• gedemütigt

    Gut, dass ich gedemütigt wurde…

    Es war gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich deine Ordnungen lernte. Psalm 119,71 David fand die Demütigungen gut, weil er dadurch Gottes Ordnungen lernte. Wenn uns jemand demütigen will, wollen wir uns meisten dagegen währen, weil unser Stolz es nicht zulassen will. „Wie kann der da mich so demütigen?“, „Weiß er überhaupt wer ich bin?“, „Warum stellt er sich so an, als wäre er was Besseres?“ Solche und ähnliche Sätze werden immer wieder von vielen Menschen ausgesprochen, weil die meisten Menschen auf dieser Welt mit ihrem Stolz zu kämpfen haben. Ich kann von mir auch noch nicht behaupten, dass ich mein Stolz besiegt hätte und ich werde…

  • sanftmütig

    Sanftmütig und von Herzen demütig

    Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Matthäus 11,29 Ein Jünger ist ein Lernender. Und jeder, der an Jesus Christus glaubt und Ihm nachfolgt, ist Sein Jünger. Unsere Ausbildung beim Herrn dauert nicht 3-5 Jahre, sondern unser Leben lang. Und so wie in der normalen Schule gibt es Schüler, die Lernschwäche haben und es gibt solche, die gut lernen und die besten Noten nachhause bringen. Nur Jesus geht mir Seinen Schülern anders um, als es in den normalen Schulen üblich ist. Er bewertet uns nicht nach Leistung, sondern bringt uns mit Geduld…

  • Ich beuge meine Knie

    Ich beuge meine Knie vor dem Vater

    Ich beuge meine Knie vor dem Vater, von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf Erden seinen Namen hat. Epheser 3,14-15 Diese Worte sind ein Ausdruck von tiefem Glauben und Demut. Paulus beugte seine Knie nicht vor einem menschlichen Herrscher oder einem irdischen König, sondern vor dem himmlischen Vater, dem Schöpfer des Himmels und der Erde. Er erkannte die unermessliche Größe und Majestät Gottes an und unterwarf sich Ihm in Demut und Anbetung. Die Worte „von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf Erden seinen Namen hat“ erinnern uns daran, dass Gott der Schöpfer und Herr über alles ist. Sein Name ist über alle Namen erhaben. Es spielt keine Rolle,…

  • Als er aber von dem Berg herabstieg…

    Als er aber von dem Berg herabstieg, folgte ihm eine große Volksmenge nach. Matthäus 8,1 Jesus hat sich bereits klein gemacht, als Er Mensch wurde. Für einen Schöpfer so zu werden wie Seine Schöpfung ist schon demütigend genug. Aber Er hat das aus Liebe zu Seinem Geschöpf gemacht. Jesus hat nicht die Ehre bei Menschen gesucht, sondern tat die Werke des Vaters, die ihm die Ehre brachten. Er ist auf den Berg gestiegen, um zum Volk zu reden und nicht, um sich selbst zu erhöhen. Die Volksmenge folgte Ihm, weil Er ihnen in ihren Nöten begegnete und ein offenes Ohr für sie hatte. Er war nicht zu heilig, um mit…

  • Lohn der Demut

    Der Lohn der Demut und der Furcht des HERRN

    Der Lohn der Demut und der Furcht des HERRN ist Reichtum, Ehre und Leben. Sprüche 22,4 Wer will denn nicht mit Reichtum, Ehre und langem Leben belohnt werden? Seien wir mal ganz ehrlich! Und sieh da, Gott hat es jedem verheißen, der in der Demut und in der Furcht des Herrn lebt. Nicht der ist gemeint, der auf der Bühne springt und von vielen Menschen die Geld und Ehre bekommt, sondern der, der Gott meistens im Verborgenen treue Dienste tut und versucht nur zu Seiner Ehre zu leben. Gottes Furcht hat nichts mit der Angst vor Gott zu tun. Die Furcht vor Gott bedeutet, dass man weiß, was Gott gefällt…

  • Von Jesus lernen, sanftmügit und demütig zu sein

    Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Matthäus 11,29 Bin ich denn sanftmütig und von Herzen demütig? Diese Frage muss ich mir oft stellen, denn mein alter Mensch mit seinem Stolz, den ich bei der Taufe begraben habe, kommt immer wieder hoch und will mich beeinflussen. So reagiere ich auf manche Dinge mit Stolz und Egoismus, aber meine Seele findet danach keine Ruhe mehr. So muss ich mich jedes Mal neu vor Gott demütigen und meine Sündigen Gedanken und Taten bereuen. Ich will von Jesus lernen, sanftmütig zu sein und die zu…

  • Denn bei Gott gibt’s kein Ansehen der Person

    Denn bei Gott gibt es kein Ansehen der Person. Römer 2,11 Ja, Gott ist absolut wurscht, welchen Status oder gesellschaftliches Ansehen Du hast, denn damit kannst Du Ihn nicht beeindrucken. Gott sagt nicht: „Weil Du jahrelang Theologie studiert hast und jetzt ein ordinierter Pastor bist, habe Ich einen ganz besonderen Platz für Dich im Himmel.“ Nein, für Ihn sind alle Seine Kinder gleich und nur wer sich um seinetwillen erniedrigt, kann von Ihm erhöht werden. Leider wird heutzutage in vielen Gemeinden immer mehr auf Show gesetzt, um die Gottesdienstbesucher zu beeindrucken, aber das ist reine Irreführung. Gott ist echt! Und Er erwartet von uns keine Show-Veranstaltung, sondern will durch unsere…

  • Lass Dich nicht Meister nennen

    Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus. Matthäus 23,10 Ach, wie gern würden sich einige von uns Meister nennen lassen. Es ist doch so schön, wenn man eine Position hat, in der man von anderen bewundert und respektiert wird. Oder? Wenn ich ehrlich bin, hatte ich auch schon die Gedanken, auf der geistlichen Karriere-Leiter hoch zu klettern, um eine Position zu erreichen, wo man mich „sieht“! Aber ich bin Gott jetzt sehr dankbar, dass ich diese „Leiter“ nie gefunden habe, dass viele meiner Lebensumstände mich mehr zur Demut gezwungen haben, als mir manchmal lieb war. Aber Jesus ist immer mein Meister und mein Freund…

  • Sich Gott unterwerfen, aber dem Teufel widerstehen…

    Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen. Jakobus 4,7 Eigentlich klare Sache: sich Gott unterwerfen und dem Teufel widerstehen! Aber manchmal kommt so eine lästige Frage „Aber wie?“. Wie unterwirft man sich Gott? Wie widersteht man dem Teufel? Sich Gott unterwerfen, heißt eigentlich, Seine Gebote zu halten und Ihn mehr als alles andere zu lieben. Seine Gebote kann man aber erst dann halten, wenn man eine enge Beziehung zu Gott hat. Diese Beziehung ist eine tiefe Gemeinschaft im Gebet mit Gott und Seinem Wort. Dem Teufel widersteht man eigentlich bereits, wenn man sich Gott unterwirft, denn dann hat der Teufel keine Macht über…

Cookie Consent mit Real Cookie Banner