Beisamen sein, kämpfen…

Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war. Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens, lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.
Apostelgeschichte 2,44-47

Heute ist es fast unvostellbar, dass Christen in so einer Gemeinschaft leben könnten,  in der sie alles untereinander teilen und !täglich! im Tempel (Gemeindehaus) verharren. Das ich finde sehr schade. Unsere moderne Gesellschaft ist immer egoistischer geworden und an christliche Werte denkt schon fast keiner mehr.
Aber, weil die Christen so gespalten sind und keine Einheit sind, die für christliche Werte in der Gesellschaft kämpft, hat der Islam offene Türen, um sich in das Leben unserer Mitbürger einzuschleichen.
Menschen verlassen Kirchen und Gemeinden, anstatt zu ihnen hin zu laufen. Das ist doch ein Armutszeugnis. Wo sind die Glaubenskämpfer, die vom Herrn ausgerüstet sind, für den christlichen Glauben zu kämpfen? Wo sind Lobpreiser, die voll Freude die Siege des Herrn feiern? Wo sind Beter, die im Gebet dem Herrn den Weg frei machen, damit Er Sein Reich in unserem Land bauen kann?
Wir sind von unseren Alltagssorgen gebunden, wir müssen immer mehr arbeiten, damit wir genug haben, um Familie zu versorgen… Und Gott? Er bleibt oft auf der Strecke. Und wenn Gott nicht inserer Mitte ist, dann gibt’s auch keine Liebe zwischen uns.
Wollen wir das? Wollen wir uns mit unserem religösen, rituälen Leben abfinden?
Ich nicht. Ich will kämpfen! Aber nicht mit Gewalt, sondern mit geistlichen Waffen.
Lass Dich auch vom Herrn zum Kampf ausrüsten! Suche Gemeinschaft mit anderen Christen, die auch kämpfen wollen und mach Dich mit ihnen eins. Nur gemeinsam sind wir stark! Gott segne Dich!

Sei ein Ermutiger für Frischbekehrte

Wir ermahnen euch aber, Brüder: Weist die Unordentlichen zurecht, tröstet die Kleinmütigen, nehmt euch der Schwachen an, seid langmütig gegen alle!
1. Thessalonicher 5,14

Vor einigen Tagen kam auf Facebook folgende Status-Meldung:
fb
Da musste ich an meine Anfänge im Glauben denken. Als ich mich bekehrte warnte mich ein Bruder, dass dem Teufel das nicht gefallen könnte, was ich erst kapiert habe, als ich zuhause angekommen war. Denn meine Eltern waren total gegen meinen Glauben und hatten Verdacht, dass ich in einer Sekte verstrickt wurde. Aber, Gott sei Dank dafür, gab Er mir Menschen, die mich ermutigt haben, im Glauben weiter zu gehen. Deswegen brenne ich immer noch in meinem Glauben und kann jetzt die anderen ermutigen, im Glauben zu leben, egal was für Schwierigkeiten kommen.
Wir müssen uns immer um Frischbekehrte kümmern und sie in ihrer Glaubensentwicklung begleiten. Wenn ich am Anfang fallen gelassen wäre, könnte ich vom Glauben abfallen, denn am Anfang ist man nicht so stark im Glauben, dass man alle Anfechtungen des Feindes besiegen kann. Deswegen bedarf man in Gemeinden und Hauskreisen die Hirten, die sich um die frisch geborene Schafe kümmern und ihnen beistehen.
Als ich mich bekehrt habe, habe ich Gott um einen starken Glauben gebeten. Nun, eigentlich ist es für Ihn kein Problem, aber so ein Glaube wächst nur dann, wenn man ihn im Alltag braucht. Er hat viele Schwierigkeiten in meinem Leben zugelassen, damit ich sie im Glauben überwinden kann. Aber ich war nie ein Einzelkämpfer, denn so könnte eher mein Stolz als mein Glaube wachsen. Wir alle brauchen Mitkämpfer und besonders am Anfang des Glaubenslebens.
Wenn Du schon lange Christ bist und jemanden kennst, der sich frisch bekehrt hat, biete ihm Deine Gemeinschaft an, um ihm zu helfen, die ganze Pracht des Lebens im Gott zu entdecken und im Glauben zu wachsen. Wenn Du aber selbst frisch bekehrt bist, suche Dir kleinere Gemeinschaft mit Christen, die Dich ermutigen können und Dich auf Deinem Glaubensweg begleiten können. Gott segne Dich!

