Tag Archives for " christliches Leben "

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auf den Herrn vertrauen
Dez 03

Er soll doch auf den Herrn vertrauen…

»Er soll doch auf den Herrn vertrauen; der soll ihn befreien; der soll ihn retten, er hat ja Lust an ihm!«
Psalm 22,9

So wurde David von seinen Feinden verspottet, weil sie daran zweifelten, dass der Herr ihn retten würde. Ich stelle mir ihre Reaktion vor, als der Herr ihn tatsächlich gerettet hat. Da haben sie ganz sicher nicht gesagt: „Ach, nur Zufall! Zauberei!“ Nein, sie waren bestimmt schockiert.
Als ich versuchte, meinen Eltern über meinen Glauben an den lebendigen Gott zu bezeugen, sagten sie mir: „Ach, geh weg mit Deinem Glauben! Du gehst nur in Deine Kirche, was Dir eh nichts bringt!“ Doch, als ich von der Epilepsie geheilt wurde, sagte mir meine Mutter dann plötzlich: „Dein Glaube an Gott hat dich geheilt!“ Ich war sehr überrascht, sowas aus ihrem Mund zu hören. Gefreut habe ich mich trotzdem.
Ein Klassenkamerad hat mich vor der ganzen Klasse für meinen Glauben verspottet, doch eines Tages war ich bei seiner Taufe in meiner Gemeinde dabei. Das kann nur Gott machen.
Du wirst sicher noch vielen Menschen in der Welt begegnen, die Deinen Glauben ins Lächerliche ziehen werden, weil sie an der Allmacht Gottes zweifeln. Wenn Du Dich aber von ihrem Spott nicht ablenken lässt und weiter dem Herrn vertraust, dann werden Deine „Feinde“ staunen, wie Gott Dich beschenkt und wie Er Dir hilft, für jedes Problmen eine Lösung zu finden.
Als Jesus am Kreuz hing, wurde Er mit ähnlichen Worten verspottet, hat aber diesen Spott und Hohn für uns ertragen und hat den Tod am 3. Tag besiegt. Es steht zwar nicht geschrieben, dass Jesus seinen Spöttern nach der Auferstehung begegnete, aber wenn das so wäre, dann stelle ich mir ihre lange Gesichter vor und wie sie vor Ihm niederfallen, um die Vergebung für ihre Taten zu bekommen. Denn sowas hätten sie sich sicher nicht mal im Traum vorstellen können.
Vertraue dem Herr und Er wird Dich tatsächlich retten und Deine Feinde zum Staunen bringen! Gott segne Dich!

wie Schafe
Dez 02

Jesus traf unser aller Schuld!

Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld.
Jesaja 53,6

Jesus Christus traf unser aller Schuld! Das ist zwar die frohe Botschaft für uns, doch wie gehen wir damit um?
Verkünden wir sie fröhlich weiter oder behalten wir sie lieber für uns?
Vor einigen Jahren wollten wir einen Nachmittag-Gottesdienst in einer Gemeinde besuchen, aber als wir dort angekommen waren, fragte uns ein Mann, der dort hin und her lief, was wir dort suchen. Als wir ihm erklärten, dass wir eigentlich zum Gottesdienst wollten, gab er uns zu verstehen, dass die Räumlichkeiten für einen Lobpreisgottesdienst gemietet werden und der Gottesdienst ausfallen würde. Nun, ich fragte dann, wer den Lobpreisgottesdienst veranstaltet, darauf kam nur: „Wir, Christen aus Augsburg!“ Darauf folgte keine Einladung zu diesem Lobpreisgodienst und mir wurde klar, dass wir dort nicht willkommen sind. So sind wir dann gegangen.
Es ist eine traurige Erfahrung, die auch viele andere Menschen machen müssen, die auf der Suche nach Gott sind. Sie stoßen dabei auf Christen, die sich in eigener Suppe kochen und für’s „fremde Fleisch“ nicht offen sind. Sie haben schon ihre Berufung verfehlt.
Wenn Jesus alle meine Schuld getragen hat und mich von der Sünde befreit hat, dann brauche ich mich doch nicht von der Welt zu verstecken. Die Welt soll davon erfahren, wie wunderbar mein Retter ist. Ich soll Ihm jeden Tag dankbar für Seine Vergebung und Seine Erlösung sein, um aus dieser Dankbarkeit anderen Menschen in Liebe zu begegnen.
Lass Deinen Glauben niemals Privatsache werden, denn so wirst Du zu einem religiösen Spinner, der sich nur in seiner Kirche versteckt und allen anderen die Frohe Botschaft verschweigt. Sei ein mutiger Verkündiger des Evangeliums, lade Menschen zu Gott ein, anstatt sie abzuweisen, weil sie „nicht dazu gehören“. Gott segne Dich!

