Category Archives for "Epheser"

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erleuchte die Augen
Feb 21

Er erleuchte die Augen Deines Herzens

By Viktor Schwabenland

Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen und was die überragende Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke.
Epheser 1,18-19

Wir brauchen die erleuchtete Augen, um zu wissen, was die Hoffnung Seiner Berufung ist. Gott gibt uns nicht nur eine Berufung, sondern auch die Hoffnung, dass wir es schaffen, in Seiner Berufung zu leben und Sein Auftrag auf der Erde zu erfüllen.
Wir brauchen die erleuchtete Augen, um zu wissen, was der Reichtum der Herrlichkeit Seines Erbes in den Heiligen ist. Durch Jesus Christus sind wir nicht nur Kinder Gottes, sondern auch Erben Seines Reiches. Wir müssen uns immer bewusst sein, dass wir das Reich Gottes erben werden. Das sind nicht bloß Paar Millionen Euro, das ist alles, was es nur gibt, denn Gott gehört alles! Und in Ihm haben wir alles, was wir brauchen und sogar mehr.
Wir brauchen die erleuchtete Augen, um zu wissen was die überragende Größe Seiner Kraft an uns ist. Gott ist allmächtig! Und Er ist allmächtig nicht nur dort oben im Himmel, sondern in unserem Leben. Zumindest möchte Er Seine Allmacht in unserem Leben zum Vorschein bringen. Dafür brauchen wir einen festen Glauben, um Ihm zu erlauben, in unserem Leben mächtige Wunder zu vollbringen. Dabei geht es mir gar nicht ums Wohlstandsevangelium, sondern nur darum, dass Gott durch uns wirken und sogar Wunder bewirken will, um Heilung und Befreiung den Menschen in unserer Umgebung zu schenken. Er will Dich und mich gebrauchen, um anderen zu dienen und nicht, um uns zu bereichern.
Bitte Gott um Erleuchtung Deiner Augen, damit Du immer Seine Berufung, Sein Reichtum und Seine überragende Größe an Kraft nicht nur siehst, sondern immer in Deinem Herzen trägst. Gott segne Dich!

  • Epheser 1,18-19
    Epheser 1,18-19

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Er erleuchte die Augen Deines Herzens

 

 

 

kein schlechtes Wort
Sep 08

Kein schlechtes Wort soll aus Deinem Mund kommen!

By Viktor Schwabenland

Kein schlechtes Wort soll aus eurem Mund kommen, sondern was gut ist zur Erbauung, wo es nötig ist, damit es den Hörern Gnade bringe.
Epheser 4,29

Schlechte Worte bewirken Schlechtes, gute Worte bewirken Gutes. Das ist ein Gesetz Gottes. Es wird nicht Gutes passieren, wenn ich andauernd schlecht rede, weil das gegen von Gott erschaffenes Gesetz geht. Sogar die Menschen in der Welt entdeckten für sich dieses Gesetz und haben ihn in ihr “positives Denken” eingebunden. Nur allein positiv zu denken und zu reden, wird kein Herz erfüllen, auch wenn äußere Umstände sich ändern würden. Wir als Kinder Gottes haben das Wort Gottes, das mehr als bloß positives Wort ist. Das Wort Gottes gibt uns die Vollmacht, im Sinne Gottes zu reden und zu handeln. Und wenn wir das aussprechen, was Gott zu uns gesprochen hat, ändern sich nicht nur unsere Umstände, sondern auch unser Herz wird voller. Warum? Weil alles, was Gott tut und will, dass wir es auch tun, ist zum Wohl der anderen und zu Seiner eigenen Ehre. Neulich las ich eine Frage bei Facebook: “Wie tankst Du auf, wenn Du neue Kraft brauchst?” Die ich so beantwortet habe: “Beten, jemanden suchen, der ermutigt werden will. Andere ermutigen und dienen erfüllt mich mehr als alles andere.” Und das sind nicht bloß leere Worte. Ich fühle mich tatsächlich innerlich erfüllt, wenn ich anderen Mut zuspreche. Wenn ich jemandem etwas Gutes zuspreche, passiert nichts Böses. Im Aberglauben ist es aber anders. Der Abergläubige spricht Böses aus, weil er glaubt, dass daraus etwas Gutes entstehen kann. Das ist ein Irrtum. So wie die Eltern ihren Kindern keine Schlange geben, so gibt Gott seinen Kindern auch nichts Böses. Wir sind dafür da, um nicht nur positiv zu reden, sondern auch an das zu glauben, was wir aussprechen.
Achte darauf, was Du sagst, aber wenn Du etwas sagst, dann tu das aus Liebe und im Glauben, dass Dein Wort sogar Wunder Gottes bewirken kann. Gott segne Dich!