Der Herr ist ein Kriegsheld, der den Sieg vollbracht hat!

15. September 2015

Der HERR ist ein Kriegsheld, Jahwe sein Name.
2. Mose 15,3

Krieg bedeutet nichts Gutes, nur Leid, Not und Zerstörung. Doch unser Herr hat ein Krieg gegen die Finsternis geführt und hat sie auch besiegt! Jesus ist unser Kriegsheld, weil Er den Teufel besiegt hat!
Auch wenn in der Welt immer mehr Chaos herrscht und die Finsternis scheint eher an Kraft zu gewinnen, sollten wir uns nicht täuschen lassen. Wir haben jetzt schon durch unseren Glauben an den Sieg Christi, den Er für uns am Kreuz vollbracht hat, den Zugang in Sein ewiges Reich und lassen uns von keinen widrigen Umständen täuschen.
Wir können nur dann siegreich leben, wenn Jahwe unser Kriegsheld ist! Ja, wenn wir im Glauben an Gottes allmächtige Hand und im Vertrauen zu Ihm leben, dann brauchen wir vor nichts und niemanden zu fürchten. Selbst, wenn in unserem Leben noch vieles nicht optimal läuft, müssen wir im Glauben das festhalten, was Gott uns versprochen hat: Frieden, Ruhe, Hilfe, Hoffnung, Sieg…. Das ist eben der Glaube, wenn man das, was noch nicht sichtbar ist, im Herzen schon so festhält, als wäre es schon längst real. Dann wird’s auch real. Lass den Herrn Dein Kriegsheld sein, der Deinen Feind bereits besiegt hat und gib Ihm die Ehre dafür. Gott segne Dich!

Ein einziger jagt tausend, gemeinsam jagen wir million

14. Dezember 2014

Ein einziger von euch jagt tausend; denn der Herr, euer Gott, kämpft für euch, wie er euch verheißen hat.
Josua 23,10

Wenn Gott damals schon einen einzigen Seiner Kämpfer so stark gemacht hat, dass er tausende jagen konnte, wie stärker sollten wir dann heute sein? Gott haben wir heute durch den Heiligen Geist in uns drin. Er lebt in uns! Das hatte die Josua-Generation nicht. Das ist für uns natürlich kein Grund, stolz zu werden und mit hoch erhobener Nase durch die Gegend laufen, damit jeder sieht, dass wir stark sind. Nein, wir haben zwar die Kraft Gottes in uns, aber richtig explodieren kann diese Kraft erst in einer Gemeinschaft. Wenn wir eins werden im Geist und gemeinsam für etwas im Gebet kämpfen, dann kann Gott [der in jedem von uns wohnt] viel mehr bewirken, als wir uns das vorstellen können. Jesus sagte, dass Er da ist, wo zwei oder drei in Seinem Namen versammelt sind. Sucht Dir einen oder zwei Leute, mit denen Du regelmäßig geistliche Gemeinschaft haben kannst, um gemeinsam gegen Probleme und Sorgen zu kämpfen und gemeinsam für die anderen zu beten, dann wirst Du Gottes mächtige Hand so real erleben, wie noch nie. Gott segne Dich!

