Category Archives for "Gerechtigkeit"

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Sterbliche
Nov 05

Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott?

Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott, und wie will der rein sein, der von der Frau geboren ist?
Hiob 25,4

Weißt Du das? Ganz bestimmt nicht durch gute Werke und frommes Verhalten. Wir können nur durch Jesus Christus vor Gott gerecht sein. Er ist selbst für uns zur Gerechtigkeit geworden. Die Gerechtigkeit Gottes wird oft mit gerecht zu jemandem zu sein verwechselt. Denn die Gerechtigkeit Gottes bedeutet, im Recht Gottes zu leben und Seinen Willen zu tun. Da kann ich meinen nächsten so gerecht behandeln, wenn ich aber auf Gott nicht höre und Seinen Willen nicht erfüllen will, dann bin ich kein Gerechter. Wir sind zwar durch Christus gerecht gesprochen worden, das gibt uns aber keinen Freibrief zum Sündigen, so nach dem Motto: “Mir ist eh schon alles vergeben und bin ja schon gerecht gesprochen! Etsch!”. Ein Kind Gottes, das durch Jesus Christus zum Gerechten Gottes gemacht wurde, strebt danach, den Willen des Vaters erfüllen zu wollen. Und Er will, dass wir rein und heilig leben, was aber auf keinen Fall als eine äußere Heiligkeit gemeint ist, um Menschen von eigener Frommheit zu überzeugen. Gottes Liebe ist eng mit Seiner Gerechtigkeit verbunden. Also dann, wenn ich ein Gerechter Gottes bin, dann lebe ich in Seiner Liebe und praktiziere sie tagtäglich.
Nun, als Sterbliche, also als fleischlicher Mensch, bin ich nicht in der Lage, gerecht vor Gott zu sein. Nur Jesus Christus macht mich durch Seinen Heiligen Geist dazu fähig. So kann ich mich wegen meiner Selbstgerechtigkeit nicht rühmen und mich über andere Menschen erheben.
Die Bibel sagt: Denn der Gerechte fällt siebenmal und steht wieder auf, aber die Gottlosen stürzen nieder im Unglück. Also, ist der Gerechte nicht Gott, weil er immer wieder fällt. Aber Gott ist dennoch an seiner Seite, weil er mit Ihm verbunden ist und nach jedem Fall wieder aufsteht.
Vergiss es nicht, dass Jesus Dich gerecht gesprochen hat und lebe Dein Leben als Gerechter Gottes und tue was Er will. Gott segne Dich!

  • Hiob 25,4
    Hiob 25,4

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Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott?

 

 

 

Gerechtigkeit und Recht
Okt 01

Er liebt Gerechtigkeit und Recht

Er liebt Gerechtigkeit und Recht; die Erde ist erfüllt von der Güte des HERRN.
Psalm 33,5

Und trotzdem passiert viel Ungerechtigkeit in dieser Welt. Warum eigentlich, wenn Gott Gerechtigkeit und Recht liebt? Das passiert, weil man Gott aus der menschlichen Gesellschaft ausgeschlossen hat. Er hat keine Freiheit, für die Gerechtigkeit zu sorgen, weil der Mensch von seiner Natur gottlos ist. Und Gott zwingt niemandem seinen Willen, weil Er den Menschen als freies Wesen mit eigenem Willen erschaffen hat. Er kann auch niemanden segnen, wenn derjenige es ausdrücklich nicht will.
Leider wird die Gerechtigkeit in dieser Welt oft mit Gleichheit verwechselt. Nur wenn ich nicht so bin wie der andere, der in manchen Dingen besser ist, dann würde man es für ungerecht halten. Das ist Schwachsinn, das aus der kommunistischen Ideologie entstand. Gott will nicht, dass alle gleich sind, sonst hätte er den Menschen so erschaffen, dass jeder gleich sein und aussehen würde. Das wäre aber eine Katastrophe, denn dann könnte man z. B. seine eigenen Eltern nicht von fremden unterscheiden. Und das ist der Punkt, den der Humanismus fördert: “Du darfst Dich von niemanden unterscheiden!”. Gott hat aber einen anderen Plan mit mir als mit Dir. Uns Seine Gerechtigkeit mir gegenüber kann anders aussehen als Seine Gerechtigkeit Dir gegenüber. Ich könnte zum Beispiel klagen, dass es ungerecht ist, dass Gott in meinem Leben Schwierigkeiten zulässt, die anderen scheinbar nicht haben. Aber wenn Gott schon etwas Schweres zulässt, dann eben um für Gerechtigkeit zu sorgen, in dem Er mir die Lösung meines Problems anbietet. Er ist ein gütiger und barmherziger Gott und würde nichts zulassen, was mir nicht zum Besten dienen könnte.
Glaube an Gottes Gerechtigkeit und nicht an die Gerechtigkeit, die der humanistischer Geist in dieser Welt verkündigt. Gott will keine Gleichheit, weil Er Dich einzigartig gemacht hat und will Dich mit niemandem vergleichen. Gott segne Dich!

