Tag Archives for " Angst "

Mehr Infos hier

Werde mein Pate! Lass uns einander dienen!

Es gibt extra Ermutigung und Unterstützung für jeden, der mich bereits ab 5 Euro im Monat finanziell unterstützt! Sei bitte dabei!

erschüttern
Sep 27

Lasst euch nicht so schnell in eurem Verständnis erschüttern

Lasst euch nicht so schnell in eurem Verständnis erschüttern oder gar in Schrecken jagen, weder durch einen Geist noch durch ein Wort noch durch einen angeblich von uns stammenden Brief, als wäre der Tag des Christus schon da.
2. Thessalonicher 2,2

Schreckensnachrichten bekommen wir seit einigen Jahren fast jeden Tag und viele Menschen lassen sich von ihnen erschüttern und sich den Schrecken einjagen. Da bin ich Gott so dankbar dafür, dass Er in meinem Leben immer noch gegenwärtig ist und meinem Herzen den Frieden gibt.
Es gibt auch viele Endzeit-Nachrichten, die manchen mehr Angst einjagen als Hoffnung geben können, was wiederum nicht im Sinne Gottes ist. Ja, es wird immer schlimmer und bedrückender, aber wir haben als Kinder Gottes immer unseren Vater bei uns, der uns beschützt, versorgt und heilt.
Jesus kommt bald, das steht fest und davon bezeugt das Wort Gottes, aber wie bald das geschehen wird, weiß niemand und kann auch niemand wissen. Deswegen sollten wir immer bereit sein. Jesus sagte: „Wachet und betet!“
Angesichts aller katastrophalen Entwicklungen unserer Zeit kann man entweder verzweifeln oder sich auf Gott verlassen. Ich habe mich für das zweite entschieden und bin mir ganz gewiss, dass Gott mich niemals im Stich lassen wird wie das die Menschen andauernd tun. Neulich im Gebet hörte ich Jesus wieder sagen: „Siehe, ich mache alles neu!“ Damit aber etwas Neues entstehen kann, muss das Alte zerstört werden. Und Jesus baut gerade eine neue, unbefleckte Gemeinde auf, die bereit sein wird, Ihn als Bräutigam zu empfangen.
Als Kinder Gottes sollten wir uns weniger Gedanken um die Gaslieferung aus Russland machen, sondern mehr daran denken, dass unser Herz vor Jesus unbefleckt sein muss. Wir sollten uns mehr vom Geist Gottes führen und gebrauchen lassen, anstatt sich um die nichtigen Dinge zu kümmern.
Lass Dir keinen Schrecken einjagen und Dich von keinen Schreckensnachrichten erschüttern. Jesus hat alles im Griff, auch Dein ganzes Leben. Gott segne Dich!

Wer ist denn dieser
Aug 18

Wer ist denn dieser?

Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorsam sind?
Markus 4,41

Sowas hat von Jesus kein Jünger erwartet. Jesus, der während des Sturms ruhig im Boot schlief, wurde von den Jüngern als jemand verstanden, dem ihre Not gleichgültig ist. Umso größer war dann ihr Staunen, dass Er den Sturm stillen konnte. In vielen meiner Lebenstürme kam es mir auch oft vor, als ob Gott schläft und es ihm egal ist, dass ich umkomme. Aber dieser Eindruck hat sich immer wieder als falsch erwiesen, denn es nicht in Gottes Interesse, dass ich umkomme. So kann ich seit geraumer Zeit bei jedem Sturm, der kommt, meinem Gott vertrauen, auch wenn Er sich auszuruhen scheint. Er greift meistens in der letzten Sekunde ein, wenn nichts mehr möglich zu sein scheint. Wichtig ist, Jesus Christus immer am Bord zu haben. Was Er da macht, ob Er schläft oder tanzt, spielt überhaupt keine Rolle, denn Er hat alle Macht im Himmel und auf Erden! Mit Ihm werden wir garantiert nicht untergehen!
Manchmal ist Jesus in unserem Lebensboot überhaupt nicht sichtbar, aber wir spüren Seine Gegenwart und mit ihr auch die totale Geborgenheit. Oder geht’s Dir nicht so?
Er steht selten sofort auf und stillt den heftigen Sturm, weil Er genau abschätzen kann, wann Sein Eingreifen nötig ist. Hätte Jesus damals im Boot den Sturm sofort gestillt, dann hätten die Jünger daraus keine Lehre ziehen können und wären hinterher nicht stärker im Glauben an ihren Meister, der auch ein allmächtiger Gott ist.
Das Wort Gottes sagt uns immer wieder „Fürchtet euch nicht!“. Wir brauchen uns auch nicht zu fürchten, wenn wir Jesus auf unserer Lebensreise haben. Er ist da und wird uns bei jedem Sturm beschützen. Ist das nicht herrlich?
Es klingt vielleicht komisch, aber manchen Christen wünsche ich von ganzem Herzen, dass sie in mancherlei Stürme geraten, um Jesus darin als allmächtigen und beschützenden Gott zu erfahren.
Fürchte Dich nicht, denn Er ist bei Dir!
Gott segne Dich!

vollkommene liebe
Aug 04

Vollkommene Liebe treibt die Furcht aus!

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat es mit Strafe zu tun. Wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe.
1. Johannes 4,18

Wenn in einer Ehe ein Partner vor dem anderen hat Angst, dann ist es nicht immer so, weil der andere Böse ist, sondern, weil der eine etwas zu verbergen hat, was dem anderen nicht gefällt. Solche Ehe kann man nicht glücklich nennen.
Genauso ist es in unserer Beziehung zu Gott. Wenn wir unsere Sünde vor Ihm verbergen wollen, leben wir in Angst, dass Er uns bestraffen könnte, denn Er weiß ja alles.
Deswegen ist es immer gut, wenn wir unsere Schuld zu Ihm bringen und uns vor Ihm öffnen, ohne dass wir Angst vor Ihm haben müssen. Unser Gott ist kein strafender, sondern ein gnädiger Gott! Wenn wir aber Angst vor unserem Gott haben, dann haben wir Seine Liebe nicht erkannt.
Ich verstehe die Kinder, die Angst haben, ihren Eltern von ihren Vergehen zu erzählen, wenn diese sie immer dafür bestrafen. Wenn es aber rauskommt, dass sie sich schlecht benommen haben, kommt oft doppelte strafe, weil sie ihre Schuld den Eltern nicht gebeichtet haben.
Wenn Du solche Eltern hattest, dann musst Du langsam umdenken und in Gott einen liebenden, gnädigen Vater entdecken. Vor Ihm kannst Du nichts verbergen, aber Er bestraft Dich nicht für Deine Schuld, sondern will sie Dir vergeben.
Wenn Du in der Liebe des Vaters lebst, dann hast Du nicht nur keine Angst vor Ihm, sondern überhaupt keine Angst, den die wird von der Liebe vertrieben!
Lass Dich neu mit Seiner Liebe erfüllen, lass Dich von Seiner Gnade umarmen! Du bist vom Himmlischen Vater sehr geliebt! Trage Diese Liebe weiter in die Welt, damit jeder diesen wunderbaren Vater erkennen kann. Gott segne Dich!

