Category Archives for "Umkehr/Bekehrung"

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Tisch
Jul 01

An einem Tisch mit Sündern und den Jüngern

Und es geschah, als Er in dem Haus zu Tisch lag, und siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tisch mit Jesus und Seinen Jüngern.
Matthäus 9,10

Stell Dir mal vor: Du sitzt mit geladenen Gästen am Tisch und auf einmal kommen Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte, Drogenhändler rein und setzen sich mit am Tisch. Eigentlich keine schöne Vorstellung, wenn man darauf nicht vorbereitet ist. Aber für Jesus war das scheinbar normal. Er hat sie alle willkommen geheißen und mit ihnen zusammen gegessen. Das war für die frommen Pharisäer  zu viel des Guten. Sie murrten darüber und verspotteten Jesus als Freund der Säufer und der Zöllner.
Doch Jesus hat schon zu Seinen Jüngern gesagt, dass der Arzt nicht zu den Gesunden, sondern zu den Kranken kommt, um ihnen die Heilung zu geben.
Wenn man heute die Gemeinden anschaut, kommt es selten vor, dass irgendwelche Penner, Mörder, Terroristen, Prostituierte oder Drogenhändler zu dem Gottesdienst gehen, weil man sie herzlich willkommen heißt. Da halten leider ganz viele Christen einen riesigen Abstand zu solchen Leuten. Aber wem wird dann das Evangelium verkündigt? Sich selbst? Meistens ist es der Fall. Man hört jeden Sonntag, dass man sich bekehren sollte, obwohl man eigentlich schon vor langen Jahren bekehrt ist.
Nun, Jesus will all den kaputten Menschen begegnen und dafür müssten wir uns nicht zu schade sein.
Wir dürfen uns vor keinen Menschen eckeln, die kaputt und verloren sind. Unser Auftrag ist, ihnen zu helfen und sie zu den Jüngern Christi zu machen. Jesus liebt kaputte Menschen, weil Er bei ihnen vieles heilen kann! Wenn ich mit meiner Chefin in der Stadt unterwegs bin und wir immer wieder einem Penner begegnen, dann fragen wir ihn freundlich, ob ihm nicht an etwas fehlt. So fühlt er sich angenommen und kann eines Tages zu Jesus kommen.
Schau Dich in Deiner Umgebung um und nehme Kontakt zu solchen Leuten auf, um ihnen Seine Liebe mitzuteilen und sie zu segnen. Gott segne Dich!

umkehren
Jun 22

Kommt und lasst uns zum HERRN umkehren!

Kommt und lasst uns zum HERRN umkehren! Denn Er hat zerrissen, Er wird uns auch heilen; Er hat geschlagen, Er wird uns auch verbinden.
Hosea 6,1

Man kann nicht oft genug zur Umkehr zu unserem Herrn und Retter Jesus Christus aufrufen, denn jeder von uns ist in der Gefahr, von den Dingen dieser Welt eingenommen und verführt zu werden. Viele Sorgen und Pflichten lenken uns oft von Jesus Christus ab und rauben uns die Zeit, die nur Ihm gehören sollte. Jesus will im Mittelpunkt unseres Lebens stehen und nicht nur am Rande hin und wieder mal Beachtung finden.
Manchmal wundern wir uns, warum einige Dinge in unserem Leben kaputt gehen, aber nach einer Umkehr zu Jesus von Ihm wieder aufgebaut werden. Es könnten Beziehungen sein, die der Feind zerstört, weil wir in Sünde gefallen sind, es könnten plötzliche Krankheiten sein, die uns den Lebensmut rauben. Wir dürfen aber immer zu Jesus umkehren und Ihn um Hilfe und Vergebung bitten. Er hilft uns dann immer gern!
Manchmal prüft Er unseren Glauben, wenn Er uns etwas wegnimmt. So war’s mit Hiob, der alles verloren hat, weil er für den Feind Gott zu treu war und er ihm alles geraubt hat, was er hatte. Doch seine Treue zu Gott hat Hiob weiter behalten und Gott hat ihn nach seinen schweren Prüfungen noch mehr gesegnet, als er vor seinen Verlusten gesegnet war.
Wenn wir merken, dass Jesus nicht mehr der Mittelpunkt unseres Lebens ist, müssen wir uns wieder zu Ihm umkehren. Das ist oft ein Kampf, denn der Feind sagt: “Du hast so viel zu tun, Du musst Dir Sorgen um dies und jenes machen, Du hast keine Zeit und kein Ort, wo Du Gemeinschaft mit Gott haben kannst! Es geht gar nicht!” Da müssen wir seinen Lügen widersprechen und bewusst auf manche scheinbar wichtigen Dinge verzichten, die uns davon ablenken möchten, Gemeinschaft mit unserem Herrn zu haben.
Nimmt Dir heute Zeit zum Überlegen, worauf Du heute verzichten kannst, um diese Zeit zu nutzen, um mit Jesus zu reden, Gottes Wort zu lesen und auf Seine Stimme zu hören. Gott segne Dich!

