aber warum eigentlich nicht?
Meistens kommt es davon, weil sie mit ihrem Dienst Gott etwas beweisen oder Seine Gnade verdienen wollen. Deswegen kommt es ihnen oft vor, dass Gott ihr Werk vergessen hat und ihre Hingabe im Dienst nicht mehr beachtet. Doch meistens stimmt das nicht. Gott wartet, bis sie aufhören Ihm zu „dienen“ und anfangen, Ihn zu lieben. Jeder Dienst und jede Hingabe ist bedeutungslos, wenn man Gott nicht als Seinen Vater über alles liebt. Ihn zu lieben heißt auch nicht, stur alle Seine Gesetze zu erfüllen, denn das hat Jesus für uns bereits getan. Er war der einzige Mensch, der das Gesetz Gottes erfüllen konnte. Und weil Er wusste, dass wir es nie schaffen werden, nahm Er alle unsere Schuld (des Nichterfüllens des Gesetzes) auf sich! Ihn zu lieben, bedeutet deswegen, Seine Vergebung anzunehmen, Ihm Raum in unserem Herzen zu geben und Ihn in unserem Leben zu verherrlichen. Wenn wir unsere Dienste nicht aus Pflichtbewusstsein, sondern aus Liebe zu Gott tun, dann wird Er garantiert unser Werk niemals vergessen. Diese Art vom Dienst wird uns immer mehr erfüllen und glücklicher machen. Wir sollten einander dienen, jeder mit der Gabe, die ihm Gott geschenkt hat. Auch wenn es noch so kleine und scheinbar unbedeutende Gabe ist, die wir bekommen haben, Gott möchte, dass wir sie einsetzen und Ihm dafür die Ehre geben, dass wir Ihm in dieser Gabe dienen können.
Entdecke Deine Gaben und Talente und lass Dich von Gott dort gebrauchen, wo man Deine Gaben am meisten benötigt. Tue das aber nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe zu Gott und zu Seiner Schöpfung. Gott segne Dich!

achthaben
Apr 11

Lasst uns aufeinander achthaben

…und lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das umso mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht!
Hebräer 10,24,25

Wie oft habe ich von meinen Eltern den Vorwurf gehört, dass ich zu oft in der Gemeinde war. Sie haben es für sinnlos gehalten, weil sie nicht verstehen konnten, was es mir tatsächlich bringt. Ich habe immer die Gemeinschaft mit meinen Glaubensgeschwistern genossen, weil man in der Gemeinschaft auch im Glauben wächst.
Doch leider gibt es Christen, die sich lieber zurückziehen aus der Gemeinschaft. Entweder sie leben in der Sünde und schämen sich deswegen oder sie werden von der Menschenfurcht getrieben und haben Angst, dass jemand etwas schlechtes über sie denken könnte. Sie haben keine Ahnung, was ihnen entgeht. Gott will uns reichlich beschenken, aber das tut er meistens durch die anderen. Wenn wir aber keine Gemeinschaft mit den anderen haben, dann kann Gott uns nicht beschenken. Ist doch logisch, oder?
In meinem Leben war ich aufgrund vieler Umzüge in vielen Gemeinden, wo ich viele Menschen kennen gelernt habe. Dafür bin ich Gott heute sehr dankbar. Denn oft ist es passiert, dass jemand aus einer meiner ehemaligen Gemeinde mir im richtigen Moment dienen konnte. Da hat sich die Gemeinschaft, die ich früher intensiv pflegte, wirklich gelohnt.
Wir brauchen gute und liebevolle Gemeinschaft miteinander. Manchmal müssen wir uns selbst vergessen, um uns in die Probleme der Glaubensgeschwister hineinversetzen zu können. Wenn wir offen für die anderen sind, dann werden wir in unseren Nöten nicht allein bleiben. Gott wird unsere Geschwister gebrauchen, um uns zu helfen.
Pflege innige Gemeinschaft mit Deinen Glaubensgeschwistern, auch mit denen, die Dir nicht besonders sympathisch sind. Es kann sich vielleicht ändern, wenn ihr einander besser kennen lernt. Gott wird Dich segnen, wenn Du bereit bist, andere zu segnen!
Gott segne Dich!