durch Glauben
Dez 01

Durch Glauben verstehen wir, dass Gott der Schöpfer ist

Durch Glauben verstehen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.
Hebräer 11,3

Hier steht doch schon, warum wir nicht an die Evolutionstheorie glauben. Wir wissen zwar nichts genaueres über die Entstehung der Schöpfung und können nichts beweisen oder nachweisen, aber wir glauben einfach, dass die sichtbaren Dinge aus dem „Unsichtbaren“, also aus Gott entstanden sind. Gottes Wort ist ein Wort, dem der Glaube Substanz verleiht. Als Gott die Welt durch Sein Wort erschaffen hat, glaubte Er an das von Ihm gesprochene Wort. Es war nicht bloß nebenbei gesagt „Es werde Licht“ und „zufällig“ erschien das Licht. Nein, Gott glaubte, dass Sein ausgesprochenes Wort etwas Sichtbares entstehen lassen kann. So hat Er auch uns nach Seinem Ebenbild erschaffen, damit wir die Worte des Glaubens aussprechen, die unsichtbaren Dinge sichtbar machen können. Er will durch Dich in Deinem Umfeld Zeichen und Wunder tun, wenn Du schon Deinen Mund aufmachst. Wenn z.B. jemand zu Dir kommt und sagt, dass ihm etwas weh tut und Du ihm im Glauben sagst: „Morgen werden wir uns wieder sehen und Du wirst keine Schmerzen haben!“ Dann betest Du dafür noch ganz kurz und glaubst, dass Gott Seine Heilung der Person gibt. Dann wird dieser Mensch tatsächlich vor Dir ohne Schmerz auftauchen. Aber das passiert eben nur, wenn Du ganz fest davon überzeugt bist, bzw. glaubst. Die Verheißung Gottes, die uns die Heilung verspricht, wird mit dem Aussprechen durch Dich zur Realität.
Lebe in dem Glauben, der Gott erlaubt, Dich als Kanal Seiner Kraft zu gebrauchen. Traue Ihm Großes zu und werde nicht gleich entmutigt, wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte. Gott hat alles unter Kontrolle und nicht Du! Er braucht Dich, um Seine Herrlichkeit auf dieser Erde sichtbarer zu machen. Gott segne Dich!

Satzungen
Nov 27

Was unterwerft ihr euch Satzungen?

Wenn ihr mit Christus den Elementen der Welt gestorben seid, was unterwerft ihr euch Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt: Berühre nicht, koste nicht, betaste nicht!
Kolosser 2,20-21

Ich war schon in einigen Gemeinden, wo es strenge Regeln und Gesetze gibt, nach denen alle Mitglieder leben sollen. Wer das nicht tut, wird aus der Gemeinde ausgeschlossen. Ich wurde dort schon beim ersten Besuch darüber unterrichtet, was ich alles nicht darf und wie ich mich verhalten muss, was ich tragen und wo ich sitzen muss…
Dort konnte ich nicht lange bleiben, weil es für mich zu stressig war, auf jede Regel zu achten und mich genau so zu verhalten, wie es von der Gemeindeleitung erwünscht ist.
Ich war auf der Suche nach einer Gemeinde, wo ich Leben und Freude finden kann. Doch in den meisten fand ich nur Schauspiel, Gesetzlichkeit, strenge Regeln, Lieblosigkeit…
Es ist an der Zeit, dass Christen wieder ungezwungene Gemeinschaften bilden, wie am Anfang, als die Jünger sich trafen, um Gemeinschaft miteinander und mit Gott zu haben, als sie alles miteinander teilten und füreinander gesorgt haben. Sie waren nicht unter Stress, jedem Buchstaben gerecht zu werden, nein, sie lebten einfach! Sie hatten noch das Lebendige Wort Christi in sich und noch keine Schriften des Neuen Testaments. Ja, sie lebten in einer Gemeinschaft, in der Gott und nicht Theologie im Mittelpunkt ihres Lebens stand. Ich freue mich immer wieder, Geschwistern zu begegnen, die mich nicht „geistlich inspizieren“, sondern ganz einfach eine Gemeinschaft der Liebe mit mir haben wollen. Jesus ist die Liebe und das Leben. Ohne Ihn sind auch alle Satzungen nutzlos.
Wenn Du auf dem Herzen hast, ein Hauskreis bzw. eine Hauskirche ins Leben zu rufen, um dort gemeinsam mit den anderen, Gemeinschaft mit Gott zu pflegen, dann tu das unbedingt. Gott wird Dich auch mit Leuten zusammenbringen, die das gleiche auf dem Herzen haben. Gott segne Dich!