Kraft
Jul 15

In der Kraft und Sicherheit des Herrn

Und er wird auftreten und seine Herde weiden in der Kraft des HERRN, in der Hoheit des Namens des HERRN, seines Gottes. Und sie werden in Sicherheit wohnen. Ja, jetzt wird er groß sein bis an die Enden der Erde.
Micha 5,3

Das ist Michas Prophetie über Jesus Christus, unseren guten Hirten. Da sagt er, dass wir in unserem Herrn in Sicherheit wohnen werden. Was für eine Botschaft! Was bedeutet das für uns? Klar, wir brauchen keine Angst um unsere Existenz und unser Leben zu haben. Jesus will Seine Herde in der Kraft Gottes weiden, deswegen dürfen wir schwach sein. Denn Er will unsere Stärke sei!
Egal was kommen wird, ob ein Weltkrieg hereinbricht oder ein Steroid vom Himmel auf die Erde fällt, wir sind mit unserem Herrn in einer vollkommenen Sicherheit.
Viele Menschen in der Welt haben diese Sicherheit nicht, deswegen leben sie in Angst und Schrecken. Sie schauen sich die schrecklichen Nachrichten an und lassen sich damit in eine Tiefe Angst versetzen.
Ich weiß noch, als 2002 eine Überschwemmung in Deutschland gab, rief mich meine Mutter in Bremen an und fragte mich, ob ich von der Überschwemmung nicht betroffen wäre, weil sie diese schreckliche Bilder im Fernseher gesehen und dabei gar nicht gedacht hat, dass Bremen an der Weser und nicht an der Elbe, wo die Überschwemmung war, liegt. Sie ließ sich bloß von der Nachricht, dass es eine Überschwemmung gibt, in Angst und Sorge versetzen. Sie war dann erleichtert, als ich ihr sagte, dass ich im Trocknen war.
Es ist immer die Frage des Glaubens. Was und wem glaube ich? Den Nachrichten, die mir die Hoffnung rauben oder Jesus, der meine Hoffnung ist.
Wir, als Kinder Gottes müssen dafür sorgen, dass die Menschen, die in Angst und Sorge leben, von uns gute und ermutigende Botschaften hören.
Jesus hat die Angst besiegt! Er will Dich mit Seiner Kraft versorgen und will Dich niemals verlassen. Vertraue Ihm, dann wirst Du in Sicherheit wohnen! Gott segne Dich!

fürchte dich nicht
Jun 15

Fürchte Dich nicht vor plötzlichem Schrecken!

Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken; denn der HERR ist deine Zuversicht.
Sprüche 3,25.26

Der Teufel versucht, uns immer wieder zu erschrecken, wenn plötzlich und unerwartet irgendwas dazwischen kommt. Typisch Satan: erschrecken, Angst einjagen und damit den Glauben an das negative produzieren. So hat er viele Christen zum Zweifeln und sogar zum Verzweifeln gebracht.
Die Bibel sagt uns aber klar und deutlich, dass der HERR unsere Zuversicht ist. Egal wie groß das Schrecken ist, egal wie groß das Problem, vor dem wir stehen, ist, Gott ist dennoch stärker und kann uns helfen, alle Problemen zu lösen.
Neulich, als ich mit meinem Auto losfahren wollte, hörte ich ein komisches Geräusch, als ob mein Auspuf abgefallen wäre. Da versuchte mich der Teufel wieder zu erschrecken und mir solche Gedanken einzujagen: „Du hast doch jetzt kein Geld für die Reparaturen! Und TÜV muss Dein Auto dieses Jahr auch noch bestehen!“ Als ich aber ausgestiegen bin und unter dem Auto schaute, war das nur ein Ast dazwischen, der diese Geräusche verursacht hat. Da war ich gleicht beruhigt und musste wieder lernen, mir nicht sofort Sorgen zu machen, bevor ich die Ursache des Problems nicht erkannt habe. So gibt’s im Leben viele Probleme, die uns groß zu sein scheinen, aber in Gottes Autgen ist es nur ein Ast, den man leicht entfernen kann.
Also, wenn der Feind Dir sagt: „Oh, was für ein großes Problem! Das wirst Du niemals lösen! Es ist einfach zu goß! Ja, zu riesig!“ Dann antwortete ihm: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus!“ (Phil. 4,13) undAlles ist möglich dem, der glaubt. (Mk. 9,23)
Dann fange einfach an, Gott zu loben und Ihm die Ehre zu geben. Danke Gott schon im Voraus für die Lösung aller Deiner Problemen. Dann wirst Du sehen, wie die Hand Gottes Dir die perfekteste Lösungen für jedes Problem anbieten wird. Gott segne Dich!

