Tag Archives for " Anbetung "

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Dez 05

Gelingen auf Davids Wegen…

Und David hatte auf allen seinen Wegen Gelingen, und der Herr war mit ihm.
1. Samuel 18,14

Warum hatte David auf allen seinen Wegen Gelingen? Und warum war der Herr mit ihm?
Nur weil er ein Auserwählter Gottes war? Oder vielleicht, weil man ihn zum König gesalbt hat? Ich behaupte aber, dass David einfach verstanden hat, dass Gott in der Anbetung Seiner Kinder lebt. Er hat Gott ständig angebetet. Durch die Anbetung hatte er direkten Kontakt zu Gott und wurde von Ihm geführt und gesegnet. Wie hat er aber Gott angebetet? Hat Anbetungsgottesdienste veranstaltet? Open-Air-Konzerte angeboten? Nein, er hat Gott in seinem Herzen angebetet. Gott war für ihn das Leben, Er war sein guter Hirte, auf den er sich verlassen konnte. David hatte Vertrauen zu Gott und tat das, was Gott ihm geboten hat. Er hat sich keine goldenen Götzen aufstellen lassen, unter denen das ganze Volk sich niederknien sollte, sondern hat das Volk aufgefordert, Gott anzubeten. Er hatte keine Menschenfurcht als er nackt vor der Bundeslade tanzte, denn das tat er auch weil Er Seinen Gott preisen wollte. Das passte nicht in das Konzept mancher seine Landsleute, aber das war ihm egal. Er hat sich einfach in der Gegenwart Gottes wohlgefühlt und wollte es von keinem vermiesen lassen.
Wie beten wir heute unseren Gott an, außer dass wir Anbetungsgottesdienste besuchen?
Anbeten heißt ja nicht nur Psalmen singen. Ich bete Gott an, in dem ich mich bei Ihm für jede Kleinigkeit bedanke und Seinem Wort gemäß Lebe. Auch gute Werke gehören zur Anbetung. Wenn Du jemandem etwas Gutes tust, nicht nur zur Weihnachtszeit, dann betest Du seinen Schöpfer an. Ein Diener Gottes ist Sein Anbeter, in dem er Seinen Auftrag erfüllt, für den Gott ihn beauftragt hat. Sei ein Anbeter Gottes und lass Dich reichlich dafür von Gott mit Gnade und Kraft beschenken! Schäme Dich auch nicht Verrücktes für Gott zu tun, was nicht jeder Mensch für gut halten wird. Gott segne Dich!

singt Ihm
Aug 29

Singt Ihm ein neues Lied!

Singt ihm ein neues Lied; spielt schön auf den Saiten mit Jubelschall!
Psalm 33,3

Vor einiger Zeit las ich eine Meldung, die ich bei Facebook gesehen habe, in der ein Moslem behauptet, dass Gott (in dem Fall Allah) alle Menschen, die singen, in Schweine verwandeln wird. Das ist doch absurd! Der größte Schwachsinn, was ich je gehört habe!
Unser Gott freut sich immer, wenn wir Ihm singen und Ihn preisen. Er hat dem Menschen diese Fähigkeit geschenkt, warum soll Er dann dagegen sein?
Wenn man aber keine Freude im Herzen hat, wie kann man dann singen? Das geht im Normalfall nicht so gut. Ich habe einige Christen getroffen, die Schwierigkeiten hatten, im Lobpreis ihren Mund aufzumachen, um den Herrn mit Gesang zu preisen. Im persönlichen Gespräch hat sich meistens herausgestellt, dass sie überhaupt keine Freude haben und eine schwere Last mit sich rumschleppen.
Gott will uns aber immer Freude geben und unsere Lasten auf sich nehmen, damit wir Ihn frei und mit großem Jubel preisen können. Denn im Lobpreis Seines Volkes wohnt der Herr!
Nun, der Feind weiß das wohl auch, und deswegen raubt er den Christen alle Freude und lässt die Lobpreisteams nur „spielen“, aber nicht wirklich Lobpreis machen.
Die Voraussetzungen für guten Lobpreis sind nicht nur fachliche Kenntnisse beim Bedienen der Musikinstrumente und schöne Stimmen, sondern eine große Freude und Dankbarkeit im Herzen. Um das wiederum zu haben, müsste man sich öfter daran erinnern, was Jesus Christus für uns getan hat. Er hat uns das Leben geschenkt! Er hat uns von der Sünde erlöst! Er schenkte uns die Heilung! Und es gibt noch mehr Dinge, die uns einfallen könnten, wofür wir Ihm dankbar sein können. Und aus der Dankbarkeit kommt eine Freude hervor, die direkt vom Himmel kommt.
Lass Dir nicht deine Freude rauben! Auch wenn Du aktuell Probleme hast, erinnere Dich lieber an die Werke Gottes in Deinem Leben und preise Ihn mit freude und Dankbarkeit. Dann werden auch alle Deine Probleme gelöst. Gott segne Dich!

