Tag Archives for " Armut "

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Enthalte Gutes nicht
Jun 28

Enthalte Gutes dem nicht, dem es gebührt…

Enthalte Gutes dem nicht vor, dem es gebührt, wenn es in der Macht deiner Hand steht, es zu tun!
Sprüche 3,27

Gott hat uns mit vielen guten Dinge gesegnet und mit vielen Gaben beschenkt. Natürlich hat Er es gemacht, weil Er uns über alles liebt, nur seine Liebe ist wie ein Fluss, der immer fließt und niemals stehen bleibt. Wenn wir diese Gaben, die Gott uns geschenkt hat nur für sich behalten, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn der Fluss Seiner Liebe aufhört in unser Leben hinein zu fließen und die geschenkte Gaben in uns verfaulen. Gott gibt uns immer mehr, als wir brauchen, damit wir es auch weitergeben können. Wenn wir etwas weitergeben, werden wir nicht weniger haben, weil Gott immer für „Nachschub“ sorgt.
Als ich vor 21 Jahren bei einer Missionsreise in der Ukraine war, gingen wir durch ein Dorf, um dort mit Menschen über Jesus zu sprechen. Da haben wir auch eine christliche Familie besucht (Ehepaar+Baby), die uns mit Mittagessen versorgt haben. Ihr Häuschen sah marode aus und viel Geld hatten sie nicht, aber ihre Armut hat sie nicht daran gehindert, einen Tisch mit viel leckerem Essen aufzudecken. Ihre Gastfreundschaft hat uns sehr berührt. Wir haben auf einem Markt ihrem Baby Kleidung und Spielsachen gekauft und ihnen geschenkt. Ich kannte zwar so ein Leben aus Russland, aber ich war trotzdem erstaunt, wie fröhlich und glücklich diese Familie war, obwohl sie sehr arm war. Denen konnte man anmerken, dass Jesus ihr Reichtum ist, der immer für sie sorgt und ihnen hilft.
Wenn Du denkst, dass Du nichts hast, was Du mit anderen teilen kannst, dann irrst Du Dich! Gott hat Dir garantiert mindestens eine Gabe geschenkt, die Du nutzen kannst, um andere zu segnen. Wenn Du z.B. gut kochen kannst, dann lade Doch Leute zum Essen ein, die vielleicht niemanden haben, der ihnen kocht. Nutze Deine Möglichkeiten und Deine Ressourcen, um Gott und Menschen zu dienen. Gott segne Dich!

Jan 08

Vor Augen Gottes ist jeder gleich!

Der Arme und der Unterdrücker begegnen sich; der ihrer beider Augen hell macht, ist der HERR.
Sprüche 29,13

Wie wird man in Deiner Gemeinde reagieren, wenn zum Gottesdienst eine Gruppe stinkender, schmutziger Penner vorbei kommt? Ich kann fast wetten, dass die meisten sich vor ihnen ekeln wird und keiner wird sich trauen, sie zu umarmen und willkommen zu heißen. Jesus würde das aber tun, den Er ekelt sich vor keinem Menschen, weil jeder für Ihn sehr wertvoll ist. Wir sind schnell zu urteilen, wer die Menschen um uns herum sind, ohne sie wirklich zu kennen. Gott aber sieht ihr Herz und sieht schon, wie sie durch Sein Wirken verändert werden. Wir brauchen deswegen die Sichtweise Gottes, damit wir mit Seinen Augen auf die Menschen schauen und nicht auf sie herabschauen, weil wir so stolz darauf sind, Christen zu sein.
Gott verändert die Menschen, auch die, die „unveränderlich“ sind. Ihnen helfen kann unser Gebet und unsere Annahme.
Vor einiger Zeit lernte ich einen älteren Mann kennen, der früher als Koch in einem sehr noblen Restaurant gearbeitet hat, der viel verdient hat und sich vieles leisten konnte. Dann machte er sich mit eigenem Restaurant selbständig und wurde insolvent. Er hat alles verloren, was er hatte und ist zum „Sozialfall“ geworden. Als ich mich aber mit ihm über seine Lebensgeschichte unterhalten habe, stellte ich fest, dass er eine sehr interessante Persönlichkeit ist und ich von seinen Lebenserfahrungen profitieren kann und ihm das geben, was Gott ihm schenken möchte: Liebe und Annahme! Auch wenn vieles in seinem Leben passiert ist, was ich nicht gut heißen kann, nehme ich trotzdem daran teil, weil für Jesus ist mit seiner gesamten Lebensgeschichte wichtig.
Überwinde Dein Stolz und sprich mit Menschen, die „nicht normal“ sind und als Abschaum der Gesellschaft behandelt werden. Durch Dich kann Gott in ihr Leben kommen und sie vollkommen verändern. Gott segne Dich!

