Blinde werden sehend…

Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Matthäus 11,5

Und wann soll es passieren? Jetzt! Genau jetzt passieren Heilungen und Befreiungen, sogar Auferstehungen. Vieles sind von uns verborgen, aber viele Zeugnisse kann man bereits im Internet entdecken.
Es ist zwar schön, dass irgendwo auf der Welt Gott wunderbare Dinge tut, aber es bedeutet nicht, dass Er uns vergessen hat. Er will auch in unserer Mitte Lahme gehend machen, Aussätzigen reinigen, Tauben hören lassen, Tote auferwecken und Armen gute Botschaft verkündigen. Wollen wir es überhaupt zulassen? Oft verhindern wir Gott durch unseren Unglauben, dass Er etwas übernatürliches durch uns vollbringen kann. Er will volle Freiheit in unserem Leben haben und will nicht durch unsere Vernunft und unser Denken beschränkt sein. Er kann ja nichts gegen unseren willen tun, deswegen braucht Er meistens unsere Zustimmung bevor Er etwas ändert.
Für Jesus war es ganz normal die Kranken zu heilen und den hoffnungslosen die Hoffnung zu geben. Warum soll es für uns nicht normal sein? Wir haben ja den Heiligen Geist bei uns, der wunderbare Dinge tun kann. Lassen wir Ihn doch wirken, heilen und befreien. Er will durch Dich und mich den Armen gute Botschaft verkündigen. Vielleicht hast Du als Ausrede, dass wir kaum wirklich arme Menschen in unserem Land haben. Aber das stimmt nicht ganz. Denn die seelische Armut ist noch größer als materielle. Es gibt viele Seelen, die geheilt werden müssen und wenn die Seelen durch frohe Botschaft geheilt werden, dann passieren auch körperliche Heilungen.
Wie Du schon in meinen Andachten gesehen hast, ist Heilung für mich ein wichtiges Thema, weil ich selbst die Heilung erfahren habe und weil es so viele kranke Menschen gibt, die Gottes Heilung brauchen. Wenn Du nicht krank bist, lass Dich von Gott gebrauchen, um andere zu heilen und ihnen die gute Botschaft zu verkündigen. Gott segne Dich!

Dem Tod mit Leben auf die Füße treten

16. November 2015

Der Tod nimmt weg die da sündigen, wie die Hitze und Dürre das Schneewasser verzehrt.
Hiob 24,19

Der Tod ist in unserer Welt allgegenwärtig. Überall Menschen sterben oder werden getötet… und was dann? Die Menschen, die Gott nicht kennen, denken, dass mit dem Tod einfach das Leben beendet wird. Aber der Mensch wurde ja als Ebenbild Gottes erschaffen! Und weil Gott ewig ist, ist der Mensch auch ewig. Ist doch logisch, oder?
Der Tod macht sich immer mehr Werbung in den Medien, die über alle möglichen Anschläge und Kriege berichten, um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Aber wir, als Christen, sollten uns von diesen Lügen nicht beeinflussen lassen, denn wir wissen ja, dass Jesus Christus den Tod besiegt hat! Ja, wir brauchen uns vor dem Tod nicht zu fürchten, weil wir das ewige Leben in Jesus Christus haben. Auch wenn uns bald Atombomben um die Ohren fliegen, brauchen wir keine Angst davor zu haben. Jesus hat uns das Leben geschenkt und nur Er kann es uns wieder nehmen. Wir sollten uns mehr mit dem Leben, als mit dem Tod beschäftigen. Wenn ein großer Terroranschlag passiert, dann sind Facebook & Co. voll mit Schreckensnachrichten. Aber wenn etwas Gutes passiert, sieht man wenig davon. Das muss doch anders werden. Und dafür sind wir als Christen doch berufen worden, um die frohe und nicht schlechte Botschaft zu verkündigen. Poste doch regelmäßig ermutigende Bibelverse in Deinem Facebook-Status, anstatt die Schreckensnachrichten zu teilen. Trete dem Tod auf die Füße, in dem Du lebendige Nachrichten verbreitest. Gott wird das sicher belohnen. Sei ein Verkündiger des Lebens und nicht Unterstützer des Todes. Gott segne Dich!

Gott ist das Licht und in ihm ist keine Finsternis

9. Oktober 2014

Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: dass Gott Licht ist, und gar keine Finsternis in ihm ist.
1. Johannes 1,5

Das ist doch die gute Botschaft! Oder? Eigentlich ist es vollkommen logisch, dass in Gott keine Finsternis ist, weil Er eben das Licht ist. Aber es gibt dennoch Menschen, die Gott “finstere Taten” unterstellen. Manche geben Ihm schuld, wenn sie im Leben viele Verluste erleiden oder krank werden. Aber sowas ist kein Werk Gottes, sondern des Zerstörers, der auch Satan genannt wird. Passt denn Gott nicht gut genug auf Seine Kinder auf? Das wohl kaum, sonst wäre ich schon längst beerdigt und könnte kein Wort mehr schreiben. Nein, Er lässt “böse Dinge” in unserem Leben zu, damit unser Charakter sich verändert und wir in unserem Glauben wachsen können. Wir leben in der finsteren Welt, aber Gott ist in uns das LICHT! Wollen wir jammern und klagen, weil uns irgendwo weh tut oder weil uns jemand verletzt hat, oder wollen wir Gott danken, dass Er diese miesen Umstände, diese Finsternis ins Licht verwandelt und wir dann zu Seinen Dienern werden. Du hast die Ehre, diese Frohe Botschaft der ganzen Welt verkündigen! Sei Sein Licht und lass Dich von der Finsternis nicht beirren. Unser Gott ist ein allmächtiger Gott! Gott segne Dich!