Trinkst Du immer noch Milch?

28. Februar 2016
Denn jeder, der noch Milch genießt, ist richtiger Rede unkundig, denn er ist ein Unmündiger; die feste Speise aber ist für Erwachsene, die infolge der Gewöhnung geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten wie auch des Bösen.
Hebräer 5,13-14

Ich habe zum Valentinstag von Gott einen Sohn geschenkt bekommen, der momentan nur von der Muttermilch lebt. Meine 5-jährige Tochter fragte mich gestern, warum ihr Bruder nur Milch trinkt und sonst nichts anderes essen darf. Meine Antwort war ganz einfach: “Weil er noch zu klein für andere Speisen ist!”
So ist es auch im geistlichen Leben. Wenn man zum Glauben kommt, braucht man “nur Milch”. Aber außer Milch braucht man viel Liebe und Aufmerksamkeit. Viele Menschen kommen zum Glauben an Gott, werden aber nicht “altersgerecht” ernährt und behandelt, deswegen wandern sie wieder in die Welt und verlassen die Gegenwart Gottes.
Wenn ich meinen neugeborenen Sohn wie einen erwachsenen Mann behandeln würde, dann würde er nicht lange am Leben bleiben.
Wenn man aber erfahren im Glauben ist, kann man besser das Gute vom Bösen unterscheiden. Man weiß schon aus der Erfahrung, was man nicht mehr machen muss und was man machen müsste, um gute Früchte zu bringen.
Es gibt aber auch Christen, die seit ihrer Bekehrung nur “Milch” trinken. Sie entwickeln sich nicht weiter und bleiben nur am Anfang ihr ganzes Christenleben lang. Gott möchte uns aber mit festen Speisen ernähren, damit wir in der Lage sind, fest im Glauben zu stehen und Seine Herrlichkeit erleben.
Prüfe Dein Herz und Deine geistliche “Speisekarte”. Womit ernährst Du Dich geistlich? Bitte Gott um neue Erkenntnisse und Weisheit, um den Wachstumsprozess nicht zu bremsen. Gott segne Dich!

Der HERR will mit Dir sein und aus Dir einen Helden machen!

27. Februar 2016

Der HERR ist mit dir, du tapferer Held!
Richter 6,12

Das sagte der Engel des Herrn einem Mann aus Israel, der nicht seiner Meinung war: Gideon. Er war ein Zweifler, er hat Gottes Allmacht angezweifelt, weil er die bedrückende Umstände seines Volkes angesehen hat. Der Herr aber wandte sich zu ihm und sprach: Geh hin in dieser deiner Kraft! Du sollst Israel aus der Hand der Midianiter erretten! Habe Ich dich nicht gesandt?
Der sagte aber: Ach, mein Herr, womit soll ich Israel erretten? Siehe, meine Sippe ist die geringste in Manasse, und ich bin der Kleinste im Haus meines Vaters!
Doch der Herr hat nicht nachgelassen und meinte: Weil Ich mit dir sein will, wirst du die Midianiter schlagen wie einen einzigen Mann!
Was war also die Kraft diesen Zweiflers mit Minderwertigkeitskomplexen?
Seine Kraft war der Wille Gottes, mit ihm zu sein! Gott war mit ihm und gab ihm Seine Kraft zum Sieg!
Wenn wir kämpfen müssen und alle Umstände gegen uns sind, dann dürfen wir sicher sein, dass unser Gott mit uns ist, weil Er es so will! Ja Er will in Seiner Kraft mit uns sein. Und wenn Gott mit uns ist, wer kann dann gegen uns sein? Richtig! NIEMAND!
Denk immer daran, dass Gott Dich für eine besondere Mission gebrauchen kann, auch wenn Du Dich dafür noch ungeeignet fühlst. Gott kann und will durch Dich ungewöhnliche Dinge tun, so dass Deine Mitmenschen nicht aus dem Staunen kommen, denn “sowas” hätten sie von Dir nie erwarten können. Gott segne Dich!

Er erleuchte die Augen Deines Herzens

26. Februar 2016
Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen und was die überragende Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke.
Epheser 1,18-19

