Category Archives for "Leid/Schmerz"

Mehr Infos hier

Werde mein Pate! Lass uns einander dienen!

Es gibt extra Ermutigung und Unterstützung für jeden, der mich bereits ab 5 Euro im Monat finanziell unterstützt! Sei bitte dabei!

mehr als Deinen Anfang
Apr 26

Der Herr segnet Dein Ende mehr als Deinen Anfang!

Und der HERR segnete das Ende Hiobs mehr als seinen Anfang.
Hiob 42,12

Jeder von uns kennt die Geschichte Hiobs. Sein Name wird auch in Verbindung mit Leid und Schmerz gebracht, wenn man z.B. solche Sätze „Das war für mich die Hiobs Botschaft!“ ausspricht. Aber Gott ließ Hiob nicht ohne Ende leiden, sondern hat sein Ende mehr gesegnet, als seinen Anfang. Mir persönlich gibt „Hiobs Botschaft“ viel Hoffnung, weil ich dann glauben darf, dass Gott mein Ende mehr segnet, als meinen Anfang. Gott lässt kein Leid zu, um uns bloß zu quälen. Er ist sich bewusst, dass wir schwach sind, macht uns aber besonders durch Leid und Schmerz stärker. Wenn Er in meinem Leben keine solche Krankheit wie Epilepsie zugelassen hätte, hätte ich Seinen übernatürlichen Schutz so stark nicht erleben können und ich hätte nicht gewusst, dass Gott Heilung gibt, wenn man daran glaubt. Jetzt bin ich geheilt und kann wirklich bestätigen, dass Gott mein Ende mehr gesegnet hat, als meinen Anfang.
Gott sieht schon im Voraus, was uns erwartet und deswegen gehört auch Leid zu Seinem Plan, aber für jeden nur so viel, wieviel man es ertragen kann. Wir können aber doppelt so sicher mit den Worten Hiobs sagen: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!“ Wir können sicher sein, dass Jesus uns aus jeder Not befreit und jede Krankheit heilt, weil Er es durch Sein Opfer am Kreuz möglich gemacht hat.
Wir sollten uns weniger mit schlechter Vergangenheit oder schlimmen Gegenwart beschäftigen, sondern uns mehr mit Träumen und Vision auseinandersetzen, die zu dem Plan Gottes gehören.
Wenn Du gerade in der Not bist, dann fange nicht an, zu jammern und zu klagen. Danke Gott jetzt schon, dass Er Dein Ende mehr segnen wird, als Deinen Anfang. Lebe in der Hoffnung und im Glauben, dass Gott alle Deine Probleme, egal wie groß sie sind, zur Seiner Zeit lösen wird. Und Er wird es machen! Gott segne Dich!

Mund
Nov 10

Mit dem Mund wird bekannt zum Heil

Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.
Römer 10,10

Wir sind durch unseren Glauben an Jesus Christus gerecht geworden. So können wir uns Gerechte Gottes nennen. Es ist nicht passiert, weil wir besonders fromm und selbstgerecht sind, nein, es ist allein die Gnade Gottes.
Nun, es gibt Christen, die sagen, dass sie im Glauben leben, aber wenn man sich anhört was sie alles reden, dann hat man Zweifel daran. Ich bin schon vielen solchen Leuten begegnet, die ganze Bibel auswendig kennen, aber wenn sie in irgendeine Schwierigkeit geraten, fangen sie an zu jammern und zu klagen. Dann wundern sie sich, dass ihre Not nicht vergeht, sondern größer wird.
In Jakobus 5,14-16 steht geschrieben:
Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt nun einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung.
Also, hier steht wie viele Personen von der Krankheit erfahren sollten: nur die Ältesten. Nicht die ganze Gemeinde oder ganze Welt. Es reicht schon, wenn man sein Leid nur einigen Menschen erzählt, die dafür beten können, dass Gott Seine Heilung schenkt.
Wenn wir in der Not sind, brauchen wir kein Mitleid, sondern Ermutigung und Gebet.
Deswegen, wenn’s bei Dir brennt, dann suche Dir jemanden, der für Dich beten kann und Dir Paar ermutigende Worte sagen kann. Oder melde Dich bei mir. Es wird Dir mehr bringen, als jedem von Deinem Leid zu erzählen, um nur bemitleidet zu sein. Gott möchte jedem helfen, der Hilfe bei Ihm sucht, aber Er gebraucht Seine Diener dafür, um zu helfen. Gott segne Dich!

ertrage Leid
Nov 07

…ertrage Leid…

Du aber sei nüchtern in allem, ertrage Leid, tu das Werk eines Evangelisten, vollbringe deinen Dienst!
2. Timotheus 4,2

