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Wer glaubt, muss leiden…

By Viktor Schwabenland / 28. September 2015

Denn euch ist es im Blick auf Christus geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden.
Philipper 1,29

Ja, wir haben Christus erkannt, um nicht nur an Ihn zu glauben, sondern auch für Ihn zu leiden. Sind wir denn bereit?
Nun viele verstehen es so, dass sie sich in irgendwelchen Dingen einschränken uns Askese ausüben müssen. Aber ich denke, dass es damit nicht gemeint ist. Wer aber beschimpft, geschlagen und sogar getötet wird wegen seines Glaubens an Christus, der darf sich glücklich schätzen. Wenn wir keinen Widerstand haben, dann stimmt was nicht mit unserer Beziehung zu Gott. Denn meistens versucht der Feind die Harmonie zwischen uns und Gott gleich zu zerstören. Er will, dass wir auf einmal sauer auf Gott sind, wenn uns etwas böses passiert. Aber Gott will, dass wir uns von den bösen Umständen nicht von Seiner Herrlichkeit ablenken lassen. Denn Er will uns in solchen Umständen Seine eigene perfekte Lösung schenken, wenn wir im Vertrauen zu Ihm stehen. Wenn Dein Gebetsleben sich stabilisiert hat und Du merkst, dass Gott Dir näher gekommen ist, erlebst dann aber etwas unangenehmes, dann sei gewiss, dass der Feind Dich bloß betrügen will und Dich vom Glauben an einen allmächtigen Gott ablenken möchte. Danke in dem Fall einfach Gott für Seine perfekte Lösung und Du wirst sie dann erleben. Gott segne Dich!

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Viktor Schwabenland

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