  • Epheser 4,29
    Epheser 4,29

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Kein schlechtes Wort soll aus Deinem Mund kommen!

 

 

Apostel
Jun 02

Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer

By Viktor Schwabenland

Und Er hat etliche als Apostel gegeben, etliche als Propheten, etliche als Evangelisten, etliche als Hirten und Lehrer…
Epheser 4,11

…zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes des Christus, bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife, zum Maß der vollen Größe des Christus; damit wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen, sondern, wahrhaftig in der Liebe, heranwachsen in allen Stücken zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus.

Wenn jeder von uns Seine Gaben und Seine Berufung erkennt und anfängt, darin zu leben, dann kann es erst zu einer Einheit unter Kindern Gottes kommen. Wenn wir einander in Liebe dienen, dann wird auch die Welt erkennen, dass wir die Kinder Gottes und nicht eine abgesonderte Gruppe der religiösen Spinner sind. Die Heiligen, also die Kinder Gottes, sollten ausgerüstet für das Werk des Dienstes sein. Also, mit anderen Worten, sollte jeder zum Diener Gottes gemacht werden.
Eigentlich könnte Gott jeden, der sich bekehrt, gleich in den Himmel holen, und so hätte er gleich im Paradies leben können. Das passiert aber nicht, weil Gott Diener auf dieser Erde braucht. Er braucht keine frommen, religiösen Clubs, in denen sich viele Christen versammeln. Er braucht Nachfolger, die ihre Gaben gebrauchen und das nicht nur im Rahmen einer Kirche oder Gemeinde tun.
Nicht jeder ist ein Apostel und nicht jeder ein Prophet, aber jeder hat bestimmte Gaben von Gott bekommen und jeder ist berufen, Jesus nachzufolgen und Ihm zu dienen. Sei ein Diener Gottes! Entdecke die Gaben, die Gott Dir geschenkt hat. Probiere alles aus, um herauszufinden, was Deine Berufung ist. Sonst macht Dein Leben hier auf dieser Erde keinen Sinn. Gott segne Dich!

Passend zum Thema mein Beitrag bei Andererseits.at

So hörst Du die Andachten auf Deinem Smartphone.

  • Epheser 4,11
    Epheser 4,11

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Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer

 

 

 

 

Gottes Nachahmer
Mai 22

Werdet Gottes Nachahmer als geliebte Kinder

By Viktor Schwabenland

Werdet nun Gottes Nachahmer als geliebte Kinder und wandelt in der Liebe…
Epheser 5,1-2

Wenn ich Gottes geliebtes Kind bin, dann ist doch Gott mein Papa! Die Kinder lernen viel von ihren Eltern, auch wenn sie das gar nicht merken. Ich stelle immer wieder fest, dass mein Junior immer mehr zu meinem Spiegelbild wird und das nicht nur äußerlich. Da muss ich ein gutes Vorbild für ihn sein, sonst lernt er auch schlechte Dinge von mir, ohne dass ich das will. Aber er kann von mir auch nur dann etwas lernen, wenn er mit mir viel Gemeinschaft hat. Wenn er die ganze Zeit nur im Kindergarten verbringen würde, dann würde er eher viel von seinen Erzieherinnen lernen, was mir nicht unbedingt gefallen könnte. So ist es auch, wenn wir unsere Gemeinschaft mit Gott vernachlässigen und immer mehr Gemeinschaft mit der Welt haben, dann werden wir der Welt ähnlicher. Gott will aber, dass wir Seine Herrlichkeit in dieser Welt widerspiegeln und uns immer mehr von der Welt trennen.
Wir können nur dann Gottes Nachahmer als geliebte Kinder werden, wenn wir viel Zeit mit Papa verbringen und Seine Liebe in diese finstere, lieblose Welt tragen. Die Welt wird an der Liebe in unseren Herzen erkennen, dass wir die Kinder Gottes sind. Dafür müssen wir uns nicht fromm bekleiden oder fromme Masken anziehen, sondern nur … lieben!!!
Das heißt aber nicht, dass wir alles lieben sollten, was die Welt auch liebt, sondern nur was Gott gefällt und was Ihn verherrlicht. Seine Liebe kann durch Dich viele Menschen verändern und dafür reicht oft nur eine kleine Kleinigkeit, wie z.B. ein Lächeln. Denn damit fängt viel Gutes an. Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft sind nur einige Werkzeuge der Liebe, die auch Du nutzen kannst, um die Liebe zu verbreiten. Wandeln in der Liebe ist nicht schwer, wenn Du nur eng mit Gott verbunden bleibst. Gott segne Dich!