Dieser Vers wird in den Predigten heute selten gebraucht, denn es wird nicht soviel über das Leid gepredigt, sondern viel mehr über die Erlösung vom Leid. Aber solange wir nicht im Himmel sind, wird es in dieser Welt immer Leid geben.
Ich musste im Leben auch oft leiden und nicht nur körperlich, aber mein Tröster war und bleibt Jesus Christus. Ja, Er hat mich von fast jedem Leid erlöst, aber unter manchen Dingen lässt Er mich eben länger leiden, damit ich daraus etwas lerne oder lerne einfach, das Leid zu ertragen.
Ja, leiden muss auch gelernt werden. Wenn man unter etwas leidet und ständig jammert und klagt, ist das kein Zeichen des Glaubens. Wenn man es aber mit Worten Hiobs macht: „Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen. Gepriesen sei der Name des Herrn!“, dann ist man auf dem richtigen Weg.
Jesus hat auch oft gelitten. Immer gab es Menschen, die Ihn umbringen wollten und zum Schluß es auch geschafft haben, aber Er hat sich nie beklagt, weil Er wusste, dass Er das alles um unseretwegen ertragen muss.
Nun, es gibt auch Leid, das man sich selbst antut, wenn man zum Beispiel falsche Entscheidungen trifft. Wenn ich mich zum Beispiel in totaler Übermüdung entscheide, Auto zu fahren, brauche ich mich bei Gott nicht zu beklagen, wenn ich dann Unfall baue. Dieses Leid hätte ich mir dann ersparen können, wenn ich zufuß gegangen wäre.
Gott ist aber kein Tyrann, der uns immer leiden lassen will. Er lässt das Leid zu, weil Er einen speziellen Auftrag für uns hat und das Leid gehört eben dazu.
Jammere und klage nicht, wenn Du gerade leiden musst, lass Dich von Jesus trösten und preise Seinen Namen! Danke Ihm jetzt schon für Seine Erlösung und für die Kraft, die Er Dir gibt, um alles zu ertragen. Diene dem Herrn auch im Leid. Gott segne Dich!

Mrz 21

Der Herr hat gegeben, und der HErr hat genommen…

Da stand Hiob auf und zerriss sein Obergewand und schor sein Haupt; und er fiel auf die Erde und betete an. Und er sagte: Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!
Hiob 1,20-21

Das war die Reaktion Hiobs, als er alles verloren hat was er hatte. Er hat den Namen des HERRN gepriesen! Ja, er hat das gemacht! Er hat nicht gemurrt und gejammert, er hat Gott nicht an seinem Unglück beschuldigt, er hat Ihn gepriesen!
Wie oft preisen wir Gott, wenn wir Unglück erleben? Wie oft jubeln wir, wenn wir uns weh tun? Das passiert bei den meisten wohl selten. Meistens schimpfen wir oder schreien vor Schmerz. Warum kommen wir in den Situationen nicht auf die Idee, Gott zu preisen? Das liegt wohl in unserer menschlichen Natur, die verlernt hat, Gott vollkommen zu vertrauen.
Wenn wir die Geschichte von Hiob zur Ende lesen, sehen wir wie sein Ende war: Und der HERR wendete das Geschick Hiobs, als der für seine Freunde Fürbitte tat. Und der HERR vermehrte alles, was Hiob gehabt hatte, auf das Doppelte.
Hier finde ich noch interessant, dass Hiob nicht nur Gott für seinen Leiden gepriesen hat, sondern er hat in seinem Leiden auch für seine Freunde Fürbitte getan. Damit hat Er Gott eindeutig sein Vertrauen gezeigt. Wer unter eigenen Schmerzen für die anderen betet und nicht sagt „Ach, ich kann nicht beten, weil es mir so schlecht geht!“, der hat einen echten festen Glauben.
Hiob hat in dem Moment nicht auf sein Leiden geschaut, sondern auf Gott, der ihn befreien wird. So ist es auch passiert. Gott hat ihn nicht nur befreit, sondern hat ihn noch auf das Doppelte gesegnet.
Schau niemals auf dein Leid, sei ganz tief in Deinem Herzen überzeugt, dass Gott auch Dein Geschick wenden wir und Du von Ihm gesegnet wirst. Tue alles, was in Deiner Kraft ist, um anderen zu dienen und Gott wird Dich auf Sein Segen nicht lange warten. Gott segne Dich!

Was du glaubst hat Macht! - Neues Buch von Wolfgang Schmidt * Gleich hier bestellen