Tag Archives for " Bibelvers "

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fröhlich
Dez 06

Das Licht der Gerechten brennt fröhlich

Das Licht der Gerechten brennt fröhlich, aber die Leuchte der Gottlosen erlischt.
Sprüche 13,9

Wenn man sich heute in der Welt umsieht, sieht man vielleicht nur Teens, die lächelnd durch Gegen laufen, aber nur weil sie gerade was Lustiges von TikTok auf ihrem Smartphone anschauen. Wenn sie das „Belüstigungsgerät“ nicht haben, sind sie eher traurig.
Dass die Leuchte der Gottlosen erlischt, spürt man täglich immer mehr, denn die Hoffnungslosigkeit nimmt immer mehr zu und Verzweiflung treibt die Menschen zu grausamen Taten. Doch besonders jetzt sind wir, die Gerechten, gefragt! Unser Licht soll fröhlich in dieser Welt brennen und die Hoffnung den Verzweifelten bringen. Das Wort Gottes sagt uns immer wieder: „Freut euch!“ Und das ist sicher kein Zufall. Gott will, dass wir Freude in unserem Herzen haben und nicht mit gesenktem Haupt durch die Gegend latschen und uns nicht besonders von anderen Menschen unterscheiden. Mich fragten bereits viele Menschen, wie ich so fröhlich sein kann, wenn ich gerade eine Last zu tragen habe. So konnte ich ihnen von Jesus erzählen, der mir diese Freude schenkt. Er gibt mir Hoffnung in schweren Zeiten und lässt mich glauben, dass alle Dinge zu meinem Besten dienen werden.
Der Teufel will immer wieder uns diese göttliche Freude rauben, in dem er unser Fokus von Jesus auf die Umstände lenkt. Aber da müssen wir auf Jesus hören, der sagte: „Seid wachsam! Harrt im Glauben bis zum siegreichen Ende aus!“
Wenn ich täglich im Gebet bin, habe ich eine Vorfreude auf das, was Jesus für mich vorbereitet hat, so dass die widrigen Umstände mich nicht knicken können. Ich will, dass mein Licht fröhlich brennt und andere mit dieser Freude ansteckt.
Lass Dir die Freude im Herrn nicht rauben! Egal wie Deine Umstände sind, strahle ihnen fröhlich entgegen, vertraue Deinem Himmlischen Papa, denn Er ist der Herr über alle Umstände und kann alles zu Deinem Besten wenden. Gott segne Dich!

Dez 05

Gelingen auf Davids Wegen…

Und David hatte auf allen seinen Wegen Gelingen, und der Herr war mit ihm.
1. Samuel 18,14

Warum hatte David auf allen seinen Wegen Gelingen? Und warum war der Herr mit ihm?
Nur weil er ein Auserwählter Gottes war? Oder vielleicht, weil man ihn zum König gesalbt hat? Ich behaupte aber, dass David einfach verstanden hat, dass Gott in der Anbetung Seiner Kinder lebt. Er hat Gott ständig angebetet. Durch die Anbetung hatte er direkten Kontakt zu Gott und wurde von Ihm geführt und gesegnet. Wie hat er aber Gott angebetet? Hat Anbetungsgottesdienste veranstaltet? Open-Air-Konzerte angeboten? Nein, er hat Gott in seinem Herzen angebetet. Gott war für ihn das Leben, Er war sein guter Hirte, auf den er sich verlassen konnte. David hatte Vertrauen zu Gott und tat das, was Gott ihm geboten hat. Er hat sich keine goldenen Götzen aufstellen lassen, unter denen das ganze Volk sich niederknien sollte, sondern hat das Volk aufgefordert, Gott anzubeten. Er hatte keine Menschenfurcht als er nackt vor der Bundeslade tanzte, denn das tat er auch weil Er Seinen Gott preisen wollte. Das passte nicht in das Konzept mancher seine Landsleute, aber das war ihm egal. Er hat sich einfach in der Gegenwart Gottes wohlgefühlt und wollte es von keinem vermiesen lassen.
Wie beten wir heute unseren Gott an, außer dass wir Anbetungsgottesdienste besuchen?
Anbeten heißt ja nicht nur Psalmen singen. Ich bete Gott an, in dem ich mich bei Ihm für jede Kleinigkeit bedanke und Seinem Wort gemäß Lebe. Auch gute Werke gehören zur Anbetung. Wenn Du jemandem etwas Gutes tust, nicht nur zur Weihnachtszeit, dann betest Du seinen Schöpfer an. Ein Diener Gottes ist Sein Anbeter, in dem er Seinen Auftrag erfüllt, für den Gott ihn beauftragt hat. Sei ein Anbeter Gottes und lass Dich reichlich dafür von Gott mit Gnade und Kraft beschenken! Schäme Dich auch nicht Verrücktes für Gott zu tun, was nicht jeder Mensch für gut halten wird. Gott segne Dich!