  • Psalm 33,5
    Psalm 33,5

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Er liebt Gerechtigkeit und Recht

 

 

 

ein Gräuel
Aug 05

Was dem HERRN ein Gräuel ist

Wer den Gottlosen gerechtspricht und wer den Gerechten verurteilt, die sind beide dem HERRN ein Gräuel.
Sprüche 17,15

Wir leben in einer sehr verwirrenden Zeit, in der man die Grenzen zwischen Gut und Böse oft nicht klar erkennen kann. So wird das Böse oft gutgeheißen und das Gute als böse verurteilt. Wie sollte der Mensch in dieser Verwirrung überhaupt bestehen?
Neulich regten sich viele Christen bei Facebook über die Teilnahme eines bekannten Journalisten und Theologen bei der großen Demonstration in Berlin, wo man gegen Maskenpflicht demonstriert hat. Das waren die Menschen, die selbst nicht vor Ort waren und mit der Person sich nicht unterhalten haben, um seine Beweggründe zu erfahren, warum er dabei war. Dass er die Freiheit hat, alles zu tun, was er will, scheint viele gestört zu haben, weswegen sie ihn mit scharfen Worten verurteilt haben. Für Jesus ist sowas ganz sicher ein Gräuel! Es ist nicht unser Auftrag, andere zu kontrollieren und mit unserer Meinung zu beeinflussen, sondern andere Menschen zu Jüngern Christi zu machen. Das heißt, dass wir die Wahrheit in Person Jesu verkündigen sollten, anstatt uns über das Verhalten der anderen zu beschweren. Wenn jemand in Gottes Augen falsch handelt, dann wird Gott ihn schon darauf aufmerksam machen. Als Kind Gottes wird man merkten, dass man Fehler gemacht hat, weil der Geist Gottes uns ins Gewissen spricht. Wie man damit umgeht, ist natürlich jedem selbst überlassen. Nur richten und urteilen darf nur Gott selbst und nicht wir. Wir sind da, um die Wahrheit (Jesus Christus) zu verkündigen und Gottes Liebe zu verbreiten. Gerade jetzt, wenn viele Menschen beängstigt und verunsichert sind, sind wir an der Reihe, sie mit unserem liebenden Vater bekannt zu machen.
Denk daran, dass Du dafür da bist, um anderen Orientierung zu geben und nicht sie noch mehr zu verwirren. Möge der Geist Gottes Dich dabei leiten. Gott segne Dich!

  • Sprüche 17,15
    Sprüche 17,15

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Was dem HERRN ein Gräuel ist

 

 

um Gerechtigkeit willen
Aug 01

Leiden um Gerechtigkeit willen

Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr!
1. Petrus 3,14

Fürchtet aber nicht ihren Schrecken, seid auch nicht bestürzt, sondern haltet den Herrn, den Christus, in euren Herzen heilig! Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der Rechenschaft von euch über die Hoffnung in euch fordert, aber mit Sanftmut und Ehrerbietung! Und habt ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verleumden, darin zuschanden werden, worin euch Übles nachgeredet wird. Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutestun zu leiden als für Bösestun. (Verse 14-17).
In dieser Welt müssen wir oft um der Gerechtigkeit willen leiden, weil diese Welt ungerecht ist und ihr Fürst liebt Ungerechtigkeit. Wir brauchen aber keine Angst davor zu haben, wenn wir uns an Jesus Christus halten und in unseren Herzen heilig bleiben. Wir dürfen niemals aufhören, Gutes zu tun, nur weil wir dafür nicht gelobt oder belohnt werden. So sammeln wir uns die Schätze im Himmel. Es ist besser, gute Werke im Verborgenem zu tun, als die Anerkennung der Welt zu erwarten. Gott lässt nichts unbelohnt, wenn wir es von ganzem Herzen und mit viel Liebe tun. Jesus hat auf dieser Erde viel Gutes getan. Er heilte die Kranken, befreite die Besessenen und reinigte die Aussätzigen. Dafür bekam Er aber keinen goldenen Thron, auf dem Er als König sitzen konnte, sondern wurde verschmäht, verspottet und sogar umgebracht. Eine Gerechtigkeit in Person wurde sowas von ungerecht behandelt! Und uns, Seinen Gerechten sollte es anders gehen? Wenn wir nicht bequem auf dem Sofa liegen und unseren Glauben als Privatsache sehen, dann wird der Feind es eher belohnen, aber wenn wir aufstehen und aktiv im Reich Gottes tätig sind, dann wird er seine Waffen gegen uns ausrichten.
Fürchte Dich nicht! Tue Gutes und verlasse Dich auf Gottes schützende Hand. Gott segne Dich!