So hörst Du die Andachten auf Deinem Smartphone.


  • Epheser 5,1-2
    Epheser 5,1-2

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Werdet Gottes Nachahmer als geliebte Kinder

 

 

Raum
Mai 21

Gebt dem Teufel keinen Raum

By Viktor Schwabenland

Gebt auch nicht Raum dem Teufel!
Epheser 4,27

Nach dem wir einen neuen Geist bekommen, hat der Teufel keinen Platz mehr in unserem Leben. Aber er sucht sich immer wieder einen Raum in unserer Seele, um uns durch unser Fleisch zu manipulieren und zur Sünde zu verführen. Deswegen meinte Jesus, dass wir dem Teufel immer widerstehen sollten. Dabei muss man bedenken, dass er nicht so dumm ist und kennt unsere schwachen Stellen. Deswegen müssen wir lernen, die Stimme Gottes von der Stimme des Teufels zu unterscheiden, der sich oft wie ein Engel des Lichts präsentiert. Zum Beispiel, wenn es in der Ehe nicht gut läuft, versucht er durch das Mitleid mit sich selbst, die Ehepartner zum Ehebruch zu verführen. Was wie ein Trostpflaster aussieht, ist in der Wahrheit eine Falle, die mit sich eine Zerstörung bringt.
Genauso verhält er sich mit den Süchten. Zuerst sagt er: “Probiere mal eine Zigarette, das wird Deiner Seele guttun!”, dann macht er Menschen süchtig danach. Darum sagte Jesus auch, dass wir alles prüfen sollten und nicht allem Glauben sollten, was uns jemand außer Gott erzählt.
Wenn man sich in der Welt umschaut, überall wird das eigene Glück beworben. Menschen wollen glücklich sein und sind dafür bereit, alles Mögliche und Unmögliche zu tun. Doch meistens werden sie nicht glücklicher, auch wenn ihre Seele für gewisse Zeit befriedigt ist. Aber warum nicht? Weil der Teufel sie getäuscht hat und es immer noch fleißig macht.
Gott hat nichts dagegen, dass Du glücklich bist, aber Er versteht unter Glück ganz was anderes, als es uns die Welt vorgaukelt. Mit ein wenig Sünde und ein wenig Frömmigkeit wirst Du niemals glücklich, auch wenn sich das so bequem anfüllt. Nur, wenn der Geist Gottes alle Räume Deines Lebens bewohnt und so der Teufel keinen Raum mehr in Dir finden kann, dann kannst Du Dich glücklich schätzen und Gott wird Dich vor der Verführung bewahren. Gott segne Dich!