sie verließen
Dez 04

Sie verließen ihr Boot und folgten Jesus nach

Sie aber verließen sogleich das Boot und ihren Vater und folgten ihm nach.
Matthäus 4,22

Jakobus und Johannes verließen nicht nur ihr Boot, also ihren täglichen Job, mit dem sie ihr Brot verdienten, sondern auch ihren lieben Vater, um Jesus nachzufolgen. Wie konnten sie das bloß tun? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr Vater sich etwas gewundert hat und sich mit dem Gedanken, dass seine Söhne irgendeinem Wanderprediger nachfolgen und ihren Job schmeißen, nicht anfreunden konnte. Sie folgten ja einem für sie noch fremden Mann, der kein Rucksack mit Broten mit sich schleppte, mit denen Er sie ernähren könnte. Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ihr Vater seine Meinung geändert hat, als seine Kinder ihm später von vielen wunderbaren Werken Christi bezeugt haben.
Wenn Gott Dir aufs Herz legt, Dein Elternhaus oder Deinen Arbeitsplatz zu verlassen, um Jesus nachzufolgen und zu einem anderen Ort zu gehen, wo Du scheinbar weniger Sicherheit hast, dann habe Mut und geh! Auch wenn Mama und Papa diese Entscheidung aus dem Beschützerinstinkt heraus nicht gleich akzeptieren werden, lass Dich davon nicht abhalten, Jesus allein zu folgen. Er schickte Seine Jünger ohne Geld und ohne Essen los, um anderen zu dienen und sie kamen nicht verhungert und nicht in alten zerrissenen Klamotten zurück, sondern total glücklich über die Wunder, die Gott in ihnen und durch sie tat. Brot und Kleidung gehörten auch dazu. Wer sich zu sehr auf die Sicherheiten verlässt, verpasst die Chance, Gottes Wunder zu erleben. Viele werden Dir zur Vernuft raten und Dich versuchen zu überzeugen, dass so wie „alle anderen“ machen richtig ist. Du solltest aber mehr auf Gottes Stimme hören.
Verlass Dich nicht auf Deine Sicherheiten, lass Sie hinter Dir und zieh mit Jesus los. Auch wenn es die verrückteste Entscheidung Deines Lebens ist, lass Dich davon nicht abhalten und erlebe Gott in Seiner Allmacht. Gott segne Dich!

auf den Herrn vertrauen
Dez 03

Er soll doch auf den Herrn vertrauen…

»Er soll doch auf den Herrn vertrauen; der soll ihn befreien; der soll ihn retten, er hat ja Lust an ihm!«
Psalm 22,9