Zeugen
Nov 21

Ihr seid Gottes Zeugen!

Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht!
Habe ich es dir nicht schon längst verkündet und dir angekündigt?
Ihr seid meine Zeugen! Gibt es einen Gott außer mir?
Nein, es gibt sonst keinen Fels, ich weiß keinen!

Jesaja 44,8

Na, wenn schon Gott selbst keinen andern Gott außer sich kennt, woher sollten wir denn anderen Gott kennen? Es gibt einfach keinen anderen Gott, als den, den wir kennen: unseren Himmlischen Vater, unseren Schöpfer, unseren Retter und Erlöser! Deswegen brauchen wir uns nicht, zu fürchten oder zu erschrecken, weil wir den Allmächtigen an unserer Seite haben. Und wir sind Seine Zeugen!
Stell Dir mal vor, ein Sänger, dessen Kunst Du toll findest, schickt Dich los, um in Deiner Stadt, für Sein Konzert zu werben. Wirst Du das tun? Oder sagst Du: „Ach, der ist eh sehr bekannt, dafür braucht man keine Werbung zu machen.“ Wenn Du ihn wirklich toll findest, dann erzählst Du jedem in Deiner Stadt, dass dieser toller Sänger einen Konzert gibt. Genauso ist es mit unserm Gott. Wenn Du wirklich in Deinen Gott verliebt bist und total von Ihm begeistert bist, dann erzählst Du jedem von Deinem Himmlischen Papa, der viel cooler ist als alle Väter der Erde zusammen. Auch wenn unser Gott eigentlich „bekannt“ ist, mach trotzdem für Ihn Werbung, damit jeder die Gelegenheit hat, Ihn persönlich kennen zu lernen. Der Name Jesus Christus ist zwar in allermunde, aber Ihn persönlich kennen die wenigsten. Und darum geht’s hauptsächlich bei unserer Verkündigung, dass wir Jesus nicht nur anwerben, sondern die Menschen mit Ihm verbinden.
Zeuge zu sein, ist jedoch nicht nur mündliche Verkündigung, sondern auch unser Lebensalltag. Menschen sollen sehen, dass unser Gott für uns nicht nur im Gottesdienstraum ist, sondern auch tagtäglich mit uns mitgeht und unser Leben delegiert.
Sei Sein Zeuge, der Sein Licht in dieser Welt ausstrahlt und lass Jesus durch Dich leuchten. Gott segne Dich!

stärkt eure herzen
Aug 01

Habt Geduld und stärkt eure Herzen!

Habt auch ihr Geduld, stärkt eure Herzen! Denn die Ankunft des Herrn ist nahe gekommen.
Jakobus 5,8

„Geduld zu haben, ist besser, als ein Held zu sein.“ – sagte mal der weise König Salomon. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit und alle sind schon gestresst, wenn schon das Päckchen von Zalando nicht gleich am nächsten Tag ankommt. Viele haben verlernt, zu warten. Das Gebet von vielen Christen lautet etwa so: „Herr bitte gib mir „Diesunddas“, aber bitte sofort!“ Und wenn sie es sofort nicht kriegen, verlieren sie ihren Glauben an die Allmacht Gottes. Gott lässt uns aber absichtlich länger warten, damit wir lernen, geduldig zu sein. Ich habe 10 Jahre auf meine Heilung im Glauben gewartet und Gott hat mich dadurch geduldiger gemacht und Ausdauer meines Glaubens belohnt. Nun bin ich seit zwanzig Jahren gesund!
Interessant ist hier aber folgendes: Jakobus schreibt, dass die Ankunft des Herrn schon nahegekommen ist, aber wir sollen Geduld haben und unsere Herzen stärken. Das bedeutet, dass wir trotz allen Endzeitprophetien und Vorhersagen, einfach geduldig auf unseren Herrn warten sollen und nebenbei unsere Herzen mit Seinem Wort und Seinem Heiligen Geist stärken sollen. Es ist besser, sich mehr und mehr auf das Wort Gottes und auf Seine Stimme zu konzentrieren, als auf irgendwelche Endzeit-Geschichten und schlimme Nachrichten.
Du brauchst Dich nicht verrückt zu machen, nur weil die Welt durchdreht und viele verkehrte Dinge zunehmen, denn Du bist nicht von dieser Welt! Alles, was Du brauchst, ist Gott in Deinem Herzen und gesunden Menschenverstand, den der Geist Gottes vor allem Irrsinn bewahren soll. Füttere Deinen Geist mit Gottes festen Speisen und verzichte auf „Desserts“, die Dir der Teufel in Form der Unterhaltung und anderen Formen der Zeitverschwendung anbieten will. Jesus Christus und Sein Wille sollten für Dich die höchste Priorität haben. Wenn das so sein wird, dann wirst Du auch bereit sein, Jesus bei Seiner Wiederkunft mit reinem Herzen zu begrüßen. Gott segne Dich!