singt
Jul 19

Singt Ihm, spielt Ihm…!

Singt ihm, spielt ihm, redet von allen seinen Wundern!
Psalm 105,2

So muss doch unser Leben sein, bestehend aus dem Lobgesang, Freude und fröhlichem Erzählen von den Wunder Gottes! Das ist im Prinzip unser Auftrag in der Kurzfassung.
Doch die Realität sieht in frommen Kreisen leider oft anders aus. Wir rennen um unser Leben, machen uns Sorgen, haben viele Dinge um die Ohren, die uns die Zeit rauben, die wir für Gott investieren könnten. Warum ist es eigentlich so? Weil wir die meiste Zeit nicht aus Glauben leben, sondern uns auf unsere Sicherheiten und unsere eigene Kraft verlassen. Die meisten von uns können sicher sein, dass sie am Ende des Monats für ihre Arbeit entlohnt werden und müssen Gott nicht darum bitten, dass Er ihnen hilft. Wäre das nicht so sicher, müsste man starken Glauben und Vertrauen zu Gott haben, dass Er am Ende des Monats dafür sorgen kann, dass es uns gut geht.
Deswegen ist es gut, wenn manche unserer Sicherheiten versagen, damit wir wieder lernen, dem Herrn zu vertrauen. Damit wir wieder Wunder erleben, von denen wir reden könnten.
Als Jesus auf der Erde war, folgten Ihm viele Menschen nicht, weil Er so cool war oder weil Er so gut reden konnte. Sie haben gesehen, wie Er die Kranken heilte und den Armen geholfen hat. Und ich habe heute eine gute Nachricht: Jesus ist heute derselbe wie damals! Also, kann Er auch heute noch Wunder tun! Nur da gibt’s für Ihn ein Problem, dass Seine Kinder keinen Glauben haben, dass Er durch sie Wunder vollbringen kann.
Lass den Quatsch aus dem Kopf, dass Jesus durch Dich nichts Großes vollbringen kann, weil Er das angeblich nur durch starke Männer und Frauen Gottes tut. Diese starke Männer und Frauen Gottes waren meistens ganz einfache Leute wie Du und ich, denn Gott ist in den Schwachen mächtig! Lass Dich von Ihm gebrauchen und preise Seinen Namen schon jetzt für die Wunder, die Er in Deinem Leben tun wird. Gott segne Dich!

Singt dem Herrn ein neues Lied
Mai 27

Singt dem Herrn ein neues Lied

Halleluja! Singt dem HERRN ein neues Lied, sein Lob in der Gemeinde der Frommen! Denn der HERR hat Wohlgefallen an seinem Volk. Er schmückt die Demütigen mit Heil! Die Frommen sollen jubeln in Herrlichkeit, jauchzen sollen sie auf ihren Lagern!
Psalm 149,1.4.5