So wurde David von seinen Feinden verspottet, weil sie daran zweifelten, dass der Herr ihn retten würde. Ich stelle mir ihre Reaktion vor, als der Herr ihn tatsächlich gerettet hat. Da haben sie ganz sicher nicht gesagt: „Ach, nur Zufall! Zauberei!“ Nein, sie waren bestimmt schockiert.
Als ich versuchte, meinen Eltern über meinen Glauben an den lebendigen Gott zu bezeugen, sagten sie mir: „Ach, geh weg mit Deinem Glauben! Du gehst nur in Deine Kirche, was Dir eh nichts bringt!“ Doch, als ich von der Epilepsie geheilt wurde, sagte mir meine Mutter dann plötzlich: „Dein Glaube an Gott hat dich geheilt!“ Ich war sehr überrascht, sowas aus ihrem Mund zu hören. Gefreut habe ich mich trotzdem.
Ein Klassenkamerad hat mich vor der ganzen Klasse für meinen Glauben verspottet, doch eines Tages war ich bei seiner Taufe in meiner Gemeinde dabei. Das kann nur Gott machen.
Du wirst sicher noch vielen Menschen in der Welt begegnen, die Deinen Glauben ins Lächerliche ziehen werden, weil sie an der Allmacht Gottes zweifeln. Wenn Du Dich aber von ihrem Spott nicht ablenken lässt und weiter dem Herrn vertraust, dann werden Deine „Feinde“ staunen, wie Gott Dich beschenkt und wie Er Dir hilft, für jedes Problmen eine Lösung zu finden.
Als Jesus am Kreuz hing, wurde Er mit ähnlichen Worten verspottet, hat aber diesen Spott und Hohn für uns ertragen und hat den Tod am 3. Tag besiegt. Es steht zwar nicht geschrieben, dass Jesus seinen Spöttern nach der Auferstehung begegnete, aber wenn das so wäre, dann stelle ich mir ihre lange Gesichter vor und wie sie vor Ihm niederfallen, um die Vergebung für ihre Taten zu bekommen. Denn sowas hätten sie sich sicher nicht mal im Traum vorstellen können.
Vertraue dem Herr und Er wird Dich tatsächlich retten und Deine Feinde zum Staunen bringen! Gott segne Dich!

wie Schafe
Dez 02

Jesus traf unser aller Schuld!

Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld.
Jesaja 53,6

Jesus Christus traf unser aller Schuld! Das ist zwar die frohe Botschaft für uns, doch wie gehen wir damit um?
Verkünden wir sie fröhlich weiter oder behalten wir sie lieber für uns?
Vor einigen Jahren wollten wir einen Nachmittag-Gottesdienst in einer Gemeinde besuchen, aber als wir dort angekommen waren, fragte uns ein Mann, der dort hin und her lief, was wir dort suchen. Als wir ihm erklärten, dass wir eigentlich zum Gottesdienst wollten, gab er uns zu verstehen, dass die Räumlichkeiten für einen Lobpreisgottesdienst gemietet werden und der Gottesdienst ausfallen würde. Nun, ich fragte dann, wer den Lobpreisgottesdienst veranstaltet, darauf kam nur: „Wir, Christen aus Augsburg!“ Darauf folgte keine Einladung zu diesem Lobpreisgodienst und mir wurde klar, dass wir dort nicht willkommen sind. So sind wir dann gegangen.
Es ist eine traurige Erfahrung, die auch viele andere Menschen machen müssen, die auf der Suche nach Gott sind. Sie stoßen dabei auf Christen, die sich in eigener Suppe kochen und für’s „fremde Fleisch“ nicht offen sind. Sie haben schon ihre Berufung verfehlt.
Wenn Jesus alle meine Schuld getragen hat und mich von der Sünde befreit hat, dann brauche ich mich doch nicht von der Welt zu verstecken. Die Welt soll davon erfahren, wie wunderbar mein Retter ist. Ich soll Ihm jeden Tag dankbar für Seine Vergebung und Seine Erlösung sein, um aus dieser Dankbarkeit anderen Menschen in Liebe zu begegnen.
Lass Deinen Glauben niemals Privatsache werden, denn so wirst Du zu einem religiösen Spinner, der sich nur in seiner Kirche versteckt und allen anderen die Frohe Botschaft verschweigt. Sei ein mutiger Verkündiger des Evangeliums, lade Menschen zu Gott ein, anstatt sie abzuweisen, weil sie „nicht dazu gehören“. Gott segne Dich!