Abraham
Apr 05

Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar

Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er geprüft wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte, zu dem gesagt worden war: »In Isaak soll dir ein Same berufen werden«.
Hebräer 11,17-18

Stell Dich an Abrahams Stelle vor. Erst sagt ihm Gott, dass aus Isaak Abrahams Nachkommen folgen, dann aber sagt Er ihm, Isaak zu opfern. Eigentlich unlogisch, oder? Aber so hat Gott Abrahams Glauben geprüft. Der Mann hatte keine Angst, dass Gott ihm sein Kind wegnehmen würde, ohne ihn wieder zurück zu geben, weil Er ihm versprach aus Ihm ein Volk entstehen zu lassen. Sind wir auch bereit, Gott etwas zu opfern, ohne Angst zu haben, dass uns etwas fehlen würde? Es geht nicht nur ums Geld, sondern auch um Zeit, Energie, Liebe, Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und viele andere Dinge… Gott will, dass wir Ihn immer im Herzen als unsere Sicherheit sehen und nicht das materielle Zeug um uns herum. Seit einem Jahr habe ich den Eindruck, dass ich meine Sachen langsam packen muss, weil es zu einem Umzug kommen kann. Schon wieder? Muss ich wieder alles, was ich in den letzten Jahren empfangen habe, opfern? Da muss ich mich wirklich auf Gott verlassen, dass mir alle Dinge zum besten dienen werden, auch wenn ich meine aktuelle Umgebung und mit dem Ort verbundenen Freundschaften opfern muss. Ich bin sicher, dass Er uns hilft in der neuen Umgebung neue und gute Freunde zu finden. Ich bin schon oft umgezogen und musste vieles opfern, aber ich bereue keine einzige Entscheidung, weil Gott meine Entscheidung immer gesegnet hat, selbst wenn es ein Fehler von mir war. Es ist nicht so sehr wichtig, ob man richtige oder falsche Entscheidungen trifft, sondern dass man sich überhaupt entscheidet, dem Willen Gottes zu gehorchen.
Gib Gott Deine Sicherheiten ab und verlass Dich drauf, dass Er Dich nicht leer ausgehen lässt, sondern reichlich beschenken und richtig führen wird. Gott segne Dich!

durch das Rote Meer
Mrz 23

Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer

 

Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie über trockenes Land, während die Ägypter, als sie es versuchten, verschlungen wurden.
Hebräer 11,29

Unser Glaube kann große Dinge bewegen, wie das ganze Meer!
Israelis lebten als Sklaven in Ägypten und warteten auf eine Befreiung von Gott, weil sie sich selbst nicht befreien konnten. Gott schickte ihnen Mose, der von Gott beauftragt wurde, Sein Volk zum verheißenen Land zu führen. Schon bei den ersten Wundern, die Mose vor dem Pharao tat, fingen die Israelis an, zu glauben, dass Mose durchaus fähig ist, sie aus der Sklaverei zu befreien. Sie haben gemerkt, dass die Macht des Herrn mit Mose war und wollten ihm folgen.
Eigentlich war es Mose’s Glaube, der das Rote Meer geteilt hat, sein Volk ist ihm nur gefolgt. So ist es auch heute mit unserem Glauben. Entweder wir haben einen starken Glauben und führen andere Menschen durch die Meere des Lebens, oder wir folgen selbst den Glaubenshelden, die uns durch ihren Glauben führen und helfen, manche Hindernisse des Lebens zu überwinden. Selbst als Mose versagt hat und Josua das Volk Gottes ins Verheißene Land bringen sollte, wird er in der Schrift weiterhin als großer Führer des Volkes Gottes und Glaubensheld gefeiert.
Wenn Du einer aus dem Volk Gottes bist, der seinem Pastor folgt, weil er mehr Glauben hat, als Du, dann bleibe nicht lange vom Glauben Deines Pastors abhängig, sondern mache Deine eigene Glaubensschritte im Leben, traue Gott zu, dass Er in Deinem Leben und durch Dich gewaltige Dinge vollbringen kann. Traue Gott Großes zu! Wenn Du vor einem Meer der Probleme und Sorgen stehst, geh im Glauben, dass Gott es teilt, los und bleibe nicht ängstlich stehen. Gott will sich in Deinem Leben verherrlichen! Denk aber immer daran: Nicht Du sollst groß werden, sondern Gott in Dir! Gott segne Dich!