In vielen Gemeinden werden jeden Sonntag alte Lieder gesungen. Das mag daran liegen, dass die alten Lobpreislieder einfacher zu spielen und zu singen sind. Ob unser Gott diese alte Lieder überhaupt noch hören möchte? Das ist eine berechtigte Frage.
Ich kann mir gut vorstellen, dass unser Herr ein neues Lied von uns hören will. Damit meine ich nicht eins aus den Liederbüchern, sondern aus dem Herzen. Ja, wir sollten mehr aus unserem Geist heraus singen, ein Lied der Dankbarkeit, ein Lied der Freude…
…aber, was ist, wenn es mir nicht zumute ist, zu singen und meine Freude gerade von meinen Problemen erstickt wird? Gerade dann ist der richtige Moment, den Herrn zu preisen! Warum? Weil Er in den Schwachen mächtig ist, weil Er unser Erlöser und Helfer ist, weil Sein Geist uns zur Freiheit führen will…. Da gibt’s viele Gründe, den Herrn zu loben und zu preisen. Wir müssen uns nur darauf fokussieren, was wir glauben und nicht auf unsere Probleme und Schwierigkeiten.
Wenn wir Gott in schweren Zeiten preisen, ist das ein Zeichen der Demut. Damit zeigen wir Gott, dass wir selbst machtlos sind und nur auf Seine Hilfe angewiesen sind.
Gott will, dass wir Freude haben! Das ist zwar für viele Menschen in Deutschland ein Fremdwort, aber Gott will dennoch jede Seele glücklich machen. Dabei geht’s nicht um das Wohlfühl- bzw. Wohlstandsevangelium, sondern um echte Freude im Herrn, der gelobt werden soll für alle Seine Taten, die wir erleben durften.
Sing heute dem Herrn ein neues Lied! Ein Lied aus deinem Herzen. Auch wenn sich dein Text nicht reimt und Du nicht gerade singen kannst, lass Dich davon nicht abhalten, Gott zu singen und erfreue Dich an Seiner Gegenwart. Gott segne Dich!

wer dank opfert
Feb 27

Wer dank opfert, verherrlicht Gott!

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.“
Psalm 50,23

Hast Du Dich heute schon bei Gott bedankt? Den Grund dafür hast Du eigentlich immer. Auch wenn Du Dich für eine Sache bei Gott schon bedankt hast, höre nicht auf, Dich weiter zu bedanken. Verherrliche Gott für Seine Werke in Deinem Leben. Erzähle jedem davon, was Gott in Deinem Leben bewirkt hat.
Dankbarkeit ist nicht nur „sich für etwas bedanken“, sondern ein Ausdruck des Glaubens. Wenn ich Gott um etwas bitte und gleichzeitig mich dafür bei Ihm bedanke, dann sieht Er, dass ich an das Unsichtbare glaube und macht es sichtbar.
Ich habe mich bei Gott 10 Jahre lang für die Heilung bedankt, die ich noch nicht sehen konnte, aber Gott hat Sein Wort erfüllt und hat mich Sein Heil sehen lassen. Er hat mich geheilt!
Nun, Dankbarkeit muss manchmal gelernt werden. Den jungen Leuten in unserer Zeit wird es oft nicht beigebracht, sich zu bedanken, und sie nehmen vieles als selbstverständlich an. Das ist nicht gut. Da wird Solz und Hochmut gezüchtet und niemand lernt es, richtig miteinander umzugehen. So ist es auch in der Beziehung zu Gott. Wenn wir alles, was Er uns schenkt als eine Selbstverständlichkeit empfinden und es undankbar genießen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn Er Sein Segen zurückhalten wird. Er will aber, dass wir gesegnet werden und das wir in Demut und Dankbarkeit leben. Wollen wir Gott gefallen? Dann sollten wir dankbar sein und Ihn überall verherrlichen. Dann werden wir in Seiner Herrlichkeit leben und Sein Segen wird durch uns weiter fließen. Er wird uns Sein Heil sehen lassen. Ist das nicht wunderbar?
Sich bei Gott für Dinge zu bedanken, die wir noch nicht haben, ist wirklich ein Opfer, weil es einen Glauben erfordert. Sei dankbar und verherrliche Gott in Deiner  Umgebung. Gott segne Dich!