  • Epheser 4,27
    Epheser 4,27

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Gebt dem Teufel keinen Raum

 

 

Mitbürger
Okt 12

Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen

By Viktor Schwabenland

So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.
Epheser 2,19

Ich lese gerade ein Buch vom Neil T. Anderson “Neues Leben – Neue Identität”, das mir vor etwa 20 Jahren geholfen hat, meine Minderwertigkeitskomplexe zu besiegen. Es hat mir geholfen, meine wahre Identität in Christus zu erkennen und anhzunehmen. Deswegen will heute ausnahmsweise eine “Wer bin ich?”-Liste zitieren, die auch Du laut und betend oft lesen kannst, um Deine Identität in Christus zu verinnerlichen:

  • Ich bin das Salz der Erde (Mat. 5,13).
  • Ich bin das Licht der Welt (Mat. 5,14).
  • Ich bin ein Kind Gottes (Joh. 1,12; Joh. 3,1-3).
  • Ich bin eine Rebe am Weinstock, ein Kanal des Lebens Christi (Joh. 15,1+5).
  • Ich bin Christi Freund (Joh. 15,15).
  • Ich bin von Christus erwählt und berufen Frucht zu bringen (Joh. 15,16).
  • Ich bin ein Diener der Gerechtigkeit (Röm. 6,18).
  • Ich bin Gottes Knecht/Magd (Röm. 6,18).
  • Ich bin ein “Sohn Gottes”, ein erbberechtigtes Kind Gottes und Gott ist mein geistlicher Vater (Röm. 8,14-15; Gal. 3,26; 4,6).
  • Ich bin ein Miterbe Christi und teile sein Erbe mit Ihm (Röm. 8,17).
  • Ich bin ein Tempel – eine Wohnung – Gottes. Sein Geist und Sein Leben wohnt in mir (1. Kor. 3,16; 6,19).
  • Ich bin mit dem Herrn verbunden und bin ein Geist mit Ihm (1. Kor. 6,17).
  • Ich bin ein Glied am Leib Christi (1.Kor. 12,27; Eph. 5,30).
  • Ich bin eine neue Kreatur (2. Kor. 5,17).
  • Ich bin versöhnt mit Gott und Botschafter des Wortes von der Versöhnung (2. Kor. 5,18-19).
  • Ich bin ein “Sohn Gottes” in Christus und daher Sein Erbe (Gal. 3,26+28; 4,6-7)
  • Ich bin ein Heiliger (Eph. 1,1; Kol. 1,2).
  • Ich bin Gottes Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken (Eph. 2,19).
  • Ich bin Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenosse (Eph. 2,19).
  • Ich bin ein Gefangener Christi (Eph. 3,1; 4,1).
  • Ich bin heilig und gerecht vor Gott (Eph. 4,24).
  • Ich bin ein Bürger des Himmels (Phil. 3,20; Eph. 2,6).
  • Ich bin verborgen mit Christus in Gott (Kol. 3,3).
  • Ich bin ein lebendiger Ausdruck von Christi Leben, weil Er mein Leben ist (Kol. 3,4).
  • Ich bin ein Auserwählter Gottes, heilig und geliebt (Kol. 3,12; 1. Thess. 1,4).
  • Ich bin ein Kind des Lichts und nicht der Finsternis (1. Thess. 5,5).
  • Ich bin ein Teilhaber der himmlischen Berufung (Hebr. 3,1).
  • Ich bin ein Teilhaber Christi, nehme teil an Seinem Leben (Hebr. 3,14).
  • Ich bin ein lebendiger Stein, der mit anderen zusammen von Jesu Christus zu einem geistlichen Haus gebaut wird (1. Petr. 2,5).
  • Ich bin ein Mitglied des auserwählten Geschlechts, der königlichen Priesterschaft, des heiligen Volkes, des Volkes des Eigentums (1. Petr. 2,11).
  • Ich bin ein Fremdling und Pilger in der Welt, in der ich jetzt lebe (1. Petr. 2,11).
  • Ich bin ein Feind des Teufels (1. Petr. 5,8).
  • Ich bin ein Kind Gottes und werde Christus gleich sein, wenn Er wiederkommt (1. Joh. 3,1-2)
  • Ich bin von Gott geboren und der Böse – Satan – kann mich nicht antasten (1. Joh. 5,18).
  • Ich bin nicht der große “Ich bin” (2. Mose 3,14; Joh. 8,24.28.58), doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin (1. Kor. 15,10).

Mir hat diese Liste geholfen, meine wahre Identität in Christus zu verstehen und anzunehmen. Ich hoffe, dass sie Dir auch hilft. Gott segne Dich!

Hier gibt’s die “Wer bin ich?” – Liste als PDF