Auferstehung
Jun 11

Fürchte Dich nicht! Glaube nur!

Während er noch redete, kommen sie von dem Haus des Synagogenvorstehers und sagen: Deine Tochter ist gestorben, was bemühst du den Lehrer noch?
Markus 5,35

Ein Synagogenvorsteher kam zu Jesus, weil seine Tochter tödlich krank war und bat Jesus um Handauflegung, damit seine Tochter geheilt wird. Jesus ist mit ihm gegangen, aber unterwegs spürte er, dass aus Ihm eine Kraft ausgegangen ist, als eine am Blutfluß leidende Frau ihn berührte. Er wollte wissen, wer Ihn berührte, um die Frau zum Glauben zu ermutigen und in dieser Zeit starb die Tochter des Synagogenvorstehers. Doch die Leute, die ihm darüber berichteten, haben nicht gesagt: „Lass den Herrn schnell kommen, damit er deine verstorbene Tochter auferweckt!“ Nein, sie sagten ihm, dass er Jesus nicht bemühen soll, weil angeblich alles vorbei ist. Jesus aber überhörte die Worte, die geredet wurden, und sprach zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht; glaube nur!
Als Jesus sein Haus betrat und der weinenden und heulenden Masse sagte, dass das Mädchen nur schläft und nicht gestorben sei, wurde Er ausgelacht. Darauf hat Er alle ausgetrieben und ging nur mit Eltern zum Mädchen und weckte es auf.
Was sagt uns diese Geschichte? Wenn wir dringen Hilfe Gottes benötigen, schickt der Feind seine Boten zu uns, die uns sagen: „Alles hoffnungslos! Alles vorbei! Es geht nichts mehr!“ Jesus steht aber neben uns und sagt: „Fürchte Dich nicht, glaube nur!“ Dann gibt’s auch die Jammerlappen um uns herum, die unser Problem beweinen und uns bemitleiden. Die will Jesus aus unserem Leben vertreiben, damit sie unseren Glauben nicht ruinieren. Dann kommt Er nur mit denen zu uns, die Ihm glauben und tut Wunder.
Lass Dir den Glauben nicht rauben, wenn Du vor einem großen oder kleinem Problem stehst. Hör auf Jesus und verlass Dich felsenfest auf Gottes Wort, dann wird Dein Problem mit Gottes mächtigen Hand gelöst. Gott segne Dich!

Seinen Frieden
Mai 13

Jesus gibt uns Seinen Frieden, nicht wie die Welt gibt!

Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.
Johannes 14,27

Wir leben in ziemlich unruhigen Zeiten. Auf allen Nachrichtenkanälen hört man von Krankheit, Krieg, Verbrechen… Aber wir dürfen uns davon nicht abschrecken. Wir dürfen den Frieden von Jesus empfangen, auch wenn wir uns mitten im Krieg befinden. Sein Frieden ist nicht bloß Ruhe und Gelassenheit. Sein Frieden ist tiefer und erfüllender. Das bemerken auch Menschen um uns herum. Mir haben schon einige Menschen gesagt, dass ich so einen Frieden ausstrahle, was auch auf sie beruhigend wirkt. Das ist gewiss nicht mein Verdienst, das ist der Friede Christi, den Er mir geschenkt hat.
Viele Menschen in der Welt suchen nach diesem Frieden. Sie versuchen es mit Esoterik, Magie und anderem Hokuspokus! Aber die Welt kann ihnen diesen Frieden einfach nicht geben, weil sie ihn selbst nicht hat. Auch wenn sie meditieren, Yoga oder sonst noch irgendwas dafür machen, um an den Frieden ran zu kommen, am Ende haben sie doch Angst, dass etwas in ihrem Leben schieflaufen könnte. Der Friede Christi gibt uns tiefen Vertrauen, dass unser Papa im Himmel immer bei uns ist und uns beschützen wird. Deswegen haben wir keine Angst mehr, wenn wir in diesem Frieden leben. Wir sind von unserem Gott zu Friedensstiftern berufen worden, weil wir von Ihm den echten Frieden empfangen haben. Wie verbreitet man den Frieden Gottes? Richtig! Mit eigenem Leben, in dem dieser Friede herrscht. Die Menschen um uns herum werden sich wundern, dass wir trotzt Herausforderungen ruhig bleiben können. Sie werden uns selbst fragen, woran es liegen kann.
Lass Dich von keinen Nachrichten und von keinen schlechten Umständen beunruhigen, suche immer den Frieden Christi, der Dir jede Angst wegnimmt und Dich stärkt. Friede sei mit Dir!