Getöse
Jul 13

Die Menge kam, als das Getöse entstand!

Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
Apostelgeschichte 2,6

Das, was am Pfingsten passiert ist, hat die ganze Bevölkerung im Ort herangezogen, weil sie neugierig waren und unbedingt erfahren wollten, was dort für Krach ist. Als jeder die Jünger in seiner eigenen Sprache sprechen hörte, kann ich mir ihre geschockte, lange Gesichter gut vorstellen. Leider hatten die Leute damals keine Blogs und keiner hat es aufgeschrieben, was Gott zu ihnen durch die Jünger sprach. Aber ich durfte ähnliche Erfahrung machen, als ich einem Mann in seiner Muttersprache ein Lied vorgesungen habe, in dem ich ihm von seinem Leben erzählte und zum Geburtstag gratuliert habe. Er war schockiert, denn er hatte an dem Tag seinen 50. Jubiläum. Und da singt ihm ein vollkommen fremder Mann ein Geburtstagslied und noch in seiner Muttersprache. Diese Erfahrung wird er bestimmt nicht vergessen und vielleicht hat er sich inzwischen für ein Leben mit Gott entschieden.
Also, wenn der Geist Gottes wirkt ist es nicht unbedingt still und leise. Es kann sehr laut und schockierend sein. Es ist normal, wenn wir Dinge mit Gott erleben, die für die Welt vollkommen unverständlich und sogar total verrückt sind. Es liegt eben daran, dass die Menschen dieser Welt einen anderen Geist in sich haben und deswegen das Wirken und Reden des Heiligen Geistes nicht verstehen können.
Wenn Du den Heiligen Geist noch nicht empfangen hast, bitte Ihn, Dich zu erfüllen. Er wird es sicher tun.
Lass den Heiligen Geist in Deinem Leben mächtig wirken, lass Ihn krachen! Nicht nur im Gebet, sondern auch im Alltag, lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und scheue nicht, etwas verrücktes zu machen, wenn Du es auf dem Herzen hast. Höre auf Seine leise Stimme und handle. Gott wird Dich dabei gebrauchen. Er braucht verrückte Leute! Gott segne Dich!

ermuntert einander
Jun 27

Ermuntert einander jeden Tag!

Seht zu, Brüder, dass nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens sei, im Abfall vom lebendigen Gott, sondern ermuntert einander jeden Tag, solange es „heute“ heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde!
Hebräer 3,12-13

Ein böses Herz des Unglaubens kann man ganz schnell bekommen, wenn man in die Sünde fällt. Der Feind bekommt durch die Sünde den Zugang zu unserem Herzen und so auch zu unserem Wesen. Wenn mir ein Christ mit einem verbittertem und verhärtetem Herzen begegnet und versucht mich noch zu belehren, was laut der Bibel richtig und was falsch sein soll, dann sehe ich gleich, dass in seinem Leben Sünde im Spiel ist, die er geschickt hinter seiner Frömmigkeit versteckt. Ihn dann auf den richtigen Weg zu führen ist aber meistens fast unmöglich, weil sein Stolz es nicht zulässt und er meinen würde, dass er es allein schafft. Gott hat aber dennoch seine Methoden, wie ER unseren Stolz brechen kann, was unter Umständen sehr schmerzhaft sein kann. Die Sünde (auch die, die in der Welt als angenehm und glückbringend gilt), die zur Gewohnheit wird, bringt jeden Christen zum Abfall vom lebendigen Gott. Wir müssen einander ermuntern und ermutigen, im Glauben zu leben und mit Gott Gemeinschaft zu haben. In der Gemeinschaft sind wir besser geschützt.
Ich habe schon oft erfahren, dass die geistliche Gemeinschaft mich vor Sünde schützt, denn wenn ich sie vernachlässigt habe, war ich anfällig für die Sünde. Gott möchte, dass ich heilig bin und deswegen hat Er mir auch Geschwister zur Seite gestellt, die mich dabei unterstützen können. Gemeinsam kann man auch die Stimme Gottes besser hören, weil der Geist Gottes sich dann unter uns bewegt.
Lass Dich von der Sünde nicht betrügen, damit sie über Dich keine Macht hat. Lass Dich lieber mehr mit dem Geist Gottes stärken und von der Gemeinschaft mit Ihm uns Geschwistern jeden Tag ermuntern. Gott segne Dich!