Feb 11

Singt Ihm, spielt Ihm, redet von Seinen Wundern!

Singt ihm, spielt ihm, redet von allen seinen Wundern! Rühmt euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen! Fragt nach dem HERRN und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig! Gedenkt seiner Wunder, die er getan hat, seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes!
Psalm 105,2-5

Ja! Wir dürfen fröhlich singen und tanzen! Wir dürfen unsern Herrn preisen, der große Wunder in unserem Leben tut…. oder hat Er in Deinem Leben noch nichts getan?
Wenn das der Fall ist, dann frag nach Seiner Stärke und suche beständig Sein Angesicht! Er will ja in Deinem Leben große Wunder tun. Er will, dass Du Ihn als Deinen Vater, der alles kann, tief in Deinem Herzen bewunderst.
Ich fahre heute nach Bamberg zum Treffen der Christen im Beruf, deren Gast ist heute Thomas Unger, der 22 Jahre Frontmann der Randfichten war und heute den Lobpreis in einer Gemeinde leitet. Ich freue mich schon auf sein Zeugnis, denn Gott hat ihn von der Alkoholsucht und von den Panikattaken befreit. Es ist immer schön zu hören, dass Gott im Leben vieler Menschen wirkt und ihr Leben drastisch verändert.
So haben wir immer Grund zur Freude, weil unser Gott nicht untätig ist. Schau Dir Dein Leben genau an, vielleicht entdeckst Du auch viele „Kleinigkeiten“, die nicht zufällig passieren konnten. Wenn ich zurück schaue, dann sehe ich wie der Herr mich manchmal geführt hat und was Er an „Kleinigkeiten“ in meinem Leben vollbracht hat, die zusammengezählt für mich als großes Werk Gottes zählen. Ich rede auch gern von allen Seinen Wundern, die Er in meinem Leben getan hat, weil jeder wissen soll, wie wunderbar mein Himmlischer Vater ist!
Lass Du die Freude Gottes aus Dir raus! Erzähle jedem, was Gott in Deinem Leben getan hat. Trau Dich! Gott kann bereits durch kleinen Zeugnis von Dir großes im Herzen der Menschen bewirken. Gott segne Dich!

Jan 22

Anbetung in heiligem Schmuck!

Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens, bringt Gaben dar und kommt vor sein Angesicht! Betet den Herrn an in heiligem Schmuck!
1. Chronik 16, 29

Wir sind oft gewohnt zu beten: „Herr, gib‘ uns dies, gib‘ uns das! Gib‘, gib‘, gib‘!“ Aber, dass wir Ihm die Ehre geben sollen und Ihm unsere gaben bringen sollen, ist uns oft nicht so bewusst. So entwickeln wir uns zu einem Konsum-Christentum. Wir kommen am Sonntag zum Gottesdienst, um zu empfangen und nur wenige, um zu geben. Wir erwarten von jemandem Hilfe, aber selbst Hilfe anbieten schaffen wir irgenwie nicht, weil wir „zu beschäftigt sind“, wobei wir uns meiste Zeit mit uns selbst beschäftigen. Der zweite Satz im diesem Vers lautet: „Betet den Herrn an in heiligem Schmuck!“ Was wohl damit gemeint ist? Ganz sicher kein Gold und keine Diamanten, die manche katholische Priester tragen, sondern unsere heiligen Werke. Wenn wir Seinen Willen tun, sind wir mit Seinem himmlischen Schmuck geschmückt und so können wir vor Ihm treten und Ihn anbeten. Gott braucht kein äußerliches Theater von uns, er braucht ehrliche Herzen, die bereit sind, Seine Liebe in der Welt zu verteilen. Schon eine Kleinigkeit kann so viel bewirken, wenn wir es in Liebe tun. Du brauchst nicht lange auf Deine GROßE Berufung zu warten, tue bereits jetzt die Dinge, in denen Du begabt bist, aber nicht um sich selbst zu befriedigen, sondern Gott zur Ehre. Und Du wirst zum Segen für viele Menschen überall in der Welt. Gott segne Dich!