Werdet gestärkt in der geistlichen Gemeinschaft

3. Dezember 2014
Denn mich verlangt danach, euch zu sehen, um euch etwas geistliche Gnadengabe mitzuteilen, damit ihr gestärkt werdet, das heißt aber, daß ich mitgetröstet werde unter euch durch den gegenseitigen Austausch eures und meines Glaubens.
Römer 1,11

Paulus wollte die Römer im Glauben stärken und durch den Austausch ihres und eigenes Glaubens selbst gestärkt werden. Also, auch hier gilt: Wer gibt, dem wird gegeben werden. Glaube ist keine Privatsache, die wir nur für uns behalten sollen! Gott hat uns berufen unseren Glauben überall in der Welt zu verkündigen. Dabei verlieren wir nichts, sondern werden noch stärker. Wir brauchen echte enge Gemeinschaft miteinander, um uns auszutauschen und miteinander zu beten und den geistlichen Kampf zu führen. Und kämpfen müssen wir in unserer Zeit ganz besonders gegen Zerfall der geistlichen Werte, gegen Faulheit und Bequemlichkeit, gegen Unwahrheiten und Irrlehren, gegen Hoffnungslosigkeit und Mangel an Erkenntnis…. Die Liste kann unendlich fortsetzt werden. Such Dir jemanden, mit dem Du regelmäßig Gott anbeten kannst und Dich mit ihm austauschen kannst. Sei kein Einzelkämpfer, sondern suche Gemeinschaft mit Leuten, die auch wie Du den Mächten der Finsternis im Gebet und Glauben widerstehen wollen. Gott segne Dich!

Wir werden gehasst sein von allen Heidenvölkern

14. November 2014

Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen.
Matthäus 24,9

Hier spricht Jesus über die letzte Zeit vor Seiner Wiederkunft und das erleben besonders viele Glaubensgeschwister gerade in muslimischen Ländern, wo die radikale Islamisten wüten. Müssen wir nun Angst haben, dass wir auch drangsaliert und getötet werden? Ich glaube nicht. Denn wir haben einen Gott, der höher ist als alle Gewalt auf dieser Erde. Selbst wenn wir auch in die Hände der teuflischen Kriegern fallen, wird unser Gott uns entweder zu sich holen oder Kraft geben, um zu überleben und aus der Drangsal Sein Evangelium zu verkündigen. Wir müssen uns mit den Gedanken auseinander setzen, denn die Gefahr wächst. Deutschland wird immer muslimischer und dem “friedlichen Islam” kann man nicht trauen, denn er dient nur dafür um mehr Menschen zu verführen und zu islamisieren, um dann alle anders Gläubige auszurotten. Du brauchst aber keine Angst zu haben, denn Gott wird immer Dein Beschützer bleiben und wird Dich gebrauchen, den “Feinden” das Evangelium zu verkündigen. Gott segne Dich!

Leiden für Jesus ist auch ein Geschenk? Ja!

10. September 2014

Denn euch ist es im Blick auf Christus geschenkt worden, nicht allein an Ihn zu glauben, sondern auch für Ihn zu leiden.
Philipper 1,29

Stell Dir mal vor, jemand schenkt Dir zum Geburtstag ein Gutschein für “Ein Tag leiden”. Würdest Du so ein Geschenkt annehmen? Wahrscheinlich nicht gleich. Du wirst sicher wissen wollen, was damit gemeint ist und was dieses “Leiden” Dir bringt. Erst wenn es sich feststellt, dass es ein Gutschein für ein Fitnessraum ist, nimmst Du es dankbar an, weil die körperliche Training tut nicht nur weh, sondern dient der körperlichen Gesundheit.
Nun, uns ist es geschenkt, nicht nur an Jesus zu glauben [was ein sehr großes Geschenk ist], sondern auch für Ihn zu leiden! Aber was ist das für ein Leiden?
Ich habe in meinem Leben viel Leid erfahren, aber heute kann ich Gott für dieses Geschenk danken, weil es mir einen starken Glauben gebracht hat. Glauben und Leiden hängen oft zusammen. Als ich zum Glauben kam, betete ich: “Herr, schenke mir starken Glauben!” Nun, damit habe ich gleich mein Geschenk “Leiden für Jesus” angenommen. Ich musste wegen meines Glaubens verspottet und verhöhnt werden, ich litt an körperlichen Krankheiten, ich hatte Geldnot und auch andere Schwierigkeiten, aber durch all das hat Jesus mich getragen und immer rechtzeitig angegriffen, um mir zu helfen. Sie Hilfe kam nie zu spät! Dafür bin ich Gott sehr dankbar! Auch wenn es immer noch Probleme gibt, die zum Teil größer oder anders sind, als die anderen, verliere ich meinen Glauben nicht und bin mir ganz sicher, dass mein Gott mir helfen wird, denn Er ist ein großer Gott!!!
Also, sei nicht entmutigt, wenn die Probleme, unter denen Du leidest, nicht gleich verschwinden, danke aber Gott täglich dafür, dass Er Dir eine perfekte Lösung schenken wird, die dann dein Leiden ablösen wird. Gott segne Dich!