alle Macht
Jun 25

Jesus ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden

Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
Mathäus 28,18

Warum sagt Jesus Seinen Jüngern, dass Ihm alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist? Einfach nur, damit sie mit offenem Mund da stehen und staunen und sonst nichts? Wohl kaum, denn dann gibt Er ihnen ein Missionsbefehl, alle Menschen auf der Erde zu Seinen Jüngern zu machen. Wir wissen aber, dass die Jünger nach Jesu Himmelfahrt nicht gleich losmarschiert sind, um die Erde mit dem Evangelium zu erreichen. Sie sollten in Jerusalem auf den Heiligen Geist warten. Erst dann, als sie mit dem Geist Gottes ausgestattet waren, waren sie überhaupt fähig, jemanden zum Jünger Christi zu machen. Und erst dann konnten sie diese Allmacht Jesu erleben und in Anspruch nehmen. Gott hat durch sie Zeichen und Wunder getan, denn Jesus sagte ihnen, dass sie sogar mehr tun werden, als Er in Seiner Zeit auf der Erde getan hat. Lebst Du in dieser Allmacht Jesu oder zweifelst Du noch, dass Er ALLES für Dich und durch Dich tun kann. Sage nie: „Ich kann das nicht!“ Sondern sage: „Ich bin zwar machtlos, aber Jesus, an den ich glaube, kann alles, was ich nicht kann!“ Dann wirst Du Seine Allmacht zu spüren bekommen.
Damit will ich nicht sagen, dass wir wundergeil werden sollten, sondern dass wir Gott die Freiheit geben, uns zu Seiner Ehre zu gebrauchen.  Wir sollten immer im Hinterkopf behalten, dass Jesus Christus der ALLMÄCHTIGE ist! Wenn Er das nun ist, dann kann Er wirklich alles! So kannst Du als Kind Gottes das Wort „unmöglich“ eigentlich vergessen, denn alles ist möglich dem, der an den Glaubt, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. Wenn Jesus allmächtig ist, dann sollte auch in Deinem Leben alles möglich sein. Glaube nur!
Gott segne Dich!

preisen
Jun 24

Die nach dem Herrn fragen, werden IHN preisen!

…die nach dem HERRN fragen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben.
Psalm 22,27

Die Menschen, die nach dem HERRN fragen, werden IHN preisen! Als Folge des Lobpreises soll ihr Herz ewiglich leben.
Nun, warum werden diese Menschen den HERRN preisen, wenn sie bloß nach IHM fragen? Aus eigener Erfahrung kann ich die Frage so beantworten: Als ich nach dem HERRN fragte, ließ ER sich finden und kam in mein Leben. Das war aber nicht so wie ein Besuch von irgendeinem Kumpel, der zufällig vorbei lief. Nein, dann wurden die Festungen der Lügen in meinem Herzen zusammengebrochen und ich kam aus der Finsternis voller Hoffnungslosigkeit ins Licht der Hoffnung. Früher hatte mein Leben keinen Sinn, dann bekam es einen, weil ich dann wusste, dass mein Gott mein Leben sinnvoll macht. Allein das war schon Grund genug, um IHN zu preisen. Der Herr wohnt im Lobpreis seines Volkes!
Ich liebe die israelische Musik, weil sie so rythmisch und fröhlich ist. Es gab früher auch Lobpreislieder im israelischen Still, die ich bis heute liebe und immer wieder unterwegs singe. Lobpreis hat für mich mit Freude zu tun. Leider sieht man während der Lobpreiszeit in vielen Gemeinden mehr ernsthafte oder traurige Gesichter, als jubelnde und jauchtzende, die Freude Gottes ausstrahlen. Es liegt vielleicht am neuen Still der Lobpreislieder, die nicht so fröhlich sind und die man nicht so einfach auswendig lernen kann. Ob es Gott, der Sein Volk über alles liebt, wirklich gefällt?
Nun, viel wichtiger ist natürlich der Lobgesang unseres Herzens, der uns mit neuer Hoffnung und Freude erfüllen soll.
Um Gott zu lobpreisen braucht man nicht nur Lobpreisabende oder Gottesdienste dafür. Du kannst IHM singen und ihn anbeten, während du spazieren gehst oder beim Putzen in Deiner Wohnung. Lass Dich vom Geist Gottes mit Lobpreis erfüllen und geh in den Tag mit großer Freude und Sicherheit im Herzen, denn der HERR wird bei Dir sein. Gott segne Dich!

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