• Schwätzereien

    Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide

    Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit, und ihr Wort frisst um sich wie ein Krebsgeschwür. 2. Timotheus 2,16-17 Unsere Zunge ist oft unser Feind, weil wir uns gern zu irgendwelchen Schwätzereien verführen lassen. Wir reden gern hinter dem Rücken der anderen, wir richten unsere Mitmenschen, wir sprechen Böses über die, die uns unsympathisch sind… Das alles fördert die Gottlosigkeit. Das heißt, dass wir uns dadurch immer mehr von Gott entfernen, denn Er tut sowas nicht. Er ist die Liebe und was aus Seinem Mund rauskommt ist auch Liebe. Nun, damit aber nur Gutes aus unserem Mund rauskommt, müssen wir dafür sorgen, dass…

  • Reden meines Mundes

    Achte auf die Reden meines Mundes!

    O Gott, erhöre mein Gebet, und achte auf die Reden meines Mundes! Psalm 54,4 Der Psalmist bittet hier Gott, nicht nur sein Gebet zu erhören, sondern auch auf die Reden seines Mundes zu achten! Aber warum? Nun, wenn wir Gott zum Beispiel um die Heilung bitten, aber jedem erzählen wie krank wir sind, dann können wir auf die Heilung bis in die Ewigkeit warten. Unser Gebet sollte mit dem, was wir bekennen, übereinstimmen. Gott kann mir keine Heilung gebe, wenn ich an die „Tatsache“ glaube, dass ich krank bin und das noch vor der ganzen Welt bekenne. Wenn ich aber bekenne, dass ich durch Jesu Wunden geheilt bin, dann wird…

  • das Reich Gottes

    Denn das Reich Gottes besteht nicht in Worten…

    Denn das Reich Gottes [besteht] nicht in Worten, sondern in Kraft! 1. Korinther 4,20 Wir haben viele Prediger, die super predigen können und perfekt hinter der Kanzel aussehen, aber es gibt viel weniger Prediger, deren Worte mit Kraft Gottes verbunden sind. Und das ist meistens der Grund, warum in vielen Gemeinden so viele Nöte gibt, die unüberwindbar zu sein scheinen. Ein Schaf eines Hirten, der seine Herde vor den Wölfen nicht schützen kann, will ich nicht sein. Einen Hirten aber zu finden, der sogar bereit ist, sein Leben für seine Schafe zu geben, ist heute gar nicht so einfach. Es gibt kaum Pastoren, die wirklich um das Wohl ihrer Gemeindemitglieder…

  • Zunge

    Die Zunge eines Jüngers

    Der Herr, HERR, hat mir die Zunge eines Jüngers gegeben, damit ich erkenne, den Müden durch ein Wort aufzurichten. Jesaja 50,4 Ein Wort kann den Müden aufrichten! Wer ist denn müde? Ich denke, dass es hier nicht die körperliche Müdigkeit gemeint ist, sondern seelische und geistige. Viele Menschen sind innerlich erschöpft und kennen keinen Ausweg mehr aus ihrer Not. Und sie brauchen ein Wort, das sie wieder aufrichten kann. Leider bekommt man im Alltag auch viele Worte zu hören, die einen eher runterreißen können. Aber ein freundliches und aufbauendes Wort kann stärker sein, als tausend negative Worte. Hast Du die Zunge eines Jüngers? Wenn Du der Jünger Christi bist, dann…

  • Zunge

    Glück oder Unglück, beides liegt in der Macht der Zunge

    … und wer sich mit seiner Zunge windet, fällt ins Unglück. Sprüche 17,20 Viele Menschen verstehen nicht, warum sie so unglücklich sind. Doch oft ist ihre eigene Zunge daran schuld. Sie befürchten ein Unglück, reden darüber und dann passiert was schlimmes. Auch wenn sich tatsächlich ein Unglück ankündigt, sollte man nicht darüber reden, wie schrecklich es ist, sondern sich im Gebet an Gott wenden, damit Er uns vor diesem Unglück bewahrt und uns Seinen Segen gibt. Leider lassen sich viele von äußeren Dinge so stark beeinflussen, dass sie ganze Zeit nur noch negatives Zeug reden. Auch die, die lauter Gerüchte verbreiten, fühlen sich nicht besonders glücklich, selbst wenn es ihnen richtig…

  • …dass mein Mund Dein Lob verkünde.

    Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund dein Lob verkünde. Psalm 51,17 Das ist doch ein tolles Gebet. Wir sind zwar keine schweigende Lämmer und reden oft viel und lange, aber das meiste, was wir sagen, lobt Gott nicht und manchmal betrübt Ihn sogar. Gott will so ein Gebet erhören und unseren Mund mit den Worten des Lobes füllen. Er ist aber nicht nur auf Eigenlob gedacht, denn Gott will auch das wir einander ein lobendes Wort aussprechen, wenn wir sehen, dass etwas Gutes gemacht wird. Gott will nicht, dass wir ständig auf die Fehler der anderen schauen, um ihnen dann ein ermahnendes Wort, was man normalerweise als Kritik…

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