Nov 05

Werde von Gott erkannt!

Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, so hat er noch nicht erkannt, wie man erkennen soll; wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.
1. Korinther 8,2-3

Bin ich nun von Gott erkannt? Das soll die Frage sein, die wir uns stellen sollen und nicht: „Hab ich Gott genug erkannt?“ Denn so Gott erkennen wie Er wirklich ist, können wir in unserer Begrenztheit sowieso nicht. Wir können Ihn aber lieben, Ihn anbeten, Ihn preisen, um von Ihm erkannt zu werden. Wie passiert das eigentlich? In der Anbetung! Anbetung nicht nur im Sinne der verbalen Äußerungen Gott gegenüber, sondern Anbetung als Lebensstil. Wenn wir uns im Alltag an Seine Gebote halten und mit der Dankbarkeit (auch für unschöne Dinge) durchs Leben gehen, dann ist das auch Anbetung. Wir investieren unsere Zeit und unser Herz, um Gott anzubeten, wenn wir jemandem was gutes tun und auch unsere Feinde segnen. So wird man immer mehr von Gott erkannt und Seine Natur wird in uns sichtbar sein. Lebe einfach im Alltag in enger inneren Gemeinschaft mit Deinem Gott, spüre in Deinem Herzen Seine ermutigende Liebe, die Dir sagt: „Gut gemacht, mein Kind! Ich werde Dir mehr anvertrauen!“ Gott segne Dich!

Okt 17

Still sein und anbeten

Ich kann die untergehende Sonne nicht umarmen, ich werde den Berg nicht küssen und die wunderschöne Höhle nicht liebkosen können, aber ich kann still werden und dem danken, der alles gemacht hat, und ihn dabei anbeten.
Hans Peter Royer

Sep 11

Nicht Opfer, sondern Barmherzigkeit

Begreift doch endlich, was Gott meint, wenn er sagt: ‚Nicht auf eure Opfer oder Gaben kommt es mir an, sondern darauf, dass ihr barmherzig seid.‘ Ich bin gekommen, um Menschen in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, die ohne ihn leben – und nicht solche, die sich sowieso an seine Gebote halten.
Matthäus 9,13“ href=“http://www.bibleserver.com/text/HFA/Matth%C3%A4us9%2C13″>Matthäus 9,13 HfA

Gott braucht von uns keine Opfer, auch wenn wir denken, dass wir Ihm unsere kostbare Zeit opfern, tun wir das letztendlich für sich selbst, denn wir werden durch die gemeinsam mit Gott verbrachte Zeit reichlich gesegnet. Gott will, dass wir barmherzig sind. Gott will durch unsere Barmherzigkeit Menschen in die Gemeinschaft mit Gott rufen. Nur so geschieht eigentlich die Verkündigung des Evangeliums. Nur wer die Liebe und Barmherzigkeit Gottes durch uns erfährt, der lernt auch Gott kennen. Jesus sagte auch, dass man an der Liebe erkennen wird, dass wir die Jünger Christi sind. Nun, Barmherzigkeit und Liebe sind unzertrennlich. Gott will Dich und mich gebrauchen, um Seine Werke im Leben anderer Menschen zu tun. Das ist der größte Segen, wenn man sich von Gott gebrauchen lassen kann. Da Gott aber die LIEBE ist, können wir nur in Liebe handeln, um Gott jemandem zu  zeigen. Alle Opfer, die ich bringen kann sind: Dankbarkeit, Lobpreis und Anbetung, Hingabe, Liebe zu Gott und zu den Menschen, Barmherzigkeit, Demut, Sanftheit… Aber wenn ich diese Opfer bringe, werde ich nur beschenkt und gesegnet. Das macht mich dann richtig glücklich! Und Dich auch! Gott segne Dich!

Autor: Viktor Schwabenland

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