Wir brauchen die erleuchtete Augen, um zu wissen, was die Hoffnung Seiner Berufung ist. Gott gibt uns nicht nur eine Berufung, sondern auch die Hoffnung, dass wir es schaffen, in Seiner Berufung zu leben und Sein Auftrag auf der Erde zu erfüllen.
Wir brauchen die erleuchtete Augen, um zu wissen, was der Reichtum der Herrlichkeit Seines Erbes in den Heiligen ist. Durch Jesus Christus sind wir nicht nur Kinder Gottes, sondern auch Erben Seines Reiches. Wir müssen uns immer bewusst sein, dass wir das Reich Gottes erben werden. Das sind nicht bloß Paar Millionen Euro, das ist alles, was es nur gibt, denn Gott gehört alles! Und in Ihm haben wir alles, was wir brauchen und sogar mehr.
Wir brauchen die erleuchtete Augen, um zu wissen was die überragende Größe Seiner Kraft an uns ist. Gott ist allmächtig! Und Er ist allmächtig nicht nur dort oben im Himmel, sondern in unserem Leben. Zumindest möchte Er Seine Allmacht in unserem Leben zum Vorschein bringen. Dafür brauchen wir einen festen Glauben, um Ihm zu erlauben, in unserem Leben mächtige Wunder zu vollbringen.
Bitte Gott um Erleuchtung Deiner Augen, damit Du immer Seine Berufung, Sein Reichtum und Seine überragende Größe an Kraft nicht nur siehst, sondern immer in Deinem Herzen trägst. Gott segne Dich!

Gott kann uns nur vergeben, wenn wir auch vergeben!

25. Februar 2016
Wenn du nun deine Gabe darbringst zu dem Altar und dich dort erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar und geh vorher hin, versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und bring deine Gabe dar!
Matthäus 5,23-24

Wenn wir in Unvergebenheit und Bitterkeit leben und versuchen Gott unsere Gaben zu bringen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Er sie annimmt zu gering. Das gleiche gilt auch für unsere Hingabe an Gott. Wir können uns Ihm nicht vollkommen anvertrauen, wenn wir verbittert sind oder jemandem nicht vergeben haben. Wenn uns jemand etwas Böses getan hat und wir ihm nicht vergeben, wird derjenige auch nicht in der Lage sein, sich zu ändern, um gutes zu tun. Der menschliche Stolz und Egoismus machen uns empfindlich für die Schmerzen, die uns andere hinzufügen können. Wir können leicht beleidigt sein und daraus kann die Bitterkeit wachsen. Deswegen will Gott, dass wir unser Stolz aufgeben und uns demütigen. Gott hilft uns bei diesem Prozess, der oft mit vielen Schwierigkeiten verbunden ist. Jesus sagt auch:

Denn wenn ihr den Menschen ihre Vergehungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben; wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben.
Wenn wir nicht vergeben, müssten wir eigentlich vollkommen ohne Sünde sein, damit Gott uns nichts vergeben müsste. Aber wir sind unvollkommen und Sünder von der Natur, deswegen müssen wir allen vergeben, damit Gott uns auch vergeben kann.
Prüfe in Deinem Herzen, wem Du noch nicht vergeben hast, dann vergebe ihm, um frei zu sein. Denk daran, dass Unvergebenheit auch eine Sünde ist. Gott segne Dich!

Wer groß sein will, soll ein Diener sein!

24. Februar 2016

Jesus aber rief sie heran und sprach: Ihr wisst, dass die Regenten der Nationen sie beherrschen und die Großen Gewalt gegen sie üben.
Matthäus 20,25

Ja, wir wissen, dass die Regierungen der Welt ihre Bevölkerung beherrschen und Gewalt gegen sie üben. Aber Jesus sagt weiter: So aber ist es nicht unter euch; sondern wer unter euch groß werden will, soll euer Diener sein; und wer von euch der Erste sein will, soll aller Sklave sein. Die wahre Größe zeigt sich in uns, wenn wir in Demut leben und die anderen höher achten als sich selbst. Jesus hat es uns vorgelebt, als Er in diese Welt kam, um für uns am Kreuz zu sterben. Er ist nicht als mächtiger Herrscher gekommen, sondern als Diener. Er könnte im Himmel bleiben und über die Menschheit lachen: “Selber Schuld! Ihr hättet nicht sündigen müssen!” Dann könnte man an der Liebe Gottes zweifeln. Aber Jesus ist Mensch geworden, was für einen Gott die größte Erniedrigung bedeutet, weil der Schöpfer sich plötzlich ins eigene Geschöpf verwandeln muss, um die Menschheit zu erlösen. Seine Demut hat sich gelohnt, denn vielen Menschen wurde durch Sein Tod und Auferstehung der Weg in den Himmel frei gemacht. Es lohnt sich auch, wenn wir uns demütigen und mit Freude jemandem helfen, auch wenn unsere eigene Vorteile dadurch benachteiligt werden. Überhaupt, wenn man nach den Gesetzen Gottes lebt (nicht nur sie studiert und zitiert), dann hat man nur Vorteile, obwohl man an erster Stelle eigene Vorteile aufgibt, um sich um die anderen zu kümmern. Gott wird Dich erhöhen und Dich reichlich segnen, wenn Du etwas aufgeben musst, um anderen zu dienen. Gott segne Dich!