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Harte Arbeit und Kampf

30. August 2014

Weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, darum arbeiten wir so hart und kämpfen wir, denn er ist der Retter aller Menschen.
1.Timotheus 4,10

Paulus spricht hier vom der harten Arbeit und Kampf, aber warum? Warum schreibt er nicht: “Setzt euch Sonntags gemütlich in der Kirche hin, singt ein Paar Kuschellieder, hört euch schöne Predigt an und geht entspannt nachhause!”?
Weil er nichts vom gemütlichen Kuschelchristentum hält. Verkündigung des Evangeliums ist meistens mit harter Arbeit und viel Gegenwind verbunden. Der Feind schläft nicht und will nicht, dass die Welt die Wahrheit erkennt. Deswegen hat er versucht die ersten Christen gewaltsam auszurotten, aber weil sie so wie Paulus gekämpft haben, wurde das Evangelium weiter verbreitet. Heute macht der Teufel anders: er macht viele Christen religiös und faul, damit sie sich bloß nicht bemühen, das Evangelium zu verkündigen. Gott will, dass wir aktiv werden und die ganze Arbeit nicht nur dem Pastor überlassen. Viele Pastoren haben in der heutigen Zeit Burnout-Syndrom bekommen, weil sie einfach die ganze Last auf sich trugen und ihre Gemeindemitglieder nur konsumiert haben und selbst nicht aktiv waren. Bitte, sei kein Faultier im Reich Gottes! Frage Gott, wie Du Deine Gaben einsetzen kannst, um Menschen Seine Wahrheit zu verkündigen. Verstecke nicht Deine Talente, sondern nutze sie, um Gott zu verherrlichen, auch wenn Du dabei hart im Glauben kämpfen muss. Gott gibt Dir den Sieg!

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Versuchung erdulden…

23. Juni 2014

Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben.
Jakobus 1,12

Versuchung erdulden? Was ist damit gemeint? Wir werden vom Teufel andauernd versucht, weil er will uns zur Sünde verführen. Egal, ob ein Schimpfwort oder ein böser Gedanke, der Teufel will nie locker lassen und will Gott “beweisen”, dass wir immer noch Sünder sind. Nun, wir können seinen Versuchungen widerstehen, wenn wir genügend Gemeinschaft mit Gott haben und uns jeden Tag mit seiner Waffenrüstung ausrüsten lassen. Nur, wenn wir eng mit Gott verbunden sind, wird es uns irgendwann gelingen, ohne Sünde zu leben. Gott weiß ja, dass wir für die Sünde anfällig sind, aber Er ist jedes Mal bereit, uns alles zu vergeben. Lasst uns daher keine Sünde mit sich herumschleppen, sondern ganz schnell Gott um Vergebung bitten. Er hat uns verheißen, alles zu vergeben, wenn wir es bereuen. Wir sind Seine Jünger, das heißt, dass wir uns in Seiner Schule befinden und dabei sind, zu lernen, der Sünde zu widerstehen. Wenn wir diese “Schule Gottes” erfolgreich absolviert haben, erwartet uns ein Siegeskranz des ewigen Lebens! Lasst uns Gott um Kraft bitten, dem Teufel im Alltag zu widerstehen. Ich bin sicher, dass Gott das auch will und uns dabei helfen wird. Er nimmt die Versuchung nicht weg, weil sie zu Übungszwecken dienen soll, aber Er gibt uns die Kraft, der Versuchung zu widerstehen. Gott sei mit Dir!

Autor: Viktor Schwabenland

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