durch Glauben
Dez 01

Durch Glauben verstehen wir, dass Gott der Schöpfer ist

Durch Glauben verstehen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.
Hebräer 11,3

Hier steht doch schon, warum wir nicht an die Evolutionstheorie glauben. Wir wissen zwar nichts genaueres über die Entstehung der Schöpfung und können nichts beweisen oder nachweisen, aber wir glauben einfach, dass die sichtbaren Dinge aus dem „Unsichtbaren“, also aus Gott entstanden sind. Gottes Wort ist ein Wort, dem der Glaube Substanz verleiht. Als Gott die Welt durch Sein Wort erschaffen hat, glaubte Er an das von Ihm gesprochene Wort. Es war nicht bloß nebenbei gesagt „Es werde Licht“ und „zufällig“ erschien das Licht. Nein, Gott glaubte, dass Sein ausgesprochenes Wort etwas Sichtbares entstehen lassen kann. So hat Er auch uns nach Seinem Ebenbild erschaffen, damit wir die Worte des Glaubens aussprechen, die unsichtbaren Dinge sichtbar machen können. Er will durch Dich in Deinem Umfeld Zeichen und Wunder tun, wenn Du schon Deinen Mund aufmachst. Wenn z.B. jemand zu Dir kommt und sagt, dass ihm etwas weh tut und Du ihm im Glauben sagst: „Morgen werden wir uns wieder sehen und Du wirst keine Schmerzen haben!“ Dann betest Du dafür noch ganz kurz und glaubst, dass Gott Seine Heilung der Person gibt. Dann wird dieser Mensch tatsächlich vor Dir ohne Schmerz auftauchen. Aber das passiert eben nur, wenn Du ganz fest davon überzeugt bist, bzw. glaubst. Die Verheißung Gottes, die uns die Heilung verspricht, wird mit dem Aussprechen durch Dich zur Realität.
Lebe in dem Glauben, der Gott erlaubt, Dich als Kanal Seiner Kraft zu gebrauchen. Traue Ihm Großes zu und werde nicht gleich entmutigt, wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte. Gott hat alles unter Kontrolle und nicht Du! Er braucht Dich, um Seine Herrlichkeit auf dieser Erde sichtbarer zu machen. Gott segne Dich!

Satzungen
Nov 27

Was unterwerft ihr euch Satzungen?

Wenn ihr mit Christus den Elementen der Welt gestorben seid, was unterwerft ihr euch Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt: Berühre nicht, koste nicht, betaste nicht!
Kolosser 2,20-21

Ich war schon in einigen Gemeinden, wo es strenge Regeln und Gesetze gibt, nach denen alle Mitglieder leben sollen. Wer das nicht tut, wird aus der Gemeinde ausgeschlossen. Ich wurde dort schon beim ersten Besuch darüber unterrichtet, was ich alles nicht darf und wie ich mich verhalten muss, was ich tragen und wo ich sitzen muss…
Dort konnte ich nicht lange bleiben, weil es für mich zu stressig war, auf jede Regel zu achten und mich genau so zu verhalten, wie es von der Gemeindeleitung erwünscht ist.
Ich war auf der Suche nach einer Gemeinde, wo ich Leben und Freude finden kann. Doch in den meisten fand ich nur Schauspiel, Gesetzlichkeit, strenge Regeln, Lieblosigkeit…
Es ist an der Zeit, dass Christen wieder ungezwungene Gemeinschaften bilden, wie am Anfang, als die Jünger sich trafen, um Gemeinschaft miteinander und mit Gott zu haben, als sie alles miteinander teilten und füreinander gesorgt haben. Sie waren nicht unter Stress, jedem Buchstaben gerecht zu werden, nein, sie lebten einfach! Sie hatten noch das Lebendige Wort Christi in sich und noch keine Schriften des Neuen Testaments. Ja, sie lebten in einer Gemeinschaft, in der Gott und nicht Theologie im Mittelpunkt ihres Lebens stand. Ich freue mich immer wieder, Geschwistern zu begegnen, die mich nicht „geistlich inspizieren“, sondern ganz einfach eine Gemeinschaft der Liebe mit mir haben wollen. Jesus ist die Liebe und das Leben. Ohne Ihn sind auch alle Satzungen nutzlos.
Wenn Du auf dem Herzen hast, ein Hauskreis bzw. eine Hauskirche ins Leben zu rufen, um dort gemeinsam mit den anderen, Gemeinschaft mit Gott zu pflegen, dann tu das unbedingt. Gott wird Dich auch mit Leuten zusammenbringen, die das gleiche auf dem Herzen haben. Gott segne Dich!