Züchtigung
Mrz 20

Gottes Züchtigung

 Alle Züchtigung scheint uns zwar für die Gegenwart nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein; nachher aber gibt sie denen, die durch sie geübt sind, die friedvolle Frucht der Gerechtigkeit.
Hebräer 12,11

Züchtigung? Ja, wir werden gezüchtigt, bzw. erzogen. Gott ist der beste Pädagoge! Er weiß im Voraus, was gut für uns ist und was nicht. Wir sind ja seine Jünger, die viel von ihrem Lehrer lernen müssen. Als ich Jesus kennen lernte, war mein erster Gebet: „Herr, gib mir starken Glauben!“ Als ich so betete, wusste ich noch nicht, dass Gott mir zwar den Glauben schenkt, aber wachsen muss der Glaube durch gewisse Tests und Prüfungen, die mich stärker machen sollten. Aus dem Grund hat Gott viele Probleme in meinem Leben zugelassen, damit mein Glaube herausgefordert werden kann, um Seine mächtige Hand zu erfahren. Gott möchte nichts Böses für mich, aber Er möchte, dass ich ein Überwinder bin. Um manche Hürden des Leben zu überwinden, brauchte es viel Zeit. Aber durch Ausharren im Glauben wurde ich immer geduldiger. Jetzt weiß ich aus der Erfahrung, dass ich manchmal länger auf Gottes Antwort warten muss, aber auf Seine Antwort kann ich mich absolut verlassen. Er ist ein treuer Gott und erfüllt alle Seine Versprechen. Wenn wir auf Seine Hilfe länger warten müssen, wächst unser Glaube und auch unsere Geduld. Wir haben keine Angst mehr, dass uns nicht geholfen werden kann oder dass uns etwas zustoßen könnte, was uns schaden kann.
Gott will uns niemals schaden, aber Er nutzt unsere Not, um uns etwas beizubringen und befreit uns dann mit mächtiger Hand aus jeder Not, die auch so groß zu sein scheint, dass wir sie selbst nicht überwinden können.
Hab Geduld, wenn Du gerade schwere Zeiten durchmachst und verlasse Dich dabei auf Gott, der Dich auf keinen Fall im Stich lassen wird. Glaube nicht den Umständen, sondern Seinem Wort! Gott segne Dich!

Jesus Christus ist derselbe
Feb 17

Jesus Christus ist derselbe…

Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.
Hebräer 13,8

Unser Herr Jesus Christus hat sich nie verändert. Er ist so geblieben wie Er schon immer war. Auch wenn man ihn in verschiedenen Bildern und Ikonen gemalt hat, Sein göttliches Wesen bleibt für immer gleich.
Nun, wir neigen oft dazu, uns einen ganz speziellen, eigenen Jesus in Gedanken zu malen, der eher unseren Vorsellungen als dem Wort Gottes enspricht. Zum Beispiel ein Jesus, der die Sünde gutheißt oder Seine Kinder bestraft, ist nicht der echte Jesus Christus, den uns der Heilige Geist offenbart hat. Sein Erlösungswerk steht auch fest, so dass Er sich nicht anders überlegen könnte, und Seine Rettung zurück gezogen hätte. So treu wie unser Herr ist keiner!
Sein Wort gilt für alle Zeit! Es gibt kaum Prophetien im Wort Gottes, die sich nicht exakt erfüllt hätten, wie sie ausgesrpochen wurden. Und Jesus Christus selbst wird in der Bibel als das Wort und auch als die Wahrheit bezeichnet. Die Wahrheit kann man aber nicht verändern oder verfälschen, sonst wäre es keine. Die Wahrheit bleibt immer wahr und unverfälscht, was man von Jesus Christus auch sagen kann.
Es gibt zwar einige Sekten, die falschen Jesus predigen, oder Menschen, die behaupten Christus zu sein, darum sollten wir unsere Beziehung nur zum echten Jesus pflegen, der uns die ganze Wahrheit offenbart, die uns frei macht.
Wir Menschen verändern uns ständig, weil wir zeitliche Wesen sind und unser Körper irgendwann älter und faltiger wird, aber unser Gott verändert sich nie. Wenn Er Dein Vater geworden ist, dann bleibt ER für ewig Dein Vater und nicht nur solange Du auf dieser Erde lebst. Bitte Jesus immer wieder, sich Dir so zu offenbaren, wie Er wirklich ist, damit Du Ihn mit falschen Jesus, der in Deinen Gedanken entstehen könnte, nicht verwechseln kannst. Gott segne Dich!

der redet
Feb 10

Den nicht abweisen, der redet!