Mrz 05

Beten, statt saufen…

Sie werden über dem Trinken ihre Armut vergessen und werden nicht mehr an ihr Elend denken.
Sprüche 31,7

Als ich gestern mit einem Mann unterwegs war, fragte er mich, welches Wodka schmeckt am besten und zählte mir alle möglichen Sorten auf. Ich habe ihm aber gesagt: „Ich habe noch nie in meinem Leben Wodka probiert!“ Das wollte mir aber nicht glauben, weil ich ein „Russe“ bin und die Russen saufen gern Wodka. Ich sagte ihm aber, dass laut Statistik wird in Deutschland durchschnittlich mehr Alkohol getrunken als in Russland. Später habe ich aber nachgedacht, warum man eigentlich überhaupt Alkohol trinkt? Um glücklicher zu werden? Um eigene Sorgen weg zu spüllen? So wird’s wahrscheinlich meistens der Fall sein. Die meisten Menschen wollen glücklich sein, wollen gut drauf sein und deswegen trinken Sie Alkohol. Das hat ja sonst keinen anderen Nutzen.
Nun, als ich bei den Hochzeiten meiner Cousins ohne Schluck Alkohol immer fröhlich getanzt habe, war für die meisten unerklärbar. Sie meinten, erst 100 Gram trinken müssen, um in die Stimmung zu kommen. Aber hier ist ja der Unterschied: Ich bin glücklich, weil ich Gott in meinem Leben habe, und sie sind unglücklich, weil sie Ihn nicht haben.
Also, wenn’s Dir mal schlecht geht, ist es kein Grund dafür, um Alkohol zu trinken. Stattdessen fange an, zu beten. Gott wird Dir ganz sicher in Deinem Elend helfen. Gott segne Dich!

Nov 03

Liebt einander, wie Jesus euch geliebt hat

Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.
Johannes 15,12

Jesus will, dass wir einander so lieben, wie Er uns geliebt hat. Wie hat er denn uns geliebt?
Als Er auf der Erde war, zeigte Er Seine Liebe ganz praktisch: Er heilte die Kranken, stärkte die Schwachen, unterstützte die Armen… und Er starb für alle Sünder am Kreuz, damit niemand verloren gehen kann, sondern alle von dem ewigen Tod errettet werden können.
So ist es eigentlich klar, wie wir einander lieben sollen. Oder?
Wenn einer schwach ist, muss er von uns gestärkt werden. Wenn einer arm ist, geben wir ihm was aus unserer Kasse. Wenn jemand krank ist, beten wir für seine Heilung. Und man kann noch soviel Gutes einander tun, was auch Jesus nicht auf Erde nicht getan hat. Er will ja Sein Werk durch Dich und mich fortsetzen. Und alle Seine Werke geschehen durch Liebe! Sei ermutigt, jemandem viel Gutes zu tun, ohne was dafür zu erwarten. Gott wird Dich dafür reichlich beschenken und wirst kein Mangel haben. Gott segne Dich!

Weil es gemeinsam besser geht!

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