Alle Frommen müssen Verfolgung leiden.

22. Februar 2016

Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.
2. Timotheus 3,12

Na, sowas! Wenn ich also fromm leben will in Christus Jesus, muss ich Verfolgung leiden. Der Paulus war einer der sehr frommen Männer der Bibel und er hat oft Verfolgung erlebt. Er wurde oft ins Gefängnis geworfen und Gott hat ihn – manchmal auch übernatürlich – daraus befreit. Und er sieht die Verfolgung als etwas Positives, obwohl er dabei fast umgekommen ist. Aktuell haben wir mit starken Verfolgungen der Christen überall in der Welt zu tun, was wir in Deutschland noch nicht so stark spüren. Interessant ist bloß, dass in den Ländern, wo Christen stark verfolgt werden, immer mehr Menschen zum Glauben an Jesus Christus kommen. Wir brauchen also keine Angst davor haben, dass wir verfolgt werden können, denn Gott ist unser Beschützer. Er wird uns in jedem Leid beistehen und uns die Kraft geben, alles durchzustehen. Aus der schwarzen Kohle unter Druck entstehen wertvolle Diamanten. Die Verfolgung kann unterschiedlicher Art sein. Es kann Mobbing auf der Arbeit sein, es können Beleidigungen sein, es kann auch körperliche Gewalt sein… Da ist der Feind sehr kreativ, wie er uns verfolgen kann. Aber wir müssen uns immer bewusst sein, dass unser Gott uns niemals im Stich lassen wird.
Fromm sein, bedeutet für mich, eine enge Beziehung zu Gott haben. Das will der Feind aber immer wieder verhindern. Er versucht uns durch die Verfolgung den Glauben zu rauben (eigentlich sehr dumm von ihm), aber Gott will unseren Glauben dadurch nur stärker machen. Verlass Dich auf Deinen Beschützer Jesus Christus, egal was die anderen Dir wegen Deines Glaubens antun. Gott wird Dich niemals im Stich lassen und gibt Dir nötige Kraft, um Glauben nicht zu verlieren, sondern darin zu wachsen. Gott segne Dich!

Gottes geist, zeigt uns, was Gott uns geschenkt hat.

21. Februar 2016

Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, damit wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind.
1. Korinther 2,12

In der Welt passieren Dinge, die man als “normal” bezeichnet, während wir, Kinder Gottes verstehen, dass sie nicht gut sind. Wenn wir uns dann zur Wort melden, werden wir feindlich angegriffen, weil wir nicht “tolerant” genug sind und die Verkehrtheiten dieser Welt nicht tolerieren wollen. Nun, es gibt aber dennoch Christen, die Sünde tolerieren und sie sogar befürworten. Die haben ganz offensichtlich nicht den Geist Gottes, sondern den Geist der Welt in sich.
Wir werden niemals erkennen, was Gott uns geschenkt hat, wenn wir den Geist Gottes in uns nicht haben. Unsere Augen bleiben verbunden, wir werden nur Probleme und Sorgen sehen. Wenn aber der Geist Gottes in uns wohnt, erkennen wir immer mehr wunderbare Geschenke Gottes, die Er uns gegeben hat. Gott wollte uns gern beschenken und das hat Er bereits getan, als Er die ganze Natur um uns herum erschaffen hat. Aber es gibt auch viele andere Geschenke, die wir jeden Tag neu entdecken können. Doch alle Geschenke Gottes haben nur dann wert, wenn wir sie mit anderen teilen.
Falls Du den Geist Gottes noch nicht in sich hast, lade ihn ein, Dein Herz zu erfüllen. Entdecke neue Gaben und Geschenke Gottes in Deinem Leben, mit denen Du den anderen dienen kannst. Gott segne Dich!

Was bist Du so aufgelöst, meine Seele?

14. Februar 2016

Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und stöhnst in mir? Harre auf Gott! – denn ich werde ihn noch preisen für das Heil seines Angesichts.
Psalm 42,6