Hilfe
Apr 02

Um Hilfe schreien, schon bevor man sinkt…

Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er [Petrus] sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
Matthäus 14,30

Jeder von uns kennt diese Geschichte, als Jesus auf dem Wasser ging und Petrus, der mutigste Jünger im Boot, zu ihm auf dem Wasser gehen wollte. Jesus rief ihn zu sich und er marschierte los…, aber der starke Wind hat ihn erschreckt. Er hat Angst bekommen, dass er ertrinken könnte. Ja, er, der mutigste Jünger im Boot, der starker Fischer, wurde von einem starken Wind abgeschreckt. Nun, dass passiert jedem, der Jesus nachfolgt, wenn man den Blick von Jesus abwendet und auf die schrecklichen Dinge des Lebens schaut. Interessant ist aber auch, dass der Petrus erst anfingen um Hilfe zu schreien, als er schon am sinken war. Nicht erst, als den starken Wind sah. So weht in unserem Leben auch manchmal so ein starker Wind, eine Bedrohung des Unglücks, wobei wir den Wind zwar sehen, aber nicht um Hilfe und Schutz schreien. Erst wenn wir anfangen, in unseren Problemen zu sinken, dann schreien wir zu Jesus um Hilfe. Wenn wir es vorher gemacht hätten, wären einige Probleme gar nicht aufgetreten.
Manchmal weht ein starker Wind, wenn wir sündigen und unsere Sünde nicht bekennen, sondern sie mit sich herumschleppen und sich selbst verdammen. Da hätte eine aufrichtige und ehrliche Buße dem Wind schon seine Kraft geraubt.
Die Umstände in der Welt sind momentan bedrohlich, aber wir müssen unseren Blick nur auf Jesus richten und dürfen uns von keinen Medien erschrecken lassen. Selbst wenn wir anfangen zu versinken, wird Jesus uns Seine Hand reichen, um uns wieder ans Boot zu holen.
Schau niemals auf die Umstände, die Dir schrecklich und bedrohlich erscheinen, so, als würden sie Dich überrumpeln und erwürgen. Schreie sofort zu Jesus, dass Er Dich vor der Gefahr beschützt und Dir die Weisheit gibt, wie man manche ungute Umstände meiden kann. Gott segne Dich!

sicher
Feb 01

Er will Dich sicher führen!

Er führte sie sicher, so dass sie sich nicht fürchteten; und ihre Feinde bedeckte das Meer.
Psalm 78,53