Zeugen
Nov 21

Ihr seid Gottes Zeugen!

Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht!
Habe ich es dir nicht schon längst verkündet und dir angekündigt?
Ihr seid meine Zeugen! Gibt es einen Gott außer mir?
Nein, es gibt sonst keinen Fels, ich weiß keinen!

Jesaja 44,8

Na, wenn schon Gott selbst keinen andern Gott außer sich kennt, woher sollten wir denn anderen Gott kennen? Es gibt einfach keinen anderen Gott, als den, den wir kennen: unseren Himmlischen Vater, unseren Schöpfer, unseren Retter und Erlöser! Deswegen brauchen wir uns nicht, zu fürchten oder zu erschrecken, weil wir den Allmächtigen an unserer Seite haben. Und wir sind Seine Zeugen!
Stell Dir mal vor, ein Sänger, dessen Kunst Du toll findest, schickt Dich los, um in Deiner Stadt, für Sein Konzert zu werben. Wirst Du das tun? Oder sagst Du: „Ach, der ist eh sehr bekannt, dafür braucht man keine Werbung zu machen.“ Wenn Du ihn wirklich toll findest, dann erzählst Du jedem in Deiner Stadt, dass dieser toller Sänger einen Konzert gibt. Genauso ist es mit unserm Gott. Wenn Du wirklich in Deinen Gott verliebt bist und total von Ihm begeistert bist, dann erzählst Du jedem von Deinem Himmlischen Papa, der viel cooler ist als alle Väter der Erde zusammen. Auch wenn unser Gott eigentlich „bekannt“ ist, mach trotzdem für Ihn Werbung, damit jeder die Gelegenheit hat, Ihn persönlich kennen zu lernen. Der Name Jesus Christus ist zwar in allermunde, aber Ihn persönlich kennen die wenigsten. Und darum geht’s hauptsächlich bei unserer Verkündigung, dass wir Jesus nicht nur anwerben, sondern die Menschen mit Ihm verbinden.
Zeuge zu sein, ist jedoch nicht nur mündliche Verkündigung, sondern auch unser Lebensalltag. Menschen sollen sehen, dass unser Gott für uns nicht nur im Gottesdienstraum ist, sondern auch tagtäglich mit uns mitgeht und unser Leben delegiert.
Sei Sein Zeuge, der Sein Licht in dieser Welt ausstrahlt und lass Jesus durch Dich leuchten. Gott segne Dich!

grüßt ihn nicht
Nov 20

Falschen Lehrer nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht!

Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht!
2. Johannes 1,10

Wenn jemand zu uns kommt und nicht den Christus lehrt, der für uns am Kreuz gestorben, auferstand und in den Himmel aufgefahren ist, denn sollte man nicht mal grüßen. Warum? Das steht im Vers weiter: Denn wer ihn grüßt, macht sich seiner bösen Werke teilhaftig.
Es ist aber nicht nur mit geistlichen falschen Lehrern so, denn wenn wir anderen Ideologien dieser Welt nur teilweise zustimmen, machen wir uns teilhaftig an ihren bösen Werken.
Wir sollten Gott mit unserem ganzen Herzen und mit unserem ganzen Verstand lieben! Und gerade den Verstand sollte man in unserer Zeit immer öfter gebrauchen und nicht den Massen nachlaufen, die von der Dauerbeschallung der Medien manipulierbar sind. Die LGTBQ-Community missbraucht die Nächstenliebe, um ihre böse Werke zu tun, die Gott nicht gefallen. Wer da einspringt und die Regenbogenfahne schwenkt, macht sich teilhaftig an den Verbrechen, die gegen gesunden Menschenbild und Familie vollbracht werden.
Als Christen haben wir den Vorteil, dass wir Gott um Weisheit bitten dürfen und uns von Seinem Geist führen lassen können. Nur viele wollen mehr auf den Nachrichtensprecher hören als auf die leise Stimme des Heiligen Geistes. Das ist eine traurige Entwicklung, der wir entgegenwirken sollten, indem wir mehr die Gegenwart Gottes suchen und weniger weltliche Medien konsumieren. Natürlich sollten wir auch auf die selbsternannten Aposteln achten, die den Namen Jesus missbrauchen, um ihre falschen Lehren zu verbreiten. Davon gibt’s immer mehr auf dieser Welt. Ein echter Apostel tut seinen apostolischen Dienst ohne seinen Titel hervorzuheben, um eigene Ehre zu erlangen. Einen richtigen Lehrer kann man daran erkennen, dass er selbst lebt, was er aus der Bibel predigt. Wenn das nicht der Fall ist, darfst Du ihn nicht mal grüßen.
Nutze Dein Herz und Dein Verstand, um Deinen Gott so zu lieben, dass Du alles, was nicht aus Seiner Hand kommt, liegen lassen kannst. Gott segne Dich!

Schatz des Herzens
Nov 19

Das Gute aus dem guten Schatz des Herzens

Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor, und der böse Mensch bringt aus seinem bösen Schatz Böses hervor.
Matthäus 12,35

Der Mensch ist von seiner gefallenen Natur böse und nicht gut, wie Humanisten das behaupten. Doch, wenn Gott in das Leben eines Menschen kommt, dann wird sein Herz verändert und mit einem Schatz des Himmels erfüllt. Als Jesus sagte, dass wir uns lieber die Schätze im Himmel sammeln sollen, meinte Er eigentlich, dass wir den Schatz Gottes in unserem Herzen vermehren sollten, in dem wir Gutes tun und Gutes reden. Wenn wir etwas von uns weggeben, sammeln wir im Himmel die Schätze. Klingt unlogisch, aber so funktioniert es im Reich Gottes. Reicher wird, wer reichlich gibt! Und Gott hat den fröhlichen Geber lieb.
Als ich die Geschichte eines Doktors hörte, der in der ärmsten Gegend Perus einen Krankenhaus aufgebaut hat, war ich erstaunt wie großzügig Gott ihn gesegnet hat, weil er bereit war, seine Heimat zu verlassen und in ein fremdes Land zu ziehen, um ein Segen für die armen Menschen dort zu sein, die sich keine Medizin leisten können. Gott setzte die Finanzen aus der ganzen Welt frei, um eine große Klinik aufzubauen, in der Seine Liebe praktisch gelebt wird.
Wir sollen gute Schätze in unserem Herzen sammeln, die Gutes hervorbringen. Wir wollen doch ein Segen für die Menschen in dieser Welt sein. Oder? Dafür müssen wir unsere Gaben einsetzen und sie nicht verbuddeln, in der Hoffnung, dass es keiner merkt. Gott sieht ja alles! Vor Ihm können wir nichts verstecken.
Es wäre unklug oder sogar dumm von uns, wenn wir unsere Gaben nicht einsetzen, um dieser Welt unseren Herrn zu zeigen, der für sie am Kreuz gestorben ist. Unsere Werke sollen von unserem Glauben bezeugen, damit jeder sehen kann wie gut unser Gott ist.
Lass Dich mit guten Worten und Gedanken füllen, damit nur Gutes aus Deinem Herzen hervorkommt. Gott segne Dich!

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