Feb 04

Der Fromme ist dahin…

Rette, HERR! – denn der Fromme ist dahin, denn die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern. Sie reden Lüge, ein jeder mit seinem Nächsten; mit glatter Lippe, mit doppeltem Herzen reden sie.
Psalm 12,2

Wie sieht unser Christentum heute aus? Woran erkennt man, dass wir Christen sind? An frommen Gesichtern oder frommen Reden? Was machen wir uns eigentlich vor, wenn wir uns unter frommen Masken verstecken, die wir im Alltag runter lassen, damit keiner merkt, dass wir Christen sind? Wie sollen die Menschen in der Welt Christus in uns erkennen, wenn Er in unserem Leben nicht präsent ist? Wir können ihnen viel aus der Bibel erzählen, aber das bringt alles nichts, wenn wir die zitierten Worte selbst nicht erfahren haben. Geist Gottes will jeden von uns erfüllen, damit wir keine Masken mehr benötigen, um fromm auszusehen, sondern Seine Herrlichkeit durch uns leuchtet, auch im Alltag.
Wenn wir mit Gott leben, brauchen wir uns nicht anzustrengen, fromm zu sein. Der Heilige Geist in uns bringt die Früchte hervor, die wir selbst nicht bringen können:
Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
Wir müssen uns entscheiden: Entweder wir Leben in enger Gemeinschaft mit Gott oder wir bleiben in der Sünde, die wir hinter der frommen Maske verstecken.
Gott braucht treue Diener, auf die Er sich verlassen kann, die jeder Versuchung stand halten können. Ich kann es von mir noch nicht behaupten, aber ich will ein treuer Diener Gottes sein, der ohne Sünde leben kann. Da muss ich noch viel üben und mich immer mit der Kraft Gottes füllen lassen, damit der Feind nicht in der Lage ist, mich zu verführen.
Gott möchte uns helfen, so zu werden, wie Er uns sehen möchte. Da müssen wir viel Geduld haben, bis Er uns verwandelt in Seine treue, heilige Diener.
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, lass Dich von der Sünde nicht gefangen nehmen und preise Gott mit Deinen Werken und Deinem Mund. Gott segne Dich!

Jan 19

Darum seid fröhlich, ihr Himmelsbürger!

Darum seid fröhlich, ihr Himmel und die ihr in ihnen wohnt! Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er nur eine kurze Zeit hat.
Offenbarung 12,12

Wohnst Du schon im Himmel? Körperlich vielleicht nicht, aber Dein Geist wohnt bereits in der Himmelswelt, wenn Du vom Heiligen Geist geboren wurdest. Also, deswegen darfst Du Dich freuen und fröhlich sein!
Auch wenn der Teufel hier auf der Erde und im Meer stark am wüten ist, brauchst Du Dich nicht zu fürchten, denn Du bist bereits ein Himmelsbürger!
Ja, der Feind wird versuchen Dich zu quälen und sogar zu ersticken, aber alles was er damit erreichen kann ist, dass Dein Glaube wächst. Vorausgesetzt, du bleibst dem Herrn treu und wirst Dich immer an Ihn festhalten.
Der Feind weiß, dass er nur kurze Zeit hat, zu wüten und will deswegen alles vernichten. Sein besonderer Ziel sind die Herzen der Menschen, in die er Verwirrung, Hass, Verzweiflung, Unmut, Groll, Bitterkeit und andere böse Dinge hinein sät.
Deswegen muss man regelmäßig sein Herz “ausmisten” und von Jesu Blut reinigen lassen. Wenn unser Herz rein ist, dann ist der Teufel machtlos. Wenn wir aber in der Sünde leben, hat er genügend Macht zur Verfügung, um unser Leben zu zerstören.
Lass den Zerstörer in Deinem Leben nicht wüten. Versperre ihm den Zugang zu Deinem Herzen und zu Deinen Gedanken, in dem Du Dich mehr mit Gott, mit Seiner Gegenwart und mit Seinem Wort beschäftigst. Dann weißt Du sicher, was gut und was schlecht ist, denn der Geist Gottes wird es Dir zeigen. Er wird Dir helfen die Lügen des Feindes zu sehen und in sie nicht hereinzufallen. Gott will, dass Du jetzt bereits im Himmel wohnst und Dich täglich mit großer Freude freust und Ihn verherrlichst! Gott segne Dich!

Apr 23

Um Hilfe schreien, schon bevor man sinkt…

Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er [Petrus] sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
Matthäus 14,30

Jeder von uns kennt diese Geschichte, als Jesus auf dem Wasser ging und Petrus, der mutigste Jünger im Boot, zu ihm auf dem Wasser gehen wollte. Jesus rief ihn zu sich und er marschierte los…, aber der starke Wind hat ihn erschreckt. Er hat Angst bekommen, dass er ertrinken könnte. Ja, er, der mutigste Jünger im Boot, der starker Fischer, wurde von einem starken Wind abgeschreckt. Nun, dass passiert jedem, der Jesus nachfolgt, wenn man den Blick von Jesus abwendet und auf die schrecklichen Dinge des Lebens sieht. Interessant ist aber auch, dass der Petrus erst anfingen um Hilfe zu schreien, als er schon am sinken war. Nicht erst, als den starken Wind sah. So weht in unserem Leben auch manchmal so ein starker Wind, eine Bedrohung des Unglücks, wobei wir nur den Wind sehen, aber nicht um Hilfe und Schutz zu schreien. Erst wenn wir anfangen, in unseren Problemen zu sinken, dann schreien wir zu Jesus um Hilfe. Wenn wir es vorher gemacht hätten, wären einige Probleme gar nicht aufgetreten.
Manchmal weht ein starker Wind, wenn wir sündigen und unsere Sünde nicht bekennen, sondern sie mit sich herumschleppen und sich selbst verdammen. Da hätte eine Buße dem Wind schon seine Kraft geraubt.
Schau niemals auf die Umstände, die Dir bedrohlich erscheinen, so, als würden sie Dich überrumpeln und erwürgen. Schreie sofort zu Jesus, dass Er Dich vor der Gefahr schützt und Dir die Weisheit gibt, wie man manche ungute Umstände meiden kann. Gott segne Dich!

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