Hier ist die Rede vom Auszug Israels aus Ägypten. Sie waren auf dem Weg aus der Sklaverei in die Freiheit, die ihnen Gott versprochen hat. Die ägyptischen Soldaten haben das Volk Israel verfolgt und wollten es verhindern, dass sie fliehen. Interessant ist, dass diese Soldaten sich nicht gefürchtet haben, ins geteilte Meer reinzugehen. Denn so hätten sie sich das Leben retten können, wenn sie nur bisschen Respekt vor Gottes Herrlichkeit hätten. Aber so ergeht nicht nur den Ägyptern, sondern jedem, der Feindschaften gegen uns schmiedet. Jeden, der uns verletzen oder vernichten will und es auch versucht, bedeckt das Meer! Nicht im wörtlichen Sinne, aber Gott lässt Seine Kinder nicht angreifen, ohne sie gut zu beschützen und ihre Feinde mächtig zu richten.
Mit so einem Gott kann ich durch das Meer gehen, ohne mich zu fürchten. Entweder Er teilt das Meer für mich oder Er lässt mich auf dem Wasser laufen!
Heute wird viel Angst in den Medien verbreitet. Es werden Horrorbilder aus Kriegsgebieten gezeigt, es wird andauernd über das „tödliche“ Virus berichtet… Aber wir als Kinder des lebendigen Gottes dürfen die Ruhe bewahren und den Frieden Gottes verbreiten. Ist das nicht wunderbar? Besseren Schutz, als den Schutz Gottes kann man sich gar nicht vorstellen. Er hat mich schon so oft beschützt, egal ob vor einem schweren Autounfall oder auf den Bergen beim Klettern, dass ich mir 100%ig sicher sein kann, dass Er mich auch weiterhin beschützen wird. Denn es gibt keinen Ort, der sicherer sein kann, als beim Herrn Jesus Christus! In der Bibel wird so oft gesagt: „Fürchte Dich nicht!“, dass man langsam glauben kann, dass es sich nicht lohnt, Angst zu haben. Geh mutig in den Tag und fürchte Dich vor keinem Unglück. Gott segne Dich!

lebendig
Dez 05

In Christus werden alle lebendig gemacht!

Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.
1. Korinther 12,22

Alle Menschen wollen lange leben, doch nicht alle schaffen es bis zum hohen Alter. Der Tod ist in unserer Welt allgegenwärtig und eigentlich ist niemand vor ihm sicher, außer… außer den Kindern Gottes! Wir brauchen uns vor dem Tod nicht zu fürchten. Und nur wir sind es, die Menschen von der Todesangst befreien können, wenn wir Ihnen die Quelle unseres Lebens vorstellen: Jesus Christus!
Als ich vor über 20 Jahren in der Epilepsie-Klinik untersucht wurde, war ein Patient in meinem Zimmer, der große Angst vor der Gehirn-Operation gehabt hat. Ich habe ihm angeboten, für ihn zu beten und wir versteckten uns in der Ecke, wo ich von den Kameras unbeobachtet für ihn beten konnte. Am nächsten Tag hatte er keine Angst mehr. 1999 war ich auch an der Reihe, so eine schwere Operation über sich ergehen zu lassen. Dann habe ich gebetet: „Gott, wenn Du mich zu sich holen willst, dann werde ich aus der OP nicht aufwachen, wenn Du mich aber noch gebrauchen willst, dann lass die OP gut verlaufen!“ Und dann ist alles gut verlaufen.
Wir haben das, was die Menschen, die Gott nicht kennen, nicht haben: ewiges Leben! Dabei müssen wir unsere Zeit auf dieser Erde nicht für unsinnige Dinge verschwenden, sondern bewusst mit Gott leben und Ihm auch im Alltag dienen.
Unser Auftrag ist es, Menschen mit der Liebe Gottes zu dienen, die jede Angst nimmt und neue Hoffnungen gibt. Kein Mensch braucht unsere theologische Kenntnisse, denn der Buchstabe tötet. Jesus will aber alle durch den Heiligen Geist und durch Seine unendliche Liebe lebendig machen! Wenn wir Menschen begegnen, müssen wir erst erfahren, wie es ihnen geht, dann können wir ihnen mit Wort und in der Tat dienen.
Sei ein Diener Gottes, der die lebendige Botschaft verkündigt und die Hoffnung Gottes verteilt. Gott segne Dich!

Was du glaubst hat Macht! - Neues Buch von Wolfgang Schmidt * Gleich hier bestellen