Unsere Seele ist ein sehr empfindliches Organ unserer Persönlichkeit. Sie wird oft von anderen Menschen verletzt und fühlt sich oft ausgegrenzt und einsam. Unsere Seele kann sehr leicht von den Lügen des Feindes betrogen und manipuliert werden. Ich habe jahrelang auch seinen Lügen geglaubt, als er mir sagte: “Du bist für immer krank und kranken Menschen kann niemand lieben! Du wirst nie heiraten! Du wirst nie etwas im Leben erreichen! Du bist eine Niete….” Diese Lügen verletzten meine Seele noch solange, bis Gott mir Seine Wahrheiten über mich nicht offenbarte: “Du bist mein geliebtes Kind! Ich habe einen genialen Plan für Dein Leben! Mit meiner Hilfe wirst Du erfolgreich sein! Ich bin Dein Heil!…”
Heute habe ich eine Familie, obwohl ich es früher für unmöglich gehalten habe. Gott macht aber das Unmögliche möglich! Manchmal ist es nicht so einfach, sich von den Lügen des Teufels schnell zu lösen, wenn man sie jahrelang gehört und verinnerlicht hat. Deswegen muss man sich verstärkt mit dem Wort Gottes beschäftigen und Gottes ermutigende Worte immer wieder verinnerlichen.
Manchmal vergleicht mich meine Mutter mit jemandem, der mehr Erfolg im Leben hatte als ich, aber ich glaube nicht ihren Worten und will mich mit niemandem vergleichen. Gott hat für mich einen besonderen Plan und den erfüllt Er rechtzeitig.
Lass Dich vom negativen Gerede der anderen beeinflussen, investiere mehr Zeit in das Wort Gottes und lass Dich von Deinen Glaubensgeschwistern ermutigen, die Gott gebrauchen kann, um Dich zu stärken. Gott segne Dich!

Seid guten Mutes! Fürchtet euch nicht!

13. Februar 2016

Seid guten Mutes! Ich bin es. Fürchtet euch nicht!
Matthäus 14,27

Das hat Jesus seinen Jüngern gesagt, als Er auf dem Wasser spazierte und sie sich erschrocken haben, weil sie dachten, dass es ein Gespenst ist. So hat sie Jesus gleich beruhigt: “Seid guten Mutes! Ich bin es. Fürchtet euch nicht!”
Manchmal werden wir von irgendwelchen schrecklichen Dingen des Lebens so erschreckt, dass wir vor Angst fast vergehen könnten. Aber Jesus sagt dann: “Seid guten Mutes! Ich bin hier! Fürchtet euch nicht!”
Ja, Jesus will uns vor jeder Angst befreien, die der Feind für seine Zwecke nutzt, um uns zu erschrecken und zum Zweifeln zu bringen. Jesus ist unsere Sicherheit, unser Schutz, unsere Festung! Auf Ihn können wir uns vollkommen verlassen, auch wenn alles Kopf steht.
Petrus war der einzige, der so mutig war und zu Jesus auf dem Wasser gelaufen ist, doch er hat sich schnell von den Wellen des Meeres erschrecken lassen und hat zu Jesus um Hilfe geschrien. Jesus wusste, dass er in dem Moment nicht geglaubt, sondern gefürchtet hat, aber Er hat ihn nicht einfach untergehen lassen. Er hat den zweifelnden Petrus trotzdem gerettet. So rettet auch uns, auch wenn wir in unserer Not manchmal zweifeln, aber trotzdem zu Ihm schreien.
Fürchte Dich nicht! Habe Mut und geht heute mit Jesus in den Tag, der Dir in allen Deinen Nöten helfen wird. Gott segne Dich!

Täter des Wortes werden

12. Februar 2016

Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Gesicht in einem Spiegel betrachtet.
Jakobus 1,23

Wir sehen uns selbst eigentlich nur im Spiegel oder auf einer spiegelnden Oberfläche. Doch nach einer Weile der Selbstbewunderung im Spiegel, vergisst man meistens wie man aussieht, wenn man nicht mehr in den Spiegel guckt. So ist es wenn wir das Wort Gottes hören, aber nicht tun. Aber was hindert uns überhaupt, Täter des Wortes zu sein? Ist es unsere Bequemlichkeit? Sünde und darauf folgender Scham? Angst, Fehler zu machen? Wir haben auch besonders heute viele Zeitfresser, die uns wichtiger sein können, als uns mit dem Wort Gottes zu beschäftigen. Wir müssen auf jeden uns dafür täglich entscheiden, uns mit dem Wort Gottes zu beschäftigen, um es auch umsetzen zu können. Wir können es aber nicht aus eigener Kraft machen. Unser Fleisch will uns immer wieder daran hindern, Gottes Wort zu erfüllen. Aber Gott schenkte uns Seinen Heiligen Geist, damit Er uns helfen kann, Gottes Wort in die Tat umzusetzen. Denn ohne Ihn, können wir das Wort Gottes nicht mal verstehen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, denn meine erste Versuche, Bibel ohne den Heiligen Geist im Herzen zu lesen, waren erfolglos, denn ich konnte kein Wort verstehen. Erst der Geist Gottes offenbarte mir was ich in der Bibel las. Werde Täter des Wortes und lass den Geist Gottes Dir dabei helfen. Gott segne Dich!

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