  • 1. Petrus 3,14
    1. Petrus 3,14

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Leiden um Gerechtigkeit willen

 

 

Unser Bürgerrecht
Mai 24

Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel

Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter.
Philipper 3,20

Als ich 1993 nach Deutschland kam, bin ich nicht gleich zum deutschen Bürger geworden und hatte deswegen viele Rechte nicht, die ein Bürger dieses Landes hat. Erst mit der Zeit wurde ich eingebürgert und habe seitdem Moment auch die gleiche Rechte wie jeder anderer deutsche Bürger auch.
Im Himmel werden wir aber gleich eingebürgert, wenn der Heilige Geist uns einen neuen, lebendigen Geist gibt. Man nennt das auch Wiedergeburt.
Doch, was versteht man unter dem himmlischen Bürgerrecht? Nun, wie auch in der sichtbaren Welt, gibt es auch in der geistlichen Welt Gesetze, die uns die Rechte verleihen. Wenn wir nach geistlichen Gesetzen leben, dann dienen diese uns zum Wohl. Wenn wir sie übertretten, schadet uns das. Unser Gott ist ein gerechter, heiliger Gott und toleriert keine Sünde. Wer aber ohne Sünde leben will und seinen Recht darauf in Anspruch nehmen will, dem hilft der Geist Gottes und segnet sein Vorhaben. Ein Kind des Richters braucht sich vor keiner Strafe zu fürchten, auch wenn er viele Ankläger hat. So ist es auch mit einem Kind Gottes. Wir sind durch Jesus Christus gerechtgesprochen wurden und brauchen uns vor keinen Anklagen mehr zu fürchten. So wie ein Kind des Richters im idealfall die Gesetze kennen sollte, so kennt auch ein Kind Gottes die Gesetze des Himmels und kann sich so verhalten, wie es dem Vater gefällt.
Du hast das Recht auf ein ewieges Leben und das kann Dir niemand nehmen, solange Du auf Dein Bürgerrecht im Himmel nicht verzichtest. Gott segne Dich!

So hörst Du die Andachten auf Deinem Smartphone.


  • Philipper 3,20
    Philipper 3,20

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Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel

 

 

Gerechten
Aug 30

Gott will den Gerechten nie verlassen

Ich bin jung gewesen und alt geworden, doch habe ich nie den Gerechten verlassen gesehen, oder seinen Samen um Brot betteln.
Psalm 37,25

Ich bin zwar noch nicht so alt geworden, aber ich war jung als ich Jesus in mein Herz reingelassen habe. Da war ich gerade 16 Jahre alt. Heute bin ich 44 Jahre alt und kann es auch bezeugen, dass ich keinen Gerechten verlassen gesehen, oder seinen Samen um Brot betteln. Bei so einem wunderbaren Gott und liebevollen Vater ist es einfach unmöglich. Ich habe selbst schon so oft Seine Versorgung erlebt, dass ich mir überhaupt keine Sorgen mehr mache. Was morgen kommt, darum sorgt schon mein Himmlischer Vater und ich weiß, dass ich nicht betteln muss, um irgendwie zu überleben.
Seinen Gerechten wird der Herr niemals verlassen! Aber wer ist dieser Gerechter? Genau, der liest gerade diese Andacht! Ja, Du bist durch Jesus Christus gerecht gesprochen und deswegen kannst Du Dich wirklich darauf verlassen, dass Gott Dich niemals verlassen wird. Er bleibt für immer und ewig bei Dir! Das hört sich zwar so, als hätte Gott eine Überwachungskamera, um Dich ständig zu überwachen, aber Er hat es nicht nötig, weil Er eh schon alles über Dich weiß, auch Dinge, die erst in der Zukunft passieren werden. Er weiß, dass Du ein Sünder bist und immer wieder Fehler machst, aber Du bist Durch Jesus Christus gerecht gesprochen. Das ist die Wahrheit, an die Du glauben und an die Du bei jeder Versuchung denken sollst. Satan wird immer versuchen, Dich zu verführen, aber Du musst ihm dann sagen: “Ich bin durch Jesus Christus gerecht geworden und will mich auf Deine Lügen nicht einlassen!” Lebe als Gerechter Gottes, lebe in Gottesfurcht, widerstehe dem Teufel und er wird von Dir fliehen. Egal im welchen Alter Du gerade bist, Jesus braucht Dich, um Seine Gerechtigkeit auch vielen anderen Menschen zu geben. Gott segne Dich!