Habt acht, daß ihr den nicht abweist, der redet!
Hebräer 12,25

Eigentlich reden wir doch alle viel lieber, als dem Redenenden zuzuhören. Oder? Aber warum? Weil es einfacher ist, zu reden als genau hinzuhören, was der andere uns übermitteln will. Beim Zuhören kann man auch manches missverstehen und das kann zu bösen Folgen bringen. Beim Zuhören muss man auch genau prüfen, ob das Gesprochene der Wahrheit entspricht oder nicht. Dennoch ist es oft viel wichtiger, in eine Zuhörer-Rolle zu springen, weil man dadurch viel weiser werden kann, als wenn man nur plappert.
Jesus sagte, dass wir alles prüfen und das Gute behalten sollten, aber Er sagte nicht, dass wir an allem zweifeln und jeden abweisen sollen, der unserer Meinung widerspricht. Ich musste oft meine Meinung ändern, als ich in manchen Dingen kritisiert wurde, aber nicht, weil ich in meiner Meinung nicht so fest war, sondern weil der Geist Gottes mich vom Gegenteil überzeugt hat, als Er durch weise Menschen zu mir sprach.
Ich lasse gern ältere Geschwister zu mir reden, die viel Lebensweisheit besitzen, die wiederum zusammen mit der Weisheit Gottes mich zur großartigen Erkenntnissen bringen können. In ihrer Gegenwart fällt es mir leichter zu schweigen, weil ich ihnen meistens eh nichts neues erzählen kann.
Wie schon gesagt, wie müssen nicht jedem, der redet zuhören, wenn er zum Beispiel Böses redet. So kann und meistens muss ich dem widersprechen, wenn aus seinem Mund zerstörerische Worte kommen.
Suche Dir immer wieder gute Gesprächspartner, denen Du stundenlang zuhören kannst, ohne dazwischen reden zu müssen. Sei lieber ein guter Zuhörer, als einer, der ständig nur redet. Prüfe immer alles, was Du zu hören bekommst, denn oft kommen die falschen Botschaften als „nette Worte“ verpackt, die uns verwirren wollen. Das sieht man ganz deutlich an den Berichterstattungen der Nachrichtensender, die oft einseitig berichten und somit die Zuschauer manipulieren. Höre gute Musik mit guten Texten an, die Dich erbauen können und bewahre Deine Ohren vor bösen Inhalten. Gott segne Dich!

feste Speise
Jan 31

Feste Speise

Die feste Speise aber ist für die Gereiften, deren Sinne durch Übung geschult sind zur Unterscheidung des Guten und des Bösen.
Hebräer 5,4

Wer gerade zum Glauben kommt, ist ein geistliches Baby und braucht „leichtverdauliche Kost“. So machen viele einen Glaubensgrundkurs und besuchen verschiedene christliche Events. Doch irgendwann soll die Zeit kommen, dass diese Babys im Geist langsam erwachsener werden. Nun, wie auch im Natürlichen, ist die Entwicklung der geistlichen Babys auch unterschiedlich. In meiner „Baby“-Phase war ich sehr hungrig nach mehr Erkenntnis und wollte in meinem Glauben wachsen. Ich besuchte viele Konferenzen und am Wochenende mehrere Gottesdienste, was mir sicher nicht geschadet hat. So habe ich mich schneller weiterentwickelt als manche Geschwister, die in der gleichen Zeit mit mir zum Glauben kamen. Manche wurden sogar „unterernährt“, weil sie sich nur auf den Gottesdienst-Besuch beschränkt haben, in dem sie fast jeden Sonntag das gleiche Wort gehört haben.
Unsere Sinne müssen geschult werden zur Unterscheidung des Guten und des Bösen. Das heißt, dass wir so fest in der Verbindung zum Heiligen Geist stehen, dass es für uns sofort erkennbar sein kann, was gut und was böse ist.
Wir sind nicht zur Bequemlichkeit berufen. So nach dem Motto „Ich habe mich jetzt bekehrt und es reicht mir vollkommen.“ Wir müssen geistlich wachsen und dazu gehören auch geistliche Übungen, wie regelmäßiges Gebet, Lesen des Wortes Gottes und Gemeinschaft mit anderen Gläubigen, die geistlich viel fitter sind als wir. Natürlich kann man auch andere Quellen wie Internet nutzen, um geistlichen Impuls zu bekommen, aber man sollte dabei nicht übertreiben. Gott ist nämlich immer „online“, auch wenn Dein Internet-Router auf einmal nicht mehr funktioniert. Achte immer gut darauf, was Du für Speise zu Dir nimmst. Wenn Du zum Beispiel irgendwelche christliche Bücher liest, vergleiche das Gelesene mit dem Wort Gottes und frage Gott, ob alles stimmt, was Du gelesen hast. Wie im Natürlichen, so auch im Geistlichen ist es wichtig, auf eigene Ernährung zu achten. Gott segne Dich!

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